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DE69212887T2 - Ventilierte Rotorscheibe - Google Patents

Ventilierte Rotorscheibe

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DE69212887T2
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DE
Germany
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disc
cylindrical part
ribs
inner end
rib
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DE69212887T
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Tetsuro Ashikaga-Shi Tochigi Aoki
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KIRIU MACHINE Manufacturing
Original Assignee
KIRIU MACHINE Manufacturing
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Priority claimed from JP10995491U external-priority patent/JPH0550176U/ja
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine im Bremssystem eines Fahrzeugs verwendbare belüftete Rotorscheibe mit einer äußeren Scheibe, einer inneren Scheibe, einem Flansch, der an ein Teil eines Fahrzeuges angebaut werden kann, einem zylindrischen Teil, das kontinuierlich mit dem Außenumfang des Flansches verbunden ist, Durchlässen für Kühlluft, die am inneren Ende des zylindrischen Teils zwischen der äußeren Scheibe und der inneren Scheibe ausgebildet sind, radialen Rippen, die zwischen der äußeren Scheibe und der inneren Scheibe angeordnet sind und die einstückig mit der äußeren Scheibe, der inneren Scheibe und dem Flansch ausgebildet sind, wobei die axiale Dicke der radialen Rippen zwischen der äußeren Scheibe und der inneren Scheibe bestimmt wird und wobei ein inneres Ende jeder Rippe von den Innenumfangsflächen der äußeren und der inneren Scheibe radial in Richtung auf das Zentrum der äußeren und der inneren Scheibe vorsteht, und wobei schließlich das innere Ende jeder Rippe kontinuierlich mit dem inneren Ende des zylindrischen Teils verbunden ist.
  • Die DE-A-2 942 151 und die DE-A-4 013 244 offenbaren Rotoren, die im wesentlichen der vorangegangenen Beschreibung entsprechen, obwohl die erstgenannte Druckschrift speziell auf ein Material gerichtet ist, mit dessen Hilfe die Nabe und eine Reibscheibe miteinander verbunden sind, und die letztgenannte Druckschrift auf die Form eines Kragens an der Nabe, wo sie mit den Scheiben zusammentrifft.
  • Bei einer üblichen belüfteten Rotorscheibe, wie sie beispielsweise in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 2-253020 offenbart und in den Figuren 16 und 17 der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, umfaßt eine Rotorscheibe, die in diesen Figuren allgemein mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet ist, eine innere Scheibe 2 und eine äußere Scheibe 3, die einander Fläche gegen Fläche gegenüberliegen, wobei eine Anzahl von Rippen radial zwischen den Scheiben angeordnet ist, um Durchlässe 5 für Kühlluft zu bilden, die durch zwei benachbarte Rippen gebildet werden, so daß die beiden Scheiben mit Hilfe einer Bremsbacke reibend gegeneinandergedrückt werden, um das Fahrzeug abzubremsen und die Wärme, die an den Reibflächen der Scheiben erzeugt wird, wird von diesen mit Hilfe der Luft abgeführt, um die erwärmten Scheiben zu kühlen.
  • Die äußere Scheibe 3 ist an ihrem Innenumfang mit einem zylindrischen Teil 6 verbunden, das seinerseits mit dem Außenumfang einer Befestigungsplatte 7 verbunden ist, die einen Flansch darstellt, der am Fahrgestell eines Fahrzeugs befestigt werden kann. Die Befestigungsplatte 7 ist mit einer zentralen Bohrung 8, mit Befestigungslächern 9 und mit Hilfslächern 10 versehen, mit deren Hilfe der Vorgang des Entfernens der Rotorscheibe vom Fahrgestell des Fahrzeugs ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden kann.
  • Eine bekannte belüftete Rotorscheibe, wie sie oben beschrieben worden ist, weist den Nachteil auf, daß das Phänomen der thermischen Verformung der inneren und der äußeren Scheiben 2 und 3 auftritt, das in Fig. 18 in gestrichelten Linien dargestellt ist und das aufgrund der Wärme auftritt, die in diesen Scheiben 2 und 3 insbesondere dann erzeugt wird, wenn die Fahrzeugbremsen angewendet werden, während sich die Radachsen bei hohen Geschwindigkeiten drehen oder wenn die Bremsen häufig innerhalb einer kurzen Zeitdauer betätigt werden.
  • Wenn ein solches Phänomen Platz greift, dann entsteht in der äußeren Scheibe 3 eine hohe innere Spannung, die zum Entstehen von radialen Rissen führt, wie sie in den Figuren 19 und 20 mit C1 und C2 bezeichnet sind. Wenn die Scheiben thermisch verformt sind, dann wird darüber hinaus die Anlage (die Berührung) der Bremsbacke an der Rotorscheibe 1 unstabil und es kann das Phänomen des sogenannten Bremsvibrierens auftreten, bei dem die Bremswirkung schwankt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine belüftete Rotorscheibe anzugeben, deren äußere und innere Scheibe dann von einer thermischen Verformung frei sind, wenn sie für starke Bremsvorgänge benutzt werden und die demzufolge frei von Rissen ist und die eine ausgezeichnete Kühl- und Bremswirkung unter allen Bedingungen zeigt, unter denen das Fahrzeug, an dem sie eingebaut ist, betrieben wird.
  • Erfindungsgemäß wird die obige Aufgabe durch eine belüftete Rotorscheibe gemäß der Beschreibungseinleitung der vorliegenden Beschreibung gelöst, bei der das innere Ende des zylindrischen Teils vor der Außenfläche der Rippen endet, und sich die Kühlluftdurchlässe in Richtung auf das innere Ende des zylindrischen Teils so erstrecken, daß die Kühlluftdurchlässe eine axiale Länge haben, die größer ist als die axiale Dicke der Rippen.
  • Da bei einer solchen Anordnung die Reibflächen der äußeren und inneren Scheiben nur mit den Rippen und nicht mit dem zylindrischen Teil verbunden sind, das am Außenumfang eines am Fahrgestell eines Fahrzeugs anzubringenden Flansches befestigt ist, und da zwischen dem Innenumfang der äußeren Scheibe und der Außenumfangsfläche des zylindrischen Teils eine Lücke vorgesehen ist, wird der Gesamt-Kühleffekt der Rotorscheibe beträchtlich erhöht und die thermische Verformung der Scheiben kann minimiert werden, da die äußere Scheibe und das zylindrische Teil aneinander nur über die radial angeordneten, dicken Rippen verbunden sind, die normalerweise kühler bleiben als die durch Reibung erhitzten Scheiben, so daß die innere Spannung der äußeren Scheibe vermindert werden kann, und jede Möglichkeit des Entstehens von Rissen kann ausgeschaltet werden, um die Anlage der Bremsbacke an der Rotorscheibe und demzufolge auch ihre Haltbarkeit zu verlängern.
  • Vorzugsweise ist an der Außenumfangsfläche des zylindrischen Teils ein Wulst angeformt.
  • Vorzugsweise umfassen die radialen Rippen erste und zweite Rippen, die abwechselnd angeordnet sind, wobei ein inneres Ende jeder der ersten Rippen radial von den Innenumfangsflächen der inneren und äußeren Scheiben in Richtung auf das Zentrum der inneren und äußeren Scheiben vorsteht und wobei die zweiten Rippen von den Innenumfangsflächen der äußeren und inneren Scheiben radial nach außen vertieft sind und wobei das innere Ende jeder der ersten Rippen kontinuierlich mit dem inneren Ende des zylindrischen Teils verbunden ist.
  • An oder in der Nähe der inneren Enden der Rippen kann eine gewünschte Anzahl von ausgebauchten Verstärkungsabschnitten angeformt sein. Ein solcher ausgebauchter Verstärkungsabschnitt kann eine Brücke sein, die kontinuierlich die inneren Enden benachbarter Rippen in einem Raum zwischen den Enden miteinander verbindet. Alternativ dazu kann an der Außenumfangsfläche des zylindrischen Teils ein Wulst angeformt sein. Stattdessen kann der ausgebauchte Verstärkungsabschnitt auch ein verbreiterter Abschnitt am oder nahe dem inneren Ende der Rippe sein; der ausgebauchte Verstärkungsabschnitt kann auch einen verbreiterten Abschnitt am oder nahe dem inneren Ende der Rippe aufweisen sowie eine Brücke, die benachbarte verbreiterte Abschnitte an einer gewünschten Anzahl von Rippen miteinander verbindet. In einer weiteren Abwandlung kann der ausgebauchte Verstärkungsabschnitt eine Brücke sein, die in einer Lücke zwischen der inneren Umfangsfläche der äußeren Scheibe und der Außenumfangsfläche des zylindrischen Teils angeordnet ist. Eine erste Rippe und eine zweite Rippe können auch abwechselnd angeordnet sein, wobei ein inneres Ende der ersten Rippe von den Innenumfangsflächen der äußeren und inneren Scheiben radial nach innen vorsteht, und die zweite Rippe kann radial nach außen von den Innenumfangsflächen der äußeren und inneren Scheibe aus vertieft sein und die erste Rippe kann an oder nahe ihrem inneren Ende mit einem verbreiterten Abschnitt versehen sein, und ein Luftdurchlaß kann zum zylindrischen Teil verlaufen. Alle diese Formen einer Verstärkung können verwirklicht werden, ohne daß die Anzahl der Herstellungsschritte vergrößert würde, die zur Herstellung der belüfteten Rotorscheibe durch einen Gießvorgang benötigt würden.
  • Ausführungsformen der belüfteten Rotorscheibe nach der vorliegenden Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei der Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 2 geführt ist.
  • Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei der Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 4 liegt.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 3.
  • Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Ausführungsform nach Fig. 3, wobei der Schnitt längs der Linie D-D in Fig. 3 liegt.
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Teilansicht der Ausführungsform nach Fig. 3.
  • Fig. 7 ist eine Teil-Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 8 ist eine Teil-Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 9 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 10 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 11 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 12 ist eine Längsschnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 13 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 14 ist eine Längsschnittansicht der Ausführungsform nach Fig. 13, wobei- der Schnitt längs der Linie E-E in Fig. 13 liegt.
  • Fig. 15 ist eine Teilansicht der Ausführungsform nach Fig. 13, gesehen in Richtung des Pfeils N, der in Fig. 14 angedeutet ist.
  • Fig. 16 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine übliche Rotorscheibe.
  • Fig. 17 ist eine Längsschnittansicht der Rotorscheibe nach Fig. 16.
  • Fig. 18 ist eine Längsschnittansicht der Rotorscheibe nach Fig. 16, wobei schematisch dargestellt ist, wie deren Scheiben thermisch verformt sind.
  • Fig. 19 ist eine Teil-Draufsicht auf die innere Scheibe der Rotorscheibe nach Fig. 16, wobei schematisch dargestellt ist, wie dort die Risse ausgebildet sind und sichtbar werden.
  • Fig. 20 ist eine Teil-Draufsicht auf die äußere Scheibe der Rotorscheibe nach Fig. 16, wobei schematisch dargestellt ist, wie dort die Risse ausgebildet sind und sichtbar werden.
  • Gemäß den Figuren 1 und 2, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellen, umfaßt eine belüftete Rotorscheibe 1 nach der Erfindung eine äußere Scheibe 11 und eine innere Scheibe 12, die Fläche-zu-Fläche nebeneinanderliegen und integral mit einer Anzahl von Rippen 13 ausgebildet sind, die radial zwischen ihnen angeordnet sind. Die äußere Scheibe 11, die innere Scheibe 12 und die Rippen 13 können beispielsweise durch einen Gießvorgang einstückig hergestellt sein.
  • Ein inneres Ende 14 der Rippe 13 erstreckt sich von den Innenumfangsflächen 15, 16 der äußeren und inneren Scheibe 11, 12 in Richtung auf die Mitte der Scheiben.
  • Das innere Ende 14 der Rippe 13 ist einstückig mit einem zylindrischen Teil 19 verbunden. Das zylindrische Teil 19 ist einstückig mit dem Außenumfang 18 einer Befestigungsplatte 17 verbunden, die dazu benutzt wird, die belüftete Rotorscheibe 1 sicher am Fahrgestell eines Fahrzeuges anzubringen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die äußere Scheibe 11, die innere Scheibe 12, die Rippen 13, das zylindrische Teil 19 und die Befestigungsplatte oder der Flansch einstückig durch einen Gießvorgang hergestellt, um sie als ein Stück herzustellen. Alternativ kann der Befestigungsflansch jedoch geschweißt sein und die übrigen Bauteile können gegossen sein und sie können mit dem geschweißten Flansch verbunden sein, so daß sie nun ein Stück bilden.
  • Als weitere Alternative können irgendwelche bekannten Verfahren dazu benutzt werden, die Anordnung der Scheiben, der Rippen, des zylindrischen Teils und des Befestigungsflansches als ein Stück herzustellen.
  • Zwischen der Innenumfangsfläche 15 der äußeren Scheibe 11 und einer Außenumfangsfläche 20 des zylindrischen Teils 19 ist eine Lücke 21 ausgebildet.
  • Die Befestigungsplatte 17 ist in üblicher Weise mit einer zentralen Bohrung 8, mit Befestigungslöchern 9 und mit Hilfslöchern 10 versehen.
  • Die Figuren 3 bis 6 zeigen eine zweite und eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Bei der zweiten Ausführungsform ist an jedem zweiten Raum 14A zwischen einem inneren Ende 14 einer Rippe 13 und einem inneren Ende 14 der benachbarten Rippe 13 eine Brücke 22 eines ausgebauchten Verstärkungsteils 13A ausgebildet. Mit anderen Worten ist die Brücke 22 abwechselnd im Raum 14A ausgebildet.
  • Am unteren Ende des zylindrischen Teils 19 sind zwischen der äußeren Scheibe 11 und der inneren Scheibe 12 Durchlässe 23, 24 für die Kühlluft ausgebildet. Da das innere Ende 14 der Rippen 13 fortlaufend mit dem zylindrischen Teil 19 verbunden ist, wie dies in den Figuren 3 und 5 dargestellt ist, ist der Durchlaß 24 durch die Dicke der jeweiligen Brücken 22 zusammen mit dem Ende 14 der Rippe 13 verengt. Derjenige Abschnitt, der das innere Ende 14 der Rippe 13 mit dem zylindrischen Teil 19 verbindet, wird durch die Brücken 22 oder durch die aufgebauchten Verstärkungsteile 13A verstärkt.
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Teilansicht desjenigen Abschnitts, der das innere Ende 14 der Rippe 13 fortlaufend mit dem zylindrischen Teil 19 verbindet. An der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Teils 19 ist ein Wulst 19A angeformt. Ein Bereich 25, der den Wulst 19A und die obere Fläche 13B der Rippe 13 verbindet, ist mit einem relativ großen Krümmungsradius abgerundet. Der Wulst 19A und der Verbindungsbereich 25 machen die Verbindung der Rippe 13 und des zylindrischen Teils 19 fester.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist die Brücke 22 in jedem zweiten Raum 14A ausgebildet. Die Brücke 22 kann aber auch in jedem dritten Raum 14A ausgebildet sein, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, oder in jedem Raum 14A, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. Die Ausbildung der Brücken 22 kann in Abhängigkeit von der Anwendung der belüfteten Rotorscheibe in geeigneter Weise bestimmt werden.
  • Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wobei die Verstärkungsteile 13A, die an oder in der Nähe der inneren Enden 14 der Rippen 13 vorhanden sind, in Form von verbreiterten Abschnitten 26 realisiert sind, die über die gesamte Höhe der Rippen 13 an oder in der Nähe ihrer inneren Enden 14 ausgebildet sind.
  • Bei den Ausführungsformen, die in den Figuren 3 bis 9 dargestellt sind, hat das innere Ende 14 der Rippe 13 eine Fläche, die dieselbe ist wie die Innenfläche 27 des zylindrischen Teils 19. Das innere Ende 14 kann aber auch alternativ radial und auswärts von der Innenfläche 27 des zylindrischen Teils 19 vertieft sein, und zwar um eine Strecke W, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Da das innere Ende 14 der Rippe 13 gegenüber der Innenfläche 27 des zylindrischen Teils 19 um den Abstand W vertieft ist, kann dann, wenn die Innenfläche 27 durch einen spanabhebenden Bearbeitungsvorgang fertig bearbeitet wird, vermieden werden, daß dieser Vorgang aufgrund der Konstruktion, wonach das innere Ende 14 der Rippe 13 in derselben Ebene liegt wie die Innenfläche 27, unterbrochen wird.
  • Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist der verbreiterte Abschnitt 26 an jedem inneren Ende 14 einer Rippe 13 vorgesehen. Die Brücke 22 ist in jedem zweiten Raum 14A vorgesehen, um das innere Ende 14 der Rippen 13 mit dem benachbarten Ende kontinuierlich zu verbinden. Darüber hinaus ist das innere Ende 14 radial nach außen von der Innenumfangsfläche 27 des zylindrischen Teils 19 um den Abstand W vertieft. Es ist leicht einzusehen, daß die Brücken 22 auch leicht in der Form realisiert werden können, wie sie in den Figuren 5 und 6 dargestellt ist.
  • Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform ist in einer Lücke 21 zwischen der Innenfläche 15 der äußeren Scheibe 11 und der äußeren Fläche 20 des zylindrischen Teils 19 eine Brücke 28 ausgebildet, um auf diese Weise zu verhindern, daß der Durchlaß 25 für die Kühlluft verengt wird.
  • Die Figuren 13 bis 15 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wobei eine erste Rippe 130 und eine zweite Rippe 131 abwechselnd angeordnet sind. Das innere Ende 141 der zweiten Rippe 131 ist gegenüber den Innenumfangsflächen 15, 16 der inneren und äußeren Scheiben 11, 12 radial nach außen vertieft. Mit anderen Worten erstreckt sich das innere Ende 141 der zweiten Rippe 131 nicht bis zu den Innenumfangsflächen 15, 16. Andererseits erstreckt sich das innere Ende 140 der ersten Rippe 130 von den Innenumfangsflächen 15, 16 der inneren und äußeren Scheiben 11, 12 radial nach innen. Die erste Rippe 130 hat auch an oder in der Nähe des inneren Endes 140 einen verbreiterten Abschnitt 260. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Breite des verbreiterten Abschnitts 260 größer als die doppelte Breite der entsprechenden Rippe 130. Die Breite des verbreiterten Abschnitts 260 ist jedoch nicht auf die dargestellte Ausführungsform begrenzt.
  • Bei der Ausführungsform nach den Figuren 13 bis 15 erstreckt sich ein Kühlluftdurchlaß 230 zum zylindrischen Teil 19 und hat eine Höhe, die um das Maß M größer ist als die Höhe L der Rippen 130, 131. Wenn die äußere Scheibe 11 einer Belastung ausgesetzt wird, wie dies durch den Pfeil in Fig. 14 angedeutet ist, dann kann die Belastung im unteren Ende 231 des zylindrischen Teils 19 sowie in der Innenumfangsfläche 232 der äußeren Scheibe 11 wirkungsvoll verteilt werden, um die Festigkeit der Scheibe weiter zu verbessern.
  • Wie dies zuvor beschrieben worden ist, wird die Kühlwirkung der erfindungsgemäßen belüfteten Rotorscheibe durch die Tatsache erheblich verbessert, daß die äußere und die innere Scheibe des Rotors nur mit Hilfe von Rippen mit dem zylindrischen Teil verbunden ist, das seinerseits mit einer Befestigungsplatte in Verbindung steht, die am Fahrgestell eines Fahrzeugs befestigt werden kann, und daß der Kühlluft- Durchlaß zwischen der inneren Umfangsfläche der äußeren Scheibe und der äußeren Umfangsfläche des zylindrischen Teils vorgesehen ist, oder mit anderen Worten, daß die äußere Scheibe, die auf eine sehr hohe Temperatur aufgeheizt werden kann, nicht direkt mit dem zylindrischen Teil verbunden ist, das auf diese Weise kühl bleibt, um die thermische Verformung der Scheiben klein zu halten, die Bildung von Rissen in der Scheibe zu verhindern und demzufolge die Lebensdauer der belüfteten Rotorscheibe zu verlängern.
  • Aufgrund der klein gehaltenen thermischen Verformung wird die Berührung zwischen der Bremsbacke und der Rotorscheibe stabilisiert, um die Wirkung der Bremse zu verbessern und um die Erzeugung des Phänomens "Brake-Jadde" zu verhindern.
  • Da die äußere und die innere Scheibe der belüfteten Rotorscheibe nach der Erfindung mit dem zylindrischen Teil nur mit Hilfe von Rippen verbunden sind, die in axialer Richtung ziemlich lang sind und die wahlweise mit jeweils ausgebauchten Verstärkungsabschnitten versehen sind, sind nach einem weiteren Aspekt der Erfindung die Bereiche, die das zylindrische Teil und die Rippen miteinander verbinden, weniger anfällig für eine thermische Verformung und die Bereiche, die die Scheiben, die Rippen und die zylindrischen Teile verbinden, unterliegen einer geringeren inneren Belastung, so daß die Berührung zwischen der Bremsbacke und der Rotorscheibe stabilisiert ist, um die Erzeugung des Phänomens des "Brake-Jadder" zu vermeiden und demzufolge die Lebensdauer der belüfteten Rotorscheibe zu verlängern.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung können die oben genannten Bauteile der Rotorscheibe durch einen Gießvorgang als ein Stück hergestellt werden, um die Anzahl der Herstellungsschritte zu vermindern und gleichzeitig die Festigkeit der Rotorscheibe zu verbessern, ohne gleichzeitig schwierigkeiten in bezug auf den Gießvorgang hervorzurufen.

Claims (4)

1. Belüftete Rotorscheibe mit
- einer äußeren Scheibe (11),
- einer inneren Scheibe (12),
- einem Flansch (17), der an ein Teil eines Fahrzeuges angebaut werden kann,
- einem zylindrischen Teil (19), das kontinuierlich mit dem Außenumfang (18) des Flansches (17) verbunden ist,
- Durchlässen (23, 24, 230) für Kühlluft, die am inneren Ende (231) des zylindrischen Teils (19) zwischen der äußeren Scheibe (11) und der inneren Scheibe (12) ausgebildet sind,
- radialen Rippen (13), die zwischen der äußeren Scheibe (11) und der inneren Scheibe (12) angeordnet sind und die einstückig mit der äußeren Scheibe (11), der inneren Scheibe (12) und dem Flansch (17) ausgebildet sind, wobei die axiale Dicke (L) der radialen Rippen (13) zwischen der äußeren Scheibe (11) und der inneren Scheibe (12) bestimmt wird und wobei ein inneres Ende (14) jeder Rippe (13) von den Innenumfangsflächen (15, 16) der äußeren und der inneren Scheibe (11, 12) radial in Richtung auf das Zentrum der äußeren und der inneren Scheibe (11, 12) vorsteht, und wobei schließlich das innere Ende (14) jeder Rippe (13) kontinuierlich mit dem inneren Ende (231) des zylindrischen Teils (19) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
- daß das innere Ende (231) des zylindrischen Teils (19) vor der Außenfläche (232) der Rippen (13) endet, und
- daß sich die Kühlluftdurchlässe (230) in Richtung auf das innere Ende (231) des zylindrischen Teils (19) so erstrecken, daß die Kühlluftdurchlässe eine axiale Länge (M+L) haben, die größer ist als die axiale Dicke (L) der Rippen (13).
2. Belüftete Rotorscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsfläche (20) des zylindrischen Teils (19) ein Wulst (19A) angeformt ist.
3. Belüftete Rotorscheibe mit
- einer äußeren Scheibe (11),
- einer inneren Scheibe (12),
- einem Flansch (17), der an ein Teil eines Fahrzeugs angebaut werden kann,
- einem zylindrischen Teil (19), das kontinuierlich mit dem Außenumfang (18) des Flansches (17) verbunden ist,
- Durchlässen (23, 24, 230) für Kühlluft, die am inneren Ende (231) des zylindrischen Teils (19) zwischen der äußeren Scheibe (11) und der inneren Scheibe (12) ausgebildet sind,
- radialen Rippen (130, 131), die zwischen der äußeren Scheibe (11) und der inneren Scheibe (12) angeordnet sind, wobei die radialen Rippen (13, 131) einstückig mit der äußeren Scheibe (11), der inneren Scheibe (12) und dem Flansch (17) ausgebildet sind, und wobei diese radialen Rippen erste Rippen (130) und zweite Rippen (131) umfassen, die abwechselnd angeordnet sind, wobei ein inneres Ende (140) jeder der ersten Rippen radial von den inneren Umfangsflächen (15, 16) der inneren und äußeren Scheiben (11, 12) in Richtung auf das Zentrum der inneren und äußeren Scheiben (11, 12) vorsteht und wobei die zweiten Rippen (131) radial in Richtung nach außen von den Innenumfangsflächen (15, 16) der äußeren und inneren Scheiben (11, 12) radial vertieft sind, wobei das innere Ende (140) jeder der ersten Rippen (130) kontinuierlich mit dem inneren Ende (231) des zylindrischen Teils (19) in Verbindung steht, und
- einer Lücke (21), die zwischen der Innenumfangsfläche (15) der äußeren Scheibe (11) und der Außenumfangsfläche (20) des zylindrischen Teils (19) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
- daß das innere Ende (231) des zylindrischen Teils (19) vor der Außenfläche (232) der Rippen (130, 131) endet, und
- daß die Kühlluftdurchlässe (230) in Richtung auf das innere Ende (231) des zylindrischen Teils (19) so verlaufen, daß die Kühlluftdurchlässe (230) eine axiale Länge (M+L) haben, die größer ist als die axiale Dicke (L) der Rippen (13).
4. Belüftete Rotorscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangsfläche (20) des zylindrischen Teils (19) ein Wulst (19A) angeformt ist.
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