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DE69202233T2 - Bewegliches Gerät mit vorderen und hinteren hydraulischen Antriebsmotoren. - Google Patents

Bewegliches Gerät mit vorderen und hinteren hydraulischen Antriebsmotoren.

Info

Publication number
DE69202233T2
DE69202233T2 DE1992602233 DE69202233T DE69202233T2 DE 69202233 T2 DE69202233 T2 DE 69202233T2 DE 1992602233 DE1992602233 DE 1992602233 DE 69202233 T DE69202233 T DE 69202233T DE 69202233 T2 DE69202233 T2 DE 69202233T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
hydraulic motors
displacement
group
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1992602233
Other languages
English (en)
Other versions
DE69202233D1 (de
Inventor
Jean-Claude R Cousin
Jacques Fontaine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poclain Hydraulics Industrie
Original Assignee
Poclain Hydraulics France SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poclain Hydraulics France SA filed Critical Poclain Hydraulics France SA
Publication of DE69202233D1 publication Critical patent/DE69202233D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69202233T2 publication Critical patent/DE69202233T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/44Control of exclusively fluid gearing hydrostatic with more than one pump or motor in operation
    • F16H61/448Control circuits for tandem pumps or motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/356Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having fluid or electric motor, for driving one or more wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/02Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motors at a distance from liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/50Inputs being a function of the status of the machine, e.g. position of doors or safety belts
    • F16H59/58Inputs being a function of the status of the machine, e.g. position of doors or safety belts dependent on signals from the steering

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die WO-A-8 912 558 zeigt ein mobiles Gerät, mit einer Gruppe von vorderen Bewegungsorganen und einer Gruppe von hinteren Bewegungsorganen, wobei die Bewegungsorgane einer jeden Gruppe an Gruppen von vorderen bzw. hinteren Hydraulikmotoren angehängt sindl die mit ersten und zweiten Hauptverbindungen versehen sind, und die mit einer Hauptpumpe verbunden sind, während die hintere Gruppe von Hydraulikmotoren einen ersten und einen zweiten Hubraum aufweist, die voneinander getrennt sind, wobei die ersten Hauptverbindungen der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren und des ersten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren parallel ausgehend von der Hauptpumpe durch erste Stücke der Zuführleitung verbunden sind, wobei diese selbst mit der Hauptpumpe verbunden sind, und wobei der Hubraum der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren geeignet ist, die vorderen Bewegungsorgane mit einer linearen Geschwindigkeit anzutreiben, die gleich jener Antriebsgeschwindigkeit der hinteren Bewegungsorgane durch den zweiten Hubraum der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren ist.
  • In diesem bekannten Gerät, wenn die verschiedenen Motoren angetrieben werden, dies durch einen parallelen Zuführkreis, was zu der Konfiguration führen kann, bei der eine der Bewegungsorgangruppen am Boden gleitet, speist das von der Hauptpumpe zurückgeförderte Fluid nur mehr die, die mit den Bewegungsorganen, die durchrutschen, gekoppelt sind, was zum Stillstand des Gerätes führt.
  • Die US-A-3 250 340 sieht eine Anordnung vor, die erlaubt, den Nachteil des Durchrutschens zu beheben, unter Erzeugung der Fluidzufuhr der hinteren Motoren durch das Fluid, das von den vorderen Motoren kommt.
  • Diese Anordnung des Standes der Technik weist jedoch einen Nachteil auf: das Antriebsmoment der Hinterräder ist wenigstens gleich dem Antriebsmoment der vorderen Räder, was manchmal als nicht ausreichend angesehen wird.
  • Die Erfindung versteht sich, die festgestellten Unvollkommenheiten zu überwinden, unter Vorschlagen einer Lösung, die gleichzeitig die Risiken des Durchrutschens oder Ausrutschens vermeidet und die Wahl der Werte der Antriebsmomente der verschiedenen Bewegungsorgangruppen ermöglicht.
  • Hierzu ist in dem als erstes beschriebenen Gerät erfindungsgemäß die erste Hauptverbindung des zweiten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren von jener des ersten Hubraums der hinteren Gruppe von Hydraulikmotoren getrennt und durch eine Verbindungsleitung mit der zweiten Hauptverbindung der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, und die erste Hauptverbindung des ersten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren direkt mit der Hauptpumpe verbunden ist, ohne daß ein Hubraum der vorderen Gruppe von Hydraulikmotoren in Reihe zwischen der Hauptpumpe und dem ersten Hubraum der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist.
  • Die zusätzlichen folgenden Anordnungen sind von vorteilhafter Ausgestaltung:
  • - ein Zweistellungsverteiler ist an dem ersten Stück der Zuführleitung des ersten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren angeordnet, und stellt in seiner ersten Stellung die Kontinuität bzw. den Durchlaß des ersten Stücks der Zuführleitung her, und unterbricht in seiner zweiten Stellung die Kontinuität bzw. den Durchlaß des ersten Stücks der Zuführleitung;
  • - das Gerät weist eine Ausflußleitung auf, die mit den zweiten Hauptverbindungen der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, und eine Umgehungsleitung auf, die die Ausflußleitung mit dem Zweistellungsverteiler verbindet, der in seiner ersten Stellung die Umgehungsleitung schließt, und der in seiner zweiten Stellung die Umgehungsleitung mit dem Abschnitt des ersten Stücks des Zuführleitung verbindet, die in ständiger Verbindung mit der ersten Hauptverbindung des ersten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren steht;
  • - das Gerät weist eine Überlaufflüssigkeitsquelle auf, mit der, durch eine Überlaufleitung, die Verbindungsleitung verbunden ist, wobei eine Einwegklappe an der Überlaufleitung angeordnet ist und den Hindurchtritt eines Fluids von der Überlaufflüssigkeitsquelle zu der Verbindungsleitung erlaubt, und eine Abflußleitung auf, die mit den zweiten Hauptverbindungen der ersten und der zweiten Hubräume der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, mit der eine Ablaßleitung verbunden ist, die darüber hinaus mit der Verbindungsleitung verbunden ist, während eine Ablaßklappe des Schutzes gegen Überdrücke an der Ablaßleitung angeordnet ist;
  • - das Gerät weist eine Ausflußleitung, die mit den zweiten Hauptverbindungen der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, eine Richtungssteuerung und eine Ausgleichsleitung auf, die die Verbindungsleitung mit der Ausflußleitung verbindet, während ein Verteiler mit zunehmender Öffnung an dieser Ausgleichsleitung angeordnet ist, normalerweise in eine erste Stellung gesetzt ist, in der er den Durchfluß der Ausgleichsleitung unterbricht und mit einer Regelungsvorrichtung seiner Position versehen ist, die an der Richtungssteuerung angehängt ist, wobei jene die zunehmende Öffnung des Verteilers mit zunehmender Öffnung steuert, derart, daß bei einer Kurve des Geräts der kontrollierte Fluiddurchfluß von der Verbindungsleitung oder zu dieser ermöglicht wird.
  • Der Hauptvorteil der Erfindung besteht in der Einfachheit und in der Wirksamkeit der vorgeschlagenen Einrichtungen, die unter Eliminieren der Rutschgefahr darüber hinaus ein vorteilhaftes Verhältnis des Moments auf die Bewegungsorgane schafft, aus dem Gleiten mit dem Boden.
  • Die Erfindung wird besser verständlich und die weiteren Eigenschaften und ihre Vorteile ergeben sich während der Beschreibung von Ausführungsbeispielen. selbstverständlich werden die Beschreibung und die Zeichnungen nur angabenmäßig und nicht einschränkend gegeben.
  • Es wird Bezug genommen auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • - die Figuren 1 und 2 die Zuführkreise der vorderen und hinteren Motorgruppen der beiden getrennten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Geräts darstellen; und
  • - die Figur 3 den entsprechenden Kurvenverlauf bildet, unter Präzisierung einer Ausführungsform eines den Kreis der Figur 2 bildenden Elements.
  • Der Kreis von Figur 1 betrifft den Antrieb der Vorderräder 1 und der Hinterräder 2 eines beweglichen Geräts mit Hilfe hydraulischer Motoren 3 bzw. 4.
  • Die Gruppen von hinteren Hydraulikmotoren 4, die mit jeder Gruppe von Hinterrädern gekoppelt sind, rechts und links, haben zwei getrennte Hubräume, die durch die Motoren 4A, 4B schematisiert dargestellt sind. Der Wert eines jeden zweiten Zylinders eines Motors 4B ist C4B und ebenfalls gleich dem Hubraum C3 eines jeden Motors 3:
  • C4B = C3.
  • Der Wert C4A eines jeden ersten Hubraums eines Motors 4A ist, was die vorliegende Erfindung betrifft, unabhängig vom Wert C4B.
  • Alle Motoren sind reversibel bzw. umkehrbar und sind mit zwei Hauptverbindungen: 31, 32 der Motoren 3; 41A, 42A der Motoren 4A; und 41B, 42B der Motoren 4B versehen.
  • Die Durckfluidzufuhr der verschiedenen Motoren wird durch eine Pumpe mit variabler Pumpleistung 5 geschaffen, die ebenfalls mit zwei Hauptleitungen 51, 52 versehen ist. Eine Leitung 6 verbindet eine Leitung 7, die mit der Verbindung 31 eines jeden Motors 3 verbunden ist, mit einer Leitung 10, die selbst mit der Verbindung 51 der Pumpe verbunden ist. Eine Leitung 8 verbindet eine Leitung 9, die mit der Verbindung 41A eines jeden Motors 4A verbunden ist mit der Leitung 10. Eine Verbindungsleitung 11 verbindet die Verbindung 32 des Motors 3, der an dem vorderen linken Rad angehängt ist mit der Verbindung 41B des Motors 4B, der an dem hinteren rechten Rad angehängt ist. Auf ähnliche Weise verbindet eine weitere Verbindungsleitung 11 die Verbindung 32 des Motors 3, der am vorderen linken Rad angehängt ist, mit dem Verbinder 41B des Motors 4B, der am hinteren linen Rad angehängt ist. Leitungen 12A, 12B, die an den Verbindungen 42A, 42B der Motoren 4A bzw. 4B angeklemmt sind, sind mit Leitungen 13 verbunden, die selbst durch eine Leitung 14 mit der Verbindung 52 der Pumpe 5 verbunden sind.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß das Gerät entweder mit Rädern 1 und 2, wie im beschriebenen Ausführungsbeispiel versehen ist, oder auf allgemeinere Weise mit vorderen Bewegungsorganen 1 und hinteren Bewegungsorganen 2 versehen ist, die aus Rädern, Ketten oder dergleichen gebildet sind. Die Hubräume C3 und C4B sind auf sehr allgemeine Weise proportional und derart gewählt, daß wenn sie durch Fluidraten von gleichem Wert gespeist werden, die Motoren 3, 4B die Bewegungsorgane 1, 2 mit gleichen linearen Geschwindigkeiten antreiben.
  • Der Kreis von Figur 2 bezieht sich auf ein Gerät mit drei Rädern oder Rädergruppen, allgemeiner auf drei Gruppen von Bewegungsorganen: einem vorderen Rad 101, und zwei Hinterrädern 102, rechts und links. Ein Hydraulikmotor 103 mit dem Hubraum C103 ist an ein Vorderrad 101 angehängt und weist zwei Hauptverbindungen oder Hauptverbinder 131, 132 auf. Gruppen von Hydraulikmotoren 104 sind mit den Hinterrädern 102 verbunden und weisen jeweils einen Motor 104A mit dem Hubraum C104A, und einen Motor 104B mit dem Hubraum C104B auf. Die Hubräume C103 und C104B sind proportional und derart ausgewählt, daß sie von gleichen Fluidraten oder -mengen gespeist werden, wobei die Motoren 103 einerseits und die Motoren 104B andererseits zusammengenommen die Bewegungsorgane 101, 102 mit gleichen linearen Geschwindigkeiten antreiben. Im beschriebenen Ausführungsfalle, unter der Annahme, daß die Räder 101 und 102 gleichen Umfang haben, sind die Hubräume C103 und 2xC104B gleich:
  • C103 = (C104B) x 2
  • Die Motoren sind reversibel und mit zwei Hauptverbindern versehen: 131, 132 des Motors 103; 141A, 142A der Motoren 104A; und 141B, 142B der Motoren 104B.
  • Die Zufuhr von Druckfluid zu den verschiedenen Motoren wird durch eine Pumpe mit variabler Durchflußrate 105 geschaffen, die ebenfalls mit zwei Hauptverbindern 151, 152 versehen ist. Eine Leitung 106 verbindet den Verbinder 131 des Motors 103 mit einer Leitung 110, die selbst mit einem Verbinder 151 der Pumpe verbunden ist. Eine Leitung 208 verbindet eine Leitung 109, die mit dem Verbinder 141A eines jeden Motors 104A verbunden ist, mit einem Zweistellungsverteiler 15, wobei eine Leitung 108 darüber hinaus den Verteiler 15 mit zwei Positionen mit der Leitung 110 verbindet. Eine Verbindungsleitung 111 verbindet den Verbinder 132 des Motors 103, der am vorderen Rad angehängt ist, mit zwei Leitungen 211, die selbst an den Verbindungen 141B der Motoren 104B angeschlossen sind. Leitungen 112A, 112B, die an den Verbindern 142A, 142B der Motoren 104A bzw. 104B angeschlossen sind, sind mit Leitungen 113 verbunden, die selbst durch eine Leitung 114 mit dem Verbinder 152 der Pumpe 105 verbunden sind.
  • Eine Leitung 16 verbindet die Leitung 114 mit dem Verteiler 15 mit zwei Stellungen. Eine Leitung 17 verbindet eine der Leitungen 211 mit der Leitung 114, wobei eine Ausbringklappe 18 an der Leitung 17 angeordnet ist.
  • Ein Verteiler 19 mit progressiver Öffnung ist ebenfalls vorgesehen, wobei er durch Leitungen 20, 21 mit den Leitungen 111 bzw. 114 verbunden ist, und mit einem Einstellungsorgan seiner Position versehen ist. Das Gerät weist eine Richtungssteuerung 23 des lenkenden Rades 101 auf, wobei es mit einer Steuervorrichtung 24 des Regelungsorgans 22 verbunden ist (25), wobei die Vorrichtung 24 die Korrespondenz bzw. den Zusammenhang, beispielsweise entlang der Kurve D der Figur 3, zwischen dem Einschlagwinkel A des Vorderrads 101 und dem Hindurchtrittsabschnitt S des Verteilers mit zunehmender Öffnung 19 und auch der Rate Q, die durch den Verteiler mit zunehmender Öffnung 19 laufen muß, schafft. Der Ausgang der Vorrichtung 24 ist mit dem Regelungsorgan 22 verbunden (26). Auf der Kurve D können Werte V entnommen werden, die der Bewegungsgeschwindigkeit des Geräts entsprechen. In der Kurve der Figur 3 sind die verwendeten Einheiten: die Grade für den Winkel A; die Quadratmillimeter für S; die Liter pro Minute für Q; und die Kilometer pro Stunde für V.
  • Eine Überlaufflüssigkeitspume 27 ist mit ihrer Ansaugleitung 28 mit einem Fluidreservoir 29 verbunden und mit ihrer Rücklaufleitung 30 mit der Leitung 111 verbunden. Eine Einwegklappe 231 ist an der Leitung 30 angeordnet und erlaubt den Hindurchtritt des Fluids der Überlaufflüssigkeitspumpe 27 zur Leitung 111. Die Leitungen 231, 232 verbinden die Leitung 30 den Verbindern 108, 104, wobei Einwegklappen 233, 234 an den Leitungen 231, 232 angeordnet sind und den Hindurchtritt des Fluids der Leitung 30 zu den Leitungen 108 bzw. 114 ermöglichen. Die Leitungen 235, 236 sind mit den Leitungen 231, 232 beiderseits von Einwegklappen 233 bzw. 234 verbunden. Austragsklappen 237, 238 sind an Leitungen 235, 236 angeordnet, und erlauben die eventuelle Passage von Fluiden zu der Leitung 30. Schließlich verbindet eine Leitung 239 den Bereich der Leitung 30, die zwischen der Überlaufflüssigkeitspumpe 27 und der Einwegklappe 231 enthalten ist, mit dem Reservoir 29, wobei eine Ausbringklappe 240 an der Leitung 239 angeordnet ist, und den möglichen Hindurchtritt von Fluid zu dem Reservoir 32 ermöglicht.
  • Die beiden Positionen des Verteilers 15 entsprechen:
  • - die erste Stellung dem In-Verbindung-Setzen der Leitungen 108 und 208, und dem Verschließen der Leitung 16; und
  • - die zweite Stellung dem In-Verbindung-Setzen der Leitungen 16 und 208 und dem Verschließen der Leitung 108.
  • Darüber hinaus, wenn das Gerät sich geradlinig bewegt, isoliert der Verteiler 19 mit progressiver oder zunehmender Öffnung die Leitung 20 von der Leitung 21. Demgegenüber, wenn der Verwender des Geräts ddie Steuerung 23 der Ausrichtung der Lenkenden Räder betätigt, und wenn sich das Gerät in der Kurve nach rechts oder nach links bewegt, wird es notwendig, entweder eine entsprechende Fluidmenge in die Leitungen 111 und 211 hinzuzugeben, oder im Gegensatz dazu, eine derartige Menge hreauszuziehen. Dies wird ermöglicht durch die Öffnung des Verteilers 19 mit zunehmender Öffnungd der, in Antwort auf den Impuls, der durch sein Einstellorgan 22 empfangen wird und von der Vorrichtung 24 herrührt, die Verbindung zwischen den Leitungen 20 und 21 herstellt.
  • Es muß darauf hingewiesen werden, daß dieses In-Verbindung- Setzen zunehmend stattfindet, wobei daß der Querschnitt S der Fluidpassage im Inneren des Verteilers 19 mit progressiver Öffnung, zwischen den Leitungen 20 und 21, einen variablen Wert hat, der vom Wert des Einschlagwinkels A abhängt. Das Verbindungsgesetz zwischen dem Querschnitt S, der der reduzierte Querschnitt einer hydraulischen Verengung ist, und dern Winkel A, wird durch die klassische Rechnung, die die genannte komplementäre Fluidmenge definiert, geschaffen, und durch Beobachtung des wirklichen Betriebs des Geräts verifiziert. Dieses Verhältnis ist nicht Teil der eigentlichen Erfindung und ist im Bereich der hydraulischen Getriebe oder Übertragungen bekannt.
  • Die Betriebsweise der beschriebenen Geräte ist wie folgt.
  • Eine Vorbemerkung besteht zunächst darin, die folgenden Anordnungen zu beobachten:
  • - es wird angenommen, daß die Vorwärtsbewegung des Geräts von Figur 1 dem Zurückfluß des Druckfluids durch die Pumpe 5 in der Leitung 10 entspricht, sodann in den Leitungen 6, 7, 8 und 9, wobei das Zurückbringen der Pumpe 5 in der Leitung 14 selbstverständlich erlaubt, den Rückwärtsgang zu erreichen;
  • - auf analoge Weise entspricht die Vorwärtsbewegung des Geräts von Figur 2 dem Zurückfließen des Druckfluids durch die Pumpe 105 in den Leitungen 110, 106 und 108, wobei das Zurückfließen dieser Pumpe in der Leitung 114 das Erreichen des Rückwärtsgangs erlaubt;
  • - die Beschreibung der nachfolgend definierten Betriebsweise wird angegeben unter der Annahme, daß sich das Gerät vorwärts bewegt.
  • Die Pumpe 5 des Geräts von Figur 1 treibt also das Druckfluid in den Leitungen 10, 6, 7, 8 und 9 zurück. Die vorderen Motoren 3 und hinteren Motoren 4A werden parallel gespeist. Das Fluid, das aus den vorderen Motoren 3 durch die Verbinder 32 entweicht, dient dazu, die Motoren 4B zu speisen. Es muß nunmehr darauf hingewiesen werden, daß eine exakte Synchronisation der Drehungen für jede Seite des Geräts, rechts oder links des vorderen Motors 3 und des hinteren Motors 4B besteht, dessen Hubräume gewählt wurden, um gleiche lineare Geschwindigkeiten der entsprechenden Räder 1 bzw. 2 zu erreichen, wobei beobachtet wird, daß die Ausflußrate des Fluids des vorderen Motors 3, die gleich der Zuführrate desselben Motors ist, die Zuführrate des hinteren Motors 4B bildet, dank der Verbindungsleitung 11, die die Ausbringverbindung 32 des vorderen Motors 3 mit der Zuführverbindung 41B des hinteren Motors 4B verbindet.
  • Diese Synchronisation der Drehbewegungen der vorderen 3 und hinteren 4B Motoren vermeidet das Kapseln des einen oder anderen, der mit einem Rad in Verbindung steht, der nicht mehr am Boden anhaftet; verhindert somit die Festlegung oder Immobilisation des Geräts durch Fluidentweichen, das von der Pumpe 5 zurückgebracht wird in den Motor, der mit einem zeitweise ohne Haftung vorliegenden Rad verbunden ist; und schafft selbstverständlich die Synchronisation der Drehungen der Vorderräder 1 und der Hinterräder 2.
  • Keinerlei Antirutschventil ist notwendig, um dieses Ergebnis zu erreichen.
  • Grundlegend besitzt der Kreis von Figur 2 dieselbe Basisbetriebsweise.
  • Unter Annahme zunächst, daß der Verteiler 15 sich in seiner ersten Stellung befindet und das Gerät sich geradlinig bewegt mit der Unterbrechung der Verbindung der Leitungen 20, 21 durch den Verteiler 19 mit zunehmender Öffnung, bemerkt man wohl, daß das Fluid, das aus dem vorderen Motor 103 über die Verbindung 132 entweicht, parallel die hinteren Motoren 104B speist. Auch hier erzeugt die Verbindungsleitung 111-211 die Synchronisation der Drehungen der Motoren 103 und 104B, und der Vorderräder 101 und Hinterräder 102, die damit in Verbindung stehen.
  • Da die Hauptpumpe 105 von veränderlicher Rate ist, ist es notwendig, auf herkömmliche Weise ein mögliches Lecken der Leitungen, sowohl der Zuführleitungen 106, 108, 208, 109 der vorderen Motore 103 und hinteren Motore 104A, oder das Entweichen 112A-112B-113-114 des Fluids aus den hinteren Motoren 104A und 104B vorzusehen, und ebenfalls den Schutz gegen Überdrücke in den Leitungen vorzusehen. Die Überlaufflüssigkeitspumpe 27, die Leitungen 30, 231, 232 und die Einwegklappen 233, 234 sowie die Leitungen 235, 236 und die Ausbringklappen 237, 238 ermöglichen dieses Überfließen oder Lecken und diesen Schutz gegen Überdrücke zu verwirklichen.
  • Auf ähnliche Weise schaffen die Leitung 30 und die Einwegklappe 231 einerseits, die Leitung 17 und die Ausbringklappe 18 andererseits, das Überfließen und den Schutz gegen Überdrücke, was das Fluid betrifft, das in den Leitungen 111 und 211 enthalten ist, die die Verbindungsleitung bilden, die den Verbinder 132 mit den Verbindern 141B verbindet.
  • Die Betriebsweise des Verteilers 19 mit zunehmender Öffnung wurde bereits beschrieben.
  • Es verbleibt nunmehr das Interesse des Verteilers mit zwei Stellungen 15 zu zeigen, der nicht unverzichtbar, jedoch vorteilhaft ist.
  • Wenn das Gerät im Haupt falle verwendet wird, für das es konzipiert ist, wird der Verteiler mit zwei Stellungen 15 in seine erste Stellung gesetzt und ermöglicht das Erreichen des Betriebs, der oben beschrieben wurde, mit einer parallelen Verteilung des zurückgebrachten Ausstoßes durch die Pumpe 105 in den Eintrittsverbinder 131 des vorderen Motors 103 und 141A der hinteren Motoren 104A. Die Antriebsmomente der Räder sind groß mit dem Erreichen einer vorbestimmten Geschwindigkeit.
  • Demgegenüber ist beim Bewegen des Geräts auf der Straße zwischen zwei Baustellen, das notwendige Moment geringer als jenes der Bewegung auf den Baustellen, jedoch würde der Verwender dagegen wieder das Erreichen einer größeren Bewegungsgeschwindigkeit als jener auf den Baustellen schätzen.
  • Wenn das Gerät wie jenes von Figur 2, mit einem Verteiler mit zwei Stellungen 15 versehen ist, erreicht die Bedienungsperson durch Setzen dieses Verteilers 15 in seine zweite Stellung die erwartete Betriebsweise. Tatsächlich werden in dieser Ausführungsform die Verbinder 141A und 142A der hinteren Motoren 104A in Verbindung mittels der Leitungen 109, 208 des Verteilers mit zwei Stellungen 15, und der Leitungen 16, 114, 113 und 112A gesetzt. Die hinteren Motoren 104A sind "bei Kurzschluß" nicht vom von der Pumpe 105 zurückgebrachten Fluid gespeist, das somit vollständig zum vorderen Motor 103 gelenkt wird. Für eine vorbestimmte Rücklaufrate der Pumpe 105 drehen der vordere Motor 103 und das ihm angehängte vordere Rad 101 mit einer größeren Drehgeschwindigkeit als jene vorbestimmte Drehgeschwindigkeit, die erhalten wird, wenn der Verteiler mit zwei Stellungen 15 sich in seiner ersten Stellung befindet. Das Gerät bewegt sich schneller vorwärts, mit einem geringeren Antriebsmoment (das Moment der hinteren Motoren 104A "bei Kurzschluß" ist gleich Null).
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern überdeckt im Gegensatz hierzu alle Varianten, die auf sie angewendet werden können, ohne den Rahmen der Ansprüche zu verlassen.

Claims (5)

1. Mobiles Gerät mit einer Gruppe von vorderen Bewegungsorganen (1; 101) und einer Gruppe von hinteren Bewegungsorganen (2; 102), wobei die Bewegungsorgane einer jeden Gruppe an Gruppen von vorderen Hydraulikmotoren (3; 103) bzw. hinteren Hydraulikmotoren (4A-4B; 104A-104B) angehängt sind, die mit ersten Hauptverbindungen (31; 41A- 41B) und zweiten Hauptverbindungen (32; 42A-42B) versehen sind, und die mit einer Hauptpumpe (5; 105) verbunden sind, während die hintere Gruppe von Hydraulikmotoren einen ersten (4A; 104A) und einen zweiten (4B; 104B) Hubraum aufweist, die voneinander getrennt sind; wobei die ersten Hauptverbindungen (31, 41A; 131, 141A) der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren und des ersten Hubraums der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren parallel ausgehend von der Hauptpumpe durch erste Stücke (6-7-8-9; 106-108-208-109) der Zuführleitung verbunden sind, wobei diese selbst (10; 110) mit der Hauptpumpe (5; 105) verbunden sind, und wobei der Hubraum (C3; C103) der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren (3; 103) geeignet ist, die vorderen Bewegungsorgane (1; 101) mit einer linearen Geschwindigkeit anzutreiben, die gleich jener Antriebsgeschwindigkeit der hinteren Bewegungsorgane (2; 102) durch den zweiten Hubraum (C4B; C104B) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren ist;
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hauptverbindung (41B; 141B) des zweiten Hubraums (4B; 104B) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren von jener (41A; 141A) des ersten Hubraums ((4A; 104A) der hinteren Gruppe von Hydraulikmotoren getrennt ist und durch eine Verbindungsleitung (11; 111-211) mit der zweiten Hauptverbindung (32; 132) der vorderen Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, und
daß die erste Hauptverbindung (41A; 141A) des ersten Hubraums (4A; 104A) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren direkt fit der Hauptpumpe (5; 105) verbunden ist, ohne daß ein Hubraum (C3; C103) der vorderen Gruppe von Hydraulikmotoren in Reihe zwischen der Hauptpumpe und dem ersten Hubraum der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zweistellungsverteiler (15) an dem ersten Stück der Zuführleitung (108-208) des ersten Hubraums (104A) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren angeordnet ist, und, in seiner ersten Stellung, die Kontinuität bzw. den Durchlaß des ersten Stücks der Zuführleitung herstellt, und in seiner zweiten Stellung die Kontinuität bzw. den Durchlaß des ersten Stücks der Zuführleitung unterbricht.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Ausflußleitung (112A-112B-113-114) aufweist, die mit den zweiten Hauptverbindungen (142A-142B) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, und eine Umgehungsleitung (16) aufweist, die die Ausflußleitung mit dem Zweistellungsverteiler (15) verbindet, der in seiner ersten Stellung die Umgehungsleitung schließt, und der, in seiner zweiten Stellung, die Umgehungsleitung mit dem Abschnitt (208) des ersten Stücks (108-208) der Zuführleitung verbindet, die in ständiger Verbindung (109) mit der ersten Hauptverbindung (104A) des ersten Hubraums (104A) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren steht.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Überlaufflüssigkeitsquelle (27) aufweist mit der, durch eine Überlaufleitung (30), die Verbindungsleitung (111-211) verbunden ist, wobei eine Einwegklappe (231) an der Überlaufleitung angeordnet ist und den Hindurchtritt eines Fluids von der Überlauffluidquelle zu der Verbindungsleitung erlaubt, und eine Abflußleitung (113-114), die (112A-112B) mit den zweiten Hauptverbindungen (142A-142B) der ersten (104A) und der zweiten (104B) Hubräume der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, mit der eine Ablaßleitung (17) verbunden ist, die darüber hinaus mit der Verbindungsleitung (221-111) verbunden ist, während eine Ablaßklappe (18) des Schutzes gegen Überdrücke an der Ablaßleitung (17) angeordnet ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Ausflußleitung (113-114), die (112A-112B) mit den zweiten Hauptverbindungen (142-142B) der hinteren Gruppe der Hydraulikmotoren verbunden ist, eine Richtungssteuerung (23) und eine Ausgleichsleitung (20-21) aufweist, die die Verbindungsleitung (111-211) mit der Ausflußleitung (113-114) verbindet, während ein Verteiler mit zunehmender Öffnung (19), der an der Ausgleichsleitung angeordnet ist, normalerweise in eine erste Position gesetzt ist, in der er die Kontinuität bzw. den Durchfluß der Ausgleichsleitung unterbricht, und mit einer Einstellvorrichtung (22) seiner Position versehen ist, die (26-24-25) mit der Richtungssteuerung (23) verbunden ist, welche die zunehmende Öffnung des Verteilers mit zunehmender Öffnung (19) steuert, derart, daß bei einer Kurve des Geräts der kontrollierte Durchfluß des Fluids, von der Verbindungsleitung (111-211) kommend oder zu ihr hinführend, ermöglicht wird.
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