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DE69226025T2 - Vorrichtung zur Erfassung von Zylinderinnendruckänderungen - Google Patents

Vorrichtung zur Erfassung von Zylinderinnendruckänderungen

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Publication number
DE69226025T2
DE69226025T2 DE69226025T DE69226025T DE69226025T2 DE 69226025 T2 DE69226025 T2 DE 69226025T2 DE 69226025 T DE69226025 T DE 69226025T DE 69226025 T DE69226025 T DE 69226025T DE 69226025 T2 DE69226025 T2 DE 69226025T2
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DE
Germany
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plug
spark plug
insertion hole
hole
annular
Prior art date
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DE69226025T
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English (en)
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DE69226025D1 (de
Inventor
Takao Kojima
Mitsuru Kondo
Yoshiaki Matsubara
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Niterra Co Ltd
Original Assignee
NGK Spark Plug Co Ltd
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Publication date
Application filed by NGK Spark Plug Co Ltd filed Critical NGK Spark Plug Co Ltd
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Publication of DE69226025T2 publication Critical patent/DE69226025T2/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L23/00Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
    • G01L23/08Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid operated electrically
    • G01L23/10Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid operated electrically by pressure-sensitive members of the piezoelectric type
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L23/00Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
    • G01L23/22Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid for detecting or indicating knocks in internal-combustion engines; Units comprising pressure-sensitive members combined with ignitors for firing internal-combustion engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein eine Einrichtung zum Erkennen der Änderung des Innendrucks eines Zylinders. Sie betrifft insbesondere die Befestigungsanordnung eines piezoelektrischen Sensors, der am Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montiert ist, um eine Druckänderung innerhalb des Zylinders zu erfassen, die durch Klopfen oder Kraftstoffeinspritzen entsteht. Die Erfindung betrifft auch ein Herstellungsverfahren für einen piezoelektrischen Sensor.
  • Eine bekannte Einrichtung zum Erfassen des Innendrucks ist in Fig. 8 und 9 dargestellt. Mit S ist ein ringförmiger piezoelektrischer Sensor bezeichnet, der aus einem Metallgehäuse aufgebaut ist, das ein Schichtmaterial umgibt. Das Schichtmaterial enthält ein ringförmiges piezoelektrisches Bauteil und obere und untere Dämpfungsringe. Der Sensor S ist dadurch auf einem Zündkerzensitz r&sub2; befestigt, dass er zusammen mit einer Zündkerze T festgezogen wird. Somit wird die Druckänderung innerhalb des Zylinders als mechanische Verformung auf den Sensor S übertragen, damit der Sensor S ein entsprechendes elektrisches Signal ausgibt. Der Zylinderkopf P ist insbesondere mit einem Kerzenloch r&sub1; versehen, das den Kerzensitz r&sub2; und einen Abschnitt r&sub3; mit Innengewinde aufweist. Die Zündkerze T hat einen gestuften Abschnitt t&sub2;, der in den Kerzensitz r&sub2; eingreifen kann, und einen außen mit Gewinde versehenen spitzen Endabschnitt, der in den Innengewindeabschnitt r&sub3; eingeschraubt werden kann. Wird die Kerze T in das Kerzenloch r&sub1; eingeschraubt, so wird der Sensor S auf dem Kerzensitz r&sub2; angeordnet und, wahlweise über eine Dichtung, fest darauf montiert. Das Gehäuse 4 des Sensors S besteht aus einer äußeren Ringplatte 5a, einer inneren Ringplatte 5b und einer ringförmigen Bodenplatte 5c, durch die ein Ringraum 6 bestimmt wird. Im Ringraum 6 sind ein Paar ringförmige piezoelektrische Bauteile 1 und 1 angebracht, eine ringförmige Elektrodenplatte 2, die zwischen den piezoelektrischen Bauteilen 1 und 1 angeordnet ist, und ein oberer Dämpfungsring 3. Diese Teile sind koaxial ausgerichtet und mit einem Kleber oder durch Verstemmen zu einem Teil vereint. Der Elektrodenring 2 weist einen Abschnitt 2a auf, der durch die äußere Ringplatte 5a nach außen verläuft und an den ein Leitungsdraht 7 elektrisch angeschlossen ist, um ein elektrisches Signal vom Sensor S an eine geeignete Signalerfassungsvorrichtung (nicht dargestellt) zu senden.
  • Bei obiger Befestigungsanordnung ist der Sensor S zwischen den Kerzensitz r&sub2; des Kerzenlochs r&sub1; und den gestuften Abschnitt t&sub2; der Zündkerze T eingepresst. Somit wirkt das Anzugsdrehmoment der Zündkerze T auf den Sensor S, entweder direkt oder indirekt über eine Dichtung. Da ein derartiges Drehmoment axiale Druckspannungen und Torsions- bzw. Drehspannungen erzeugt, kann der Sensor S, der eine relativ geringe Scherfestigkeit aufweist, leicht zerbrechen oder zerstört werden, und seine piezoelektrischen Eigenschaften verschlechtern sich. Um dieses Problem zu beseitigen, ist ein Anschlag angebracht, der die Drehung des Sensors S verhindern soll, wenn er auf dem Zylinderkopf P montiert wird. Der Gebrauch eines derartigen Anschlags ist jedoch unter wirtschaftlichen und produktiven Gesichtspunkten nachteilig, da die Befestigungsanordnung unvermeidbar kompliziert wird. Der Gebrauch eines Anschlags bewirkt ferner, dass der Abstand zwischen der oberen Fläche des Sensors S und dem Kerzensitz r&sub2; zunimmt, so dass es schwierig wird, das spitze Ende der Zündkerze P, an dem der Zündfunken überspringt, an einer geeigneten Stelle anzuordnen.
  • US 4,566,316 offenbart einen beilagscheibenartigen Drucksensor zum Befestigen an einer Öffnung, an der eine Zündkerze eines Motors eingesetzt wird. Die Öffnung ist eine exzentrische Bohrung, und der Sensor ist so geformt, dass er sich nicht drehen kann, wenn die Zündkerze festgezogen wird. Der Sensor weist ein Paar ringförmiger piezoelektrischer Bauteile auf, die einander getrennt durch eine Ringelektrode gegenuberliegen, und eine erste und eine zweite druckaufnehmende Platte, die einander getrennt durch die piezoelektrischen Bauteile gegenüberliegen und mechanisch und elektrisch enge Berührung mit den piezoelektrischen Bauteilen haben. Ein Endabschnitt eines zylindrisch vorstehenden Abschnitts der ersten druckaufnehmenden Platte ist zur zweiten druckaufnehmenden Platte hin gekrümmt und mit dem abgeschrägten Innenrand der zweiten druckaufnehmenden Platte verstemmt, so dass die Elektrodenplatte, das piezoelektrische Bauteil und der Isolator zwischen der ersten und zweiten druckaufnehmenden Platte befestigt sind.
  • US 4,686,861 betrifft einen Drucksensor, der auf einem schwingenden Körper montiert ist und ein piezoelektrisches Bauteil aufweist, um Druckschwankungen zu erkennen. Der Drucksensor hat ein Metallgehäuse und einen integrierten Körper, der piezoelektrische Bauteile und ein Metalldruckteil umfasst, das zwischen dem piezoelektrischen Bauteil und dem Falz des Metallgehäuses angeordnet ist, wobei der Falz der Umhüllung auf der unter Druck stehenden Oberfläche angeordnet ist.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, eine Einrichtung zum Erfassen der Innendruckänderung eines Zylinders bereitzustellen, die die Nachteile der bekannten Einrichtung nicht aufweist.
  • Die Erfindung zielt auch darauf ab, eine Einrichtung der oben genannten Art bereitzustellen, die ohne einen besonderen Anschlag auskommt und die verhindern kann, dass Drehspannungen auf den piezoelektrischen Sensor einwirken, während er auf dem Zylinderkopf montiert wird.
  • Die Erfindung zielt ferner darauf ab, eine Einrichtung der oben genannten Art bereitzustellen, die einfach herzustellen ist.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Einrichtung bereitgestellt, geeignet zum Erfassen der Innendruckänderung eines Zylinders, umfassend:
  • einen Zylinderkopf,
  • eine axial verlaufende Zündkerze, enthaltend einen Randabschnitt mit großem Durchmesser, einen Randabschnitt mit kleinem Durchmesser, der sich koaxial von einer Kante des Abschnitts mit großem Durchmesser wegerstreckt und an der Kante einen ringförmigen gestuften Abschnitt bildet, und einen mit einem Außengewinde versehenen spitzen Endabschnitt, der sich koaxial vom Abschnitt mit kleinem Durchmesser wegerstreckt,
  • ein im Zylinderkopf ausgebildetes Kerzenloch zum Aufnehmen eines Teils der Zündkerze, das einen mit einem Innengewinde versehenen Abschnitt aufweist, der so eingerichtet ist, dass er in Gewindeeingriff ist mit dem spitzen, mit einem Außengewinde versehenen Endabschnitt der Zündkerze und einen Kerzensitz, der mit dem ringförmigen gestuften Abschnitt der Zündkerze eingreift, wobei das Zündkerzeneinführloch einen kreisförmigen Innenumfang hat, dessen Mittelpunkt von der Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts des Kerzenlochs abweicht; und
  • einen ringförmigen piezoelektrischen Sensor, der auf dem Kerzensitz angeordnet ist und eine Öffnung hat, deren Durchmesser größer ist als der Randabschnitt mit kleinem Durchmesser der Zündkerze, aber kleiner ist als deren Randabschnitt mit großem Umfangsdurchmesser, so dass die Zündkerze so auf dem Zylinderkopf befestigt werden kann, wenn sie in das Kerzeneinführloch eingeschraubt wird, dass der piezoelektrische Sensor zwischen dem ringförmigen gestuften Abschnitt der Zündkerze und dem Kerzensitz des Kerzeneinführlochs festgepresst und eine Druckänderung in dem Zylinders erfasst wird;
  • dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem piezoelektrischen Sensor und dem gestuften Abschnitt der Zündkerze eine ringförmige Dichtung zwischengeordnet ist, wobei die ringförmige Dichtung einen solchen Randabschnitt hat, dass der Abstand zwischen der Kante des Randabschnitts am vorstehenden Abschnitt der Dichtung und der Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts des Kerzenlochs größer ist als die kürzeste Strecke zwischen der Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts und dem kreisförmigen Innenumfang des Kerzeneinführlochs, so dass der vorstehende Abschnitt der Dichtung in Eingriff gebracht wird mit dem kreisförmigen Innenumfang des Kerzeneinführlochs, wenn sie um die Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts des Kerzeneinführlochs gedreht wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus der nachstehenden eingegehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und den anliegenden Zeichnungen ersichtlich. Es zeigt:
  • Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Querschnittsaufriss, der in zeichnerischer Form eine Einrichtung zum Erfassen der Innendruckänderung im Zylinder zeigt;
  • Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Querschnitts-Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Querschnittsaufriss, der in zeichnerischer Form eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Erfassen der Innendruckänderung im Zylinders, wobei eine Dichtung zum Einsatz kommt, zeigt;
  • Fig. 4 einen Ausschnitt aus einer Querschnitts-Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 3;
  • Fig. 5 einen Auschnitt aus einer Querschnitts-Draufsicht nach Fig. 4, welcher in zeichnerischer Form eine zweite Ausführungsform der Einrichtung mit Dichtung zeigt;
  • Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer Querschnitts-Draufsicht nach Fig. 4, welcher in zeichnerischer Form eine dritte Ausführungsform der Einrichtung mit Dichtung zeigt;
  • Fig. 7 einen Ausschnitt aus einer Querschnitts-Draufsicht nach Fig. 5, welcher in zeichnerischer Form eine vierte Anordnung der Einrichtung mit Dichtung zeigt;
  • Fig. 8 einen Ausschnitt aus einem Querschnitts-Aufriss nach Figur 1, der in zeichnerischer Form eine herkömmliche Druckänderungsmessvorrichtung zeigt;
  • Fig. 9 eine Querschnitts-Draufsicht nach Fig. 2 von der Vorrichtung der Figur 8.
  • Eingehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
  • Figuren 1 und 2 zeigen eine erste Zylinderinnendruck- Bestimmungsvorrichtung.
  • In Fig. 1 und 2 und in den weiteren Abbildungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen ähnliche Teile. Mit T ist eine axial verlaufende Zündkerze bezeichnet, die einen Randabschnitt mit großem Durchmesser enthält, einen Randabschnitt mit kleinem Durchmesser, der sich koaxial von einer Kante des Abschnitts mit großem Durchmesser wegerstreckt, um an der Kante einen ringförmigen gestuften Abschnitt t&sub2; zu bilden, und einen mit einem Außengewinde versehenen spitzen Endabschnitt, der sich koaxial vom Abschnitt mit kleinem Durchmesser wegerstreckt. Die Zündkerze T ist so eingerichtet, dass sie in einem Kerzenloch r&sub1; befestigt werden kann, das in einem Zylinderkopf P ausgebildet ist.
  • Das Kerzenloch r&sub1; weist einen mit einem Innengewinde versehenen Abschnitt r&sub3; auf, der so eingerichtet ist, dass der mit einem Außengewinde versehene spitze Endabschnitt der Zündkerze T eingeschraubt werden kann. Das Kerzenloch r&sub1; hat einen Kerzensitz r&sub2;, der in den ringförmigen gestuften Abschnitt t&sub2; der Zündkerze T eingreifen kann.
  • Auf dem Kerzensitz r&sub2; ist ein ringförmiger piezoelektrischer Sensor S angebracht, der eine Öffnung hat. Der Durchmesser der Öffnung ist größer als der Durchmesser des Randabschnitts der Zündkerze T mit kleinem Durchmesser, jedoch kleiner als der Durchmesser des Randabschnitt der Zündkerze mit großem Durchmesser, so dass der piezoelektrische Sensor S zwischen dem ringförmigen gestuften Abschnitt t&sub2; der Zündkerze T und dem Kerzensitz r&sub2; des Kerzenlochs r&sub1; fest eingepresst wird, wenn die Zündkerze T in das Kerzenloch r&sub1; eingeschraubt wird.
  • Der Sensor S und das Kerzenloch r&sub1; sind so geformt, dass ein Teil des Außenrands des Sensors S, der auf dem Kerzensitz r&sub2; angeordnet ist, in den Innenrand des Kerzenlochs r&sub1; eingreift und dadurch daran gehindert wird, sich weiter in Schraubrichtung zu drehen, wenn die Zündkerze T zum Befestigen in das Kerzenloch r&sub1; eingeschraubt wird. Der Sensor S weist nämlich in seinem Außenrand 5a einen Abschnitt M auf, so dass der Abstand zwischen dem Abschnitt M und der Drehachse L größer ist als der kürzeste Abstand zwischen dem Innenrand des Kerzenlochs r&sub1;, der vom Kerzensitz r&sub2; ausgeht, und der Drehachse L.
  • In der Anordnung nach Fig. 1 und 2 hat das Kerzenloch r&sub1; einen kreisförmigen Querschnitt und eine Mittenachse D&sub2;, die von der Mittenachse D&sub1; des Abschnitts r&sub3; mit Innengewinde wegverschoben ist. Die Mittenachse D&sub1; dient als Drehachse L der Zündkerze T. Der Sensor S weist eine kreisförmige äußere Ringplatte 5a&sub1; auf, deren Mittenachse d&sub2; von der Mittenachse d&sub1; der inneren Ringplatte 5b wegverschoben ist. Die Achsen d&sub1; und d&sub2; fallen mit den Achsen D&sub1; und D&sub2; zusammen. Der Durchmesser des Sensors S ist zudem kleiner als der des kreisförmigen Innenrands r&sub2;&sub1;, der vom Kerzensitz r&sub2; ausgeht, jedoch größer als der kürzeste Abstand zwischen der Drehachse L und dem Innenrand r&sub2;&sub1;, so dass der Außenrand 5a&sub1; des Sensors S einen Abschnitt M hat, der in den Innenrandabschnitt r&sub2;&sub1; des Kerzenlochs r&sub1; eingreifen kann, wenn der Sensor S um die Achse L des Abschnitts r&sub3; mit Innengewinde des Kerzenlochs r&sub1; gedreht wird.
  • In den vorherigen Vorrichtungen wird ein Drehen des Sensors S dadurch verhindert, dass der Außenumfang des Sensors mit einem solchem Abschnitt M versehen wird, dass die Strecke zwischen dem Abschnitt M und der Drehachse L der Kerze T größer ist als der kürzeste Abstand zwischen der Achse L und dem Innenumfang des Kerzeneinführlochs r&sub1; nächst dem Kerzensitz r&sub2;, auf dem der Sensor S angeordnet ist.
  • Die nachstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung verwenden zu diesem Ziel eine Dichtung. Siehe Figur 3. Die Zündkerze T hat den gleichen Aufbau wie die vorstehene Einrichtung. Die Kerze T hat einen spitzen, mit einem Außengewinde versehenen Endabschnitt t&sub1;, der in Gewindeengriff gebracht werden kann mit einem mit Innengewinde versehenen Abschnitt r&sub3; sowie einen gestuften Abschnitt, der mit einem Kerzensitz r&sub2; in dem Kerzeneinführloch r&sub1;, ausgebildet im Zylinderkopf P, eingreifen kann. Das Kerzeneinführloch r&sub1; hat einen kreisförmigen Innenumfangsabschnitt, dessen Mittelachse D versetzt ist zur Achse M des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts r&sub3;.
  • Der ringförmige piezoelektrische Sensor S hat einen Mantel 50, bestehend aus einer konzentrischen äußeren Seitenwand und einer inneren Seitenwand, welche ein Loch 51 bestimmen, durch das die Kerze T eingeführt ist. Durch das Führungsrohr 42 erstreckt sich ein Bleidraht 41. Der Mantel 50 hat einen solchen Außendurchmesser, das zwischen dem Mantel 50 und dem Innenumfang des Kerzeneinführlochs r&sub1; ein Spalt vorliegt. Durch diesen Spalt geht das Führungsrohr 42. Durch die Befestigung der Zündkerze P am Zylinderkopf T wird der Sensor S zwischen dem ringförmigen gestuften Abschnitt der Zündkerze T und dem Kerzensitz r&sub2; fest eingespannt.
  • Die ringförmige Dichtung 40, die beispielsweise aus Kupfer ist, befindet sich zwischen dem piezoelektrischen Sensor S und dem gestuften Abschnitt der Zündkerze P. Die Dichtung 40 hat eine Mittelöffnung 40a, durch die die Kerze T eingeführt ist. Die Dichtung 40 hat einen solchen Umfangsabschnitt N, dass die Strecke zwischen dem Abschnitt N und der Achse L größer ist als der kürzeste Abstand R zwischen der Achse L und dem Innenumfang des Kerzeneinführloches r&sub1;.
  • Das heisst, siehe Figur 4, dass die Dichtung 40 einen radialen, nach außen vorspringenden Abschnitt 40b hat, dessen Umfang N sich außerhalb eines Kreises mit Radius R befindet, wie durch die gedachte Linie angezeigt. Somit gelangt der vorstehende Abschnitt 40b der Dichtung 40 in Eingriff mit dem kreisförmigen Innenumfang des Kerzeneinführlochs r&sub1;, wenn dieser um die Achse L des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts r&sub3; des Kerzeneinführlochs r&sub1; gedreht wird.
  • Die Dichtung 40 weist ferner einen abgetrennten Abschnitt 40c auf, an einer solchen Stelle, dass das Führungsrohr 42 nicht in Eingriff ist mit der Dichtung 40, wenn die Dichtung beim Einschrauben der Zündkerze T zu deren Befestigung in das Kerzenloch r&sub1; gedreht wird. Ist im Zylinderkopft P ein Loch vorgesehen für den Durchgang des Bleidrahts 41, so braucht man keinen derartigen abgetrennten Abschnitt 40c.
  • Wird also die Zündkerze T in das Kerzenloch r&sub1; hineingeschraubt, wird auch durch den Reibungskontakt mit dem gestuften Abschnitt der Kerze T die Dichtung 40 auf dem Sensor S gedreht, so dass der Abschnitt N des vorstehenden Abschnitts 40b in Eingriff kommt mit dem Innenumfang des Kerzenlochs r&sub1;. Dadurch wird verhindert, dass sich die Dichtung 40 weiter in Drehrichtung dreht. Dies hat zur Folge, das auf dem Sensor S, der unterhalb der Dichtung 40 vorgesehen ist, nur eine axiale Druckkraft wirkt, wenn die Kerze T gedreht wird.
  • Die Form der Dichtung 40 ist nicht auf die in Figur 4 gezeigte - wobei der Außenumfang N kreisförmig ist und dessen Mittelpunkt mit der Mittelachse L zusammenfällt - beschränkt. In der in der Figur 5 gezeigten Ausführungsform ist die Dichtung 40 so ausgebildet, dass der Außenumfang N dem Innenumfang des Kerzeneinführlochs gleicht. In der in der Figur 6 gezeigten Ausführungsform ist der Außenumfang N der Dichtung kreisförmig. Sein Mittelpunkt fällt mit der Achse D des Kerzeneinführlochs r&sub1; zusammen. Die Dichtung in Figur 7 hat einen aus dem kreisförmigen Umfang vorstehenden Abschnitt N.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Erfassen der Innendruckänderung eines Zylinders, umfassend:
einen Zylinderkopf (P);
eine axial verlaufende Zündkerze (T), enthaltend
einen Randabschnitt mit großem Durchmesser,
einen Randabschnitt mit kleinem Durchmesser,
der sich koaxial von einer Kante des Abschnitts mit großem Durchmesser wegerstreckt und an der Kante einen ringförmigen gestuften Abschnitt bildet, und
einen mit einem Außengewinde versehenen spitzen Endabschnitt (t&sub1;), der sich koaxial vom Abschnitt mit kleinem Durchmesser wegerstreckt;
ein im Zylinderkopf (P) ausgebildetes Kerzenloch (r&sub1;) zum Aufnehmen eines Teils der Zündkerze (T), das einen mit einem Innengewinde versehenen Abschnitt (r&sub3;) aufweist, der so eingerichtet ist, dass er in Gewindeeingriff ist mit dem spitzen, mit einem Außengewinde versehenen Endabschnitt (t&sub1;) der Zündkerze (T) und einen Kerzensitz (r&sub2;), der mit dem ringförmigen gestuften Abschnitt der Zündkerze eingreift, wobei das Zündkerzeneinführloch einen kreisförmigen Innenumfang hat, dessen Mittelpunkt (D) von der Achse (L) des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts des Kerzenlochs (r&sub3;) abweicht; und
einen ringförmigen piezoelektrischen Sensor (S), der auf dem Kerzensitz (r&sub2;) angeordnet ist und eine Öffnung hat, deren Durchmesser größer ist als der Randabschnitt mit kleinem Durchmesser der Zündkerze (T), aber kleiner ist als deren Randabschnitt mit großem Umfangsdurchmesser, so dass die Zündkerze (T) so auf dem Zylinderkopf (P) befestigt werden kann, wenn sie in das Kerzeneinführloch (r&sub1;) eingeschraubt wird, dass der piezoelektrische Sensor (S) zwischen dem ringförmigen gestuften Abschnitt der Zündkerze (T) und dem Kerzensitz (r&sub2;) des Kerzeneinführlochs (r&sub1;) festgepresst und eine Druckänderung in dem Zylinders erfasst wird;
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem piezoelektrischen Sensor (S) und dem gestuften Abschnitt der Zündkerze (T) eine ringförmige Dichtung (40) zwischengeordnet ist, wobei die ringförmige Dichtung (40) einen solchen Randabschnitt hat, dass der Abstand zwischen der Kante des Randabschnitts am vorstehenden Abschnitt (40b) der Dichtung (40) und der Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts (r&sub3;) des Kerzenlochs (r&sub1;) größer ist als die kürzeste Strecke zwischen der Achse des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts (r&sub3;) und dem kreisförmigen Innenumfang des Kerzeneinführlochs (r&sub1;), so dass der vorstehende Abschnitt (40b) der Dichtung (40) in Eingriff gebracht wird mit dem kreisförmigen Innenumfang des Kerzeneinführlochs (r&sub1;), wenn sie um die Achse (L) des mit einem Innengewinde versehenen Abschnitts (r&sub3;) des Kerzeneinführlochs (r&sub1;) gedreht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, umfassend weiterhin einen Bleidraht (41), der mit dem piezoelektrischen Sensor (S) elektrisch verbunden ist, sowie ein Führungsrohr (42), durch das der Bleidraht (41) geht, wobei die Dichtung (40) einen abgeschnittenen Teil besitzt an einer solchen Stelle, dass das Führungsrohr (42) nicht mit der Dichtung (40) eingreift, wenn die Dichtung (40) gedreht wird beim Einschrauben der Zündkerze (T) zu deren Befestigung in dem Kerzenloch (r&sub1;).
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