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DE69211653T2 - Verdampfungsbefeuchter - Google Patents

Verdampfungsbefeuchter

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Publication number
DE69211653T2
DE69211653T2 DE69211653T DE69211653T DE69211653T2 DE 69211653 T2 DE69211653 T2 DE 69211653T2 DE 69211653 T DE69211653 T DE 69211653T DE 69211653 T DE69211653 T DE 69211653T DE 69211653 T2 DE69211653 T2 DE 69211653T2
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DE
Germany
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water
box
nozzle
compartment
opening
Prior art date
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DE69211653T
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English (en)
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DE69211653D1 (de
Inventor
Daniel Crosnier
Michel Mazire
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Devatec SA
Original Assignee
Devatec SA
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Publication date
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Publication of DE69211653T2 publication Critical patent/DE69211653T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/28Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
    • F22B1/30Electrode boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/18Air-humidification, e.g. cooling by humidification by injection of steam into the air

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Sustainable Development (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Air Humidification (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verdampfungsbefeuchter.
  • Befeuchter werden insbesondere eingesetzt zum Einstellen der Feuchtigkeit der Umgebungsluft, sei es an einem Arbeitsplatz oder in einem Lagerraum zum Speichern von Waren.
  • Derartige Befeuchter sind praktisch alle vom selben Konzept und verwenden das selbe Grundprinzip; sie weisen nämlich ein Gehäuse aus Kunststoff-Wellmaterial auf, das verschiedene elektrische Steuerorgane umschließt, und in dessen Innerem eine Wanne oder ein Verdampfungszylinder angeordnet ist, der mit Wasser gefüllt ist, bestimmt zum Erzeugen des Dampfes.
  • Dieses Wasser, in welches zwei oder drei Elektroden eintauchen, die von Wechselstrom gespeist sind, wird zum Kochen gebracht und in Dampf "berführt, der abgezogen wird mittels einer Hülle, die im oberen Bereich der Wanne mündet. Damit die Ausgangs-Eigenschaften des Wassers erhalten bleiben und um eine zu große Konzentration an leitenden Mineralsalzen zu vermeiden, wird ein Teil dieses Wassers nach Maßgabe der Dampfproduktion evakuiert und ergänzt.
  • Diese Bauart von Befeuchter, beispielsweise beschrieben in EP-A-0 453 385, weist zahlreiche Nachteile auf, insbesondere was die Entleerung von Wasser anbetrifft, die am Boden der Wanne stattfindet, wo sich Kalkablagerungen ansammeln, die das Entleerungsventil verschmutzen, was eine Fehlerquelle darstellt.
  • Darüber hinaus müssen die Wannen regelmäßig gereinigt werden, was deren Stillsetzen erfordert, ein Vorgang, der zahlreiche Manipulationen erfordert, insbesondere das Abkoppeln der Zuleitungs- und Ableitungsanschlüsse für das Wasser, die jeweils an ihrem Ende einen Spannbund tragen, das Abkoppeln der Elektroden, so daß das Reinigen dieser verschiedenen Teile und schließlich das Wiederanschließen der Einheit, nicht zu vergessen das Reinigen oder Austauschen verschiedener Filter und Dichtungen. Darüber hinaus ist es notwendig, für jeden Befeuchter unterschiedlicher Kapazität ein anderes Gehäuse vorzusehen, und die Montage solcher Befeuchter dauert relativ lang.
  • Die vorliegende Erfindung erlaubt es, diese Nachteile zu vermeiden, in dem sie einen sehr kompakten Verdampfungsbefeuchter vorschlägt, der nur sehr wenig Anschlüsse und Leitungen aufweist, und somit eine einfache Montage und Wartung hat, und wobei außerdem die Herstellungskosten niedrig sind.
  • Der Verdampfungsbefeuchter, welcher Gegenstand der Erfindung ist, definiert in Anspruch 1, weist ein Gehäuse von im wesentlichen parallelepipedischer Form auf, bestehend aus einem oberen und einem unteren Teil, zwischen denen ein Aluminiumprofil befestigt ist, das durch Extrusion hergestellt ist, und das in seiner Struktur verschiedene Kanäle enthält.
  • Der obere und der untere Teil sind Boxen, die unterteilt und durch einen Deckel abgeschlossen sind, umfassend verschiedene Mittel zum Zusammenbau mit den Kanälen des Aluminiumproflls, ferner mit einem Dampfabfuhrschlauch, einem Mag netventil für die Wasserzufuhr sowie verschiedenen elektrischen Anschlüssen.
  • Die Box des unteren Teiles ist identisch mit jener des oberen Teiles, ledoch symmetrisch angeordnet.
  • Die Wanne besteht aus einem Behälter, der an seinem oberen Teil Anschlußstecker aufweist, die jeweils an eine innere Elektrode angeschlossen sind, eine Dampfabzugsleitung und eine Wasserzufuhröffnung aufweist, sowie seitlich in der unteren Hälfte einen Auslaß für Restwasser.
  • Das Einsetzen der Wanne in das Gehäuse geschieht rasch und ohne Risiko in einer einzigen Bewegung; die Stecker sind in der oberen Box eingesteckt, die zu diesem Zweck Steckdosen aufweist; die Abzugsleitung ist auf den Anschlußspitzen aufgeschoben, an den der Abzugsschlauch angeschlossen ist; die Wasserzufuhröffnung ist an die Zufuhrstutzen angeschlossen, und schließlich ist der Wasserauslaß an ein Magnetventil angeschlossen, das sich am Aluminiumprofil befindet. Die Bedienungsperson kann somit diesen Vorgang in einer Bewegung von hinten nach vorn durchführen, so dann von unten nach oben, ohne daß sie manuellen Kontakt mit einer Stromquelle oder Wärmequelle hat, wie dies der Fall ist bei derzeit verfügbaren Befeuchtern.
  • Die Tatsache, daß der Wasserauslaß seitlich und nicht an der Basis der Wanne angeordnet ist, hat zur Folge, daß eine Verstopfung des Entleerventils durch Kalk vermieden wird. Ist die Wanne zu stark verschmutzt, kann sie herausgenommen und durch eine neue ersetzt werden.
  • Bei einem Befeuchter unterschiedlicher Kapazität genügt es, die Höhe des Aluminiumprofils zu verändern, wobei Deckel und Basis dieselben bleiben, was es ermöglicht, die Lagerhaltung der oberen und unteren Boxen sowie der Profile unterschiedlicher Längen zu verringern.
  • Die Vorteile und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung ergeben sich noch klarer aus der folgenden Beschreibung, die sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht, die eine nicht beschränkende Ausführungsform wiedergibt.
  • Figur 1 zeigt einen Befeuchter in einer Vertikalansicht im Profil und im Schnitt, wobei Teile weggelassen sind.
  • Figur 2 zeigt denselben Befeuchter in einer perspektivischen Explosionsdarstellung, wobei Teile weggelassen sind.
  • Figur 3 zeigt in einer Draufsicht eine Box, die sowohl als oberer Teil als auch als unterer Teil dient.
  • Aus den Figuren 1 bis 3 erkennt man, daß der Befeuchter 1 gemäß der Erfindung einerseits einen oberen Teil 10 aufweist, umfassend eine Box 3, auf der ein Deckel 2 montiert ist, und andererseits einen unteren Teil 11, bestehend aus einer Box 6, die mit der oberen Box 3 identisch, jedoch symmetrisch angeordnet ist, plaziert auf einem Sockel 7, andererseits ein Profilteil 4 aus Aluminium, das zwischen den Boxen 3 und 6 eingeschlossen ist, und weiterhin eine Wanne 5, die im Profilteil 4 unterhalb der oberen Box 3 angeordnet ist.
  • Der Deckel 2 weist einen Boden 22 auf, an dessen Umfang und oberhalb eine Wand 20 befestigt ist, und darunter eine Wand 21; die Letztere springt in bezug auf die Wand 20 nach innen zurück, derart, daß sie in die Box 3 einführbar ist. Boden 22 ist von einer Bohrung 23 durchdrungen, die nach unten durch einen Stutzen 24 verlängert ist.
  • Die Boxen 3 und 6 weisen einen Boden 31 beziehungsweise 61 auf, an deren Umfang eine Wand 30 beziehungsweise 60 befestigt ist, deren unterer beziehungsweise oberer Rand über den Boden 31 beziehungsweise 61 vorsteht, um deren Befestigung am Profilteil 4 aus Aluminium zu ermöglichen.
  • Box 3 ist genau wie Box 6 unterteilt. Die Abteilungen der einen haben jedoch nicht dieselbe Funktion, die diejenigen der anderen.
  • Ein Abteil 38, gegen die übrige Box 3 isoliert und in deren vorderem Teil angeordnet, umfaßt die elektronische Steuerkarte 39 des Befeuchters 1; die Frontplatte 300 weist unterschiedliche Steuerungen auf, Strom einschalten, in Gang setzen, Einstellen, Entleeren, usw..
  • Ein Abteil 36, das sich im hinteren Teil der Box 3 befindet, dient zur Aufnahme des Magnetventils 360 zum Wassereinlaß. Dieses Abteil 36 enthält seinerseits zwei Abteile 32 und 34, die durch eine Wand 320 geringer Höhe voneinander getrennt sind und in deren Böden Öffnungen 33 beziehungsweise 35 vorgesehen sind, die nach unten unterhalb des Bodens 31 durch Stutzen 330 beziehungsweise 350 verlängert sind. Auch in Abteil 36 ist der Boden 31 von einer Öffnung 361 durchdrungen, die nach unten durch einen Stutzen 362 verlängert ist (siehe Figur 3), und durch eine weitere Öffnung 37, die nach oben durch einen Stutzen 370 verlängert ist.
  • Das Aluminiumprofilteil 4, hergestellt durch Extrusion, weist zwei Teile 46 und 47 von L-förmiger Gestalt auf, die einander zugewandt sind und die somit einen Zwischenraum 40 im vorderen Teil des Befeuchters 1 bilden, und einen Raum 43 von kleinerem Volumen im hinteren Teil. Die Teile 46 und 47 sind hohl, und im inneren eines jeden Teiles erstreckt sich vertikal ein Kanal 41 beziehungsweise 42.
  • Das Profilteil 4 weist unter anderem zwei vertikale Rillen 44, 45 auf, die mit der Trennlinie der Räume 40 und 43 fluchten und jeweils in den Teilen 46 beziehungsweise 47 vorgesehen sind. Diese beiden Vertikalrillen 44, 45 dienen zur Aufnahme einer Blechplatte 48, an welcher ein Magnetventil 49 befestigt ist, das sich im Raum 43 befindet; die Platte 48 kann vertikal in den vertikalen Rillen 44 und 45 gleiten.
  • Die Montage der Box 43 an Profi Iteil 4 geht in der Weise vonstatten, daß der obere Teil der Wand 30 den oberen Rand des genannten Profilteiles bedeckt daß sich der Stutzen 330 des Abteils 33 in den Vertikalkanal 41 einfügt, und daß der Stutzen 362 des Abteiles 36 sich in den Kanal 42 einfügt.
  • Deckel 2 ist auf Box 3 angeordnet, so daß sich Stutzen 370 des Abteils 36 in die Öffnung 24 einfügt.
  • Box 6 wird an der Basis des Profilteils 4 auf dieselbe Weise montiert, wie Box 3 an seinem oberen Teil. Man erkennt aus Figur 1, daß Kanal 41 in einen Stutzen 62 einmündet, entsprechend dem Stutzen 362 des Abteils 36, und in den Sockel 7 auf der Höhe einer Öffnung 70 mündet, die nach unten durch einen Stutzen 71 verlängert ist, an welchen ein Wasserabzugsschlauch 72 angeschlossen ist.
  • Bei Box 6 erlaubt ein Stutzen 63, entsprechend dem Stutzen 370 von Box 3, die Wiedergewinnung von Restwasser aus möglichen Lecks; dieser Stutzen 63 mündet in eine kleine Wanne 73 des Sockels 7, und die ganze Einheit bildet ein Siphon.
  • Das Ventil 49 ist über eine flexible Leitung 490 an einen Stutzen der Box 6 angeschlossen, entsprechend dem Stutzen 350 der Box 3.
  • Die Wanne 5 besteht aus der Verbindung einer oberen Halbschale 50 und einer unteren Halbschale 51, die an ihren Rändern über eine Verbindung 52 miteinander verbunden sind.
  • Die obere Halbschale 50 weist an ihrer oberen Fläche eine Öffnung 53 auf, die nach außen durch einen Stutzen 530 verlängert ist, sowie eine Öffnung 54, die nach innen durch einen Stutzen 540 verlängert ist. Sie ist von zwei Steckern 56, 57 durchzogen, an welchen jeweils Elektroden 58 beziehungsweise 59 angelötet sind, die sich im Inneren der Wanne 5 befinden.
  • In die untere Halbschale 51 ist an der Seite eine Bohrung 55 eingebracht, die nach außen durch einen Stutzen 550 verlängert ist.
  • Das Einsetzen der Wanne 5 in das übrige Gerät vollzieht sich in einem ersten Schritt durch Einführen in den Raum 40 des Profilteiles 40, und durch Anschließen der äußeren Stutzen 550 der Halbschale 51 an das Magnetventil 49, das von der Platte 48 getragen ist; die hermetische Absperrung der Einheit wird durch eine Dichtung gewährleistet. In einem zweiten Schritt wird die Wanne 5 von unten nach oben verbracht; die Blechplatte 48 gleitet in den vertikalen Rillen 44 und 45, und es wird der Außenstutzen 530 der Halbschale 50 der Wanne 5 in den Stutzen 370 des Abteils 36 der Box 3 eingeführt, während sich der untere Stutzen 350 des Abteils 34 in die Öffnung 54 der Halbschale 50 einsetzt; die Stecker 56, 57 durchqueren den Boden 31 der Box 3 auf der Höhe des Abteils 38 durch nicht dargestellte Öffnungen, laufen sodann durch die elektronische Karte 39 durch Öffnungen 390, 391 hindurch, um angeschlossen zu werden an nicht dargestellte Steckdosen; die Wanne wird sodann durch ebenfalls nicht dargestellte Befestigungsmittel in ihrer Lage gehalten.
  • Die Arbeitsweise des Befeuchters 1 gemäß der Erfindung ist wie folgt: dem Abteil 34 wird über Magnetventil 360 das sich in Abteil 36 befindet, Wasser zugeführt, das bis zur Wanne 5 durch eine Öffnung 35 strömt, deren Stutzen 350 an die Öffnung 54 der Wanne 5 angeschlossen ist.
  • Im Falle eines Überlaufes von Wasser in Abteil 34, das heißt dann, wenn das Niveau die Höhe der Wand 320 übersteigt, strömt das überschüssige Wasser in Abteil 32 und entweicht durch die Öffnung 33 in den Kanal 41 von Profilteil 4.
  • Sollte durch Zufall die Öffnung 33 oder der Kanal 41 verstopft sein, so kann das überlaufende Wasser aus den Abteilen 32 und 34 austreten und sich in Abteil 36 ausbreiten, von wo aus es in den Kanal 42 durch die Öffnung 361 abgeführt wird.
  • Die Elektroden 58, 59, die in das Wasser eintauchen und von Wechselstrom über die Stecker 56, 57 gespeist werden, überführen dieses Wasser in Dampf, der durch die Öffnung 53 abgeführt wird und der außerhalb des Befeuchters 1 gelangt aufeinanderfolgend durch die Stutzen 530 und 370, an welchen ein nicht dargestellter Abzug ssch lauch angeschlossen ist. Leckwasser wird gegebenenfalls an verschiedenen Stellen aufgefangen, um in Abteil 36 zu gelangen, um in Kanal 42 durch die Öffnung 362 abgezogen zu werden.
  • Das Entfernen von Wasser, in welchem Mineralsalze angereichert sind, aus der Wanne 5 wird mittel des Magnetventils 49 durchgeführt, das über die Öffnung 55 in die Wanne eintaucht.
  • Durch die seitliche Position dieser Öffnung 55 ist das durch Ventil 49 austretende Wasser nicht mit Kalk beladen, der am Boden der Halbschale 51 verbleibt, und Ventil 49 wird somit nicht verschmutzt.
  • Das abzuziehende Wasser wird in den Sockel 7 abgeleitet, entweder über die Kanäle 41 und 42 des Profilteiles, oder über die flexible Leitung 490 oder über den Stutzen 63, und fließen sodann durch den Stutzen 71 in einen Mehrwegeventil 72.
  • Sollte Wanne 5 zu sehr mit Kalk verschmutzt sein, so genögt es, diese herauszunehmen und durch eine andere zu ersetzen, wobei die herausgenommene Wanne entweder weggeworfen oder nach Reinigung wieder verwendet wird.

Claims (8)

1. Verdampfungsbefeuchter mit Elektroden (58, 59), die in eine Wasserwanne (5) eintauchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Befeuchter ein oberes Teil (10) aufweist, umfassend eine Box (3), die durch einen Deckel (2) geschlossen ist, ein unteres Teil (11), das eine Box (6) umfaßt, angeordnet auf einem Sockel (7), daß die Boxen (3 und 6) identisch und in bezug auf eine Horizontalebene symmetrisch angeordnet und an einem Profilteil (4) aus Aluminium montiert sind, das im wesentlichen die Gestalt eines U aufweist, dessen Schenkel einen Raum (40) für die Wanne (5) einschließen, daß die Box (3) ein Abteil (36) aufweist, das mit Wasser über ein Magnetventil (360) versorgt wird und einerseits eine Öffnung (37) aufweist, die nach unten durch einen Stutzen (370) zum Abführen von Wasserdampf verlängert ist, und andererseits eine Öffnung (35), die nach oben durch einen Stutzen (350) verlängert ist, der sich in die Füllöffnung (44) einfügt, die an der oberen Fläche der Wanne (5) vorgesehen ist, die unter anderem eine Entleeröffnung (53) für die Abfuhr von Wasserdampf aufweist, nach außen hin durch einen Stutzen (530) verlängert, sowie auf einer ihrer Seitenflächen unterhalb ihrer Mittelebene eine Entleeröffnung (55), die nach außen durch einen Stutzen (550) verlängert ist, angeschlossen an ein Abzugs-Magnetventil (49), das in einem Raum (43) untergebracht ist, der den aus dem Profilteil (4) gebildeten Raum (40) verlängert.
2. Befeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Box (3) ein Abteil (38) umfaßt, das eine elektronische Steuerkarte (39) aufnimmt und das mit Öffnungen (390, 391) zum Hindurchführen von Steckern (56, 57) versehen ist, die an die Elektroden (58, 59) der Wanne (5) angeschlossen ist.
3. Befeuchter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Abteils (36) der oberen Box (3) zwei Öffnungen (33, 361) aufweist, die jeweils nach unten durch einen Stutzten (330, 362) zum Abführen von Überlaufwasser verlängert sind und die jeweils an vertikale Kanäle (41, 42) angeschlossen sind, die ihrerseits im Profilteil (4) angeordnet sind.
4. Befeuchter nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Abteil (36) der oberen Box zwei Abteile (32, 34) aufweist, die durch eine Wand (320) geringer Höhe voneinander getrennt sind, und daß das eine Abteil (34) über ein Magnetventil (360) mit Wasser gespeist wird, während das andere (32) zum Abzug von Überlaufwasser dient.
5. Befeuchter nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Box (6) Stutzen aufweist, die den Stutzen (330, 362) der oberen Box (3) entsprechen, und die an Kanäle (41, 42) des Profilteiles (4) angeschlossen sind und zum Abzug von Überlaufwasser dienen.
6. Befeuchter nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückgewinnen und Abziehen von Restwasser auf der Höhe des Sockels (7) von statten geht, der unter der unteren Box (6) befestigt ist, und in welchen Restwasser strömt, das von den Kanälen (41, 42) des Profilteiles (4) kommt aus einem Schlauch (490), der an das Abzugs-Magnetventil (49) angeschlossen ist, sowie aus Stutzen (63) der unteren Box (6) zum Leiten von gegebenenfalls vorhandenem Leckwasser, vor dem Abzug mittels eines Mehrwegeventiles (72), das an einen Stutzen (71) angeschlossen ist gerichtet gegen den unteren Teil des Sockels (7).
7. Befeuchter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (7) eine kleine Wanne (73) aufweist, in welche der Stutzen (63) der unteren Box (6) einmündet und gegebenenfalls Leckwasser leitet.
8. Befeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) der oberen Box (3) von einer Öffnung (23) durchzogen ist, an die der Stutzen (370) zum Abzug von Wasserdampf angeschlossen ist.
DE69211653T 1991-10-28 1992-10-27 Verdampfungsbefeuchter Expired - Fee Related DE69211653T2 (de)

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