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DE69211541T2 - Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere blitzleuchte für landebahn - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere blitzleuchte für landebahn

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DE69211541T2
DE69211541T2 DE69211541T DE69211541T DE69211541T2 DE 69211541 T2 DE69211541 T2 DE 69211541T2 DE 69211541 T DE69211541 T DE 69211541T DE 69211541 T DE69211541 T DE 69211541T DE 69211541 T2 DE69211541 T2 DE 69211541T2
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DE
Germany
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reflector
lighting device
light
light source
light beam
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DE69211541T
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DE69211541D1 (de
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Esko Kasurinen
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Idman Oy
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Idman Oy
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/18Visual or acoustic landing aids
    • B64F1/20Arrangement of optical beacons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V13/00Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
    • F21V13/02Combinations of only two kinds of elements
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design
    • F21V7/09Optical design with a combination of different curvatures
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    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2111/00Use or application of lighting devices or systems for signalling, marking or indicating, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00
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Description

    Deutsche Übersetzung der Beschreibung
  • Diese Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere eine Blitzleuchte für einen Landebahnanflug, zur Bildung eines ausrichtbaren, im allgemeinen rechteckigen Lichtstrahls, mit einer Lichtquelle, beispielsweise einer Xenon-Lampe, einem Beleuchtungsvorrichtungskörper und einem von ihm gehalterten Reflektor, der einen etwa becherförmigen hinteren Reflektor enthält, der hinter der Lichtquelle angeordnet ist.
  • Die finnische veröffentlichte Patentanmeldung 66074 offenbart beispielsweise eine Beleuchtungsvorrichtung des oben erwähnten Typs für ähnliche Zwecke. Die Blitzleuchte fur einen Landebahnanflug nach der Erfindung soll ein Blitzlicht ausstrahlen, um dadurch einen Strahl zu bilden, der im Querschnitt die Form eines horizontalen Rechtecks aufweist. Dieser Strahl muß unter einem vorbestimmten Winkel gegenüber der horizontalen Ebene gerichtet werden. Innerhalb der Fläche des Strahls müssen die wirksamen Lichtintensitätswerte einstellbar sein in übereinstimmung mit verschiedenen Vorschriften, sowohl im Hinblick auf die Breite des Strahls als auch auf das Verhältnis der maximalen zur minimalen Intensität. Bei der oben erwähnten bekannten Anordnung wurde die Beleuchtungsvorrichtung mit ihrem Gehäuse zum Ausrichten des Strahls schwenkbar gemacht, indem der rückwärtige Teil des Gehäuses mit einem Gelenk versehen wird, dem gegenüber die Vorderkante des Gehäuses mit Hilfe einer Einstellschraube angehoben werden kann. Diese Art der Einstellung macht es erforderlich, daß die die Beleuchtungseinheit steuernde Elektronik in einem Gehäuse getrennt von der Beleuchtungsvorrichtung untergebracht werden muß, damit die schwenkbare Struktur nicht zu schwer und sperrig wird. Andererseits muß die Ausrichtung dieser Art von Beleuchtungsvorrichtung, das heißt die Einstellung des Kippwinkels, mindestens nach dem Installieren der Beleuchtungsvorrichtung überprüft werden, das heißt an einer Beleuchtungshalterung, die möglicherweise mehrere Meter oberhalb der Oberfläche der Erde ist. Bei dieser bekannten Anordnung wird der Lichtstrahl selbst von einem elliptischen hinteren Reflektor und von optischen Mitteln geformt, die vor einer Lichtquelle positioniert sind. Die Lichtverteilung in der Beleuchtungsvorrichtung ist fest und kann nicht in Übereinstimmung mit verschiedenen Forderungen eingestellt werden, sondern mögliche Änderungen in der Verteilung des Lichts müssen durch Modifizieren der Struktur der Beleuchtungseinheit selbst durchgeführt werden.
  • Es ist bereits ein Blitzlicht für eine Landebahnannäherung mit den Merkmalen des ersten Teils des Anspruchs 1 bekannt (CH-A-374291). Die bekannte Beleuchtungsvorrichtung weist einen hinteren Reflektor auf, so daß von der Lichtquelle kommendes Licht das Gehäuse direkt verlassen kann.
  • Weiterhin ist ein Strahlformungssystem bekannt (US-A- 3443086), bei dem ein nach hinten gerichteter Reflektor verwendet wird, der ein Loch in seinem Zentrum aufweist.
  • Ein weiteres Reflektorsystem ist bekannt (DE-A-3810297), bei dem ein becherformiger, nach hinten gerichteter Reflektor verwendet wird, um zu erreichen, daß Licht das System nur dann verlassen kann, wenn es mindestens einmal von einem Spiegel reflektiert wurde.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, bei der sich der Lichtstrahl leichter und einfacher sowohl in seiner Form als auch in seiner Richtung einstellen läßt als in den im Stand der Technik bekannten Beleuchtungsvorrichtungen.
  • Diese Aufgabe wird von einer Beleuchtungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Anordnung der Erfindung sieht auch eine Beleuchtungsvorrichtung vor, bei der das Beleuchtungsvorrichtungsgehäuse zum Ausrichten des Lichtstrahls nicht gekippt werden muß, sondern bei dem der Lichtstrahl nur durch Kippen des Reflektors und der von ihm getragenen Lichtquelle ausgerichtet wird.
  • Zwei prismatische Brechplatten aus transparentem Material werden an dem hinteren Reflektor gehaltert, im wesentlichen in der Ebene seiner Mündung, in einer solchen Weise, daß sie die Mündung des hinteren Reflektors mit Ausnahme eines im wesentlichen zentral positionierten Bereiches gleichförmiger Breite abdecken. Mit Hilfe dieser prismatischen Brechplatten können sowohl die Dimensionen als auch die Intensitätsverteilung des von der Beleuchtungsvorrichtung emittierten rechteckigen Lichtstrahls verändert werden. Die Brechplatten sind an dem hinteren Reflektor so gehaltert, daß sie einstellbar sind. Was das Verhältnis von Maximum zu Minimum der Lichtstrahlintensitäten angeht, wird es bevorzugt, daß Licht zu den Eckbereichen des Primärstrahls mit Hilfe der Brechplatten geleitet werden kann, wodurch der Brechwinkel der Brechplatten etwa 15º sein und der Richtwinkel innerhalb des Bereiches von 2 bis 50 liegen kann. Die Breite des Bereiches gleichförmiger Breite zwischen den Brechplatten beeinflußt ebenfalls im wesentlichen das Verhältnis von Maximum zu Minimum der Intensitäten.
  • Weiterhin wird es bevorzugt, daß der hintere Reflektor in drei Abschnitte unterteilt wird, die im wesentlichen parallel zu der kürzeren Seite des Lichtstrahls derart sind, daß, wenn von der Lichtquelle emittierte und von dem vorderen Reflektor zurückgeworfene Lichtstrahlen von den beiden äußersten Abschnitten reflektiert werden, sie nach der Seite gerichtet werden und einen spitzen Winkel gegenüber den von dem mittleren Abschnitt reflektierten Lichtstrahlen bilden. Auf diese Weise kann das von dem hinteren Reflektor reflektierte Licht nach außen in seine Kantenbereiche ausgebreitet werden, und die Länge der längeren Seite des Lichtstrahls mit einem rechteckigen Querschnitt, das heißt die Breite des Lichtstrahls, läßt sich in gewissem Ausmaß durch die Auswahl des erwähnten spitzen Winkels einstellen. Dieser spitze Winkel liegt vorzugsweise bei etwa 6º.
  • Um in der Lage sein zu können, den Lichtstrahl in der Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung gegenüber der horizontalen Ebene einfacher als früher auszurichten, wird der Reflektor schwenkbar an den Beleuchtungsvorrichtungskörper gehaltert. Es wird bevorzugt, daß der Beleuchtungsvorrichtungskörper Nivelliermittel aufweist, die so angeordnet sind, daß sie die Position anzeigen, in der der Beleuchtungsvorrichtungskörper im wesentlichen horizontal positioniert ist. Der Reflektor enthält eine Skalierungsplatte, die in ihrer Position gegenüber dem Beleuchtungsvorrichtungskörper eingestellt werden kann und den Kippwinkel des Reflektors gegenüber dem Beleuchtungsvorrichtungskörper anzeigt. Auf diese Weise kann bereits bei dem Zusammenbau der Beleuchtungsvorrichtung gewährleistet werden, daß die an dem Beleuchtungsvorrichtungskörper angebrachte Skalierungsplatte in einer geeigneten Position im Hinblick auf die senkrechte Position des Reflektors ist; an der Installationsstelle muß daher der Reflektor nur noch um einen gewünschten Kippwinkel mit Hilfe der Markierungen der Skalierungsplatte gekippt werden. Selbstverständlich wird angenommen, daß der Beleuchtungsvorrichtungskörper auf einer horizontalen Tragfläche positioniert werden kann, was andererseits ebenfalls mit Hilfe der in dem Beleuchtungsvorrichtungskörper vorgesehenen Nivellierungsmittel überprüft werden kann.
  • Im folgenden wird die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung in größerer Einzelheit unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Hierbei zeigen:
  • Figur 1 eine Stirnansicht einer Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung, das heißt gesehen in der Richtung des Lichtstrahls;
  • Figur 2 einen Querschnitt der Beleuchtungsvorrichtung der Figur 1 im wesentlichen rechtwinklig gegenüber dem Lichtstrahl;
  • Figur 3 eine Stirnansicht einer in dem Reflektor der Beleuchtungsvorrichtung enthaltenen Brechplatte;
  • -Figur 4 eine Seitenansicht der Brechplatte der Figur 3; und
  • Figur 5 eine in der Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung enthaltene Anordnung zum Einstellen des Kippwinkels des Reflektors.
  • Die Beleuchtungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist, enthält ein äußeres wasserdichtes Gehäuse 7, dessen Frontoberfläche transparent ist und das die Reflektormittel der Beleuchtungsvorrichtung einschließt, sowie erforderlichenfalls ebenfalls die die Beleuchtungsvorrichtung steuernden elektronischen Mittel. Dies ist möglich, da das Beleuchtungsvorrichtungsgehäuse fest auf der unterliegenden Oberfläche positioniert werden kann und zum Ausrichten des Lichtstrahls nicht gekippt zu werden braucht. Die Beleuchtungsvorrichtung selbst enthält einen Beleuchtungsvorrichtungskörper 1 mit einem Basisabschnitt und säulenartigen Abschnitten, die von dem Basisabschnitt nach oben vorspringen, wobei ein Reflektor und eine zugeordnete Lichtquelle auf den säulenartigen Abschnitten getragen werden. Der Reflektor enthält einen etwa becherförmigen hinteren Reflektor 2, der hinter der Lichtquelle angeordnet ist, und einen ellipsoid-förmigen Gegenreflektor 3, der vor der Lichtquelle angebracht ist. Die Hauptachse des Gegenreflektors ist senkrecht, das heißt parallel zu der kürzeren Seite des Lichtstrahls, und der Gegenreflektor enthält weiterhin eine zentrale Öffnung 8 zur Ermöglichung des Durchgangs des Lichts, das von der Lichtquelle gerade in die richtige Richtung emittiert wurde. Der hintere Reflektor 2 ist aus einem Rohling mit der Form eines Paraboloids gebildet, das durch Drehung erzeugt ist, und ist in drei senkrechte Abschnitte 2A, 2B und 2C geteilt. Die Teilung ist derart ausgeführt, daß von der Lichtquelle erzeugte und von den beiden äußeren Abschnitten 2A und 2C reflektierte Lichtstrahlen zur Seite gerichtet werden, so daß sie einen kleinen spitzen Winkel gegenüber Lichtstrahlen bilden, die von dem mittleren Abschnitt 2B reflektiert sind. Dieser kleine spitze Winkel kann beispielsweise etwa 60 sein. Weiterhin werden zwei prismatische Brechplatten 4 aus transparantem Material an dem hinteren Reflektor 2 gehaltert, im wesentlichen in der Ebene seiner Mündung, in einer solchen Weise, daß sie die Mündung des hinteren Reflektors 2 mit Ausnahme eines im wesentlichen zentral positionierten Bereiches gleichförmiger Breite abdecken. Die Breite dieses Bereiches ist a, und seine Längsachse ist parallel zu der längeren Seite des rechteckigen Lichtstrahls der Beleuchtungsvorrichtung. Der Abstand a sollte einstellbar sein. Beispielsweise zeigt Figur 1 eine einfache Anordnung, bei der die Brechplatten 4 an dem hinteren Reflektor 2 mit Hilfe von Schrauben 9 derart gehaltert sind, daß die Schrauben die Brechplatten durch Langlöcher 10 durchsetzen. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen den Brechplatten 4 ausreichend eingestellt werden.
  • Wie bereits oben erwähnt wurde, wird die von dem hinteren Reflektor, dem Gegenreflektor und den Brechplatten gebildete Einheit auf den Säulen des Beleuchtungsvorrichtungskörpers 1 mit Hilfe von Gelenken 11 gehaltert, die in den Säulen vorgesehen sind, wobei die Gelenke an dem hinteren Reflektor im wesentlichen an den Enden seiner horizontalen Achse angebracht sind.
  • Figur 3 und 4 zeigen die Brechplatte 4 in größerer Einzelheit. Wie sich aus den Figuren ergibt, haben die Prismen der Brechplatte einen Richtwinkel, der etwa 2,50 in Figur 3 ist. Dieser Richtwinkel liegt vorzugsweise zwischen etwa 2 und 5º. In Figur 4 ist der Brechungswinkel der Brechplatten etwa 15º. Diese gegebenen Winkelwerte sind nicht kritisch, sondern können in gewissem Ausmaß in Übereinstimmung mit den Spezifikationen eingestellt werden, denen der Lichtstrahl der Beleuchtungsvorrichtung in jedem speziellen Fall unterliegt.
  • Figur 5 zeigt eine in der Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung enthaltene Anordnung, die es ermöglicht, daß der Kippwinkel der Beleuchtungsvorrichtung im voraus vor der Installation der Beleuchtungsvorrichtung auf einem Beleuchtungsträger oder einer anderen ähnlichen Tragoberfläche eingestellt werden kann. Die in Figur 5 dargestellte Anordnung enthält an dem Beleuchtungsvorrichtungskörper 1 angebrachte Nivelliermittel, beispielsweise eine Wasserwaage 5, die es ermöglicht, daß der Beleuchtungsvorrichtungskörper 1 horizontal positioniert werden kann. In dieser Position ist die Reflektorstruktur ihrerseits vertikal positioniert, das heißt, daß der von ihr reflektierte Lichtstrahl horizontal wird. In dieser Position wird eine an dem Reflektor angebrachte Skalierungsplatte 6 mit Hilfe von Schrauben 12 in einer Position 0º verriegelt, siehe Figur 5. Anschließend kann der Lichtstrahl der Beleuchtungsvorrichtung unter einem gewünschten Winkel ausgerichtet werden, in dem der Reflektor gekippt wird, so daß die Skalierungsplatte 6 diesen gewünschten Winkelwert an der Kante des Beleuchtungsvorrichtungskörpers 1 anzeigt. Anschließend kann der Reflektor in dieser gekippten Position mit Hilfe einer Schraube 13 verriegelt werden, die gegen den Körper 1 der Beleuchtungsvorrichtung anliegt. Auf diese Weise kann der Reflektor zuverlässig im voraus unter dem gewünschten Kippwinkel verkippt werden. Diese Anordnung vermeidet die Verwendung getrennter äußerer, schwierig zu benutzender Ausrichtgeräte bei der Installation der Beleuchtungsvorrichtung. Nach der Installation kann die Richtung ständig mit Hilfe der Wasserwaage 5 überprüft werden. Dies liegt darin begründet, daß die Wasserwaage 5 anzeigt, ob die Installationsoberfläche der Beleuchtungsvorrichtung horizontal ist, wobei der Kippwinkel des Reflektors der von der Skala 6 angezeigte Winkel ist. Mit Hilfe der in Figur 5 gezeigten Skala kann der Reflektor gegenüber der vertikalen Ebene um 3 bis 100 nach oben gekippt werden, das heißt, daß der Lichtstrahl von der horizontalen Ebene durch einen entsprechenden Winkel nach oben angehoben werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere eine Blitzlampe für eine Landebahnannäherung, wird oben nur mit Hilfe eines Ausführungsbeispiels beschrieben, und es ist zu verstehen, daß die erfindungsgemäßen Prinzipien mit Hilfe anderer ähnlicher baulicher Anordnungen realisiert werden können, ohne jedoch den durch die beigefügten Ansprüche definierten Schutzbereich verlassen.

Claims (5)

1. Beleuchtungsvorrichtung für eine Landebahnannäherung zur Bildung eines richtbaren Lichtstrahls, wobei die Beleuchtungsvorrichtung enthält: ein wasserdichtes Gehäuse (7) mit einer transparenten Stirnfläche, wobei das Gehäuse (7) zur stationären Befestigung angeordnet ist; einen in dem Gehäuse (7) angeordneten und stationär an diesem gehalterten Körper (1); eine an dem Körper (1) gehalterte Lichtquelle, einen nach vorne gerichteten becherartigen hinteren Reflektor (2) mit einer in einer Ebene angeordneten und sich von hinter der Lichtquelle nach vorne öffnenden Mündung, der derart angeordnet ist, daß er Licht im allgemeinen nach vorne reflektiert; wobei die Lichtquelle und der hintere Reflektor (2) einstellbar an dem Körper (1) montiert sind, so daß der Lichtstrahl durch Kippen der Lichtquelle und des hinteren Reflektors (2) gerichtet werden kann, während das Gehäuse (7) stationär bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl etwa rechteckig in einem Querschnitt ist, so daß der Querschnitt zwei kürzere Seiten und zwei längere Seiten aufweist, daß ein nach hinten gerichteter ellipsoidförmiger Gegenreflektor (3) derart angeordnet ist, daß er Licht von vor der Lichtquelle im wesentlichen nach hinten reflektiert; wobei der Gegenreflektor (3) an dem Körper (1) befestigt ist und der Gegenreflektor (3) eine Hauptachse seiner elliptischen Form aufweist, die im wesentlichen parallel zu den kurzen Seiten des Querschnitts des Strahls angeordnet ist, daß zwei prismatische Brechplatten (4) aus transparentem Material an dem hinteren Reflektor (2) gehaltert und im wesentlichen in dieser Ebene angeordnet sind, um die Mündung mit Ausnahme eines im wesentlichen zentral positionierten Bereichs, der zwischen den Platten (4) liegt und eine gleichförmige Breite parallel zu den kurzen Seiten des Querschnitts des Strahls aufweist, abzudecken, und an dem hinteren Reflektor (2) einstellbar sind zur Einstellung aufeinander zu und voneinander weg, zum Verengen und Verbreitern des zwischen den Platten (4) angeordneten Bereichs.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Lichtquelle eine Xenon-Lampe ist.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die prismatischen Brechplatten (4) einen Brechungswinkel von etwa 15º und einen Richtwinkel von etwa 2º bis etwa 5º aufweisen.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der hintere Reflektor (2) in drei Abschnitte (2A, 2B, 2C) im wesentlichen parallel zu der kürzeren Seite des Lichtstrahls derart geteilt ist, daß von der Lichtquelle ausgehende und von den beiden äußeren Abschnitten (2A, 2C) reflektierte Lichtstrahlen zur Seite gerichtet werden und einen spitzen Winkel gegenüber Lichtstrahlen bilden, die von dem mittleren Abschnitt (2B) reflektiert werden.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 4, bei der die spitzen Winkel etwa 6º betragen.
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