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DE69202681T2 - Flüssige Reinigungsmittel. - Google Patents

Flüssige Reinigungsmittel.

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Publication number
DE69202681T2
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DE
Germany
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solid
average particle
particle diameter
grinding
weight
Prior art date
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DE69202681T
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DE69202681D1 (de
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Mark Phillip Houghton
Charles Cornelis Verburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Publication date
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Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
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Publication of DE69202681D1 publication Critical patent/DE69202681D1/de
Publication of DE69202681T2 publication Critical patent/DE69202681T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0004Non aqueous liquid compositions comprising insoluble particles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im wesentlichen nichtwässerige flüssige Reinigungsprodukte, insbesondere, obwohl nicht ausschließlich, nichtwässerige flüssige Waschmittel, enthaltend teilchenförmige Feststoffe, dispergiert in einer nichtwässerigen flüssigen Phase. Nichtwässerige Flüssigkeiten sind jene, die etwas oder kein Wasser enthalten.
  • In flüssigen Waschmitteln im allgemeinen, insbesondere jenen zum Waschen von Textilien, ist es oft erwünscht, teilchenförmige Feststoffe, die unterstützende Wirkungen beim Waschen ausüben, beispielsweise Waschmittelbuilder zum Entgegenwirken der Wasserhärte sowie Bleichmittel, zu dispergieren oder suspendieren.
  • Die Europäische Patentanmeldung EP-A-30 096 beschreibt nichtwässerige flüssige Waschmittel, umfassend eine Feststoffdispersion in einem wasserfreien nichtionischen Tensid. Zur Bereitstellung einer wirksamen Feststoffdispersion in der flüssigen Phase ist es erforderlich, daß der mittlere Teilchendurchmesser der Feststoffe weniger als 10 Mikrometer beträgt.
  • EP-A-0 444 858 offenbart nichtwässerige Flüssigkeiten, umfassend nichtionisches Tensid und kleine und große Teilcben sowie Verfahren zur Herstellung solcher Flüssigkeiten. Die Mittel der Beispiele umfassen jedoch kein Entflokkungsmittel. Des weiteren ist D(3,2) von allen Teilchen kleiner als 10 um.
  • GB-A-2 208 232 offenbart nichtwässerige Flüssigkeiten, umfassend nichtionische Tenside und feste Teilchen, und deren Herstellung. Es wird keine Verwendung der festen Teilchen, die insgesamt einen D(3,2) von größer als 10 um aufweisen, vorgeschlagen.
  • US-A-3 169 930 beschreibt, wie Builderteilchen mit einer Teilchengröße von etwa 25 bis 30 Bin stabil in einem flüssigen nichtionischen Tensid dispergiert werden können durch Einschließen von Builderteilchen, die kleiner als 10 um, beispielsweise bis hinab zu 0,015 um, sind. Der Stabilisierungsmechanismus scheint so zu sein, daß die kleineren Teilchen ein locker assoziiertes Netzwerk bilden, das Sedimentation der größeren Teilchen inhibiert. Dies ist analog zur Zugabe sehr kleiner Kieselgelteilchen, wie in den Anmeldungen GB 1 205 711 und GB 1 270 040 beschrieben.
  • EP-A-266 199 beschreibt die Verwendung eines Entflokkungsmittels zur Verhinderung der Teilchenkoagulation und Verfestigung von nichtwässerigen Dispersionen. Die letztere Beschreibung definiert einen besonderen Test zur Bestimmung, ob ein Stoff in einem gegebenen System ein Entflockungsmittel ist. Im Prinzip kann ein Entflockungsmittel ein beliebiges Material sein, offenbart in der letzteren Anmeldung oder einer anderen, vorausgesetzt, es erfüllt den vorstehend angegebenen Test.
  • Von Entflockungsmitteln wird angenommen, daß sie wirkungsvoll die Wechselwirkung zwischen Teilchen, die sonst ein Netzwerk ausbilden würden, neutralisieren. Deshalb würden Fachleute erwarten, daß eine Stabilisierung gegen Sedimentation aufgrund der Gegenwart von Teilchen mit Größen unter 10 um, durch die Gegenwart eines Entflockungsmittels aufgehoben werden würde.
  • Überraschenderweise haben wir nun gefunden, daß in Gegenwart eines Entflockungsmittels flüssige nichtwässerige Waschmittel mit einem verbesserten Grad von Klarschichttrennung und/oder verbesserter Viskosität und/oder verbesserter Toleranz (mit Bezug auf Viskosität und Klarschichttrennung) zu höheren Volumenfraktionen von Feststoffen erhalten werden können, wenn die Teilchengrößenverteilung der Feststoffe sorgfältig ausgewählt wird.
  • Folglich betrifft die vorliegende Erfindung ein flüssiges Reinigungsprodukt, umfassend nicht mehr als 10 Gew.-% Wasser, ein nichtwässeriges organisches Lösungsmittel, ein Entflockungsmittel und Teilchen eines Feststoffes, dispergiert in dem Lösungsmittel, wobei
  • (a) 25 bis 75 Gew.-% des Feststoffes einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um aufweisen;
  • (b) 75 bis 25 Gew.-% des Feststoffes einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweisen;
  • und die mittlere Teilchengröße D(3,2) von allen Feststoffen mehr als 10 um ist.
  • Somit umfassen erfindungsgemäße Mittel zwei oder mehrere Fraktionen von Feststoffen, wobei mindestens eine dieser Fraktionen eine mittlere Teilchengröße D(3,2) von weniger als 10 um und mindestens eine von diesen Fraktionen eine mittlere Teilchengröße D(3,2) von mehr als 10 um aufweist.
  • Die erste von diesen Fraktionen hat vorzugsweise eine mittlere Teilchengröße D(3,2) im Bereich von 2 bis 10 um, bevorzugter 3 bis 9 um, am meisten bevorzugt 5 bis 8 um. Die zweite von diesen Fraktionen hat vorzugsweise eine mittlere Teilchengröße D(3,2) von 10 bis 100 um, bevorzugter von 20 bis 80 um, am meisten bevorzugt von 40 bis 60 um.
  • In der vorliegenden Erfindung betreffen Bezugnahmen auf mittlere Teilchendurchmesser die Teilchengröße D(3,2), die ein mittlerer Oberflächen-Volumen-Durchmesser, berechnet wie beschrieben von M. Alderliesten, Anal. Proc. Bd. 21, Mai, 1984, 167-172, ist. Nachstehend betrifft jede Bezugnahme auf eine mittlere Teilchengröße oder einen mittleren Durchmesser den D(3,2)-Mittelwert, sofern nicht ausdrücklich das Gegenteil angegeben wird.
  • Vorzugsweise ist das Gewichtsverhältnis des Feststoffs mit einer Teilchengröße von weniger als 10 um zu dem Feststoff mit einer Teilchengröße von mehr als 10 um 3:1 bis 1:3, bevorzugter 2:1 bis 1:2, am meisten bevorzugt 1,5:1 bis 1:1,5. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt das Gewichtsverhältnis etwa 1:1.
  • Die mittlere Teilchengröße an gesamtem Feststoff beträgt vorzugsweise 10 bis 100 um, bevorzugter 12 bis 50 um, am meisten bevorzugt 15 bis 30 um.
  • Vorzugsweise ist die geometrische Standardabweichung g der Fraktionen, wie in "Small particles statistics", von G. Herdan, M.L. Smith, W.H. Hardwick und P. Connor, zweite überarbeitete Ausgabe, 1960, Seiten 81 und 82, definiert, 3,0, vorzugsweise 2,5, am meisten bevorzugt 2,0, beispielsweise zwischen 0 und 1,9.
  • Die Teilchengröße kann beispielsweise unter Verwendung eines Malvern Mastersizer (oder eines Coulter LS 130) bestimmt werden.
  • Die bei handelsüblichen teilchenförmigen Feststoffen, der Arten, die in Reinigungsprodukten Verwendung finden, anzutreffende Teilchengrößenverteilung ist derart ausgelegt, daß das Optimum des Mischungsverhältnisses nicht durch Untersuchung gefunden werden kann. Deshalb werden die Mischungsverhältnisse, bei denen der Mischungseffekt auf die Viskosität am besten beobachtet wird, leichter durch Bestimmen der Gesamtform der Teilchengrößenverteilung zu erhalten sein, d.h. unter Berücksichtigung des Durchschnitts plus der Gesamtbreite, zur Berechnung einer reduzierten maximal gepackten Fraktion (d.h. der 1-Poren-Fraktion) für das Gemisch.
  • Wir stellten fest, daß diese Wirkungen größer bei Systemen sind, die gut entflockt sind. Im allgemeinen tendieren kleine Teilchen eher dazu, zu entflocken und führen zu stabileren Dispersionen.
  • Vorzugsweise erzeugen erfindungsgemäße Mittel nach Zentrifugation ein Sediment, welches ein kleineres Volumen als jenes der Stammdispersion bei einer gleichen Volumenfraktion des Feststoffes einnimmt.
  • Der überraschende Effekt der Erfindung kann mit dem Verhalten der vorstehend offenbarten Systeme für "stabilisierende" Dispersionen von Feststoffen in nichtwässerigen flüssigen Reinigungsprodukten verglichen werden. Kolloidal große Kieselgelteilchen wurden gemäß der vorstehend erwähnten GB 1 205 711 und GB 1 270 040 zum Aufbau eines suspendierenden Netzwerkes zum Tragen großer Teilchen verwendet. Die gleiche Wirkung kommt bei den Mitteln gemäß der vorstehend erwähnten US-A-3 169 930 unter Verwendung ausgefällter kolloidal großer Builderteilchen zur Herstellung eines Netzwerkes zum Tragen größerer Builderteilchen zur Anwendung. Bei der vorstehend erwähnten EP-A-30 096 sind die Builderteilchen und Bleichmittel weder klein genug, um ein Netzwerk zu bilden, noch groß genug, um zu sedimentieren. Anstatt dessen bilden sie lockere Flocken zur Selbststabilisierung. Die Zugabe von Entflockungsmittel zu allen diesen vorstehend bekannten Systemen zerstört jedoch das vorgesehene suspendierende Netzwerk.
  • Produktform
  • Alle erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind flüssige Reinigungsprodukte. Im Zusammenhang mit dieser Beschreibung beziehen sich alle Hinweise von Flüssigkeiten auf Materialien, die bei 25ºC und Atmosphärendruck flüssig sind.
  • Vorzugsweise weisen die Zusammensetzungen der Erfindung eine Viskosität von weniger als 2500 mPas bei 21 S&supmin;¹, bevorzugter 100 - 2000 mPas, auf.
  • Sie können in einem recht breiten Bereich spezieller Formen gemäß der vorgesehenen Verwendung formuliert werden. Sie können als Reiniger für harte Oberflächen (mit oder ohne Scheuermittel) oder als Geschirrspülmittel (Reinigung von Tellern, Besteck usw.) entweder manuell oder maschinell sowie in Form von Spezialreinigungsprodukten, wie für chirurgische Geräte und künstliche Gebisse, formuliert werden. Sie können auch als Mittel zum Waschen und/oder Behandeln von Textilien, einschließlich Mitteln zur Vorbehandlung von Textilien vor dem Waschen, um Fleckentfernung zu erleichtern, formuliert werden.
  • Die Zusammensetzungen werden daher mindestens ein Mittel enthalten, das die Reinigung und/oder Konditionierung von betreffenden Gegenständen, ausgewählt gemäß vorgesehener Anwendung, fördert. Gewöhnlich wird dieses Mittel aus oberflächenaktiven Stoffen, Enzymen, Bleichmitteln, Waschmittelbuildern, Mikrobioziden (für Textilien), Textilweichpflegemitteln und (im Falle von Hartoberflächenreinigern) Scheuermitteln ausgewählt. In vielen Fällen können natürlich mehr als eines dieser Mittel vorliegen sowie andere Inhaltsstoffe, die gewöhnlich in der relevanten Produktform verwendet werden.
  • Tensid
  • Wenn Tenside Feststoffe sind, werden sie gewöhnlich gelöst oder in der wässerigen Phase dispergiert. Wenn sie Flüssigkeiten sind, werden sie gewöhnlich die Gesamtheit oder einen Teil der flüssigen Phase ausmachen. In einigen Fällen jedoch können die Tenside einem Phasenwechsel in der Zusammensetzung unterliegen.
  • Im allgemeinen können die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendeten Tenside ausgewählt werden aus beliebigen Klassen, Unterklassen und speziellen Materialien, die in "Surface Active Agents" Bd. I, von Schwartz & Perry, Interscience 1949 und "Surface Active Agents" Bd. II, von Schwartz, Perry & Berch (Interscience 1958) in den Periodika von "McCutcheons s Emulsifiers & Detergents", herausgegeben von der McCutcheon Division of Manufacturing Confectioners Company oder im "Tensidtaschenbuch", H. Stache, 2. Ausg., Carl Hanser Verlag, München & Wien, 1981, beschrieben werden.
  • In Bezug auf alle Tensidmaterialien, jedoch auch in Bezug auf alle Inhaltsstoffe, die hier als Beispiele für Bestandteile in Zusammensetzungen gemäß vorliegender Erfindung angeführt werden, betrifft der Begriff "Alkyl" gerade oder verzweigte Alkylreste mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, wohingegen Niederalkyl gerade oder verzweigte Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen betrifft, sofern der Text der Beschreibung nichts anderes fordert. Diese Definitionen gelten auch für beliebig eingegliederte Alkylformen (z.B. als Teil eines Aralkylrestes). Alkenyl- (Olefin)- und Alkinyl-(Acetylen)-Formen sind in gleicher Weise (d.h. in Form von Konfiguration und Anzahl der Kohlenstoffatome) auszulegen, wie auch äquivalente Alkylen-, Alkenylen- und Alkinylenbindungen. Um Zweifel auszuräumen, ist jeder Bezug auf Niederalkyl oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl (sofern der Text es zuläßt) speziell als Anführen einer jeden Spezies zu betrachten, worin die Alkylgruppe (unabhängig von einer anderen Alkylgruppe, die in demselben Molekül vorliegen mag) Methyl, Ethyl, Isopropyl, n-Propyl, n-Butyl, Isobutyl und t-Butyl bedeutet und Nieder-(oder C&sub1;&submin;&sub4;)-alkylen ist gleichfalls so auszulegen.
  • Nichtionische Tenside
  • Nichtionische Waschmitteltenside sind bekannt. Sie bestehen normalerweise aus einem wasserlöslichen Polyalkoxylen oder einer Mono- oder Dialkanolamidgruppe in chemischer Verbindung mit einer organisch hydrophoben Gruppe, abgeleitet zum Beispiel von Alkylphenolen, in denen die Alkylgruppe etwa 6 bis etwa 12 Kohlenstoffatome enthält, Dialkylphenole, worin die Alkylgruppe 6 bis 12 Kohlenstoffatome enthält, primäre, sekundäre oder tertiäre aliphatische Alkohole (oder alkylüberkappte Derivate davon), vorzugsweise mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen, Monocarbonsäuren mit 10 bis etwa 24 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe und Polyoxypropylene. Ebenfalls gebräuchlich sind Fettsäuremono- und Dialkanolamide, worin die Alkylgruppe des Fettsäurerestes 10 bis etwa 20 Kohlenstoffatome enthält und die Alkyloylgruppe 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweist. In den Mono- und Dialkanolamidderivaten gibt es gegebenenfalls einen Polyoxyalkylenrest, der die letzteren Gruppen und den hydrophoben Teil des Moleküls verbindet. In allen polyalkoxylenhaltigen Tensiden besteht der Polyalkoxylenrest vorzugsweise aus 2 bis 20 Gruppen Ethylenoxid oder Ethylenoxid- und Propylenoxidgruppen. Unter der letzteren Klasse sind besonders jene, die in der Europäischen Beschreibung der Anmelder EP-A-225 654 beschrieben sind, insbesondere zur Verwendung als Gesamtheit oder Teil der flüssigen Phase. Ebenfalls bevorzugt sind jene epoxylierten nichtionischen Tenside, die Kondensationsprodukte von Fettalkoholen mit 9 bis 15 Kohlenstoffatomen, kondensiert mit 3 bis 11 Mol Ethylenoxid, sind. Beispiele dieser Kondensationsprodukte sind C&sub1;&sub1;&submin;&sub1;&sub3;-Alkohole mit (angenommen) 3 oder 7 Mol Ethylenoxid. Diese können als einzige nichtionische Tenside oder in Kombination mit jenen, die in der zuletztgenannten Europäischen Patentbeschreibung angeführt wurden, insbesondere als Gesamtheit oder Teil der flüssigen Phase, verwendet werden.
  • Eine andere Klasse geeigneter nichtionischer Tenside umfaßt die Alkylpolysaccharide (Polyglycoside/Oligosaccharide), zum Beispiel dargestellt in einer der Beschreibungen US 3 640 998; US 3 346 558; US 4 223 129; EP-A-92 355; EP-A- 99 183; EP 70 074, '75, '76, '77; EP 75 994, '95, '96.
  • Gemische von verschiedenen nichtionischen Waschmitteltensiden können ebenfalls verwendet werden. Gemische von nichtionischen Waschmitteltensiden mit anderen Waschmitteltensiden, wie anionischen, kationischen oder ampholytischen Waschmitteltensiden, und Seifen können ebenfalls verwendet werden. Vorzugsweise beträgt der Anteil an nichtionischen Tensiden 10 bis 90 Gew.-% der Zusammensetzung, bevorzugter 20 bis 70 Gew.-%, am meisten bevorzugt 35 bis 50 Gew.-%.
  • Anionische Tenside
  • Beispiele geeigneter anionischer Waschmitteltenside sind Alkalimetall-, Ammonium- oder Alkylolaminsalze von Alkylbenzolsulfonaten mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe, Alkyl- und Alkylethersulfate mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe, die Alkylethersulfate mit 1 bis 5 Ethylenoxidgruppen und Olefinsulfonate, hergestellt durch Sulfonieren von C&sub1;&sub0;&submin;&sub2;&sub4;-α-Olefinen und anschließendem Neutralisieren und Hydrolysieren des Sulfonierungsumsetzungsprodukts. Alle Inhaltsstoffe sind vor der Eingabe flüssig, in jenem Fall werden sie in der Zusammensetzung die Gesamtheit oder einen Teil der flüssigen Phase ausmachen oder sie sind Feststoffe, in diesem Fall werden sie entweder in der Zusammensetzung in der flüssigen Phase dispergiert oder sie werden darin gelöst. So wie er hier verwendet wird, ist der Ausdruck "Feststoffe" vorgesehen als Bezug auf Materialien in der festen Phase, die zu der Zusammensetzung zugegeben werden und die darin in fester Form dispergiert werden, auf jene Feststoffe, die in der flüssigen Phase gelöst werden und auf jene, die in der flüssigen Phase in der Zusammensetzung (einer Phasenänderung unterliegen) sich verfestigen, worin sie dann dispergiert sind.
  • Die nichtwässerigen organischen Lösungsmittel
  • Als allgemeine Regel sind als Flüssigphase ausgewählte Flüssigkeiten, am besten jene organische Materialien mit polaren Molekülen, geeignet. Insbesondere jene, die einen relativ lipophilen Teil und einen relativ hydrophilen Teil aufweisen, insbesondere einen hydrophilen Teil, der reich an einsamen Elektronenpaaren ist, sind sehr geeignet. Dies ist völlig in Übereinstimmung mit der Beobachtung, daß flüssige Tenside, insbesondere polyalkoxylierte nichtionische Tenside eine der bevorzugten Klassen von Materialien für die Flüssigphase sind.
  • Nichttenside, die zur Verwendung als Flüssigphase geeignet sind, sind jene, die die bevorzugten Molekularformen aufweisen, die sich auf das Vorstehende beziehen, obwohl andere Arten verwendet werden können, insbesondere wenn sie mit jenen der ersteren bevorzugteren Arten kombiniert werden. Im allgemeinen können die Nichttensidlösungsmittel einzeln oder in Kombination mit Flüssigtensiden verwendet werden. Nichttensidlösungsmittel mit molekularen Strukturen, die in die erstere bevorzugtere Kategorie fallen, sind Ether, Polyether, Alkylamine und Fettamine, (insbesondere Di- und Tri-Alkyl- und/oder Fett-N-substituierte Amine), Alkyl-(oder Fett-)amide und Mono- und Di-N-alkylsubstituierte Derivate davon, Alkyl- (oder Fett-)-carbonsäureniederalkylester, Ketone, Aldehyde und Glyceride. Spezielle Beispiele sind Dialkylether, Polyethylenglycole, Alkylketone (wie Aceton) bzw. Glyceryltrialkylcarboxylate (wie Glyceryltriacetat), Glycerin, Propylenglycol bzw. Sorbit.
  • Viele leichte Lösungsmittel mit geringem oder ohne hydrophilen Charakter sind in den meisten Systemen selbst ungeeignet. Beispiele davon sind Niederalkohole, wie Ethanol, oder höhere Alkohole, wie Dodecanol, sowie Alkane und Olefine. Sie können jedoch mit anderen flüssigen Materialien kombiniert werden.
  • Menge an flüssiger Phase
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten vorzugsweise die flüssige Phase (ein Flüssigtensid oder keines umfassend) in einer Menge von mindestens 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Die Menge an Flüssigphase, die in der Zusammensetzung vorliegt, kann eine Höhe von etwa 90 % annehmen, jedoch wird in den meisten Fällen die praktische Menge zwischen 20 und 70 %, vorzugsweise zwischen 35 und 50 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung, liegen.
  • Feststoffgehalt
  • Der Gesamtfeststoffgehalt kann ausgewählt werden in einem sehr breiten Bereich, gemäß der beabsichtigten Verwendung des Endmittels, beispielsweise von 10 bis 90 %, gewöhnlich von 30 bis 80 % und vorzugsweise von 50 bis 65 Gew.-% des Endmittels. Allgemein gesagt, werden die unterstützenden Wirkungen, bereitgestellt von den zwei Teilchengrößenpopulationen gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung, sich mit höherem Feststoffanteil mehr bemerkbar machen.
  • Andere Inhaltsstoffe
  • Zusätzlich zu den bereits erörterten Bestandteilen gibt es viele andere Inhaltsstoffe, die in flüssige Reinigungsprodukte eingegeben werden können.
  • Es gibt einen großen Bereich solcher anderer Inhaltsstoffe und diese werden gemäß der vorgesehenen Verwendung des Produkts ausgewählt. Die größte Vielfalt wird jedoch bei Produkten für Textilwäsche und/oder -konditionierung gefunden. Viele Inhaltsstoffe, die für diesen Zweck gedacht sind, finden auch Verwendung für Produkte bei anderen Anwendungen (zum Beispiel in Reinigungsmitteln für harte Oberflächen und Geschirrspülflüssigkeiten).
  • Waschmittelbuilder
  • Die Waschmittelbuilder sind jene Materialien, die der Wirkung von Calcium- oder anderen Ionen, der Wasserhärte, entweder durch Fällung oder durch einen ionenmaskierenden Effekt entgegenwirken können. Sie umfassen sowohl anorganische als auch organische Builder. Sie können auch unterteilt werden in phosphorhaltige und nichtphosphorhaltige Arten, letztere sind aufgrund von Umweltbetrachtungen wichtig.
  • Im allgemeinen umfassen die anorganischen Builder die verschiedenen Phosphat-, Carbonat-, Silicat-, Borat- und Aluminosilicatmaterialarten, insbesondere die Alkalimetallsalzformen. Gemische von diesen können auch verwendet werden.
  • Beispiele für phosphorhaltige anorganische Builder, falls vorliegend, sind die wasserlöslichen Salze, insbesondere Alkalimetallpyrophosphate, Orthophosphate, Polyphosphate und Phosphonate. Spezielle Beispiele von anorganischen Phosphatbuildern sind Natrium- und Kaliumtripolyphosphate, -phosphate und -hexametaphosphate.
  • Beispiele für nichtphosphorhaltige anorganische Builder, falls vorliegend, sind wasserlösliche Alkalimetallcarbonate, Bicarbonate, Borate, Silicate, Metasilicate und kristalline und amorphe Aluminosilicate. Spezielle Beispiele sind Natriumcarbonat (mit oder ohne Calcitkeime), Kaliumcarbonat, Natrium- und Kaliumbicarbonate, Silicate und Zeolithe.
  • Beispiele organischer Builder sind Alkalimetall-, Ammonium- und substituierte Ammonium-, -citrate, -succinate, -malonate, -fettsäuresulfonate, -carboxymethoxysuccinate, Ammoniumpolyacetate, -carboxylate, -polycarboxylate, -aminopolycarboxylate, -polyacetylcarboxylate und -polyhydroxysulfonate und -polyitaconate. Spezielle Beispiele sind Natrium-, Kalium-, Lithium-, Ammonium- und substituierte Ammoniumsalze von Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Oxydibernsteinsäure, Mellithsäure, Benzolpolycarbonsäure und Zitronensäure. Andere Beispiele sind Maskierungsmittel vom organischen Phosphonattyp, wie jene, die von Monsanto unter dem Warenzeichen der Dequest-Reihe vertrieben werden, und Alkanhydroxyphosphonate.
  • Andere geeignete organische Builder sind Polymere hohen Nolekulargewichts und Copolymere, die für Buildereigenschaften bekannt sind, zum Beispiel geeignete Polyacrylsäure, Polymaleinsäure und Polyacryl/Polymaleinsäure-Copolymere und deren Salze, wie jene, die von BASF unter dem Warenzeichen Sokalan vertrieben werden.
  • Vorzugsweise beträgt die Menge der Buildermaterialien 0 bis 75 Gew.-% der Zusammensetzung, bevorzugter 5 bis 50 %, am meisten bevorzugt 10 bis 40 %. Es ist bevorzugt, daß Alkalimetallcarbonatbuilder (falls vorliegend) in Mengen von etwa 10 % bis etwa 20 Gew.-% eingeschlossen sind.
  • Das Entflockungsmittel
  • Erfindungsgemäße Zusammensetzungen umfassen auch ein Entflockungsmaterial. Im Prinzip kann auch als Entflockungsmittel ein beliebiges Material verwendet werden, vorausgesetzt, es erfüllt den in der Europäischen Patentbeschreibung EP-A-266 199 beschriebenen Entflockungstest. Die Fähigkeit eines Stoffes, als Entflockungsmittel zu wirken, hängt teilweise von der Feststoff/Flüssigphasenkombination ab. Obwohl ebenfalls Salze der nachstehenden Materialien verwendet werden können, sind Säuren besonders bevorzugt. Einige typische Beispiele für Entflockungsmittel sind die Alkansäuren, wie Essig-, Propion- und Stearinsäure, und deren halogenierte Gegenstücke, wie Trichloressig- und Trifluoressigsäure, sowie die Alkyl- (z.B. Methan-)-sulfonsäuren und Aralkyl-(z.B. p-Toluol-)-sulfonsäuren. Phosphorsäureester können auch verwendet werden.
  • Beispiele geeigneter anorganischer Mineralsäuren und deren Salze sind Salz-, Kohlen-, schweflige, Schwefel- und Phosphorsäuren; Kaliummonohydrogensulfat, Natriummonohydrogensulfat, Kaliummonohydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenpyrophosphat, Tetranatriummonohydrogentriphosphat.
  • Andere organische Säuren können ebenfalls als Entflockungsmittel verwendet werden, zum Beispiel Ameisen-, Milch-, Aminoessig-, Benzoe-, Salicyl-, Phthal-, Nicotin-, Ascorbin-, Ethylendiamintetraessig- und Aminophosphonsäuren sowie längerkettige Fettsäuresalze und Triglyceride, wie Öl-, Stearin-, Laurinsäure und dergleichen. Persäuren, wie Percarbonsäuren und Persulfonsäuren, können auch verwendet werden.
  • Die Klasse saurer Entflockungsmittel erstreckt sich des weiteren auf Lewissäuren, einschließlich den Anhydriden von anorganischen und organischen Säuren. Beispiele von diesen sind Essigsäureanhydrid, Maleinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid und Bernsteinsäureanhydrid, Schwefeltrioxid, Diphosphorpentoxid, Bortrifluorid, Antimonpentachlorid.
  • "Fette" Anionen sind sehr geeignete Entflockungsmittel und eine besonders bevorzugte Klasse von Entflockungsmittel umfaßt anionische Tenside. Obwohl anionische Tenside, die Salze von Alkali- oder anderen Metallen sind, verwendet werden können, sind die freien Säureformen von diesen Tensiden (worin das Metallkation durch ein H&spplus;-Kation, d.h. ein Proton, ersetzt ist) besonders bevorzugt. Diese anionischen Tenside schließen alle jene Klassen, Unterklassen und spezifischen Formen ein, die in den vorstehenden allgemeinen Literaturstellen über Tenside, siehe Schwartz & Perry, Schwartz, Perry und Berch, McCutcheon's, Tensidtaschenbuch angeführt sind; und die freien Säureformen davon. Viele anionische Tenside wurden hier schon beschrieben. Als Entflockungsmittel können Salze verwendet werden, jedoch ist die freie Säureform von diesen im allgemeinen bevorzugt.
  • Insbesondere sind einige bevorzugte Unterklassen und Beispiele die C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub2;-Fettsäuren und Dimere davon, die C&sub8;-C&sub1;&sub8;-Alkylbenzolsulfonsäuren, C&sub1;&sub0;-C&sub1;&sub8;-Alkyl- oder Alkyletherschwefelsäuremonoester, die C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Paraffinsulfonsäuren, die Fettsäuresulfonsäuren, die Benzol-, Toluol-, Xylol- und Cumolsulfonsäuren usw.. Bevorzugt sind die linearen C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkylbenzolsulfonsäuren und -salze.
  • Es können für anionische Tenside auch zwitterionische Arten als Entflockungsmittel verwendet werden. Diese können beliebige von denen sein, die in den vorstehend genannten allgemeinen Literaturstellen für Tenside angeführt wurden. Ein Beispiel ist Lecithin.
  • Der Anteil an Entflockungsmaterial in der Zusammensetzung kann mit Hilfe der vorstehend genannten EP-A-266 199 optimiert werden, jedoch beträgt er in sehr vielen Fällen mindestens 0,01 %, gewöhnlich 0,1 % und vorzugsweise mindestens 0,3 Gew.-% und kann 15 Gew.-% annehmen. Für die meisten praktischen Zwecke bewegt sich die Menge von 0,5 bis 12 %, vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf die Fertigzusammensetzung.
  • Das Bleichsystem
  • Bleichmittel sind Halogen-, insbesondere Chlorbleichmittel, wie sie zum Beispiel in Form von Alkalimetallhypohalogeniten, z.B. Hypochloriten, bereitgestellt werden. Bei der Anwendung von Textilwäschen sind Sauerstoffbleichmittel bevorzugt, z.B. in Form eines anorganischen Persalzes, vorzugsweise mit einer Bleichvorstufe oder als Peroxysäureverbindung. In den Eällen der anorganischen Persalzbleichmittel macht der Aktivator das Bleichen bei niederen Temperaturen wirksamer, d.h. im Bereich von Raumtemperatur bis etwa 60ºC, so daß solche Bleichsysteme gewöhnlich als Niedertemperaturbleichsysteme auf dem Fachgebiet bekannt sind. Das anorganische Persalz, wie Natriumperborat, sowohl das Monohydrat, als auch das Tetrahydrat, wirkt unter Freisetzung aktiven Sauerstoffs in der Lösung und der Aktivator ist gewöhnlich eine organische Verbindung mit einem oder mehreren reaktiven Acylresten, die zur Bildung von Persäuren führen, wobei letztere für eine wirksamere Bleichwirkung bei niederen Temperaturen als die Peroxybleichverbindung allein sorgt.
  • Das Gewichtsverhältnis von Peroxybleichverbindung zu dem Aktivator beträgt vorzugsweise etwa 20:1 bis etwa 1:1, vorzugsweise etwa 10:1 bis etwa 2:1, bevorzugter 5:1 bis 3,5:1. Obwohl die Menge des Bleichsystems, d.h. die der Peroxybleichverbindung und des Aktivators, zwischen etwa 5 bis etwa 35 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtflüssigkeit, schwanken kann, ist es bevorzugt, etwa 6 bis etwa 30 % der Inhaltsstoffe, die das Bleichsystem bilden, zu verwenden. So liegt der bevorzugte Anteil an Peroxybleichverbindung in der Zusammensetzung zwischen etwa 5,5 und etwa 27 Gew.-%, während der bevorzugte Anteil an Aktivator zwischen etwa 0,5 und etwa 14 %, bevorzugter etwa 1 bis etwa 5 Gew.-%, liegt.
  • Typische Beispiele für geeignete Peroxybleichverbindungen sind Alkalimetallperborate, sowohl Tetrahydrate als auch Monohydrate, Alkalimetallpercarbonate, Persilicate und Perphosphate, von denen Natriumperborat und Natriumpercarbonat bevorzugt sind.
  • Persäuren an sich, die in nichtwässeriger Flüssigphase stabil sind, können ebenfalls verwendet werden.
  • Es ist besonders bevorzugt, in die Zusammensetzungen einen Stabilisator für das Bleichmittel oder Bleichsystem, zum Beispiel Ethylendiamintetramethylenphosphonat und Diethylentriaminpentamethylenphosphonat, oder ein anderes geeignetes organisches Phosphonat oder Salz davon, wie die vorstehend beschriebene Deguest-Reihe, einzugeben. Diese Stabilisatoren können in Säure- oder Salzform verwendet werden, wie als Calcium-, Magnesium-, Zink- oder Aluminiumsalz. Der Stabilisator kann in einer Menge bis zu etwa 1 Gew.-%, vorzugsweise zwischen etwa 0,1 und etwa 0,5 Gew.-%, vorliegen.
  • Bevorzugte Aktivatormaterialien sind TAED und Glycerintriacetat. Die Anmelder haben auch gefunden, daß Flüssigbleichaktivator, wie Glycerintriacetat oder Ethylidenheptanatacetat, Isopropenylacetat und dergleichen, auch in geeigneter Weise als Material für die flüssige Phase fungieren und so das Erfordernis zusätzlicher relativ flüchtiger Lösungsmittel, wie von Niederalkanolen, Paraffinen, Glycolen und Glycolethern und dergleichen, z.B. zur Viskositätsregelung überwinden oder vermindern.
  • Verschiedene andere Inhaltsstoffe
  • Andere Inhaltsstoffe umfassen jene übrigen Inhaltsstoffe, die in flüssigen Reinigungsprodukten verwendet werden können, wie Textilkonditionierungsmittel, Metalloxide, wie Magnesiumoxid, Dispergiermittel, wie hydrophob modifizierte Kieselsäure, Enzyme, Parfumes (einschließlich Deoparfumes), Mikrobiozide, Färbungsmittel, Fluoreszenzmittel, Schmutzsuspendiermittel (Antiwiederablagerungsmittel), Korrosionsinhibitoren, Enzymstabilisierungsmittel und Schaumbremser.
  • Unter den Textilkonditionierungsmitteln, die entweder in Textilwaschflüssigkeiten oder in Spülkonditioniermitteln verwendet werden können, sind textilweichpflegende Materialien, wie textilweichpflegende Tone, quartäre Ammoniumsalze, Imidazoliniumsalze, Fettamine und Cellulasen.
  • Enzyme, die in erfindungsgemäßen Flüssigkeiten verwendet werden können, sind proteolytische Enzyme, amylolytische Enzyme und lipolytische Enzyme (Lipasen). Verschiedene Arten von proteolytischen und amylolytischen Enzymen sind bekannt und im Handel verfügbar. Sie können als "Prills" oder "Marumes", Suspensionen usw. eingegeben werden.
  • Die Fluoreszenzmittel, die in den erfindungsgemäßen flüssigen Reinigungsprodukten verwendet werden können, sind bekannt und viele solcher Fluoreszenzmittel sind kommerziell verfügbar. Gewöhnlich werden diese Fluoreszenzmittel in Form ihrer Alkalimetallsalze, zum Beispiel als Natriumsalz, zugeführt und verwendet. Die Gesamtmenge des Fluoreszenzmittels oder der Mittel, die in einem Waschmittel verwendet werden, beträgt gewöhnlich 0,02 bis 2 Gew.-%.
  • Wenn die Zuführung von Antiablagerungsmitteln in die flüssigen Reinigungsprodukte erwünscht ist, beträgt die Menge davon normalerweise etwa 0,1 bis etwa 5 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,2 bis etwa 2,5 Gew. -% der gesamten Flüssigzusammensetzung. Bevorzugte Antiablagerungsmittel sind Carboxyderivate von Zuckern und Cellulosen, z.B. Natriumcarboxymethylcellulose, anionische Polyelektrolyte, insbesondere polymere aliphatische Carboxylate oder örganische Phosphonate. Ebenfalls möglich sind Antivergrauungsmaterialien auf der Grundlage von polymeren Vinylsulfaten und -sulfonaten und deren Copolymere.
  • Wassergehalt
  • Die Zusammensetzungen sind im wesentlichen nichtwässerig, d.h. sie enthalten wenig oder kein freies Wasser, vorzugsweise nicht mehr als 10 %, beispielsweise 5 %, vorzugsweise weniger als 3 %, insbesondere weniger als 1 Gew.-%, des gesamten Mittels. Es wurde gefunden, daß bei höherem Wassergehalt es für die Viskosität wahrscheinlicher ist, daß sie zu hoch wird oder daß sogar Absetzen auftritt.
  • Verwendung
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann für verschiedene Waschzwecke verwendet werden, zum Beispiel zum Reinigen von Oberflächen und zum Waschen von Textilien. Zum Waschen von Textilien wird vorzugsweise eine wässerige Lauge, enthaltend 0,05 bis 10 %, bevorzugter 0,1 bis 2 %, des nichtwässerigen Waschmittels der Erfindung verwendet.
  • Verarbeitung
  • Während der Herstellung ist es bevorzugt, daß alle Rohstoffe trocken sein sollten (im Fall von hydratisierbaren Salzen) und sich in einem niederen Hydratationszustand befinden, z.B. wasserfreier Phosphatbuilder, Natriumperboratmonohydrat und trockenes Calcitscheuermittel, wenn diese in der Zusammensetzung zur Anwendung kommen.
  • Während dieses Vermahlungsverfahrens führt die Energiezufuhr zu einem Temperaturanstieg im Produkt und die Luft, die zwischen den Teilchen der festen Inhaltsstoffe eingeschlossen ist, wird freigesetzt. Es ist daher äußerst wünschenswert, die hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe nach der Vermahlungstufe in das Produkt einzugeben und einen Kühlschritt folgen zu lassen. Es ist auch wünschenswert, das Produkt vor der Zugabe dieser (gewöhnlich kleinen) Inhaltsstoffe und gegebenenfalls an einer beliebigen anderen Stufe des Verfahrens zu entlüften. Typische Inhaltsstoffe, die bei dieser Stufe zugegeben werden könnten, sind Parfumes und Enzyme, jedoch könnten sie auch hochtemperaturempfindliche Bleichbestandteile oder flüchtige Lösungsmittelbestandteile einschließen, die in der Fertigzusammensetzung erwünscht sind. Es ist jedoch besonders bevorzugt, daß das flüchtige Material nach einem Entlüftungsschritt zugegeben wird. Eine geeignete Ausrüstung zum Kühlen (z.B. Wärmetauscher) und zur Entlüftung ist dem Fachmann bekannt.
  • Es folgt daraus, daß die gesamte Anlage, die für dieses Verfahren verwendet wird, vollständig trocken sein sollte, besondere Sorgfalt sollte nach den Reinigungsvorgängen aufgewandt werden. Das Gleiche gilt für die anschließende Lagerungs- und für die Konfektionierungsausrüstung.
  • In dem breitesten Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Reinigungsmittels bereit, umfassend nicht mehr als 10 Gew.-% Wasser, ein nichtwässeriges organisches Lösungsmittel, ein Entflockungsmittel und Teilchen eines Feststoffes, dispergiert in dem Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren umfaßt, Mischen des Feststoffes, der einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweist mit einem Feststoff, der einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um aufweist, wobei der gesamte Feststoff einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweist, und Zugabe des organischen Lösungsmittels und/oder des Entflockungsmittels vorher, während oder nach dem Vermischen.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß durch teilweises Vermahlen zu kleinen Teilchen weniger Energie erforderlich ist als im Vergleich zu üblichen Verfahren, wie beim Kugelvermahlen des gesamten Feststoffanteils zu kleinen Teilchen.
  • In einem bevorzugten Verfahren werden mindestens zwei Vordispersionen der Feststoffe in einer flüssigen Phase hergestellt, wonach jede der zwei Vordispersionen getrennt zu der gewünschten mittleren Teilchengröße vermahlen wird. Vorzugsweise wird die erste von diesen Vordispersionen in einer Kugelmühle zu einer mittleren Teilchengröße der festen Phase von weniger als 10 um vermahlen und die zweite der Vordispersionen wird in einer Kolloidmühle zu einer mittleren Teilchengröße der festen Phase von mehr als 10 um vermahlen. Die erste Vordispersion kann zuerst in einer Kolloidmühle vor einer Kugelmühle vermahlen werden.
  • Es ist bevorzugt, die härtesten Teilchen, beispielsweise Perborate oder Metasilicate, bevorzugt zu vermahlen, da die meisten anderen Bestandteile durch Kolloidmahlen allein leicht zu der erforderlichen Größe vermindert werden können.
  • Um die zwei Populationen (Verteilungen) zu erreichen, ist es möglich, alle Mittel zu einer Phase (Kolloid-)Vermahlen zu unterziehen und kontinuierlich einen Teil des erneut zu vermahlenen Produkts zurückzuführen.
  • Zur Herstellung des Endprodukts werden die Vordispersionen in dem gewünschten Verhältnis zugemischt. Gegebenenfalls können andere Vordispersionen als die zwei vorstehend beschriebenen vorliegen und/oder Feststoffe können in das Endprodukt in trockener Feststofform gemischt werden. In dem Endprodukt können deshalb drei oder mehrere Populationsverteilungen bezüglich des Teilchendurchmessers vorliegen, obwohl es möglich ist, daß bei bestimmten Verteilungen, Zumischung von drei oder mehreren Populationen zu einer Zusammen-Setzung führt, die, falls analysiert, nur zwei aufzeigt.
  • Vorzugsweise wird jedoch das Endprodukt durch Vermischen von zwei Vordispersionen hergestellt und gegebenenfalls zusätzlich dazu einer oder mehrere teilchenförmige Feststoffe und/oder geringe Bestandteile, die erste der Vordispersion mit einer mittleren Teilchengröße der dispergierten Phase von weniger als 10 um, die zweite mit einer mittleren Teilchengröße von mehr als 10 um.
  • Die Erfindung wird im weiteren durch die nachstehenden Beispiele erläutert.
  • Beispiel 1
  • Eine erste Vordispersion wurde durch Vermischen der Bestandteile in der aufgeführten Reihenfolge hergestellt. Die Vordispersion wurde Kugelmühlenvermahlen in einer Dispermat- Mühle zu einer mittleren Teilchengröße von 0,82 um (Beispiel A) oder Trockenvermahlen in einer Alpine-Mühle zu einer mittleren Teilchengröße von 5,8 um (Beispiel B) unterzogen.
  • Eine zweite Vordispersion wurde durch Mischen der Bestandteile in der aufgeführten Reihenfolge hergestellt. Die Vordispersion verblieb unvermahlen, die mittlere Teilchengröße der unvermahlenen Teilchen ist 62 um (Beispiel C) Bestandteil Gew. -% Vordispersion I Vordispersion II flüssige Phase (1) Perborat mono Viskosität (2) (1) Die flüssige Phase bestand aus: Beispiele: Nichtionisches Tensid (3) LAS -Säure (2) Die Viskosität wurde in mPa s bei 21 S&supmin;¹ gemessen. (3) Engbereich-Ethoxylat Novel 1022-6,2 von Vista.
  • Die Vordispersionen wurden in verschiedenen Anteilen vermischt und die Viskosität des erhaltenen Gemisches wurde gemessen. Die nachstehenden Ergebnisse wurden erhalten: Dispersion I Beispiel A oder B Dispersion II Beispiel C Viskosität von Gemisch
  • Diese Ergebnisse zeigen, daß überraschenderweise eine signifikante Viskositätsverminderung durch Kombinieren von zwei Fraktionen, eine mit einer mittleren Teilchengröße von weniger als 10 um und eine mit einer gewichtsmittleren Teilchengröße von mehr als 10 um, erhalten werden kann.
  • Beispiel II
  • Einige Dispersionen von Perboratmonohydrat in flüssiger Phase, die aus Vista Novel 1022-6,2 nichtionischem Tensid und LAS-Säure bestand, wurden wie nachstehend hergestellt. Die Menge an LAS in allen Dispersionen betrug 4,5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Eine erste Reihe von Dispersionen (A) wurde durch Vermischen unvermahlenen Perboratmonohydrats mit einer mittleren Teilchengröße von 62 um in die Flüssigkeit und Einstellen der Viskosität durch Verändern der Menge an nichtionischem Tensid hergestellt. Die Zugabe von nichtionischem Tensid führte zu den einzelnen Dispersionen A mit unterschiedlichen Volumenfraktionen der Feststoffe von 0,28, 0,29 und 0,30.
  • Eine zweite Reihe von Dispersionen (B) wurde wie vorstehend hergestellt, mit der Ausnahme, daß trockenvermahlenes Perboratmonohydrat mit einer mittleren Teilchengröße von 5,8 um verwendet wurde.
  • Eine dritte Reihe von Dispersionen (C) wurde hergestellt durch Mischen einer Vordispersion von unvermahlenem Perboratmonohydrat in Flüssigkeit mit einer gleichen Menge einer Vordispersion von trockenvermahlenem Perborat in Flüssigkeit, gefolgt von Zugabe von nichtionischem Tensid zur Einstellung der Viskosität. Wiederum führte die Zugabe von nichtionischem Tensid zu einzelnen Dispersionen C mit unterschiedlichen Volumenfraktionen von Feststoffen von 0,28, 0,29 und 0,30.
  • Für jede der Formulierungen wurde die Viskosität in mPa s bei 21 S&supmin;¹ gemessen. Anschließend wurden die Formulierungen für 4 Wochen bei 37ºC gelagert und die Klarschichttrennung wurde in Millimeter vom Boden des Miniskus zur Spitze der Sedimentschicht gemessen. Die beigefügten Figuren zeigen die Ergebnisse der Experimente. Auf der linken vertikalen Achse ist die Viskosität in mPa s bei 21 S&supmin;¹ ausgewiesen; auf der horizontalen Achse ist die Volumenfraktion des Feststoffes ausgewiesen; und auf der rechten vertikalen Achse ist die Klarschichttrennung in Millimeter ausgewiesen. Linien 1, 2 und 3 geben die Klarschichttrennung der Dispersionen A, B bzw. C wieder und Linien 4, 5 und 6 stellen die Viskosität der Dispersionen B, A bzw. C dar.
  • Die erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß für jeden Dispersionstyp eine Verminderung der klaren Schichttrennung im allgemeinen nur auf Kosten einer höheren Viskosität erhalten werden kann.
  • Überraschenderweise wurde beobachtet, daß wenn Dispersionen von der gleichen Volumenfraktion verglichen werden, die Viskositäten der Dispersionen C geringer waren (Linie 6) als die Viskositäten der Dispersionen B und A (Linien 4 und 5). Des weiteren wurde überraschenderweise beobachtet, daß wenn die Dispersionen der gleichen Volumenfraktion verglichen wurden, die klare Schichttrennung der Dispersionen C geringer war (Linie 3) als die entsprechenden Dispersionen A und B (Linien 1 und 2).
  • Überraschenderweise wurde beobachtet, daß wenn Gemische von zwei Fraktionen verwendet wurden, dies zu einer Verminderung der Klarschichtbildung führt, während die Viskosität dieselbe blieb, oder zu einer Verminderung der Viskosität führt, wenn die Klarschichtbildung dieselbe blieb.

Claims (12)

1. Flüssiges Reinigungsmittel, umfassend nicht mehr als 10 Gew.-% Wasser, ein nichtwässeriges organisches Lösungsmittel, ein Entflockungsmittel und Teilchen eines Feststoffes, dispergiert in dem Lösungsmittel, wobei
(a) 25 bis 75 Gew.-% des Feststoffes einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um aufweisen;
(b) 75 bis 25 Gew.-% des Feststoffes einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweisen;
und die mittlere Teilchengröße D(3,2) von allen Feststoffen mehr als 10 um ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, wobei der Feststoff eine erste Fraktion mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von 2 bis 10 um umfaßt und eine zweite Fraktion mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von 10 bis 100 um umfaßt.
3. Mittel nach einem vorangehenden Anspruch, wobei das Gewichtsverhältnis des Feststoffes mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um zu dem Feststoff mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um 3:1 bis 1:3 beträgt.
4. Mittel nach einem vorangehenden Anspruch, wobei der Feststoff ein Bleichmittel und einen Waschmittelbuilder umfaßt.
5. Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Reinigungsmittels, umfassend nicht mehr als 10 Gew.-% Wasser, ein nichtwässeriges organisches Lösungsmittel, ein Entflockungsmittel und Teilchen eines Feststoffes, dispergiert in dem Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren umfaßt, Mischen des Feststoffes, der einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweist mit einem Feststoff, der einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um aufweist, wobei der gesamte Feststoff einen mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um aufweist, und Zugabe des organischen Lösungsmittels und/oder des Entflockungsmittels vorher, während oder nach dem Vermischen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Feststoff als Vordispersion in dem nichtwässerigen organischen Lösungsmittel vorliegt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Vordispersion ein Entflockungsmittel umfaßt.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 7, wobei das Gewichtsverhältnis des Feststoffes mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von mehr als 10 um zu dem Feststoff mit einem mittleren Teilchendurchmesser D(3,2) von weniger als 10 um 3:1 bis 1:3 beträgt.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 8, wobei das Verfahren Herstellen von mindestens zwei Dispersionen von teilchenförmigem Feststoff in dem nichtwässerigen organischen Lösungsmittel, Vermahlen einer der Vordispersionen, so daß der mittlere Teilchendurchmesser D(3,2) des darin enthaltenen Feststoffes weniger als 10 um ist und Vermahlen der oder einer anderen Vordispersion, so daß der mittlere Teilchendurchmesser D(3,2) des darin enthaltenen Feststoffes mehr als 10 um ist, umfaßt.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 9, wobei eine der Vordispersionen durch Vermahlen mit einer Kugelmühle hergestellt wird und die andere Vordispersion durch Vermahlen in einer Kolloidmühle hergestellt wird.
11. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 10, wobei das Verfahren Vermahlen teilchenförmigen Feststoffes und kontinuierliche Rückführung eines Anteils des vermahlenen Produkts zum erneuten Vermahlen umfaßt.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 11, wobei das Verfahren Dispergieren des teilchenförmigen Feststoffes in dem nichtwässerigen organischen Lösungsmittel, Vermahlen der erhaltenen Dispersion und kontinuierliche Rückführung eines Anteils des vermahlenen Produkts zum erneuten Vermahlen umfaßt.
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