DE69205313T2 - Steuervorrichtung beim Feststellen von Kollisionen. - Google Patents
Steuervorrichtung beim Feststellen von Kollisionen.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf Abtastsysteme für bewegbare Maschinen, um zu detektieren bzw. festzustellen, wenn die Maschine mit einem Objekt kollidiert ist, und insbesondere auf derartige Systeme für motorisiertes, medizinisches Diagnosegerät, wie beispielsweise Röntgenmaschinen.
- In relativ großen Röntgen-Bildgebungssystemen, wie beispielsweise demjenigen, das in der US-PS 4 358 856 gezeigt ist, sind eine Röntgenguelle und ein Filmhalter auf einem bewegbarem Gestell angebracht, so daß die Komponenten unter verschiedenen Winkeln in bezug auf den Patienten angeordnet werden können. Beispielsweise beinhaltet die Abbildung des Herzens häufig die Aufnahme einer Reihe von Röntgenbildern von einem Patienten unter verschiedenen Winkeln von der Frontalprojektion durch mehrere Schrägprojektionen zu einer seitlichen Projektion und durch mehrere Kopf- bis Fußwinkel in Kombination mit den Frontal- und Schrägprojektionen. Um das Gestell an jedem der Winkel zu positionieren&sub1; unter denen eine Aufnahme gemacht werden soll, bewegen eine Reine von Motoren die Gestellkomponenten in bezug auf den Patienten. Die elektrische Antriebsschaltungsanordnung für eden Motor wird durch einen Satz von Schaltern gesteuert, dte durch den Röntgen-Techniker betätigt werden.
- Da sich das Röntgengerät um einen relativ immobilen Patienten bewegt, muß ein Sicherheitsmechanismus vorgesehen sein für den Fall einer Kollision zwischen dem sich bewegenden Gerät und dem Patienten. In der Vergangenheit waren Sensorschalter auf verschiedenen Teilen des Gestells angebracht, die während des Betriebs des Gerätes mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit dem Patienten oder dem Röntgen-Techniker in Kontakt kommen. Wenn die Sensorschalter eine Kollision zwischen dem Gerät und einem anderen Objekt detektierten, wurde die Antriebsschaltungsanordnung für die Gestellmotoren ausgeschaltet, bis sie manuell zurückgesetzt wurden. Ein fortgeschritteneres Kollisionsdetektionssystem, wie es in EP-A-0 395 332 (General Electric Company) beschrieben ist, kehrte automatisch die Richtung des Gerätes 13 um, wenn eine Kollision detektiert wurde, bis kein Kontakt mehr zwischen dem Gerät und dem Objekt detektiert wurde.
- EP-A-0 301 198 beschreibt eine medizinische Behandlungseinrichtung mit einem Lithotripter, in der der Patient auf einem Tisch für eine Behandlung mit Ultraschall-Stoßwellen angeordnet wird, die an dem Brennpunkt von einem Rotationsellipsoid konzentriert und auf einen zweiten Brennpunkt innerhalb des Körpers gerichtet sind, wo ein Stein zu zertrümmern ist. Eine akustische Kopplung zwischen dem Körper und der Ultraschallquelle wird durch ein mit Wasser gefültes Kissen erzielt, um zu verhindern, daß der Rand des Ellipsoids mit dem Körper von einem korpulenten Patienten kollidiert, ist ein toroidförmiges Rohr, das mit einem Stromungsmittel bzw. Fluid gefüllt ist, mit einem Druckdifferenzschalter und einem elektronischen Signalprozessor verbunden, der die Tischbewegung stoppt.
- Es wird davon ausgegangen, daß das Kollisionsdetektionssystem wie es in der EP-A-0 301 198 beschrieben ist, in dem Umfang unsicher sein kann, daß andere Änderungen in dem externen Druck falsche Kollisionsalarme bewirken könnten
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Röntgeneinrichtung mit einem Strukturteil geschaffen, das durch einen Motor angetrieben wird, wobei die Motorsteuerschaltung enthält:
- eine verformbare Blase, die an dem Strukturteil be festigt ist und eine Kammer aufweist, die ein Fluid bei einem Druck enthält, wobei eine Verformung der Blase eine Änderung in dem Druck des Fluids erzeugt;
- eine Einrichtung zum Abtasten von Druckänderungen in der Blase und zum Erzeugen eines elektrischen Signals, das anzeigt, wenn der Druck einen Schwellenwert überschreitet;
- und eine Motorsteuereinrichtung, die dem Motor Elektrizität zuführt und die jede Elektrizitätszufuhr zu dem Motor bei dem elektrischen Signal unterbricht; gekennzeichnet durch:
- einen Durchlaß zwischen der Kammer und der äußeren Umgebung der Blase; und
- ein Ventil zum selektiven Verschließen des Durchlasses als Antwort auf das elektrische Signal.
- In der oben angegebenen Motorsteuerschaltung kann das elektrische Signal ein erstes elektrisches Signal sein, wobei der Schwellenwert ein erster Schwellenwert ist; wobei die Einrichtung zum Abtasten von Druckänderungen Mittel enthalten kann zum Erzeugen eines zweiten elektrischen Signals, das anzeigt, wenn der Druck einen zweiten Schwellenwert überschreitet, der größer als der erste Schwellenwert ist; und die Schaltungsanordnung kann ferner einen Schalter aufweisen, der zwischen den Motor und die Motorsteuereinrichtung geschaltet ist und über den Elektrizität zu dem Motor fließt, wobei der Schalter als Antwort auf das zweite elektrische Signal öffnet.
- Das vorstehend angegebene optionale Merkmal der Erfindung ist wichtig, um einen fehlersicheren Mechanismus zu schaffen, der abtastet, wenn die Maschine mit einem Objekt öder einer Person kollidiert ist, und dann die Maschine stoppt, bevor irgendein Schaden aufgetreten ist. Bekannte Systeme, die lediglich einen Befehl an die Motorsteuerschaltung schickten, wenn eine Kollision abgetastet wurde, sahen keinen derartigen Mechanismus vor, da die Kollision durch eine Fehlfunktion dieser Steuerschaltung erzeugt worden sein konnte.
- Ein weiteres optionales Merkmal der Erfindung ist die Maßnahme zum gelegentlichen Testen des Betriebs des Kollisionsdetektionssystems
- Figur 1 ist eine Seitenansicht von einem Röntgensystem, das das vorliegende Kollisionsdetektionssystem enthält;
- Figur 2 ist ein Querschnitt entlang der Line 2-2 durch einen Teil des in Figur 1 gezeigten Systems, um einen Kollisionssensor darzustellen; und
- Figur 3 ist ein schematisches Blockdiagramm von einem Kollislonsdetektionssystem.
- In Figur 1 ist eine medizinische diagnostische Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 gezeigt, die einen Kollisionssensor 12 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält. Die Bildgebungseinrichtung 10 enthält eine Röntgenquelle 16 und einen Bildempfänger 14, der einen Bildverstärker und eine Filmkamera aufweist, die im Abstand von der Quelle entlang einer Längsachse L angeordnet ist. Der Blldempfänger 14 und die Röntgenquelle 16 sind an gegenüberliegenden Enden von einem bogenförmigen Arm 20 angebracht, der in einer Führungsbahn 22 verschiebbar ist, wenn er durch einen Motor angetrieben wird, der in der Ansicht verdeckt ist. Der Arm 20 kann in der Führungs bahn 22 angetrieben werden, um den Bildempfänger 14 und die Röntgenquelle 16 in der Ebene des Arms 20 um eine Achse A zu drehen, die, wie in Figur 1 gezeigt ist, sich in die Ebene des Paniers erstreckt.
- Der Bildempfänger 14 und die Röntgenquelle 16 können auch um eine Achse B gedreht werden, die durch ein Lager 24 verläuft, die die Führungsbahn 22 mit etnem aufrechten Schenkel 26 verbindet. Der Schenkel 26 und deshalb der Bildempfänger 4 und die Röntgenquelle 16 sind auch um eine vertikale Achse C drehbar. Alle Drehbewegungen um die drei Achsen A, B und C sind motorgetrieben durch unterschiedliche elektrische Motoren, die n der Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 angebracht sind. Eine Röntgen-Bildgebungseinrichtung dieser Konfiguration ist in EP-A-0 392 716 "General Electrlc Company) beschrieben.
- Im Betrieb wird ein Patient P auf einem Tisch T zwischen dem Bildempfänger 14 und der Röntgenquelle 16 getragen, während die Bildgebungseinrichtung 10 so angetrieben wird, daß die Längsachse L für eine Erzeugung eines Bildes in irgendeiner gewünschten Ebene durch den Patienten angeordnet wird. Da der Empfänger 14 in großer Nähe zu dem Patienten und zu anderen Geräten durch Motorkraft angetrieben wird, ist der Kollisionssensor 12 vorgesehen, um einen externen Kontakt mit dem Bildempfänger 14 zu detektieren. Wie aus Figur 1 zu ersehen ist, ist der Kollisionssensor 12 an demjenigen Ende des Bildempfängers 14 angeordnet, das nahe dem Patienten P ist und das mit größter Wahrscheinlichkeit derjenige Teil der Einrichtung 10 ist, der zuerst mit einem Patienten in Kontakt kommt.
- Figur 2 stellt die Einzelheiten des Kollisionssensors 12 dar, der an dem Ende des Bildempfängers 14 befestigt ist. Der Kollisionssensor 12 hat eine toroidförmig geformte Luftblase 30 und einen kreisförmigen Flansch 32 zum Befestigen der Luftblase 30 an dem zylindrischen Gehäuse des Btldgebers 14. Der Kollisionssensor ist aus einem elastischen Material hergestellt, das um den Umfang des Empfängers herum gedehnt werden kann, um den Sensor fest in seiner Lage zu halten. Es können zusätzliche Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sein. Die Luftblase 30 des Kollisionssensors 32 bildet eine geschlossene, zusammenfaltbare, nicht-dehnbare Kammer 34. Die Kammer 34 hat eine Öffnung 36 durch die Wand der Luftblase hindurch, und eine flexible Schlauch- bzw. Rohrleitung 38 ist mit der Öffnung in einer luftdichten Verbindung verbunden. Wie noch beschrieben wird, verbindet die Rohrleitung 38 die Luftblase 30 mit einem Drucksensor.
- Kollisionen mit dem Empfänger 14 können auch von 0bjekten resultieren, die in die zentrale Öffnung der Luftblase 30 elntreten und auf eine Endplatte 18 des Röntgenempfängers 14 treffen, ohne auf den Kollisionssensor 30 zu treffen. Derartige Kollisionen können festgestellt werden, indem eine federbelastete, ringförmige Platte (nicht gezeigt) auf der Endplatte 18 angebracht wird, und Schalter mit der ringförmigen Platte verbunden werden, die eine Be wegung aufgrund einer Kollision detektieren. Derartige Abtastplatten sind in bekannten Röntgengeräten verwendet worden und können in Verbindung mit dem Detektionssystem gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt werden.
- Figur 3 stellt dar, wie die Luftblase 30 mit anderen Komponenten des Kollisionsdetektionssystems verbunden ist. Die Rohrleitung 38 ist durch ein T-Paßstück mit einem Einlaß von einem elektrisch betätigten Ventil 44 verbunden. Der Auslaß des Ventils 44 ist mit einer Lochblende 46 ver bunden, die eine eine kleinere Querschnittsöffnung als den inneren Durchmesser der Rohrleitung 38 aufweist. Beispielsweise kann der Innendurchmesser der Rohrleitung 1,91 cm (0,750 Zoll) betragen, während der Durchmesser der Lochblende 0,0127 cm (0,005 Zoll) beträgt. Die Bedeutung der Beziehung zwischen diesen Querschnittsabmessungen wird nachfolgend beschrieben.
- Die Rohrleitung 38 ist auch mit dem Eingang von einem Drucksensor 40 verbunden, der einen Spannungspegel auf einem Leiter 42 liefert, der der Größe des Druckes innerhalb der Blasenkammer 34 entspricht. Das Ausgangssignal auf dem Leiter 42 aus dem Drucksensor 40 ist mit dem Eingang von einem Operationsverstärker 48 verbunden. Das verstärkte Ausgangssignal aus dem Verstärker 48 ist mit den Eingängen von zwei Differenzverstärkern 51 und 52 verbunden. Der erste Differenzverstärker 51 vergleicht den Spannungspegel, der den Blasendruck darstellt, mit einem ersten Druck- Schwellenwert, wie er durch eine Spannung bestimmt ist, die an einen zweiten Eingang des ersten Differenzverstärkers angelegt wird. Der Spannungspegel für den ersten Druck- Schwellenwert ist durch ein erstes Potentiometer 54 eingestellt. Die Ausgangsgröße des ersten Differenzverstärkers 51, die die Ergebnisse des Vergleiches des abgetasteten Blasendruckes mit dem ersten Schwellenwert bezeichnet, wird einem Ventiltreiber 58 zugeführt, um die Eingangsgröße des elektrisch betätigten Ventils 44 zu steuern. Der Ausgang des ersten Differenzverstärkers 51 ist auch mit einem digitalen Eingang von einem Mikrocomputer 60 verbunden.
- Der zweite Differenzverstärker 52 vergleicht das Spannungssignal aus dem Drucksensor 40 mit einer Spannung, die einen zweiten Druck-Schwellenwert darstellt, der durch ein zweites Potentiometer 56 eingestellt wird. Der zweite Druck-Schwellenwert ist größer als der erste Schwellenwert Der Ausgang des zweiten Differenzverstärkers 52 ist mit einem weiteren digitalen Eingang des Mikrocomputers 60 und mit der Spule von einem fehlersicheren Relais 62 verbunden. Das Relais 62 hat zwei Sätze von normalerweise geschlosse nen Kontaktstücken (Öffner) 64 und einen Satz von normalerweise geöffneten Kontaktstücken (Schließer) 65, die durch das Magnetfeld betätigt werden, das durch die Relaisspule erzeugt wird, wie es noch beschrieben wird. Die Sätze der normalerweise geschlossenen Kontaktstücke verbinden eine Motorsteuerung 66 mit einem Motor 68. Der Satz der normalerweise geöffneten Kontaktstücke sind den Anschlüssen des Motors 68 parallel geschaltet.
- Die Positionierung des Bildempfängers 14 und der Röntgenquelle 16 wird durch den Mikrocomputer 60 gesteuert. Eine derartige Bewegung wird durch den Röntgen-Techniker initiiert, der Befehle in eine Steuertafel 61 eingibt, die dem Mikrocomputer Signale zuführt. Diese Befehle können entweder die Bewegung des Röntgengerätes manuell steuern oder eine Bildgebungssequenz beginnen, in der die Röntgenquelle und der Empfänger automatisch in eine Reihe von Positionen bewegt werden, um eine Anzahl von Bildern des Patienten zu erhalten. Auf beide Befehlstypen spricht der Mikrocomputer 60 an, indem Steuersignale an die Motorsteuerung 66 abgegeben werden. Die Motorsteuerung 66 spricht ihrerseits auf die Steuersignale an, indem eine Gieichspannung über die Relaiskontaktstücke 64 an den Motor 68 angeegt wird, wobei diese Signale die richtige Polarität und Größe haben, um eine Bewegung in der gewünschten Richtung mit einer spezifizierten Geschwindigkeit um eine der Drehachsen A, B oder C zu erzeugen. Üblicherweise wird die Bildgebungseinrichtung 0 einen getrennten Motor haben, um eine Bewegung um jede der Drehachsen zu erzeugen. Für eine Vereinfachung der Darstellung der vorliegenden Erfindung sind jedoch in Figur 3 nur ein derartiger Motor 68, Steuerung 66 und fehlersicheres Relais 62 gezeigt.
- Die Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 enthält auch eine Vorrichtung 69 zum Detektieren der Winkelstellung inres Arms 20 und Schenkels 26 um jede der Drehachsen A, B und C und zum Liefern eines Signals, das diese Position angibt, an den Mikrocomputer 60. Der Mikrocomputer verwendet diese Positionsinformation, um zu ermitteln, wann der Motor 68 zu stoppen und der Steuereinrichtung für die Röntgenbestrahlung zu signalisieren ist, daß die Einrichtung für die Gewinnung eines Bildes des Patienten richtig positioniert worden ist.
- Bei einem idealen Betrieb kommt der Bildempfänger 14 niemals in Kontakt mit dem Patienten P, und das Kollisionsdetektionssystem wird niemals aktiviert. Während des normalen Betriebs ist das Ventil 44 offen und sorgt für eine Verbindung durch die Lochblende 46 zwischen der Kammer 34 der Luftblase 30 und der Atmosphäre. Deshalb ist der Druck innerhalb der Blase in diesem Zustand eine Atmosphäre.
- Sollte eine Kollision auftreten zwischen dem Ende des Bildempfängers 14 und dem Patienten P oder einem anderen Gegenstand, drückt die Kraft der Kollision die Luftblase 30 des Kollisionssensors 12 zusammen. Diese Kompression erhöht den Druck innerhalb der Kammer 34, wobei diese Druckerhöhung über die Rohrleitung 38 zu dem Drucksensor 40 weitergeleitet wird. Der Drucksensor 40 spricht darauf an, indem eine Spannung auf dem Leiter 42 erzeugt wird, die die Druckerhöhung angibt. Dieses den Druck angebende Signal wird sowohl dem ersten als auch zweiten Differenzverstärker 51 und 52 zugeführt, die den Spannungspegel des Signals mit den zwei entsprechenden Schwellenwerten vergleichen.
- Wenn der Druck beispielsweise über 1,27 cm (0,5 Zoll) von Wasser ansteigt, übersteigt der Druck den ersten Schwellenwert, der durch das erste Potentiometer 54 eingestellt ist. Bei diesem Auftreten erzeugt der erste Differenzverstärker 51 eine positive Ausgangspannung, wodurch der Treiber 58 das elektrisch betätigte Ventil 44 schließt. Es wird verständlich, daß, da die Lochblende 46 an dem Ven tilausgang extrem klein ist im Vergleich zu dem Innendurchmesser der Rohrleitung 38, die Öffnung zur Atmosphäre, die durch die Lochblende gebildet wird, den Druck nicht schnell genug ausgleicht, um zu verhindern, daß der Drucksensor 40 die anfängliche Druckerhöhung aufgrund einer Kollision detektiert. Die kleine Lochblendengröße gestattet, daß ein ausreichender Druckanstieg selbst während der geringsten Kollision auftritt, ohne die Fähigkeit der Luftblase zu stören, unter normalen Bedingungen auf atmosphärischem Druck zu bleiben. Wenn das Ventil den Durchlaß zwischen der Blase 30 und der Atmosphäre schließt, kann der Druck in der Kammer 34 mit einer steigenden Kollisionskraft weiterhin ansteigen.
- Der positive Spannungspegel von dem ersten Differenzverstärker 51, der angibt, daß der Druck den ersten Schwellenwert übersteigt, wird auch von dem Mikrocomputer 60 empfangen. Dieser Spannungspegel bewirkt, daß der Mikrocomputer ein Steuersignal an die Motorsteuerung 66 und an ähnliche Steuerungen für andere Motoren der Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 abgibt. Das Steuersignal weist die Motorsteuerung 66 an, die Zufuhr von Leistung zum Motor 68 zu beenden. In vielen Fällen ist diese Aktion ausreichend, um die Bewegung der Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 zu stoppen, bevor der Patient oder das Objekt geschädigt wird, das von dem Bildempfänger 14 getroffen wird.
- Wenn sich die Einrichtung 10 weiterhin bewegt, wird eine weitere Kompression der Luftblase 30 auftreten, wodurch der Druck über den zweiten Schwellenwert hinaus ansteigt. Der zweite Schwellenwert liegt beispielsweise zwischen 10 cm und 18 cm (vier und sieben Zoll) von Wasser, wie es durch die Einstellung des zweiten Potentiometers 56 bestimmt ist. Wenn der Druck innerhalb der Luftblase 30 über den zweiten Schwellenwert ansteigt, hat das Signal aus dem Drucksensor 40 eine Spannung über derjenigen Spannung, die an den Eingang des zweiten Differenzverstärkers 52 geliefert wird, der mit dem zweiten Potentiometer 56 verbunden ist.
- Dieser Anstieg in der Spannung des Drucksignals erzeugt eine positive Ausgangsspannung aus dem zweiten Differenzverstärker 52, die die Spule des Relais 62 anregt. Dieser Vorgang öffnet die normalerweise geschlossenen Kontaktstücke (Öffner) 64, die den Motor 68 von seiner Steuerung 66 trennen. Somit bildet das Relais 62 einen redundanten Motorabschaltmechanismus, der jede fortgesetzte Zufuhr von Elektrizität zum Motor 68 durch die Motorsteuerung 66 übersteuert, falls die letztgenannte Vorrichtung versagen sollte, auf die Steuersignale von dem Mikrocomputer 60 anzusprechen, die gesendet werden, wenn der erste Druck- Schwellenwert überschritten wurde. Zusätzlich zum Öffnen der Versorgungsleitungen zum Motor 68 schließt das Relais 62 auch den normalerweise offenen Satz von Kontaktstücken (Schließer) 65, um für einen vollen Kurzschluß über den Anschlüssen des Motors 68 zu sorgen und somit den Motor dynamisch zu bremsen.
- Nachdem die Kollisionsdetektionsschaltung gemäß Figur 3 auf den Druckanstieg über den zweiten Schwellenwert angesprochen hat, muß der Röntgen-Techniker manuelle Schritte unternehmen, um den Kollisionszustand zu beseitigen. Dies kann es erforderlich machen, daß der Röntgen- Techniker manuell die Bildgebungseinrichtung 10 von dem getroffenen Objekt weg bewegt. Nachdem der Kontakt mit dem Sensor 2 beseitigt worden ist und der Druck innerhalb der Blase 30 unter den ersten Schwellenwert abfällt, wird das Signal aus dem ersten Differenzverstärker 51 falsch und liefert eine Anzeige an den Mikrocomputer 60 über die Beseitigung des Kollisionszustandes. Dieses Signal bewirkt auch, daß der Ventiltreiber 58 das elektrisch betätigte Ventil 44 öffnet, wodurch die Luftblasenkammer 34 wieder zur Atmosphäre entlüftet und dadurch der Druck ausgeglichen wird. Der Techniker kann auch einen Befehl in die Steuertafel 61 eingeben, die Motorrichtung umzukehren, während ein erster Kollisionspegel detektiert wird, um die Einrichtung eine kleine Strecke zu bewegen.
- Alternativ kann, nachdem der Motor 68 gestoppt hat als Antwort auf den Druck, der zunächst den ersten Schwellenwert übersteigt, der Mikrocomputer 60 automatisch ein anderes Steuersignal an die Motorsteuerung 66 abgeben, um dadurch zu bewirken, daß der Motor 68 die Komponente des Röntgensystems 10 in der entgegengesetzten Richtung zu derjenigen bewegt, in der sie sich zur Zeit der Kollision bewegte.
- Der richtige Betrieb des Kollisionsdetektionssystems ist kritisch für die Sicherheit des untersuchten Patienten. Deshalb schafft das vorliegende Steuersystem, wie es in Figur 3 gezeigt ist, einen Mechanismus, durch den die Leistungsfähigkeit des Kollisionsdetektionssystems gelegentich getestet wird, um einen zufriedenstellenden Betrieb sicherzustellen. Ein digitaler Ausgang des Mikrocomputers 60 wird durch einen Treiberverstärker 70 mit einem elektromechanischen Stößel 72 verbunden. Der Stößel drückt, wenn er durch ein Signal von dem Mikrocomputer aktiviert wird, gegen die Luftblase 30, wodurch er die Blase zusammendrückt und den Druck innerhalb der Kammer 34 erhöht, um eine Kollision zu simulieren. Eine derartige Prüfung kann dem Auftreten von einem von mehreren Ereignissen folgen, wie beispielsweise Einschalten oder Rücksetzen des Röntgensystems, Beseitigen Irgendeiner Kollision oder zu periodischen Zeitintervallen, wenn keine Untersuchung durchgeführt wird. Die Durchführung von einem Test im Anschluß an diese Ereignisse ist in einem Motorsteuerprogramm des Mikrocomputers 60 enthalten.
- Der Test wird durch den Mikrocomputer 60 durchgeführt, der ein Steuersignal durch den Treiberverstärker 70 sendet, um den Stößel 72 zu aktivieren. Wenn er aktiviert ist drückt der Stößel die Luftblase 30 langsam zusammen, um einen Druckanstieg zu erzeugen. Der Mikrocomputer prüft dann die Eingangssignale aus den ersten und zweiten Differenzverstärkern 51 und 52, um sicherzustellen, daß beide Signale in der richtigen Folge auftreten. Eine derartige Prüfung sucht nach einem Loch in der Luftblase 30 oder der Rohrleitung 38 und auch nach einer Fehlfunktion in dem Abtastsystem oder dem Ventil 44. Während dieses Prüfverfahrens kann der Mikrocomputer versuchen, den Motor zu bewegen und somit die Aktion des fehlersicheren Relais 62 zu prüfen. Wenn eine Fehlfunktion festgestellt wird, liefert der Mikrocomputer 60 ein Signal an den Techniker und macht auf Wunsch eine weitere automatische Bewegung der Röntgen-Bildgebungseinrichtung 10 unmöglich.
Claims (6)
1. Motorsteuerung für eine Röntgeneinrichtugng (10),
die ein Strukturteil (14) aufweist, das durch einen Motor
(68) angetrieben ist, enthaltend:
eine verformbare Blase (30) , die an dem Strukturteil
(14) befestigt ist und eine Kammer (34) aufweist, die ein
Fluid bei einem Druck enthält, wobei eine Verformung der
Blase (30) eine Änderung in dem Druck des Fluids erzeugt,
eine Einrichtung (40, 48, 51, 54) zum Abtasten von
Druckänderungen in der Blase und zum Erzeugen eines
elektrischen Signals, das anzeigt, wenn der Druck einen Schwel-
lenwert überschreitet, und
eine Motorsteuereinrichtung (66), die dem Motor (68)
Elektrizität zuführt und die jede Elektrizitätszufuhr zu
dem Motor bei dem elektrischen Signal unterbricht,
gekennzeichnet durch:
einen Durchlaß (46) zwischen der Kammer (34) und der
äußeren Umgebung der Blase und
ein Ventil (44) zum selektiven Dichten des Durchlasses
(46) bei dem elektrischen Signal.
2. Motorsteuerung nach Anspruch 1, wobei das
elektrische Signal ein erstes elektrisches Signal ist und der
Schwellenwert ein erster Schwellenwert ist,
wobei die Einrichtung zum Abtastten von
Druckänderungen eine Einrichtung (52, 56) aufweist zum Erzeugen eines
zweiten elektrischen Signals, das angibt, wenn der Druck
einen zweiten Schwellenwert überschreitet, der größer als
der erste Schwellenwert ist, und
wobei ferner ein Schalter (64) vorgesehen ist, der
zwischen den Motor (68) und die Motorsteuerung (66)
geschaltete ist und über den Elektrizität zu dem Motor
fließt, wobei der Schalter bei dem zweiten elektrischen
Signal öffnet
3. Motorsteuerung nach Anspruch 2, wobei der Schalter
(62) ein erster Schalter ist und weiterhin ein
normalerweise geöffneter zweiter Schalter bzw. Schließer (65)
vorgesehen ist, der den Anschlüssen des Motors (68) parallel
geschaltet ist und bei dem zweiten elektrischen Signal
schließt.
4. Motorsteuerung nach Anspruch 1 oder 2, wobei
ferner eine Prüfeinrichtung (70, 72) zum Zusammendrücken der
Blase (30) und eine Einrichtung (60) vorgesehen ist zum
Detektieren der Erzeugung des oder des entsprechenden ersten
elektrischen Signals, wenn die Prüfeinrichtung die Blase
zusammendrückt
5. Motorsteuerung nach Anspruch 1, wobei das
elektrische Signal ein erstes elektrisches Signal ist und der
Schwellenwert ein erster Schwellenwert ist, wobei die
Einrichtung zum Abtasten von Druckänderungen ein zweites
elektrisches Signal erzeugt, das anzeigt, wenn der Druck einen
zweiten Schwellenwert überschreitet, und
ferner eine Prüfeinrichtung (70, 72, 60) vorgesehen
ist zum Zusammendrücken der Blase (30) und zum Erfassen der
Erzeugung von den ersten und zweiten elektrischen Signalen,
wenn die Blase durch die Prüfeinrichtung zusammengedrückt
ist.
6. Motorsteuerung nach Anspruch 2, wobei die
Einrichtung zum Abtasten von Druckänderungen eine Einrichtung
aufweist zum Erzeugen eines Ausgangssignals (42, 48) mit einer
Spannung, die den Druck angibt,
die Einrichtung zum Erzeugen des ersten elektrischen
Signals eine Einrichtung (51) aufweist zum Vergleichen des
Spannungspegels des Ausgangssignals mit einem ersten
Referenzspannungspegel, und
die Einrichtung zum Erzeugen des zweiten elektrischen
Signals eine Einrichtung (52) aufweist zum Vergleichen des
Spannungspegels des Ausgangssignals mit einem zweiten
Referenzspannungspegel.
Applications Claiming Priority (1)
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| US (1) | US5097495A (de) |
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