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DE69209813T2 - Absaugrohr zur Verwendung bei chirurgischen Eingriffen - Google Patents

Absaugrohr zur Verwendung bei chirurgischen Eingriffen

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DE69209813T2
DE69209813T2 DE69209813T DE69209813T DE69209813T2 DE 69209813 T2 DE69209813 T2 DE 69209813T2 DE 69209813 T DE69209813 T DE 69209813T DE 69209813 T DE69209813 T DE 69209813T DE 69209813 T2 DE69209813 T2 DE 69209813T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Absaugrohr zur Verwendung bei einem chirurgischen Eingriff wie bei der plastischen Chirurgie zum Absaugen von subkutanem Fett oder anderen Geweben, und insbesondere eine Verbesserung bezüglich eines chirurgischen Absaugrohrs, mit dem eine chirurgische Operation zum Absaugen von Fett oder für andere Zwecke leicht und sicher durchgeführt werden kann, und von dem angenommen werden kann, daß es die Dauer zum Heilen einer Operationswunde verkürzt.
  • Unter den vielen Arten von chirurgischen Absaugrohren, die bei einer chirurgischen Operation zum Absaugen von subkutanem Fett oder anderen Geweben verwendet werden, ist ein typisches im US-Patent 5 084 013 offenbart, das am 28. Januar 1992 an Haruo Takase, dem Erfinder dieser Erfindung, ausgegeben wurde. Das vom Erfinder früher vorgeschlagene chirurgische Absaugrohr findet nun eine weit verbreitete Akzeptanz bei der praktischen Verwendung in chirurgischen Operationen. Dieses übliche Absaugrohr umfaßt einen Absaugrohrkörper, der an seinem vorderen Endabschnitt mit einem Absaugmund versehen ist, und ein Fluidzufuhrrohr zum Zuführen eines Fluids wie Luft und Ringerlösung um den Absaugmund herum. Der Absaugmund im Absaugrohrkörper öffnet in einer Richtung, die unterschiedlich zur axialen Richtung des Absaugrohrkörpers ist. Das Fluidzufuhrrohr ist mit der Außenseite des Absaugrohrkörpers parallel befestigt. Dieses Absaugrohr hat den Vorteil, daß es das subkutane Fett oder ähnliches in der plastischen Chirurgie mit einer bemerkenswert hohen Effektivität bezüglich der Sicherheit absaugen kann und sich einer leichteren Handhabbarkeit im Vergleich zu üblichen Absaugrohren erfreut.
  • Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß derartige subkutane Gewebe in den vorderen Endauslaß des Fluidzufuhrrohrs eintreten, wodurch das Ausspritzen des Fluids wie Ringerlösung verhindert wird. Infolgedessen wird die Wirksamkeit beim Absaugen des subkutanen Fetts oder ähnliches verringert. In einem derartigen Fall ist es daher erforderlich, das Ausführen der Operation zu unterbrechen, um das Fluidversorgungsrohr jedesmal zu reinigen, wenn das Fluidversorgungsrohr blockiert ist. Das übliche Absaugrohr hat somit den Nachteil, daß die Arbeit des Entfernens der blockierenden Gewebe im Fluidzufuhrrohr viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt und sich als problematisch erweist, wodurch der chirurgische Eingriff verlängert wird.
  • Ferner haben die üblichen chirurgischen Absaugrohre einschließlich des vorerwähnten Absaugrohrs im allgemeinen die Funktion, subkutanes Fett oder anderes Gewebe lediglich aufgrund der Saugkraft wegzunehmen, es kann jedoch kein ausreichender Effekt zum Absaugen solcher Gewebe erreicht werden. Es existiert daher ein Bedürfnis für ein Absaugrohr, mit dem das subkutane Fett oder andere Gewebe mit hoher Wirksamkeit auf einfache Weise herausgesaugt werden kann.
  • Die US-A-5 084 013 beschreibt ein chirurgisches Absaugrohr mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Die vorliegende Erfindung soll die Nachteile der üblichen chirurgischen Absaugrohre beseitigen und zielt darauf ab, ein verbessertes chirurgisches Absaugrohr zur Verfügung zu stellen, mit dem Gewebe wie subkutanes Fett effektiv herausgesaugt werden können und mit dem ein chirurgischer Eingriff wie eine plastische Chirurgie kontinuierlich ohne Unterbrechung auch dann durchgeführt werden kann, wenn ein Fluidzufuhrrohr mit Gewebe blockiert ist.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein chirurgisches Absaugrohr zu schaffen, mit dem subkutanes Gewebe frei herausgeschnitten werden kann, während das Gewebe herausgesaugt wird.
  • Die Erfindung schafft ein chirurgisches Absaugrohr gemäß Anspruch 1.
  • Ein Fluid wie eine Ringerlösung, welche durch das Fluidzufuhrrohr zugeführt wird, kann durch den Unterstützungspfad vom Fluidzufuhrrohr zum Absaugrohrkörper strömen, um einen chirurgischen Eingriff beispielsweise zum Absaugen von subkutanem Fett durchzuführen. Der große Teil des durch das Fluidzufuhrrohr zugeführten Fluids wird vom vorderen Endauslaß des Fluidzufuhrrohrs um den Absaugmund herum, der im Absaugrohrkörper ausgebildet ist, unter normalen Bedingungen abgegeben. Ist jedoch der vordere Endauslaß mit Gewebe oder ähnlichem blockiert, strömt-das durch das Fluidzufuhrrohr geschickte Fluid in den Absaugrohrkörper durch den Unterstützungspfad hindurch. Infolgedessen kann der chirurgische Eingriff ohne Unterbrechung fortgeführt werden.
  • Indem wenigstens ein Teil des Rands des Absaugmunds mit einer Schneideinrichtung versehen ist, kann das subkutane Gewebe einfach weggeschnitten werden, indem der Absaugrohrkörper in Längsrichtung bewegt oder der Absaugrohrkörper von Seite zu Seite gedreht wird, während das Gewebe herausgesaugt wird.
  • Die Erfindung wird aus der detaillierten, nachstehend angegebenen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen vollständig verständlich, die lediglich beispielshaft und daher für die vorliegende Erfindung nicht begrenzend sind, in dieser zeigen:
  • Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen chirurgischen Absaugrohrs;
  • Figur 2 eine seitliche Schnittdarstellung desselben;
  • Figur 3 eine Draufsicht desselben;
  • Figur 4 eine vordere Schnittansicht desselben; und
  • Figur 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • Das chirurgische Absaugrohr gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt,wie in den Figuren 1 bis 4 als erste Ausführungsform gezeigt, einen zylindrischen Absaugrohrkörper 10 mit einer Absaugleitung 11, und ein zylindrisches Fluidzufuhrrohr 20 mit einer Fluidzufuhrleitung 21.
  • Ein Kopfabschnitt 12 am vorderen Endteil des Absaugrohrkörpers 10 ist in der Form einer Halbkugel verschlossen und weist einen Absaugmund 13 auf, der in einer Richtung öffnet, welche unterschiedlich oder im wesentlichen senkrecht zur axialen Richtung des Absaugrohrkörpers 10 ist. Längs des Rands des Absaugmunds 13 ist eine Schneideinrichtung 14 ausgebildet.
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Absaugmund 13 im Absaugrohrkörper 10 im wesentlichen rechtwinklig geformt und weist lange Längsseiten 14b und 14c und kurze Umfangsseiten 14a und 14d auf, wie in Figur 3 dargestellt. Die Form des Absaugmunds 13 ist jedoch nicht in spezieller Weise begrenzt und es kann irgendeine andere gewünschte Form wie ein Kreis, Ellipse und Dreieck gewählt werden.
  • Obwohl die Schneidklingen, welche als die Schneideinrichtung 14 dienen, an den Seiten 14a, 14b und 14c ausgebildet sind, ist die hintere Seite 14d selbstverständlich ebenso mit einer Schneidklinge versehen.
  • Das Fluidzufuhrrohr 20 weist einen kleineren Durchmesser als der Absaugrohrkörper 10 auf und ist einstückig an der äußeren Umfangsfläche des Absaugrohrkörpers 10 durch Schweißen oder durch Verwendung eines Klebemittels befestigt. Das Fluidzufuhrrohr 20 ist an seinem vorderen Ende offen, um einen Fluidauslaß 22 zu bilden. Der Fluidauslaß 22 ist schräg, wie durch eine schräge Ebene geschnitten, vorzugsweise tangential zur kugeligen Oberfläche des vorderen Ends des Kopfabschnitts 12 des Absaugrohrkörpers 10.
  • Der Absaugrohrkörper 10 und das Fluidzufuhrrohr 20 werden an ihrem basalen Ende durch das Halteteil 40 gehaltert.
  • In der Umfangsseite des Absaugrohrkörpers 10 ist ein Öffnungsloch 16 ausgebildet, und entsprechend ist in der Umfangsseite des Fluidzufuhrrohrs 20 ein Öffnungsloch 26 ausgebildet. Diese Öffnungslöcher 16 und 26 sind gegenseitig verbunden, um einen Unterstützungspfad 31 zu bilden. Tatsächlich ist der Unterstützungspfad 31 befestigt, indem ein Ösenteil 30 in die verbundenen Öffnungslöcher 16 und 26 eingepaßt ist.
  • Der Absaugrohrkörper 10 und das Fluidzufuhrrohr 20 sind mit einer (nicht gezeigten) Absaugeinrichtung oder einem anderen Gerät über eine entsprechende Leitungseinrichtung 15 und 23 verbunden.
  • Im Fall der Verwendung des oben beschriebenen chirurgischen Absaugrohrs zum Durchführen eines chirurgischen Eingriffs wird der Kopfabschnitt 12 des Absaugrohrkörpers 10 unter die Haut eines Patienten durch einen Einschnitt in der Haut hindurch eingeführt. Der Innendruck des Absaugrohrkörpers 10 wird verringert, indem die Absaugeinrichtung betätigt wird, während Luft oder Ringerlösung um den Absaugmund 13 durch das Fluidzufuhrrohr 20 hindurch zugeführt wird, so daß subkutanes Gewebe wie Fett auf effektive Weise durch die Absaugleitung 11 und die Leitungseinrichtung 15 hindurch herausgesägt werden kann. Zur Zeit des Saugens des subkutanen Gewebes mittels der saugkraft, welche innerhalb des Absaugrohrkörpers 10 aufgebracht wird, durch Bewegen oder Drehen des unterhalb der Haut eingeführten Absaugrohrs, kann das subkutane Gewebe teilweise durch die Schneidklingen 14a-14c herausgeschnitten werden, die an den Rändern des Absaugmunds 13 ausgebildet sind, und effektiv durch den Absaugrohrkörper 10 entfernt werden. In diesem Fall kann das Absaugrohr zurück und nach vorne oder von Seite zu Seite gerollt werden, um das Gewebe herauszuschneiden.
  • Die Haut und das subkutane Gewebe kann möglicherweise insbesondere durch die Schneidklinge 14a verletzt werden, die am vorderen Rand des Absaugmunds 13 ausgebildet ist, wenn der Absaugrohrkörper 10 gerade von der Haut herausgezogen wird. Indem der Absaugrohrkörper 10 herausgezogen wird, während der Kopfabschnitt 12 leicht nach unten niedergedrückt wird, werden die Haut und anderes Gewebe jedoch nicht unnötigerweise verletzt.
  • Ist der Fluidauslaß 22 des Fluidzufuhrrohrs 20 mit Gewebe mitten in der Durchführung der plastischen Chirurgie zum Absaugen von subkutanem Gewebe verschlossen, strömt Fluid wie Ringerlösung, welche durch die Fluidzufuhrleitung 21 geschickt wird, in die Saugleitung 11 innerhalb des Absaugrohrkörpers 10 durch den Unterstützungspfad 31 hindurch, so daß das durch das Absaugen mitgezogene Gewebe weich durch die Absaugleitung 11 hindurch hinausgeschickt werden kann, so daß der chirurgische Eingriff ohne Unterbrechung durchgeführt werden kann.
  • Es ist erwünscht, den Unterstützungspfad 31 genügend klein zu machen, um nicht die Wirksamkeit des Absaugens zu verringern, die erzeugt wird, wenn das Fluidzufuhrrohr 20 nicht blockiert ist. Dies bedeutet, daß der Unterstützungspfad 31 so gestaltet sein sollte, daß er unter Normalbedingungen verhindert, daß das durch die Fluidzufuhrleitung 21 geschickte Fluid in die Saugleitung 11 durch den Unterstützungspfad 31 hindurchströmt, wobei dieser als Kurzschlußpfad dient. Andererseits kann ein Sicherheitsventil, Unterstützungsventil oder ähnliches im Unterstützungspfad 31 befestigt werden, so daß das Fluid wie Ringerlösung nur dann durch den Unterstützungspfad 31 hindurchtreten kann, wenn der Druck innerhalb des Fluidzufuhrrohrs 20 erhöht ist.
  • Obwohl das Absaugrohr der vorstehenden Ausführungsform die Schneidklinge an den Randabschnitten des Absaugmunds 13 aufweist, ist die Schneidklinge für die vorliegende Erfindung nicht unbedingt erforderlich. Der erfindungsgemäße Aufbau kann auch bei einem chirurgischen Absaugrohr bei Verwendung von Ultraschallschwingungen angewendet werden.
  • Figur 5 zeigt eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen chirurgischen Absaugrohrs, bei welcher ein Fingerloch 41 im Halteteil 40 ausgebildet ist, so daß es mit der Fingerspitze eines Operateurs verschlossen werden kann. Das Fingerloch 41 steht mit der Fluidzufuhrleitung 21 des Rohrs 20 in Verbindung. In dieser Figur haben diejenigen Elemente, die durch gleiche Bezugszeichen wie diejenigen der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform bezeichnet sind, analoge Strukturen und Funktionen zu denjenigen der ersten Ausführungsform und werden nicht nochmals im Detail beschrieben.
  • Wird das Fingerloch 41 durch die Fingerspitze verschlossen, strömt die über die Leitungseinrichtung 23 zugeführte Luft vollständig aus dem Fluidauslaß 22 heraus. Ist das Fingerloch 41 mittlerweile geöffnet, wird die Luft von der Leitungseinrichtung 23 durch das Finger loch 41 hindurch mehr oder weniger freigelassen. Durch Öffnen und Schließen des Fingerlochs 41 durch die Fingerspitze während eines chirurgischen Eingriffs zum Absaugen von Gewebe wie subkutanem Fett, während die Luft um den vorderen Endabschnitt des Absaugrohrkörpers 10 herum zugeführt wird, kann somit die Menge an zugeführter Luft in geeigneter Weise gesteuert werden.
  • Manchmal wird das subkutane Gewebe nur durch die Saugkraft abgesaugt, die innerhalb des Absaugrohrkörpers 10 aufgebracht wird, ohne daß Fluid wie Luft und Ringerlösung zugeführt wird. In diesem Fall kann das Fingerloch 41 mit der Fingerspitze derart betätigt werden, daß das Einleiten der Luft in die Fluidzufuhrleitung 21 und das Zuführen um den vorderen Endabschnitt des Absaugrohrkörpers 10 ermöglicht wird, wobei die Anziehungskraft in der Saugleitung 11 ausgeführt wird. Durch geeignetes Steuern des Fingerlochs 41 mit der Fingerspitze kann somit das subkutane Gewebe auf effektive Weise abgesaugt werden. Ist der Absaugmund 13 oder die Absaugleitung 11 durch Fragmente von subkutanem Gewebe verstopft, werden darüber hinaus die Öffnungs- und Schließbetätigungen des Fingerlochs 41 viele Male durchgeführt, um die Absaugkraft in der Absaugleitung 11 zu variieren, wodurch Stöße auf die Hindernisse aus subkutanem Gewebe aufgebracht werden. Infolgedessen werden in der Zwischenzeit die Hindernisse entfernt.
  • Wird Fluid wie Ringerlösung zugeführt, kann das Fingerloch 41 mit einem Stopper oder einer Binde verstopft werden, welcher (welche) mit einem Gummiband oder ähnlichem befestigt wird.
  • Wie aus dem obigen ohne weiteres hervorgeht, kann, da das Absaugrohr gemäß der Erfindung eine Absaugmundöffnung in einer Richtung senkrecht zur axialen Richtung aufweist, das subkutane Gewebe mit hoher Wirksamkeit herausgesaugt werden, ohne daß unnötigerweise Blutgefäße und Nervengewebe verletzt werden. Das erfindungsgemäße Absaugrohr weist ferner eine Schneidklinge auf, die an einem Teil des Randabschnitts des Absaugmunds ausgebildet ist, so daß das subkutane Gewebe auf effektive Weise geschnitten und leicht entfernt werden kann, indem das unterhalb der Haut eingeführte Absaugrohr nach hinten und vorne bewegt oder von Seite zu Seite gedreht wird.
  • Da das erfindungsgemäße Absaugrohr mit einem unterstützungspfad zwischen einem Absaugrohrkörper und dem Fluidzufuhrrohr versehen ist, wird ferner das durch das Fluidzufuhrrohr strömende Fluid auch dann nicht blockiert, wenn das Fluidzufuhrrohr mit Gewebe verschlossen ist, so daß der chirurgische Eingriff kontinuierlich ohne Unterbrechung durchgeführt werden kann. Indem das Fluidzufuhrrohr mit einem Fingerloch versehen ist, das mit der Fingerspitze eines Operateurs verschlossen werden kann, kann daneben Luft oder ein anderes Fluid, das um den vorderen Endabschnitt des Absaugrohrkörpers herum zugeführt wird, in entsprechender Weise einfach gesteuert werden.

Claims (5)

1. Chirurgisches Absaugrohr mit einem Absaugrohrkörper (10), welches einen Absaugmund (13) aufweist, und mit einem Fluidzufuhrrohr (20), welches eine Fluidzufuhrleitung (21) bestimmt, wobei das Rohr an der Außenseite des Absaugrohrkörpers (10) befestigt ist und an seinem vorderen Ende einen Fluidauslaß (22) aufweist, wobei der Absaugrohrkörper (10) einen Kopfabschnitt (12) mit einem halbkugelförmigen Ende vor dem Absaugmund (13) aufweist, und wobei der Absaugmund (13) in einer Richtung öffnet, die im wesentlichen senkrecht zur axialen Richtung des Absaugrohrkörpers (10) liegt, wobei der Fluidauslaß (22) im wesentlichen schräg längs einer Ebene verläuft, welche relativ zur axialen Richtung des Absaugrohrkörpers (10) schräg verläuft, so daß er Fluid in Richtung des Absaugmunds des Absaugrohrkörpers (10) und um diesen herum zuführen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugrohrkörper (10) und das Fluidzufuhrrohr (20) jeweils Öffnungslöcher (26) haben, die miteinander verbunden sind, so daß sie einen Unterstützungspfad (31) bilden, um zu ermöglichen, daß das Fluid wenigstens teilweise von der Fluidzufuhrleitung (21) zum Absaugrohrkörper (10) strömt, wobei die Öffnungslöcher derart angeordnet sind, daß der Unterstützungspfad (31) einen hindurchströmenden Fluidstrom in Richtung des Absaugmunds (13) leitet.
2. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1, wobei wenigstens ein Teil des Seitenrands des Absaugmunds (13) mit einer Schneidklinge versehen ist.
3. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Fluidzufuhrrohr (20) mit einem Fingerloch (41) versehen ist, das mit einer Fingerspitze verschließbar ist.
4. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Absaugrohrkörper (10) und das Fluidzufuhrrohr (20) am basalen Ende mittels eines Halteteus (40) gehaltert sind, welches ein Fingerloch (41) aufweist, das mit der Fluidzufuhrleitung (21) verbunden und mittels einer Fingerspitze verschließbar ist.
5. Chirurgisches Absaugrohr nach einem der Ansprüche 1-3, wobei der Absaugrohrkörper (10) und das Fluidzufuhrrohr (20) am basalen Ende mittels eines Halteteils (40) gehaltert sind, das ein Fingerloch (41) aufweist, welches mit der Fluidzufuhrleitung (21) verbunden und mittels einer Fingerspitze verschließbar ist.
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