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DE6921086U - Vorrichtung zur ueberwachung der volumenzunahme von teig - Google Patents

Vorrichtung zur ueberwachung der volumenzunahme von teig

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Publication number
DE6921086U
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DE
Germany
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contact
support plate
dough
adjustable
web
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Expired
Application number
DE6921086U
Other languages
English (en)
Inventor
Spitzer Benedikt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE6921086U publication Critical patent/DE6921086U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/02Food
    • G01N33/10Starch-containing substances, e.g. dough
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C13/00Provers, i.e. apparatus permitting dough to rise

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

"Vorrichtung zur Überwachung der Volumenzunahme
von Teig"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überwachung der Volumenzunahme von Teig, insbesondere Semmel- oder Brotteig, beim Gären mit einer auf der Oberfläche des Teiges aufliegenden Querplatte, die mit einem axial verschiebbar gelagerten Stößel verbunden ist, der mit der Kontaktbrücke eines elektrischen Signalelemente zusammenwirkt, wobei die Kontaktbrücke ζψη. Auslösen des Signals höhenverstellbar angeordnet ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist die Überwachungsvorrichtung über eine Stange an einem festen Punkt, z.B. an der Decke, ortsfest gelagert. Eine derartige Einschränkung in der Bewegungefreiheit ist in der Backstube in Anbetracht der erforderlichen flexiblen Arbeitsplatzgestaltung von großem Nachteil.
8921086-7.1.71
] Eine andere Vorrichtung weist eine Grundplatte auf, an der seit-
lieh zwei nach oben ragende Zahnstangen befestigt sind, an denen
ι jeweils Zahnräder gleichen Durchmessers eingreifen, die an bei-
j den Enden einer die Grundplatte überspannenden, den Auslösemecha-
J nismus für die Teigüberwachung tragenden Quertraverse gelagert j sind. Mithilfe eines Kettentriebes ist dafür Sorge getragen, daß beide Zahnräder gleichzeitig, aber jeweils in entgegengesetzter Drehrichtung um den gleichen Drehwinkel verdreht werden können. Somit kann die Quertraverse und mit ihr eine an einer Kette hängende, über dem Teig frei schwebende Querplatte mittels Betätigung der an den Zahnstangen eingreifenden Zahnräder vertikfel bewegt und damit der gewünschte Auslösezeitpunkt für den Alarm, nämlich der Zeitpunkt, zu dem die Querplatte am Ende des Gärprozesses vom Teig angehoben wird, exakt eingestellt werden. Ein wesentlicher Nachteil dieser Vorrichtung liegt darin, daß man die zu überwachende Teigmenge in sie hineinlegen muß. Das Gerät ist infolge seines aufwendigen Verstellmechanismus zu voluminös und zu schwer, um es an jödem Platz in der Baokstube einsetzen und leicht handhaben zu können. Außerdem ist es zu teuer.
Ziel der Erfindung ist es,eine Vorrichtung zu schaffen, die unter Vermeidung oben erwähnter Mängel orteungebunden verwendbar, leicht zu handhaben und billig herzustellen 1st.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stössel in einer das die Teigmenge aufnehmende Gefäß, z.B. einen Baokkorb, überspannenden Tragplatte gelagert ist, die mit seitlichen
Aufsatzarmen auf dem Korbrand aufruht und an der die Kontaktbrükke höhenverstellbar angeordnet ist. Eine auf eine*·so gestaltete« Tragplatte angeordnete Überwachungsvorrichtung für Teig kann in den baulichen Abmessungen klein gehalten und mit geringem Materialaufwand und damit billig hergestellt werden. Das kompakte, handliche und von jeder ortsfesten Zusatzvorrichtung unabhängige Gerät erlaubt es seinem Benutzer, es an jedem beliebigen Arbeitsplatz in der Backstube einzusetzen.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Aufsatzarme zur Anpassung an die Weite des Backkorbrandes verstellbar sind. Damit kann das Überwachungsgerät auf jedes erdenkliche, heute in Backstuben gebräuchliche Backgefäß betriebssicher aufgesetzt werden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Eontaktbrücke einen Eontaktsteg und eine Eontaktzunge aufweist, die an einem Gewindezepfen der Tragplatte höhenverstellbar gelagert sind und von denen das eine Element, z.B. gegenüber dem Eontaktsteg federnde Eontaktzunge, mit dem Stößel zusammenwirkt. Mit einem einfachen Handgriff, nämlich durch Verdrehen des Gewindezapfens, kann der Auslösezeitpunkt für das das Ende des Gärprozesses ankündigende elektrische Signalelement nach Wunsch verändert werden.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, daß das eine Ende des Kontaktsteges als Zeiger ausgebildet ist, der mit einer ortsfesten Skala zusammenwirkt. Bei einer entsprechenden Skaleneichung
läßt sich somit ein genauer Auslösezeitpunkt für das Signalelement bestimmen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist dadurch gegeben, daß die !Fragplatte mit einem Deckel abgedeckt ist. Der nahezu die ganze Vorrichtung stülpdeckelartig übergreifende Deckel schützt vor allem die elektrischen Kontaktelemente weitgehend vor dem in Backstuben vorkommenden Mehlstaub und gewährleistet somit einen störungsfreien Gebrauch. Außerdem kann der Deckel durch entsprechende formgebung so gestaltet sein, daß er der Vorrichtung ein schönes Aussehen verleiht.
Eine weitere Vervollkommnung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß der Deckel einen vom Zeiger des Eontaktsteges durchsetzten seitlichen Schlitz aufweist, an dem die Skala angeordnet ist. Durch diese Maßnahme kann auch bei aufgesetztem Deckel mit einen Blick festgestellt werden, welcher Auslösezeitpunkt für das Signalelement bei der Vorrichtung gerade eingestellt ist.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daß der Gewindezapfen die Tragplatte nach unten durchsetzt und von der Unterseite der Tragplatte zu betätigen ist. Damit läßt sich der Auslösezeitpunkt, für das Signalelement nicht nur bei aufgesetztem Deckel verändern, sondern auch dann, wenn die Vorrichtung mit ihren Aufsatzarmen auf den Rand des Backkorbes aufgelegt ist.
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß die Stromquelle für das
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elektrische Signalelement, z.B. eine Batterie, auf der Tragplatte auswechselbar angeordnet ist. Damit sind alle wesentlichen, fttr das Funktionieren der Vorrichtung erforderlichen Teile unter dem sie schützenden Deckel auf der Tragplatte befestigt. Ein derart gestaltetes Überwachungsgerät kann daher unabhängig von äußeren Einflußfaktoren an jedem beliebigen Ort eingesetzt werden.
Ss ist nicht erforderlioh, auf sämtliche in einer Backstube gleichzeitig verwendeten Backkörbe solche Teigwächter aufzusetzen; vielmehr wählt man aus den etwa 40 bis 80 von einer - als Schuß bezeichneten und in einem einzigen Arbeitegang gekneteten - homogenen Teigmasse gefüllten Backkörben einen einzigen als Justiergefäß aus und versieht ihn mit dem auf die Beschaffenheit des Teiges eingestellten Teigwächter. Beim Erreichen des vorgewählten Treibvolumens wird ein das Ende des Gärprozesses anzeigendes Signal ausgelöst. Dabei bleibt es völlig den betrieblichen Erfordernissen überlassen, ob dieses Signal, beispielsweise mittels einer Glühlampe", optisch oder akustisch wirken soll.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: Pig. 1 eine teilweise/gebrochene Schrägsicht auf einen mit Teiggefüllten Backkorb und eine diesen überspannende Vorrichtung zur Überwachung des Teiges während des Gärprozesses; Pig. 2 eine teilweise geschnittene Schrägsicht auf ein Detail;
Fig. 3 eine Sioht in den aufgebrochenen Deckel der Vorrichtung; Fig. 4 eine Draufeioht auf den Back- oder Brotkorb mit auf ihm
aufgesetzter Vorrichtung ohne Deckel; Fig. 5 einen Längeschnitt gemäß Linie V-V in Fig. 4, jedoch mit aufgesetztem Deokel;
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4 mit Deckel; Fig. 7 einen Teil des Querschnittes nach Fig. 6 nach Veränderung
einzelner bewiglioher Teile; Fig. 8 einen Teil des Deckels im AufrIP und Fig. 9 eine Schaltskizze.
Einen mit einer Teigmenge 1 teilweise gefüllten Brot- oder Backkorb 2 überspannt eine rechteckige, flache Tragplatte 3, die mit den schulterartig abgesetzten Enden 4 seitlich abstehender Aufsatzarme 5 dem Backkorbrand 6 aufliegt. Diese Aufsatzarme 5 la gern verschiebbar in Querrinnen 7 der Tragplatte 3 und können entsprechend der Weite w des Backkorbrandes 6 verstellt sowie mittels jeweils einer Halteschraube 8 an der Tragplatte 3 festgelegt werden.
Unterseite
Jede Halteschraube 8 weist einen an&er Tragplatte^1 angeordne ten Drehknopf 9 auf, in dessen mittiger Bohrung 10 der Gewinde schaft 11 eines zylindrischen Klemmkörpers 12 lagert. Durch dessen quer zur Schaftachse gerichtete Ausnehmung 13 verläuft der in der Querrinne 7 ruhende Aufsatzarm 5 und kann so beim Anziehen der Halteschraube 8 an den Boden seiner Querrinne 7 klemmend angedrückt werden.
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Ein vertikaler Stößel 14 liegt mit einer am unteren Ende vorgesehenen Querplatte 15 auf der Oberfläche der Teigmenge 1 auf und durchsetzt die Tragplatte 3 etwa in ihrer Mitte. Um ein Herausgleiten des Stößels 14 aus der ihn führenden Bohrung 16 der Tragplatte 3 zu verhindern, ist er nahe seinem oberen Ende 17 mit einem in einer von mehreren Stößelkehlungen 18 lagernden Sprengring 19 versehen.
Parallel zu den Querrinnen 7 ist das obere Stößelende 17 in Abstand von einer Kontaktbrücke überspannt, die einen Kontaktsteg 20 aufweist, an dessen Unterseite ein würfelförmiger Isolierkörper 22 sitzt, an dem eine federnde Kontaktzunge 21 mit einem ihrer Enden befestigt ist. Sas andere Ende der Kontaktzunge 21 trägt eine in einen Schlitz 23 des Kontaktsteges 20 eingreifende Führungsnocke. 2 4- >
Der als Gegenkontakt für die Kontaktzunge 21 dienende Kontaktsteg 20 kann durch einen ihn im Bereich der einen Stirnkante 25 tragenden Gewindezapfen 27 der Tragplatte 3 gegen die Wirkung einer sich zwischen dieser und dem Kontaktsteg 20 spreizenden Schraubenfeder 28 höhenverstellt werden. Nahe der anderen Stirnkante 26 durchsetzt den Kontaktsteg 20 ein vertikaler Führungsstift 29.
Zwischen der Bohrung 16 und der einen Querkante 30 der Tragplatte 3 ist auf deren Oberfläche 3'' ein akustisches Signalelement 32 angebracht, während auf dem anderen Teil der Tragplatte - al-
so zwischen Eontaktsteg 20 und der Kante 31 - eine Flachbatterie 33 angeordnet. Diese wird innerhall) seitlicher Wände 34 durch einer· Spannbügel 35 gehalten. Jeden Pol dieser Flachbatterie 33 verbinden Schrauben 36a bzw. 36b mit Kontaktklemmen 37a bzw. 37b, die mittels Stromleitern 38a bzw. 38b an den Kontaktsteg 2Θ bzw. das Signalelement 32 angeschlossen sind. Ein weiterer Stromleiter 39b führt von der Kontaktzunge 21 zum Signalelement 32.
Zum besonderen Schutz der auf der Tragplatte 3 angeordneten Einzelteile 20 bis 29, 32, 33, 37, 38, 39 ist ein stufenartlg geformter Deckel 40 vorgesehen, der an seinem Band 41 rechteckige Aussparungen 42 für die Aufsatzarme 5 und an einer Seite einen Schlitz 43 aufweist. Nach dem Anbringen dieses Deckels 40 erstreckt sich die zu einem Zeiger verjüngte Stirnkante 25 dee Kontaktsteges 20 in den Schlitz 43 und wirkt mit einer an dessen Hand angebrachten Skala 44 zusammen, so daß die jeweilige Lage des höhenverstellbaren Kontaktsteges 20 an der Skala 44 abgelesen werden kann.
Gemäß dem in Fig. 9 wiedergesehenen Schaltplan führt der Stromleiter 38a vom Pol A der Flachbatterie 33 zum Kontaktsteg 20 und der Stromleiter 39a von der Kontaktzunge 21 zu einer Polklemme A* des Signalelements 32, dessen anderen Polklemme B* der Stromleiter 33b unmittelbar an den Pol B der Flachbatterie 33 schließt. Das Signalelement 32 läßt den Aufbau eines "Wagner* sehen Hammers" erkennen mit zwei Elektromagneten 45 und einem an einer Blattfeder 46 der Polklemme B1 befestigten Ankereisen 47,
■**
-S-
welchee durch die in Ruhestellung an einen Kontaktstift 48 anliegende Blattfeder 46 gehalten wird. Die Elektromagneten 45 verbindet ein leiter 39 mit dem Kontaktstift 48.
Drückt nun deüjfitößel 14 die Kontaktzunge 21 bzw. deren Kontaktperle 49 in Pfeilrichtung χ an den Kontaktsteg 20 an, so schließt sich der Stromkreis und die Elektromagneten 45 ziehen das Ankereisen 47 an. Dieses löst die leitende Blattfeder 46 vom Kontaktstift 48 und unterbricht den Stromkreis. Das Hagnetfeld bricht zusammen, das Ankereisen 47 wird freigegeben und schwingt zurück, wobei es den Stromkreis erneut schlieft.
Die Bewegung des Stößels 14 wird durch die Teigmenge 1 verursacht, deren Oberfläche eich während des Garens infolge der Volumenzunahme hebt, wie es die gestrichelten Linien in den Fig. 5 und 6 andeuten. Beim Erreichen eines im wesentlichen von der Beschaffenheit des Teiges abhängigen Volumens wirken Stößel 14» Kontaktzunge 21 und Kontaktsteg 20 als Auslöseorgan 50 für den Summton dee Signalelements 32.zusammen, der das Ende des Gärprozesses anzeigt.
Der Auslösezeitpunkt für den Summton kann entsprechend der Teigbeechaffenheit durch den gegen die Schraubenfeder 28 wirkenden Gewindezapfen 27 festgelegt werden, vermöge dessen man gegebenenfalls den Abstand des Kontaktsteges 20 von der Teigoberfläche verändert. Man wählt diesen Abstand so, daß der Stößel 14 beim Erreichen des vorgewählten Treibvolumens die Kontaktzunge 21 gegen des Kontaktsteg 20 drückt und somit das Signalelement 32 in Tätigkeit setzt.
-7.171

Claims (8)

ir'i M r r » ι » .1 ·· - 10 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Überwachung der Volumenzunahme von Teig, insbesondere Semmel- oder Br*tteig, beim Gären mit einer auf der Oberfläche des !Teiges aufliegenden Querplatte, die mit einem axial verschiebbar gelagerten Stößel verbunden ist, der mit der Kontaktbrücke eines elektrischen Signalelements zusammenwirkt, wobei die Kontaktbrücke zum Auslösen des Signals höhenverstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (14) in einer das die Teigmenge (1) aufnehmende Gefäß, z.B. einen Backkorb (2), überspannenden Tragplatte (3) gelagert ist, die mit seitlichen Aufsatzarmen (5) auf dem Korbrand (6) aufruht und an der die Kontaktbrücke höhenverstellbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsatzarme (5) zur Anpassung an die Weite (w) des Backkorbrandes (6) verstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke einen Kontaktsteg (20) und eine Kontaktzunge (21) aufweist, die auf einem Gewindezapfen (27) der Tragplatte (3) höhenverstellbar gelagert sind und von denen
die
das eine Element, z.B./gegenüber dem Kontaktsteg (20) federnde Kontaktzunge (21), mit dem Stößel (14) zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn-
- 11 -
zeichnet, daß das eine Ende des Kontaktsteges (20) als Zeiger (25) ausgebildet ist, der mit einer ortsfesten Skala (44) zusammenwirkt .
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die !Tragplatte (3) mit einem Deckel (40) ateg^*- deckt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (40) einen vom Zeiger (25) des Kontaktsteges (20) durchsetzten seitlichen Schlitz (43) aufweist, an dem die Skala (44) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindezapfen (27) die Tragplatte (3) nach unten durchsetzt und von der Unterseite der Tragplatte zu betätigen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle für das elektrische Signalelement, z.B. eine Batterie (33)» auf der Tragplatte (3) auswechselbar angeordnet ist.
DE6921086U 1969-05-24 1969-05-24 Vorrichtung zur ueberwachung der volumenzunahme von teig Expired DE6921086U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831635A1 (de) * 1998-07-15 2000-01-20 Thomas Atzinger Einrichtung zur Erfassung des Gärungszustandes von Teiglingen
DE102012004571A1 (de) * 2012-03-09 2013-09-12 Friedhelm Woortmann Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung der Gärreifung von Teiglingen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831635A1 (de) * 1998-07-15 2000-01-20 Thomas Atzinger Einrichtung zur Erfassung des Gärungszustandes von Teiglingen
DE102012004571A1 (de) * 2012-03-09 2013-09-12 Friedhelm Woortmann Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung der Gärreifung von Teiglingen
DE102012004571B4 (de) * 2012-03-09 2015-11-05 Friedhelm Woortmann Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung der Gärreifung von Teiglingen

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