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DE69225565T2 - Entladungs-Anzeigeröhren - Google Patents

Entladungs-Anzeigeröhren

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DE69225565T2
DE69225565T2 DE69225565T DE69225565T DE69225565T2 DE 69225565 T2 DE69225565 T2 DE 69225565T2 DE 69225565 T DE69225565 T DE 69225565T DE 69225565 T DE69225565 T DE 69225565T DE 69225565 T2 DE69225565 T2 DE 69225565T2
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DE
Germany
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discharge
storage
electrodes
address electrode
electrode strips
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DE69225565T
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Yoshifumi C/O Technology Trade And Minato-Ku Tokyo Amano
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TECHNOLOGY TRADE & TRANSFER
Noritake Co Ltd
Original Assignee
TECHNOLOGY TRADE & TRANSFER
Noritake Co Ltd
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    • H01J11/00Gas-filled discharge tubes with alternating current induction of the discharge, e.g. alternating current plasma display panels [AC-PDP]; Gas-filled discharge tubes without any main electrode inside the vessel; Gas-filled discharge tubes with at least one main electrode outside the vessel
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    • H01J2217/49Display panels, e.g. not making use of alternating current
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Entladungsröhren zur Verwendung in Anzeigevorrichtungen.
  • Bekannte Entladungsröhren zur Verwendung bei Anzeigevorrichtungen werden unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 der beiliegenden Zeichnungen erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein bekanntes Gleichstrom-Plasma-Anzeigefeld (PDP). Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind mehrere parallele Streifenelektroden 7 auf einer rückseitigen Glasplatte 6 mittels einer Dickfilmtechnik wie Siebdruck oder dergleichen aufgetragen. Auf einer vorderen Glasplatte 1, die zusammen mit der hinteren Glasplatte 6 eine Röhre bildet, sind mehrere parallele transparente Streifenanoden 2 (die aus Indiumzinnoxid (ITO) ausgebildet sein können) im rechten Winkel zu den Kathoden 7 aufgebracht. Sperrstege 12, die eine Ausbreitung einer Entladung vermeiden, sind auf der vorderen Glasplatte 1 oder auf der hinteren Glasplatte 6 mittels Dickfilmtechnik aufgebracht, um in jedem Zwischenraum zwischen benachbarten Anoden 2 angeordnet zu sein. Das Entladungsgas ist in der Röhre eingeschlossen, die aus der vorderen Glasplatte 1 und der hinteren Glasplatte 6 besteht.
  • Fig. 2 zeigt eine Wechselstrom-PDP (AC-PDP), bei der die gleichen Bezugszeichen für die mit Fig. 1 gemeinsamen Teile verwendet werden. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind mehrere parallele streifenförmige Y-Elektroden 14 auf der hinteren Glasplatte 6 mittels Dickfilmtechnik wie Siebdruck oder einer Dünnfilmtechnik wie Dampfabscheidung, Wegätzen oder dergleichen aufgebracht. Auf der vorderen Glasplatte 1, die zusammen mit der hinteren Glasplatte 6 die Röhre bildet, sind mehrere parallele streifenförmige X- Elektroden 13 im rechten Winkel zu den Y-Elektroden 14 mittels einer Dickfilftechnik wie Siebdruck oder einer Dünnfilmtechnik wie Dampfabscheidung, Ätzen oder dergleichen aufgebracht. Die Y-Elektroden 14 und die X-Elektroden 13 sind jeweils mit isolierenden Schichten 15b, 15a bedeckt und Schutzschichten 16b, 16a sind jeweils auf den isolierenden Schichten 15b, 15a aufgebracht. Die AC-Typ PDP braucht keine Sperrstege, da dort keine diffuse Entladung auftritt.
  • Fig. 3 zeigt eine bekannte Hybrid-PDP (siehe WO-A-81/00026 oder EP-A-0 023 082). Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind zwei Sätze von Adress-Elektroden 22, 23, die jeweils eine Selbstabtastfunktion basierend auf Gleichstromentladung aufweisen, auf der hinteren Glasplatte 6 angeordnet, um sich im rechten Winkel miteinander zu kreuzen. Eine Halb-AC-Speichereinheit weist eine transparente Vollelektrode 17, die auf der vorderen Glasplatte 1 angeordent ist, auf, die Entladeräume zwischen ihr und den Adreßelektroden 22, 23 der hinteren Glasplatte 6 über mehrere Öffnungen und eine Metall-Elektrodenplatte 20 mit entsprechenden Öffnungen gegenüber der transparenten Vollelektrode 17 bildet. Isolierende Substrate 24 sind auf jedem Raum zwischen benachbarten Adreßelektroden 22 angeordnet und die transparente Vollelektrode 17 ist mit einer transparenten isolierenden Schicht 18 bedeckt. Sperrschichten 19, 21 sind jeweils zwischen der durchbrochenen Metall-Elektrodenplatte 20 und der transparenten isolierenden Schicht 18 bzw. zwischen der durchbrochenen Metall-Elektrodenplatte 20 und dem isolierenden Substrat 24 angeordnet. Die wie beschrieben angeordneten obigen Elemente sind innerhalb einer Röhre abgedichtet, die durch die hintere Glasplatte 6 und die vordere Glasplatte 1 gebildet wird, wobei die Röhre ein geeignetes Entladungsgas enthält.
  • Bei dieser Hybrid-PDP werden Elektronen, die aufgrund der Entladung zwischen den Adreßelektroden 22, 23 erzeugt werden, der Halb-AC-Speichereinheit mittels einer an der durchbrochenen Metall-Elektrodenplatte 20 angelegten Spannung zugeführt, so daß eine Wechselstromentladung (AC-Entladung) zwischen der durch die transparente isolierende Schicht 18 abgedeckten transparenten Vollelektrode 17 auf der vorderen Glasplatte 1 und der durchbrochenen Metall-Elektrodenplatte 20 aufrechterhalten wird. Die Hybrid-PDP kann die zugehörige Schaltungsanordnung aufgrund seiner selbstabtastenden Funktion vereinfachen und die Helligkeit aufgrund seiner Speicherfünktion erhöhen.
  • Die in Fig. 1 gezeigte DC-PDP ist einfach in ihrer Struktur und wird angesteuert, ein Bild durch simultane Zuführung eines Signals zu den Anoden 2 und aufeinanderfolgendes Anlegen eines Masse-Potentials an die Kathoden 7 nach Art einer Zeilenabfolgeansteuerung anzuzeigen. Daher kann die Ansteuertechnik der DC-PDP vergleichsweise einfach sein. Jedoch hat die obige DC-PDP keine Speicherfünktion, so daß, wenn die Anzahl der Anoden 2 und der Kathoden 7 zunimmt, um die Auflösung zu erhöhen, die Lichthelligkeit abnimmt. Ferner haben die Elektroden eine vergleichsweise kurze Betriebslebensdauer, da ein Sputterphänomen auf den Elektroden aufgrund des direkten lonenbeschusses auftritt.
  • Die in Fig. 2 gezeigte AC-PDP hat eine Speicherfunktion basierend auf einer Wandladung, hervorgerufen durch die Tatsache, daß elektrische Ladungen in den isolierenden Schichten angesammelt werden, die die Elektroden bedecken, so daß auch wenn die Anzahl der X- und Y-Elektroden vergrößert wird, um die Auflösung zu erhöhen, die Helligkeit nicht notwendigerweise abnimmt. Andererseits muß ein komplexes Signal zwischen den X- und Y-Elektroden angelegt werden, um ein Signal zu schreiben, zu speichern und zu löschen. Daher muß die Ansteuerschaltung für die AC-PDP kompliziert sein und der Herstellungsprozeß fur die PDP wird auch kompliziert, da der Betriebsbereich vergrößert werden muß.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Hybrid-PDP hat eine komplizierte Struktur und kann daher nicht einfach in der Masse hergestellt werden. Ferner weist diese Hybrid-PDP die folgenden weiteren Unzulänglichkeiten und Nachteile auf. Der Durchmesser der Öffnungen durch welche die Entladungsräume der Adreßelektrodenseite und der Speichereinheitsseite gekoppelt sind, muß vergrößert werden, um die Kopplung zwischen den beiden Entladungsräumen groß zu machen, so daß die Hybrid-PDP einfach betrieben werden kann. Wenn der Öffnungsdurchmesser zu stark erhöht wird, können die zwei Entladungsräume nicht verläßlich voneinander getrennt werden. Wenn die Speicherladung gelöscht wird, muß die elektrische Wandladung, die sich auf der isolierenden Schicht akkumuliert, die auf der transparenten Elektrode der vorderen Glasplatte ausgebildet ist, gelöscht werden. Wenn in diesem Fall der Öffnungsdurchmesser der Metall-Elektrodenplatte klein ist, wird es unmöglich die elektrische Wandladung durch die Adreßelektrode auf der Seite der hinteren Glasplatte zu steuern. Wenn ferner der Öffnungsdurchmesser groß ist, wird eine stabile Adressierung und die Selbstabtastfunktion durch Einflüsse der Speicherladung verschlechtert. Ferner ist die durchbrochene Metall-Elektrodenplatte, die die Adreßseite und die Anzeigeseite des Anzeigeschirms isoliert, zwangsläufig dem Gas ausgesetzt, um die Elektronen von der Adressierungsentladung am Abtastbereich zu extrahieren, auch wenn ein Teil der Metall-Elektrodenplatte mit der isolierenden Schicht bedeckt ist oder die Metallschicht auf einem isolierenden Körper anstelle auf der Metallplatte ausgebildet ist. Daher müssen aufgrund der Isolation der durchbrochenen Metallelektrodenplatte von dem DC- Abtastabschnitt und der Anforderung eines sicheren Betriebs die Elemente während der Konstruktion mit hoher Genauigkeit getrennt werden, was den Herstellungsprozeß der Hybrid-PDP noch schwieriger macht. Da außerdem die Hybrid-PDP nach Halb-AC-Art arbeitet, akkumuliert sich die elektrische Wandladung, die zu der Speicherfunktion beiträgt, nur auf der Adreßseite. Daher ist die Speicherfunktion nicht leistungsfähig, so daß die Hybrid-PDP eine hohe Spannung zur Aufrechterhaltung der Speicherfunktion benötigt.
  • Die europäische Patentanmeldung EP-A-0 123 496 beschreibt eine Entladungs-Anzeigerönre, bei der eine Basisplatte Anordnungen von gekreuzten Anoden und Kathoden und isolierende Streifen auf der Oberflächenplatte aufweist, die die Kathoden von einer ersten durchbrochenen Plattenelektrode trennt. Eine zweite durchbrochene Elektrode, deren Öffnungen Anzeigezellen bildet, ist über der ersten Plattenelektrode angeordnet. Die isolierenden Streifen, die erste durchbrochene Plattenelektrode und die zweite durchbrochene Plattenelektrode sind durch Beschichtung der durchbrochenen Plattenelektrode auf beiden Seiten mit einem isolierenden Material und einem lichtätzbaren Material ausgebildet. Die Anordnung wird belichtet, entwickelt und dann geätzt, um so das gewünschte Muster stehen zu lassen.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Entladungs- Anzeigeröhre vorgeschlagen, die aufweist:
  • ein Paar von Speicherelektroden, wovon jede aus einer leitenden Schicht gebildet ist, die eine Vielzahl von Öffnungen hat, welche in einer X/Y-Matrixform angeordnet sind, und wobei die gesamte Oberfläche jeder Speicherelektrode mit einer isolierenden Schicht bedeckt ist wobei die Speicherelektroden derart zusammengeschichtet sind, daß entsprechende Öffnungen, die mit den isolierenden Schichten bedeckt sind, miteinander in Verbindung stehen, um ein Feld von Entladungszellen zu bilden;
  • mehrere von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen, die derart in vorbestimmten Intervallen angeordnet sind, daß sie einander kreuzen, wobei die zusammengeschichteten Speicherelektroden derart zwischen den ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen angeordnet sind, daß betreffende Kreuzungspunkte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen den jeweiligen Entladungszellen entsprechen; und
  • einen Röhrenkörper, in dem die ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen und die Speicherelektroden verschlossen sind und in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist, wobei, wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen ausgewählten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen angelegt wird, eine Entladung in der Entladungszelle, die sich an deren Kreuzungspunkt befindet, hervorgerufen wird, und wenn eine festgelegte Wechselspannung zwischen den Speicherelektoden angelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Entladungs- Anzeigeröhre vorgeschlagen, die aufweist:
  • eine vordere Speicherelektrode mit mehreren in einer X/Y-Matrixform angeordneten Öffnungen, welche als Entladungszellen dienen, wobei die Oberfläche der vorderen Speicherelektrode mit einer isolierenden Schicht bedeckt ist;
  • eine hintere Speicherelektrode, deren Oberfläche aus einer leitenden Schicht gebildet ist und mit einer isolierenden Schicht bedeckt ist, wobei die vordere Speicherelektrode und die hintere Speicherelektrode einander gegenüberliegend angeordnet sind;
  • wobei mehrere der ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen derart angeordnet sind, daß sie einander kreuzen, wobei die vordere Speicherelektrode derart zwischen den ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen angeordnet ist, daß die jeweiligen Kreuzungspunkte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen jeweiligen Entladungszellen entsprechen; und
  • einen Röhrenkörper, in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und wobei die zweiten Adreßelektrodenstreifen derart eingeschlossen sind, daß sie zwischen den vorderen und hinteren Speicherelektroden angeordnet sind, wobei, wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen ausgewählten der ersten und zweiten Adreßelektroden angelegt ist, eine Entladung in der Entladungszelle hervorgerufen wird, die sich an dem Kreuzungspunkt der gewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen befindet, und, wenn eine festgelegte Wechselspannung zwischen den vorderen und hinteren Speichereelektroden angelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Entladungs- Anzeigeröhre vorgeschlagen, die aufweist:
  • eine vordere Speicherelektrode, deren Oberfläche aus einer transparenten leitenden Schicht gebildet ist, wobei die Oberfläche der vorderen Speicherelektrode mit einer transparenten isolierenden Schicht bedeckt ist;
  • eine hintere Speicherelektrode, deren Oberfläche aus einer leitenden Schicht gebildet ist, wobei die Oberfläche der hinteren Speicherelektrode mit einer isolierenden Schicht bedeckt ist, und die vordere Speicherelektrode und die hintere Speicherelektrode einander gegenüberliegend angeordnet sind;
  • mehrere von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen, die derart zwischen den vorderen und hinteren Speicherelektroden angeordnet sind, daß sie einander kreuzen;
  • einen Isoliersteg mit einer Vielzahl von Öffnungen, die als Entladungszellen dienen, welche jeweiligen Kreuzungspunkten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen entsprechen und zwischen diesen angeordnet sind; und
  • einen Röhrenkörper, in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und in dem die Speicherelektroden, die Adreßelektrodenstreifen und der Isoliersteg eingeschlossen sind, wobei, wenn eine festgelegte Spannung zwischen ausgewählten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen angelegt wird, eine Entladung in der Entladungezelle hervorgerufen wird, die sich an dem Kreuzungspunkt der ausgewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen befindet, und, wenn eine festgelegte AC-Spannung zwischen den Speicherelektroden angelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Entladungs- Anzeigeröhre vorgeschlagen, die aufweist:
  • ein hinteres Speicherelement mit mehreren ersten und zweiten Speicherelektroden, die abwechselnd angeordnet sind, wobei die Oberflächen der ersten und zweiten Speicherelektroden mit einer isolierenden Schicht bedeckt sind;
  • mehrere erste parallele und zweite parallele Adreßelektrodenstreifen, die dem hinteren Speicherelement derart gegenüberliegen, daß sie einander kreuzen;
  • einen Isoliersteg mit einer Vielzahl von Öffnungen, die als Entladungszellen dienen, welche jeweiligen Kreuzungspunkten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen entsprechen und zwischen diesen angeordnet sind; und
  • einen Röhrenkörper, in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und in den das hintere Speicherelement, die Adreßelektrodenstreifen und der Isoliersteg eingeschlossen sind, wobei, wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen ausgewählten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen angelegt wird, eine Entladung in der Entladungszelle hervorgerufen wird, die sich an dem Kreuzungspunkt der ausgewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen befindet, und, wenn eine festgelegte Wechselspannung zwischen den Speicherelektroden angelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung liefern verbesserte Entladungsröhren zur Verwendung bei Anzeigevorrichtungen, bei denen die Nachteile und Unzulänglichkeiten der früher vorgeschlagenen Röhren überwunden oder zumindest gelindert werden können. Die bevorzugten Entladungsröhren sind relativ einfach in ihrer Struktur, können zufriedenstellend in Massenproduktion hergestellt werden, können eine verbesserte Auflösung haben und einfach in großen Abmessungen hergestellt werden. Die bevorzugten Entladungsröhren können auch einfach angesteuert werden, weshalb deren Ansteuerschaltungen vereinfacht werden können. So können die Entladungsröhren vergleichsweise preisgünstig hergestellt werden.
  • Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen gleiche Teile durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet sind und in denen:
  • Fig. 1 eine Perspektivansicht ist, die ein Beispiel einer früher vorgeschlagenen Plasmaanzeige (PDP) des DC-Typs zeigt;
  • Fig. 2 eine Perspektivansicht ist, die ein Beispiel einer früher vorgeschlagenen AC-PDP zeigt;
  • Fig. 3 eine diagrammartige Querschnittsansicht ist, die ein Beispiel einer früher vorgeschlagenen PDP des Hypid-Typs zeigt;
  • Fig. 4 eine Explosions-Perspektivansicht ist, die eine Bntladungsröhre zur Verwendung bei einer Anzeigeeinrichtung gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel zeigt;
  • Fig. 5 eine diagrammartige Querschnittsansicht des ersten Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 6 eine Perspektivansicht ist, die ein erstes Beispiel eines in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Speicherelements zeigt;
  • Fig. 7 ein Schaltungsdiagramm in Verbindung mit einem Schreibvorgang des ersten Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 8 ein Schaltungsdiagramm in Verbindung mit einem Speichervorgang des ersten Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 9 ein Schaltungsdiagramm in Verbindung mit einein Löschvorgang des ersten Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 10 ein Zeitablaufdiagramm ist, das die Funktionsweise des ersten Ausführungsbeispiels zeigt;
  • Fig. 11 eine Perspektivansicht ist, die ein zweites Beispiel des in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Speicherelements zeigt;
  • Fig. 12 eine diagrammartige Querschnittsansicht eines zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 13 eine diagrammartige Querschnittsansicht eines dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ist;
  • Fig. 14 ein Schaltungsdiagramm ist, das ein viertes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel zeigt;
  • Fig. 15 eine diagrammartige Querschnittsansicht eines fünften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles ist;
  • Fig. 16 eine Explosions-Perspektivansicht ist, die ein sechstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel zeigt,
  • Fig. 17 eine diagrammartige Querschnittsansicht eines sechsten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels zeigt;
  • Fig. 18 ein Zeitablauf-Diagramm ist, das die Funktionsweise des sechsten Ausführungsbeispiels zeigt;
  • Fig. 19 ein Schaltdiagramm ist, das ein siebtes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel zeigt; und
  • Fig. 20 eine diagrammartige Querschnittsansicht eines achten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung und zunächst auf Fig. 4, 5 und 6 wird ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung nun im Detail erläutert.
  • Fig. 4 der beiliegenden Zeichnungen zeigt eine Explosions-Perspektivansicht einer Entladungsröhre zur Verwendung mit einer Anzeigevorrichtung gemäß einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel Fig. 5 der beiliegenden Zeichnungen zeigt eine diagrammartige Darstellung eines Querschnitts davon und Fig. 6 der beiliegenden Zeichnungen zeigt eine Perspektivansicht eines der bei der Entladungsröhre gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendeten Speicherelements. In den Fig. 4 bis 6 sind gleiche Teile entsprechend denen der Fig. 1 bis 3 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und brauchen daher nicht im Detail erläutert zu werden.
  • Wie illustriert, enthält die Entladungsröhre für eine Anzeige einen Röhrenkörper. Dieser Röhrenkörper weist die vordere Glasplatte 1 und die hinter Glasplatte 6 auf, deren Seitenkanten mit Fritglas abgedichtet sind und in dem die folgenden Elemente untergebracht sind. Nachdem der Röhrenkörper evakuiert wurde, wird ein Entladungsgas wie Helium, Neon, Argon, Xenon usw. oder ein Mischgas daraus in dem Röhrenkörper eingeschlossen.
  • Ein Paar von flächenartigen Speicherelementen Ma, Mb enthalten leitfähige Schichten mit mehreren zweidimensional oder als Y/X-Matrix angeordneten rechteckförmigen Öffnungen 5a, 5b bzw. Speicherelektroden 3a, 3b aus maschenförmigen Metallplatten, die durch einen Ätzvorgang der Metallplatte ausgebildet sind. Die gesamten Oberflächen der Metallelektroden 3a, 3b mit Ausnahme der Öffnungen 5a, 5b sind mit isolierenden Schichten 4a bzw. 4b bedeckt. Die Form der Öffnungen 5a, 5b ist nicht auf ein Quadrat beschränkt und andere Formen wie ein Kreis oder dergleichen können verwendet werden.
  • Die Speicherelektroden 3a, 3b bestehen jeweils aus einem Metall wie rostfreier Stahl, Aluminium, Nickel oder einer Metallegierung Die isolierenden Schichten 4a, 4b sind jeweils ausgebildet durch Sintern einer Masse Glaspulver mit hoher Temperatur, nachdem diese auf den Speicherelektroden 3a, 3b gemäß einem geeigneten Prozeß wie Sprqhen, Tauchbeschichtung oder dergleichen aufgebracht wurde. Wenn die isolierenden Schichten 4a, 4b aus Glas bestehen, wird es bevorzugt, daß die Speicherelektroden 3a, 3b im wesentlichen den gleichen thermischen Ausdelmungskoeffizienten haben wie das Glas. Die isolierenden Schichten 4a, 4b können durch Oxidation des Metalls oder der Legierung hergestellt werden, die die Speicherelektroden 3a, 3b bildet. Ferner können Schutzschichten wie Magnesiumoxid oder dergleichen auf den isolierenden Schichten 4a, 4b ähnlich dem AC-PDP ausgebildet sein.
  • Ein Paar von Speicherelementen Ma, Mb der gleichen Form und Größe sind aufeinandergeschichtet, so daß die mit den isolierenden Schichten 4a, 4b bedeckten jeweils entsprechenden Öffnungen 5a, 5b in Verbindung stehen, um die Entladungszellen zu bilden. Dann wird eine Wechselspannung über das Paar von Speicherelektroden 3a, 3b von einer Speicher-Netzquelle 10 angelegt, dessen Amplitude ausreichend ist, daß die Entladung innerhalb der Entladungszellen aufrechterhalten wird.
  • Ein Speichervorgang durch das Paar von Speicherelementen 11a, 11b wird im folgenden erläutert.
  • Wenn eine Entladung innerhalb der Entladungszelle aufgrund des Schreibens eines Signals durch die Entladung zwischen den Anoden 2 und Kathoden 7, die später beschrieben werden, gezündet wird, werden elektrisch geladene Partikel wie Ionen, Elektronen oder dergleichen innerhalb des Röhrenkörpers in die Öffnungen 5a, 5b in Abhängigkeit von der Polarität der Speicherelektroden 3a, 3b durch die über diese angelegte Wechselspannung angezogen und auf den Oberflächen der isolierenden Schichten 4a, 4b akkumuliert, die an den Innenseiten der Öffnungen 5a, 5b ausgebildet sind, um so eine elektrische Wandladung zu bilden. Wenn dann die Polarität der Speicherelektroden 3a, 3b aufgrund der über diese angelegten Wechselspannung invertiert wird, nimmt eine Potentialdifferenz zwischen den Speicherelektroden 3a, 3b aufgrund einer Spannung basierend auf der elektrischen Wandladung zu, die der angelegten Wechselspannung überlagert ist, woraus eine Entladung zwischen den Öffnungen 5a und 5b resultiert. Dieses Phänomen wird wiederholt, wobei eine Entladung innerhalb der Entladungszelle bestehend aus den Öffnungen 5a, 5b aufrechterhalten wird, wenn die Entladung innerhalb der Entladungszelle aufgrund des Schreibens des Signals gezündet wird.
  • Wenn die Entladungszelle verbreitert wird, ist es genügend, drei Speicherelemente oder mehr aufeinanderzuschichten. Öffnungen von mehr als zwei oder drei Speicherelementen müssen übereinstimmend gemacht werden, haben aber nicht immer die gleiche Form.
  • Mehrere parallele streifenförmige erste und zweite Adreßelektroden, d. h. die Anoden 2 und Kathoden 7 sind in einem festgelegten Intervall angeordnet, so daß sie einander beispielsweise im rechten Winkel kreuzen. Zwischen den Anoden 2 und Kathoden 7 ist ein Paar Speicherelemente Ma, Mb angeordnet, die so aufeinandergeschichtet sind, daß jeweilige Kreuzungspunkte der Anoden 2 und Kathoden 7 den jeweiligen durch die entsprechenden Öffnungen 5a, Sb gebildeten Entladungszellen gegenüberliegen.
  • Jede der mehreren streifenförmigen Anoden 2 besteht aus einer transparenten leitfähigen Schicht wie einer ITO-Schicht oder dergleichen. Die streifenförmigen Anoden 2 werden auf der vorderen Glasplatte 1 mit gleicher Breite und im gleichen Intervall aufgebracht. Diese Anoden 2 sind gemeinsam mit einer positiven Spannungsquelle +B über die Kollektoren und Emitter von PNP-Transistoren 8 verbunden, an deren Basen Signale zugeführt werden.
  • Die mehreren streifenförmigen Kathoden 7 sind auf der hinteren Glasplatte 6 gemäß dem Siebdruck und dem Sinterprozeß der leitfähigen Masse wie Nickel oder dergleichen aufgebracht. Diese Kathoden 7 sind über die Kollektoren und Emitter der NPN-Transistoren 9 geerdet, die eingeschaltet werden, wenn ein Betriebspuls nacheinander an deren Basis zugeführt wird.
  • Da es ausreichend ist, daß die pulsartige Entladung zwischen den Anoden 2 und den Kathoden 7 gezündet wird, kann eine oder beide der Anoden 2 oder Kathoden 7 in der isolierenden Schicht abgedeckt sein.
  • Der Isoliersteg ist nicht immer erforderlich. Wenn nötig kann der Isoliersteg auf der vorderen Glasplatte 1 oder der hinteren Glasplatte 6 angeordnet sein. Alternativ kann der Isoliersteg gemeinsam auf einem Teil der isolierenden Schicht des schichtförmigen Speicherelements ausgebildet sein.
  • Eine Einrichtung zum Zünden der Entladung innerhalb jeder Öffnung des Paares von Speicherelementen ist nicht auf die Anoden 2 und Kathoden 7 beschränkt, sondern es können auch andere geeignete Einrichtungen verwendet werden.
  • Die Funktionsweise der obigen Entladungsröhre für eine Anzeigeeinrichtung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 10 erläutert.
  • Auch wenn, wie in Fig. 7 gezeigt ist, eine Entladung innerhalb des Röhrenkörpers noch nicht durch Anwendung von Pulsspannungen entgegengesetzter Polarität an das Paar der Speicherelektroden 3a, 3b, die in Fig. 10 gezeigt sind, gezündet ist, während die Wechselspannung mit einer ausreichenden Amplitude, um die Entladung aufrechtzuerhalten, zwischen dem Paar von Speicherelektroden 3a, 3b angelegt wird und die elektrische Wandladung (Flächenladung) nicht zwischen den mit den isolierenden Schichten 4a, 4b bedeckten Öffnungen 5a, 5b der Speicherelemente Ma, Mb erzeugt wird, wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird, wenn ein Schalter SW 1 zu ersten Mal eingeschaltet und eine Spannung von 200 Volt bis 250 Volt an die Anoden 2 über einen internen Widerstand angelegt wird, dann ein Schalter SW2 eingeschaltet und die Kathoden 7 geerdet, so daß ein Entladungsstrom zwischen der Anode 2 und der Kathode 7 fließt.
  • Daher wird, wie in Fig. 8 gezeigt ist, die elektrische Wandladung in den Öffnungen 5a, 5b, die durch die isolierenden Schichten 4a, 4b bedeckt sind, erzeugt, und die Entladung wird aufrechterhalten, wodurch eine geschriebene Anzeige gespeichert wird.
  • Gleichzeitig werden die Schalter SW1, SW2 beide ausgeschaltet, so daß eine Vorspannung, die die Anzeige nicht beeinflußt, an die Kathoden 7 angelegt wird. Außerdem wird der Anode 2 eine Spannung zugeführt, die die Entladung der Anode nicht beeinflußt, auf welche ein anderes Signal geschrieben werden kann.
  • Der Vorgang, bei der die aufrechterhaltene Ladung beendet wird, d. h. der Speicher gelöscht wird, wird unter Bezugnahme auf Fig. 9 erläutert. Zu dem Zeitpunkt, wenn die negative elektrische Ladung sich in der Öffnung 5b nahe der Kathode 7 akkumuliert oder wenn die positive Spannung an die Speicherelektrode 3b angelegt wird, wird, wie in Fig. 9 gezeigt ist, der Schalter SW2 eingeschaltet, um einen negativen Löschpuls an die Kathode 7 anzulegen. Dieser negative Löschpuls unterbindet die Akkumulierung der elektrischen Wandladung an der Innenwand der Öffnung 5b. Zum nächsten Zeitpunkt wird daher die Entladung beendet und der Speicher gelöscht.
  • Ein weiteres Beispiel des Speicherelements wird unter Bezugnahme auf Fig. 11 erläutert. Bei diesem Beispiel werden Speicherelektroden 3Aa, (3Ab) und 3Ba (3Bb) auf beiden Oberflächen einer Glasschicht 4Ca (4Cb) aufgebracht, die mehrere Öffnungen 5a, 5b als X-Y-Matrix gemäß dem Siebdruck-Prozeß der Metallplatte und deren folgendem Sinterprozeß aufweist. Anschließend werden isolierende Schichten 4Aa (4Ab) und 4Ba (4Bb) auf den gesamten Oberflächen der Speicherelektroden 3Aa (3Ab) und 3Ba (3Bb) mittels eines Sprüh- oder eines Tauchbadprozesses der Glasmasse aufgebracht, wodurch die Speicherelement Ma, Mb erhalten werden.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige gemäß der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 12 erläutert. Bei dem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel sind anstelle der schichtförmigen Speicherelemente Ma, Mb des ersten Ausführungsbeispiels von Fig. 4 bis 6 die Speicherelektroden 3a, 3b und die isolierenden Schichten 4a, 4b der Speicherelemente Ma, Mb zusammen mit der Anode 2 und der Kathode 7 gemäß der Dickfilmtechnik ausgebildet. Es besteht dann der Vorteil, daß die Speicherelemente Ma, Mb und die Anode 2 und die Kathode 7 in ihrer relativen Position leicht und genau ausgerichtet werden können.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeigevorrichtung wird unter Bezugnahme auf Fig. 13 erläutert. In Übereinstimmung mit dem dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel wird der Durchmesser der Öffnung 5a des Speicherelements Ma größer gemacht als derjenige der Öffnung 5b im Speicherelement Mb, im Gegensatz zu dem zweiten Ausführungsbeispiel von Fig. 12.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige gemäß der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 14 erläutert. Das vierte erfmdungsgemäße Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Fig. 4 bis 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige dadurch, daß, wie in Fig. 14 gezeigt ist, beispielsweise die Rückseiten-Speicherelektrode 3b unterteilt ist, um mehrere rechteckige Elektroden 3b1, 3b2, ... parallel zu mehreren Kathoden 7 zu lieferen, wobei die mehreren Kathoden 7 in Gruppen in Übereinstimmung mit den mehreren rechteckförmigen Elektroden 3b1, 3b2, ... aufgeteilt sind, und die Elektroden der gleichen Position in jeder Gruppe der mehreren Kathoden 7 gemeinsam verbunden sind. Wenn, wie in Fig. 14 illustriert ist, acht Kathoden 7 in zwei Gruppen zu je vier Kathoden 7 aufgeteilt sind und die Speicherelektrode 3b in zwei Speicherelektroden 3b1, 3b2 aufgeteilt ist, sei festgehalten, daß neun Verbindungsdrähte für die Kathoden 7 und die Speicherelektroden 3b1, 3b2 auf sechs Verbindungsdrähte verringert werden. Eine Serienschaltung der Speicher-Netzversorgung 10 und der Schalter Sa, Sb, die parallel zueinander verbunden sind und abwechselnd ein- und ausgeschaltet werden, ist zwischen der Speicherelektrode 3a und den Speicherelektroden 3b1, 3b2 verbunden.
  • Allgemein kann, wenn n Kathoden 7 unterteilt werden, die Anzahl der Verbindungsdrähte der aufgeteilten Speicherelektroden 3b1, 3b2 ... und der n Kathoden 7 auf 2 x n verringert werden und die Ansteuerschaltungen können daher merklich verringert werden.
  • Ein fünftes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige wird unter Bezugnahme auf Fig. 15 erläutert. Die Funktionsweise des fünften Ausführungsbeispiels ist ähnlich demjenigen des in Fig. 4 bis 6 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels. Das Vorderseiten-Speicherelement Ma enthaltend die Vorderseiten- Speicherelektrode 3a bestehend aus der leitfähigen Schicht mit mehreren in X-Y- Matrixform angeordneten Öffnungen 5a und bei der die gesamte Oberfläche der Vorderseiten-Speicherelektrode 3a mit der isolierenden Schicht 4a bedeckt ist, und das Rückseiten-Speicherelement Mb mit der Riickseiten-Speicherelektrode 3b, deren gesamte Oberfläche aus einer leitfähigen Schicht gebildet und die auf der Rückseiten- Glasplatte 6 aufgebracht ist und wobei die gesamte Oberfläche der Rückseiten- Speicherelektrode 3b mit der isolierenden Schicht 4b bedeckt ist, sind einander gegenüberliegend angeordnet. Mehrere Anoden 2 sind auf der vorderen Glasplatte 1 parallel zueinander aufgebracht und mehrere Kathoden sind auf der isolierenden Schicht 4b des Speicherelements Mb parallel zueinander aufgebracht, so daß sie einander kreuzen. Das Vorderseiten-Speicherelement Ma ist zwischen den mehreren Anoden 2 und Kathoden 7 angeordnet und mehrere Kathoden 7 sind zwischen den Vorderseiten- und Rückseiten-Speicherelementen Ma und Mb angeordnet.
  • Ein sechstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 16 und 17 erläutert. Fig. 16 ist eine Explosions-Perspektivansicht des sechsten Ausführungsbeispiels und Fig. 17 eine diagrammartige Ansicht eines Querschnitts davon. Wie in Fig. 16 und 17 gezeigt ist, wird bei dieser Entladungsröhre für eine Anzeige folgende Struktur innerhalb des Röhrenkörpers aufgenommen, der so ausgebildet ist, daß die Seitenkanten der vorderen und hinteren Glasplatten 1 und 6 durch Fritteglas abgedichtet sind. Der Röhrenkörper wird evakuiert und dann wird ein Entladungsgas wie Neon, Argon, Xenon usw. oder ein Mischgas davon in den Röhrenkörper eingeschlossen.
  • Das Vorderseiten-Speicherelement Ma und das Rückseiten-Speicherelement Mb sind innerhalb des Röhrenkörpers einander gegenüberliegend angeordnet. Das Vorderseiten- Speicherelement Ma enthält die Vorderseiten-Speicherelektrode 3a bestehend aus der transparenten leitfähigen Schicht der gesamten Oberfläche und die gesamte Oberfläche der Vorderseiten-Speicherelektrode 3a ist mit der transparenten Isolierschicht 4a bedeckt. Das Rückseiten-Speicherelement Mb enthält die Rückseiten-Speicherelektrode 3b bestehend aus der leitfähigen Schicht der gesamten Oberfläche. Die gesamte Oberfläche der Rückseiten-Speicherelektrode 3b ist mit der isolierten Schicht 4b bedeckt. Zwischen den Vorderseiten- und Rückseiten-Speicherelementen Ma, Mb sind mehrere parallele Streifenanoden 2 und mehrere parallele Kathoden 7 so angeordnet, daß sie sich über einen isolierenden Steg 11 einer Gitterkonfiguration kreuzen, die quadratische Öffnungen 11a aufweist, die in einer X-Y-Matrix angeordnet sind und den Kreuzungspunkten der Anoden 2 und der Kathoden 7 entsprechen.
  • Die Vorderseiten-Speicherelektrode 3a besteht aus einer transparenten leitfähigen Schicht der gesamten Oberfläche wie SnO&sub2;, ITO oder dergleichen. Die transparente isolierende Schicht 4a wird durch die Dickfilmtechnik, bei der die Glaspulvermasse gedruckt oder eingebrannt wird oder durch die Dünnfilmtechnik wie Dampfabscheidung, Sputtern oder dergleichen aufgebracht. Die Oberfläche der transparenten isolierenden Schicht 4a kann mit einem Schutzfilm wie MgO oder dergleichen bedeckt sein. Die Anode 2 wird auf die isolierende Schicht 4a durch Drucken und Ausbrennen von Metallmassen wie Ag, Au, Al, Ni oder dergleichen gemäß dem Dickfilmverfahren oder Cr gemäß dem Dünnfilmverfahren zusätzlich zu der transparenten leitfähigen Schicht aufgebracht. Es ist bevorzugt, daß eine Breite der Anode 2 so schmal wie möglich gemacht wird, um so wesentlich mehr elektrische Wandladung auf der isolierenden Schicht 4a zu erzeugen, die ein Abschnitt der Entladungszelle des Speicherelements Ma bildet.
  • -,Die Speicherelektrode 3b wird auf der hinteren Glasplatte 6 gemäß dem Dickfilm- oder dem Dünnfilmverfahren aufgebracht. Es ist wünschenswert, daß die Kathode 7 aus einem Material besteht, das eine geringe Austrittsarbeit und eine Anti-Ionen- Impulseigenschaft ähnlich der DC-PDP wie Ni, Lab&sub6; oder dergleichen aufweist. Bei der Adressierung wird die Kathode 7 in Vergleich mit der herkömmlichen DC-PDP mit einem kleinen Strom betrieben, so daß das die Kathode 7 bildende Material nicht darauf beschränkt ist und der Bereich, in dem das Material für die Kathode 7 ausgewählt wird, erweitert werden kann. Außerdem ist es bevorzugt, daß die Breite der Kathode so schmal wie möglich ähnlich wie bei der Anode 2 gemacht wird, um wesentlich mehr elektrische Wandladungen auf der isolierenden Schicht 4b zu erzeugen, die einen Abschnitt der Entladungszelle des Speicherelements Mb bildet.
  • Während die Isolierung (Barriere) 11 als Abstandshalter dient, der verwendet wird, um einen korrekten Abstand zwischen der vorderen und der hinteren Glasplatte zu halten, um das Entladungsgas in der Röhre einzuschließen, ist die Form der Barriere 11 nicht auf das Gitter beschränkt und kann streifenförmig wie bei der DC-PDP sein. Ferner ist die Barriere nicht auf die unabhängige Struktur beschränkt und kann auf der vorderen Glasplatte 1 oder der hinteren Glasplatte 6 gemäß der Dickfilmtechnik aufgebracht werden.
  • Die Funktionsweise des sechsten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels der Entladungsröhre für eine Anzeige wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 18 erläutert. Wenn die Entladung innerhalb des Röhrenkörpers noch nicht gezündet wurde und die elektrische Wandladung auf den isolierenden Schichten 4a, 4b eines Paares von Speicherelementen Ma, Mb innerhalb der Öffnung 11a der Barriere 11 noch nicht erzeugt wurde, wird unter der Bedingung, daß eine Wechselspannung mit einer zur Aufrechterhaltung der Entladung erforderlichen Amplitude an ein Paar von Speicherelektroden 3a, 3b durch die Anwendung von Pulsspannungen entgegengesetzter Polaritäten angelegt wird, wird eine Spannung von 200 bis 250 Volt anfänglich an den Anoden 2 angelegt, wie in Fig. 18 gezeigt ist. Wenn auch die Kathoden 7 geerdet sind, fließt ein Entladungsstrom zwischen der Anode 2 und der Kathode 7.
  • Daher wird, wie in Fig. 18 gezeigt ist, die elektrische Wandladung an den Wänden der isolierenden Schichten 4a, 4b innerhalb der Öffnung 11a erzeugt und die Entladung wird aufrechterhalten, wodurch der Inhalt der geschriebenen Anzeige gespeichert wird. Gleichzeitig wird eine Vorspannung an die Kathode 7 angelegt, wobei verhindert wird, daß diese die Anzeige beeinflußt, und eine Spannung, deren Einfluß auf die Entladung der Anode verhindert wird auf die ein anderes Signal geschrieben wird, wird an die Anode 2 angelegt.
  • Um die aufrechterhaltene Entladung zu beenden oder den Speicher zu löschen, wird der Löschpuls negativer Polarität an die Kathode 7 zu dem Zeitpunkt angelegt, an dem eine negative elektrische Ladung auf der isolierenden Schicht 3b der Kathode 7 akkumuliert ist oder wenn eine positive Spannung an die Speicherelektrode 3b angelegt ist. Durch diesen Löschpuls wird verhindert, daß sich die elektrische Wandladung an der Innenwand der Öffnung 11a akkumuliert, so daß die Entladung zum nächsten Zeitpunkt beendet wird, wodurch der Speicher gelöscht wird.
  • Wenn die Entladungsröhre für eine Anzeige als Entladungsröhre für eine Farbanzeigevorrichtung ausgebildet ist, ist eine Leuchtschicht auf der Innenwand der Öffnungen 11a der Barriere 11 aufgebracht und die Leuchtschicht kann durch ultraviolette Strahlen bei der Entladung zum Leuchten gebracht werden.
  • Ein siebtes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige wird anhand von Fig. 19 beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Rückseiten-Speicherelektrode 3b des sechsten Ausführungsbeispiels der Fig. 16 und 17 aufgeteilt, um mehrere rechteckige Elektroden 3b1, 3b2, ... zu bilden, welche parallel zu mehreren Kathoden 7 sind. Dann werden mehrere Kathoden 7 in Gruppen in Verbindung mit mehreren rechteckförmigen Rückseiten-Speicherelektroden 3b1, 3b2 aufgeteilt und Elektroden von mehreren dieser gruppierten Kathoden 7 werden gemeinsam an den gleichen Positionen jeder Gruppe verbunden. Wenn die acht Kathoden 7 in zwei Gruppen mit jeweils vier Kathoden aufgeteilt sind und die Speicherelektrode 3b in zwei Speicherelektroden 3b1, 3b2 aufgeteilt ist, wie in Fig. 19 gezeigt ist, ist es klar, daß neun Verbindungsdrähte für die Kathoden 7 und die Speicherelektroden 3b1, 3b2 auf sechs Verbindungsdrähte verringert werden können.
  • Allgemein können, wenn n Kathoden 7 abgetrennt werden, die Verbindungsdrähte für die abgetrennten Speicherelektroden 3b1, 3b2, ... und die n Kathoden 7 auf 2 x n verringert werden.
  • Ein achtes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der Entladungsröhre für eine Anzeige wird unter Bezugnahme auf Fig. 20 erläutert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist, wie in Fig. 20 gezeigt ist, ein Rückseiten-Speicherelement M mit mehreren ersten und zweiten abwechselnden Speicherelektroden 3a, 3b, die abwechselnd angeordnet sind, und wobei die gesamten Oberflächen der ersten und zweiten Speicherelektroden 3a, 3b mit der isolierenden Schicht 4b bedeckt ist, auf der hinteren Glasplatte 6 ausgebildet. Gegenüber dem Rückseiten-Speicherelement M kreuzen sich mehrere parallele Streifenanoden 2 und mehrere Kathoden 7 über die isolierende Barriere 11, die Öffnungen 11a aufweist, die als Entladungszellen entsprechend den Kreuzungspunkten zwischen den Anoden 2 und Kathoden 7 dienen. Während mehrere Speicherelektroden 3a, 3b abwechselnd auf der hinteren Glasplatte 6 parallel zu mehreren der Kathoden 7 bei diesem Ausführungsbeispiel ausgebildet sind, sind die Kathoden 7 gemeinsam mit jeder der mehreren Speicherelektroden 3a, 3b verbunden. Daher wird diese Entladungsröhre ähnlich einer Entladungsröhre betrieben, bei der mehrere Speicherelektroden 3a, 3b einander gegenüber angeordnet sind. Mehrere Speicherelektroden 3a, 3b können parallel zu mehreren Anoden 2 angeordnet sein. Die Öffnungen 11a der isolierenden Barriere 11 können als rechteckige Rillen parallel zu mehreren Kathoden 7 ausgebildet sein.
  • Wenn die Entladungsröhre für eine Anzeige gemäß diesem Ausführungsbeispiel als Entladungsröhre für eine Farbanzeige ausgebildet ist, ist die Entladungsröhre als Oberflächenentladungstyp ausgebildet, bei dem die Leuchtschicht auf der Seite der vorderen Glasplatte 1 aufgebracht werden kann.
  • Während eine kapazitive Kopplung basierend auf einer elektrostatischen Kapazität auf der isolierenden Schicht 4a oder 4b, die zwischen mehreren Anoden 2 oder Kathoden 7 ausgebildet ist, und mehreren der Speicherelektroden 3a oder 3b existiert, wenn mehrere der isolierenden Schichten die jeweils die gleiche Breite wie diejenige jeder der mehreren Anoden 2 oder Kathoden 7 aufweist, zwischen den mehreren Anoden 2 oder Kathoden 7 und der isolierenden Schicht 4a oder 4b angeordnet sind, dann kann die Kapazität verringert werden und es kann daher ein durch die Kapazitatskopplung hervorgerufenes Problem aus der Sicht der Ansteuerung gelöst werden.
  • Da gemäß dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mehrere Anoden und Kathoden keine isolierende Schicht auf ihren jeweiligen Elektroden ausgebildet ähnlich denjenigen der herkömmlichen DC-PDP benötigen und die Entladung innerhalb der auf den Speicherelementen ausgebildeten Öffnungen erzeugt wird, ist der Isoliersteg nicht erforderlich und eine Ansteuerschaltung ähnlich derjenigen der DC-PDP kann verwendet werden. Daher ist die Entladungsröhre einfach in ihrer Struktur, eignet sich hervorragend zur Massenproduktion, kann in ihrer Auflösung erhöht und einfach in großen Abmessungen hergestellt werden. Die Entladungsröhre kann einfach angesteuert werden und eine zugehörige Ansteuerschaltung kann vereinfacht werden. Zusätzlich kann die Entladungsröhre für eine Anzeige einfach preiswert gemacht werden. Ferner kann gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung die Ansteuerschaltung in ihrer Struktur noch mehr vereinfacht werden.
  • Obwohl bei dem fünften bis siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mehrere Anoden und Kathoden keine Isolierschicht auf ihren jeweiligen Elektroden ähnlich den Elektroden der bekannten DC-PDP benötigen, und eine Speicher- Ansteuerschaltung eine vergleichsweise hohe elektrische Leistung erfordert, kann eine solche Speicher-Ansteuerschaltung für nur ein System vorgesehen werden. Daher kann die Entladungsröhre für eine Anzeige in ihrer Struktur vereinfacht werden, eignet sich hervorragend zur Massenproduktion, kann eine hohe Auflösung aufweisen und einfach in großen Abmessungen hergestellt werden. Ferner kann die Ansteuerschaltung vereinfacht werden, da die Ansteuertechnik einfach ist. Zusätzlich kann die Entladungsröhre auf einfache Weise preiswert gemacht werden. Ferner kann gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung die Ansteuerschaltung noch weiter vereinfacht werden.
  • Da gemäß dem fünften bis siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Entladungsräume der Adreßentladung und der Speicherentladung die gleichen sind und die positive und die negative Ladung auf der isolierenden Schicht auf der Speicherelektrode durch die Adreßentladung erzeugt wird, kann die Entladungsröhre verläßlich und stabil betrieben werden. Da ferner die Entladungsröhre für eine Anzeige eine Speicherfünktion hat, ist ihre Leuchthelligkeit groß. Auch wenn die Anzahl von Zeilen vergrößert wird, besteht kein Risiko, daß die Helligkeit aus diesem Grunde abnimmt.

Claims (6)

1. Entladungs-Anzeigeröhre, die umfaßt:
ein Paar von Speicherelektroden (3a, 3b), wovon jede aus einer leitenden Schicht gebildet ist, die eine Vielzahl von Öffnungen (5a, 5b) hat, welche in einer X/Y-Ma trixform angeordnet sind, und wobei die gesamte Oberfläche jeder Speicherelektrode (3a, 3b) mit einer isolierenden Schicht (4a, 4b) bedeckt ist, wobei die Speicherelektroden (3a, 3b) derart zusammengeschichtet sind, daß entsprechende Öffnungen (5a, 5b), die mit den isolierenden Schichten (4a, 4b) bedeckt sind, miteinander in Verbindung stehen, um ein Feld von Entladungszellen zu bilden,
eine Vielzahl von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen (2, 7), die derart bei vorbestimmten Intervallen angeordnet sind, daß sie jeden anderen kreuzen, wobei die Speicherelektroden (3a, 3b), welche zusammengeschichtet sind, derart zwischen den ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) angeordnet sind, daß betreffende Kreuzungspunkte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) den betreffenden Entladungszellen entsprechen, und
einen Röhrenkörper (1, 6), in dem die ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) und die Speicherelektroden (3a, 3b) verschlossen sind und in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist, wobei wenn eine vorbestimmte Spannung (+B) zwischen ausgewählte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) gelegt wird, verursacht wird, daß eine Entladung in der Entladungszelle auftritt, die sich an dem Kreuzungspunkt derselben befindet, und wenn eine vorbestimmte Wechselspannung (10) zwischen die Speicherelektroden (3a, 3b) gelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
2. Entladungs-Anzeigeröhre nach Anspruch 1, wobei die Speicherelektroden aus einer vorderen Speicherelektrode (3a) und einer hinteren Speicherelektrode (3b) bestehen, wobei die hintere Speicherelektrode (3b) unterteilt ist, um eine Vielzahl von rechteckigen Elektroden zur Verfügung zu stellen, die parallel zu der Vielzahl der zweiten Adreßelektrodenstreifen (7) liegen, wobei die zweiten Adreßelektrodenstreifen (7) in Gruppen getrennt sind, wovon jede einer der Vielzahl von unterteilten, rechteckigen hinteren Speicherelektroden (3b) zugeordnet ist, und Elektroden, die innerhalb derselben Gruppe angeordnet sind, zusammengeschaltet sind.
3. Entladungs-Anzeigeröhre, die umfaßt:
eine vordere Speicherelektrode (3a), die eine Vielzahl von in einer X/Y-Matrixform angeordneten Öffnungen (5a) hat, welche als Entladungszellen dienen, wobei die Oberfläche der vorderen Speicherelektrode (3a) mit einer isolierenden Schicht (4a) bedeckt ist,
eine hintere Speicherelektrode (3b), deren Oberfläche aus einer leitenden Schicht gebildet ist und mit einer isolierenden Schicht (4b) bedeckt ist, wobei die vordere Speicherelektrode (3a) und die hintere Speicherelektrode (3b) einander gegenüberliegend angeordnet sind,
eine Vielzahl von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen (2, 7), die derart angeordnet sind, daß sie jeden anderen kreuzen, wobei die vordere Speicherelektrode (3a) derart zwischen den ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) angeord net ist, daß betreffende Kreuzungspunkte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) betreffenden Entladungszellen entsprechen, und
einen Röhrenkörper (1, 6), in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und wobei die zweiten Adreßelektro denstreifen (7) derart eingeschlossen sind, daß sie zwischen den vorderen und hinteren Speicherelektroden (3a, 3b) angeordnet sind, wobei wenn eine vorbestimmte Spannung (+B) zwischen ausgewählte der ersten und zweiten Adreßelektroden (2, 7) gelegt wird, verursacht wird, daß eine Entladung in der Entladungszelle auftritt, die sich an dem Kreuzungspunkt der ausgewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) befindet, und wenn eine vorbestimmte Wechselspannung (10) zwischen die vorderen und hinteren Speicherelektroden (3a, 3b) gelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
4. Entladungs-Anzeigeröhre, die umfaßt:
eine vordere Speicherelektrode (3a), deren Oberfläche aus einer transparenten leitenden Schicht gebildet ist, wobei die Oberfläche der vorderen Speicherelektrode (3a) mit einer transparenten isolierenden Schicht (4a) bedeckt ist,
eine hintere Speicherelektrode (3b), deren Oberfläche aus einer leitenden Schicht gebildet ist, wobei die Oberfläche der hinteren Speicherelektrode (3b) mit einer isolierenden Schicht (4b) bedeckt ist, wobei die vordere Speicherelektrode (3a) und die hintere Speicherelektrode (3b) einander gegenüberliegend angeordnet sind,
eine Vielzahl von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen (2, 7), die derart zwischen den vorderen und hinteren Speicherelektroden (3a, 3b) angeordnet sind, daß sie jeden anderen kreuzen,
einen Isoliersteg (11), der eine Vielzahl von Öffnungen (11a) hat, die als Entladungszellen dienen, welche betreffenden Kreuzungspunkten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) entsprechen und zwischen diesen angeordnet sind, und
einen Röhrenkörper (1, 6), in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und in dem die Speicherelektroden (3a, 3b), die Adreßelektrodenstreifen (2, 7) und der Isoliersteg (11) verschlossen sind, wobei wenn eine vorbestimmte Spannung (+B) zwischen ausgewählte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) gelegt wird, verursacht wird, daß eine Entladung in der Entladungszelle auftritt, die sich an dem Kreuzungspunkt der ausgewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) befindet, und wenn eine vorbestimmte Wechseispannung (10) zwischen die Speicherelektroden (3a, 3b) gelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
5. Entladungs-Anzeigeröhre nach Anspruch 4, bei der die hintere Speicherelektrode (3b) unterteilt ist, um eine Vielzahl von rechteckigen Elektroden zur Verfügung zu stellen, die parallel zu der Vielzahl der zweiten Adreßelektrodenstreifen (7) liegen, wobei die zweiten Adreßelektrodenstreifen (7) in Gruppen getrennt sind, wovon jede einer der Vielzahl von unterteilten, rechteckigen hinteren Speicherelektroden (3b) zugeordnet ist, und Elektroden, die innerhalb derselben Gruppe angeordnet sind, zusammengeschaltet sind
6. Entladungs-Anzeigeröhre, die umfaßt:
ein hinteres Speicherelement (M), das eine Vielzahl von ersten und zweiten Speicherelektroden (3a, 3b) enthält, die abwechselnd angeordnet sind, wobei die Oberflächen der ersten und zweiten Speicherelektroden (3a, 3b) mit einer isolierenden Schicht (4b) bedeckt sind,
eine Vielzahl von ersten parallelen und zweiten parallelen Adreßelektrodenstreifen (2, 7), die dem hinteren Speicherelement (N) derart gegenüberliegen, daß sie jeden anderen kreuzen,
einen Isoliersteg (11), der eine Vielzahl von Öffnungen (11a) hat, die als Entladungszellen dienen, welche betreffenden Kreuzungspunkten der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) entsprechen und zwischen diesen angeordnet sind, und
einen Röhrenkörper (1, 6), in den ein Entladungsgas eingeschlossen ist und in dem das hintere Speicherele ment (M), die Adreßelektrodenstreifen (2, 7) und der Isoliersteg (11) verschlossen sind, wobei wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen ausgewählte der ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) gelegt wird, ver ursacht wird, daß eine Entladung in der Entladungszelle auftritt, die sich an dem Kreuzungspunkt der ausgewählten ersten und zweiten Adreßelektrodenstreifen (2, 7) befindet, und wenn eine vorbestimmte Wechselspannung (10) zwischen die Speicherelektroden (3a, 3b) gelegt wird, die Entladung aufrechterhalten wird.
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