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DE69216273T2 - Verbinder für optische Faserkabel - Google Patents

Verbinder für optische Faserkabel

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Publication number
DE69216273T2
DE69216273T2 DE69216273T DE69216273T DE69216273T2 DE 69216273 T2 DE69216273 T2 DE 69216273T2 DE 69216273 T DE69216273 T DE 69216273T DE 69216273 T DE69216273 T DE 69216273T DE 69216273 T2 DE69216273 T2 DE 69216273T2
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DE
Germany
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optical fibers
cables
connecting device
elements
another
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DE69216273T
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English (en)
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DE69216273D1 (de
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Damien Arette-Hourquet
Etienne Grelin
Olivier Pavot
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Societe Anonyme de Telecommunications SAT
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Societe Anonyme de Telecommunications SAT
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/46Processes or apparatus adapted for installing or repairing optical fibres or optical cables
    • G02B6/50Underground or underwater installation; Installation through tubing, conduits or ducts
    • G02B6/54Underground or underwater installation; Installation through tubing, conduits or ducts using mechanical means, e.g. pulling or pushing devices
    • G02B6/545Pulling eyes
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/444Systems or boxes with surplus lengths
    • G02B6/4441Boxes
    • G02B6/4446Cable boxes, e.g. splicing boxes with two or more multi fibre cables
    • G02B6/44465Seals

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Light Guides In General And Applications Therefor (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung für Lichtleitfaserkabel. Unter Lichtleitfaserkabeln sind dabei nicht nur Kabel zu verstehen, die ausschließlich Lichtleitfasern enthalten, sondern auch gemischte Kabel, die sowohl Lichtleitfasern als auch Leitungen für den Energietransport enthalten.
  • Bekanntlich ist es zum Verbinden von Lichtleitfaserkabeln erforderlich, daß die Lichtleitfasern während des Verbindens ausreichend Lose haben, um die Fasern miteinander verbinden zu können, ohne sie dabei Beanspruchungen auszusetzen, die ihre Übertragungseigenschaften beeinträchtigen würden.
  • Sind die zu verbindenden Kabel mit Verbindungskästen verbunden, so sieht man demnach im Inneren der Verbindungskästen ein ausreichend langes abisoliertes Lichtleitfaserstück vor, damit beim Verbinden ausreichend Lose zur Verfügung steht.
  • Die FR-A-2 564 989 beschreibt in diesem Zusammenhang eine Verbindungsvorrichtung, bei der nach dem Verbinden die abisolierten Lichtleitfasern im Verbindungskasten aufgerollt werden, um die Lose aufzunehmen, die das Herstellen der Verbindung ermöglichte. In dem genannten Dokument ist die Möglichkeit vorgesehen, den Verankerungspunkt der Trägerelemente des Kabels zu verändern, um für das Verbinden ein längeres Faserstück zur Verfügung zu haben, jedoch ist auch hier ein Aufrollen der Fasern im Inneren des Gehäuses vorgesehen. Für dieses Aufrollen wird vergleichsweise viel Raum benötigt, da die Lichtleitfasern nicht über eine bestimmte kleinstmögliche Krümmung hinaus gebogen werden dürfen, so daß die Verbindungskästen größere Abmessungen haben müssen, als es für die Aufnahme der Verbindung eigentlich nötig wäre. Bekanntlich steht jedoch gerade für Verbindungen von Lichtleitfaserkabeln, die häufig in der Telekommunikation eingesetzt werden, besonders wenig Raum zur Verfügung.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verbindungsvorrichtung für Lichtleitfaserkabel vorzuschlagen, die wenig Raum benötigt und dabei die Lichtleitfasern keinen übermäßigen Beanspruchungen aussetzt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine Verbindungsvorrichtung für Lichtleitfaserkabel gemäß den Ansprüchen 1 und 3 vorgeschlagen.
  • Die den Lichtleitfasern gegebene Lose läßt sich somit beliebig variieren, indem man die Kabel mehr oder weniger weit aneinander annähert und sie in der gewünschten Position festhält. Insbesondere werden die Kabelenden zum Zeitpunkt des Herstellens der Verbindung in einer Position gehalten, in der sie sehr weit aneinander angenähert sind, um den Lichtleitfasern möglichst viel Lose zu geben, während die Kabelenden nach dem Verbinden voneinander entfernt werden, um die Lose der Lichtleitfasern aufzunehmen, so daß diese in einem Schutzelement mit kleinem achsnormalem Querschnitt aufgenommen werden können.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Schutzelement ein zylindrisches Rohr. Somit kann nach dem Koppeln der Lichtleittasern die Verbindung auf sehr einfache Weise dadurch geschützt werden, daß man das Rohr über die Verbindung schiebt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier nicht beschränkend zu verstehender konkreter Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
  • Figur 1 eine perspektivische Teilschnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
  • Figur 2 eine perspektivische Teilschnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die Figur 1 wird das erste Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung anhand von Lichtleitfaserkabeln 1 beschrieben, die Lichtleitfasern 2 enthalten, die von einem zentralen Stab 3 mit schraubenförmigen Rillen 4 gestützt sind.
  • Die Rillenstäbe 3 werden über die notwendige Länge hinweg freigelegt, um die Lichtleitfasern 2 herauszuziehen und an ihnen Kopplungen 5 vorzunehmen oder sie auf eine beliebige andere Art miteinander zu verbinden. Die Lage der Kabelenden 1 relativ zueinander wird dadurch eingestellt, daß man die Rillenstäbe 3, die hier die Aufgabe von Positionierungselementen erfüllen, in einem Verriegelungselement 6 verschiebt.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Verriegelungselement 6 ein quaderförmiger Block, durch den zwei parallele Durchgangslöcher laufen, die dazu bestimmt sind, die Rillenstäbe 3 aufzunehmen, die von Verriegelungsschrauben 7, die sich quer zu den die Rillenstäbe aufnehmenden Löchern erstrecken, in der gewünschten Lage relativ zueinander festgehalten werden.
  • Sollen Kopplungen 5 ausgeführt werden, so müssen die Lichtleitfasern 2 ausreichend Lose haben, um ein Arbeiten an den Lichtleitfasern zu ermöglichen, ohne daß diese dabei mit einem zu kleinen Krümmungsradius gebogen werden, was ihre Übertragungseigenschaften sowie ihre Lebensdauer beeinträchtigen würde. Zu diesem Zweck verschiebt man die Rillenstäbe 3 im Verriegelungsblock 6, so daß man die Kabelenden 1 aneinander annähert, bis die Lichtleitfasern 2 genug Lose haben. Dann werden die Verriegelungsschrauben 7 auf den Rillenstäben 3 festgezogen, die die Kabel in der gewünschten Lage relativ zueinander halten. Nachdem man die Kopplungen 5 ausgeführt hat, werden die Schrauben 7 wieder gelöst und die Kabelenden auseinandergezogen, um die Lose der Lichtleitfasern 2 soweit zu verringern, daß eine Arbeit an der Verbindungsstelle oder ein durch Schwankungen der Umgebungstemperatur bedingtes Ausdehnen und Zusammenziehen derselben möglich ist, ohne daß die Lichtleitfasern übermäßigen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Die Verriegelungsschrauben 7 werden wieder festgezogen und die gesamte Anordnung wird dann mit einem Schutzelement bedeckt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 handelt es sich bei dem Schutzelement um ein zylindrisches Rohr 8, das vor dem Herstellen der Verbindung an einem der Kabel vorgesehen wurde und das durch Verschieben in seine Position gebracht wird. Das zylindrische Rohr 8 ist vorzugsweise durch zylindrische Muffen 9 zentriert, die ebenfalls vor dem Herstellen der Verbindung angeordnet wurden. Die zylindrischen Muffen 9 haben einen Außendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Schutzrohres 8 ist, und eine zylindrische Bohrung 10, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Kabels 1 ist, sowie eine Bohrung 11, durch die der Rillenstab 3 hindurchgeführt ist. Nach dem Anbringen des zylinderförmigen Rohres 8, bei dem es sich beispielsweise um ein Metallrohr handelt, das mechanische Beanspruchungen auffangen kann, denen die Verbindung möglicherweise ausgesetzt ist, wird das Schutzrohr vorzugsweise mit verschiedenen Elementen überzogen, um eine Abdichtung der Verbindung zu gewährleisten.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Abdichtung erreicht, indem das Schutzrohr 8 über einen Teil seiner Länge hinweg-mit einer wärmeschrumpfbaren Hülle 12 überzogen wird, und indem man dann das Ende der wärmeschrumpfbaren Hülle 12, das Ende des Schutzrohres 8, das Ende der Zentriermuffe 9 sowie einen Teil der Ummantelung des Kabels 1 mit einem selbstamalgamierenden Kitt 13 bedeckt, der seinerseits von einer wärmeschrumpfbaren Hülle 14 bedeckt und festgehalten wird. In Figur 1 ist nur ein Ende der Verbindungsvorrichtung im Detail dargestellt, vorzugsweise sind jedoch beide Enden in gleicher Weise abgedeckt.
  • Nach dem Herstellen der Verbindung verlaufen die Lichtleitfasern 2 im Inneren des Schutzrohres 8 benachbart zur Längsachse der Kabel, so daß der Gesamtplatzbedarf der Verbindung relativ gering ist. Beim Auseinanderziehen der Kabelenden zum Beseitigen der Lose der Lichtleitfasern 2 wird diese in der Praxis auf die Kabelabschnitte übertragen, die der Verbindung benachbart sind und sich außerhalb des Schutzrohres 8 erstrecken. Beiderseits der Verbindung weisen die Kabel demnach hufeisen- bzw. schlangenförmige Wellen auf. Derartige Wellen sind nicht störend, da sie im allgemeinen in der Verbindungskammer und in den Leitungskanälen oder Rohrleitungen, in denen die Kabel verlegt sind, Platz finden. Ferner betreffen die Wellen Kabelabschnitte, in denen die Lichtleitfasern in geeigneter Weise gestützt sind, so daß beim Bilden der Wellen nicht die Gefahr einer Beschädigung besteht.
  • Ist ein erneuter Eingriff an der Verbindungsstelle erforderlich, so werden die Abdichtungs- und Schutzelemente entweder durch Verschieben oder durch Aufschneiden entfernt und die Kabelenden können erneut aneinander angenähert werden, um den Lichtleitfasern 2 wieder ausreichend Lose zu geben, um ein Arbeiten an den Fasern zu ermöglichen.
  • Bei dem in der Figur 2 dargestellten Fall sind die miteinander verbundenen Kabel Rohrkabel, d.h. die Lichtleitfasern 2 sind in Stützrohren 15 enthalten, die ihrerseits in einem Schutzrohr 16 aufgenommen sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel lassen sich die Stützrohre 15 oder gar das Schutzrohr 16 schlecht als Positionierungselement verwenden, da diese Rohre im Gegensatz zu den Rillenstäben mit den an der Umfangsfläche des Stabes vorgesehenen Rillen keinen seitlichen Zugang zu den Lichtleitfasern 2 erinöglichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind daher die Positionierungselemente als teleskopartig ausziehbare Stifte 17 ausgebildet, die über Flansche 18 an den Enden der Kabel 1 befestigt sind, wobei die Flansche 18 durch beliebige geeignete Mittel wie beispielsweise konische Steckhülsen 19 mit den Kabeln 1 verbunden sind. Die teleskopartig ausziehbaren Stifte 17 werden von Verriegelungsschrauben 20 in der gewünschten Lage relativ zueinander festgehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Kopplungsstellen der Lichtleitfasern 2 in einem Gehäuse 21 enthalten, das in der Kabelachse liegt.
  • In gleicher Weise wie vorstehend beschrieben ist ein Schutzrohr 8 um die gesamte Anordnung gelegt. Es liegt an seinen Enden an den Flanschen 18 an und kann, wie bei dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel, mit Dichtungselementen abgedeckt sein.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, und es können Modifikationen durchgeführt werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Insbesondere kann, obwohl die Erfindung hier im Zusammenhang mit Kabeln beschrieben wurde, die ausschließlich Lichtleitfasern enthalten, die Erfindung auch mit gemischten Kabeln realisiert werden, insbesondere mit Erdseilen oder Blitzschutzseilen, bei denen ein Lichtleitfaserkabel von Leitungen für den Energietransport umgeben ist. Die Verbindung der Energieleitungen kann auf eine beliebige bekannte Weise erfolgen. Sie kann auch dadurch erfolgen, daß man bestimmte Elemente der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung verwendet, beispielsweise das Schutzrohr 8 aus Metall, um den Stromfluß zwischen den Energieleitern zu gewährleisten, die dazu abisoliert und in geeigneter Weise gebogen werden, um in Kontakt mit dem Schutzrohr 8 zu kommen. Das Schutzelement wurde hier zwar als rohrförmiges Element beschrieben, jedoch können auch andere Schutzelemente verwendet werden, insbesondere längliche Schutzgehäuse aus mehreren mittels Schrauben oder Bolzen verbundenen Teilen, die kleine Abmessungen quer zur Längsachse des Gehäuses haben.
  • Bei der Verwendung von angefügten Positionierungselementen gemäß Figur 2 kann man diese Positionierungselemente in ähnlicher Weise wie in Figur 1 einsetzen, d.h. indem man lediglich ein Ende jedes Trägerelementes an einem Kabelende befestigt und ein dazwischenliegendes Verriegelungselement vorsieht, in dem die Positionierungselemente gleitend aufgenommen sind und in der gewünschten Lage fixiert werden können.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen liegen die Verbindungsstellen der Lichtleitfasern auf der Höhe der Verriegelungselemente, jedoch können die Verbindungsstellen auch von den Verriegelungselementen beabstandet sein, um ein bequemeres Arbeiten zu ermöglichen.

Claims (5)

1. Verbindungsvorrichtung für zentrale Trägerelemente (3) enthaltende Lichtleitfaserkabel, mit Verriegelungsmitteln (6, 7), die die Kabel relativ zueinander in einer gewünschten Lage halten, Mitteln (5) zum Verbinden der Lichtleitfasern, und mindestens einem länglichen Schutzelement (8), das die Verriegelungselemente und die Elemente zum Verbinden der Lichtleitfasern umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel (6, 7) dazu ausgebildet sind, die zentralen Trägerelemente (3) im wesentlichen in Längsrichtung derselben miteinander zu verbinden und die Lage der miteinander verbundenen Kabel relativ zueinander einzustellen.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zylindrische Zentriermuffen (9) enthält, durch die die zentralen Trägerelemente (3) hindurchlaufen und die eine Außenfläche haben, mit der das Schutzelement (8) in Eingriff steht.
3. Verbindungsvorrichtung für Lichtleitfaserkabel, die Schläuche (15) haben, die die Lichtleitfasern (2) enthalten, wobei die Verbindungsvorrichtung enthält: Verriegelungsmittel (20), die die Kabel relativ zueinander in einer gewünschten Lage halten, Mittel (21) zum Verbinden der Lichtleitfasern, und mindestens ein längliches Schutzelement (8), das die Verriegelungselemente und die Elemente zum Verbinden der Lichtleitfasern umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung Positionierungsstifte (17) hat, die sich im wesentlichen in Längsrichtung des Schutzelementes erstrecken und mit mindestens einem Ende mit einem Kabel verbunden sind und mit mindestens einem Abschnitt mit den Verriegelungsmitteln (20) in Eingriff stehen, wobei die Verriegelungsmittel dazu ausgebildet sind, die Positionierungsstifte (17) im wesentlichen in Längsrichtung derselben miteinander zu verbinden und die Lage der miteinander verbundenen Kabel relativ zueinander einzustellen.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (17) teleskopartig ausziehbar und ihre Enden jeweils mit einem Kabel (1) verbunden sind.
5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Positionierungselement (8) ein zylindrisches Rohr ist.
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DE69216273D1 DE69216273D1 (de) 1997-02-13
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