DE6921989U - In stromschienen eisetzbarer stromabnehmer - Google Patents
In stromschienen eisetzbarer stromabnehmerInfo
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Description
Lüdenscheid, den 30.5.1969 20.38 P/U 5
Lüdenscheid, Oenekinger Weg /
Telefon 2Ü655
Telefon 2Ü655
Gebrauchsmus teranmeldung
Firma Hoffmeister & Sohn
Firma Hoffmeister & Sohn
"In die Öffnung einer etwa U-förmigen, mehrere blanke Leiter aufweisenden Stromschiene ein-
- tzbarer Stromabnehmer (Adapter) mit einer in . r Längsrichtung der Stromschiene verlaufenden
Steuerwelle zur Beeinflussung der Kontakt- und Verriegelungsfedern."
Die Erfindung betrifft einen in die Öffnung einer im wesentlichen U-förmigen, ' ... an beiden Seitenwänden
je zwei blanke Leiter im Abstand übereinander und gegebenenfalls einen blanken Leiter (Erde) an
der -Bodenwand aufweisenden Stromschiene einsetzbaren
Stromabnehmer (Adapter) mit einer in der Längsrichtung der Stromschiene verlaufenden Steuerwelle, die
die Kontaktfedern gegen die Leiter und Verriegelungsfedern in untergriffige Räume der Stromschiene
einsteuert. Diese Adapter dienen der Stromzuleitung zu einem Verbraucher, meist Beleuchtungskörpern,
die zum Teil von ihm unimittelbar getragen werden. Wenn der Adapter in die Öffnung der Schiene eingesetzt
werden soll, muß die Steuerwelle auf "0" verstellt werden; danach wird sie in die Einschaltlage
verstellt, in der die Enden der Kontakt- und Verriegelungsfedern aus den Seitenwänden des Adapterfußes
in ihre Wirklage heraustreten. Für die V^rdrehbewegung der Steuerwelle gibt es also nur zwei
Lagen. Wenn die Stromschiene an den beiden Innenseiten je zwei Leiter übereinander aufweisen, also
z.-ri. Mp, R, S, T und ggf. an der Bodenwand ei
fünften Leiter E, so mußte man, um z.B. drei für sich schaltbare Stromkreise auszubilden, die Verdrahtung
an dem Adapter im Augenblick der Aufhängung an die Zuleitungsklemme der entsprechenden
Kontaktfeder R oder S oder T anbringen, d.h. also diesen Anschluß jeweils erst im Augenblick
der Anbringung des Adapters anlegen oder entsprechend umwechseln, was recht mühevoll ist. Der gleiche
Bedarf tritt in Kaufhäusern, Museen oder ähnlichen Verwendungsfällen für derartige Stromschienen
ein, wenn ein Verbraucher von der einen Schaltgruppe plötzlich auf eine andere Schaltgruppe geschaltet
werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
Stromyerbraucher
Adapter so auszugestalten, daß rfie/alle von vornherein
mit dem Adapter leitungsmäßig angeschlossen sind und daß es bei dieser Verdrahtung bleibt, daß
man lediglich durch Verstellen der Steuerwelle in eine andere Lage die Umschaltung auf eine andere
Schaltgruppe augenblicklich bewirken kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Steuerflächen der Steuerwelle im Drehwinkel derart
gegeneinander versetzt sind, daß die von ihnen gesteuerten Kontaktfedern beim Verdrehen der
Steuerwelle aus der Ausschaltlage (O) in drei
Schaltstellungen mit den Leitern (Mp und R oder S oder T) in Verbindung gelangen. Dadurch wird erreicht,
daß man augenblicklich durch Verstellen der Steuerwelle in eine der entsprechenden Einschaltstellungen
die der Stromversorgung dienende Schaltgruppe verändern kann·
Wenn ein derartiger Adapter mit einem in der Längsrichtung entgegen einer Feder verschiebbar angeordneten
stangenförmigen Körper zur voreilenden Berührung der Erdleitung ausgerüstet ist, wird bei
einer bevorzugten Ausführungsform der stangenförmige
Körper in der ausgeschalteten Lage (0)an seiner Drehung verhindert. Dadurch wird erreicht,
daß eine Verstellung der Steuerwelle in eine die Einführung behindernde Einschaltlage verhindert
ist.
Eine vorteilhafte Lösungsform besteht darin, daß der stangenförmige Körper in einer mittleren Erweiterung
für den Durchtritt der Steuerwelle einen länglich gestalteten Durchbruch mit einem Rastrücksprung
aufweist, in den die an dieser Stelle mit einem Rastvorsprung versehene Steuerwelle in
der Ausschaltlage (0) unter dem Einfluß einer Feder, vorzugsweis Druckfeder, eingreift. Die
Anordnung des Bastrücksprunges und des Rastvorö Sprunges kann natürlich auch vertauscht werden.
Um nun zu verhindern, daß der Adapter in einer um 180° verdrehten Lage versehentlich in die Öffnung
der Stromschiene eingeführt wird, ist dafür Vorsorge getroffen, daß dies mit mechanischen Mitteln
ausgeschlossen wird. Es wird deshalb vorgeschlagen, an der leiterseitigen Stirnwand neben dem voreilenden
Ende der Riegelstange einen in eine Bodennut der Stromschiene eindringenden Hnverwechselbarkeitsvorsprung
vorzusehen.
Um die Baulänge des Adapters und der Steuerwelle zu verringern, trotzdem «tti« aber die. ausschließlich
der Verriegelung des Adapters in der Stromschiene dienenden, hakenförmig nach außen gerichteten
Riegelfedern hinreichend breit zu halten, wird vorgesehlagen,die beiden flachen Riegelfedern in
ihren mittleren Bereichen einseitig gegenläufig auszuschneiden und an der Steuerwelle dementsprechend
gegenüberliegende, aber in der Achsrichtung der Steuerwelle versetzte schmale Steuerflächen
anzuordnen, denen je eine etwa 270 umfassende Steuerfläche zur Aufrechterhaltung der Verriegelung
in den anderen Einschaltstellungen folgt.
' * · »f im M 9I,
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f I
Soweit es die Kontaktfeder zur Berührung des Leiters
Mp betrifft, muß diese Kontaktfeder in allen drei Einschaltstellungen die leitende Verbindung
aufrechterhalten, was dadurch erreicht wird, daß einer verhältnismäßig schmalen Steuerfläche der
Steuerwelle eine sich über etwa 270° erstreckende Ringnut derart folgt, daß die zugehörige Kontaktfeder
lfiiir den Leiter Mp in allen drei weiteren Einschaltstellungen in Verbindung gehalten ist.
Die drei Kontaktfedern für die Leiter R, S, T sind
leitend
miteinander/verbunden, tragen also nur eine Leiteranschlußklemme. Die Steuerwelle wird dann so weit
verdreht, bis eine dieser Kontaktfedern auf dem entsprechenden Leiter aufliegt. Dabei muß die
Bildung eines Phasenkurzschlusses vermieden werden. Zu diesem Zwecke werden die von der Steuerwelle
und den Steuerflächen beeinflußten Kontaktfedern für die Leiter (R, S u.T) so stark unter Vorspannung
stehend ausgebildet, daß sie von selbst die entsprechenden Leiter stark zu berühren streben,
sobald die Steuerflächen als Stützen durch Verdrehung der Steuerwelle vom Umfang derselben zurücktreten«
<f
-6-In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung
an einem Ausführungsbeispiel dargestellt:
Es zeigen:
Pig. 1 eine Stirnansicht des Adapters ,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Pig. 3 einen Schnitt durch das Gehäuse mit einer Draufsicht auf die als Erdleiter dienende
Sperrvorrichtung für die Steuerwelle,
Fig. 4 bis 9 den in die öffnung der Stromschiene
eingesetzten Adapter mit noch in der 0-lage befindlichejf Steuerwelle und zwar
Fig. 4 den Erdleiter in seiner zurückgedrängten, die Sperrung der Steuerwelle aufhebenden Stellung,
Fig· 5 die mechanische Verriegelung des Adapters in der zurückgezogenen Lage und (gestrichelt)
in ihrer späteren vorderen Endlage in den drei Schaltstellungen R, S, T,
Fig. 6 bis 9 die Seitenansichten der vier Sontaktfedern
für die Leiter Mp, R, S und T sowie
Fig. 10 und 11 die beiden Riegelfedern aus Fig. allein.
Die U- bzwo H-förmige Stromschiene 1 besteht aus
Metall oder Kunststoff. In deren Bodensteg liegt ein blanker Erdleiter E und in den beiden Seitenstegen
in Isolierstoffleisten liegen die blanken Leiter R, S, T, Mp (Fig. 4). In den quer zur Längsrichtung der
• ·.·. t · · ι rr*
Stromschiene 1 verlaufenden Isolierstoffwänden des
Adaptergehäuses 2 ist eine ^teuerwelle Z aus Isolierstoff
drehbar gelagert, die an ihrem einen Ende
% einen angebildeten Drehgriff 3 aufweist. Diese
Welle 3 dient der Steuerung der vier mit Leiteran-
schlußklemmen versehenen flachen Kontaktiedern 6 für
die Leiter Mp, R, S, T, wobei die Anschlußenden der drei Kontaktfedern 6 für die Leiter E, S und T miteinander
leitend verbunden sind. Die beiden Leitungsdrähte eines von Adapter getragenen» nicht dargestellten
Stromverbrauchers werden mit den Anschlußklemmen der Kontaktfeder 6 (Mp) einerseits und dejf
Anschlußklemmei der Kontaktfedern 6 (R, S, T) verbunden,
so daß die Kontaktfedern 6 auf einen der drei Phasenkreise nach Belieben und Bedarf gelegt werden
können. Es bedarf also keiner Änderung der Verdrahtung am Adapter mehr.
Die als Erdleiter wirkende metallische Stange 4 besitzt in der Mitte eine Verbreiterung 4a mit einem
Durchbruch 4 für den Durchtritt der Steuerwelle 3, die unter der Spannung einer Druckfeder 4 steht·
Der Durchbruch 4 weist außerdem einen Rastrücksprung 4C derart auf, daß die Druckfeder 4 nur wirksam
werden kann, wenn die Steuerwelle 3 in der O-Stel- I
lung steht, also ein Vorsprung 3 derselben dies zuläßt. Die Entsperrung der Steuerwelle 3 erfolgt also
selbsttätig beim Einsetzen des Adapters 2 in die Öffnung der Stromschiene 1, sobald das voreilende
freie Ende 4e der Stange 4 auf den Erdleiter E gelangt.
Wird der Adapter 2 fälschlich um 180° verdreht in die Öffnung der Stromschiene 1 eingeführt,
so stößt das Ende 4 der Stange 4 in eine längsnute 1 im Boden der Stromschiene 1 ins Leere, so daß die
Sperrung 4 , 3 nicht ausgelöst wird und dadurch eine Verdrehung der Steuerwelle 3, 3a verhindert bleibt.
Ein stirnseitiger Vorsprung 2 paßt in die Bodennut 1a hinein und gewährleistet ein unverwechselbares
Einsetzen des Adapters in die richtige ^ieflage.
Yfenn der Adapter 2 richtig eingesetzt ist und die Steuerwelle 3 verdreht wird, so wirken die gegeneinander
in der Längsrichtung versetzten Steuerflächen 3C der Steuerwelle 3 auf die in gleicher Weise nebeneinander angeordneten Riegelfedern 5 derart ein, daß
sie diese nach außen drängen und deren nach außen abgewinkelten Enden 5 hinter die einwärts gerichteten
Stege 1 der Stromschiene 1 greifen. Pig. 5 läßt erkennen, daß die Sperrvorrichtung für den
Adapter 2 in jeder der drei Schaltstellungen R, S, T in Wirkung bleibt, weil die Riegelfedern 5 von der
runden Steuerfläche 3d als Umfang der Steuerwelle 3
gestützt werden, die sich über ca. 270° erstreckt. Die beiden Steuerflächen 3° der Steuerwelle 3 sind
um 180° gegeneinander versetzt angeordnet. Die beiden Riegelfedern 5, 5a (Fig. 2, 10 und 11) sind in
-9-ihrem mittleren Bereich 5b etwa auf die Hälfte ihrer
Breite ausgeschnitten, um an Baulänge für die Steuer welle 3 zu sparen.
Die flachen Kontaktfedern 6 für die vier Leiter Mp, R, S, T werden durch entsprechende Steuerflächen 3e,
3f; 3g, V; 31, 3k; 31, 3m der Steuerwelle 3, 3a
gesteuert. Sie sind so gestaltet, daß sie nach Materialart und Stärke gegen die entsprechenden Leiter Mp,
R, S, T in solchem Maße drängen, daß die Stromleitung gesichert ist. Sie stehen also unter entsprechender
Vorspannung. Die Unterbrechung der Stromverbindung beim Ausschalten durch die Steuerwelle 3» 3
erfolgt in jedem Falle durch die Nockensteuerung der Steuerwelle 3, 3a, die sie von den Leitern abheben.
Die Kontaktfeder 6 für den Leiter Mp (Fig. 6) bleibt
e f infolge der Ausbildung der Steuerfläche 3 , 3 der Steuerwelle 3 an dieser Stelle in allen drei Schaltstellungen
R, S, T eingeschaltet. Lediglich die Kontaktfedern 6 (R) (Figo 7), 6 (S) (Fig. 8) und 6
, (Fig. 9)
(T)/werden nur in einer der zugehörigen drei Einschaltstellungen
R, S* T (Fig. 1) gegen den zugehörigen Leiter R oder S oder T gedrängt, wenn die
Steuerflächen 3g, 31, 3 ihrer Stellung nach dies
zulassen, die gegeneinander um je 90° versetzt sind.
In den anderen Schaltstellungen werden sie durch die sioh über ca. 270° erstreckenden Umfangsflächen 3 ,
-10-
3 und 3m gegen ihre Federspannung von den Leitern
abgehoben und so zurückgedrängt, daß ihre freien Enden das Einsetzen und Herausnehmen des Adapters 2
aus der Stromschiene 1 ungehindert zulassen, χ)
Es wäre theoretisch auch möglich, an der einen Seitenwand der Stromschiene 1 zwei Leiter, an der gegenüberliegenden
Seitenwand einen Leiter anzuordnen, um auf diese Weise zwei Schaltgruppen zu erhalten.
x) Die drei Kontaktfedern 6 für die Leiter R,S und T sind miteinander durch einen Leiterstreifen
6 verbunden, der nur eine gemeinsame Anschlußklemme 6'' für die eine Zuleitungsader des
Verbrauchers trägt.
Claims (1)
- - ι - 'iSchutzansprüche: if1.) In die öffnung einer im wesentlichen U-förmigen, an ihren beiden Seitenwänden je zwei blanke Leiter im Abstand übereinander und gegebenenfalls einen blanken Leiter (Erde^ an der lodenwand aufweisenden Stromschiene einsetzbarer Stromabnehmer (Adapter) mit einer in der Längsrichtung der Stromschiene verlaufenden Steuerwelle, die die Kontaktfedern gegen die Leiter und Verriegelungsfedern in untergriffige Räume der Stromschiene einsteuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen (3e»3g, 3 f 3 der Steuerwelle (3) im Drehwinkel derart gegeneinander versetzt sind, daß die von ihnen gesteuerten Kontaktfedern (6) beim Verdrehen der Steuerwelle (3) aus der Ausschaltlage (0) in drei Einschaltstellungen mit den Leitern (Mp und R oder S oder T) in Verbindung gelangen.2o) Adapter nach Anspruch 1 mit einem in der Längsrichtung entgegen einer Feder verschiebbar angeordneten stangenförmigen Körper zur voreilenden Berührung der Erdleitung, dadurch gekennzeichnet, daß der stangenförmige Körper (4) in der ausgeschalteten Lage (0)an seiner Drehung verhindert wird./3.) Adapter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stangenförmige Körper (4) in einer mittleren Erweiterung (4a) für den Durchtritt der Steuerwelle (3) einen länglich gestalteten Durch-· (It(Vt «t tt -· »ft a ,",bruch (4b) mit einem Rastrückeprung ( 4C) aufweist, in den die an dieser Stelle mit einem Rastvorsprung (3 ) versehene Steuerwelle (3) in der Ausechaltlage (0) unter dem Einfluß einer Feder (4 ) eingreift. /4·) Adapter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der leiterseitigen Stirnwand neben dem voreilenden Ende (4e) der Riegelstange (4) ein in eine Bodennut (1a) der Stromschiene (t) eindringenden TJnverwechselbarkeitsvorsprung (2*) vorgesehen ist·.5·) Adapter nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2-4 mit zwei seiner Verriegelung in der Stromschiene dienenden, zu beiden Seiten der Steuerwelle gegenüberliegend angeordneten, hakenförmig nach außen gerichteten Riegelfedern, die durch je eine Steuerfläche der Steuerwelle in untergriffige Räume der Stromschiene einriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden flachen Riegelfedern (5» 5a) in ihren mittleren Bereichen (5 ) einseitig gegenläufig ausgeschnitten sind and die Steuerwelle(3) dementsprechend gegenüberliegende, aber in der Achsrichtung der Steuerwelle (3) versetzte Steuerflächen (3°) aufweist, denen je eine etwa 270° umfassende Steuerfläche (3 ) zur Aufrechterhaltung der Verriegelung folgt./69219856.) Adapter nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verhältnismäßig schmalen Steuerfläche (3e) der Steuerwelle (3) eine sich über etwa 270° erstreckende Ringnute (3 ) derart folgt, daß die zugehörige Kontaktfeder (6) für den Leiter (Mp) in allen drei weiteren Einschaltstellungen (R, S, T) mit dem Leiter (Mp) in Verbindung gehalten ist. .7o) Adapter nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Steuerwelle (3) und den Steuerflächen (3 , 3g, 31, 31) beeinflußten Kontaktfedern (6) für die Leiter (R, S und T) so stark unter Vorspannung stehend ausgebildet sind, daß sie von selbst die entsprechenden Leiter stark zu berühren streben, sobald die Steuerflächen als Stützen durch Verdrehung der Steuerwelle (3) vom Umfang derselben zurücktreten.JFür die Anmelderin:Patentanwalt8e) Adapter nach Anspruch 1 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß die drei Kontaktfedern (6) für die Leiter (R,S und T) durch einen Leiterstreifen (6*) mit einer gemeinsamen Anschlußklemme ter) verbunden sind
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696921989 DE6921989U (de) | 1969-05-31 | 1969-05-31 | In stromschienen eisetzbarer stromabnehmer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696921989 DE6921989U (de) | 1969-05-31 | 1969-05-31 | In stromschienen eisetzbarer stromabnehmer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6921989U true DE6921989U (de) | 1969-10-30 |
Family
ID=6602573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696921989 Expired DE6921989U (de) | 1969-05-31 | 1969-05-31 | In stromschienen eisetzbarer stromabnehmer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6921989U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214911A1 (de) * | 1982-04-22 | 1983-10-27 | Elektra GmbH & Co KG, 4904 Enger | Adapter fuer stromschienen |
-
1969
- 1969-05-31 DE DE19696921989 patent/DE6921989U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3214911A1 (de) * | 1982-04-22 | 1983-10-27 | Elektra GmbH & Co KG, 4904 Enger | Adapter fuer stromschienen |
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