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DE69200118T2 - Vorgefertigte verlorene Schalung für Stahlbeton-Treppen. - Google Patents

Vorgefertigte verlorene Schalung für Stahlbeton-Treppen.

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DE69200118T2
DE69200118T2 DE69200118T DE69200118T DE69200118T2 DE 69200118 T2 DE69200118 T2 DE 69200118T2 DE 69200118 T DE69200118 T DE 69200118T DE 69200118 T DE69200118 T DE 69200118T DE 69200118 T2 DE69200118 T2 DE 69200118T2
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Description

  • Die Technik der verlorenen Schalung ist im Bauwesen gut bekannt. Es ist trotzdem bemerkenswert, daß sie bei Treppen niemals angewendet worden ist. Es existiert eine einzige Ausnahme von der offensichtlichen Anwendung der laufenden Technik: Die Schalung des Bodens einer geraden Treppe, insofern als diese aus einer einfachen Betonplatte hergestellt werden kann, und zwar mit existierenden ebenen Schalungsplatten. In diesem Fall entspricht die von der Schalungsplatte an Ort und Stelle dargebotene Oberfläche den Erfordernissen, die durch die Rolle dieser Oberfläche definiert wird, nämlich die einer Decke.
  • Die gleichen Verhältnisse sind nicht bei den anderen Oberflächen anzutreffen, die den Stöße und dem Abrieb infolge des Verkehrs unterworfen sind, und auch hinsichtlich spezifischer Formen. Diese Oberflächen müssen aus Materialien verwirklicht werden, die nicht mittels Schalung an der Baustelle in Form gebracht werden können, und zwar in Abhängigkeit sowohl von den Erfordernissen der Schalung als auch der Oberflächenendform.
  • Derartige Schalungen müssen also vorgefertigt sein. Jedoch widersetzt sich die große Variabilität der Formen und der Dimensionen der Treppen, was jede Treppe von der anderen unterschiedlich macht, dieser Vorfertigung.
  • Ein zusätzlicher Grund, der die Anwendung der verlorenen Schalung an Treppen verhindert hat, besteht darin, daß, wenn in der existierenden Technik die Oberfläche der Stufe nicht eingeschalt ist, der Betonguß von Spritzern und Unsauberkeiten begleitet ist, die es verhindern, daß die freiliegenden Oberflächen als endgültige Oberflächen betrachtet werden können.
  • Die Erfindung löst diese Probleme, indem verlorene Schalungen speziell für Treppen verwirklicht werden, wo existierende Schalungen, die nicht für Treppen speziell geschaffen sind, nicht passend angewendet werden können.
  • Zu diesem Zweck sind in der Erfindung die für die Oberflächen der Treppen passenden Materialien, ob sie nun direkt den Endzustand oder einen adäquaten Träger bilden, dazu angepaßt, die Funktion der Schalung zu erfüllen. Die Erfindung bringt eine Lösung für die Formgebung dieser Oberflächen, indem diese zu möglichen Vorfertigungen hergenommen werden, und zwar basierend auf der Tatsache, daß mit einer reduzierten Anzahl von Elementen eine unendliche Anzahl von verlangten Abmessungen befriedigt werden kann.
  • Die Vorfertigung wird bereits beim Bau von Treppen angewendet, jedoch für ganz unterschiedliche Arbeiten als zu den von der Erfindung vorgesehenen. Es handelt sich hier um die Vorfertigung der Schalungen und nicht der Treppen selbst; es handelt sich um Schalungen für Treppen aus armiertem Beton, d.h. Treppen, bei denen nicht nur Beton in Frage kommt, sondern vor allem bei denen der Beton das Element darstellt, welches die monolithische und selbsttragende Struktur bildet.
  • Bei gewissen metallischen Treppen werden beispielsweise die hohlen Stufen mit Beton gefüllt. Es handelt sich hier jedoch nicht um die Schalung der Treppe: Der Beton stellt nicht die selbsttragende Struktur sicher, und die erhaltene Treppe ist im Gegensatz zu der nach der Erfindung nicht monolithisch: Die Treppen sind durch Leerräume getrennt, welche die unteren und oberen Zwischenräume miteinander in Verbindung treten lassen.
  • Die hier vorgeschlagene Erfindung bezieht sich auf Treppen aus armiertem Beton mit vollem Körper, der an Ort und Stelle auf ein Mal gegossen wird, so daß die Treppen infolge der Armierung des Betons selbsttragend sind, und daß ihr Aussehen der einer gemauerten oder aus traditionellem Beton gefertigten Treppe gleicht: Es wird nicht nur das Steigen ermöglicht, es werden auch die unteren und oberen Räume infolge der Anwesenheit der senkrechten Teile von Treppenstufen voneinander getrennt, was viele Vorteile bietet: Thermische und akustische Isolation sowie die Unmöglichkeit des Herabfallens von Gegenständen, Staub und Reinigungswasser.
  • Diese Vorteile werden durch die bei Beton bekannten Techniken in folgenden Fällen verwirklicht:
  • 1) Die gewöhnliche Technik, jegliche Arbeiten an der Baustelle. Nachfolgend: Bau der Schalung, Legen der Armierungen, Gießen des Betons, Entschalen, Anbringen der endgültigen Oberflächen.
  • 2) Vorfertigung mit ganzen Treppenläufen. Gießbeton aus der Fabrik. Diese Technik, die Rohtreppen ergibt, macht die Verfügbarheit von passenden Hebemaschinen mit ausreichender Manövrierbreite an der Baustelle erforderlich. Die Anpassungssysteme auf die erforderlichen Abmessungen betreffen in der Fabrik verbleibende mechanische Matrizen oder Gießformen und keine verlorenen Schalungen. Darüber hinaus müssen diese Abmessungen vor der Herstellung bekannt sein, was demgemäß eine Herstellung auf Bestellung bleibt. Die Schalungen gemäß Erfindung sind nicht dieser Einschränkung unterworfen.
  • 3) Betongießformen in der Fabrik für getrennte Stufen. Selbst wenn diese Stufen Armierungen enthalten können, diese im übrigen nicht mehr als den Beton, stellen diese nicht die tragende Struktur der Treppe dar, die durch die Auftürmung und Aufmauerung verwirklicht wird. Es handelt sich deshalb nicht wirklich um eine armierte Betontreppe, und nach der Herstellung der Stufen ist die Anpassung in der Höhe, die nur durch den Mörtel möglich ist, sehr eingeschränkt und mangelhaft. Diese Technik bringt nicht die verlorene Schalung zur Einwirkung und ergibt, wie die vorstehenden Verfahren, eine rohe Treppe: Die Endfertigung muß in traditioneller Weise ausgeführt werden. Diese Technik läßt viel größere Massen als bei der Erfindung bewegen, die anstelle von Vollblöcken nur leere Kästen zu manipulieren ermöglicht.
  • 4) Es ist jedoch ein Beispiel für getrennte vorgefertigte Stufen bekannt, die teilweise leer sind und durch die Gießmasse von armiertem Beton verfestigt werden können, wie dies in dem Patent FR-A-2 071 024 beschrieben ist. In einer der möglichen Ausführungsformen können die Stufenelemente als eine verlorene vorgefertigte Schalung betrachtet werden. Das technische Problem ist dann das gleiche wie bei der vorliegenden Erfindung. Die Lösung ist aber unterschiedlich. Hier verschachteln sich die Module in dem Sinne, daß sich ein Modul mehr oder weniger in das vom unteren Modul bestimmte Volumen einsenkt, während in der FR-A-2 071 024 die Stufenelemente aufeinander gleiten. Man kann davon sprechen, daß ebenfalls eine Art von Verschachtelung existiert: Diejenigen der Zähne und der Rillen oder der Nuten und Federn, welche gegebenenfalls als Zusätze zur Markierung der Anhaltstellen in der Verschiebung oder zur Lenkung der Bewegung verwendet werden. Diese Verschachtelungen werden in einer Reichweite außerhalb der Betonmasse der Verbindung durchgeführt. Es handelt sich dabei um zusätzliche Verschachtelungen, die für sich selbst kein Teil der Verschalung bilden, wie bei der vorliegenden Erfindung, wo sie Teile der Verschalung selbst darstellen, also mindestens des senkrechten Teils der Stufe, in die sie sich einfügen. Darüber hinaus wird diese Einfügung in dem vom Verbindungsbeton eingenommenen Volumen durchgeführt, so daß die senkrechten Teile der Stufen in dem Beton gefangen bleiben.
  • Dies hat eine wichtige Folge: In der FR-A-2 071 024 ist die Verbindung der Stufenelemente in Höhe des senkrechten Teils der Stufe durchgeführt, wo die Verbindung erscheint, was die Endfertigung beeinträchtigt, während in der vorliegenden Erfindung die Verbindung unterhalb des senkrechten Teils der Stufe unter dem vom Gießbeton erreichten Niveau durchgeführt wird, so daß die Verbindung unsichtbar ist und eine unmittelbare perfekte Endherstellung ermöglicht. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß es sich immer, bei jeder Stufe, um ein einziges und dasselbe Element handelt, genannt "Stufenelement", während in der vorliegenden Erfindung die Module nach den Notwendigkeiten sich ändern können und nur die Teile der Verschalung umgruppiert werden müssen, wie es die Situation erforderlich macht. Darüber hinaus passen sie für gedrehte Teile und Spindel- oder Wendeltreppen. Sie bilden so ein vollständiges System der Verschalung, die für jede laufende Situation anpaßbar ist.
  • 5) Es existierten andere Techniken der Vorfertigung mit den senkrechten Teilen von Treppen, bei denen vorgefertigte und zusammensetzbare Platten ins Spiel kommen. Die eventuellen Armierungen betreffen nur die einzelnen Elemente und nicht deren Verbindung. Es gibt keinen Gebrauch von verlorener Schalung. Die so erhaltenen Treppen bleiben ziemlich unterschiedlich zu den traditionellen Treppen, haben ein weniger fertiges bzw. ein zerbrechlicheres Aussehen und können diese nicht immer dort ersetzen, wo die Erfindung es kann. Unter diesen Techniken, die die besten Ergebnisse erzielen, machen diese im Gegensatz zur Erfindung eine Fabrikation notwendig, die, selbst wenn sie in der Fabrik durchgeführt wird, eine Fabrikation auf Maß verbleibt.
  • Um eine reelle Vorfertigung der Schalung zu ermöglichen, unabhängig von speziellen Maßnahmen, teilt die Erfindung die Schalung in identische Elemente ein, welche standardisierbare Module darstellen, die für eine beliebige Höhe der Treppe anpaßbar sind. Dies wird dadurch erzielt, daß im jedem der Module für eine Stufe die Teile aller unterschiedlicher notwendiger Schalungsoberflächen umgruppiert werden: Senkrechte Stufenteile, Seiten, Boden und selbst gegebenenfalls die Oberfläche der Stufe selbst.
  • Die Erfindung ermöglicht außerdem eine Anpassung an die Mehrzahl der Formen (Wendeltreppen) mit beschränkten und standardisierbaren Serien einiger unterschiedlicher Module. Sie ermöglicht außerdem in einer Variante die Anpassung desselben Moduls an unterschiedliche Größen der Treppe.
  • Die vorgefertigte verlorene Schalung gemäß Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schalung in Gestalt einer Gesamtheit von stapelbaren Modulen darstellt, die jeweils die entsprechend einer Stufe gewünschten Schalungsteile vereinigen und jeweils eine variable Einlaßtiefe in das jeweils untere Modul oder eine Befestigung am unteren Modul bieten, was einen variablen Abstand der Module ermöglicht, um sich der gewünschten Stufenhöhe anzupassen. Die Module werden in einem Material verwirklicht, das für die Oberflächen-Endfertigung oder als geeigneter Träger der Oberflächen-Endfertigung dienen kann. Die variable Einlaßtiefe (Verschachtelung) ist dabei für mindestens einen Teil des unteren Umfangs der Module vorgesehen, und zwar einen Teil, der mindestens den Unterteil der Treppensteigung (d.h. des senkrechten Teils der Treppe) bildet, welche in das von dem unteren Modul bestimmten Volumen eindringt und dort durch den Gießbeton gefangen bleibt.
  • Die für die Erfindung charakteristische Tatsache, daß die Schalungen am Körper der Treppe integriert sind, beinhaltet eine wichtige Folge: Die Schalung des senkrechten Stufenteils bleibt an Ort und Stelle, sie kann als Stütze für die Platte der Stufe dienen, die somit vor dem Gießen des Betons angeordnet werden kann. Die Platte anzuordnen, bevor der Beton gegossen wird, hält die Spritzer ab, welche die fertigen Oberflächen des Betons verderben, wenn der Beton nach der gewöhnlichen Reihenfolge gegossen werden würde. In der Erfindung kann sich diese Platte somit als ein zusätzliches Element der Schalung verhalten: Ein Deckel der Schalung.
  • Die Anpassung an die erforderliche Höhe der Treppe wird durch zwei sich ergänzende Prozesse ausgeführt: Wenn die Unterschiede größer als eine Stufe, wird ein Modul hinzugefügt oder fortgelassen; Wenn die Unterschiede unterhalb einer Stufenhöhe verbleiben, wird die Differenz durch die Änderung der Tiefe der Ineinanderschachtelung oder die Änderung der Entfernung der Module ausgeglichen.
  • Die Erfindung wird nunmehr im einzelnen anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben, und zwar lediglich beispielsweise. Dabei zeigt:
  • Fig. 1 ein Modul zur Regruppierung aller Schalungsteile (17, 18, 19) bezüglich einer einzigen Stufe,
  • Fig. 2 bis 4 Module zur Regruppierung lediglich der vorderen und hinteren Schalungsteile (17, 18),
  • Fig. 5 ein Beispiel des Moduls, wenn nur der vordere Schalungsteil (17) notwendig ist,
  • Fig. 6 ist ein anderes Beispiel des gleichen Falles,
  • Fig. 7 und 8 sind Beispiele der Verwirklichung der Treppe mit den Modulen der Fig. 5 und 6.
  • Fig. 1
  • Geschichtete Module aus GRC von 1 cm Dicke (GRC: Glas Reinforced Cement, glasverstärkter Beton). In ihrem unteren Teil sind diese mit versetzten Bajonetten (11) von 2 cm Höhe versehen, um ein Ineinanderfügen mit variabler Tiefe (in senkrechter Richtung) zu ermöglichen. Diese Höhe ist deshalb ausreichend, weil die Tatsache der Aufteilung der Schalung in entsprechende Teile für eine einzige Stufe die Konsequenz hat, daß die Schwankung der Höhe, die für ein Modul verlangt werden könnte, niemals die Höhe einer Stufe, geteilt durch die Anzahl der Stufen, übersteigt. Senkrechte Langlöcher in den Füßen (12) ermöglichen die Befestigung der Module mit den Anpassungen für die notwendige Höhe. Waagrechte Langlöcher (13) ermöglichen eine Anpassung in der Tritt-Tiefe (in waagrechter Richtung), wenn man die Versetzung verringern oder aufheben möchte, die sich an jeder Verbindung in der Oberfläche der Rückwand ergibt, oder wenn man die Anlage am Boden der Treppe verringern muß. Die Füße und die Langlöcher sind mit Metall verstärkt, die in dem GRC eingelassen sind.
  • In dem dargestellten Modell wird die Abdeckung der Schachteloberflächen für die Seiten (19) und die Rückwand (18) im gleichen Sinn vorgenommen (nach unten vom oberen Modul ins Innere der Höhe des unteren Moduls). Bei anderen Modellen kann es interessant sein, die Richtung der Abdeckung der Oberflächen der Rückwand umzukehren (von unten der Oberfläche der Rückwand des oberen Moduls zum äußeren des unteren Moduls). Dies wird durch eine Kerbe in der Verbindung der Seiten mit der Rückwand bewirkt.
  • In noch anderen Modellen können die Befestigungsfüße mit den Langlöchern durch vertikale Schrauben ersetzt sein, deren Tiefe der Verschraubung, gegebenenfalls mit Hilfe von Unterlegscheiben und zusätzlichen dazwischengefügten Muttern, die Entfernung der Module und die Breite der Verbindungen bestimmen.
  • Verstärkungen, wie sie in den Fig. 2 und 3 bei 21, 31 erscheinen, dienen als Querarmierungen und können an der Innenseitenoberfläche der Rückwand integriert sein. Die Längsarmierungen werden nach der Stapelung und der Befestigung der Module nach oben verschoben. Während der Dauer des Anziehens des Betons muß man eine Unterstützung gemäß der mittleren Linie der Treppe vornehmen.
  • Die Platten der Stufe, beispielsweise in Granit oder GRC, werden gemäß dem Fortschritt des Gießens des Betons gelegt, so daß die gute Füllung über die unmittelbar obere, noch freie Öffnung kontrolliert werden kann. Diese Platten sind mit Riegeln (14) versehen, welche die rasche Befestigung mit den oberen (15) und unteren (16) Trägern der Treppensteigung ermöglichen. Wenn die Verschweißung mit dem Beton während des Gießens vermieden werden soll, werden die Verbindungen mit Klebeband umwickelt. Die Wiedervereinigung der Absätze bietet keine Probleme wegen der Steifigkeit der Verbindung zwischen den Modulen, bewirkt durch den armierten Beton.
  • Fig. 2, 3, 4
  • Gewisse Bedingungen bei Treppen machen keine seitliche Einschalung erforderlich. Dies ist der Fall, wenn die Treppe zwischen zwei Mauern errichtet werden muß. Für diesen Fall kann man vereinfachte Module vorsehen. Diese Module werden auch dann angewendet, wenn man die Treppe mit den klassischen Wangen auszurüsten bevorzugt. Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen derartige Module, bei welchen die seitlichen Teile (19) überflüssig geworden sind und durch Metallbänder (22, 32, 42) ersetzt wurden, welche die Verbindung zwischen den vorderen Teilen (23, 33, 43) und den rückwärtigen Teilen (24, 34, 44) sicherstellen. Diese Bänder enden an jeder Seite mit Befestigungselementen (25, 35, 45), wie sie im Zusammenhang mit Fig. 5 beschrieben werden. Mit Löchern versehen, spielen sie die Rolle des Teils B (s. Fig. 5, Nr. 51) zur Befestigung in Mauern oder Wangen.
  • Die Abwesenheit der Seiten ermöglicht in Fig. 4 das Vorsehen eines Modells mit einer variablen Neigung der Rückwand, um Nivellierungsfehler bei den Verbindungen der Module zu vermeiden, ohne auf die Tritt-Tiefe der Stufe einzuwirken. Die Bänder werden ausziehbar infolge von Gleitstangen (46), die an Angeln oder Ösen (47) enden, in welchen die Oberflächen der Rückwand schwenken können.
  • Fig. 2 zeigt ein Modell für eine gerade Treppe und Fig. 3 ein Modell für eine Wendeltreppe. Diese Modelle sind in Stahlblech ausgeführt. Sie umfassen Verstärkungen (21, 31) in der Oberfläche der Rückwand und bilden am Modul eine Vereinigung des Querteils mit der Armierung des Betons; außerdem dienen sie zur Aufrechterhaltung eines konstanten Abstandes der Längsarmierung.
  • Fig. 5
  • Der vordere Teil allein kann für Treppen genügen, die zwischen Mauern gelegen sind, wenn die Rückwand nicht notwendig ist oder in anderer Weise verschalt ist. Dieses Teil als solches allein ist von genügendem Interesse. Es wird an der Stelle der traditionellen Verschalung befestigt, die an der Baustelle für jede Treppensteigung angepaßt wird. Eine solche Verschalung muß zur Entschalung gemäß der genauen Höhe der Stufe hergestellt sein. Dies trifft auf die fertigen Steigungen nicht zu, die hier vorgestellt werden und die eine standardisierte Höhe entsprechend der maximalen Höhe aufweisen, wie diese verlangt werden. Alle niedrigeren Höhen werden nach dem Prinzip der Einsenkung (Verschachtelung) der kompletten Module erhalten, indem der überflüssige Teil (52) der Steigung in den Beton der unteren Stufe eintauchen lassen wird. Dies ist deswegen zulässig, weil das Ausschalen entfällt.
  • Die Zeichnung zeigt ein spezielles Befestigungselement (51), das aus zwei Teilen A und B zusammengesetzt ist. Die Partie B ist zur Aufnahme einer in dem seitlichen Träger (Mauer, Zwischenwand oder Wange) einzusenkenden Schraube bestimmt und kann in dem Teil A gleiten. Eine Schraube kann zur Hemmung dieser Bewegung (53) hinzutreten. Das Teil A stellt einen Abschnitt konstanter Form dar und weist eine genügende Länge auf, um seine Funktion zu bewahren, wenn das Teil gleichzeitig mit der Steigung durch Sägen verkürzt wird. Auf diese Weise gibt es durch einen einfachen Schnitt das Mittel der Anpassung der Steigung an unterschiedliche Tritt-Tiefen von Treppen.
  • Was hier für die Steigung allein durchgeführt wird, kann, wenn sie für einen Teil der vollständigeren Module gesehen wird, so gehandhabt werden: Die beschriebenen Befestigungselemente dienen alsdann zur Befestigung der Steigungen an den seitlichen Teilen des Moduls, die auf diese Weise demontierbar und hinsichtlich der Tritt-Tiefe anpaßbar werden. Die Rückwand ist mit den gleichen Befestigungselementen versehen, um auf die gleiche Weise verkürzt zu werden.
  • Der hier dargestellte, senkrechte Teil der Stufe (Steigung) ist aus einer weißen Platte von 18 mm Dicke aus verdichtetem Schichtmaterial hergestellt. Die Nase besteht aus Hartholz. Zusätzlich zu den Befestigungselementen (51) trägt die kaschierte Fläche in oberer Stellung vier Schrauben über 2 cm Länge oder Haken, um die Befestigung mit dem Beton sicherzustellen.
  • Die Abbildung zeigt auch untere regelbare metallische Träger (55) für die Trittplatte. Die Träger werden in dem Beton versenkt. Der obere Träger, der für sich selbst nicht notwendigerweise einstellbar sein muß, wird durch die obere Kante der Schichtplatte gebildet, die zu diesem Zweck etwas unterhalb der Höhe der Nase angeordnet ist.
  • Fig. 6
  • Die Steigung ist aus Beton vorfabriziert. Die Nase ist mit rutschfesten Rillen versehen. Die in Fig. 5 zu sehenden Träger (55) können hier angefügt werden.
  • Fig. 7
  • Treppe, hergestellt mit der aus Fig. 5 ersichtlichen Steigung. Um von der Möglichkeit zu Profitieren, die Trittplatte vor dem Gießen des Betons anzuordnen, muß der in der Zeichnung dargestellte Plattenbelag (71) entweder auf einer Platte aus Asbestzement vorverlegt oder durch eine einstückige Platte, beispielsweise aus GRC, imitiert werden, bei welchen die Fugen gezeichnet sind. Ohne diese Technik muß der Beton bis zur Höhe gegossen werden, die Platz für die traditionelle Verfließung läßt.
  • Fig. 8
  • Eine mit der Steigung der Fig. 6 verwirklichte Treppe. Endfertigung der Stufe mit schwarzem Noppengummi, die auf den erhärteten, gegossenen Beton verlegt wurde, oder auf eine dünne Platte aus Faserzement, die vor dem Vergießen verlegt wurde.

Claims (7)

1. Vorgefertigte verlorene Schalung, insbesondere für armierte monolithische, an Ort und Stelle gegossene Betontreppen, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Schalung in Gestalt einer Gesamtheit von stapelbaren Modulen darstellt, die jeweils die entsprechend einer Stufe gewünschten Schalungsteile vereinigen und jeweils eine variable Einlaßtiefe (11) in das jeweils untere Modul oder eine Befestigung am unteren Modul bieten, die einen variablen Abstand der Module ermöglicht, um sich der gewünschten Stufenhöhe anzupassen,
daß die Module in einem Material verwirklicht sind, das für die Endfertigung oder als geeigneter Träger der Endfertigung dienen kann, und
daß die variable Einlassung für mindestens einen Teil des unteren Umfangs der Module vorgesehen ist, und zwar ein Teil, der mindestens den Unterteil der Steigung bildet, in das von dem unteren Modul bestimmte Volumen eindringt und der dort durch den gegossenen Beton gefangen bleibt.
2. Vorgefertigte verlorene Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorderen Teile (17) der Module, d.h. die Steigungen, mit Stützen (16, 55) für Platten der Stufe versehen sind, so daß die Platten vor dem Gießen des Betons angelegt werden können, und
daß die unteren Stützen senkrecht verschiebbar sind, um die Anpassung an die gewünschte Stufenhöhe zu ermöglichen.
3. Vorgefertigte verlorene Schalung nach Anspruch 1 oder 2 für den Fall, daß die seitlichen Teile der Schalung überflüssig sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stufen einen vorderen Teil oder Steigungsteil und einen hinteren oder rückwärtigen Teil umfassen und daß diese Teile untereinander durch feste oder bewegliche Bänder oder Klammern miteinander verbunden sind.
4. Vorgefertigte verlorene Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Module nur durch einen vorderen Teil (17, Fig. 5, Fig. 6) gebildet sind,
daß die Schalung demgemäß eine Gesamtheit der Steigungen gebildet wird, deren variable Einlaßtiefe durch eine mehr oder weniger große Einsenkung in den Beton erhalten wird und daß sich an die Gesamtheit gegebenenfalls andere Teile der Schalung in beliebiger Technik anschließen können.
5. Vorgefertigte verlorene Schalung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steigungen an ihren Enden mit Befestigungseinrichtungen (51) versehen sind, die jeweils aus mindestens zwei Elementen bestehen, von denen das eine (A) länglich und von einer Form mit konstantem Querschnitt ist und mit der Steigung integriert ist, so daß sich ihre Funktion nicht ändert, wenn es gleichzeitig mit dem Ende (56) der Steigung verkürzt wird.
6. Vorgefertigte verlorene Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß, wenn die Module sich in demontierten Stücken darstellen, die die Steigungen bildenden Stücke an ihren Enden mit Befestigungseinrichtungen (51) versehen sind, die jeweils aus mindestens zwei Elementen bestehen, von denen das eine (A) länglich und mit konstantem Querschnitt ausgebildet ist und mit der Steigung derart integriert ist, daß sich seine Funktion nicht ändert, wenn es gleichzeitig mit dem Ende (56) der Steigung verkürzt wird, und daß die den Boden der Treppe bildenden Teile auch diese Befestigungselemente (25, 35, 45) darstellen.
7. Vorgefertigte verlorene Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bestimmt für Spindel- oder Wendeltreppen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen den Oberflächen vor und hinter den Modulen für eine der Seiten durch zur Achse der Treppe zylindrische Teile verwirklicht wird.
DE69200118T 1991-05-28 1992-05-25 Vorgefertigte verlorene Schalung für Stahlbeton-Treppen. Expired - Fee Related DE69200118T2 (de)

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