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DE69228100T2 - System zum automatischen Drucken von Poststücken - Google Patents

System zum automatischen Drucken von Poststücken

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Publication number
DE69228100T2
DE69228100T2 DE69228100T DE69228100T DE69228100T2 DE 69228100 T2 DE69228100 T2 DE 69228100T2 DE 69228100 T DE69228100 T DE 69228100T DE 69228100 T DE69228100 T DE 69228100T DE 69228100 T2 DE69228100 T2 DE 69228100T2
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DE
Germany
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sequence
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printing
printed
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Revoked
Application number
DE69228100T
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English (en)
Other versions
DE69228100D1 (de
Inventor
John T. Jr. Stratford Connecticut 06497 Balga
Kevin L. Fairfield Connecticut 06430 Strobel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pitney Bowes Inc
Original Assignee
Pitney Bowes Inc
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=25086860&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69228100(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/18Devices or arrangements for indicating destination, e.g. by code marks

Landscapes

  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Die betrachtete Erfindung betrifft ein Drucksystem. Insbesondere betrifft sie ein System zum Bedrucken eines Poststückes, das zumindest einen bedruckten Bogen und einen Umschlag aufweist, der mit einer Bestimmungsadresse bedruckt ist, und mit einem Strichcode. Ein System zum Bedrucken eines Poststücks ist mit allen Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 in EP-A-0 282 359 beschrieben.
  • Da sich der Postdienst in den Vereinigten Staaten zusammen mit den Postdiensten in anderen Ländern rund um die Welt zunehmend auf die automatische Handhabung von Post zu bewegt, in dem Bemühen, die Kosten zu reduzieren und gleichzeitig eine immer größere Menge von Post zu verarbeiten, spielen automatisierte Ausrüstungen zum Sortieren und Verarbeiten von Post auf der Basis von maschinenlesbaren Postcodes, wie den in den Vereinigten Staaten eingesetzten "Postleitgebieten" ein zunehmend wichtigere Rolle. In den Vereinigten Staaten ist in Postdienst-Regulierungen ein "Postnetz"-Strichcode vorgesehen, der das Postleitgebeit mit fünf oder neun Ziffern der Bestimmungsadresse in maschinenlesbarer Form darstellt.
  • Es wurden Systeme eingesetzt und vorgeschlagen, um dem Erfordernis gerecht zu werden, Poststücke zu erzeugen, auf denen der Postnetz-Strichcode aufgedruckt ist, und durch die Versender in die Lage versetzt werden, den Vorteil der Nachlässe zu erzielen, die für eine derartige Post gewährt werden. Ein derartiges System ist beschrieben in dem US- Patent Nr. 4,858,907, erteilt an Eisner et al., mit dem Datum 22. August 1989. Dieses Patent offenbart ein System zum Bedrucken von Umschlägen mit Adressen einschließlich Strichcodes. Dieses System wird durch einen Computer gesteuert, der Software zum Umsetzen eines Postleitgebiets in der Adresse in eine Strichcodeform enthält sowie zum Hinzufügen dieser Strichcodedarstellung zu dem Material, das auf den Umschlag zu drucken ist.
  • Ein anderes System zum Bedrucken von Umschlägen mit Adressen einschließlich eines Strichcodes ist in der nach Common-Recht übertragenen gleichzeitig anhängige US-Patentanmeldung mit der Serien-Nr. 429 039, hinterlegt am 12. März 1990 (C-626) (EP-A-0 447 193) offenbart, in der ein System zum Bedrucken von Poststücken beschrieben ist, das einen Drucker zum Bedrucken von Bögen und Umschlagformen enthält, sowie einen Falzapparat-Einschmelzgerät-Mechanismus zum Falzen der Umschlagform um die Bögen zum Bilden eines Poststücks und ein computerbasiertes Steuersystem zum Steuern des Druckers und des Falzapparats. Bei dem System nach dieser Anmeldung kann dann, wenn ein Betreiber einen Stoß von zu bedruckenden Briefen erzeugt, der Betreiber ein ausgewähltes Feld in jedem Brief als die Bestimmungsadresse enthaltend festlegen. Das System extrahiert anschließend die Information in diesem bestimmten Feld, und mit dieser erzeugt sie eine neue Seite von Material, das auf die Umschlagform zu drucken ist, und enthält die Adresse in dem bestimmten Feld ein Postleitgebiet, so fügt das System einen zugeordneten Strichcode der neuen Seite hinzu. Das System fügt anschließend diese neue Seite dem Stoß hinzu, bevor der Stoß ausgegeben wird. Dieses System erfordert jedoch speziell entwickelte Software und Hardware.
  • Bis zum heutigen Tage wurde trotz umfangreicher Bemühungen kein System entwickelt, das sich für Anwender mit geringem oder mittleren Aufkommen eignet, z. B. für ein kleines Geschäft oder ein professionelles Büro; bei dem ein bestehendes System zum Erzeugen von Adressierungen für einige bis einige hundert Poststücke zum Bedrucken mit einem üblichen Computer-Ausgabedruck-Drucker sowie einem Laserdrucker vorliegt.
  • Demnach besteht eine Aufgabe der betrachteten Erfindung in der Schaffung eines Systems zum Bedrucken von Poststücken mit Bögen und Umschlägen, das sich für Anwender mit geringem bis mittleren Aufkommen eignet.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Schaffung eines Systems zum Drucken einer Folge von Poststücken jeweils mit einer Seite oder mehreren Seiten und einem Umschlag, derart, daß das System enthält: einen Drucker zum Drucken von Text in Ansprechen auf die Eingabe von Signalen, derart, daß der Drucker die Fähigkeit hat, selektiv entweder Bögen oder Umschläge zu bedrucken; und eine Steuervorrichtung zum Ausgeben einer Folge der Signale zum Darstellen des auf die Bögen zum Formen der Seiten aufzudruckenden Materials, derart, daß die Folge Untergruppen der Signale enthält, zum Darstellen von Adressen für die Poststücke, und derart, daß die Steuervorrichtung ferner enthält: (i) eine Vorrichtung zum Abtasten der Folge von Signalen zum Identifizieren der Untergruppe anhand inhärenter Eigenschaften der Untergruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ferner enthält: (ii) eine Umsetzvorrichtung, die auf die Identifiziervorrichtung anspricht, zum Umsetzen der Untergruppe in neue Abfolgen zum Darstellen der Adressen und zum automatischen Identifizieren der Teilfolgen der Signale gemäß den Seiten der Poststücke; und (iii) eine Vorrichtung zum Einfügen der neuen Folgen in die Folge in der Nähe der zugeordneten Teilfolgen zum Bilden einer expandierten Folge der Signale und zum Ausgeben der expandierten Folgen an den Drucker zum Drucken des Materials auf die Bögen zum Bilden der Seiten und zum Drucken der Adressen auf die Umschläge, derart, daß die Umschläge benachbart zu zugeordneten Seiten durch den Drucker ausgegeben werden.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der betrachteten Erfindung ergeben sich für den mit dem Stand der Technik Vertrauten anhand der Betrachtung der nachfolgend gegebenen detaillierten Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung; es zeigt:
  • Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild eines Drucksystems in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der betrachteten Erfindung;
  • Fig. 2 und 2a ein Flußdiagramm des Betriebs des Systems 1 beim Bedrucken einer Reihe von Poststücken; und
  • Fig. 3 und 3a ein detaillierteres Flußdiagramm des Betriebs des Systems nach Fig. 1 beim Abtasten einer zu druckenden Textzeile zum Identifizieren einer Adresse.
  • Fig. 1 zeigt ein System in Übereinstimmung mit der betrachteten Erfindung, das einen üblichen Bogenzuführer 10 und einen üblichen Umschlagzuführer 12 enthält, die jeweils dem Drucker 20 Bögen S und Umschläge E zuführen, derart, daß dieser vorzugsweise ein üblicher Laserdrucker ist oder ein ähnliches Drucksystem zum Drucken mit Ausgabedaten eines Mikrocomputers oder dergleichen. Der Drucker 20 enthält ein übliches Druckgerät 24, das ein Laserdruckgerät oder ein ähnlicher Mechanismus zum Bedrucken von Böden S und Umschlägen E sein kann.
  • Nach dem Drucken werden die Bögen S und der Umschlag E an eine übliche Stapeleinrichtung 30 für die weitere Verarbeitung ausgegeben. Das Bogenzuführgerät 10, das Umschlagzuführgerät 12 und der Drucker 20 werden in üblicher Weise durch einen Controller 40 gesteuert, und zwar zum selektiven Bedrucken entweder der Bögen S oder der Umschläge E, wie nachfolgend beschrieben wird. Der Controller 40 enthält auch einen Speicher 42 zum Speicher einer Datenbasis von gültigen Postleitgebieten, die zum Validieren von Zeichenketten und Zahlen eingesetzt werden, die in den zu druckenden Textmaterialien identifiziert weren, wie nachfolgend beschrieben wird.
  • Vorzugsweise enthält der Controller 40 einen üblichen Personal-Computer, und ein Speicher 42 enthält eine übliche Platteneinheit.
  • Wie nun unter Bezug auf die Fig. 2 gezeigt, initialisiert bei 100 ein Controller 40 das System durch Einrichten von Grenzen für einen Seitenpuffer, wodurch gewährleistet ist, daß ein geeigneter Drucker 20 angeschlossen und angesprochen wird, und er führt andere, übliche Schritte durch.
  • Für den Zweck der verbleibenden Beschreibung wird angenommen, daß eine Folge von Seiten, die bedruckte Bögen darstellt, die in einem Poststück enthalten sein müssen, in üblicher Weise zusammengestellt wurde, entweder durch das System 40 oder Offline. Es wird ferner davon ausgegangen, daß - wie es bei Geschäftskorrespondenz üblich ist - eine Seite für jedes Poststück zumindest eine Bestimmungsadresse enthält und sie eine Rücksendeadresse enthalten kann. Die Erzeugung derartiger Seiten mit auf Bögen zu bedruckendem Material für die Aufnahme in ein Poststück ist im Stand der Technik allgemein bekannt, und diese ist hier nicht weiter zum Erzielen eines Verständnisses der betrachteten Erfindung zu beschreiben.
  • Anschließend gibt bei 102 das System 40 die nächste Seite an einen Seitenpuffer aus. Bei 104 wird der Text in dem Puffer abgetastet, zum Bestimmen der Tatsache, ob eine Adresse enthalten ist, und bei 106 führt das System 40 einen Test durch, zum Bestimmen der Tatsache, ob in der Seite eine Adresse gefunden wurde.
  • Die mit dem Stand der Technik Vertrauten erkennen, daß die einzige Änderung, die gegenüber irgendeinem üblichen Druckerausgabeprogramm für den Einsatz bei der betrachteten Erfindung erforderlich ist, in der Definition des Ausgangspuffers besteht, der normalerweise die nächste zu druckende Seite enthält, und zwar bei 102 derart, daß er der Seitenpuffer ist.
  • Bei 106 führt das System 40 einen Test dahingehend durch, ob eine Adresse beim Abtasten der in dem Seitenpuffer gespeicherten Seiten gefunden wurde, und wurde keine Adresse gefunden, so geht es zu 110 über.
  • Wurde eine Adresse gefunden, so führt das System 40 bei 112 einen Test zum Bestimmen der Tatsache durch, ob der Umschlag für das Poststück zunächst zu bedrucken ist. Ist der Umschlag nicht zunächst zu bedrucken, so führt bei 114 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob eine vorangehende Adresse gespeichert wurde. Wurde keine vorangehende Adresse gespeichert, so wird die gefundene Adresse als vorangehende Adresse gespeichert, und das System 40 geht zu 110 über.
  • Wurde eine vorangehende Adresse gespeichert, so baut bei 120 das System 40 eine Umschlagseite unter Einsatz der vorhergehend gefundenen Adresse auf, und sie speichert die zuletzt gefundene Adresse als die vorhergehend gefundene Adresse, und es geht zu 110 über.
  • Wird bei 112 bestimmt, daß der Umschlag zunächst zu bedrucken ist, so baut bei 122 das System 40 die Umschlagseite auf, unter Einsatz der zuletzt gefundenen Adresse, und es setzt die zuletzt gefundene Adresse zurück, und es geht zu 110 über.
  • Bei 110 führt das System 40 einen Test dahingehend durch, ob eine Umschlagseite aufgebaut wurde, und ist dies der Fall, so führt es bei 126 einen Test dahingehend durch, ob der Drucker 20 fertig ist. Ist der Drucker 20 fertig, so gibt bei 128 ds System 40 die Umschlagseite an den Drucker 20 in üblicher Weise aus, die hier für ein Verständnis der betrachteten Erfindung nicht weiter zu diskutieren ist.
  • Nach der Ausgabe der Umschlagseite bei 128 oder wenn bei 110 festgestellt wird, daß keine Umschlagseite aufzubauen ist, führt anschließend bei 130 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob der Drucker 20 fertig ist, und wenn dies nicht der Fall ist, so führt es eine Schleife aus. Ist der Drucker 20 fertig, so gibt bei 134 der Controller 40 den Pufferinhalt an den Drucker 20 aus, zum Drucken der Seite.
  • (Die mit dem Stand der Technik Vertrauten erkennen, daß die Steuerung des Druckers 20 durch den Controller 40 zum Drucken von Ausgabematerial in üblicher Weise erfolgt, und sie erkennen ferner, daß wenn ein Drucken einer Umschlagseite erforderlich ist, dann das Zuführgerät 12 ausgewählt wird, und wenn eine Seite zu drucken ist, dann das Zuführgerät 10 ausgewählt wird, in üblicher Weise, was hier für ein Verständnis der betrachteten Erfindung nicht weiter beschrieben werden muß.)
  • Anschließend führt bei 136 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob dies die letzte Seite ist, und ist dies nicht der Fall, so kehrt es zu 102 zurück, und andernfalls geht es zu 138 über.
  • Wie in Fig. 2A gezeigt, führt bei 138 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob eine vorangehende Adresse nicht gedruckt verbleibt. Ist dies der Fall, so baut bei 142 das System 40 die Umschlagseite mit der vorangehenden Andresse auf, und sie setzt die vorangehende Adresse zurück. Anschließend führt bei 144 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob der Drucker 20 fertig ist, und ist dies nicht der Fall, so führt es eine Schleife durch. Andernfalls gibt bei 146 der Controller 40 die Umschlagseite an den Drucker 20 aus, und er führt einen Rücksprung durch.
  • Wird bei 138 keine vorangehende Adresse detektiert, so führt das System 40 unmittelbar einen Rücksprung aus.
  • In Fig. 3 ist ein detaillierteres Flußdiagramm des Betriebs des Systems 40 beim Abtasten einer Seite in dem Seitenpuffer gezeigt.
  • Bei 148 wird ein Index N zu Null gesetzt. Bei 150 untersucht das System 40 die nächste Zeile des Textes, um zu bestimmen, ob sie eine Zeichenkette enthält, die zu einem Postcodierstandard konform ist. Typischerweise besteht bei Ausführungsformen, die für den US-Markt vorgesehen sind, eine derartige Zeichenkette aus einer Kette mit fünf oder neun Ziffern zum Darstellen eines Postleitgebiets. Bei 152 bestimmt das System 40 demnach, ob eine derartige Kette mit fünf oder neun Ziffern detektiert wurde. Wurde eine Kette mit fünf oder neun Ziffern detektiert, so testet bei 154 das System die Kette, um zu bestimmen, ob sie ein gültiges Postleitgebiet darstellt. Ist das Postleitgebiet gültig, so wird bei 156 ein Flag gemäß N + 1 gesetzt, und das System geht zu 160 über.
  • Wird kein gültiges Postleitgebiet gefunden, so testet bei 162 das System 40 die Zeile auf eine Staatenabkürzung, und wird eine gefunden, so führt es bei 164 einen Test dahingehend durch, ob eine gültige Abkürzung vorliegt, und ist dies der Fall, so geht es zu 160 über.
  • Wird keine gültige Abkürzung gefunden, so führt bei 168 das System 40 einen Test dahingehend durch, ob das Ende der Seite erreicht wurde, und ist dies der Fall, so geht es zu 180 (in Fig. 3A gezeigt) über. Andernfalls kehrt das System 40 zu 150 zurück, um die nächste Zeile des Textes zu untersuchen.
  • Bei 160 setzt das System 40 einen Index i gleich Null und einen Index N gleich N + 1, und anschließend prüft es bei 162 für i gleich Null bis fünf die i-te vorangehende Zeile, um zu bestimmen, ob sie leer ist, und ist dies der Fall, so führt sie bei 172 einen Rücksprung durch, und andernfalls wird die i-te Zeile als Teil der n-ten Adresse gespeichert.
  • Demnach ist zu erkennen, daß die in Fig. 3 gezeigte Routine jede Zeile speichert, die entweder ein gültiges Postleitgebiet oder eine gültige Staatenabkürzung enthält, zusammen mit den fünf vorangehenden Zeilen als eine Adresse. Bei 174 führt das System einen Test durch, um zu bestimmen, ob N gleich zwei ist. Ist N ungleich zwei, so springt das System 40 zu 168 zurück, um zu bestimmen, ob das Ende der Seite erreicht wurde. Wurden zwei Adressen gefunden, so geht das System 40 zu 180 über (in Fig. 3A gezeigt).
  • Die mit dem Stand der Technik Vertrauten erkennen, daß der Test bei 174 äquivalent zu einer Annahme ist, daß - übereinstimmend mit der normalen Praxis bei Geschäftsbriefen, Rechnungen, usw. - die ersten beiden auf der Seite gefundenen Adressen - sofern vorhanden - die Bestimmungs- und die Absendeadresse darstellen.
  • Bei 180 führt das System 40 einen Test durch, um zu bestimmen, ob N gleich zwei ist, und ist dies nicht der Fall, so führt es bei 182 einen Test durch, um zu bestimmen, ob N gleich Null ist. Ist N gleich Null, so geht das System 40 unmittelbar zu 106, gezeigt in Fig. 2, über.
  • Andernfalls ist N gleich 1, und das System 40 geht zu 184 über, um zu bestimmen, ob ein Vorgabeabsender spezifiziert ist. Ist ein Vorgabeabsender spezifiziert, so bestimmt anschließend bei 186 das System 40 den Vorgabeabsender als Rücksendeadresse für die Umschlagseite. Anschließend oder falls kein Vorgabeabsender spezifiziert ist, erfaßt bei 190 das System 40 die erste auf der Seite gefundene Adresse, und es geht zu 202 über.
  • Wird bei 180 festgestellt, daß N gleich 2 ist, so führt bei 192 das System 40 einen Test durch, um zu bestimmen, ob die Bestimmungsadresse als diejenige Adresse anzusehen ist, die als zweite Adresse gefunden wurde. Ist dies der Fall, so wird bei 194 die erste Adresse als Rücksendeadresse bestimmt, und andernfalls wird bei 198 die zweite Adresse als Rücksendeadresse bestimmt. Anschließend erfaßt bei 200 das System 40 die andere Adresse.
  • Wird bei 202 das Postleitgebietflag für die Adresse gesetzt, die als Bestimmungsadresse bestimmt ist, so bestimmt anschließend bei 304 das System 40 den geeigneten zugeordneten Strichcode, und es geht zu 206 über, und anschließend oder falls kein Postleitgebietflag gesetzt ist, bestimmt bei 206 das System 40 die Bestimmungsadresse bei der Umschlagseite, und es führt den Rücksprung zu 106 nach Fig. 2 aus.
  • Vorangehend ist ein System beschrieben, das einen Drucker zum Drucken von Text in Ansprechen auf die Eingabe von Signalen enthält. Der Drucker weist die Fähigkeit auf, selektiv entweder Bögen oder Umschläge zu bedrucken. Das System enthält ferner einen Controller für die Ausgabe einer Signalfolge zum Darstellen von Materialien, die auf einen Bogen zu drucken sind, der einen Teil des Poststücks bildet, derart, daß die Folge eine Untergruppe von Signalen enthält, die eine Adresse darstellen. Der Controller enthält ferner einen Mechanismus zum Identifizieren der Untergruppe, so wie sie ausgegeben wird, sowie einen zweiten Mechanismus, der auf den Identifiziermechanismus anspricht, und zwar zum Umsetzen der Untergruppe in eine neue Folge zum Darstellen der Adresse, sowie einen dritten Mechanismus zum Ausgeben der neuen Folge an den Drucker zum Steuern des Druckers zum Drucken der Adresse auf einen Umschlag.
  • In Übereinstimmung mit einem Aspekt enthält das System einen Puffer zum Speichern der Folge vor der Ausgabe, und der Mechanismus zum Identifizieren der Untergruppe enthält ferner einen Mechanismus zum Abtasten der in dem Puffer vor der Ausgabe gespeicherten Folge.
  • Gemäß einem anderen Aspekt enthält der Abtastmechanismus einen weiteren Mechanismus zum Identifizieren einer Zeichenkette, die in Übereinstimmung zu einem Postcodierstandard steht.
  • In Übereinstimmung mit einem zusätzlichen, weiteren Aspekt enthält das System einen weiteren Mechanismus zum Identifizieren der Zeichenkette als gültiges Postleitgebiet. In Übereinstimmung mit einem anderen Aspekt bestimmt das System die Bestimmungsadresse so, daß sie eine Zeile enthält, die den Postcode und eine ausgewählte Zahl vorangehender Zeilen des Textes enthält.
  • Die obige Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen wurde lediglich in der Form einer Darstellung durchgeführt, und die mit dem Stand der Technik Vertrauten erkennen zahlreiche weitere Ausführungsformen der betrachteten Erfindung anhand der detaillierten, oben dargelegten Beschreibung und der beigefügten Zeichnung. Insbesondere liegt im Sinngehalt der betrachteten Erfindung, daß die in einer Seite enthaltene Adresse durch Nichtdruckcodes abgesetzt sein kann, anstelle der Identifizierung durch Postleitcodes oder von starken Abkürzungen. Demnach sind Einschränkungen der betrachteten Erfindung lediglich durch die nachfolgend wiedergegebenen Patentansprüche aufzufinden.

Claims (15)

1. System zum Drucken einer Folge von Poststücken jeweils mit einer Seite oder mehreren Seiten und einem Umschlag, derart, daß das System enthält:
einen Drucker (20) zum Drucken von Text in Ansprechen auf die Eingabe von Signalen, derart, daß der Drucker die Fähigkeit hat, selektiv entweder Bögen (S) oder Umschläge (E) zu bedrucken; und
eine Steuervorrichtung (40) zum Ausgeben einer Folge der Signale zum Darstellen des auf die Bögen zum Formen der Seiten aufzudruckenden Materials, derart, daß die Folge Untergruppen der Signale enthält, zum Darstellen von Adressen für die Poststücke, und derart, daß die Steuervorrichtung ferner enthält:
(i) eine Vorrichtung zum Abtasten der Folge von Signalen zum Identifizieren der Untergruppe anhand inhärenter Eigenschaften der Untergruppen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung ferner enthält:
(ii) eine Umsetzvorrichtung, die auf die Identifiziervorrichtung anspricht, zum Umsetzen der Untergruppe in neue Abfolgen zum Darstellen der Adressen und zum automatischen Identifizieren der Teilfolgen der Signale gemäß den Seiten der Poststücke; und
(iii) eine Vorrichtung zum Einfügen der neuen Folgen in die Folge in der Nähe der zugeordneten Teilfolgen zum Bilden einer expandierten Folge der Signale und zum Ausgeben der expandierten Folgen an den Drucker zum Drucken des Materials auf die Bögen zum Bilden der Seiten und zum Drucken der Adressen auf die Umschläge, derart, daß die Umschläge benachbart zu zugeordneten Seiten durch den Drucker (20) ausgegeben werden.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine Vorrichtung zum zeitweisen Speichern einer Kopie der Untergruppen enthält und daß die Umschläge nach den Bögen bedruckt werden.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine Vorrichtung zum zeitweisen Unterbrechen der Ausgabe der Signale enthält und derart, daß die Umschläge vor den Bögen bedruckt werden.
4. System nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folge in einem Puffer vor der Ausgabe gespeichert wird und daß die Vorrichtung zum Identifizieren ferner eine Vorrichtung zum Abtasten der Folge, so wie sie in dem Puffer gespeichert ist, enthält.
5. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum Identifizieren einer Zeichenkette enthält, die in Übereinstimmung mit einem Postcodierstandard steht.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifiziervorrichtung ferner eine Vorrichtung zum Validieren der Zeichenkette als Postcode enthält.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum zeitweisen Speichern einer ersten Teilfolge der Signale zum Darstellen einer Zeile von Text mit dem Postcode enthält.
8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Temporärspeichervorrichtung ferner eine Vorrichtung zum Speichern zusätzlicher, ausgewählter Teilfolgen enthält, die zusätzliche Zeilen des Texts darstellen, mit der ersten Teilfolge.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen, ausgewählten Teilfolgen Zeilen darstellen, die unmittelbar der Zeile des Texts mit dem Postcode vorangehen, derart, daß die vorangehenden Zeilen bestimmt sind durch die geringere Zahl entweder:
(a) einer vorbestimmten Zahl von Zeilen; oder
(b) aller Zeilen, die auch der ersten Leerzeile vor der Zeile mit dem Postcode folgen.
10. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum Bestimmen der Tatsache enthält, ob die Untergruppe eine Darstellung von entweder einer oder von zwei Adressen enthält.
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine auf die Bestimmungsvorrichtung ansprechende Vorrichtung zum Formatieren einer vorausgewählten Darstellung als Rücksendeadresse auf den zu bedruckenden Umschlag enthält, wenn die Untergruppe zwei der Darstellungen enthält.
12. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine auf die Bestimmungsvorrichtung ansprechende Vorrichtung zum Formatieren einer Vorgabeadresse als auf den Umschlag zu druckende Rücksendeadresse enthält, wenn die Untergruppe lediglich eine der Darstellungen enthält.
13. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum Formatieren einer Darstellung einer Adresse enthält, die in der Untergruppe enthalten ist, als auf den Umschlag zu druckende Bestimmungsadresse.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine Vorrichtung zum Bestimmen der Tatsache enthält, ob die Darstellung einer Adresse eine weitere, Zeichendarstellung eines Postcodes enthält und zum Formatieren eines Strichcodes oder einer anderen graphischen Darstellung des Postcodes für das Drucken auf den Umschlag, wenn die Zeichendarstellung gefunden wird.
15. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß des ferner eine Vorrichtung zum selektiven Steuern des Druckers zum Drucken des Umschlags entweder vor oder nach dem Bogen enthält.
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