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DE69202913T2 - Ein Vanillin frei setzendes Zusatzmittel enthaltende Raucherkompositionen. - Google Patents

Ein Vanillin frei setzendes Zusatzmittel enthaltende Raucherkompositionen.

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DE69202913T2
DE69202913T2 DE69202913T DE69202913T DE69202913T2 DE 69202913 T2 DE69202913 T2 DE 69202913T2 DE 69202913 T DE69202913 T DE 69202913T DE 69202913 T DE69202913 T DE 69202913T DE 69202913 T2 DE69202913 T2 DE 69202913T2
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tobacco
smoking
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vanillin
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Harvey J Grubbs
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Kenneth F Podraza
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Philip Morris Products SA
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Philip Morris Products SA
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/96Esters of carbonic or haloformic acids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L27/00Spices; Flavouring agents or condiments; Artificial sweetening agents; Table salts; Dietetic salt substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L27/70Fixation, conservation, or encapsulation of flavouring agents
    • A23L27/75Fixation, conservation, or encapsulation of flavouring agents the flavouring agents being bound to a host by chemical, electrical or like forces, e.g. use of precursors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/18Treatment of tobacco products or tobacco substitutes
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Description

  • Eine Reihe von Aromastoffen sind bisher entwickelt und zur Einarbeitung in Tabakprodukte vorgeschlagen worden. Beispielhaft für solche Tabak-Aromastoffe sind diejenigen, die beschrieben sind in den U.S.-Patentschriften 3 580 259, 3 625 224, 3 722 516, 3 750 674, 3 879 425, 3 881 025, 3 884 247, 3 890, 981, 3 914 451, 3 915 175, 3 920 027, 3 924 644, 3 937 228, 3 943 943, 3 586 387, 3 379 754, und dergleichen.
  • J.C. Leffingwell et al. "Tobacco Flavoring For Smoking Products" (Veröffentlichung von R.J. Reynolds, 1972) führen eine Liste von wünschenswerten Aromastoffen für Zusammensetzungen zum Rauchen an, welche Phenole, Terpenole und Lactone, wie Guajakol, 1-Undecanol und 5-Dodecalacton, umfaßt.
  • Der hohe Flüchtigkeitsgrad und das leichte Verdampfen oder Sublimieren von Aroma- Zusätzen in Tabakprodukten haben bisher bei den Herstellungsvorgängen Probleme aufgeworfen und zu einer verringerten Lagerungshaltbarkeit der Produkte aufgrund der Verluste an Aromastoff durch Verdampfen während der Lagerung geführt.
  • Neue Entwicklungen umfaßten die Einarbeitung eines niedrigflüchtigen organischen Zusatzstoffes zu einer Zusammensetzung zum Rauchen, die unter den Bedingungen beim Rauchen zu einem oder mehreren Fragmenten pyrolysiert wird, die zur Verbesserung von Geschmack und Charakter des Tabakrauches im Hauptstrom und in einigen Fällen zu einer anschließenden Verbesserung des Raucharomas im Nebenstrom dienen.
  • Die U.S. 3 312 226 beschreibt Tabakzusammensetzungen zum Rauchen, die einen Ester- Zusatzstoff enthalten, wie 1-Menthyllinaloolcarbonat. Unter den Bedingungen beim Rauchen setzt die Pyrolyse des Carbonatesters Menthol frei, das den Rauch im Hauptstrom aromatisiert.
  • Die U.S. 3 332 428 und die U.S. 3 419 543 beschreiben Tabakzusammensetzungen zum Rauchen, die einen Menthylcarbonatester eines Glycols oder Saccharids enthalten, der sich unter den Bedingungen beim Rauchen zersetzt und freies Menthol an den Rauch im Hauptstrom abgibt. Die U.S. 3 499 452 beschreibt ähnliche Tabakzusammensetzungen zum Rauchen, in denen ein Carbonatester-Zusatzstoff flüchtige Aromastoffe, außer Menthol, frei setzt.
  • Die U.S.-Patentschriften 4 119 106, 4 171 702, 4 177 339 und 4 212 310 beschreiben weitere oligomere und polymere Carbonatester-Derivate, die als Bestandteile von Zusammensetzungen zum Rauchen unter den Lagerungsbedingungen und nicht flüchtig sind und dazu geeignet sind, Pyrolyseprodukte unter den Bedingungen beim Rauchen freizusetzen, die Geschmack und Aroma des Rauches verbessern.
  • Die U.S.-Patentschriften 4 036 237, 4 141 906 und 4 178 458 beschreiben β-Hydroxyester, die als Zusatzstoffe zu Zusammensetzungen zum Rauchen unter den Bedingungen beim Rauchen zu flüchtigen Aldehyd- und Ester-Aromastoffen unter den Bedingungen beim Rauchen pyrolysieren.
  • Die U.S.-Patentschriften 4 473 085 und 4 607 118 beschreiben β-Hydroxyester, die als Zusatzstoffe zu Zusammensetzungen zum Rauchen unter den Bedingungen beim Rauchen zu flüchtigen Keton- und Esteraromastoffen pyrolysieren.
  • Von besonderem Interesse bezüglich der Erfindung ist die vorgeschlagene Verwendung eines organischen Zusatzstoffes zu einer Zigaretten-Papierhülse, um das Aroma des Rauches im Nebenstrom unter den Bedingungen beim Rauchen zu verbessern. Die U.S. 4 804 002 beschreibt eine Hülse für ein Tabakprodukt, die einen Aromazusatzstoff enthält, der ein Glycosid von einem Kohlehydrat und eine phenolische Verbindung umfaßt. Unter den Bedingungen beim Zigarettenrauchen ergibt sich ein Aroma- Zusatzstoff, wie Ethylvanillyl-D-glucosid Ethylvanillin und Levoglucosan als Pyrolyseprodukte.
  • In der Forschung besteht eine fortwährende Anstrengung zur Entwicklung von Zusammensetzungen zum Rauchen mit geringer Flüchtigkeit, die Aroma unter den Bedingungen beim Rauchen im Hauptstrom einen Rauch mit verbessertem Geschmack und im Nebenstrom einen Rauch mit einem angenehmen Aroma erzeugen.
  • Demgemäß wurde es gewünscht, Zusammensetzungen zum Rauchen bereitzustellen, die darin eingearbeitet eine Aroma-freisetzende Komponente aufweisen, die durch einen Mangel an Mobilität und/oder Flüchtigkeit bei Umgebungstemperatur gekennzeichnet ist.
  • Es wurde ferner gewünscht, Zigarettenprodukte zum Rauchen bereitzustellen, die eine Papierhülse aufweisen, die darin eingearbeitet einen Aroma-freisetzenden Zusatzstoff aufweisen, der unter den normalen Bedingungen beim Rauchen dem Rauch im Nebenstrom ein verbessertes Aroma verleiht.
  • Ferner wurde es gewünscht, neue substituierte Benzaldehyd- und β-Hydroxyesterverbindungen bereitzustellen, die dazu geeignet sind, in die Zigarettenfüllstoff-Komponente und/oder in die Papierhülsen-Komponente eingearbeitet zu werden, die unter den normalen Bedingungen beim Rauchen flüchtige Ester und Vanillinaromastoffe in den Zigarettenrauch freisetzen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung stellt eine Zusammensetzung zum Rauchen bereit, umfassend ein Gemisch von (1) brennbarem Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetem Tabak und Tabakersatzstoffen und (2) zwischen etwa 0,0001-5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Füllstoffes, eines Aroma-freisetzenden Zusatzstoffes, der der Formel
  • entspricht, worin R für Methyl oder Ethyl steht, R¹ für Wasserstoff oder einen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylsubstituenten steht, R für Wasserstoff oder einen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl- oder einen aromatischen C&sub6;&submin;&sub1;&sub0;-SubsÜtuenten steht und R³ für einen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl- oder aromatischen C&sub6;&submin;&sub1;&sub0;-Subsütuenten steht.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform stellt die Erfindung eine Zusammensetzung zum Rauchen bereit, umfassend ein Gemisch von (1) brennbarem Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetem Tabak und Tabak-Ersatzstoffen und (2) zwischen etwa 0,0001-5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Füllstoffes, eines Aroma-freisetzenden Zusatzstoffes, der der Formel
  • entspricht, worin R für Methyl oder Ethyl steht.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform stellt die Erfindung ein Zigarettenprodukt zum Rauchen bereit, umfassend (1) einen brennbaren Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetem Tabak und Tabakersatzstoffen, und (2) eine Papierhülse, die darin eingearbeitet einen Aroma-freisetzenden Zusatzstoff enthält, der der Formel entspricht, worin R für Methyl oder Ethyl steht, R¹ für Wasserstoff oder einen C&sub1;&submin;&sub4;-AlkylsubsÜtuenten steht, R² für Wasserstoff oder einen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl- oder einen aromatischen C&sub6;&submin;&sub1;&sub0;-Substituenten steht und R³ für einen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl- oder aromatischen C&sub6;&submin;&sub1;&sub0;-Substituenten steht.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform stellt die Erfindung ein Zigarettenprodukt zum Rauchen bereit, umfassend (1) einen brennbarem Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetem Tabak und Tabakersatzstoffen und (2) eine Papierhülse, die darin eingearbeitet einen Aroma-freisetzenden Zusatzstoff enthält, der der Formel
  • entspricht, worin R für Methyl oder Ethyl steht.
  • Erläuternd für die C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylsubstituenten in dem oben dargestellten Aroma-freisetzenden Zusatzstoff der Formel I sind Methyl-, Ethyl-, Propyl-, 2-Propyl-, Butyl-, 2-Butyl- und Isobutylgruppen.
  • Erläuternd für die aromatischen C&sub6;&submin;C&sub1;&sub0;-Substituenten sind Phenyl, Tolyl, Xylyl, Benyzl, Phenylethyl, Methoxyphenyl und dergleichen.
  • Ein erfindungsgemäßes Zigarettenprodukt zum Rauchen enthält typischerweise zwischen etwa 0,01-5 Gew.-% Aroma-freisetzenden Zusatzstoff in der Papierhülse, bezogen auf das Gewicht des brennbaren Füllstoffes.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform enthält ein erfindungsgemäßes Zigaretten- Produkt zwischen etwa 0,01-5 Gew.-% eines Aroma-freisetzenden Zusatzstoffes in der Papierhülse und zwischen etwa 0,0001-5 Gew.-% eines Aroma-freisetzenden Zusatzstoffes in dem brennbaren Füllstoff, bezogen auf das Gewicht des Füllstoffes.
  • Ein erfindungsgemäßer Aroma-freisetzender Zusatzstoff gemäß Formel I, der in Zusammensetzungen zum Rauchen, wie vorstehend beschrieben, eingearbeitet wird, ist eine niedrigflüchtige Verbindung, die unter den normalen Bedingungen beim Rauchen zu flüchtigen Bestandteilen pyrolysiert, die Geschmack und Aroma von Zigarettenrauch mit geringer Abgabeleistung verbessert
  • worin R, R¹, R² und R³ die vorstehend gegebenen Definitionen besitzen.
  • Eine wichtige Eigenschaft einer erfindungsgemäßen Zusammensetzung zum Rauchen, die einen Zusatzstoff der Formel I aufweist, ist die Freisetzung von zwei Aromastoffen unter den Bedingungen beim Rauchen, von denen einer ein Ester und der andere Vanillin oder Ethylvanillin ist.
  • Sowohl der flüchtige Ester als auch das flüchtige Vanillin, die freigesetzt werden, besitzen außergewöhnliche organoleptische Eigenschaften. Jede der Verbindungen trägt bei zu einem angenehmen Geschmack und Aroma des Zigarettenrauches.
  • Gleichermaßen ist ein erfindungsgemäßer Aroma-freisetzender Zusatzstoff gemäß Formel II eine niedrigflüchtige Verbindung, die unter Freisetzung von Vanillin und weiterer flüchtiger Stoffe pyrolysiert:
  • worin R für Methyl oder Ethyl steht. Die Pyrolyse einer Verbindung der Formel II verläuft glatt und quantitativ bei einer Temperatur von so niedrig wie 175 ºC.
  • Ein wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Aroma-freisetzenden Verbindung der Formel I oder II besteht in einem ausgezeichneten Stabilitätsverhalten bei Verwendung als Zusatzstoff zu Zigarettenpapier, und das Papier wird verschiedenen Bedingungen von Licht und Feuchtigkeit ausgesetzt. Zigarettenpapier, das mit einem erfindungsgemäßen Aroma-freisetzenden Zusatzstoff behandelt ist, verfärbt sich unter den Bedingungen einer Licht- und Feuchtigkeitsexposition aufgrund der Zersetzung des Zusatzstoffes nicht.
  • Herstellung der Aroma-freisetzenden Verbindungen
  • Ein Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Aroma-freisetzenden Verbindungen besteht (1) in der Reaktion von Vanillin oder Ethylvanillin mit Di-t-butyldicarbonat, um eine Verbindung vom Typ der Formel II bereitzustellen, und (2) in der anschließenden Reaktion der Verbindung der Formel II mit einem metallierten Alkanoatderivat, um eine Verbindung vom Typ der Formel I bereitzustellen
  • worin M in dem metallierten Alkanoat ein einwertiges Metallatom, wie Lithium, Natrium oder Kalium, darstellt.
  • Das metallierte Alkanoat wird in Gegenwart einer starken Base, wie Lithium, Diisopropylamid oder Alkalimetallhydrid, gebildet.
  • Bei einem typischen Verfahren wird die Base zu dem Alkanoat in einem inerten Lösungsmittelmedium, wie Tetrahydrofuran oder Diethylether, gegeben, das unter Inertatmosphäre bei einer Temperatur zwischen etwa -80 ºC und 50 ºC gehalten wird.
  • Herstellung von Tabak-Zusammensetzungen
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung zum Rauchen bereit, die geeignet ist, um dem Rauch im Hauptstrom und Seitenstrom unter den Bedingungen beim Rauchen Geschmack und Aroma zu verleihen, wobei das Verfahren die Einarbeitung in natürlichen Tabak, wiederaufbereiteten Tabak oder Tabakersatz eines Aroma- freisetzenden Zusatzstoffes entsprechend der Formel I oder II, wie vorstehend definiert, zwischen etwa 0,0001- 5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, umfaßt.
  • Der erfindungsgemäße Aroma-freisetzende Zusatzstoff kann gemäß bekannten und in der Technik verwendeten Verfahren in den Tabak oder den Tabäkersatzstoff eingearbeitet werden. Vorzugsweise wird der Aroma-freisetzende Zusatzstoff in einem Lösungsmittel, wie Alkohol oder wäßrigem Alkohol, aufgelöst und sodann in die Tabak- und/oder Tabakersatz-Matrix gesprüht oder injiziert. Ein solches Verfahren garantiert eine gleichmäßige Verteilung des aromatisierenden Zusatzstoffes überall in dem Füllstoff, und dadurch wird die Herstellung einer gleichmäßigeren Zusammensetzung zum Rauchen erleichtert. Alternativ kann der Aromastoff als Teil eines konzentrierten Tabakextraktes eingearbeitet werden, der auf eine faserige Tabakbahn aufgebracht wird, wie bei der Herstellung von wiederaufbereitetem Tabak. Ein weiteres geeignetes Verfahren besteht darin, den Aromastoff in den Tabak oder in den Tabakersatzfüllstoff in einer Konzentration zwischen etwa 0,5-5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Füllstoffes, einzuarbeiten und anschließend den behandelten Füllstoff mit einem Füllstoff zu mischen, der den aromatisierenden Zusatzstoff nicht enthält.
  • Die Bezeichnung "Tabakersatzstoff" bedeutet, daß Nicht-Tabak-Füllstoffmaterialien zum Rauchen eingeschlossen sind, wie diejenigen, die beschrieben sind in den U.S.-Patentschriften 3 703 177, 3 796 222, 4 019 521, 4 079 742 und in den dort zitierten Referenzen, die hiermit als Referenz angegeben sind.
  • Die U.S. 3 703 177 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines Nicht-Tabakproduktes zum Rauchen aus Zuckerrübenpulpe, wobei das Verfahren die saure Hydrolyse der Rübenpulpe umfaßt, um die Rübenpectine freizusetzen und danach wenigstens eine Behandlung mit Erdalkalimetall, um eine Vernetzung der Pectine und die Bildung eines Bindemittels für die ausgelaugte Rübenmatrix zu bewirken.
  • Die U.S. 3 796 222 beschreibt ein Produkt zum Rauchen, das von Kaffeebohnenschalen stammt. Die Schalen werden mit Reagentien behandelt, die die Erdalkalimetallvernetzungen angreifen und die Freisetzung der Kaffeepectine verursachen. Die Pectine wirken als Bindemittel, und zusammen mit den behandelten Schalen können sie ähnlich wie ein Tabakprodukt gehandhabt und verwendet werden.
  • Die U.S. 4 019 521 beschreibt ein Verfahren zur Bildung eines Materials zum Rauchen, welches das Erhitzen eines Cellulose-oder Kohlehydrat-Materials bei einer Temperatur von 150 ºC bis 750 ºC in einer Inertatmosphäre für einen Zeitraum umfaßt, der ausreicht, um einen Gewichtsverlust von wenigstens 60 %, jedoch von nicht mehr als 90 %, zu bewirken.
  • Die U.S. 4 079 742 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines synthetischen Produktes zum Rauchen aus einem Cellulose-Material, wobei das Verfahren eine Pyrolysestufe und eine basische Extraktionsstufe umfaßt, um eine resultierende Matrix zu ergeben, die eine tabakartige braune Farbe und verbesserte Raucheigenschaften besitzt.
  • Wie hier zuvor beschrieben, kann ein erfindungsgemäßer Aroma-freisetzender Zusatzstoff auch in die Papierhülse von Zigarettenprodukten zu dem Zweck der Verbesserung des Aromas von Rauch im Zigaretten-Nebenstrom unter den Bedingungen beim Rauchen eingearbeitet werden. Die Einarbeitung kann erfolgen, indem die Papierhülse mit einer Lösungsmittellösung des Aroma-freisetzenden Zusatzstoffes überzogen wird, wobei eine Kalibrierpresse oder eine weitere herkömmliche Beschichtungsapparatur verwendet wird. Der Aroma-freisetzende Zusatzstoff kann auch als Bestandteil der Zusammensetzung eingearbeitet werden, die als Papierhülsen-Seitensaum-Klebstoff verwendet wird.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung weiter. Die speziellen Bestandteile und Verfahrensparameter werden als typisch angegeben, und verschiedene Modifikationen können im Hinblick auf die vorgenannte Beschreibung innerhalb des Umfangs der Erfindung abgeleitet werden.
  • BEISPIEL 1
  • Das Beispiel erläutert die Herstellung von 4-t-Butoxycarbonyloxy-3-methoxybenzaldehyd.
  • Ein 5-Liter-Dreihalsrundkolben, ausgestattet mit mechanischem Rührer, Tropftrichter und Thermometer, wurde mit Vanillin (202 g, 1,33 mol) und Ethylacetat (1,5 l) beschickt. Die Lösung wurde auf 42 ºC erhitzt, gepulvertes wasserfreies Natriumcarbonat (140 g, 1,32 mol) wurde auf einmal hinzugegeben und das Gemisch wurde kräftig gerührt. Di-t-butyldicarbonat (309 g, 1,42 mol, 6,7%iger Überschuß) wurde über den Tropftrichter im Verlauf eines Zeitraums von 30 Minuten zugegeben. Nach 2 Stunden bei 42 ºC bis 43 ºC wurde die fest Phase durch Filtrieren entfernt, und das Lösungsmittel des Reaktionsmediums wurde am Rotationsverdampfer entfernt. Das resultierende feste Rohprodukt wurde aus Ethylacetat und Hexan umkristalliert, und das gewonnene kristalline Produkt wurde mit 500 ml 20 % Ethylacetat in Hexan gewaschen. Nach dem Trocknen in einem Vakuumexsikkator wurden 280 g (Ausbeute 85 %) Produkt erhalten, Fp. 89,5-90,5 ºC. NMR- und IR-Spektren bestätigen die Struktur der Titelverbindung.
  • Eine verwandte Verbindung wird hergestellt, indem Ethylvanillin anstelle von Vanillin als Reakand verwendet wird.
  • BEISPIEL II
  • Das Beispiel erläutert die Herstellung von Ethyl-3-(4'-butoxycarbonyloxy-3'-methoxyphenyl)-3-hydroxy-2-phenylpropanoat.
  • Ein 2-Liter-Dreihalsrundkolben, ausgestattet mit mechanischem Rührer, Tropftrichter und Thermometer und einer Stickstoffquelle, wurde mit 250 ml (0,375 mol, 1,25 Äquivalente) 1,5 M Lithiumdiisopropylamid in Tetrahydrofuran/Cyclohexan und 250 ml Cyclohexan beschickt. Die Lösung wurde auf -20 ºC abgekühlt, und Ethylphenylacetat (59 g, 0,36 mol, 1,2 Äquivalente) wurde über den Tropftrichter zugegeben, während die Temperatur bei -20 ºC gehalten wurde. Nach Beendigung der Zugabe wurde das Reaktionsgemisch 30 Minuten lang bei -20 ºC gehalten.
  • 4-t-Butoxycarbonyloxy-3-methoxybenzaldehyd (75,6 g, 0,3 mol) wurde in 250 ml Tetrahydrofuran aufgelöst, und die Lösung wurde schnell zu dem Reaktionsmedium gegeben, während die Temperatur bei -20 ºC gehalten wurde. Zwei Stunden nach Beendigung der Zugabe wurde das Reaktionsgemisch auf etwa -40 ºC abgekühlt, und Eisessig (54 g, 0,9 mol, 2,4 Äquivalente) wurde schnell zugegeben, um die Reaktion zu stoppen. Die Temperatur des Reaktionsmediums wurde auf 20 ºC erhöht, Wasser (250 ml) wurde zugegeben, und das Reaktionsgemisch wurde noch 15 Minuten lang gerührt, während die Temperatur auf über 0 ºC anstieg.
  • Die wäßrige Schicht wurde abgetrennt, und die organische Schicht wurde zweimal mit Wasser und mit gesättigter NaCl-Lösung gewaschen. Die Lösung wurde über wasserfreiem Magnesiumsulfat und wasserfreiem Natriumcarbonat (50/50) gewaschen. HPLC der Lösung zeigte die Abwesenheit von Ausgangsmaterial an.
  • Das Trockenmittel wurde abfiltriert und das Lösungsmittel am Rotationsverdampfer entfernt, um ein leicht bräunliches Öl zu liefern. Hexan (500 ml) wurde zugegeben, und das Gemisch wurde kräftig 15 Minuten lang gerührt. Der farblose Feststoff, der sich bildete, wurde abfiltriert und mit 200 ml Hexan gewaschen.
  • Der Feststoff wurde in 100 ml Ethylacetat bei 55 ºC aufgelöst, anschließend wurde Hexan (400 ml) zugegeben, und es fiel ein Feststoff aus, als die Lösung auf Raumtemperatur abgekühlt wurde. Der Feststoff wurde gewonnen und mit 10 % Ethylacetat in Hexan gewaschen. Nach dem Trocknen in einem Vakuumexsikkator wurden 107 g (Ausbeute 87 %) Produkt erhalten.
  • Die HPLC-Analyse zeigte, daß das Produkt aus zwei Diastereomeren in einem Verhältnis von 35:65 bestand. NMR- und IR-Spektrum bestätigen die Struktur der Titelverbindung.
  • Verwandte Ester-Verbindungen werden hergestellt, indem 4-t-Butoxycarboxy-3- ethoxybenzaldehyd als Reaktand und/oder Methylphenylacetat, Butylphenylacetat, Methylmethoxyphenylacetat, Ethylacetat, Methylpropanoat oder Ethylisobutyrat als Reaktand anstelle von Ethylphenylacetat verwendet werden.
  • BEISPIEL III
  • Das Beispiel erläutert die Thermolyseeigenschaften der erfindungsgemäßen Verbindungen, die Vanillin freisetzen im Vergleich zu den Referenzverbindungen.
  • Die erfindungsgemäße Ethyl-3-(4'-butoxycarbonyloxy-3'-methoxyphenyl)-3-hydroxy-2- phenylpropanaot-Verbindung aus Beispiel II wurde mit Ethyl-3-hydroxy-3-(4'-hydroxy- 3'-methoxyphenyl)-2-phenylpropanoat als Referenzverbindung verglichen. Die Thermolyse wurde durch Erhitzen von Vergleichsproben in einer Apparatur mit Quarzrohr/Ofen durchgeführt, und das Pyrolysat wurde durch GC/MS analysiert.
  • Die erfindungsgemäße t-Butoxy-substituierte Verbindung aus Beispiel 2 pyrolysierte bei 200 ºC und 300 ºC, so daß sich Isobuten, Kohlendioxid, Vanillin und Ethylphenylacetat ergaben. Die Referenzverbindung pyrolysierte zu Vanillin und Ethylphenylacetat.
  • Die thermische Gravimetrie-Analysedaten zeigten, daß die Pyrolyse-Freisetzungstemperatur beider Verbindungen etwa 175 ºC betrug.
  • Bei einer weiteren Demonstration wurden die erfindungsgemäße Verbindung und die Referenzverbindung jeweils als ethanolische Lösungen auf die Papierhülse der Zigaretten aufgetragen (etwa 300 ppm), und die Zigaretten wurden geraucht und von einem erfahrenen Raucherpanel bewertet. Im Vergleich mit den unbehandelten Kontrollzigaretten zeigten alle behandelten Zigaretten ein süßes, kräuterig-würziges Vanillinaroma im Rauch des Seitenstromes, ohne deutliche Änderung des Rauchgeschmacks im Hauptstrom.

Claims (6)

1. Verbindung der allgemeinen Formel
oder der allgemeinen Formel
worin R für Methyl oder Ethyl steht; R¹ für Wasserstoff oder einen C&sub1;-C&sub4;-Alkylsubstituenten steht, R² für Wasserstoff oder einen C&sub1;-C&sub4;-Alkyl- oder einen aromatischen C&sub6;-C&sub1;&sub0;-Substituenten steht, und R³ für einen C&sub1;-C&sub4;-Alkyl- oder einen aromatischen C&sub6;-C&sub1;&sub0;-Substituenten steht.
2. Ethyl-3-(4'-butoxycarbonyloxy-3'-methoxyphenyl)-3-hydroxy-2-phenylpropanoat oder Ethyl-3-(4'-butoxycarbonyloxy-3'-ethoxyphenyl)-3-hydroxy-2-phenylpropanoat oder 4-t-Butoxycarbonyloxy-3-methoxybenzaldehyd oder 4-t-Butoxycarbonyloxy-3-ethoxybenzaldehyd.
3. Zusammensetzung zum Rauchen, umfassend ein Gemisch von (1) brennbarem Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetetem Tabak und Tabak-Ersatzstoffen, und (2) zwischen 0,0001 und 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Füllstoffes, eines aromafreisetzenden Zusatzstoffes nach Anspruch 1 oder 2.
4. Rauchartikel, umfassend einen Füllstoff nach Anspruch 3.
5. Rauchartikel, umfassend (1) einen brennbaren Füllstoff, ausgewählt aus natürlichem Tabak, wiederaufbereitetem Tabak und Tabak-Ersatzstoffen, und (2) eine Papierumhüllung, die darin eingearbeitet einen aromafreisetzenden Zusatzstoff nach Anspruch 1 oder 2 enthält.
6. Rauchartikel nach Anspruch 5, bei dem die Papierumhüllung zwischen 0,01 und 5 Gew.-% des aromafreisetzenden Zusatzstoffes enthält.
DE69202913T 1991-04-22 1992-03-25 Ein Vanillin frei setzendes Zusatzmittel enthaltende Raucherkompositionen. Expired - Fee Related DE69202913T2 (de)

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