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DE69204493T2 - Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat.

Info

Publication number
DE69204493T2
DE69204493T2 DE1992604493 DE69204493T DE69204493T2 DE 69204493 T2 DE69204493 T2 DE 69204493T2 DE 1992604493 DE1992604493 DE 1992604493 DE 69204493 T DE69204493 T DE 69204493T DE 69204493 T2 DE69204493 T2 DE 69204493T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dimethyl carbonate
methanol
column
dimethyl
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1992604493
Other languages
English (en)
Other versions
DE69204493D1 (de
Inventor
Keigo Nishihira
Shuji Tanaka
Shinichi Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ube Corp
Original Assignee
Ube Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ube Industries Ltd filed Critical Ube Industries Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69204493D1 publication Critical patent/DE69204493D1/de
Publication of DE69204493T2 publication Critical patent/DE69204493T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C68/00Preparation of esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C68/08Purification; Separation; Stabilisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

    Grundlage der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat, das als Ausgangsmaterial der Synthese von aromatischen Polycarbonaten sowie verschiedener chemischer Produkte und als Lösungsmittel nützlich ist. Insbesondere betrifft sie ein Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat, welches das Abdestillieren und Abtrennen von Methanol aus einer Mischung von Dimethylcarbonat und Methanol in der Gegenwart von Dimethyloxalat umfaßt.
  • Zur Herstellung von Dimethylcarbonat hat man beispielsweise ein Verfahren angewendet bei dem Kohlenmonoxid, Methanol und eine Säure unter Verwendung von Kupferchlorid umgesetzt werden (japanische Patentveröffentlichung Nr. 11129/1970 und Nr. 45655/1980), des weiteren ein Verfahren, bei dem ein cyclisches Carbonat wie z.B. Ethylencarbonat mit Methanol in der Gegenwart eines Katalysators umgeestert wird (US-Patente Nr. 3 642 858 und Nr. 3 803 201 und japanischer Patentveröffentlichung Nr. 27658/1985), und ein Verfahren, bei dem Kohlenmonoxid und Nitrit einer Gasphasenreaktion in Gegenwart eines Katalysators unterworfen werden (japanische nichtgeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 274816/1989 und Nr. 201146/1990). In allen diesen Verfahren erhält man jedoch Dimethylcarbonat in einer Mischung mit Methanol, so daß zur Reinigung des Dimethylcarbonats die Abtrennung vom Methanol unerläßlich ist. Dimethylcarbonat und Methanol bilden ein azoetropes Gemisch bei einer Zusammensetzung von 30:70 (Gewichtsverhältnis), und es ist daher schwierig, die Mischung in einer Normaldruckdestillation zu trennen.
  • In Hinsicht auf Reinigungsverfahren für Dimethylcarbonat, die von einer Mischung der beiden obigen Bestandteile ausgehen, hat man daher viele Untersuchungen vorgenommen, und die verschiedenartigsten Vorschläge gemacht. Beispielsweise wurde ein Verfahren vorgeschlagen, wie es im US-Patent Nr. 3 803 201 offenbart ist, bei dem ein an Dimethylcarbonat angereichertes kristallines Produkt unter Abkühlen erhalten wird, weiterhin ein Verfahren, wie es in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 3463/1984 offenbart ist, bei dem die Mischung destillativ getrennt wird und das Azeotrop unter Druck aufgebrochen wird, und ein Verfahren, wie in der japanischen unveröffentlichten Patentveröffentlichung 41820/1979 offenbart, bei dem durch Zugabe eines Kohlenwasserstoffs wie Hexan und Heptan destillativ getrennt wird. Diese Verfahren können jedoch nicht industriellen Anforderungen genügen. Ein Verfahren, bei dem Extraktion und Destillation mit Wasser zum Einsatz kommt, ist nicht ökonomisch, das Dimethylcarbonat sich gut in Wasser löst und leicht verseift wird, was zu einem hohen Verlust führt. Destillationsapparate, die man bei Verfahren unter Druck benötigt, sind extrem teuer und ihr Betrieb ist schwierig. Auch das Verfahren der Kohlenwasserstoff-Zugabe schließt komplizierte Verfahrensschritte ein, und ist in Punkto Energieverbrauch von Nachteil. Das Verfahren zum Fällen unter Abkühlung ist schließlich industriell nicht brauchbar. DE-A-27 06 684 offenbart ein Verfahren zur Trennung von Dimethylcarbonat aus einer Mischung mit Methanol in dem die azeotrope Mischung durch ein Extraktionsmedium aufgebrochen wird, das bestimmte Eigenschaften aufweist, d.h. (a) inerte, aprotische, organische Flüssigkeit, (b) die einen Siedepunkt oberhalb 100ºC hat, (c) vollständig mischbar mit Dimethylcarbonat ist, (d) und eine Dieelektrizitätskonstante zwischen 4 und 90, und (e) ein Dipolmoment zwischen 1,5 und 5 Debye hat.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat bereitzustellen, das zu Dimethylcarbonat hoher Qualität führt, worin das Phänomen der Azeotropbildung des Dimethylcarbonats und Methanols ausgeschlossen wird, und Methanol leicht destilliert und abgetrennt werden kann.
  • Die Erfinder haben intensive Untersuchungen durchgeführt, und gefunden, daß Dimethylcarbonat und Methanol keine azeotrope Zusammensetzung im Drei-Komponentensystem Dimethyloxalat, Dimethylcarbonat und Methanol bilden, und dadurch die vorliegende Erfindung vollendet.
  • Das bedeutet, daß die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat ist, welches die Destillation einer Mischung aus Dimethylcarbonat und Methanol in Gegenwart von Dimethyloxalat umfaßt, um das Methanol von der Mischung abzutrennen und zu entfernen, zu der das Dimethyloxalat in einer Menge von 0,3 oder mehr hinsichtlich des Molenbruchs gegeben wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Figur 1 ist ein Graph, der die Meßergebnisse des Gas- Flüssigkeitsgleichgewichts von Dimethylcarbonat und Methanol zeigt, und Figur 2 zeigt ein Verfahrensdiagramm des kontinuierlichen Herstellungsverfahrens.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Im folgenden wird die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben.
  • Die Menge an Dimethylcarbonat und Methanol ist nicht besonders begrenzt. Die zuzugebende Menge an Dimethyloxalat ist 0,3 oder mehr, vorzugsweise 0,5 oder mehr, ausgedrückt als Molenbruch des Dimethyloxalats im Drei-Komponentensystem, um die Effizienz der Trennung zu steigern. Hinsichtlich der Wirksamkeit der Trennung hat sie keine obere Grenze und ein industriell ausführbarer Bereich ist beispielsweise vertreten durch 0,8 bis 0,9, ausgedrückt als Molenbruch des Dimethyloxalats im Drei-Komponentensystem.
  • Im Drei-Komponentensystem Dimethylcarbonat, Dimethyloxalat und Methanol zeigen Dimethylcarbonat und Methanol nicht das Phänomen der Azeotropbildung, so daß Methanol unter normalen Druck destilliert werden kann. Als nächstes kann man die übrig bleibende Mischung aus Dimethylcarbonat und Dimethyloxalat in einer normalen Destillation trennen, die das abgetrennte Dimethylcarbonat ergibt. Das übrigbleibende Dimethyloxalat kann man wiederverwenden, indem man es im Kreis führt.
  • Das erfindungsgemäße industrielle Verfahren kann unter Verwendung einer kontinuierlichen Anlage wie in Figur 2 gezeigt ausgeführt werden. In Figur 2 führt man die rohe Reaktionsmischung (1), die eine Mischung aus Dimethylcarbonat und Methanol ist, kontinuierlich der ersten Kolonne (column can) (A) zu und man führt ebenfalls eine Lösung von Dimethyloxalat kontinuierlich zu. Um eine kontinuierliche Destillation zu erreichen rückflussiert man die Mischung indem man die Kolonnenblase erhitzt und Methanol am Kopf der ersten Kolonne als destillierte Lösung (3) entnimmt. Die Lösung (2) in der Blase der ersten Kolonne ist eine Mischung aus Dimethylcarbonat und Dimethyloxalat und wird einer zweiten Kolonne (column can) (B) zugeführt und unter Rückfluß erhitzt, um eine kontinuierliche Destillation zu erzielen, wobei Dimethylcarbonat am Kopf der zweiten Kolonne als destillierte Lösung (5) entnommen wird. Die Lösung (4) in der Blase des zweiten Kolonnenturms (tower can) besteht aus Dimethyloxalat als Destillationsrückstand und wird in die erste Kolonne (column can) (A) rückgeführt, um sie im Kreis zu führen, und eine kontinuierliche Betriebsweise zu erzielen.
  • Wenn man das erfindungsgemäße Verfahren in Gegenwart von Wasser, das im Destillationssystem vorhanden ist, ausführt, wird das Dimethyloxalat hydrolysiert, so daß man das Wasser gegebenenfalls zuvor entfernen sollte. Unter den oben erwähnten Verfahren zur Herstellung von Dimethylcarbonat ist das nach dem von einem cyclischen Carbonat ausgehende Verfahren oder das nach dem Nitrit-Verfahren erhaltene Reaktionsprodukt im wesentlichen wasserfrei. In letzterem Verfahren ist Dimethyloxalat überdies als Nebenprodukt in geringer Menge enthalten, so daß das nach diesem Verfahren hergestellte Reaktionsprodukt direkt in dem Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden kann. Aus diesem Grund kann man Dimethylcarbonat vorteilhafterweise nach dem letzteren Verfahren herstellen im Vergleich zu dem nach dem anderen Verfahren erhaltenen Reaktionsprodukt.
  • In dem Drei-Komponentensystem, das Dimethyloxalat, Dimethylcarbonat und Methanol umfaßt, bilden Dimethylcarbonat und Methanol gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren keinen azeotropen Stoff. Figur 1 ist ein Graph mit den Meßergebnissen für ein Gasflüssiggleichgewichts, das diesen Sachverhalt darstellt, und die Figur zeigt, daß durch die Zugabe von Dimethyloxalat eine destillative Trennung von Dimethylcarbonat und Methanol leicht erreicht wird.
  • Beispiele
  • Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren unter Verweis auf die Beispiele im einzelnen erläutert, die vorliegende Erfindung wird aber nicht durch diese Beispiele begrenzt.
  • Beispiel 1
  • Zur 6. Stufe von unten einer 50-stufigen Oldershaw-Kolonne mit einem inneren Durchmesser von 32 mm führte man kontinuierlich eine Lösung mit 70 Gew.-% Methanol und 30 Gew.-% Dimethylcarbonat in einer Menge von 120 g/h zu. Gleichzeitig führte man der 6. Stufe von oben durch Erwärmen gelöstes Dimethyloxalat in einer Menge von 950 g/h zu. Eine kontinuierliche Betriebsweise wurde erzielt, indem man den Sumpf erhitzte und ein Rückflußverhältnis von ungefähr 5 einstellte; wenn das System den Gleichgewichtszustand erreicht hatte (Temperatur am Kopf 64,7ºC, Blasentemperatur 151,3ºC), analysierte man die destillierte Lösung am Kopf und die Blasenlösung gaschromatographisch. Im Ergebnis enthielt die am Kopf abgezogene Lösung 98,8 Gew.-% Methanol und 1,2 Gew.-% Dimethylcarbonat und die Blasenlösung 0,1 Gew.-% Methanol, 3,5 Gew.-% Dimethylcarbonat und 96,4 Gew.-% Dimethyloxalat. Ferner betrug die destillierte Menge am Kopf und die an der Blase abgezogene Menge im Gleichgewichtszustand 83 g/h bzw. 986 g/h.
  • Beispiel 2
  • Die in Beispiel 1 abgezogene Blasenlösung wurde kontinuierlich der 25. Stufe von oben derselben Oldershaw-Kolonne in einer Menge von 986 g/h zugeführt und man führte die kontinuierliche Destillation mit einem Rückflußverhältnis von 4,7 aus. Nach Erreichen des Gleichgewichtszustands (Temperatur am Kopf: 86,2ºC, Blasentemperatur: 166,4ºC) analysierte man das am Kopf entnommene Destillat und die an der Blase abgezogene Lösung gaschromatographisch. Im Ergebnis enthielt das Destillat am Kopf 2,8 Gew.-% Methanol und 97,2 Gew.-% Dimethylcarbonat und die destillierte Menge betrug 35 g/h. Die Blasenlösung enthielt ferner im wesentlichen 100 Gew.-% Dimethyloxalat und die abgezogene Menge betrug 949
  • Beispiel 3
  • Das gleiche Verfahren wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt mit der Ausnahme, daß die Zusammensetzung der zugeführten Lösung zu 21,3 Gew.-% Methanol und 78,7 Gew.-% Dimethylcarbonat geändert wurde und daß die Menge des zuzuführenden Dimethyloxalats 400 g/h betrug. Das führte dazu, daß die Durchflußmenge des Destillats am Kopf 26 g/h und dessen Zusammensetzung 97,7 Gew.-% Methanol und 2,3 Gew.-% Dimethylcarbonat betrug. Die Menge der abgezogenen Blasenlösung betrug ferner 493 g/h und deren Zusammensetzung 0,04 Gew.-% Methanol, 19,0 Gew.-% Dimethylcarbonat und 81,0 Gew.-% Dimethyloxalat.
  • Vergleichsbeispiel 1 (keine Zugabe von Dimethyloxalat)
  • Eine Lösung von 70 Gew.-% Methanol und 30 Gew.-% Dimethylcarbonat wurde kontinuierlich wie in Beispiel 1 eingespeist, jedoch ohne Zugabe von Dimethyloxalat und die Blase dann erhitzt. Eine kontinuierliche Betriebsweise lag bei einem Rückflußverhältnis von ungefähr 5 vor und nachdem das System den Gleichgewichtszustand erreicht hatte, wurden die Destillatlösung vom Kolonnenkopf und die Blasenlösung gaschromatographisch analysiert. Im Ergebnis hatten beide Lösungen, das Destillat am Kopf und die Blasenlösung, eine Zusammensetzung von 70 Gew.-% Methanol und 30 Gew.-% Dimethylcarbonat.
  • Erfindungsgemäß kann man Methanol unter normalen Druck destillieren und abtrennen, indem man das Azeotrop aus Dimethylcarbonat und Methanol aufbricht, und man kann das zugegebene Dimethyloxalat zurückgewinnen, im Kreis führen, und das Verfahren kontinuierlich betreiben. Das erfindungsgemäße Verfahren kann daher in exzellenter Weise als industrieller Prozeß genutzt werden.

Claims (5)

1. Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat, das das Destillieren einer Mischung aus Dimethylcarbonat und Methanol in Gegenwart von Dimethyloxalat zum Abtrennen und Entfernen des Methanols umfaßt, worin Dimethyloxalat in einer Menge von 0,3 oder mehr, ausgedrückt als Molenbruch, zugegeben wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin Dimethyloxalat in einer Menge von 0,5 oder mehr, ausgedrückt als Molenbruch, zugegeben wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Destillation unter Normaldruck ausgeführt wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin das Dimethylcarbonat aus einem Herstellungsverfahren, das ein Nitrit verwendet, resultiert.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin das Verfahren umfaßt: das kontinuierliche Einspeisen einer rohen Reaktionsmischung (1), die eine Mischung aus Dimethylcarbonat und Methanol ist, zu einer ersten Kolonne (A) und gleichzeitig das kontinuierliche Einspeisen einer Dimethyloxalat-Lösung, das Rückflussieren der Mischung unter Erhitzen der Kolonnenblase, um eine kontinuierliche Destillation zu bewirken, das Abziehen von Methanol am Kopf der ersten Kolonne als destillierte Lösung (3), das Einspeisen der Lösung (2), die eine Mischung aus Dimethylcarbonat und Dimethyloxalat ist, von der Blase einer ersten Kolonne (A) zu einer zweiten Kolonne (B), das Rückflussieren der Mischung, um eine kontinuierliche Destillation zu bewirken, das Abziehen des Dimethylcarbonats am Kopf der zweiten Kolonne als destillierte Lösung (5), und das Rückführen der Lösung (4) des zweiten Kolonnenturms, die ein Dimethyloxalat-Destillationsrückstand ist, von der Blase der zweiten Kolonne zu der ersten Kolonne (A) unter Kreisführung und dadurch das Bewirken einer kontinuierlichen Betriebsweise.
DE1992604493 1991-02-26 1992-02-24 Verfahren zur Reinigung von Dimethylcarbonat. Expired - Lifetime DE69204493T2 (de)

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DE69204493D1 DE69204493D1 (de) 1995-10-12
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EP0501374B1 (de) 1995-09-06
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