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DE69202487T2 - Bewuchshemmender Unterwasseranstrich. - Google Patents

Bewuchshemmender Unterwasseranstrich.

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Publication number
DE69202487T2
DE69202487T2 DE69202487T DE69202487T DE69202487T2 DE 69202487 T2 DE69202487 T2 DE 69202487T2 DE 69202487 T DE69202487 T DE 69202487T DE 69202487 T DE69202487 T DE 69202487T DE 69202487 T2 DE69202487 T2 DE 69202487T2
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DE
Germany
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antifouling
weight
copper alloy
resin
parts
Prior art date
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DE69202487T
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Kenji Kurosawa
Junya Ohe
Tohru Taki
Kazuyoshi Tsuneta
Yasuzo Uchida
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Dai Nippon Toryo Co Ltd
Mitsubishi Materials Corp
Original Assignee
Dai Nippon Toryo Co Ltd
Mitsubishi Materials Corp
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Publication date
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Priority claimed from JP3010238A external-priority patent/JP2857933B2/ja
Priority claimed from JP1024091A external-priority patent/JP2857935B2/ja
Priority claimed from JP1023791A external-priority patent/JP2857932B2/ja
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    • C09D5/1656Antifouling paints; Underwater paints characterised by the film-forming substance
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    • C09D5/1606Antifouling paints; Underwater paints characterised by the anti-fouling agent
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    • C09D5/1618Non-macromolecular compounds inorganic

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine bewuchshemmende Unterwasser-Beschichtungszusammensetzung. Insbesondere betrifft sie eine bewuchshemmende Unterwasser-Beschichtungszusammensetzung mit einem Kupferlegierungspulver, die auf Schiffsböden, Unterwasserbauten (Konstruktionen, die in Seewasser oder Süßwasser verwendet werden, wie Hafenanlagen, Ölbohr- und -fördervorrichtungen oder Piers) oder Seewasserleitungen.
  • Es ist im allgemeinen bekannt, daß, wenn Meeresorganismen am äußeren Blech eines Schiffsbodens anhaften, die Antriebsenergie schwinden kann und es zu Störungen beim Betrieb des Schiffes kommen kann. Im Hinblick auf Unterwasserbauten ist bekannt, daß wenn Organismen an deren Oberfläche anhaften, die korrosionsbeständige Anstrichschicht zerstört wird und folglich die Dauerhaftigkeit der Konstruktionen verkürzt wird. Bei Seewasserleitungen begegnet man dem Problem, daß deren Funktion durch die Ablagerung von anhaftenden Organismen wesentlich vermindert wild.
  • Somit ruft das Anhaften von Meeresorganismen einen bedeutenden industriellen Verlust hervor und muß so weit wie möglich vermieden werden. In der Praxis setzte sich als Maßnahme die Verwendung von bewuchshemmenden Unterwasser-Beschichtungszusainmensetzungen, die verschiedene bewuchshemmende Mittel enthalten, durch (siehe beispielsweise JP-A- 60215076).
  • Als übliche bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung gab es eine Zusammensetzung, die als Träger ein wasserbeständiges Harz, das in der Lage ist, einen Beschichtungsfilm auszubilden, wie ein Vinylchloridharz, und ein bewuchshemmendes Mittel, wie eine Kupferverbindung, wie Kupfer(I)-oxid oder Kupferrhodanid, oder Kupfermetall oder eine Organozinnverbindung dazugegeben, umfaßt oder ein bewuchshemmendes Mittel vom Organozinnpolymer-Typ, im wesentlichen zusammengesetzt aus einem Produkt, das durch chemische Bindung von Zinn als eine bewuchshemmende Komponente an ein Harz für die Ausbildung einer Beschichtung erhalten wird.
  • Die Beschichtung, die von dem ersteren Typ erhalten wird, das heißt, die bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung, die ein Vinylchloridharz oder einen chlorierten Kautschuk als Träger und Kupferoxid, Kupferrhodanid oder Kupfermetall dazugegeben umfaßt, war jedoch unbefriedigend, da das Harz als Träger hydrophob ist und das bewuchshemmende Mittel auf dem äußeren Flächenteil des Beschichtungsfilms wirksam arbeitet und die kontinuierliche Auflösung des bewuchshemmenden Mittels ziemlich kurz war, so daß der wirksame Zeitraum für den bewuchshemmenden Effekt der Beschichtung nur im Bereich von 1 Jahr lag.
  • Die Zusammensetzung, die eine Organozinnverbindung enthält, wurde aufgrund ihrer ausgezeichneten bewuchshemmenden Eigenschaften üblicherweise verwendet, jedoch der Einfluß der Umgebung auf die stark toxische Organozinnverbindung und die Akkumulation solcher toxischer Verbindung in Organismen wurden als problematisch ausgewiesen. Eine Mitteilung zur Einschränkung ihrer Verwendung wurde durch das Ministry of Transportation of Japan herausgegeben. Früher oder später wird die Verwendung von bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzungen, die eine Organozinnverbindung enthalten, völlig verboten werden. Es ist daher erwünscht als Ersatz, eine bewuchshemmende Zusammensetzung mit einer lang wirksamen Verwendungsdauer zu entwickeln.
  • Aus vorstehender Sicht wurden verschiedene Verbesserungen versucht.
  • Beispielsweise jene, enthaltend ein Kupfer- oder Kupferlegierungspulver, wurden vorgeschlagen, wie ein bewuchshemmendes Material, umfassend eine wasserabsorptive Elastomerzusammensetzung und ein Kupfer- oder Kupferlegierungspulver (Japanische ungeprüf te Patentveröffentlichung Nr. 201862/1983) und eine bewuchshemmende UnterWasser-Beschichtungszusammensetzung, umfassend ein Vinylharz oder einen chlorierten Kautschuk als Träger und ein Kupferlegierungspulver als bewuchshemmendes Mittel (Japanische geprüfte Patentveröffentlichung Nr. 55547/1988). In jedem Fall war jedoch der Träger nicht hydrophil und es war nicht möglich, bewuchshemmende Eigenschaften für einen längeren Zeitraum zu erwarten.
  • Die Autoren der vorliegenden Erfindung haben bereits ein bewuchshemmendes Beschichtungsmittel vorgeschlagen, um-. fassend ein lösungsmittellösliches Bindemittel als Träger und (i) ein Kupferlegierungspulver, enthaltend Nickel und/oder Mangan (Japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 188477/1985), (ii) ein Kupferlegierungspulver, enthaltend Nickel und/oder Mangan und Zink und/oder Zinn (Japanisches Patent Nr. 1438117) , (iii) ein Kupferlegierungspulver, enthaltend Nickel und/oder Mangan und Aluminium und/oder Silicium (Japanisches Patent Nr. 1438118), (iv) ein Kupferlegierungspulver, enthaltend Nickel und/oder Mangan, Zink und/oder Zinn und Aluminium und/oder Silicium (Japanisches Patent Nr. 1438119) oder (v) ein Kupferlegierungspulver, enthaltend Nikkel und/oder Mangan und Eisen (Japanisches Patent Nr. 1504807).
  • Außerdem wurden als Beispiele, bei denen ein hydrophiles Harz als Träger verwendet wird, ein bewuchshemmendes Beschichtungsmaterial unter Verwendung eines Trägers, der eine Kombination aus einem wasserunlöslichen Harz und einem wasserlöslichen Harz und Kupfer-(I)-oxid oder einer Organozinnverbindung ist (Japanische üngeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 180565/1983) und eine bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung unter Verwendung eines Trägers, nämlich einer Kombination aus einem speziellen wasserlöslichen Harz, wie Methylvinylether- oder N-Vinylpyrrolidon- und einem wenig hydrolisierbaren Acrylcopolymer (Japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 131285/1989), entwickelt. Keine davon war jedoch hinsichtlich der bewuchshemmenden Eigenschaften für einen längeren Zeitraum oder in der Dauerhaftigkeit vielversprechend, da bei ersteren das unlösliche Harz nach der Auslaugung des wasserlöslichen Harzes verblieb und die anschließende Auslaugung des bewuchshemnenden Mittels sich verschlechterte und bei dem letzteren die Beschichtungsfilmeigenschaften unzureichend waren und Blasenbildung oder Abziehen leicht auftrat. Insbesondere im letzten Fall gab es außerdem die Problematik, daß die Kupferlegierung zur Ausfällung neigte, während der Lagerung unter Bildung eines harten Niederschlages, der kaum wieder dispergiert werden konnte.
  • Des weiteren ist eine bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung, die eine Kombination aus einem hydrolisierbaren Bindemittel und einem Kupferoxid ist, ebenfalls bekannt. Es gibt jedoch noch die Schwierigkeit, eine bewuchshemmende Leistung, die über einen längeren Zeitraum andauert, zu erreichen.
  • Unter diesen Umständen fühlten die Autoren der vorliegenden Erfindung ausgedehnte Untersuchungen durch zur Entwicklung einer bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung, die keine Organozinnverbindung enthält und in der Lage ist, einen Beschichtungsfilm auszubilden, der ausgezeichnete bewuchshemmende Eigenschaften für einen längeren Zeitraum bereitstellen kann und im Ergebnis entwickelten sie die vorliegende Erfindung.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung, die in der Lage ist, einen Beschichtungsfilm mit ausgezeichneten bewuchshemmenden Eigenschaften auszubilden und eine ausgezeichnete derartige Eigenschaft für einen längeren Zeitraum bereitstellen kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer bewuchshemmenden Anstrichzusammensetzung, die keine Organozinnverbindung enthält und somit keine Umweltverschmutzung hervorruft.
  • Außerdem ist eine zusätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung einer bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung ohne Sedimentation des Kupferlegierungspulvers.
  • Die vorliegende Erfindung stellt somit eine bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1 bereit.
  • In der vorliegenden Erfindung weisen das hydrophobe Harz (A), das wenig lösliche Harz (B) und das hydrophile Harz (C) vorzugsweise Löslichkeiten in Seewasser bei 20ºC von (A) weniger als 0,1 Gew.-%/Tag, (B) 0, 5 bis 2 Gew.-%/Tag bzw. (C) mehr als 2 Gew.-%/Tag auf.
  • Die vorstehenden Löslichkeiten in Seewasser bei 20ºC können beispielsweise durch ein Verfahren bestimmt werden, bei den auf eine Seite einer Glasplatte von 25 mm x 75 mm, eine Lösung des jeweiligen Harz aufgestrichen wird und 3 Tage an der Luft und dann unter Vakuum bei 40ºC zum Konstantgewicht getrocknet wird. Dann wird sie in ein Becherglas mit 100 cm³ Seewasser für 10 Tage getaucht. Anschließend wird sie herausgenommen und unter Vakuum bei 40ºC getrocknet, wonach die Gewichtsverminderung erhalten wird und die Löslichkeit pro Tag berechnet wird.
  • In der erfindungsgemäßen Beschichtungszusammensetzung werden die betreffenden Harze vorzugsweise in einem Gewichtsverhältnis von A/B = 5/1 bis 1/5 und in einem Gewichtsverhältnis von (A + B)/C = 9/1 bis 3/7 verwendet.
  • Wenn in der vorliegenden Erfindung das hydrophile Harz nicht als Träger eingesetzt wird, werden keine hinreichenden Wirkungen zur Verhinderung der Schleimablagerung von erhalten und die Zufuhr der Kupferionen zur Bewirkung der Bewuchshemmung wird nur auf die äußere Schicht des Beschichtungsfilms begrenzt sein, wodurch eine bewuchshemmende Leistung für einen längeren Zeitraum kaum zu erwarten ist.
  • Die kombinierte Verwendung des hydrophilen Harzes unterstützt die Auslaugung des bewuchshemmenden Mittels vom Inneren des Beschichtungsfilms, wodurch die bewuchshemmende Leistung für einen längeren Zeitraum bereitgestellt wird. Das hydrophile Harz selbst wird jedoch im Wasser aufgelöst. Wenn das hydrophile Harz eluiert wurde und nur das hydrophobe Harz bleibt, wird der Beschichtungsfilm ungleichförmig und das bewuchshemmende Mittel kann kaum ausgelaugt werden. Durch die kombinierte Verwendung von wenig löslichem Harz kann die Auslaugung der Harzkomponente gleichförmig gestaltet werden, wodurch ein ungleichförmiger Film nicht verbleibt und ein frischer Film immer neu aufkommt. Somit kann die kontinuierliche Auslaugung des bewuchshemmenden Mittels ebenfalls verbessert werden.
  • Das als bewuchshemmendes Mittel verwendete Kupferlegierungspulver in der bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung der vorliegenden Erfindung enthält 3 bis 25 Gew.-% mindestens eines Metalls, ausgewählt aus Nickel und Mangan, und 1 bis 1,5 Gew.-% Eisen, und der Rest der Zusammensetzung ist hauptsächlich Kupfer.
  • Eine Kupferlegierung, die eine geringe Menge an Verunreinigungen enthält, kann auch noch innerhalb des Bereiches der Kupferlegierung der vorliegenden Erfindung liegen.
  • Das erfindungsgemäße Kupferlegierungspulver kann beliebige Form aufweisen und kann ein Pulver von Körnchen, Fasern sein oder Flockenform aufweisen.
  • In dem vorstehend genannten Kupferlegierungspulver kann das Kupferlegierungspulver oxidiert werden, wenn der Gehalt mindestens eines Metalls, ausgewählt aus Nickel und Mangan, weniger als 3 Gew.-% beträgt, wodurch kontinuierliche bewuchshemmende Wirkungen kaum erwartet werden können. Am Anfang während Eintauchens in Seewasser kann die Menge der Auslaugung an Kupferionen darüberhinaus zu übermäßig sein, wodurch die Kupferlegierung verschwendet wird und folglich die kontinuierlichen bewuchshemmenden Wirkungen des Beschichtungsfilms vermindert werden können.
  • Wenn andererseits die Menge an Nickel und/oder Mangan 25 Gew.-% übersteigt, sinkt der Anteil an Kupfer in dem bewuchshemmenden Mittel naturgemäß, wodurch die bewuchshemmenden Wirkungen der Beschichtung sinken.
  • Die Eisenkomponente soll in einer Menge von 0,1 bis 1,5 Gew.-% für die Gleichförmigkeit der Struktur der Kupferlegierung und für eine gleichförmige Lösung des Kupfers vorliegen.
  • Das Kupferlegierungspulver liegt vorzugsweise in Körnchenform mit einer mittleren Teilchengröße von höchstens 50 um oder in flockenähnlichen Teilchen mit-einer mittleren Länge von 10 bis 200 um und einer mittleren Dicke von 2 bis 10 um oder in Faserform mit einem mittleren Durchmesser von 2 bis 15 um und einer mittleren Länge von 10 bis 200 um vor.
  • In jedem Fall ist es durch Einstellen des Kupferlegierungspulvers in der vorliegenden Erfindung für die spezifische Zusammensetzung, die vorstehend genannt wurde, möglich, die Auslaugung der Kupferionen zu steuern und kontinuierliche bewuchsheinmende Wirkungen zu gewährleisten.
  • In der erfindungsgemäßen Beschichtungszusammensetzung wird das vorstehend genannte Kupferlegierungspulver vorzugsweise in einem Verhältnis von 100 bis 950 Gewichtsteilen, bevorzugter 200 bis 900 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Feststoffanteils des Trägers eingesetzt.
  • Wenn in der vorstehend genannten Zusammensetzung die Menge an Kupferlegierungspulver weniger als 100 Gew.-% beträgt, können die gewünschten bewuchshemmenden Wirkungen kaum erhalten werden. Wenn andererseits die Menge 950 Gewichtsteile übersteigt, kann die Festigkeit des Beschichtungsfilms gering werden und ein Defekt, wie Abziehen, kann leicht auftreten, was unerwünscht ist.
  • Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Zinkoxid kann ein beliebiges Zinkoxid sein, das üblicherweise als Pigment für Beschichtungszusammensetzungen verwendet wird.
  • Durch Einsatz von Zinkoxid ist es in der vorliegenden Erfindung möglich, die Ablagerung von Schleim weiter zu unterdrücken und zusätzlich die bewuchshemmenden Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu steigern.
  • Ein derartiges Zinkoxid wird vorzugsweise in einer Menge von 10 bis 200 Gewichtsteilen, bevorzugter 20 bis 150 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Feststoffanteils des Trägers verwendet.
  • Wenn die Menge an Zinkoxid weniger als 10 Gewichtsteile beträgt, können die Wirkungen der vereinigten Verwendung kaum erhalten werden. Wenn sie andererseits 200 Gewichtsteile übersteigt kann es schwierig werden, einen ebenen, glatten Beschichtungsfilm auszubilden und die physikalischen Eigenschaften des Beschichtungsfilms gönnen schlecht werden.
  • Germaniumoxid, das in der vorliegenden Erfindung angewendet werden soll, kann ein handelsübliches sein. Germaniumoxid mit einer Teilchengröße von höchstens etwa 100 um ist bevorzugt.
  • Durch Einsatz von Germaniumoxid ist es in der vorliegenden Erfindung möglich, die Ablagerung von Schleim weiter zu unterdrücken und es ist möglich, zusätzlich bewuchshemmende Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu steigern.
  • Germaniumoxid wird vorzugsweise in einer Menge von 5 bis 200 Gewichtsteilen, bevorzugter 10 bis 150 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Feststoffanteil im Träger verwendet.
  • Außerdem kann das in der vorliegenden Erfindung zu verwendende Flockenpigment ein handelsübliches sein. Beispielsweise Glasflocken, Glimmer, Aluminiumflocken oder flache Extenderpigmente können erwähnt werden.
  • Das flache Pigment hat vorzugsweise ein Längen-Breiten-Verhältnis von mindestens 10 und einen Durchmesser in der längeren Ausdehnung von höchstens 200 um.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es durch Einsatz des flachen Pigments möglich, Sedimentation des Kupferlegierungspulvers in der bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung zu verhindern.
  • Das Flockenpigment wird vorzugsweise in einer Menge von 20 bis 200 Gewichtsteilen verwendet, bevorzugter 20 bis 150 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Feststoffanteils im Träger.
  • Wenn die Menge an Flockenpigment, die eingesetzt wird, weniger als 20 Gewichtsteile beträgt, können die Wirkungen zur Verhinderung der Sedimentation des Kupferlegierungspulvers kaum erhalten werden. Wenn sie andererseits 200 Gewichtsteile übersteigt können die bewuchshemmenden Wirkungen des Beschichtungsfilms gering werden.
  • Die erfindungsgemäße bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung ist in der Lage, einen Beschichtungsfilm mit hinreichenden bewuchshemmenden Eigenschaften selbst auszubilden. Falls es jedoch erforderlich ist, können weitere bewuchshemmende Mittel, wie Kupferoxid, Kupferrhodanid, Mangan, Ethylenbisdithiocarbamat, Zinkdimethyldithiocarbamat, 2-Methylthio-4-t-butylamino-6-cyclopropylamino-s-triazin, 2,4,5, 6-Tetrachlorisophthalotrinitril, N, N-Dimethyldichlorphenylharnstoff, Zinkethylenbisdithiocarbamat, 4, 5-Dichlor-2-N- octyl-3(2H)isothiazolon, N-(Fluordichlormethylthio)-phthalimid, N,N-Dimethyl-N' -phenyl-(N-fluordichlormethylthio) sulfamid, Tetramethylthiuramdisulfid, 2,4, 6-Trichlorphenylmaleimid und 2-Pyridinthiol-1-oxid und ein Zinksalz, einzeln oder als Gemisch von 2 oder mehreren davon, eingesetzt werden.
  • In einem solchen Fall umfaßt die Zusammensetzung vorzugsweise 100 Gewichtsteile des Feststoffanteils des Trägers und 100 bis 800 Gewichtsteile des Kupferlegierungspulvers und 0 bis 250 Gewichtsteile der anderen bewuchshemmenden Mittel.
  • Wenn die Menge der anderen bewuchshemmenden Mittel 250 Gewichtsteile übersteigt, kann die Festigkeit des Beschichtungsfilms abnehmen, was unerwünscht ist.
  • Hinsichtlich der erfindungsgemäßen bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung können verschiedene Komponenten, die gewöhnlich in Beschichtungsmaterialien verwendet werden, wie ein färbendes Pigment, ein Extenderpigment, ein Weichmacher, ein die Auslaugung unterstützendes Mittel für das bewuchshemmende Mittel, ein Lösungsmittel, andere verschiedene Additive (einschließlich eines schaumverhindernden Mittels, eines die Sedimentation verhindernden Mittels oder eines Ausgleichsmittels) zusätzlich zu den vorstehend genannten Komponenten eingesetzt werden.
  • Die erfindungsgemäße bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung kann als Einkomponenten-Beschichtungsmaterial durch Mischen und Dispergieren des Trägers, des Kupferlegierungspulvers und anderer Komponenten auf einmal oder nacheinander in verteilten Anteilen mit üblichen Vorrichtungen zur Herstellung eines Beschichtungsmaterials (wie einer Kugelmühle oder einem Dispergiergerät) hergestellt werden.
  • Andererseits können die Komponenten der Anstrichzusammensetzung in Zweikomponenten-Anteile eingeteilt werden, so daß zwei Teile unmittelbar vor der Verwendung vermischt und dispergiert werden können.
  • Die so hergestellte erfindungsgemäße tewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung kann, so wie sie ist verwendet werden oder mit einem Lösungsmittel hinsichtlich der Viskosität eingestellt werden. Das heißt, sie wird in einer Trockenfilmdicke von etwa 30 bis 300 um auf Schiffen oder Meeresbauten, gewöhnlich durch luftfreies Aufsprühen oder in einigen Fällen durch Aufrollen, Anstreichen oder Zweikopfsprühdosen- Beschichtung aufgetragen.
  • Der gebildete Beschichtungsfilm aus einer erfindungsgemäßen bewuchshemmenden Beschichtungszusammensetzung ist hinsichtlich der bewuchshemmenden Leistung ausgezeichnet und doch in der Lage, solche bewuchshemmende Leistung für einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun im einzelnen mit Hinweis auf die Beispiele und Vergleichsbeispiele beschrieben. Es sollte jedoch selbstverständlich sein, daß die vorliegende Erfindung in keiner Weise durch solche speziellen Beispiele eingeschränkt wird. In den nachstehenden Beispielen bedeuten "Teile" und "%" "Gewichtsteile" bzw. "Gewichtsprozent".
  • Die nachstehenden Harze wurden in den Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet.
  • Vinylharz: Laroflex MP45, Warenzeichen, hergestellt von BASF
  • chlorierter Kautschuk: Adeka chlorierter Kautschuk CR-5, Warenzeichen, hergestellt von Asahi Denka Kogyo K.K.,
  • chloriertes Paraffin: Adekasizer E-480, Warenzeichen, hergestellt von ADEKA ARGAS K.K.,
  • Polyvinylalkohol: Kurarepoval PVA 117, Warenzeichen, hergestellt von Kurashiki Rayon K.K.,
  • Polyvinylmethylether: Lutonal M40, Warenzeichen, hergestellt von BASF,
  • Methylol-modifiziertes Melaminharz: S-695 Watersol, Warenzeichen, hergestellt von JAPAN REICHHOLD CHEMICALS, Inc.. Beispiele 1 bis 8
  • Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzungen wurden in den wie in Tabelle 1 ausgewiesenen gemischten Zusammensetzungen hergestellt. Tabelle 1: Mischzusammensetzungen der Beispiele
  • Jede Beschichtungszusammensetzung wurde durch zuerst Kneten aller Komponenten, mit Ausnahme des Kupferlegierungspulvers, durch eine Sandmühle zu einer Teilchengröße von 60 um, gemessen durch ein Teilchengrößen-Meßverfahren A und dann Vermischen und Dispergieren des Kupferlegierungspulvers mit einem Rührer hergestellt.
  • Die so erhaltene Beschichtungszusammensetzung wurde durch Luftsprühen zu einer Trockenfilmdicke von etwa 100 um aufgetragen und das Prüfstück wurde einem Vergleichstest unterzogen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 dargestellt. Tabelle 2: Ergebnisse der Vergleichtests (Bewuchshemmleistung) Bewertung der bewuchshemmenden Leistung:
  • Die bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung jedes Beispiels wurde auf eine Vinylchloridharzplatte (300 x 100 x 2 mm) durch Luftsprühen aufgetragen, so daß die Trokkenfilmdicke 100 um sein würde und wurde dann bei Raumtempe-. ratur für 4 Tage getrocknet. Anschließend wurde die beschichtete Platte in die See nahe Toba City, Mie-ken, Japan, etwa 0 bis 30 cm unter der Meeresoberfläche getaucht, wonach die Ablagerung von Organismen im Laufe der Zeit beobachtet und gemäß nachstehenden Bewertungsstandards bewertet wurde:
  • Schleim 4: keine Ablagerung-beobachtet
  • Schleim 3: leichte Ablagerung beobachtet
  • Schleim 2: mäßige Ablagerung beobachtet
  • Schleim 1: dicke Ablagerung beobachtet
  • Muscheln, Algen: Ablagerungsfläche (%) Beispiele 9 bis 15
  • Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung wurden in gleicher Weise wie in den vorangehenden Beispielen im Einklang mit den gemischten Zusammensetzungen, ausgewiesen in Tabelle 3, hergestellt. Die Beschichtung wurde in gleicher Weise wie vorstehend ausgeführt und ein Vergleichstest wurde ausgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 dargestellt. Tabelle 3: Mischzusammensetzungen der Beispiele Tabelle 4: Ergebnisse der Vergleichstests (Bewuchshemmleistung) Beispiele 16 bis 21
  • Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung wurden in gleicher Weise wie in den vorangehenden Beispielen gemäß den gemischten Zusammensetzungen, wie in Tabelle 5 ausgewiesen, hergestellt. Dann wurde Beschichten in gleicher Weise wie vorstehend ausgeführt und ein Vergleichstest wurde ausgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 6 dargestellt. Tabelle 5: Mischzusammensetzungen der Beispiele Tabelle 6: Ergebnisse der Vergleichtests (Bewuchshemmleistung) Beispiele 22 bis 27
  • Erfindungsgemäße Beschichtungszusammensetzungen wurden in gleicher Weise wie in den vorangehenden Beispielen hergestellt gemäß den gemischten Zusammensetzungen, ausgewiesen in Tabelle 7. Anschließend wurde Beschichtung in gleicher Weise wie vorstehend ausgeführt und ein Vergleichstest wurde aüsgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 8 dargestellt. Tabelle 7: Mischzusammensetzungen der Beispiele Tabelle 8: Ergebnisse der Vergleichstests (Bewuchshemmleistung)
  • Außerdem wurde die Sedimentationsstabilität des Kupferlegierungspulvers in der Zusammensetzung jedes dieser Beispiele geprüft. Die Ergebnisse sind in Tabelle 9 dargestellt. Tabelle 9 - Ergebnisse der Vergleichstests (Sedimentationsstabilität)
  • Tiefe der Flüssigkeit: Die Tiefe in cm eines Überstandes, wenn die Zusammensetzung in eine Glasflasche mit einem Fassungsvermögen von 200 ml gegeben wurde und bei Raumtemperatur gelagert wurde.
  • Redispersibilität: Die Redlspersibilität unter manuellem Rühren mit einem Spatel. ο: Der Niederschlag war weich und wurde leicht redispergiert und die erforderliche Zeit lag innerhalb einer Minute. Δ: Der Niederschlag war etwas hart und seine Redispersion nahm 2 Minuten in Anspruch.
  • X: Der Niederschlag war hart und seine Redispersion nahm 2 Minuten oder mehr in Anspruch. Vergleichsbeispiele 1 bis 12
  • Beschichtungszusammensetzungen der Vergleichsbeispiele wurden in gleicher Weise wie in den vorangehenden Beispielen in Einklang mit den gemischten Zusammensetzungen, ausgewiesen in Tabelle 10, hergestellt. Anschließend wurde Beschichtung in gleicher Weise wie vorstehend angegeben und ein Vergleichstest ausgeführt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 11 dargestellt. Tabelle 10: Mischzusammensetzungen der Vergleichsbeispiele Tabelle 11: Ergebnisse der Vergleichstests (Bewuchshemmleistung)
  • Hinsichtlich der Beschichtungszusammensetzungen der Vergleichsbeispiele 10 bis 12 wurde die Sedimentationsstabilität des Kupferlegierungspulvers in gleicher Weise wie in Beispielen 22 bis 27 geprüft. Die Ergebnisse sind in Tabelle 12 dargestellt. Tabelle 12 - Ergebnisse der Vergleichstests (Sedimentationsstabilität)
  • 1. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung umfassend:
  • (a) einen Träger, umfassend ein hydrophobes Harz (A), ein leichtlösliches Harz (B) und ein hydrophiles Harz (C), wobei das hydrophobe Harz (A), ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus einem Vinylchloridharz, einem Vinylchlorid-Vinylisobutylether-Copolymerharz, einem Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymerharz, chloriertem Kautschuk, chloriertem Polyethylen, chloriertem Polypropylen, chloriertem Paraffin und einem Acrylharz, das wenig lösliche Harz (B) Kolophonium ist und das hydrophile Harz (C) ein Harz, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polyvinylalkohol, Polyvinylmethylether, Polyvinylethylether und Methylol-modifiziertem Melaminharz, ist, und (b) ein Kupferlegierungspulver als bewuchshemmendes Mittel, umfassend 3 bis 25 Gew.-% Nickel und/oder Mangan, 0,1 bis 1,5 Gew.-% Eisen und der Rest ist Kupfer.
  • 2. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1, umfassend 100 Gewichtsteile des Trägers (a) und 100 bis 950 Gewichtsteile des Kupferlegierungspulvers (b).
  • 3. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Harze (A), (B) und (C) ein Gewichtsverhältnis von A/B = 5/1 bis 1/5 und ein Gewichtsverhältnis von (A + B)/C = 9/1 bis 3/7 aufweisen.
  • 4. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1, weiterhin Zinkoxid enthaltend.
  • 5. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 4, wobei das Zinkoxid in einer Menge von 10 bis 200 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Trägers (a) vorliegt.
  • 6. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1, weiterhin Germaniumoxid enthaltend.
  • 7. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 6, wobei das Germaniumoxid in einer Menge von 5 bis 200 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Trägers (a) vorliegt.
  • 8. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 1, weiterhin ein schuppenförmiges Pigment enthaltend.
  • 9. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 8, wobei das schuppenförmige Pigment in einer Menge von 20 bis 200 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile des Trägers (a) vorliegt.
  • 10. Bewuchshemmende Beschichtungszusammensetzung nach Anspruch 8 oder 9, wobei das schuppenförmige Pigment ein Pigment mit einem Länge-Breite-Verhältnis von mindestens 10 und einem Durchmesser der längeren Ausdehnung von höchstens 200 um aufweist.
DE69202487T 1991-01-30 1992-01-23 Bewuchshemmender Unterwasseranstrich. Expired - Fee Related DE69202487T2 (de)

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