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DE69230965T2 - Transparenter Projektionsschirm und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Transparenter Projektionsschirm und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE69230965T2
DE69230965T2 DE69230965T DE69230965T DE69230965T2 DE 69230965 T2 DE69230965 T2 DE 69230965T2 DE 69230965 T DE69230965 T DE 69230965T DE 69230965 T DE69230965 T DE 69230965T DE 69230965 T2 DE69230965 T2 DE 69230965T2
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DE
Germany
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light
incident
lenticular lens
projection screen
emission
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DE69230965T
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DE69230965D1 (de
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Hiroshi Kuwada
Ichiro Matsuzaki
Katsuaki Mitani
Noboru Yasumatsuya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuraray Co Ltd
Panasonic Corp
Original Assignee
Kuraray Co Ltd
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Priority claimed from JP03300605A external-priority patent/JP3028352B2/ja
Priority claimed from JP30059291A external-priority patent/JP3504278B2/ja
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen transparenten Projektionsschirm der zur Verwendung als Projektions-Fernsehempfangsgerät geeignet ist, und ein Verfahren für dessen Herstellung. Insbesondere betrifft die Erfindung einen transparenten Projektionsschirm, dessen Kontrast sogar bei Bestrahlung mit externem Licht nicht wesentlich vermindert wird.
  • Wie in Fig. 12A dargestellt, wurde herkömmlicherweise ein transparenter Projektionsschirm verwendet, welcher eine Anordnung besitzt, bei welcher eine linsenförmige Linsentafel 48 über die Vorderfläche einer Fresnel-Linse 45 gesetzt ist.
  • Weiter besteht die linsenförmige Linsentafel 48 aus einem Basismaterial, in welches ein lichtstreuendes Material wie etwa Glas oder Polymermaterialien hineingemischt ist, und ist an ihren zwei Oberflächen mit zylindrischen linsenförmigen Linsen 2, 5 ausgebildet. Weiter sind in vorbestimmten Abständen nicht-lichtkonvergierende Bereiche der lichtabstrahlseitigen linsenförmigen Linse 5 mit hervorstehenden lichtabsorbierenden Schichten 3 (nachfolgend als "schwarze Streifen" bezeichnet) ausgebildet, um zu verhindern, daß der Kontrast des transparenten Projektionsschirms durch externes Licht vermindert wird.
  • Jedoch ist im allgemeinen die oben erwähnte herkömmliche linsenförmige Linsentafel 48 mit lichtstreuendem Material 4, wie etwa Glasperlen oder polymeren Perlen vermischt, welche teilweise über die außenliegenden Oberflächen der zylindrischen Linsen 5 und die schwarzen Streifen 3 hervorstehen, welche durch die hervorstehenden nicht-lichtkonvergierenden Bereiche definiert sind, wie in Fig. 12B dargestellt, damit das Bild fokussiert und der vertikale Blickwinkelbereich vergrößert wird.
  • Weiter sind geringfügig konkave und konvexe Formen auf der außenliegenden Oberfläche einer Matrize zur Erzeugung von der dem Betrachter am nächsten liegenden linsenförmigen Linsentafel ausgebildet. Diese konkaven und konvexen Formen werden während des Formvorgangs auf die außenliegende Oberfläche der linsenförmigen Linsentafel übertragen, so daß auf dieser eine unregelmäßige Reflexionsfläche gebildet wird, um zu verhindern, daß den Projektionsschirm umgebende Gegenstände in diesem reflektiert werden.
  • Demgemäß tritt, wenn externes Licht auf die lichtabstrahlseitige Fläche der linsenförmigen Linsentafel 48 aufgestrahlt wird, eine diffuse Reflexion auf, was eine weißliche Färbung der Projektionsschirmoberfläche und eine Beeinträchtigung des Kontrastes bewirkt. Weiter ist, um den Kontrast des Bildschirms sogar bei Bestrahlung mit externem Licht zu verbessern, eine aus Glas oder transparentem Kunststoff bestehende Spiegelflächenplatte, welche die Lichtdurchlässigkeit vermindert, an der Vorderfläche des Projektionsschirms befestigt. Jedoch bewirkt dies weiter, daß externes Licht (von Leuchtstoffröhren, Glühlampen, umstehende Personen, Fenstern oder dergleichen) auf dem Projektionsschirm stark reflektiert wird, und demgemäß wird die visuelle Wahrnehmung eines auf diesem befindlichen Bildes vermindert.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, die oben erwähnten, dem herkömmlichen transparenten Projektionsschirm inhärenten Probleme zu lösen, und demgemäß ist ein Ziel der Erfindung in Anspruch 1 definiert und stellt einen transparenten Projektionsschirm bereit, welcher eine linsenförmige Linsentafel mit spiegelartiger Linsenober fläche beinhaltet, die eine diffuse Reflexion von externem Licht verhindern kann, so daß ein Absinken des Kontrasts des Projektionsschirms innerhalb eines geeigneten Blickwinkelbereichs und eine Reflektieren von externem Licht verhindert wird. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist in Anspruch 2 definiert und stellt ein Verfahren zur Herstellung des oben erwähnten transparenten Projektionsschirms bereit.
  • Linsenförmige Linsentafeln, welche beim transparenten Projektionsschirm gemäß der Erfindung verwendet werden, besitzen eine dem Betrachter am nächsten liegende Linsenoberfläche, welche soweit als möglich einer Spiegelfläche entspricht. Weiter handelt es sich in der gesamten nachfolgend gegebenen Erläuterung hauptsächlich um einen transparenten Projektionsschirm, welcher eine Fresnel-Linsentafel und eine linsenförmige Linsentafel besitzt, die aus einfallsseitigen Linsen, abstrahlseitigen Linsen, welche bei Bereichen ausgebildet sind, bei denen Licht von den einfallsseitigen Linsen konvergiert wird, und lichtabsorbierenden Schichten bestehen, welche bei Bereichen ausgebildet sind, bei denen kein Licht konvergiert wird. Jedoch sei darauf hingewiesen, daß ähnliche technische Effekte und Vorteile wie die mittels dieses transparenten Projektionsschirms erzielten alternativ durch einen zweischichtigen transparenten Projektionsschirm, welcher eine linsenförmige Linsentafel, die keine Linsen auf ihrer Einfallsseite besitzt, oder einen einschichtigen transparenten Projektionsschirm erzielt werden können, bei welchem eine Fresnel- Linse auf der Rückseite und linsenförmige Linsen auf der Betrachterseite ausgebildet sind.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß in einer linsenförmigen Tafel enthaltene lichtstreuende Mikropartikel geringfügig aus der Oberfläche der linsenförmigen Linsentafel hervorstehen, falls der transparente Projektionsschirm unter Verwendung eines Strangpreßverfahrens erzeugt wird, und demgemäß kann die betrachterseitige Lin sentafel nicht vollständig spiegelflächenartig gemacht werden. Somit ist es unmöglich, eine diffuse Reflexion von externem Licht vollständig zu beseitigen.
  • Daher wird gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung eine zweischichtige linsenförmige Linsentafel bereitgestellt, welche aus einer Oberflächenschicht, welche keine lichtstreuenden feinen Partikel enthält, und einer Basisschicht besteht, welche lichtstreuende feine Partikel enthält. Mit dieser Anordnung, bei welcher die Oberflächenschicht die lichtstreuenden feinen Partikel verdeckt, die wie oben erwähnt, geringfügig über der abstrahlseitigen Linsenoberfläche der linsenförmigen Linse hervorstehen würden, ist es möglich, eine abstrahlseitige Linsenoberfläche zu bilden, welche vollständig spiegelartig ist.
  • Weiter wird gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung eine Strangpreßmaschine für den Formvorgang der linsenförmigen Linsentafel der oben erwähnten Konfiguration bereitgestellt. Die Matrizenwalze zum Ausbilden der abstrahlseitigen linsenförmigen Linsen ist ähnlich wie nachfolgend ausgeführt bearbeitet, d. h. die Matrizenwalze zum Ausbilden der abstrahlseitigen Linsen besitzt eine Oberfläche, auf welcher keine, durch ein Sandstrahlverfahren oder dergleichen gebildete, konkave oder konvexe Formen ausgebildet sind, sondern eine direkt durch Schneiden unter Verwendung eines Schneidwerkzeugs erzeugte Oberfläche. Demgemäß kann die Oberfläche einer mittels dieser Matrizenwalze ausgebildeten linsenförmigen Tafel im wesentlichen als Spiegelfläche betrachtet werden.
  • Wenn außerdem bei der linsenförmigen Linsentafel in der dem Betrachter am nächsten liegenden Schicht ein sichtbares lichtabsorbierendes Material enthalten ist, wird der Lichtabsorptionsgrad im sichtbaren Lichtwellenlängenbereich erhöht, so daß der Kontrast bezüglich externen Lichts verbessert wird. In dieser Anordnung kann Farb stoff, Pigment, Kohle, Metallsalz oder ähnlicher Stoff mit Kompatibilität zu thermoplastischem Harz als Material zum Absorbieren von sichtbarem Licht verwendet werden.
  • Weiter braucht das Absorptionsspektrum des Materials zum Absorbieren von sichtbarem Licht nicht immer eben zu sein und kann weiter eine beliebige charakteristische Wellenlängenspitze aufweisen, um die Intensitätsverhältnisse der drei in einem transparenten Projektions-Fernsehempfänger verwendeten Farb-Kathodenstrahlröhren (CRTs), die Farbreinheit oder dergleichen zu verbessern. Die außenliegende Oberfläche der lichtabsorbierenden Schicht, welche auf der Lichtabstrahlseite der linsenförmigen Linsentafel ausgebildet ist, ist so spiegelflächenartig wie möglich, um zu verhindern, daß in einem für den Betrachter geeigneten Winkelbereich eine Reflexion von externem Licht eintritt, wodurch der Kontrast in bezug auf externes Licht verbessert werden kann.
  • Mit dieser Anordnung kann gemäß der Erfindung eine linsenförmige Linse von einfacher und billiger Konfiguration für einen transparenten Projektionsschirm bereitgestellt werden, welcher den Kontrast bezüglich externen Lichts verbessern kann.
  • Zusätzlich zu den oben erwähnten Merkmalen, technischen Effekten und Vorteilen lassen sich weitere Merkmale, technische Effekte und Vorteile der Erfindung aus der folgenden Beschreibung entnehmen, die unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erfolgt, welche zeigen:
  • Fig. 1A-1C Ansichten, welche einen Teil der ersten Ausführungsform eines transparenten Projektionsschirms darstellen, wobei Fig. 1A eine Querschnittansicht, Fig. 1B eine Vorderansicht und Fig. 1C eine Transversalschnittansicht ist;
  • Fig. 2 einen Graphen, welcher Wellenlängen-Kennlinien darstellt, die mit den Konfigurationen der ersten und zweiten Ausführungsform der Erfindung erhalten wurden, in welche ein sichtbares Licht absorbierendes Material hineingemischt ist;
  • Fig. 3 einen Graphen, welcher den Grad der relativen Weißfärbung bei den Konfigurationen der ersten und zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • Fig. 4 einen Graphen, welcher die Beziehung zwischen Helligkeit und dem Strahlstrom von Kathodenstrahlröhren roter, grüner und blauer Farbe zeigt;
  • Fig. 5 einen Graphen, welcher Stromverhältnisse der Kathodenstrahlröhren roter, grüner und blauer Farbe in den Ausführungsformen der Erfindung und dem herkömmlichen Beispiel zeigen;
  • Fig. 6 einen Graphen, welcher Wellenlängen-Kennlinien einer linsenförmigen Linse in der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • Fig. 7 eine schematische Seitenansicht, welche ein Aufstellungsbeispiel eines Projektions-Fernsehempfängers darstellt;
  • Fig. 8 eine schematische Ansicht, welche ein Verfahren zum Messen der Intensität der Reflexion bezüglich des Einfallswinkels von externem Licht darstellt;
  • Fig. 9 einen Graphen, welcher Ergebnisse in einer Messung der Reflexionsintensität bezüglich des Einfallswinkels von externem Licht unter Verwendung eines herkömmlichen Projektions-Fernsehempfängers darstellt;
  • Fig. 10A-10C Ansichten, welche einen Teil einer weiteren Ausführungsform eines transparenten Projektionsschirms darstellen, wobei Fig. 10A eine Querschnittansicht, Fig. 10B eine Vorderansicht und Fig. 10C eine Transversalschnittansicht ist;
  • Fig. 11 eine schematische Ansicht, welche eine Vorrichtung zur Herstellung von linsenförmigen Linsentafeln der ersten und zweiten Ausführungsform sowie eines weiteren Beispiels darstellt; und
  • Fig. 12A-12B Ansichten, welche eine herkömmliche Linsentafel darstellen, wobei Fig. 12A eine perspektivische Ansicht, und Fig. 12B eine Teilschnittansicht ist.
  • Erste Ausführungsform
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1A bis 1C, welche eine erste Ausführungsform eines transparenten Projektionsschirms zeigen, ist der transparente Projektionsschirm vom zweischichtigen Typ, bei welchem eine Fresnel-Linsentafel 26 auf der Lichteinfallsseite angeordnet ist, auf die von einer Kathodenstrahlröhre abgegebenes Licht 27 auftrifft, und eine linsenförmige Linsentafel auf der Lichtabstrahlseite (oder Betrachterseite) angeordnet ist.
  • Die linsenförmige Linsentafel 1 ist in einer ihrer Hauptebenen an ihrer Einfallsseite mit linsenförmigen Linsen 5 und an ihrer Abstrahlseite mit linsenförmigen Linsen 2, welche in Bereichen angeordnet sind, auf welche Licht durch die einfallsseitigen linsenförmigen Linsen 5 konvergiert wird, und mit in gleichen Abständen angeordneten schwarzen Streifen 3 ausgebildet, welche sich in Bereichen befinden, bei denen durch die einfallsseitigen linsenförmigen Linsen 5 kein Licht konvergiert wird. Weiter umfaßt die linsenförmige Linsentafel 1 zwei Schichten, d. h. eine Oberflächenschicht 1a, welche am nächsten zum Betrachter liegt und kein lichtstreuendes Material enthält, und eine Basisschicht 1b, welche ein lichtstreuendes Material 4 enthält. Weiter enthält die Oberflächenschicht 1a, welche dem Betrachter am nächsten liegt und kein lichtstreuendes Material enthält, ein (nicht in den Zeichnungen dargestelltes) Material, das sichtbares Licht absorbiert. Dieses sichtbares Licht absorbierende Material absorbiert externes Licht, so daß der Kontrast hinsichtlich externem Licht verbessert wird.
  • Das Externlicht-Kontrastverhältnis (1C) der linsenförmigen Linsentafel 1, bei welcher 30% von sichtbares Licht absorbierendem Material in die Oberflächenschicht 1a hineingemischt ist, so daß ein im wesentlichen gleichbleibender Durchlässigkeitsgrad 9 für sichtbares Licht, welcher im wesentlichen gleichbleibend ist, auch wenn er im sichtbaren Lichtwellenlängenbereich (d. h. im Bereich von 400 bis 700 nm) nicht tatsächlich eben verläuft, erhalten werden kann, ist als 1C in Tabelle 1 angegeben, und zwar bezogen auf den Durchlässigkeitsgrad von 100 eines herkömmlichen transparenten Projektionsschirms, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Tabelle 1
  • Die linsenförmige Linsentafel 1, welche das das sichtbare Licht absorbierende Material gemäß der Erfindung enthält, kann ihr Externlicht-Kontrastverhältnis (1C) um 29% verbessern, wie aus Tabelle 1 hervorgeht, aber ihre Bildhelligkeit ist im Vergleich zum Externlicht-Kontrastverhältnis (48C) der herkömmlichen linsenförmigen Linsentafel 48, welches kein Licht absorbierendes Material enthält, um 30% vermindert. Die oben aufgeführten Ergebnisse sind durch den Einschluß von 30% an sichtbares Licht absorbierendem Material bedingt. Wenn der Gehalt an sichtbares Licht absorbierendem Material erhöht würde, würde das Externlicht-Kontrastverhältnis verbessert werden. Jedoch bringt eine Erhöhung des Gehalts an sichtbares Licht absorbierendem Material ein Absinken der Bildhelligkeit mit sich. Demgemäß ist es wünschenswert, einen Gehalt an sichtbares Licht absorbierendem Material auszuwählen, welcher den Kontrast eines Gegenstandes verbessern kann und dabei eine minimale, aber tatsächlich für den Gegenstand erforderliche Heiligkeit beibehält.
  • Auch wenn das sichtbares Licht absorbierende Material in die Oberflächenschicht 1a hineingemischt ist, welche dem Betrachter am nächsten liegt und in dieser Ausführungsform kein lichtstreuendes Material enthält, versteht es sich, daß das sichtbares Licht absorbierende Material in die Basisschicht 1b, welche das lichtstreuende Material enthält, oder in das lichtstreuende Material 4 selber hineingemischt sein kann, und weiter kann das sichtbares Licht absorbierende Material ebenso in die beide Schichten hineingemischt sein, d. h. die Oberflächenschicht 1a und die Basisschicht 1b, und in diese beiden Schichten und auch das lichtstreuende Material selber, wodurch ähnliche technische Effekte und Vorteile erzielt werden.
  • Zweite Ausführungsform
  • Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform eines transparenten Projektionsschirms bezugnehmend auf die Fig. 2 bis 6 erläutert.
  • In der ersten Ausführungsform kann der Externlicht-Kontrast verbessert werden, jedoch wird die Bildhelligkeit stark vermindert. Bei dieser Ausführungsform ist der Absorptionsgrad im Bereich sichtbaren Lichts wellenlängen-selektiv, um ein Absinken der Bildhelligkeit zu begrenzen.
  • Diese Ausführungsform beinhaltet das Merkmal, daß ein sichtbares Licht absorbierendes Material mit einer wellenlängen-selektiven Kennlinie hineingemischt ist, bei welcher der Absorptionsgrad bezüglich grünen und roten Lichts hoch, jedoch der Absorptionsgrad bezüglich blauen Lichts gering ist. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist bezogen auf den Absorptionsgrad des herkömmlichen transparenten Projektionsschirms von 100 ein wellenlängen-selektiv absorbierendes Material, dessen Absorptionsgrad im sichtbaren Wellenlängenbereich (d. h. 400 bis 700 nm) in einem Wellenlängenbereich unterhalb 490 nm gering ist (ungefähr 17% bei etwa 450 nm) und in einem Wellenlängenbereich von 400 bis 700 nm hoch ist (ungefähr 40 bis 45% im Bereich von 520 bis 660 nm), als lichtabsorbierendes Material in die dem Betrachter am nächsten liegende und kein sichtbares Licht streuendes Material enthaltende Oberflächenschicht 1a hineingemischt, und demgemäß wird im Gesamtdurchschnitt ein Absorptionsgrad von 30% erzielt, was im wesentlichen dem in der ersten Ausführungsform entspricht.
  • Im Fall eines transparenten Projektions-Fernsehempfängers, welcher Kathodenstrahlröhren (nachfolgend einfach als "CRTs" bezeichnet) von blauer, grüner und roter Farbe verwendet, weisen auf einer auf einem Anzeigepanel ausgebildeten farbig fluoreszierenden Oberfläche die CRTs im allgemeinen Lichtemissionsspektren wie dargestellt in Fig. 2 auf, d. h. die CRT blauer Farbe ergibt ein Lichtemissionsspektrum wie angegeben bei 11 mit einer Hauptspitze bei einer Wellenlänge von 450 nm, die CRT grüner Farbe ergibt ein Lichtemissionsspektrum wie mit 12 angegeben mit einer Hauptspitze bei einer Wellenlänge von etwa 550 nm und die CRT roter Farbe ergibt ein Lichtemissionsspektrum wie bezeichnet mit 13 und besitzt eine Spitze bei einer Wellenlänge von etwa 610 nm.
  • Der wellenlängen-selektive Absorptionsgrad 10 in dieser Ausführungsform entspricht näherungsweise einem Absorptionsgrad von 30%, was dem gleichbleibenden Absorptionsgrad in der ersten Ausführungsform entspricht, wie in Fig. 2 dargestellt. Diese Tatsache wird anhand eines Vergleichs erläutert. Im Falle des Einstellens einer weißen Farbe auf eine gewisse Farbtemperatur (beispielsweise 9000ºK) sind die Bildhelligkeitsverhältnisse von rot, grün und blau wie angegeben durch 14, 15, 16 in Fig. 3 Ihr einen herkömmlichen transparenten Projektionsschirm erforderlich, auch wenn in Abhängigkeit von der Art des zu verwendenden Projektions-Fernsehempfängers gewisse Unterschiede bei der Abstimmung vorhanden sind. Da weiter die Bildhelligkeitsverhältnisse auf der Projektionsschirmoberfläche denen auf den CRT-Oberflächen gleich sind, können sie aus der Beziehung zwischen den CRT- Strahlströmen, welche bei einem in Fig. 4 dargestellten vorbestimmten Zustand gemessen werden, und der Bildhelligkeit auf den CRT-Oberflächen abgeleitet werden, und demgemäß kann eine maximale Bildhelligkeit erzielt werden, wenn die maximalen Nennströme der CRTs identisch sind, d. h. wenn der durch die blaue CRT hindurchgehende Strahlstrom einen maximalen Nennwert erreicht. Auf diese Weise wird unter Verwendung dieses Wertes als Bezugswert der rote und grüne Strahlstrom so abgestimmt, daß eine weiße Farbe bei einer gewissen Farbtemperatur (beispielsweise 9000ºK) eingestellt ist, und demgemäß wird ein Stromverhältnis der roten, grünen und blauen Farbe wie angegeben bei 20 in Fig. 5 erzielt (auch wenn ein Unterschied bei der Abstimmung in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Projektions-Fernsehempfängers vorhanden ist). Der Grund dafür, daß das Farbverhältnis der blauen CRT groß ist, liegt darin, daß der Lichtabstrahl-Wirkungsgrad der Oberfläche der blauen CRT, wie durch 19 in Fig. 4 angegeben, geringer ist als bei den Oberflächen der grünen und roten CRTs, wie angegebenen durch 17, 18.
  • Wenn ein lichtabsorbierendes Material verwendet wird, das einen gleichbleibenden Absorptionsgrad bezüglich Licht im sichtbaren Bereich besitzt, wie durch die in Fig. 2 gezeigten Wellenlängen-Kennlinien dargestellt, sind die Stromverhältnisse durch 21 in Fig. 5 gegeben, wenn eine weiße Farbe auf die gleiche Farbtemperatur (beispielsweise 9000ºK) eingestellt ist. Das heißt die Stromverhältnisse sind im wesentlichen die gleichen wie beim herkömmlichen transparenten Projektionsschirm. Die Bildhelligkeitsverhältnisse von rot, grün und blau beim Bildschirm sind durch 15, wie dargestellt in Fig. 3, angegeben, d. h. die Bildhelligkeit wird in einem Maße vermindert, welches dem Absorptionsgrad von sichtbarem Licht des Projektionsschirms entspricht.
  • Bei einer in Fig. 2 dargestellten Wellenlängen-Kennlinie 10 wird, falls der Absorptionsgrad im Wellenlängenbereich des Lichtemissionsspektrums 11 der blauen CRT gering ist, jedoch der Absorptionsgrad in den Wellenlängenbereichen der Lichtemissionsspektren 12, 13 der CRTs roter und grüner Farbe hoch sind, wenn Strahlströme mit gleicher Leistungszuordnung wie im herkömmlichen Fall den CRTs blauer, grüner und roter Farbe zugeführt werden, die blaue Farbe bei einer Farbtemperatur oberhalb 9000ºK verstärkt, da der Absorptionsgrad für grüne und rote Farbe hoch, jedoch der Absorptionsgrad für blaue Farbe gering ist. Demgemäß wird, um eine Einstellung für die weiße Farbe auf eine Farbtemperatur von 9000ºK wie im herkömmlichen Fall vorzunehmen, der maximale, durch die blaue CRT laufende Nennstrom nicht verändert, so daß die Leistungen der Strahlströme, welche durch die grünen und roten CRTs hindurchgehen, in einem Maße erhöht werden müssen, welches den Werten entspricht, um welche der Absorptionsgrad für grüne und rote Farbe höher ist als der Absorptionsgrad für blaue Farbe. Als Ergebnis sind die Strahlstromverhältnisse der CRTs durch 22 in Fig. 5 angegeben. Das heißt, im Vergleich mit dem durch 20 und 21 gegebenen Strahlverhältnisse werden die Strahlstromverhältnisse der grünen und roten CRTs größer, jedoch wird das Strahlstromverhältnis der blauen CRT geringer.
  • Somit werden durch Erhöhen der Strahlstromverhältnisse der grünen und roten CRTs die Bildhelligkeitsverhältnisse im wesentlichen so groß wie bei der roten, grünen und blauen Farbe der herkömmlichen Anordnung, wie durch 16 in Fig. 3 angegeben. Da jedoch die Bildhelligkeitsverhältnisse der grünen und roten Farbe, welche große Lichtemissionswirkungsgrade besitzen, größer werden, wird das Absinken der Helligkeit der Gesamtweiße unter Verwendung des wellenlängen-selektiv absorbierenden Materials geringer als bei Verwendung eines Materials mit gleichbleibendem Ab sorptionsgrad.
  • Da weiter das Externlicht-Kontrastverhältnis in Abhängigkeit von der Intensität des externen Lichts und der Umgebung stark schwankt, sind die Ergebnisse der Messungen, welche bei einer Beleuchtungsintensität von 200 Lux auf der Projektionsschirmoberfläche und gleichen Umgebungsbedingungen erfolgten, in Tabelle 1 angegeben. Das Externlicht-Kontrastverhältnis (5C) der zweiten Ausführungsform wird um 30% verbessert, wie sich aus Tabelle 1 entnehmen läßt, in ähnlicher Weise wie das Externlicht-Kontrastverhältnis (1C) der ersten Ausführungsform, welche das sichtbares Licht absorbierende Material 9 mit gleichbleibendem Lichtabsorptionsgrad enthält, und zwar im Vergleich zum Externlicht-Kontrastverhältnis (48C) des herkömmlichen, kein sichtbares Licht absorbierendes Material enthaltenden Beispiels. Weiter wird die Bildhelligkeit um 11% höher als bei der ersten Ausführungsform, ist jedoch um 19% niedriger als beim herkömmlichen Beispiel. Auf diese Weise kann mittels verschiedener Untersuchungen der Absorptionsgrade für blaue, grüne und rote Farbe ein Projektionsschirm ausgewählt werden, der ein für den zu verwendenden Projektions-Fernsehempfänger geeignetes optimales Kontrastverhältnis und Bildhelligkeit besitzt.
  • Die oben erwähnte zweite Ausführungsform ist eine von einer Anzahl von Beispielen. Die Wellenlängenselektivität wird verschiedentlich auf solche Zustände gesteu ert, daß der Absorptionsgrad im blauen Lichtemissionsspektrum (unterhalb 490 nm) weniger als 50% beträgt, hingegen der Absorptionsgrad im grünen und Farbspektrum (490 bis 700 nm) im Bereich von 30 bis 80% liegt, so daß ein gewünschtes Kontrastverhältnis und Bildhelligkeit erzielt wird. Als weiteres Wellenlängen-Selektionsverfahren kann die Anpassung in Abhängigkeit vom Bereich des blauen Lichtemissionsspektrums, des grünen Lichtemissionsspektrums, und des roten Lichtemissionsspektrums erfolgen, wie sich den in Fig. 6 dargestellten Kennlinien 23, 24 entnehmen läßt. In diesem Fall ist es erforderlich, daß für den Absorptionsgrad im blauen Lichtemissionsspektrum (unterhalb 490 nm) weniger als 50%, für den Absorptionsgrad im grünen Lichtemissionsspektrum (490 bis 580 nm) 30 bis 80% und für den Absorptionsgrad im roten Lichtemissionsspektrum (580 bis 700 nm) von 30 bis 80% gewählt ist, und es ist ebenso erforderlich, daß der Absorptionsgrad im Bereich des blauen Lichtemissionsspektrums geringer ist als im Bereich des grünen und des roten Lichtemissionsspektrums.
  • Weiteres Beispiel
  • Nachfolgend wird ein nicht im Umfang der Ansprüche enthaltenes, weiteres Beispiel eines transparenten Projektionsschirms bezugnehmend auf die Fig. 10A bis 10C und die Fig. 7 bis 9 erläutert.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 10A und 10C ist eine linsenförmige Linsentafel 1 in einer ihrer Hauptebenen an ihrer Einfallsseite mit linsenförmigen Linsen 5 und an ihrer Abstrahlseite mit linsenförmigen Linsen 2, welche in Bereichen angeordnet sind, auf welche Licht durch die einfallsseitigen linsenförmigen Linsen 5 konvergiert wird, und mit in gleichen Abständen angeordneten schwarzen Streifen 3 ausgebildet, welche sich in Bereichen befinden, bei denen durch die einfallsseitigen linsenförmigen Linsen 5 kein Licht konvergiert wird. Weiter besteht die auf der Abstrahlseite befindliche linsenförmige Linsentafel 1 aus zwei Schichten, d. h. einer Oberflächen schicht 1a, welche am nächsten zum Betrachter liegt und kein lichtstreuendes Material enthält, und einer Basisschicht 1b, welche ein lichtstreuendes Material 4 enthält. Weiter ist die Oberflächenschicht 1a, welche dem Betrachter am nächsten liegt und kein lichtstreuendes Material enthält, auf ihrer außenliegenden Oberfläche mit glänzenden Spiegelflächen 2a, 3a ausgebildet, welche das Auftreten von diffuser Reflektion von externem Licht verhindern.
  • Die Reflexion beinhaltet normale Reflexion und diffuse Reflexion. Im Falle einer Reflexion auf einer Spiegelfläche tritt hauptsächlich normale Reflexion auf, jedoch im Fall einer Reflexion auf einer Oberfläche, welche mit feinen konvexen und konkaven Formen ausgebildet ist, tritt hauptsächlich diffuse Reflexion auf. Die linsenförmige Linse 1 mit der spiegelartigen abstrahlseitigen Fläche bewirkt hauptsächlich normale Reflexion, d. h. der Lichteinfallswinkel ist gleich dem Reflexionswinkel. Im Fall von einfallenden Lichtstrahlen 6a, 6b, wie in Fig. 1c gezeigt, erhält man reflektierte Lichtstrahlen 7a, 7b, 7a", 7b". Im Gegensatz dazu bewirkt die Reflexionsoberfläche, welche mit feinen konkaven und konvexen Formen ausgebildet ist, wie in Fig. 12B gezeigt, diffuse Reflexion. Das heißt, der Einfallswinkel des auf die Reflexionsoberfläche auftreffenden Lichts unterscheidet sich in Abhängigkeit von der Form der Oberfläche, und Reflexion tritt unter einem Reflexionswinkel mit einem Wert gleich dem Einfallswinkel auf. Demgemäß werden externe Lichtstrahlen 46a, 46b zu reflektierten Lichtstrahlen 47a, 47b, welche in einen für die Betrachtung geeigneten Winkelbereich eintreten, was eine Verminderung des Kontrasts bewirkt.
  • Nachfolgend wird eine qualitative Erläuterung für den Grund dafür gegeben, daß ein Kontrastunterschied im Fall eines in einem Raum aufgestellten Projektions-Fernsehempfängers auftritt.
  • Der Projektions-Fernsehempfänger ist im allgemeinen wie in Fig. 7 dargestellt aufgestellt, und in diesem Fall ist der praxisrelevante Betrachungswinkelbereich 25 auf einen Bereich zwischen der Bodenhöhe bei auf dem Boden liegenden Betrachter und Kopfhöhe des stehenden Betrachters begrenzt, der sich jeweils bei einer vom Projektionsschirm des Fernsehempfängers zwei Meter entfernten Position befindet. In diesem Fall bewirkt Licht von an der Decke befindlichen Lampen 28, 29, 30 normale Reflexion, wenn die Projektionsschirmoberfläche spiegelartig ist, so daß das Licht auf Positionen 32, 33, 34, 35 auf den Boden kommt. Das heißt, lediglich diffuse reflektiertes Licht tritt in den praxisrelevanten Betrachterwinkelbereich 25 ein. Da die Höhe H des Mittelpunkts des Projektionsschirms 37 des Projektions- Fernsehschirms für gewöhnlich ungefähr 1 m beträgt, treten "normal" reflektierte Lichtstrahlen, welche in den praxisrelevanten Betrachterwinkelbereich 25 eintritt, auf, wenn externes Licht einen Einfallswinkel θ von ungefähr 26,5º besitzt. Dies erhält man aus der nachfolgend aufgeführten Gleichung (1) unter der Voraussetzung, daß der Abstand zwischen dem Projektionsschirm des Fernsehgerätes und dem Betrachter 2 m beträgt:
  • tan θ = L/H ..... (1)
  • wobei L der Abstand zwischen dem Projektionsschirm und dem Betrachter und H die Höhe des Mittelpunkts des Projektionsschirms ist.
  • Da der Einfallswinkel gleich dem Reflexionswinkel ist, bemerkt der Betrachter ein Absinken des Kontrasts bei einem Einfallswinkel von ungefähr 26,5º nur wenn er auf dem Boden liegend fernsieht. Jedoch erreicht den Betrachter keine Reflexion von externem Licht, wenn er in sitzender oder stehender Stellung fernsieht, und demgemäß bemerkt er kein Absinken des Kontrasts. Im allgemeinen liegt der Lichteinfallswinkel von einer an der Decke befindlichen Lampe, einer Leuchtstoffröhre oder einer von der Decke hängenden Glühlampe als Lichtquelle abgesehen von außergewöhnlichen Fällen kaum unter 26,5º.
  • Weiter beinhaltet externes Licht, welches durch ein Fenster einfällt, nicht nur paralleles Licht, sondern zum großen Teil schräges (diffuses) Licht, und demgemäß tritt kein Problem auf, sofern Sonnenlicht nicht direkt auf die Projektionsschirmfläche eines bei einem Fenster aufgebauten Fernsehempfangsgeräts fällt. Das externe Licht ist diffus, so daß es auf die Projektionsschirmoberfläche unter verschiedenen Winkeln auftrifft, in Abhängigkeit von der Position der Lichtquelle.
  • Nachfolgend werden die Lichtstreuungseigenschaften und die Kontrastdaten der herkömmlichen linsenförmigen Tafel, welche eine darauf befindliche Oberfläche mit konkaven und konvexen Formen besitzt, und der Linsentafel gegeben, welche eine Spiegelfläche gemäß der Erfindung aufweist, und nachfolgend weitere Erläuterungen dazu.
  • Fig. 8 ist eine Draufsicht zur Erläuterung der Art der Messung von Reflexionslicht. Wie in Fig. 8 im Inneren eines abgedunkelten Raums dargestellt, wurde Licht von einem als Lichtquelle dienenden Projektor durch ein feines Loch mit einem Bohrungsdurchmesser von 5 mm projiziert, und demgemäß wurde ein Lichtstrahl 42, dessen Einfallswinkel auf einem mit einer schwarzen Lage 39 hinterfütterten Schirm 38 geringfügig größer als ein photometrischer Winkel 44 eines Helligkeitsmessers war, war auf den Schirm 43 gerichtet. Durch sukzessives Ändern des Einfallswinkels wurden unter Verwendung des Helligkeitsmessers 43 die normale und die diffuse Reflexion gemessen, und die Ergebnisse der Messung sind in Fig. 9 gezeigt. Jedoch konnte die Messung bei einem Einfallswinkel von Null nicht vorgenommen werden, da die Lichtquelle und der Helligkeitsmesser miteinander fluchteten. Demgemäß wurde das unter einem Winkel von 3º einfallende Licht gemessen.
  • Fig. 9 zeigt drei Arten von Beziehungen zwischen Oberflächenzuständen der abstrahlseitigen Flächen von Projektionsschirmen und Reflexionslicht, die für jeden Einfallswinkel aufgetragen wurden. Als Ergebnis ergibt das unter dem Winkel von 3º einfallende Licht eine durch c und d bezeichnete Reflexion zum Betrachter, wie in Fig. 9 dargestellt. Das Licht c, welches große Helligkeit besitzt, erreicht den Betrachter, der auf das Projektions-Fernsehempfangsgerät schaut, wenn die Spiegelfläche, welche eine große normale Reflexion liefert, eine Kurve 51 vorweist. Wenn jedoch die Fläche, welche die Kurve 49 liefert, nicht spiegelartig ist sondern konvexe und konkave Formen aufweist, wird, auch wenn ein Winkel nahe der normalen Reflexion auftritt, das einfallende Licht durch die konvexen und konkaven Formen gestreut, so daß die Reflexion im wesentlichen diffus wird, und demgemäß erreicht eine Reflexion d von geringer Helligkeit den Betrachter.
  • Weiter tritt eine Reflexion mit einem derartigen Einfallswinkel in Wirklichkeit nicht auf oder ist falls vorhanden extrem gering. Im Fall von unter einem Einfallswinkel von mehr als 15º auftreffenden Licht beeinträchtigt eine Reflexion, die den Betrachter der Projektions-Fernsehempfangsgerät erreicht, den Kontrast. Demgemäß kehrt sich die Reflexionshelligkeit des oben erwähnten, unter einem Winkel von 3º einfallenden Lichts betreffend die Reflexionsintensität durch das einfallende Licht bei einem Einfallswinkelbereich von 15 bis 60º um, und demgemäß ist die Reflexionshelligkeit der Reflexionsstrahlen, f, h, j, l bei der Spiegelfläche, welche die Kurve 51 liefert, geringer als bei den Reflexionsstrahlen e, g, i, k auf der Oberfläche, auf welcher geringfügige konkave und konvexe Formen ausgebildet sind und welche die Kurve 49 liefert. Auf diese Weise kann der Externlicht-Kontrast entsprechend verbessert werden.
  • Nachfolgend werden die Auswirkungen von Kontrastverbesserungen gemäß der Erfindung erläutert.
  • Wie in Fig. 10C gezeigt, wird von einer CRT projiziertes Licht 27 durch einen Projektionsschirm durchgelassen, der aus einer Fresnel-Linsentafel 26 und einer linsenförmigen Linsentafel 1 besteht, und wird daher zu einem durchgelassenen Licht 56, welches eine Weißlichtintensität W und eine Schwarzlichtintensität B besitzt. Auftreffendes externes Licht 53 wird durch die außenliegenden Oberflächen 2a und 3a der linsenförmigen Linsen 2 und der schwarzen Streifen 3 reflektiert, und das auf diese Weise erhaltene reflektierte Licht Δx besitzt normale Reflexion 54, dessen Intensität am größten ist, und diffuse Reflexion 55, deren Intensität gering ist.
  • Das Kontrastverhältnis C(n) ist durch Gleichung (2) gegeben, und weiter kann, da die Weißlichtintensität W größer ist als die Schwarzlichtintensität B die durch Ausdruck 3 gegebene Beziehung erhalten werden.
  • C (n) = W/B .... (2)
  • W > B .... (3)
  • das Kontrastverhältnis C(g) bezüglich des externen Lichts ist durch Gleichung (4) gegeben
  • C(g) = W + Δx/B + Δx .... (4)
  • Betreffend das Externlicht-Kontrastverhältnis bei einer gewissen Position (beispielsweise bei einer Position 56 auf der in Fig. 10C gezeigten Projektionsschirm- Vorderfläche) beim praxisrelevanten Betrachterwinkelbereich, ist, falls die abstrahlseitige Fläche der linsenförmigen Linsentafel gemäß der Erfindung spiegelartig ist, weist die Reflexion Δx einen in Fig. 9 dargestellten Kurvenverlauf (c, b, h, j, i) 51 auf, der durch eine vollständig spiegelartige Oberfläche gegeben ist, jedoch weist im Fall einer Oberfläche mit konkaven und konvexen Formen die Reflexion Δx einen in Fig. 9 dargestellten Kurvenverlauf (d, e, g, i, k) 49 auf, der durch eine konkave und konvexe Oberfläche gegeben ist. Man erhält die folgenden Beziehungsausdrücke (5) und (6).
  • Δx(c) > Δx(D) (5)
  • &Delta;x(f, h, j, l) < &Delta;x (e, g, i, k) (6)
  • Demgemäß werden, wie sich aus der Beziehung zwischen den Ausdrücken (3) und (4) ergibt, das Externlicht-Kontrastverhältnis zu C(&gamma;) < C(&delta;), wobei C(&gamma;) das Kontrastverhältnis ist, welches durch den Projektionsschirm gemäß der Erfindung erhalten wird, und C(&delta;) ist das Kontrastverhältnis, welches durch den herkömmlichen Projektionsschirm erhalten wird, wenn die Beziehung durch Gleichung (5) gegeben ist, aber sie werden zu C(&gamma;) > C(&delta;), wenn die Beziehung durch Ausdruck (6) gegeben ist. Beim Vergleich zwischen dem Projektionsschirm gemäß der Erfindung und dem herkömmlichen Projektionsschirm kann, da der Schnittpunkt 52, bei welchem sich die Intensitätsbeziehung des reflektierten Lichts umkehr, unterhalb eines Einfallswinkel von 15º liegt, und da weiter der praxisrelevante Betrachterwinkelbereich 25 unterhalb 26,5º liegt, wie durch Gleichung (1) für den Fall des das Projektions- Fernsehempfangsgerät 36 anschauenden Betrachters berechnet wurde, den Betrachter im wesentlichen keine starke Reflexion erreicht, und weiter erreicht im wesentlichen keine durch Gleichung (5) gegebene Reflexion &Delta;x(c), &Delta;x(d) unter einem Winkel von 3º den Betrachter. Hauptsächlich erhält man die durch Ausdruck (6) gegebene Reflexion.
  • Demgemäß erreicht, im Fall der linsenartigen Linsentafel gemäß der Erfindung, welche die spiegelartige abstrahlseitige Oberfläche besitzt, eine Reflexion im wesentli chen nicht den Betrachter, und daher wurde nachgewiesen, daß der Kontrast bezüglich einer Reflexion von externem Licht verbessert werden kann. Weiter wurde eine Messung des Kontrastverhältnisses bezüglich externen Lichts vorgenommen, wenn von der Decke kommendes Licht als externes Licht auf den Schirm auftrat, wie in Fig. 7 dargestellt, und die Meßergebnisse sind in Tabelle 2 gegeben. Wie aus Tabelle 2 hervorgeht, weist der Projektionsschirm gemäß der Erfindung, welche eine vollständig spiegelartige Oberfläche besitzt, ein Kontrastverhältnis Cd von 1 : 14,8 auf, hingegen der herkömmliche Projektionsschirm, welcher eine Oberfläche besitzt, auf welcher konkave und konvexe Formen ausgebildet sind, ein Kontrastverhältnis Ca von 1 : 12,19 bei einem Schwarzfenstermuster von 1% auf, wenn die Beleuchtungsintensität in einer zum Bildschirm senkrechten Ebene 500 Lux beträgt, sogar wenn sie die in der Dunkelkammer identische Kontrastverhältnisse besitzen. Das heißt, das Kontrastverhältnis im Fall der vollständig spiegelartigen Oberfläche kann um 12% verbessert werden.
  • Wenn weiter eine Glasscheibe oder Kunststoff-Spiegelflächenplatte vor die Oberfläche des Projektionsschirms gebracht wird, ist ein Bild auf diesem nicht klar sichtbar, da die Projektionsschirmoberfläche in dieser einen Gegenstand (eine Leuchtstoffröhre, eine Lampe, ein Fenster, ein Vorhang, Möbel, eine Person oder dergleichen) reflektiert, welche sich in der Umgebung des Projektionsschirms befindet, auch wenn der Kontrast verbessert werden kann. Im Gegensatz dazu wird, mit der linsenartigen Linsentafel 1 gemäß der Erfindung mit spiegelartiger abstrahlseitiger Oberfläche, die Reflexion in dieser durch die linsenförmige Linse in horizontaler Richtung gestreut, und demgemäß wird die Form der Reflexion in dieser in horizontaler Richtung verlängert. Weiter wird die Reflexion durch die schwarzen Streifen schlitzförmig, so daß die Reflexion in dieser nicht kontinuierlich ist. Dadurch ist es möglich, ein Bild hoher Qualität zu liefern, welches höheren Kontrast, hohe Auflösung und weniger Reflektionen aufweist. Tabelle 2
  • Anmerkung: externes Licht ist schräges (diffuses), von der Decke einfallendes Licht und wird mit einer Beleuchtungsintensität von 500 Lux im Mittelpunkt der Schirmoberfläche gemessen.
  • D: Dunkelkammer
  • E: externes Licht
  • Nachfolgend wird ein Verfahren zur Herstellung der Projektionsschirme der oben erwähnten ersten und zweiten Ausführungsformen gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. I 1 erläutert.
  • Ein Basismaterial 61 für eine linsenförmige Linsentafel, welches aus einer Strangpresse 60 einer Strangpreßmaschine extrudiert wurde, wird durch eine Eintrittsseiten-Matrizenwalze 62 geführt, um die eintrittsseitige linsenförmige Linsenoberfläche auszubilden, sowie eine abstrahlseitige Matrizenwalze 63, um die abstrahlseitige linsenförmige Oberfläche auszubilden, um so die linsenförmige Linsentafel 1 zu bilden. Dabei wird eine Tafel 64 aus transparentem Harz, die mit dem Basismaterial 61 der linsenförmigen Linsentafel kompatibel ist, der abstrahlseitigen Matrizenwalze 63 zugeführt, um die abstrahlseitigen linsenförmigen Linsen und die schwarzen streifenförmigen Flächen auszubilden, um so die Oberflächenschicht 1a zu bilden, welche auf der dem Betrachter am nächsten liegenden Oberfläche kein lichtstreuendes Material enthält. In dieser Ausführungsform erhält man, unter Verwendung einer kompatiblen transparenten Harztafel, in welche die das sichtbare Licht absorbierende Material hineingemischt ist, zusammen mit einer linsenförmigen Linsentafel, in welche das lichtstreuende Material hineingemischt ist, den transparenten Projektionsschirm der ersten Ausführungsform. Wenn weiter die linsenförmigen Linsen, welche die Flächen 2a-a, und die schwarzen Streifen, welche die Flächen 3a-a auf der abstrahlseitigen Matrizenwalze 63 bilden, spiegelartig sind, erhält man den Projektionsschirm des weiteren Beispiels.
  • Nachfolgend wird ein weiteres Verfahren zur Ausbildung der dem Betrachter am nächsten liegenden Oberflächenschicht 1a erläutert, die kein lichtstreuendes Material enthält. Das Basismaterial 61 für die linsenförmige Linsentafel 61 wird aus der Strangpreßmaschine 60 extrudiert, so daß die linsenförmige Linsentafel 1 auf ihrer Eintrittsseite mit den linsenförmigen Linsen 5 und auf ihrer Abstrahlseite mit den linsenförmigen Linsen 2 und den schwarzen Streifen 3 ausgebildet ist. Dann wird ein Metall oder Nicht-Metall, ein Metalloxid oder ein Nicht-Metalloxid, wie etwa MgF&sub2;, SiO&sub2;, durch Aufdampfen, Sputtern oder dergleichen auf den außenliegenden Oberflächen der linsenförmigen Linsen und der schwarzen Streifen 3, die sich auf der abstrahlseitigen Fläche oder der linsenförmigen Linsentafel 1 befinden, niedergeschlagen, so daß auf diesen dünne Filme gebildet werden, wodurch es möglich ist, Spiegelflächen zu erhalten, welche bei geringerer Reflexion den Durchlässigkeitsgrad verbessern können.
  • Das oben erwähnte Verfahren ist für das weitere Beispiel effektiv. Selbstverständlich kann ein transparentes Material durch Beschichten, Eintauchen, Bedrucken, Bestreichen oder dergleichen ausgebildet werden.
  • Weiter kann ein Verfahren, bei welchem ein Film mit einem transparenten Material beschichtet oder bedruckt und dann das transparente Material vom Film durch eine Heißpresse, eine Walze oder dergleichen zur Ausbildung eines dünnen Films übertragen wird, ein weiteres Verfahren, bei welchem eine Trägerlage mit einem transparenten Material beschichtet oder bedruckt wird, und danach die Lage allein von diesem abgeschält wird, usw., verwendet werden. Wenn kein sichtbares Licht absorbierendes Material in die oben erwähnte transparente Tafel hineingemischt ist, kann der Projektionsschirm des weiteren Beispiels gefertigt werden. Wenn das das sichtbare Licht absorbierende Material in dieses hineingemischt ist, können die Projektionsschirme der ersten und zweiten Ausführungsformen ausgebildet werden.

Claims (4)

1. Transparenter Projektionsschirm, welcher eine einfallsseitige Oberfläche, auf welche Licht von einem Projektor auftrifft, und eine abstrahlseitige Oberfläche besitzt, von welcher das projizierte Licht zum Betrachter abgestrahlt wird, aufweisend: eine Fresnel-Linsentafel (26), welche auf der Seite angeordnet ist, auf der das Licht vom Projektor auftrifft, und eine linsenförmige Linsentafel (1), welche auf der Seite angeordnet ist, auf welcher das projizierte Licht von der abstrahlseitigen Oberfläche zum Betrachter abgestrahlt wird, wobei die linsenförmige Linsentafel (1) zwei Schichten aufweist, und zwar eine in der Nähe der einfallsseitigen Oberfläche befindliche Körperschicht (1b) und eine auf der abstrahlseiten Oberfläche befindliche Oberflächenschicht (1a), wobei die linsenförmige Linsentafel (1) auf ihrer in der Nähe der Einfallsseite befindlichen Oberfläche mit linsenförmigen Linsen (5) und auf der abstrahlseitigen Oberfläche mit linsenförmigen Linsen (2), welche sich mit Abschnitten (3a) ohne lichtkonvergierende Eigenschaften abwechseln, ausgebildet ist, und die auf der einfallsseitigen Oberfläche befindlichen linsenförmigen Linsen (5) das projizierte Licht zu den auf der abstrahlseitigen Oberfläche befindlichen linsenförmigen Linsen (2) konvergieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperschicht (1b) ein lichtstreuendes Material (4) enthält, die Oberflächenschicht (1a) frei von lichtstreuendem Material (4) ist, zumindest eines von der Körperschicht (1b), der Oberflächenschicht (1a) und dem streuenden Material (4) ein lichtabsorbierendes Material enthält, das sichtbares Licht mit einer Wellenlänge von 400-700 nm absorbiert, und die abstrahl seitige Oberfläche spiegelartig ist, um eine diffuse Lichtreflektion zu verhindern.
2. Verfahren zur Herstellung eines transparenten Projektionsschirms nach Anspruch 1, wobei der Schirm eine einfallsseitige Oberfläche, auf welche Licht von einem Projektor auftrifft, und eine abstrahlseitige Oberfläche besitzt, von welcher das projizierte Licht zum Betrachter abgestrahlt wird, und das Verfahren umfaßt: Strangpressen einer Basismaterialtafel (61), Zuführen einer transparenten Harztafel (64) auf die Basismaterialtafel und gemeinsames Formwalzen des Basismaterials (61) und der Harztafel (64), um eine linsenförmige Linsentafel (1) auszubilden, welche eine im Basismaterial ausgebildete einfallsseitige Oberfläche und eine in der Harztafel ausgebildete abstrahlseitige Oberfläche besitzt, wobei das Basismaterial so ausgebildet ist, daß es ein lichtstreuendes Material enthält, die Harztafel frei von lichtstreuendem Material ist, und mindestens eines von dem Basismaterial, der Harztafel und dem lichtstreuendem Material so ausgebildet sind, daß sie ein lichtabsorbierendes Material enthalten, und die linsenförmige Linsentafel (1) mit einer abstrahlseitigen Oberfläche mit spiegelartiger Oberfläche ausgebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem die transparente Harztafel (64) mit sichtbares Licht absorbierendem Material beschichtet ist, und zwar durch Eintauchen, Beschichten, Sputtern, Übertragen, Warmprägen, Bedrucken oder dergleichen.
4. Verfahren zur Herstellung eines transparenten Projektionsschirms nach Anspruch 1, wobei der Schirm eine einfallsseitige Oberfläche, auf welche Licht von einem Projektor auftrifft, und eine abstrahlseitige Oberfläche be sitzt, von welcher das projizierte Licht zum Betrachter abgestrahlt wird, und das Verfahren umfaßt: Strangpressen einer Basismaterialtafel (61), welche so ausgebildet ist, daß sie ein lichtstreuendes Material enthält, und Formwalzen des Basismaterials (61), um eine linsenförmige Linsentafel (1) auszubilden, welche eine einfallsseitige Oberfläche und eine abstrahlseitige Oberfläche besitzt, deren Formen in Anspruch 1 spezifiziert sind, wobei das Basismaterial und/oder das lichtstreuende Material so ausgebildet sind, daß sie ein lichtabsorbierendes Material enthalten, und die linsenförmige Linsentafel (1) auf ihrer abstrahlseitigen Oberfläche mit spiegelartiger Oberfläche ausgebildet ist, die durch Niederschlag von Metall oder Nicht-Metall, Metalloxid oder Nicht-Metalloxid, wie etwa MgF&sub2;, oder SiO&sub2;, zur Ausbildung von daraus bestehenden Filmen auf der abstrahlseitigen Oberfläche ausgebildet sind.
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