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DE2249384A1 - Elektrostatographisches entwicklermaterial - Google Patents

Elektrostatographisches entwicklermaterial

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DE2249384A1
DE2249384A1 DE2249384A DE2249384A DE2249384A1 DE 2249384 A1 DE2249384 A1 DE 2249384A1 DE 2249384 A DE2249384 A DE 2249384A DE 2249384 A DE2249384 A DE 2249384A DE 2249384 A1 DE2249384 A1 DE 2249384A1
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DE
Germany
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toner
image
developer
particles
metal salt
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DE2249384A
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English (en)
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DE2249384C3 (de
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Arun Kumar Chatterji
Marianne Custozzo O'neill
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Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
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Publication date
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Publication of DE2249384B2 publication Critical patent/DE2249384B2/de
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Description

Xerox Corporation u.f-t. i.i«- >
Xerox Square, Rochester, DIpI.mg.H.Walckmann,Dipl.Pnya.Di.K.Flncka
New York, USA - Dipl. Ing. F/Λ. Wuiskmann, ^-.^W^-^W/
8 München 27, MBhIsU 22 " ; .
Elektrostatographisches Entwicklermaterial.
Die Erfindung betrifft Abbildungssysteme, insbesondere verbesserte elektrostatographische Entwicklermaterialien, ihre- Herstellung und Verwendung. " .
Die Bildung und Entwicklung von Abbildungen auf der Oberfläche von photoleitenden Materialien durch elektrostatische Mittel ist bekannt. Der grundlegende olektrophotographische Prozeß ist von CF. Carlson im US-Patent 2,297,691 beschrieben worden; er besteht darin, daß man eine gleichförmige elektrostatische Ladung auf eine photoleitende Isolierschicht aufbringt, die Schicht einem Licht- und -Schatten-Bild aussetzt, so daß die Ladung selektiv auf den belichteten Bezirken der Schicht verteilt wird,, und das erhaltene latente elektrostatische Bild entwickelt/ inc'iem man auf dem Bild ein fein-verteiltes dlektroskopisches Material niederschlägt, welches üblicherweise als "toner" bezeichnet Jv?ircL Der "toner" v/ird normalerweise auf diejenigen Teile der Schicht gezogen/ welche eine Ladung enthalten, wobei ein "toner"-BnId entsteht, welches dem latenten elsk^roskopischen BiJd entspricht. Dieses "toner"-Bild kann dann auf eine Trägeroberfläche, wie Papier, übertragen werden, v/o es nun durch Hitze dauerhaft fixiert wird. Anstelle der Bildung des latenten Bildes durch gleichmäßige Beladung der photoleitenden Schicht und anschließende Belichtung dieser .Schicht mit einem Licht- und Schatten-Bild, kann man das latente Bild auch dadurch erzeugen, daß man die Schicht direkt in Konfiguration dos Bildes -belödt. Das Pulver-Bild kann auf der photoleitenden Schicht fixiert v/erden, wenn man keine Übertragung des Pulver-Bildes wünscht. Anstelle des Hitze-Fixierungsschrittes kann man auch andere geeignete Fixierüngsmittel, v/ie eine Lösungsmittel- oder Uberzugs-Behandlung verwenden.
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Bs gibt viele Methoden zur Aufbringung der elefctroekopischea "toi»er"-Teilchen auf dag zu entwickelnde latente eleXtrostittische Bild. Eine Entwicklungsmethode ist die von E.N. Wise im US-I1Otent: * Nr. 2*610,552 beschriebene "Cascade"-Entwicklung, Hierbei wirrl das Entwicklermatterial, welches aus relativ großen Tr Üg'-fer't eilchen besteht, auf deren Oberfläche fein-verteilte "toner"-Teilchen ■· elektrostatisch haften, auf die das latente elektrostatische Bild tragende Oberfläche aufgebracht bzw. in Cascaden darüber gerollt. Man wählt die Zusammensetzung der Trägerteilchen SO1 daß die *"toner"-Teilcheri triboelektrisch auf die gewünschte Polarität geladen v/erden. Uenn die Mischung in Cascaden über die bildtragende Oberfläche rollt, v/erden die "toner"-Teilchen beim positiven Entwicklungsverfahren elektrostatisch auf den beladenen Teilen des latenten Bildes niedergeschlagen und dort festgehalten, während sie von den unbeladenen ; oder Hintergrund-Teilen des Bildes nicht festgehalten werden. Dun "Cascade"-"Entwicklungsverfahren hat den entscheidenden Vorteil, daß dio meisten "toner"-Teilchen, welche zufällig auf dem Hintergrund-Teil niedergeschlagen wurden, durch den rollenden Träger entfernt werden; dies beruht wahrscheinlich auf der relativ größeren elektrostatischen Anziehung zwischen dem "toner" und dem Träger im Vergleicht zu der Anziehung zwischen dom "toner" und dem unbeladenen Hintergrund. Die Träger-Teilchen und die nicht-verwer)daten "toner"-Teilchen werden dann im Kreislauf wiedervervondet. Das "Cascade"-Entwicklungsverfahren ist besonders für die Entwicklung von Strich-Kopien brauchbar.
Eine weitere Methode zur Entwicklung von elektrostabischen latenten Bildern ist die "magnetische Bürsten"-Methode, die z.B. im US-Patent Nr, 2,074,053 beschrieben ist. Hierbei wird ein Eniwickler-Material, welches "toner" und magnetisch anziehbare Träger-Teilchen enthält, von einem Magnet getragen. Das magnetische Feld dieses Magneten verursacht eine Ausrichtung des magnetischen Trägers in einer bürstenartigen Konfiguration. Diese "magnetische Bürste" wird mit einer elektrostatischen Bild-tragenden Oberfläche: in Berührung gebracht, wobei die "toner"-Teilchen von der Bürste; durch elektrostatische Anziehung auf das latente Bild gezogen v/erden.
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._ 3 —
Eine weitere Methode zur Entwicklung von latenten elektrostatischen Abbildungen ist die "Pulverwolken"-Methode, die z.B. von CP. Carlson im US-Patent 2',221,776 beschrieben wurde. •Hierbei wird ein Entwicklermaterial, welches elektrisch ZQ~. ladene .-"toner"-Teilchen in einem Gasstrom enthält, an einer das latente elektrostatische Bild tragenden Oberfläche entlang geleitet. Die "toner"-Teilchen werden dAirch elektrostatische Anziehung aus dem Gas auf das latente Bild gezogen. Dieses Verfahren eignet sich insbesondere für die kontinuierliche "toner"-Entwicklung,
Ein weiteres Entwicklungsverfahren ist die "touchdown"-Methode von R.W. Gundlach gemäß US-Patent 3,166,4-32. :
Die handelsüblichen elektrostatographisehen Entwicklungs-. ß,7sterne verwenden im allgemeinen automatische Maschinen. Da automatische elektrostatographische Abbildungsvori'ichtungen mit einem Minimum an Aufrechterhaltungskosten arbeiten sollten, muß der in diesen Maschinen verwendete Entwickler viele tausend Mol im Kreislauf gefahren werden können. Bei automatischen xerographi.schen Vorrichtungen verwendet man üblicherweise eine elektrophotographische Platte, welche beladen, belichtet und dann durch Kontakt mit einer Entwickler-:' -schung entwickelt wird. Bei einigen automatischen Masch:i*—n wird das euf der elekfcrophotographischen Platte gebildete "toner"-Bild auf eine Empfänger-Oberfläche übertragen und die elektrophotographische Platte vor der Wiederverwendung dann gereinigt. Die Übertragung wird durch eine Corona-Generatorvorrichtung bewirkt, welche eine elektrostatische Ladung erzeugt, durch welche das Pulver von der elektrophotographicchen Platte auf die Ernpfängeroberflache gezogen wird.
Die· iür die Bildübertragung erforderliche Polarität der Ladung hängt von der visuellen Porm der ursprünglichen Kopie-in "Verhältnis zur Reproduktion ab, ferner von den elektroskopischen
Eigenschaften des für die Entwicklung benutzten Entwicklermaterials·. Will, man z.B. eine.positive Reproduktion von einem positiven Original machen, so benutzt man üblicherweise eine Corona-Entladung positiver Polarität4. um die Übertragung eines negativ geladenen "toner"-Bildes auf die Trägeroberfläche zu
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bewirken. Will man dagegen eine positive Reproduktion von einen negativen Original herstellen, so verwendet man üblicherv/eise •ein positiv geladenes Entwickleraaterial, welches von den beladenen Bezirken der Platte auf die unbeladenen Teile abgestoßen wird, so daß ein positives Bild entsteht, welches durch eine Corona-Entladung negativer Polarität übertragen werden kann, In jedem Fall bleibt üblicherweise ein restliches Pulverbild nach der übertragung auf den Bild zurück. Da die Platte für den folgenden Zyklus wiederverwendet werden soll, ist es erforderlich, daß das Restbild entfernt wird, um die Entstehung von "Geister-Abbildungen" auf den folgenden Kopien sowie die Entstehung eines "toner"-Films auf der Photoreceptor-Oberfläche zu verhindern. Bei einer Positiv-Positiv-Reproduktion, wie sie oben beschrieben wurde, wird das restliche Pulver auf der Plattenobex'flache durch ein Phänomen fest zurückgehalten, welches nicht ganz geklärt"ist; hierbei'wird die völlige übertragung des Pulvers auf die Trägeroberfläche, insbesondere in den Abbildungsbezirken, verhindert. Die unvollständige Übertragung von "toner"-Teilchen ist unerwünscht, weil die Bilddichte der endgültigen Kopie vermindert ist und v/eil man stark reibende Reinigungsverfahren benötigt, um den restlichen "toner" von der Photoreceptor-Oberflache zu entfernen. Dieses Abbildungsverfahren wird üblicherweise bei jeder Kopie wiederholt, welche von der Maschine während der Lebensdauer des Entwicklers und der elektrophotographiechen Plattenoberfläche reproduziert wird.
Es sind verschiedene Reinigungsvorrichtungen für elektroßtatögraphische Platten bekannt, wie der "Bürsten"- und der —"Gewebe"-Reinigungsapparat. Ein typischer Bürstenreinigungsapparat ist von L.E. Walkup et al im US-Patent 2,832,977 beschrieben worden. Die Büretenreinigungsvorrichfcung besteht im allgemeinen aus einer oder mehr rotierenden Bürsten, welche das restliche Pulver von der Platte entfernen und in einen Luftstrom abgeben, dei*-.'durch ein Filtersystem abgeblasen wird. Eine typische Gevebe-Reinigungsvorrichtung ist von W.E. Graff Jr. et al. im US-Patent 3,186,838 beschrieben worden. Hierbei wird das restliche Pulver von der Platte ent-
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fernt, indem man ein Gewebe aus Fasermaterialien über die Plattenoberfläche leitet. Ein weiteres System zur Entfernung von restlichen "toner"-Teilchen besteht aus einer flexiblen Reinigungsklinge, welche den restlichen "toner" von der Photoreceptor-Oberfläcfte wischt bzw. kratzt, wenn man die Oberfläche an der Klinge entlang bewegt.
Leider sind die obengenannten Reinigungssysteme nicht völlig ausreichend, um alle Arten "toner"-Teilchen von allen Arten der wiederveri^endbaren Photoreceptoren zu entfernen. Dies ist kein Fehler des Reinigungssystems, sondern ein Fehler des speziellen "toners", der zusammen mit speziellen Photoreceptoren verwendet wird. Wurden spezielle "toner" nicht dazu neigen, als Restfilm auf einem speziellen Photoreceptor zu haften, so wurden die beschriebenen Reinigungssysteme ausreichen, um den gesamten restlichen "toner" au entfernen. Viele handelsübliche "toner" zeigen aber von Natur aus eine Neigung zur Bildimg von Restfilmen auf wiederverwendbaren Photoreceptoren. Die Bildung derartiger Filme ist unerwünscht, weil sie die Qualität des nicht-entwickelten und des entwickelten Bildes beeinträchtigen. Das Problem der Filmbildung dieser sj>eziellen "toner" ist bei Schnell-Kopier- und Vervielfältigungsmaschinen besonders akut, wo der Eontakt zwischen Entwickler und Bildoberfläche viel häufiger und viel schneller vorkommt als bei üblichen elektros-tatographischeri Systemen. Schließlich wird soviel '"toner" aufgebaut, daß das Kopieren oder Vervielfältigen beeinträchtigt wird. Demzufolge sind stärkere Maßnahmen, z.B. Behandlung mit Lösungsmitteln, zur Entfernung dieses Films nötig. Eine häufige Stillegung des Apparats zur Reinigung der Photoreceptor-Oberfläche ist ' natürlich unerwünscht, da die Maschine außer Betrieb gestellt wird und da wiederholte Maßnahmen cLiesqr Art die Photoreceptor-Oberfläche abnutzen. ( -'
Es besteht daher ein st-äiidigeis Bedürfnis nach einer. Methode, durch welche der Auf bau.von "toner"-Filmen auf der Oberfläche eines Phot or e C ept or s;- verhindert wird. Elektrostatographische »Systeme und insbesondere die Abbildung, Ent-
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wicklung und Reinigung dieser Systeme würden beträchtlich verbessert, wenn die obengenannten Probleme wirksam gelöst werden könnten. -
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Entwickler-Kompocition, bei der der Aufbau von "toner"~Filraen vermieden wird, wodurch man eine verbesserte Druckdichte der festen Be- l; fciirke und eine vornindorte Hinbergrunddichte der Kopien erhält. Die erfindungsgemäße Entwickler-Komposition hat verbesserte und stabilisierte triboelektrische Eigenschaften; sie erlaubt eine langdauernde Verhinderung bzw. Kontrolle νου "toner"-Filmen auf wiederverwendbaren Photoreceptoren. Die neue Entwickler-Komposition hat eine verlängerte Lebensdauer, d.h. man erhält mehr Drucke pro Gewichtseinheit Entwickler. Die erfindungsgemäße Entwickler—KQi3_position liefert Kopien von verhältnismäßig hoher optischex* Dichte.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein elektrostatographisches Abbildungsverfahren, bei welchem der unerwünschte Aufbau von Entwickler-Komponenten auf wiederverwendbaren elekbrostatographischen Abbildungsoberflächen verhindertwird. Dieses Verfahren verwendet Entwicklerraaterialien, mit denen die Reinigung von wiederverwendbaren elektrostatographischen Abbildungsoberflächen verbessert wird; diese Entwickler-Mischungen sind von einer elektrostatographischen Oberfläche leicht auf eine fibertragungsoberflache übertragbar. Mit den neuen Entwickler-Kompositionen erhält man Abbildungen und Kopien ohne Auflösungs-Verlunt; auch tritt keine Verminderung der Schmelzfähigkeit ein und es besteht eine geringere Neigung fciir "toner"-Blockierung. Durch die erfindungsgemäßen Entwickler-Komposlticnen wird die Lebensdauer der Reinigungsvorrichtungen für Abbildungsoberflächen erhöht.
Das erfindungsgemäße elektrostatographische Entwicklermatericil ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus folgenden Teilchen besteht: (1) ein fe.in-yqrteiltes elektroskopisches "toner"--Material; (2) eine Meine Menge (bezogen auf das Gex^icht des "toners11) eines Hefci'llmlsea o:irr>r !''ectsrure; und .(·'■) eine klsino Menge (bor.oprer. auf das Gewicht des "coner"-Mri.terials)
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Coiloidnies Siliciumdioxid von
Das erfindungsgemäße cyclische Alibilduinigs- und Entwicklungverfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß us.n ein latentes elektrostatisches Bild auf einer BilÄoberfläche foriat und dieses Bild entwickelt, indem man die Bildotoerfläche mit einer elektrostatog;:aphischen EntwicldLennischung; in Kontakt bringt, welche aus folgenden Teilchen besteht :(l) ein feinverteiltes elektroskopisches "toner^-Material; (2) eine kleine Menge (bezogen auf das Gewicht des '"toners"11) eines Metall-Sc'lzes einer Fetts Mure; und (3) eirae kleine lieiage (bezogen auf das Gewicht des "toner"-Materials) colloidales Siliciumdioxid von Submicron-Größe; worauf ucn mindestens einen Teil des restlichen entwickelten Bildes ύοώ. der Bildoberfläclie durch eine Kr3 "t entfernt, v/elche die Emtwickleraischung über mindestens einen Teil der BiläoberJöLäclie frischen IaFt: worauf man dieses Verfahren raindesteinis einmrJL wiederholt.
Als "toner"-Material kann man in Rataneu der vorliegenden Erfindung alle elektroskopischen "toner·*1 benutzen, welche vorzugsweise pigmentiert oder gefärbt sind. Typische "toner"-• Materialien sind Polystyrol-Harz, Acrjl-Harz, Polyäthylen-Harz, Polyvinylchlorid-Harz, Pol^acrylamind-Kairz, Methacrylat-Harz, Polyäthylenterephthalat-Harz, Polyamid-Harz und Copolynere sowie Mischungen derselben, Vinyl-Harze Mit einem Schmelzpunkt oder Schmelzbereich, der bei mindestens etwa U3 G beginnt, ßind für die Verwendung als erfindungsgemäße "toner" besonders brauchbar. Diese Vinyl-Harze können auch Homopolymere oder Copolymere von 2 oder mehr Vinyl-Honomeren sein. Typische Monomeren-Einheiten, die man zur Bildung von Vinyl-Polymeren verwenden kann, sind beispielsweise: Styrol, Vinyl-naphthalin, Mono-olefine, v/ie Äthylen, Propylen, Butylen, Isobutylen etc·, Vinylester, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, Yinylbenzoat9 Vinylbutyrat etc., Ester von oC-Hethylen-aliphatischen ίίοηο-carbonsäuren, wie Methyl-acrylat, Äthyl-acrylafc, n-Butylacrylat, Isobutyl-acrylat, Dodecyl-acrylat, li-Octyl-acrylat, Methyl-methacrylat, Ithyl-inethacrylat, Butyl-aethaerylat etc.; Vi«yläther, wie Vinyl-methyläther, Vinyl-isobutylätherj
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Vinyl-äthyläther etc.; Vinyl-ketone, v/ie Vinyl-methylkdbon, Vinyl-hexylketon, Hcthyl-isopropenylkoton etc; sowie Mischungen derselben. Geeignete Materialien für "toner" haben üblicherweise ein mittleres Molekulargewicht zwischen etwa JOOO bis ' 500.000. ·
Geeignete Pigmente oder Farbstoffe können zur Färbung der "toner"-Teilchen verwendet v/erden. Derartige "toner"-Farbstoffe sind bekannt, beispielsv/eise Ruß, Nigrosin-Farbstoff, Anilinblau, Calco-Öl-Blau, Chromgelb, Ultramarin-Blau, du Pont-Öl-Rot, Chinolin-Gelb, Methylenblau-Chlorid, Phthalocyanin-Blau, Mc.lachit-Grün-Oxalat, LampenruP, Rose Bengal und Mischungen derselben. Die Pigmente oder Farbstoffe sollten im "toner" in einer ausreichenden Menge vorhanden sein, so daß er stark gefärbt ist und ein deutlich sichtbares Bild auf der Aufnahme-Vorrichtung'bildet. Will man 2.Bi übliche xerographische Kopien von getippten Dokumenten herstellen, so kann der "toner" ein schwarzes Pigment enthalten, wie Ruß oder einen schwarzen Farbstoff, z.B. Amaplast-Schwarz-Farbstoff (der Firma National Aniline Products, Inc.). Vorzugsweise verwendet man den Farbstoff in einer Menge von etwa "I-30 Gew.-^ bezogen auf das Gesamtgewicht des gefärbten "toners", Verwendet man zum Färben des "toners" einen Farbstoff, so genügen wesentlich geringere Mengen.
Für die Verwendung des erfindungsgemäßen "toner"-Materials in den oben genannten Entwicklungsverfahren sollte der "toner" eine durchschnittliche Teilchengröße von weniger als 30 Mikron haben.
Das Metallsalz einer Fettsäure ist fähig.einen dünnen haftenden Film ;*uf der Bildoberfläche eines wiederverwendbaren Photoreceptors während der wiederholenden Zyklen eines elektrostatographisohen Systems zu bilden. Dieses Salz braucht keinen völlig kontinuierlichen Film auf der Bildoberfleche zu bilden; viele dieser Materialien bilden jedoch einen kontinuierlichen Film. Andere Metallsalze von Fettsäuren neigen dazu, die Täler auf der Oberfläche zu füllen und kleine Gipfel werden nur mit einer MonoKChicht des i>:;lzes, überzogen. Der Schmelzpunkt des
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Metallsalzes ist im wesentlichen durch die Verfrhrensbedingungen der Umgebung begrenzt; er sollte mindestens etwes höher als Raumtemperatur sein.
Die Metallsalze können Salze von gesättigten oder ungesättigten, substituierten'oder unsubstituierten Fettsäuren sein, vorzugsweise mit 8-35 Kohlenstoffatomen. Die Metallsalze der oben genannten Fettsäuren sind beispielsweise die Salze von Lithium, Natrium, Kalium, Kupfer,. Rubidium, Silber, Magnesium, Calcium, Zink, Strontium, Cadmium, Barium, Quecksilber, Aluminium, Chrom, Zinn, Titan, Zircon, Blei, Mangan, Eisen, Kobalt und Nickel sowie Mischungen dieser Salze. Spezielle Fettsäuren sind beispielsweise Capryl-, Pelargon-,. Caprin-, Undecan-, Laurin-, Tridecan-, Myristin-, Pentadecan-, Palmitin-, Margarin-, Stearin-, Arachidin-, Behen-, Lignocerin-, Cerotin-Säure und Mischungen derselben.
Verwendet man eine Entwickler-Komposition, welche ein Metallsalz dieser Fettsäure enthält, für allgemeine Kopierzwecke, so bemerkt man, daß dieses Additiv auf der Bildoberfläche in etwa derselben Weise übermäßig aufgebaut wird, wie es sonst der "toner" ohne Additiv tut. Dieses Aufbauen erfolgt insbesondere bei Schnell-Kopier- und Vervielfältigungsmaschinen, wo der Kontakt zwischen Entwickler und Bildoberfläche viel häufiger und schneller erfolgt als bei üblichen elektrostatographischen Systemen. Ea wurde gefunden, daß bei Verwendung eines colloidalen Siliciumdioxids von Submicron-Größe zusammen mit dem reibungsvermindernden Material ein hervorragender Erfolg erzielt wird.
Es wird angenommen, dai3 ein Metallsalz einer Fettsäure des -oben angegebenen Typs, wenn es als einziges Entwickler-Additiv benutzt wird, sehr leicht auf der Bildoberfläche einen Schmierfilm bildet, wobei ein "toner"-Film praktisch ausgeschlossen ist. Dieser Schmierfilm erlaubt nicht nur eine wirksame Entfernung des restlichen "toner"-Materia'ls, sondern erhöht auch die Lebensdauer und Wirksamkeit der zur Entfernung von restlichem Entwickler verwendeten .Reinigungsvorrichtung.
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Bei Verwendung des Metallsalses einer Fettsäure baut sich dieses jedoch in einem Ausmaß auf, daß die Qualität der Kopien allmählich vermindert wird. Durch Zusatz einer kleinen Menge eines colloidalen Siliciumdioxids von Submicron-Größe zur Entwickler-Kornpbsition erhält man eine Kontrolle des Aufbaus den Metallsalzes einer Fettsäure infolge der Schleifwirkung dieses Materials, wenn eine Reinigungsvorrichtung den restlichen Entwickler von der Bildoberfläche mit einer Kraft entfernt,welche die P.ntwicklormischung über mindestens einen Teil der Bildoberfläche wischen läiit. Diese Kombination von Additiven führt dazu, daß das Metallsalz einer Fettsäure seine Punktion ausübt, wahrend das Schleifmittel den Aufbau einer übermäßigen störenden Schicht des Schmiermittels verhindert. Außerdem wird die richtige triboelektrische Differenz zwischen Ladungsinittein, z.B. Trägerteilchen, und dem ."toner"-Material mindestens stabilisiert, da das colloidale Siliciumdioxid den zu Null führenden Aufbau von "toner" auf den Ladungsmitteln verhindert.
Besonders bevorzugte colloidale Siliciumdioxide sind solche, deren Oberfläche so modifiziert ist ,daß sie hydrophobe Eigenschaften hat. Man erhält beispielsweise hydrophobe Siliciumdioxide, wenn man frisch hergestelltes colloidales Siliciumdioxid mit mindestens einer Silicium-organischen Verbindung behandelt, welche organische Gruppen und hydrolysierbare Gruppen •am Siliciumatom trägt. Bei einem derartigen Verfahren gibt man die Reaktionsteilnehmer und Dampf pneumatisch in parallelem Strom in einen V/irbelbett-Reaktor, der auf etwa 4000G erhitzt iat. Die Silicium-organischen Verbindungen reagieren"mit Silanol-Gruppen auf der Oberfläche der SiOo-Teilchen, und es erfolgt eine chemische Verknüpfung zwischen dem Silicium-Atom der Silicium-organischen Verbindung und dem Silicium-Atoni des SiOp über ein Sauerstoffatom. Man kann zur Herstellung von modifizierten Siliciumdioxiden jede geeignete organische Gruppe benutzen, wobei die organische Gruppe direkt mit einem Siliciumatom der Silicium-organischen Verbindungen verknüpft ist. Vorzugsweise benutzt man solche organische Gruppen, welche de::i Hchb i fms te rial hydrophobe Eigenschaften verleihen, damit die Stabilität dos Errtwicklenanterinls unter wechselnden
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Feuchtigkeit sbediugunrcen ve ro es cert vird. I)Ie orr.?cnii3chen Gruppen kennen pesättigte oder ungesättigte, substituierte oder uncubstituierte Kohlenwasserstoff-Reste oder Derivate derselben sein«. Gesättigte organische Gruppen sind Methyl, Äthyl,NPropyl, But^l, Chlorpropyl und Chlormethyl. Beispiele für typische Siliciuni-organische Verbindungen sind Diraethyldichlorsilan, Triwethyl-chlorsilan, Methyl-trichlorsilan, Vinyl-triätho>:y~«ilun. Die Art der organischen Gruppen kann die triboeloktrisehen Eigenschaften des Entwicklers beeinflussen. Man kann beispielsweise Siliciumdioxid," welches mit Aminopropylsilan behandelt wurde, zur Herstellung von Entwicklern des Umkehrungstyps benutzen.
Die Teilchengröße des colloidalen Riliciumdioxid-Additivs sollte vorzugsweise innerhalb des ßubmicron-Bereichs von etwa 1->ΌΟ Millimicron"liegen; an meisten bevorzugt ist ein Bereich von etwa 10-100 Millimicron.
Die Gestalt ,jedes colloidalen Siliciundioxid-Teilehens ist nicht besonders kritisch, da sowohl kugelförmige als auch irregulär geformte Teilchen wirksam sind. Ein bevorzugtes Material ist Aerosil R 972, ein hydrophobes Siliciumdioxid der Firma DeGussa Incorporated, Hew York.
Die erfindungsgemäße Komposition findet in allen bekannten elektrostatographischen Entwicklungssystemen Verwendung, z.B.
Systeme mit einem Trägermaterial, wie die magnetische Bürsten-Entwicklung und die Caseade-Entwicklung, sowie Systeme, welche nicht unbedingt ein Trägermaterial benötigen, wie'z.B. die Pulverwolken-Entwicklung, die Faserbürsten-Entwicklung und die "touchdown"-Entwicklung.
Geeignete überzogene und nicht-überzogene Trägermaterialien für die C as cade-Entwicklung sind bekannt. Die Trägerteilchen bestehen aus jedem geeigneten festen Material, vorausgesetzt, daß die Trägerteilchen eine Ladung entgegengesetzter Polarität haben als die "toner"-Teilchen, wenn sie in Kontakt mit den "tonern-Teilchen gebracht werden, so; da"· die "tonern-Teilchen an den Trägerteilchen haften und sie umhüllen. Vftinscht man" eine Oositiv-e Reproduktion des elektrostatischen Bildes, so
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v/ählt man die Trägerteilcheii,'so aus, daß die "toner"-Teilcnon eine Ladung entgegengesetzter Polarität zum elektrostatischen Bild haben. Will man eine Umkehrungsreproduktion des-elektrostatischen Bildes, so wählt man den Träger so aus, daß die "toner"-teilchen ein^e Ladung.der gleichen Polarität wie das elektrostatische Bild haben. Die Materialien der Trägerteilchen werden also nach ihren triboelektrischen Eigenschaften im Vergleich zum elektroskopischen "toner" ausgewählt; werden sie vermischt oder in Kontakt gebracht, so lädt sich eine Komponente des Entwicklers positiv auf, wenn die andere Komponente in der ; triboelektrischen Reihe unterhalb der ersten Komponente steht sie lädt sich negativ auf, wenn die andere Komponente in der triboelektrischen Reihe oberhalb der ersten Komponente steht. Durch geeignete Ausv/ahl der Materialien nach ihren triboelektrischen Eigenschaften erzielt map beim Verraisclien solche Polaritäten ihrer Ladung, daß die elektroskopisch|n "toner"-Teilchen auf der Oberfläche der Trägerteilchen haften und diese überziehen; die "toner"-Teilchen haften auch auf dem Teil der das elektrostatische Bild tragenden Oberfläche, welche eine größere Anziehungskraft für den "toner" als für die Trägerteilchen hat. Typische Träger sind beispielsweise Stahl, Flintschrot, Aluminium-kaliumchlorid, Rochelle-Salz, Nickel, Kaliumchlorat, granuliertes Zirkon, granuliertes Siliciumdioxid, Methyl-methacrylat, Glas etc. Die Träger können mit oder ohne überzug verwendet v/erden. Viele der vorgenannten und weitere typische Träger sind im US-Patent 2,618,552 beschrieben. Man bevorzugt fertig überzogene Teilchen mit einem Durchmesser von etwa 50-2000 Mikron, weil die Trägerteilchen dann eine ausreichende Dichte und Trägheit besitzen, so daß das Haften auf den elektrostatischen Abbildungen während der Cascade-Entwicklung vermieden wird. Das Haften von Trägerkügelchen auf elektrostatischen Trommeln ist unerwünscht wegen der Bildung von tiefen Kratfcern auf der Oberfläche während'der Bildübertragung und der TrommelreinigunR;. Auch führt es zur Schädigung des Druckes, wenn große Trägerkügelchen auf den xerographischen Abbildungsoberflächen haften. Für die magnetische Bürsten-Entwicklung sind Trägerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von weniger als
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etwa 800 Mikron ausreichend.,. Im allgemeinen erhält man befriedigende Resultate, wenn*etwa 1 Teil "toner" mit etwa 10-1000 Gew,-Teilen Träger bei der Cascade- und der magnetischen Bürsten-Entwicklung benutzt werden. -
Bezüglich der breiten relativen Mengenverhältnisse des "toner"-Materials im Vergleich zu den Zusatz-Materialien ist folgendes zu sagen: Das Metallsalz einer Fettsäure sollte mindestens in einer solchen Menge vorhanden sein, daß während der cyclischen Verwendung der Bildoberfläche mindestens 20 # derselben mit einem gleichmäßig verteilten haftenden Niederschlag des Materials versehen sind. Vorzugsweise sind etwa 100 % der Bildfläche mit dem Metallsalz einer Fettsäure überzogen. Es Wurde gefunden, daß etwa 0,01-10 Gew.-# des Metallsalzes einer Fettsäure (bezogen auf das Gewicht des "toner"-Materials) ausreichen, um eine solche Bedeckung zu erzielen. Ein besonders ^bevorzugtes Mengenverhältnis ist etwa 0,1-2 Gew.-^ des Metallsalzes (bezogen auf das Gewicht des "toners").
Das colloidale Siliciun n.io3cid muß in einer solchen relativen Menge vorhanden sein, daß die Dicke des Metallsalz-Films innerhalb des Submieron-Bereichs bleibt (d.h. weniger als 10,000 % ), so daß ein störender Film vermieden wird. Die Menge darf aber nicht so groß sein, daß der reibungsvermindernde Film entfernt oder seine Bildung verhindert wird. Ist die Menge so groß, daß kein Film gebildet wird, so wirkt
das colloidale Siliciumdioxid direkt auf den Photoreceptor und beim langdauernden Gebrauch führt dies zu einer Verkürzung der Lebensdauer des Hiotoreceptors sowie der Reinigungsmittel, die bei diesem System verwendet werden. Solange etwa 5 $ des Metallsalzes als untere Grenze auf der Bildoberfläche vorhanden sind, treten die vorteilhaften Effekte der vorliegenden Erfindung ein·. Der Fachmann kam leicht die optimalen Mengenverhältnisse der beiden Additive bestimmen, indem er die Dicke des restlichen reibungsvermindernden Films beobachtet. \ Die Verwendung von radioaktiven Markierungen im Metallsalz ist j ein wirksames Mittel zur Optimierung der Mengenverhältnisse.
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Langdauernde Vergleichsversuche sind ebenfalls hilfreich. Im allgemeinen erzielt man mit etv/a 0,01-10 ^ew.-z^ des colloidnlen Siliciurndioxids (bezogen auf das Gewicht des "tonex'1··
Materials) die frowünnchten Resultate·, besonders bevoraugt
»
sind etv/a 0,1-2 Gew.-^.
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Die erfindungsgemäßen "toner"~Kompositionen können zur Entv/icklung elektrostatischer Abbildungen auf jeder geeigneten ein'latentes elektrostatisches Bild tragenden Oberfläche 'verwendet werden,,z.B. bei üblichen photoleitenden Oberflächen. Bekannte photoler^ende Materialien sind glasförmiges Selen, organische oder anorganische Photoleiter, die in eine nichtphotoleitende Matrix eingebettet sind, organische oder anorganische Photoleitert die in eine photoleitende Matrix eingebettet sind etc. Derartige photoleitende Materialien sind z.B. in folgenden Patenten beschrieben:ÜS-Patent 2,803,542 (Ullrich), US-Patent 2,970,906 (Bixby), US-Patent 3,121,005 (Middle-con) , US-Patent3,121,00? (Middleton) und US-Pat;ent 3,151,982 (Corrsin). '
Im US-Patent 2,986,521 (Wielicki) ist ein Entwickler vom Umkehrtyp für das elektrostatische Drucken beschrieben: er besteht aus elektroskopischem Material, d.h. "toner", der mit einem feinverteilt en colloidalen Siliciumdioxid überzogen ist. Das "toner"-Material muß (1) ein positives triboelektrisches Verhältnis zum Siliciumdioxid haben und (2) der Siliciumdioxid-überzogene "toner" muß von den negativbeladenen !Teilen der Bildoberfläche abgestoßen v/erden. Der einzige effektiv angegebene Zweck des Siliciuiadioxids besteht in der Verminderung der Klebrigkeit und der Verbesserung der frei fließenden Eigenschaften des Entwicklerpulvers .
In der britischen Patentschrift .Nr. 1,172,839-ist angegeben, daß man durch Zusatz einer kleinen Menge eines hydrophoben Metallsalses einer Fettsäure zu einem elektrostatischen Entwickler gewisse Probleme bewältigt, die mit der Verwendung bekannter "toner"- und Träger-Materialien verbunden sind.
Zu diesen Problemen zählt die Neigung des "toners", unerwünschte Niederechläge zu bilden, welche die Qualität der Kopien und die Langzeit-Reib.ungseffekte der Träger und einiger "toner" beeinträchtigen. Durch die Metallsalze von Fettsäuren kann man diese Probleme bewältigen; jedoch wurde beobachtet, daß ein übermäßiger Aufbau der Metallsalze ebenfalls zur Verminderung der Kopienqualität führt.
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- IG
Im US-Patent J,552,850 (Stephen P. Royka et al.) ist beschrieben, daß man ein trockenes Schmiermittel verwenden kann, v/enn man einen Klingenreinigei· in einem elektrostato-, graphischen Abbildungssystem benutzt. In diesem Patent ist jedoch nicht angegeben, wie man den schädlichen Aufbau des trockenen Schmiermittels unter Kontrolle halten kann.
In den folgenden Beispielen ist die Herstellung der erfindungsgemäßen Entwickler-Systeme und ihre Verwendung in Entwicklungs- und Reinigungsverfahren beschrieben. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Teile und Prozentzahlen auf das Gewicht. Die Beispiele zeigen verschiedene bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
H1
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Beispiel 1 .
. Die Trommel aus glasförmigem Selen einer automatischen Kopiermaschine wird unter Verwendung eines Corona-Generators auf etwa 800 Volt positiv beladen, dann einem Licht- und Schatten-Bild ausgesetzt, so daß ein latentes elektrostatisches Bild entsteht. Die Selen-Trommel wird durch eine magnetische Bürsten-Entwicklungsstation gedreht. Ein Kontroll-Entwickler besteht aus zwei Teilen' "toner", welche ein Polystyrol-Harz enthalten, und etv/a 100 Teilen Trägerkügelehen aus Stahl. Die "toner"-Teilchen haben eine "durchschnittliche Teilchengröße von etwa 12 Mikronv die Trägerkügelchen etv/a -125:Mikron. Nachdem das latente elektrostatische Bild in der Entwicklerstation entwickelt wurde, wird das erhaltene "toner"-Bild in der Übertragungsstation auf ein Papierblatt übertragen. Die restlichen "toner"-Teilchen, die nach der Passage durch die Übertragungsstation auf der Selen-Trommel zurückbleiben, werden durch drei verschiedene Verfahren entfernt. In jedem Fall (auch in den folgenden Beispielen) wird eine saubere 'Selen-Trommel eingesetzt.
Das erste Verfahren verwendet eine zylindrische Bürste mit einem Durchmesser von etwa 10 cm, 15 Denier-Polypropylen mit einer Faserhöhe von etwa 0,95 cm und einer Faserdichte
von etwa 54.000 Fasern pro 2,5 cm . Die Bürste befindet sich so an der Trommel, daß die Faser-Interferenz etwa 0,25 cm beträgt, und wird mit etwa 175 Umdrehungen pro' Minute rotiert* Die Qualität der Kopien ist zuerst ausgezeichnet; nach 25.000 Kopien ist jedoch die Hintergrunddichte sehr hoch, die Auflosung beträchtlich vermindert, die Bildausfüllung im ganzen und die Strichkopie sowie die Eckenschärfe sind" schlecht. Bei Besichtigung der Trommel sieht man leichte Abnützungserscheinuii^en
und einen beträchtlichen Aufbau von-"toner" auf der Oberfläche.
Das zweite Verfahren verwendet ein Reinigungsgewebe gemäß US-Patent 3,186.838 (V/.P. Graff,' Jr. et al). Hierbei benutzt man ein nicht-«-ev/obsnen Rayon-Gewebe, das unter Druck von etv/a 18 Pfund pro 2,5 cm" in Kontakt steht; die relative Geschwindigkeit zwischen Gewebe und Phötoreceptor beträgt etwa 5,8 cm pro
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Sekunde, der Abstand vom Gewebekontakt zum Bogen beträgt etwa 0,32 cm. Wiederholt man den Kopierprozeß 5*000 mal, so zeigen die Kopien einen recht guten Linienkontrast und wenig Hintergrundsniederschlag. Jedoch besitzen große feste Teile ein ausgewaschenes Aussehen. Durch micrographische Untersuchung der Trommeloberfläche sieht man, daß sich ein beträchtlicher "toner"-Film aufgebaut hat.
Das dritte Verfahren arbeitet mit einem Sezierrne.sser zur Entfernung von restlichem "toner". Ein rechteckiger 0,16 cm dicker Streifen aus Gummi-artigem Polyurethan-Materio.l, dessen eines Ende abgeschrägt ist, so daß das Reinigungsende einen Winkel von etwa 60° bilder, wird parallel zur Trommelachse angebracht. Das abgeschrägte Ende der Klinge wird in Hoi^el-Haltung (nicht in Wischhaltung) bezüglich der sich bewegenden Trommel gehalten. Die resultierende Vertikalkraft, die man benötigt, um die gesamte Klinge gegen die Trommeloberfläche zu pressen, beträgt etwa $ Pfund (auf der Spring-Skala). Die Kopien zeigen zunächst in jeder Hinsicht gute Eigenschaften; nach etwa 2.000 Kopien jedoch ist die Bildqualität deutlich schlechter, es zeigt sich eine hohe Hintergrundsdichte, eine geringe Bildausfüllung und eine verminderte Auflösung. Bei Inspektion der Trommel sieht man einen beträchtlichen Aufbau von "toner" auf der Bildoberfläche.
Im Vorgehenden ist das Problem gezeigt, das bei Verwendung eines typischen "toner!l-Materia.l3 auftritt, welches seiner Natur nach dazu neigt, sich auf dem Photoreceptor aufzubauen. Der steigende Aufbau ist zweifellos die Hauptursache für die Verminderung der Kopienqualität.
Beispiel 2
Man. wiederholt dcis Entwickler-Verfahren gemäß Beispiel 1, Jedoch wird der Entwickler .in folgender Weise modifiziert: Etwa 0,1 Teil Zinkstearut einer Teilchengröße von etwa 0,75 biß Mikron wird vorsichtig mit einem Teil "toner" vermischt.
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Das erhaltene Gemisch wird etwa 10 Minuten gründlich in einem Szegvari-Verreiber gemahlen. Nach Übertragung des entwickelten Bildes wie im Beispiel 1 verwendet man die Klinge und das Verfahren wie im Beispiel 1, jedoch ist die Klingenkraft 0,2 Pfund. Nach etwa 2.000 Zyklen zeichnen sich die Kopien durch hohe Dichte*und hohe Hintergrundsniederschläge aus. Die Oberfläche der Selentrommel zeigt einen dicken PiIm. Der Filmniederschlag besteht entweder aus Zinkstearat oder e'iner Kombination desselben mit "toner".
Durch Steigerung der Klingenkraft gegenüber der Photoreceptor-Trommel auf etwa 3 Pfund bleibt die Kopienqualität über 2000 Sy kl en gut. .
Das obige Beispiel zeigt, daß durch Verwendung eines reibungsvermindernden Materials, d.h. Zinkstearat, in der Entwicklerkontosition, zusammen mit Reiiiigungsvorrichtungen, die eine ausreichende Kraft bei der Reinigung entfalten, der Aufbau von schädlichen Filmen wirksam kontrolliert werden kann. ■
In den folgenden Beispielen wird gezeigt, daß bei Verwendung eines Schleifmaterials zusammen mit dem filmbildenden Schmiermittel Kopien von außergewöhnlich hoher Qualität erhalten werden, wobei der Aufbau des Films noch wirksamer kontrolliert v/erden kann.
Beispiel 3
Man wiederholt das Entwicklungsverfahren gemäß Beispiel 1, modifiziert den Entwickler aber in folgender V/eise: Der "toner" gemäß Beispiel 1 wird mit 0,25 % Zinkstearat versetzt und 10 Minuten in einem Szegvari-Verreiber vermählen. Anschließend gibt man 1,0 Gew.-# eines vorbehandelten Submicron-Siliciumdioxids zu und mahlt weitere 10 Minuten. Die vorbehandelten Siliciumdioxid-Teilchen erhält man durch Flrunmenhydrolyse-Zersetzung von reinem Siliciumtetrachlorid in der Gasphase in einer Oxyhydrogen-Flamme von etwa HOO0O und anschließende
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Reaktion mit Dimethyl-dichlorsilan in einem erhitzten V/irbelbett-Reaktor. Etwa 73 # der auf der Oberfläche der frisch hergestellten Siliciumdioxid-Teilchen vorhandenen Silanol-Gruppeii reagieren in dem Wirbelbett- Reaktor mit dem Silan. Die Siliciumdioxid-~TeiJ.cb.en haben etwa 3 Silanol-Gruppen pro 100 Λ" der Oberfläche vor der Reaktion mit dem Silan. Die Analyse des Endprodukts ergibt 9918 % SiOp, der ßest besteht ans Kohlenstoff, Chlor, Schwermetallen, Fe^O,, AIpO71 TiOp und Na9O7. Die Teilchengröße liegt »wischen etv;a 10-20 Millie mikron, die Oberfläche beträgt etwa 9O-I5O m /g.
Der relative Reibungskoeffizient der verschiedenen Materialien wird nach den oben beschriebenen Methoden bestimmt und hat die folgenden Werte: Selen 5i23, "toner" 3,92, Zinkstearat 0,67. Der "toner" hat eine Shore Durometer-Härte, die größer als 100 ist (auf der A- und B-ßkala), Zinkstearat 66 (auf der Α-Skala) und 52 (auf der B-Skala). Der vorbehandelte Siliciumdioxid hat eine Härte von etwa 5 auf der Mob'sehen Skala. Nach übertragung des entwickelten Bildeö wie im Beispiel 1 wird die Klingenreinigungsmethode gemlß Beispiel verwendet, wobei man eine Klingenkraft von etwa 3,Pfund einsetzt. Nach 2.000 Zyklen zeichnen sich die Kopien durch dieselbe außergewöhnlich hohe Bildqualität wie die ursprünglichen Kopien aus. Bei Inspektion der Selen-Trommel zeigt eich, daß der Film weniger als 3OO S dick ist.
Beispiel
Daö Verfahren des Beispiels 3 wird wiederholt, jedoch besteht das doppelte Additiv aus 0,25 $ Zinkstearat und 1,0 # unbehandeltem Submikron-Siliciuradioxid· Das Siliciumdioxid ist identisch mit dem des Beispiele 3* ,jedoch ist es nicht vorbehandelt, um es organophil zu machen. Der Prozeß wird bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 80 fs und bei einer durchschnittlichen Temperatur von etwa 240C durchgeführt. Die Hintor'grunddichte, Auflösung, Bild-
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füllung in Strichkopien und die Eckenschärfe sind bei den ursprünglichen Kopien gut. Nach etwa 900 Kopien jedoch hat sich die Hintergrunddichte mehr als verdoppelt, die Auflösung ist vermindert, die Bildfüllung in Strichkopien und die Eckenschärfe sind schwach. Der Photoreceptor zeigt einen stumpfen, feuchten, tonartigen Film, der durch übliche Reinigungsverfahren nicht entfernt werden kann.
Führt man das gleiche Verfahren bei einer relativen Feuchtigkeit von.30 % bei etwa 24°C aus, so erhält man nach ca» 2000 Zyklen ausgezeichnete Kopien, und es wird kein tonartiger Film auf der Photoreceptor-Oberflache beobachtet.
Verwendet man das vorbehandelte Siliciumdioxid gemäß Beispiel 3 in der Komposition bei einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit von ca. 80 % und 240O, so bleibt die Bildqualität ausgezeichnet und es wird auf dem Photoreceptor kein Niederschlag von colloidalem Siliciumdioxid beobachtet. Es w'ird angenommen, daß das voluminöse unbehandelte Siliciumdioxid^ mit seiner großen Oberfläche als Trockenmittel fungiert, wobei das durch das Additiv aufgenommene Wasser in jeder Hinsicht schädlich auf die Entwicklungs- und Reinigungsstufen des Verfahrens einwirkt. Unter verhältnismäßig trockenen Bedingungen wird dies nicht beobachtet.
Beispiel
Das Entwicklungsverfahren gemäß Beispiel 3 wird wiederholt, jedoch verwendet man anstelle von Zinkstearat 0,25 # Kupferstearat. ITach 2000 Zyklen liefert dieser Entwickler Kopien, die in jeder Hinsicht von guter Qualität sind. Der Film auf dem Photoreceptor ist nicht dicker als 300 Ä.
In den vorstehenden Beispielen sind zwar spezielle Materialien und Reaktionsbedingungen aufgezeigt, diese dienen aber nur zur Illustration der vorliegenden Erfindung. Man kann auch verschiedene andere "toner"-Komponenten, Additive, Farbstoffe, Träger und Entwicklungsverfahren wie die oben
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- If -
aufpezeigten einsetzen und erhält ähnliche Resultate wie in den Beispielen beschrieben. Auch kann man v/eitere Materialien zu "toner" oder Träger zusetzen, um die Bildeigenschaften oder andere gewünschte Eigenschaften decs »Systems zu sensibilisieren, synergistisch zn beeinflussen oder const au verbessern.
Dem Fachmann v/erden beim Lesen der vorliegenden Beschreibung weitere Modifikationen einfallen, die unter den Schutzumfong dieser Erfindung fallen 'sollen.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    /TLJ, Elektrostatographisches Entwicklermaterial, dadurch ge- ^-*^kennzeichnet, daß es aus folgenden Teilchen besteht:
    (1) ein fein-verte^ltes elektroskopisches "toner"-Material;
    (2) eine kleine Menge (bezogen auf das Gewicht des "toners") eines Metallsalzes einer Fettsäure; und (3) eine kleine Menge (gezogen auf das Gewicht des "toner"-Materials) colloidales Siliciumdioxid von Submicron~Gröi?e.·
    • '
  2. 2. Entwicklermaterial gemäß Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß man als Metallsalz Zinkstearat verwendet..
  3. 3. Entwicklermaterial gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Siliciumdioicid-Teilchen verwendet, bei denen oberflächliche Silicium-Atome über Silicium-Sauerstoff-Silicium-Bindungen mit Silicium-Atomen chemisch verknüpft sind, welche 1-3 organische Gruppen tragen, die über eine Silicium-Kohlenstoff-Bindung direkt damit verknüpft sind.
    4·. Entwicklermaterial gemäß Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 0,01-10 Gew.-^-des Metallsalzes und etwa.0,01-10 Gew.-^ des Siliciumdioxids (jeweils bezogen auf das Gewicht des "toner"-MateriajL·, enthalt.
    5. Entwicklermaterial genäß Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 0,1-2 Gew.-^ des Metallsalzes und etwa 0,1-2 Gew.-^ des Siliciumdioxids (jeweils^ bezogen auf das Gewicht des "toner"-Materials) enthält,
    6. Entwicklerraaterial gemäß Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliciumdioxid eine mittlere Teilchengröße von 10-100 Millimikron hat.
    7. Entwicklermaterial gemäß Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das "toner"-Material eine mittlere Teilchengröße von weniger als etwa 30 Mikron hat.
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    Entwicklermaterial gemäß Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß es 10-1000 Gew.-Teile Trägerteilchen pro Teil "toner"-Material enthält, wobei die Trigerteilchen wesentlich größer als das fein-verteilte "toner"-Material sind·
    9. . Abbildungsverfahrcn, dadurch gekennzeichnet, daß man
    (a) auf einer Bildoberfläche ein latentes elektrostatisches
    Bild formt;
    (b) das latente Bild entwickelt, indem «an es mit einer elektrostatographischen Entwicklungsmischung behandelt, wobei diese Entwicklungsmischung aus folgenden Teilchen besteht: (1) ein fein-verteiles elektroskopißches "toner11-Material; (2) eine kleine Menge (bezogen auf das Gewicht des "toners") eines Metallsalzes einer Fettsäure; und (3) eine kleine Menge (besogen auf das Gewicht des "toner"-Materials) colloidales Siliciumdioxid von SubmicronrGröße f
    (c) mindestens einen Teil des restlichen entwickelten Bildes von der Bildoberfläche entfernt, vrobei eine Kraft angewandt wird, welche den "toner", das Metallsalz und das colloidale Siliciumdioxid der Entwicklermischung von mindestens einem Teil der Bildoberfläche abwischen kann; und
    (d) diese Folge von Reaktionsschritten mindestens einmal wiederholt.
    10. Verfahren gemäP Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, das die Kraft und die Eigenschaften des eolloidalen Silicium-, dioxids zuscmrcen ausreichend sind, um den Aufbau des Metallsalzes auf der Bildoberfläche im Gubmikron-Bereich zu halten, ohne diesen Aufbau völlig zu entfernen·
    11· Verfahren gemäß Anspruch 9 und 1O1 dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen Trägerteilchen enthalten, welche' wesentlich größer sind als das fein-verteilte "tötteir"~feteriöl#
    Verfahren gemäß Ansprüchen 9 und 10, Ä.a4tir«h daß die Kraft mit einer fteinigimgaArlitseJ* atif^eteaöM Wird».
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    13· Verfahren gemäß Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Kraft mit einem Reinigungsgewebe aufgebracht' wird. :;
    14. Verfahren gemäß Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft mit einer Eeinigungsbürste aufgebracht v/ird.
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    3 ο $ ö;i β /1 ο 7 ο
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