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DE69205825T2 - Fahrradrahmen. - Google Patents

Fahrradrahmen.

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Publication number
DE69205825T2
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DE
Germany
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pivotally connected
triangular
cylinder
vertex
tube
Prior art date
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DE69205825T
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English (en)
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DE69205825D1 (de
Inventor
Kazumitu Futami
Tadashi Karasawa
Makoto Takagaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Morita Miyata Corp
Original Assignee
Miyata Industry Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Bereich der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung eines Fahrradrahmens und insbesondere auf einen Fahrradrahmen, der Stöße während der Fahrt absorbieren kann, um ein komfortableres Fahrradfahren zu schaffen, und der eine verbesserte Haltbarkeit und Laufleistung bietet, wodurch eine verbesserte Sicherheit beim Fahrradfahren erhalten wird.
  • Beschreibung des Stands der Technik
  • Ein Fahrrad wurde in der Weise aufgebaut, daß ein Stoß durch eine Vordergabel aufgenommen wird, die ansprechend auf jeden Stoß verbogen wird, um den Stoß zu absorbieren. Da das Vorsehen eines Federungssystems als inkompatibel mit den grundlegenden Erfordernissen betrachtet wurde, ein Fahrrad leichter und steifer zu machen, wurde das Federsystem bis jetzt noch nicht eingebaut. Seit kurzem sind jedoch die Fahrradwerkstoffe leichter geworden und zusätzlich wird nach einem komfortablen Fahrradfahren stark nachgefragt. Gemäß der bemerkenswerten Popularität von Mountain Bikes (MTB) wurden darüberhinaus verschiedene Arten von Fahrradrennen populär, die Offroadund Downhillrennen umfassen. Dadurch wird das Absorbieren von durch rauhe Wege verursachten Stößen stark verlangt.
  • Vor kurzer Zeit wurden Untersuchungen an Fahrrädern ausgeführt, bei denen Stöße durch die Vordergabel oder durch einen Rahmenhauptabschnitt bzw. Steuerkopf absorbiert werden, in denen ein verstärktes Urethankunststoff eingearbeitet ist, und die auch eine im Sattel vorgesehene Federung haben.
  • Nichtsdestotrotz besteht ein Nachteil dieser verschiedenen Federungen darin, daß sie nur Stöße absorbieren, denen das Vorderrad oder der Sattelabschnitt unterliegen, so daß die Stoßabsorption unwünschenswert beschränkt wurde. Die Möglichkeit von Fahrrädern, Stöße im Hinterradbereich zu absorbieren, ist der wichtigste Faktor vom Gesichtspunkt der Leistung und des Komforts des Fahrradfahrens. Es gibt keine Fahrräder, die eine solche Möglichkeit und ein hohe Steifigkeit haben. Die herkömmlichen Fahrräder waren stark ungeeignet, insbesondere bezüglich der Absorption von Stößen auf sowohl den Vorderrad- als auch Hinterradbereich während Offroad-Fahrten.
  • Die US-A-3931990 beschreibt einen Fahrradrahmen mit einer verschwenkenden Hinterradfederung, die mit einer Feder und einem Dämpfer verbunden ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung ist im Anspruch 1 definiert und sieht eine Verbesserung eines Fahrradrahmens vor, nach dessen Bauart eine Tretlagerstütze, eine Sattelstütze und eine Steuerrohrstütze vorgesehen sind, wobei die Tretlager-, Sitz- und Steuerrohrstütze miteinander durch ein Sitzrohr, ein Oberrohr und ein Unterrohr verbunden sind, um einen im wesentlichen dreieckigen Rahmenaufbau zu bilden. Die erfindungsgemäße Verbesserung weist eine Kettenstrebe, die hinter dem dreieckigen Rahmenaufbau angeordnet ist und schwenkbar an einem Ende mit der Tretlagerstütze verbunden ist; ein im wesentlichen dreieckiges Gelenk, das einen ersten Scheitelpunkt zwischen seiner langen und kurzen Seite, einen zweiten Scheitelpunkt zwischen der langen Seite und einer mittleren Seite und einen dritten Scheitelpunkt hat, der zwischen der mittleren und der kurzen Seite ausgebildet ist, wobei das Gelenk schwenkbar an einem Punkt in der Nähe des ersten Scheitelpunktes mit der Sattelstütze so verbunden ist, daß die lange Seite zur Steuerrohrstütze zeigt; eine Stoßabsorptionszylinderbaugruppe, die einen Zylinder, der an einem Ende mit dem Oberrohr verbunden ist und eine Zylinderstange umfaßt, die normalerweise so vorgespannt ist, daß sie aus dem Zylinder vorsteht, und ein freies Ende hat, das schwenkbar mit dem dreieckigen Gelenk an einem dritten Punkt verbunden ist, der in der Nähe des dritten Scheitelpunktes liegt; und ein Hinterbauelement auf, das sich zwischen dem dreieckigen Gelenk in der Nähe des zweiten Scheitelpunktes und der Kettenstrebe in der Nähe deren Hinterachsaufnahme erstreckt und schwenkbar damit verbunden ist.
  • Wie zuvor herausgestellt wurde, ist erfindungsgemäß das dreieckige Gelenk mit einer langen, mittleren und kurzen Seite schwenkbar in ihrem ersten Punkt mit der Sattelstütze so verbunden, daß die lange Seite zur Steuerrohrstütze zeigt. Das dreieckige Gelenk ist auch schwenkbar an seinem zweiten Punkt mit einem Ende des Hinterbauelements verbunden, dessen anderes Ende schwenkbar mit der Kettenstrebe in der Nähe deren Hinterachsaufnahme verbunden ist. Das dreieckige Gelenk ist weiterhin am dritten Punkt mit dem freien Ende der Zylinderstange der stoßabsorbierenden Zylinderbaugruppe verbunden, deren Zylinder mit dem Oberrohr des dreieckigen Rahmenaufbaus des Fahrradrahmens verbunden ist. Wenn das Hinterrad einem Stoß unterliegt, schwingt die Kettenstrebe entsprechend um den Schwenkpunkt an der Tretlagerstütze, so daß sich die Hinterachsaufnahme anhebt.
  • Entsprechend folgt das Hinterbauelement der Aufwärtsbewegung der Hinterachsaufnahme, um den zweiten Punkt des dreieckigen Gelenks in Richtung auf die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe zu zwängen, so daß das dreieckige Gelenk um den Schwenkpunkt an der Sattelstütze gegen die Kraft der stoßabsorbierenden Zylinderbaugruppe gedreht wird, wobei sich der zweite Punkt des dreieckigen Gelenks in Richtung auf die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe bewegen kann. Wenn der Winkel zwischen dem Hinterbauelement und einer Linie, die den Schwenkpunkt des dreieckigen Gelenks an der Sattelstütze mit dem zweiten Punkt des dreieckigen Gelenks verbindet, über 90 Grad ansteigt, steigt der Drehwinkel des dreieckigen Gelenks, der durch die Bewegung des Hinterbauelements verursacht wird, an, um den Versatz der Zylinderstange der stoßabsorbierenden Zylinderbaugruppe zu steigern. Das bedeutet, daß die Achslast relativ zur Bewegung der Hinterachse in nicht-linearer Weise geändert wird, um eine sogenannte "progressive Wirkung" vorzusehen, wodurch eine ausreichende Federung und eine hohe Steifigkeit aufrechterhalten werden und ein komfortables Fahrradfahren ohne Leistungsverlust geschaffen wird.
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlicher.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Seitenschnittansicht eines Ausführungsbeispieles eines Fahrradrahmens der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilseitenansicht, die den Ort der Bewegung des dreieckigen Gelenks zeigt; und
  • Fig. 3 ist eine Grafik, die die Beziehung zwischen der Aufwärtsbewegung des Hinterradlagers (Radbewegung) und der Reaktionskraft (Achskraft) zeigt, die von der Hinterachsaufnahme nach unten zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen umfaßt ein Fahrradrahmen, der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, eine Tretlagerstütze 1, eine Sattelstütze 2, eine Steuerrohrstütze 3, eine Kettenstrebe 7, ein dreieckiges Gelenk 10, eine stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11 und ein Hinterbauelement 14. Die Tretlagerstütze 1, die Sattelstütze 2 und die Steuerrohrstütze 3 sind durch ein Sitzrohr 4, ein Oberrohr 5 und ein Unterrohr 6 verbunden, um einen dreieckigen Aufbau zu bilden. Die Kettenstrebe 7 und das Hinterbauelement, das nachfolgend beschrieben wird, sind in dem dreieckigen Aufbau verbunden, um den Fahrradrahmen zu vervollständigen.
  • Die Kettenstrebe 7 ist verschwenkbar an einem Ende mit der Tretlagerstütze 1 mittels eines Zapfens 9 verbunden und an dem anderen Ende einstückig mit einer Hinterachsaufnahme (Ausfallende) 8 verbunden. Die Hinterachsaufnahme 8 ist schwenkbar mit dem Hinterbauelement 14 mittels eines Zapfens 8a verbunden. Das dreieckige Gelenk 10 weist ein dreieckiges Plattenelement mit einer langen Seite a, einer mittleren Seite b und einer kurzen Seite c auf. Die lange Seite a und die kurze Seite c bilden zwischen sich einen ersten Scheitelpunkt d. Entsprechend sind jeweils ein zweiter Scheitelpunkt e und dritter Scheitelpunkt f zwischen der langen Seite a und der mittleren Seite b und zwischen der mittleren Seite b und der kurzen Seite c gebildet. Das dreieckige Gelenk 10 ist an einem Punkt in der Nähe des ersten Scheitelpunktes d mit der Sattelstütze 2 so verbunden, daß die lange Seite a zur stoßabsorbierenden Zylinderbaugruppe 11 zeigt, d.h. zur Steuerrohrstütze 3.
  • Die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11 umfaßt einen Hydraulikzylinder 11a, der an einem Ende schwenkbar mit dem Oberrohr 5 mittels einer Montageklammer 12 verbunden ist und eine Zylinderstange 13, die nach außen vorgespannt ist, um von dem Zylinder 11a vorzustehen. Das äußere Ende der Zylinderstange 13 ist mit einem Punkt in der Nähe des dritten Scheitelpunktes f des dreieckigen Gelenks 10 schwenkbar verbunden. Eine Spiraldruckfeder 11b ist um den Zylinder 11a und die Zylinderstange 13 angeordnet und erstreckt sich zwischen dem dreieckigen Gelenk 10 und einem Flansch auf dem Zylinder 11a. Das obere Ende des Hinterbauelements 14 ist mit einem Punkt in der Nähe des zweiten Scheitelpunktes e des dreieckigen Gelenks 10 so verbunden, daß die Kettenstrebe 7 gegen den Uhrzeigersinn schwingt, wie durch die unterbrochenen Linien in Fig. 1 angedeutet ist, wenn ein Hinterrad einem Stoß unterliegt. Folglich dreht sich der zweite Scheitelpunkt e des dreieckigen Gelenks 10 im Uhrzeigersinn um den Scheitelpunkt d. Gleichzeitig wird die mit dem dritten Scheitelpunkt f verbundene Zylinderstange 13 zurück in die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11 gegen die nach außen gerichtete Vorspannkraft gezwängt, wodurch der Stoß absorbiert wird.
  • Es folgt eine Beschreibung der Preßdrehkraft, die auf die Zylinderstange 13 wirkt. Wenn das Hinterrad einem Stoß unterliegt, dreht sich die Kettenstrebe 7 gegen den Uhrzeigersinn um den Zapfen 9 der Tretlagerstütze 1 in Übereinstimmung mit einer Bewegung der Hinterachsaufnahme 8 zu einer Position, die durch die unterbrochenen Linien in Fig. 1 gezeigt ist, wodurch die Hinterachsaufnahme 8 nach oben angehoben werden kann. Entsprechend zwängt das Hinterbauelement 14 den zweiten Scheitelpunkt e des dreieckigen Gelenks 10 in Richtung auf die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11, um das dreieckige Gelenk 10 so zu drehen, daß der zweite Scheitelpunkt e des dreieckigen Gelenks 10 von der Position e über die Positionen e1 und e2 zu einer Position e3 in Richtung auf die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11 um den Stützabschnitt (erster Scheitelpunkt d) der Sattelstütze 2 gegen die Preßkraft bewegt wird, die auf das dreieckige Element 10 durch die Zylinderstange 13 und die Feder 11b aufgebracht ist.
  • Übereinstimmend mit der Bewegung des zweiten Scheitelpunktes e bewegt sich die lange Seite a als a1-a2-a3, die mittlere Seite b als b1-b2-b3 und die kurze Seite c als c1-c2-c3. Der dritte Scheitelpunkt f bewegt sich folglich in progressiver Weise als f1-f2-f3, wodurch die Zylinderstange 13 entlang ihrer Längsachse 13a gedrückt wird. Daher wird die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe 11 in progressiver Weise zusammengedrückt.
  • In diesem Moment ist ein im wesentlichen rechter Winkel zwischen der Linie, die den zweiten Scheitelpunkt e und den Stützpunkt (erster Scheitelpunkt d) der Sattelstütze verbindet, und der Längsachse des Hinterbauelements 14 gebildet, wie durch die durchgezogenen Linien in Fig. 1 gezeigt ist. Nach diesem Zeitpunkt wird der Drehwinkel des dreieckigen Gelenks 10, der durch das Hinterbauelement 14 verursacht wird, größer, so daß die Bewegung der Zylinderstange folglich ansteigt. Weiterhin wird die Aufwärtsbewegung der Kettenstrebe 7 aufgrund der "progressiven Wirkung" geregelt, wie durch die Kurve der in Fig. 3 gezeigten Grafik gezeigt ist, die die Beziehung zwischen der Aufwärtsbewegung der Hinterachsaufnahme 8 (Radbewegung) und der Reaktionskraft (Achskraft) andeutet, die von der Hinterachsaufnahme 8 nach unten gerichtet ist. Dadurch werden die Federung und Steifigkeit ausreichend aufrechterhalten, um ein komfortables Fahrradfahren ohne Leistungsverlust zu schaffen.
  • Wie aus der vorgehenden Beschreibung hervorgeht, sieht die Erfindung einen Fahrradrahmen mit folgenden Bauteilen vor; einer Tretlagerstütze, einer Sattelstütze und einer Steuerrohrstütze, die durch ein Sitzrohr, Oberrohr und Unterrohr verbunden sind und einen dreieckigen Rahmenaufbau bilden, wobei eine Kettenstrebe hinter dem Rahmenaufbau vorgesehen ist und schwenkbar an ihrem einen Ende mit der Tretlagerstütze verbunden ist, einem dreieckigen Gelenk mit einem ersten Scheitelpunkt zwischen einer langen und einer kurzen Seite, einem zweiten Scheitelpunkt zwischen der langen und einer mittleren Seite und einem dritten Scheitelpunkt zwischen der mittleren und der kurzen Seite, wobei das dreieckige Gelenk schwenkbar an dem ersten Scheitelpunkt mit der Sattelstütze verbunden ist, wobei die lange Seite zur Steuerrohrstütze zeigt, wobei eine stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe ein Ende hat, das durch das Oberrohr gestützt ist, und eine Zylinderstange umfaßt, die normalerweise so vorgespannt ist, daß sie nach außen vorsteht, wobei das dreieckige Gelenk schwenkbar an dem dritten Scheitelpunkt mit einem freien Ende der Zylinderstange verbunden ist; und einem Hinterbauelement, das zwischen dem zweiten Scheitelpunkt des dreieckigen Gelenks und einem Abschnitt der Kettenstrebe in der Nähe der Hinterachsaufnahme vorgesehen ist. Folglich bietet die Erfindung die folgenden Vorteile.
  • Wenn das Hinterrad beim Fahren einem Stoß unterliegt, schwingt die Kettenstrebe um den unterstützen Teil der Tretlagerstütze, wodurch die Hinterachsaufnahme angehoben werden kann. Entsprechend zwängt das Hinterbauelement den zweiten Scheitelpunkt des dreieckigen Gelenks gegen die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe, so daß das dreieckige Gelenk um den unterstützten Teil der Sattelstütze gedreht wird. Dadurch bewegt sich der dritte Scheitelpunkt in Richtung auf die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe gegen die auf die Zylinderstange ausgeübte Vorspannkraft. Der Drehwinkel des dreieckigen Gelenks, der durch das Hinterbauelement verursacht wird, steigt an, wenn der Winkel, der zwischen dem Hinterbauelement und einer Linie gebildet ist, die den ersten und zweiten Scheitelpunkt d und e des dreieckigen Gelenks miteinander verbindet, über 90 Grad steigt. Die Bewegung bzw. der Versatz der Zylinderstange steigt daher an, um eine Wirkung zu erzeugen, die als "progressive Wirkung" bekannt ist, um vorteilhafterweise den Aufwärtsversatz der Kettenstrebe zu regeln, wodurch eine ausreichende Federung und hohe Steifigkeit aufrechterhalten werden, um ein komfortabels Radfahren ohne Kraftverlust zu schaffen.
  • Aufgrund der Verwendung des dreieckigen Gelenks wird die Hinterradlast wirksam breit verteilt. Da das dreieckige Gelenk an einem Abschnitt des Rahmens in der Nähe des Punktes angelenkt ist, an dem das Sitzrohr und das Oberrohr miteinander verbunden sind, d.h. an der Sattelstütze, ist die Erfindung auch in der Lage, eine ausreichende Quersteifigkeit eines Fahrradrahmens sicherzustellen, der normalerweise an einem Mangel an Querstabilität leidet.
  • Ein Fahrradrahmen hat einen dreieckigen Rahmenaufbau, der durch eine Tretlager-, Sattel- und Steuerrohrstütze (1, 2, 3) gebildet ist, die miteinander durch ein Sitzrohr (4), ein Oberrohr (5) und ein Unterrohr(6) verbunden sind. Eine Kettenstrebe (7) ist schwenkbar an einem Vorderende mit der Tretlagerstütze (1) verbunden und hat ein Hinterende, das an einer Hinterachsaufnahme (8) befestigt ist, mit der das untere Ende eines Hinterbauelements (14) schwenkbar verbunden ist. Ein dreieckiges Gelenk (10) ist schwenkbar an einem ersten Punkt (d) in der Nähe eines ersten Scheitelpunktes mit der Sattelstütze (2) verbunden. Sie ist auch schwenkbar mit einem zweiten Punkt (e) in der Nähe eines zweiten Scheitelpunktes mit dem oberen Ende des Hinterbauelements (14) verbunden. Das dreieckige Gelenk (10) ist weiterhin schwenkbar an einem dritten Punkt (f) in der Nähe eines dritten Scheitelpunktes mit einem freien Ende einer Zylinderstange (13) einer stoßabsorbierenden Baugruppe (11) verbunden, die einen Zylinder (11a) hat, der schwenkbar mit dem Oberrohr (5) des dreieckigen Rahmenaufbaus verbunden ist, wodurch die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe (11) nicht nur eingesetzt wird, um einen Stoß auf das Hinterrad zu absorbieren, sondern auch, um eine "progressive Wirkung" vorzusehen, um die Laufleistung und Federung zu verbessern und eine Rahmensteifigkeit zu gewährleisten.

Claims (2)

1. Fahrradrahmen der Bauart, der eine Tretlagerstütze (1), eine Sattelstütze (2) und eine Steuerrohrstütze (3) hat, wobei die Tretlager-, Sattel- und Steuerrohrstütze miteinander durch ein Sitzrohr (4), ein Oberrohr (5) und ein Unterrohr (6) verbunden sind, um einen im wesentlichen dreieckigen Rahmenaufbau zu bilden, wobei
eine Kettenstrebe (7) hinter dem dreieckigen Rahmenaufbau angeordnet ist und an einem Ende mit der Tretlagerstütze (1) schwenkbar verbunden ist;
wobei ein im wesentlichen dreieckiges Gelenk (10) mit einem ersten Scheitelpunkt (d) zwischen seiner langen und kurzen Seite (a, c), einem zweiten Scheitelpunkt (e) zwischen der langen Seite (a) und einer mittleren Seite (b) und einem dritten Scheitelpunkt (f) zwischen der mittleren und kurzen Seite (b, c) schwenkbar mit einem Punkt in der Nähe des ersten Scheitelpunktes (d) mit der Sattelstütze (2) so verbunden ist, daß die lange Seite (a) zur Steuerrohrstütze (3) zeigt;
wobei eine stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe (11) einen Zylinder (11a) umfaßt, der an einem Ende mit dem Oberrohr (5) verbunden ist, und eine Zylinderstange (13) umfaßt, die normalerweise so vorgespannt ist, daß sie aus dem Zylinder (11a) nach außen vorsteht und ein freies Ende hat, das schwenkbar mit dem dreieckigen Gelenk (10) an einem dritten Punkt in der Nähe des dritten Scheitelpunktes (f) verbunden ist; und wobei sich ein Hinterbauelement (14) zwischen dem dreieckigen Gelenk (10) in der Nähe des zweiten Scheitelpunktes (e) und der Kettenstrebe (7) in der Nähe der Hinterachsaufnahme (8) erstreckt und damit jeweils schwenkbar verbunden ist.
2. Fahrradrahmen nach Anspruch 1, wobei die stoßabsorbierende Zylinderbaugruppe (11) weiterhin eine Spiraldruckfeder (11b) umfaßt, die um den Zylinder (11a) und die Zylinderstange (13) herum angeordnet ist und sich zwischen dem Zylinder (11a) und dem dreieckigen Gelenk (10) erstreckt.
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