DE69267C - Riemrücker mit feststehendem Führungskegel und darin gelagerten Laufrollen - Google Patents
Riemrücker mit feststehendem Führungskegel und darin gelagerten LaufrollenInfo
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- DE69267C DE69267C DENDAT69267D DE69267DA DE69267C DE 69267 C DE69267 C DE 69267C DE NDAT69267 D DENDAT69267 D DE NDAT69267D DE 69267D A DE69267D A DE 69267DA DE 69267 C DE69267 C DE 69267C
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- DE
- Germany
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- pulley
- rollers mounted
- roller
- fixed guide
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Links
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- 241000237942 Conidae Species 0.000 description 2
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/22—Belt, rope, or chain shifters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
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Vorliegender Riemriicker besitzt die wesentlichen Merkmale der durch das Patent Nr. 5745 1
geschützten Vorrichtung; er besteht aus einem seitlich von der Riemscheibe anzubringenden
Gestell, an welchem eine Anzahl durch Schnüre oder dergleichen unter einander verbundene
Rollen und Kegelmantelstücke angeordnet sind, und einer Vorrichtung, zweckmäfsig einer an
die Riemscheibe anprefsbaren Reibrolle zum Umtreiben jener Rolle.
Der Riemen, welcher beständig auf der getriebenen Scheibe bleibt, wird in der Weise
ausgerückt, dafs er von der Antriebsscheibe auf die Rollen und Kegelmantelstücke gebracht
wird. Er wird also nur an der Antriebsscheibe aus seiner Laufebene gebracht, nicht an der
getriebenen Scheibe. Wird nun die Reibrolle des Riemauflegers auf irgend . eine Weise
gegen die sich drehende Antriebsscheibe geprefst, so wird ihr und allen übrigen Rollen
die Umdrehungsgeschwindigkeit der Antriebsscheibe mitgetheilt, und der Riemen wird in
Bewegung gesetzt; letzterer hat nunmehr das Bestreben, in seine Laufebene zurückzugelangen
und läuft demgemäfs, von den Mantelstücken geführt, selbstthätig auf die Antriebsscheibe
auf.
Fig. ι zeigt den Riemrücker in Ansicht, von vorn gesehen; Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten;
Fig. 4 ist eine Einzelheit.
α ist ein Rahmen, welcher durch ein Winkeleisen t an geeigneter Stelle befestigt wird
(Fig. 1). In diesem Rahmen sind drei Bolzen bed gelagert, welche bewegliche Rollen bx cl dl
tragen. Jede dieser Rollen ist an der Aufsenseite mit einem Flantsch b2 c2 d2 versehen. An
dem unteren geraden Ende des Rahmens a ist ein Bolzen e gelagert, welcher mittels
einer Gabel f eine Welle g trägt, auf welcher eine Rolle h sitzt. Die Rollen c1 d' und h
sind mit Rinnen zur Aufnahme einer Verbindungsschnur η versehen. Auf der Rolle h
werden vortheilhaft zwei oder mehrere Ringe i i aus Kautschuk oder dergleichen aufgezogen
(Fig. 1), durch welche eine starke Reibung bewirkt werden soll, wenn die Rolle gegen die
auf der Welle B sitzende Riemscheibe A geprefst wird. Um die Rolle h aufwärts zu bewegen
und dadurch gegen die Riemscheibe A zu drücken, ist folgende Vorkehrung getroffen.
Auf dem Rahmen α ist oberhalb des Bolzens e ein Winkelhebel k gelagert, welcher an einem
Ende eine Rolle I trägt, die sich gegen die Schnur η lehnt. An dem anderen Ende des
Winkelhebels ist eine Zugstange ο befestigt, mittels deren der Hebel um seinen Drehpunkt
bewegt wird. Zwischen den Rollen b1 c1 d]
sind an dem Rahmen d geriffelte Kegelmantelstücke m befestigt, deren höchster Punkt in
gleicher Höhe mit der Riemscheibe A liegt.
Die Wirkungsweise des Riemauflegers ist nun folgende:
Ist der Riemen aufser Thätigkeit, so ruht er auf den Rollen b l c ! d' und den Mantelstücken
m. Wird die Stange 0 abwärts gezogen, so drückt die Rolle / die Schnur η
aufwärts, und die Rolle h wird demgemäfs gegen die Riemscheibe A gezogen. Sobald
die Ringe i mit der Riemscheibe in entsprechend feste Berührung kommen, wird die
Rolle h mitgenommen und durch die Schnur η werden gleichfalls die Rollen c1 und d1 in Umdrehung
versetzt, und zwar drehen sich dieselben mit derselben Geschwindigkeit wie die Riemscheibe. Durch die Rolle cl dl wird der
Riemen mitgenommen, dieser strebt sofort in seine Laufebene zu gelangen und läuft, von
den konisch ansteigenden Manlelstücken m geführt, auf die Riemscheibe auf.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Riemrücker der durch Patent Nr. 57451 geschützten Art, bei welchem die im festen Scheibenausschnitt gelagerten Führungsrollen mittels Schnurgetriebes und einer Einrückvorrichtung durch die sich drehende Riemscheibe umgetrieben werden können, wobei der ruhende, aus seiner Laufebene schräg herausgezogene Riemen mitgenommen wird und in Folge, zurückkehrend in die Laufebene, selbstthätig wieder auf die Riemscheibe aufläuft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69267C true DE69267C (de) |
Family
ID=342747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT69267D Expired - Lifetime DE69267C (de) | Riemrücker mit feststehendem Führungskegel und darin gelagerten Laufrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE69267C (de) |
-
0
- DE DENDAT69267D patent/DE69267C/de not_active Expired - Lifetime
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