DE6923065U - Sammelverpackung zur zusammenfassung mehrerer gleichfoermiger behaelter - Google Patents
Sammelverpackung zur zusammenfassung mehrerer gleichfoermiger behaelterInfo
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Description
Deutsche Extrakt Kaffee GmbH.
2102 Hamburg 93
Rethedamm 8
2102 Hamburg 93
Rethedamm 8
Sammelverpackung zur Zusammenfassung mehrerer gleichförmiger Behälter.
Die Neuerung betrifft eine Sammelverpackung zur Zusammenfassung
mehrerer gleichförmiger Behälter, die das Füllgut enthalten, wobei sich die Behälter teilweise
in Vertiefungen in Platten oder ähnlichen Fcrmkörpern befinden, die aus elastischen Werkstoffen,
beispielsweise aus tiefgezogenen Kunststoffen, bestehen.
Es ist häufig' erforderlich, eine Anzahl gleichförmiger
Packungen, die das eigentliche Füllgut enthalten, also beispielswei.°e beliebige Behälter aus Glas oder anderen
Werkstoffen, in Form einer Sammelpackung zu einem Gebinde zusammenzufassen. Hierbei ist es bekannt, eine
bestimmte Anzahl der zu verpackenden Behälter zusammenzustellen und zwar unter Einfügung von Zwischenlagen
und dann diese Behältergruppen in einen flexiblen
Werkstoff, beispielsweise Papier oder Folie, einzuschlagen. Derartige Sammelpackungen lassen sich jedoch
nur dann verwenden, wenn die Behälter verhältnismäßig unempfindlich gegen von außen einwirkende Kräfte sind.
Ist dies nicht der Fall, so ist es erforderlich, als
Sammelverpackung beispielsweise einen Karton oder
dergleichen zu verwenden. Der Innenraum eines solchen Kartons kann in an sich bekannter Weise
durch Gefache unterteilt werden, wenn die Empfindlichkeit der zu verpackenden Behälter dieses geraten
erscheinen lassen.
An die Stelle solcher Gefache können selbstverständlich auf noch andere elastische Werkstoffe wie
Holz- oder Papierwolle und dergleichen treten. Die Verwendung solcher bekannten Verpackungsmaterialien
erfordert jedoch einen verhältnismäßig hohen Platzbedarf und zusätzlich einen hohen Arbeitsaufwand
vorzugsweise manueller Art und sind in keiner Weise geeignet, den Verpackungsvorgang in Richtung auf
maschinelle Verpackung zu rationalisieren. Sie haben den weiteren Nachteil, daß sie aus undurchsichtigen
Werkstoffen bestehen und daß hierdurch der Inhalt auf diese Weise zusammengestellter Sammelverpackungen
nicht sichtbar ist.
Neben den bekannten Sammelverpackungen, die aus einem Karton bestehen, gibt es aus verhältnismäßig dünnem
Karton hergestellte Einschlagsverpackungen, die unter den Namen Glusterpak oder Jacketpak bekannt sind.
Diese Spezialkarton-Gebinde sind häufig so ausgebildet, daß der Karton so zugeschnitten und gefaltet ist, daß
sich zusätzliche Befestigungsmittel erübrigen und daß auch eine Art von Handgriff entsteht. Sie haben jedoch
den schwerwiegenden Nachteil, daß die in ihnen untergebrachten Behälter von außen nicht sichtbar sind oder,
wenn Durchbrüche in dem Gebinde angebracht sind, nur teilweise sichtbar werden, wobei in diesem Falle natürlich
die mechanische Festigkeit des Gebindes herabgesetzt ist.
Es sind des weiteren Sammelverpackungen bekannt, die aus einem Pappfaserwerkstoff bestehen, welcher zu
Formkörpern gepreßt ist, die sich der Form der zu verpackenden Gegenstände anpaßt. Diese Sammelverpackungen
bestehen aus zwei Hälften von Schalen, deren Kanten bei geschlossener Verpackung aneinander
stoßen und haben gleichfalls den Nachteil, daß die zu verpackenden Gegenstände nicht sichtbar sind.
Des weiteren sind Verpackungen bekannt, die aus Schaumstoff bestehen und die, bei beliebiger äußrer
Formgebung, in ihrem Inneren mit einer oder mehreren Hohlräumen ausgestattet sind, die in ihrer Form den
zu verpackenden Gegenständen entsprechen. Auch bei diesen bekannten Verpackungen sind die verpackten
Gegenstände nicht sichtbar.
Des weiteren sind Sammelverpackungen bekannt, bei
denen zwei plattenartige Formkörper Verwendung finden, die mit napfartigen Vertiefungen versehen sind, wobei
diese Vertiefungen in gewissen Abständen voneinander angeordnet sind. Diese bekannten plattenartigen Formkörper
bestehen vorzugsweise aus Schaumstoff oder Tiefziehfolie, wobei beide Platten, entsprechend der
Form der Behälter an ihrem oberen und unteren Ende, mit Vertiefungen ausgestattet sind. Die zu verpackenden
Behälter werden mit ihrem unteren und oberen Ende teilweise von diesen napfartigen Vertiefungen umfaßt. Die
Bodenflächen der napfartigen Vertiefungen bilden bei dem einen plattenartigen Formkörper die Standflächen
für die einzelnen Behälter und bei dem zweiten plattenartigen Formkörper liegen sie auf den Deckeln der Behälter
auf. Die Behälter befinden sich also zwischen zwei derartigen Platten und die Platten sind, damit
aus dem ganzen ein Gebinde entsteht, ganz oder auch teilweise von einer Halterung umschlossen, wodurch
die Platten, die Behälter und die Halterung ein zusammenhängendes Ganzes ergeben und somit eine
Sammelverpackung bilden.
Derartige bekannte Verpackungen aus zwei Platten aus Schaumstoff oder Tiefziehfolie haben zwar den Vorteil,
daß die in einer solchen Sammelverpac^oing untergebrachten
Behälter sichtbar bleiben, jedoch den Nachteil, daß, bei Verwendung des Materials Schaumstoff,
dieses eine gewisse Stärke aufweisen muß, wenn eine genügende Haltbarkeit erzielt werden soll. Hierdurch
wird wiederum der Raumbedarf einer derartigen Sammelverpackung erhöht und es ergibt sich weiterhin noch
der Nachteil, daß eine derartige Packung, wenn auf eine Kaschierung der Schaumstoffteile aus Preisgründen verzichtet
wird, .xo-g ansehnlich ist. Bestehen die beiden
Platten aus einer Tiefziehfolie aus Kunststoff, ist der
Raumbedarf gegenüber Schäumstoffplatten geringer.
In jedem Falle müssen jedoch, ob die Platten nun aus Schaumstoff oder Tiefziehfolie bestehen, zwei Platten
verwendet werden und zwar eine untere und eine obere Platte und beide Platten müssen durch herumgelegte
Bänder oder einem Einschlag miteinander verbunden werden, damit sie gegen die Behälter drücken und damit
dann ein Gebinde entsteht, das ein zusammenhängendes Ganzes darstellt. Der Nachteil einer solchen Sammelverpackung
besteht in erster Linie darin, daß durch die Verwendung von zwei Platten ein verhältnismäßig
hoher technischer Aufwand entsteht und, zumindestens bei Schaumstoffplatten, ein ebenso verhältnismäßig
großer Platzbedarf, Als Nachteil kommt .hinzu, daß die um die Platten herumgelegten Bänder gleichfalls
verhältnismäßig aufwendig sind, was auch auf einen Einschlagvorgang zutrifft, wenn dieser anstelle der
Bänder angewendet wird.
Die vorliegende Neuerung hat zur Aufgabe, die Nachteile der bisher bekannten Sammelverpackungen zu
vermeiden und, unter Verzicht auf eine irgendwie gestaltete Kartonverpackung, eine Sammelverpackung zu
schaffen, die mit nur einem tablettartigen Formkörper
auskommt und keine Bänder oder dergleichen benötigt, die unter, seitlich und über die Behälter
gelegt sind. Eine weitere Aufgabe der Neuerung besteht darin, daß die Behälter an ihren Seitenflächen
vollkommen sichtbar bleiben, wobei diese Seitenflächen gleichfalls nicht durch Bänder oder dergleichen teilweise
abgedeckt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung eine Sammelverpackung vor, die so ausgebildet ist, daß
sie aus einem einzigen, mit napfartigen Vertiefungen versehenen, tablett artigen Formkörper besteht, in dem
sich die Behälter mit ihrer unteren Standfläche und dem unteren Teil ihrer äußeren Mantelfläche befinden
und bei dem die napfartigen Vertiefungen an ihrer inneren Mantelfläche federnd ausgebildet sind und daß des
weiteren über die Deckel der Behälter ein Klebestreifen gelegt ist, der sämtliche Deckel miteinander verbindet,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der tablettartige Formkörper, die Behälter nebst $eckeln und der
Klebestreifen ein durch Klemmung und Klebung zusammenhängendes Ganzes bilden, das die Sammelverpackung darstellt.
Die Neuerung sieht ferner vor, daß an der inneren Mantelfläche der napfartigen Vertiefungen federnde
Segmente angeordnet sind, die, bei in den tablettartigen Formkörper eingesetzten Behältern,
auf die äußere Mantelfläche der Behälter drücken. Gleichfalls sieht die Neuerung vor, daß der untere Rand der
äußeren Mantelfläche der Behälter zu einer nach außen gerichteten Wulst ausgebildet ist, die, bei in die
napfartigen Vertiefungen eingesetzten Behältern, unter
dem unteren Rande der Segmente liegt. Ferner ist vorgesehen, daß, ausgehend von der Fläche des tablettartigen
Formkörpers, an diesem Hocker angeordnet sind, die in den Hohlraum zwischen je vier nebeneinander
stehenden Behältern hineinragen. Der tablettartige Formkörper besteht aus einer Tiefziehfolie, die so
ausgebildet ist, daß die napfartigen Vertiefungen
an der oberen Fläche des Formkörpers Deginnen und kurz oberhalb des unteren Randes seines herabgezogenen Außenrandes enden.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung dargestellt uffcn zwar in perspektivischer Ansicht, wobei die Sammelverpackung
als Ganzes gezeigt ist und wobei ferner die Entnahme eines Behälters aus der Sammelverpackung sichtbar ist.
Ein tablettartiger Formkörper 1 weist mehrere napfartige Vertiefungen 2 auf, an deren innerer Mantelfläche 5 ein Kranz von federnden Segmenten 4 angeordnet ist. Die Behälter 5 sind an ihrem unteren Rande
mit einer Wulst 6 versehen und oben durch Deckel 7 geschlossen. Über die ^eckel 7 ist ein Klebestreifen 8
gelegt, der mit seiner Klebeseite 9 die Deckel 7 untereinander verbindete Wird der Klebestreifen 8 in Richtung des Pfeiles 10 abgezogen, so lassen sich einer
oder mehrere der Behälter 5 aus den napfartigen Vertiefungen 2 entfernen, wobei der jeweils zu entnehmende
Behälter ungefähr in der Richtung des Pfeiles 11 bewegt wird. Auf dem tablettartigen Formkörper 1 ist
zwischen je vier Behältern 5 ein Höcker 12 angeordnet.
Die Herstellungs- und Wirkungsweise der Sammelverpackung gemäß der Neuerung ist folgende:
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Der tablettartige !Formkörper wird in an sich bekannter
Weise aus einer Tiefziehfolie hergestellt, deren Form so ausgebildet ist, daß sämtliche Vertiefungen, Vorsprünge
und dergleichen nach beendetem Tiefziehvorgang entstanden sind. Der tablettartige Formkörper kann
nunmehr sogleich ohne weitere Bearbeitung zur Herstellung einer Samm el verpackung benutzt werden. Das
in der Abbildung dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Sammelverpackung zur Aufnahme von sechs
Behältern.
Die mit dem Füllgut versehenen und mit den Deckeln 7 verschlossenen Behälter 5 werden in die napfartigen
Vertiefungen 2 des tablettartigen Formkörpers ι eingedrückt,
bei welchem Vorgang die federnden Segmente 4 an der inneren Mantelfläche 3 der napfartigen Vertiefungen
2 durch die Wulst 6 am unteren Rande der Behälter 5 zurückgedrückt werden und zwar solange, bis
die untere Stirnfläche dee Behälters 5 den ßoden der
napfartigen Vertiefungen 2 erreicht hat. In diesem Zustande ist die Wulst 6 unter den unteren Rand des
Kranzes von Segmenten 4· getreten und diese Segmente 4-können jetzt wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückfedern.
Nach Beendigung dieses Vorganges sitzt der Behälter 5 fest in der napfartigen ertiefung 2 des
tablettartigen Formkörpers 1. Nachdem sämtliche Behälter 5 in dem Formkörper 1 untergebracht sind, wird
auf ihre Deckel 7 ein Klebestreifen 8 aufgebracht, der die Deckel 7 miteinander verbindet, wodurch diese
und somit auch die Behälter 5 an ihrem oberen Ende
fixiert werden und sich nicht gegen- oder voneinander bewegen können. In diesem Zustande ist die Sammelverpackung
fertig. Sie stellt ein zusammenhängendes Ganzes dar, das wie jede andere bekannte Sammelverpackung
benutzt und behandelt werden kann.
Sollen einer oder mehrere der Behälter 5 der Sammelverpackung
entnommen werden, so wird der Klebestreifen 8 teilweise oder ganz von den Deckeln 7 abgezogen,
wie dies in der Abbildung dargestellt ist. Es ist selbstverständlich, daß die Klebeseitef9 des Klebestreifens
8 so beschaffen ist, daß sie sich von den Deckeln 7 abziehen läßt und keine unlösbare Verbindung
mit diesem eingeht. Nach Entfernung des Klebestreifens kann ein Behälter 5 ergriffen und aus seiner napfartigen
Vertiefung 2 in dem tablettartigen Formkörper 1 durch einen Kippvorgang, wie dies gleichfalls in der Abbildung
dargestellt ist, entfernifwerden. Bei diesem Kippvorgang drückt die Wulst 6 das Behälters 5 einen Teil der
federnden Segmente M- zurück und der Behälter 5 wird frei,
wonach die federnden Segmente 4- wieder ihre frühere
Lage einnehmen.
Da bei diesem Vorgang nichts zerstört wird, ist es ohne weiteres möglich, beispielsweise dann, wenn aus sämtlichen Behältern 5 das Füllgut entnommen worden ist,
diese Behälter wieder in dem tablettartigen Formkörper unterzubringen und den Klebestreifen 8 wieder anzubringen. Dies ist jedoch nur dann von Interesse, wenn die
von dem Füllgut in den Behältern 5 gänzlich entleerte Sammelverpackung wieder zurückgegeben werden soll.
Die Abbildung läßt den Aufbau der ßamrelverpackung
gemäß der Neuerung deutlich erkennen. Es ist ohne Schwierigkeiten möglich, die zu verpackenden einzelnen
Behälter 5, die in an sich bekannter Weise maschinell gefüllt warden, gleichfalls maschinell dem tablettartigen
Formkörper 1 zuzuführen und sie in diese einzubringen. Auch eine maschinelle Aufbringung des Klebestreifens
auf die Deckel 7 ist gleichfalls möglich.
Die Sammelverpackung gemäß der Neuerung weist gegenüber den bekannten Sammelverpackungen erhebliche
Vorteile auf. Diese liegen in erster Linie darin, daß der technische und materielle Aufwand denkbar
gering ist, weil, im Gegensatz zu den bekannten Sammelverpackungen mit Tabletts, die stets zwei tablettartige
Formkörper benötigen,, nur noch eines? solcher
erforderlich ist. Es ergibt sich also der Vorteil, daß in Bezug auf die tablettartigen Formkörper nur noch
die halbe Anzahl dieser benötigt werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß nur ein verhältnismäßig kurzes
Stück Klebestreifen gebraucht wird, das die Deckel der Behälter verbindet. Hierdurch ergibt sich der Vorteil,
daß die bekannten Streifen, die bei Verwendung von zwei Tabletts um die gesamte Packung an verschiedenen
Stellen herumgelegt werden mußten, in Fortfall kommen, wodurch eine sonst hierfür benötigte maschinelle Vorrichtung
überflüssig ist. Schließlich ist es von Vorteil, daß die neuerungsgemäße Sammelverpackung trotz
ihres geringstmöglichen Aufwandes an Werkstoff ein sehr festes Gebilde darstellt, das auch erheblichen
mechanischem Einwirkungen widersteht. Da der tablettartige Formkörper, der den Hauptbestandteil der Sammelverpackung
bildfc, aus einer verhältnismäßig dünnen Kunststoff-Folie besteht, muß diese durch eine besondere
Art ihrer Formgebung versteift werden, was in an sich bekannter Weise durch die Anbringung von Ripfien, Vorsprüngen
und dergleichen geschieht, welche Formgebungen bei der Herstellung in einem Arbeitsgang gleich mit erfolgen
können. Hieraus resultiert der Vorteil, daß die federnden Segmente in den napfartigen Vertiefungen
gleich miteingearbeitet sein können und nicht zusätzlich hergestellt werden müssen. Die Sammelverpackung gemäß
der Neuerung, die mit nur einem tablettartigen Formkörper ausgestattet ist, hat in Bezug auf eine attrak-
tive Wirkung den gleichen Vorteil, wie Sammelverpackungen
mit mehreren Tabletts. Dieser liegt darin, daß die Behälter stets gut sichtbar sind und nicht,
wie bei Sammelverpackungen aus Pappe, ganz oder teilweise verdeckt werden.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform. Es ist
selbstverständlich möglich, die Form und Größe der tablettartigen Formkörper zu variieren und diese
dann entsprechend mit einer größeren oder geringeren Anzahl von napfartigen Vertiefungen auszustatten,
also ihre Aufnahmekapazität zu vergrößern oder zu verringern. Auch die äußere Form der Behälter kann
variiert werden, wobei es selbstverständlich ist, daß die Form der napfartigen Vertiefungen stets der
jeweiligen Form der Behälter angepaßt sein muß. Auch die Form der federnden Segmente an der inneren Mantelfläche
der napfartigen Vertiefungen kann variiert werden. Wesentlich ist immer nur, daß die federnden Segmente
eine genügend starke Federungskraft aufweisen die so bemessen ist, daß sie die Behälter fest in den
napfartigen Vertiefungen hält, aus denen diese nicht herausrutschen dürfen und daß andererseits die Federkraft
der Segmente so bemessen ist, daß ein Herausnehmen der Behälter durch einen Kippvorgang derselben
möglich ist.
Claims (5)
1) Sammelverpackung zur Zusammenfassung mehrerer gleichförmiger
Behälter, die das Füllgut enthalten, wobei sich die Behälter teilweise in Vertiefungen in Platten
oder ähnlichen Formkörpern befinden, die aus elastischen Werk«-stoffen, beispielsweise aus tiefgezogenen Kunststoffen
bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelverpackung aus einem einzigen, mit napfartigen
Vertiefungen (2) versehenen, tablettartigen Formkörper (1)besteht, in dem sich die Behälter (5) mit ihrer
unteren Standfläche und dem unteren Teil ihrer äußeren Mantelfläche befinden und bei dem die napfartigen Vertiefungen
(2) an ihrer inneren Mantelfläche (3) federnd ausgebildet sind und daß das weiteren über die Deckel (7)
der Behälter (5) ein Klebestreifen (8) gelegt ist, der
sämtliche Deckel (7) miteinander verbindet, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der tablettartige Formkörper
(1), die Behälter (5) nebst Deckeln (7) und der Klebestreifen (8) ein durch Klemmung und Klebung zusammenhängendes
Ganzes bilden, das die Sammelverpackung darstellt.
2) Sammelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der inneren Mantelfläche (3) der napfartigen Vertiefungen (2) federnde Segmente (4) angeordnet sind,
die, bei in den tablettartigen Formkörper (1) eingesetzten Behältern (5), auf die äußere Mantelfläche
der Behälter (5) drücken.
3) Sammelverpackung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand der äußeren Mantelfläche
der Behälter (5) zu einer nach außen gerichteten Wulst (6) ausgebildet ist, die, bei in die
napfartigen Vertiefunger (2) eingesetzten Behältern (5)» unter dem unteren Rande der Segmente (4) liegt.
4-) Sammelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von der Fläche des tablettartigen
Formkörpers (1), an diesem Hocker (12)- angeordnet sind,
die in den Hohlraum zwischen je vier nebeneinander stehenden Behältern (5) hineinragen.
5) Sammelverpackung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der tablettartige Formkörper (1) aus einer Tiefriehfolie besteht, die so ausgebildet ist,
daß die napfartigen Vertiefungen (2) an der oberen Fläche des Formkörpers (1) beginnen und kurz oberhalb
des unteren Randes seines herabgezogenen Außenrandes enden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696923065 DE6923065U (de) | 1969-06-09 | 1969-06-09 | Sammelverpackung zur zusammenfassung mehrerer gleichfoermiger behaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696923065 DE6923065U (de) | 1969-06-09 | 1969-06-09 | Sammelverpackung zur zusammenfassung mehrerer gleichfoermiger behaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6923065U true DE6923065U (de) | 1969-09-25 |
Family
ID=34111351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696923065 Expired DE6923065U (de) | 1969-06-09 | 1969-06-09 | Sammelverpackung zur zusammenfassung mehrerer gleichfoermiger behaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6923065U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7545523B2 (en) | 2001-05-14 | 2009-06-09 | Oce Printing Systems Gmbh | Method, equipment system and computer program system for processing document data |
-
1969
- 1969-06-09 DE DE19696923065 patent/DE6923065U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7545523B2 (en) | 2001-05-14 | 2009-06-09 | Oce Printing Systems Gmbh | Method, equipment system and computer program system for processing document data |
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