DE69200689T2 - Mischung von chemischen substanzen zur herstellung einer feuerfesten zusammensetzung, verfahren zur herstellung dieser zusammensetzung und verfahren zur ihrer anwendung. - Google Patents
Mischung von chemischen substanzen zur herstellung einer feuerfesten zusammensetzung, verfahren zur herstellung dieser zusammensetzung und verfahren zur ihrer anwendung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine zur Bildung einer in der Präambel zum Anspruch Nr. 1 definierten Feuerfestverbindung bestimmten Mischung von chemischen Substanzen, die insbesondere für die Herstellung von Feuerfeststücken jeglicher Form, für die Bildung von Feuerfestschichten und vor allem für die Instandsetzung durch Aufspritzen von beschädigten oder zerstörten Bereichen von aus Feuerfestmaterialien gefertigten Wänden in Produktionsanlagen wie Hochöfen, Koksöfen und Glasöfen vorgesehen ist.
- Die belgischen Patente Nr. 757.466 und 871.496 beziehen sich auf Verfahren für die Herstellung von Feuerfestverbindungen dieser Art.
- Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Eigenschaften dieser Verbindungen nicht immer den Anforderungen entsprachen, die an die verschiedenen erwogenen Anwendungen gestellt werden: Bei Instandsetzung unter Hitze treten bei Verwendung der gemäß diesen beiden Patenten hergestellten Verbindung in der Regel Rißphänomene in der Umgebung der instandgesetzten Fläche auf.
- Eines der wesentlichen Ziele dieser Erfindung ist es, eine Mischung für die Zubereitung einer Feuerfestverbindung vorzuschlagen, die es ermöglicht, die Nachteile der unter Anwendung dieser bekannten Verfahren erzeugten Verbindungen zu beseitigen, insbesondere durch sorgfältige Auswahl bestimmter Bestandteile dieser Verbindungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Anwendung.
- Zu diesem Zweck enthält die gemäß dieser Erfindung herzustellende Mischung:
- a) zwecks Bildung eines oder mehrerer in der Präambel zum Anspruch Nr. 1 definierten Oxide, Metalle mit einer Korngröße zwischen 10 und 30 Mikron und Peroxide mit einem mittleren Durchmesser zwischen 2 und 20 Mikron;
- b) eine Feuerfestfüllung mit einem Gewichtsanteil von 50 bis 85% des Gesamtgewichts der Mischung, deren mittlerer Durchmesser zwischen 200 und 800 Mikron liegt und deren Korn höchstens 1 mm groß ist, wobei sich die Korngrößenverteilung der Füllung darüber hinaus wesentlich der im Andreasen-Gesetz vorgesehenen Verteilung nähert.
- Unter "gemischtes Oxid" ist im Rahmen dieser Erfindung eine kristallisierte, aus mindestens zwei verschiedenen Metalloxiden bestehende chemische Verbindung zu verstehen.
- Gemäß einer zu bevorzugenden Ausführung der Erfindung besteht das gemischte Oxid aus Pseudowollastonit.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Zubereitung der genannten Verbindung, gekennzeichnet dadurch, daß man in einer ersten Phase durch Oxidations- und/oder Zerfallsreaktionen der genannten Mischung aus verschiedenen Metallen bestehende Feuerfestoxide bildet, und zwar in solchen Verhältnissen, daß in einer zweiten Phase durch Reaktion zwischen mindestens 50% dieser aus diesen Reaktionen hervorgehenden Feuerfestoxide eines oder mehrere thermodynamisch stabile gemischte Feuerfestoxide unter den Bedingungen dieser Reaktion entstehen, wobei die Art und die Menge der chemischen Reaktionsbestandteile so gewählt werden, daß die genannten Reaktionen exotherm sind und zur Bildung des gemischten Oxids in geschmolzenem Zustand führen.
- Schließlich bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Aufbringung auf eine Wand einer Beschichtung, die aus einer der obigen Beschreibung entsprechenden Feuerfestverbindung besteht und dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Verbindung auf diese Wand aufspritzt, indem man die Verbindung auf eine Temperatur bringt, die höher ist als die Schmelztemperatur des gemischten Oxids, aber niedriger als die Temperatur der in der Masse enthaltenen Füllung.
- Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung werden aus der nachfolgenden, als nichtlimitatives Beispiel aufgeführten Beschreibung einiger besonderer erfindungsgemäßer Ausführungsformen der Feuerfestverbindung, des Verfahrens für die Zubereitung dieser Verbindung und des Verfahrens für ihre Anwendung ersichtlich.
- Die durch Verarbeitung der Mischung chemischer Stoffe gemäß der Erfindung erzeugte Feuerfestverbindung enthält eine Füllung aus in einer Bindephase eingehüllten Feuerfestpartikeln, wobei die Bindephase mindestens 20%, jedoch vorzugsweise über 50% eines oder mehrerer aus mindestens zwei verschiedenen Metallen bestehenden, gemischten Feuerfestoxide enthält. Dieses gemischte Oxid und die Feuerfestfüllung werden so gewählt, daß der Schmelzpunkt der Bindephase niedriger ist als derjenige der Füllung.
- Der gewichtsanalytische Anteil der Füllung im Verhältnis zur Bindephase variiert zwischen 50 und 85%.
- Gemäß der Erfindung wurde festgestellt, daß durch sorgfältige Auswahl der Bindephase, die im allgemeinen im wesentlichen aus einem oder mehreren, genau definierten, gemischten Oxiden besteht, eine sehr breite Palette von Feuerfestverbindungen hergestellt werden kann, wodurch sich äußerst vielfältige Anwendungsmöglichkeiten ergeben.
- Für die Herstellung der Feuerfestfüllung werden in der Regel die handelsüblichen Feuerfestoxide verwendet, z.B. SiO&sub2;, Al&sub2;O&sub3;, ZrO&sub2;, MgO, Cr&sub2;O&sub3;, TiO&sub2;.
- In bestimmten Fällen kann diese Füllung Kohlenstoffe und/oder Nitride bestimmter Metalle enthalten, die die genannten Feuerfestoxide bilden.
- Das gemischte, in der Feuerfestverbindung gemäß der Erfindung herstellbare Oxid besteht aus Oxiden von mindestens zwei der folgenden Metalle: Al, Si, Mg, Fe, Cr, Ca, Ba, Sr, Zr, Ti, Be, wobei die Verbindung der Metalle so gewählt wird, daß das gebildete gemischte Oxid thermodynamisch stabil ist und eine ausreichende Feuerfestigkeit aufweist.
- Anhand zahlreicher, in der Fachliteratur verfügbarer Binär-, Ternär- usw. -diagramme ist es faktisch möglich, ein umfassendes Verzeichnis binärer, ternärer usw. gemischter Feuerfestoxide zu erstellen, die bei der gewünschten Anwendungstemperatur thermodynamisch stabil sind und die für die Anwendungen geforderten thermischen, chemischen und mechanischen Bedingungen erfüllen.
- Durch sorgfältige Auswahl der Art und der Anzahl der Feuerfestoxide, aus denen die Füllung besteht, ist die Synthetisierung einer breiten Palette neuer, der Erfindung entsprechender Feuerfestverbundmischungen möglich.
- Der Anteil, die Korngröße der Füllung und deren Beschaffenheit bestimmen die Eigenschaften der erzeugten Feuerfestmassen, insbesondere durch die Wärmeaufnahmefunktion, so daß die Kinetik der chemischen Reaktionen reguliert werden kann.
- Um diese zweifache Funktion erfüllen zu können, muß die Füllung eine entsprechende Korngrößenkurve aufweisen, die die bestmögliche Dichte ergibt und sich weitgehend der Kurve des bekannten Andreasen-Gesetzes nähert.
- Die Feuerfestfüllung, deren mittlerer Durchmesser zwischen 200 und 800 um bei einem maximalen Korndurchmesser von 1 mm liegt, beträgt zwischen 50 und 85% des Gesamtgewichts der Verbindung.
- Für die Zubereitung der Feuerfestverbindung gemäß der Erfindung werden in einer ersten Phase vor Ort durch Oxidation und/oder Zersetzung von mindestens zwei unterschiedlichen chemischen Ausgangsstoffen Feuerfestoxide gebildet, wobei diese Ausgangsstoffe so gewählt und in solchen Verhältnissen verwendet werden, daß in einer zweiten Phase durch Reaktion zwischen den entstehenden, hochreaktiven Feuerfestoxiden ein gemischtes, unter den Bedingungen dieser Reaktion thermodynamisch stabiles Feuerfestoxid gebildet werden kann.
- Art und Menge der chemischen Reaktionsstoffe werden so gewählt, daß deren Oxidations- und Synthesereaktion exotherm sind und zur Schmelzung des gebildeten gemischten Oxids führen, so daß sie nach Abkühlung und Kristallisation die Bindephase der erzeugten Feuerfestverbindung bilden.
- Auf diese Weise kann jeder chemische Stoff, der nach Oxidation und/oder Zersetzung zur Bildung eines Feuerfestoxids führt, für die Synthese des gemischten Feuerfestoxids verwendet werden.
- Je nach Anwendung werden entweder eines der folgenden Metalle, beispielsweise Aluminium, Silizium, Magnesium, Eisen, Chrom usw., oder Metallperoxide, beispielsweise CaO&sub2;, MgO&sub2;, BaO&sub2;, SrO&sub2; usw., oder aber ein Metallsalz, z.B. AlCl&sub3;, SiCl&sub4; usw. verwendet.
- Die Korngröße der für die erf indungsgemäßen Bildung der gemischten Oxide der Feuerfestverbindung bestimmten Stoffe beeinflußt sehr stark die Eigenschaften dieser Verbindung.
- Diese Stoffe haben vorzugsweise einen mittleren Durchmesser zwischen 2 und 20 um (Peroxide und Metallsalze) bzw. zwischen 10 und 30 um (Metallpartikel).
- In bestimmten besonderen Fällen können die Stoffe, mit denen in einer ersten Phase das oder die Feuerfestoxide gebildet werden, aus einer oder mehreren Metallverbindungen in flüssigem oder gasförmigem Zustand bestehen.
- Darüber hinaus muß die Masseverteilung der Stäube, die für die Bildung der Feuerfestverbindung gemäß der Erfindung verwendet werden, so beschaffen sein, daß die Bildung des herzustellenden gemischten Oxids gefördert wird. Erfahrungsgemäß soll das Masseverhältnis der Oxide, die bei den ersten Zerfalls- und/oder Oxidationsreaktionen entstehen, vorzugsweise 0,5 bis 2 Mal so groß wie das stöchiometrische Verhältnis des zu synthetisierenden gemischten Oxids sein. Während der Bildung der Feuerfestoxide empfiehlt es sich, eine Reaktionstemperatur zu behalten, die 50 bis 200ºC über der Schmelztemperatur des zu synthetisierenden gemischten Oxids liegt.
- Die Reaktionstemperatur, die abhängig ist von der globalen Energiebilanz der aufeinanderfolgenden Reaktionen, läßt sich durch ein sorgfältig abgestimmtes Verhältnis zwischen den Reaktionsstoffen und der Füllung steuern. Dieses Verhältnis kann aufgrund der Art, der Verteilung der Korngröße der Füllung und der thermischen Umgebungsbedingungen je nach Anwendung und den Bedingungen der Verfahrensdurchführung sehr stark variieren. So kann eine und dieselbe Verbindung unter besonderen Bedingungen oder bei hoher Temperatur im Hinblick auf die Herstellung von Formteilen oder auf die Instandsetzung von im Betrieb befindlichen Strukturen, also von Ofenwänden mit relativ hoher Temperatur, synthetisiert werden.
- Desgleichen kann eine zusätzliche Wärmequelle verwendet werden, und zwar nicht nur für die Ingangsetzung der Reaktion, sondern auch, um die Temperatur in der Reaktionszone zu behalten, so daß bei niedriger Temperatur Überzüge auf Substrate aufgebracht werden können.
- Die Eigenschaften der auf diese Weise hergestellten Feuerfestmasse werden in bezug auf einerseits das Verhalten unter Wärmeeinwirkung, d.h. Druckerweichungstemperatur, Warmfließen usw., andererseits durch sonstige physikalische Eigenschaften wie scheinbare Rohdichte, Druckverformung in kaltem Zustand, Porosität, Erosionskoeffizient usw. durch das oder die gemischten Oxide der Bindephase, aber auch durch die Art der Füllung und deren Korngrößenverteilung und das angewandte Herstellungsverfahren, z.B. Formung, Überzug oder Auspritzung, beeinflußt.
- Nachstehend werden einige konkrete Ausführungsbeispiele für die Erfindung angegeben, die das Prinzip der Erfindung und weitere Eigenheiten und Merkmale dieser Erfindung verdeutlichen.
- In einer ersten Beispielsreihe bestehen das oder die gemischten Oxide der Bindephase der gemäß der Erfindung erzeugten Feuerfestverbindung aus CaO und SiO&sub2;.
- Gemäß dem CaO-SiO&sub2;-Diagramm sind vier gemischte Oxide thermodynamisch stabil. Eines dieser Oxide, Pseudowollastonit CaO.SiO&sub2; - (Schmelztemperatur 1.544ºC) ist besonders interessant.
- Die Synthese von Pseudowollastonit kann für die Anwendungsbereiche von Kieselerdeziegeln interessant sein, die bei einer Temperatur unter 1.500ºC zum Einsatz gelangen, z.B. für die Herstellung von Formteilen (Drahtzieherei) oder für Instandsetzungen unter Hitze (Koksöfen, Glasofenkammern).
- Die Abbildung im Anhang gibt ein vereinfachtes CaO-SiO&sub2;-Phase-Diagramm nach Bert Philips und Arnolf Muan wieder (J. Am. Ceram. Soc., 42 [9] 141, 1959), in dem nur die Werte für Pseudowollastonit und Bikalziumsilikat dargestellt sind. Beispiel Nr. 1 CaO-SiO&sub2;-System Zusammensetzung der Mischung Gewicht (%) mittlerer Durchmesser in um (Tridymit + Cristobalit)
- In der aus der Mischung der in diesem Beispiel angegebenen chemischen Substanzen hergestellten Feuerfestverbindung besteht das gemischte Oxid der Bindephase aufgrund der gewählten Stöchiometrie im wesentlichen aus Pseudowollastonit und die Füllung aus SiO&sub2;. Um dieser Stöchiometrie zu entsprechen, wird der in der Struktur des gemischten Oxids chemisch gebundene Sauerstoff einerseits durch Zersetzung des Peroxids, andererseits durch das beim Aufspritzen verwendete Trägergas zugeführt.
- Die Wärme für die Synthese dieses gemischten Oxids vom geschmolzenen Zustand aus wird durch Oxidation des Siliziums und Zersetzung des Kalziumperoxids zugeführt.
- Die genannte Mischung wurde auf Kieselerdeziegel aufgespritzt. Es wurde festgestellt, daß, um einen gleichmäßigen Überzug zu erreichen, die von der Verbindung erreichte Temperatur vorzugsweise höher als die Schmelztemperatur des zu erzeugenden gemischten Oxids sein soll, da man auf diese Weise einen rißfreien Überzug in der Umgebung der Haftzone erhält. Beispiel Nr. 2 CaO-Al&sub2;O&sub3;-System Zusammensetzung der Mischung Gewicht (%) mittlerer Durchmesser in um
- In diesem Beispiel besteht die Bindephase aus CaO.Al&sub2;O&sub3; (Schmelztemperatur 1600ºC) und die Füllung aus Al&sub2;O&sub3;. Beispiel Nr. 3 MgO-Al&sub2;O&sub3;-System Zusammensetzung der Mischung Gewicht (%) mittlerer Durchmesser in um
- In diesem Beispiel besteht die Bindephase hauptsächlich aus MgO.Al&sub2;O&sub3;-Spinell und die Füllung aus Al&sub2;O&sub3;. Beispiel Nr. 4 BaO-Al&sub2;O&sub3;-System Zusammensetzung der Mischung Gewicht (%) mittlerer Durchmesser in um
- In diesem letzten Beispiel besteht die Bindephase hauptsächlich aus Bariumaluminat BaO.Al&sub2;O&sub3; und die Füllung aus Al&sub2;O&sub3;.
- Wie einigen der obigen Ausführungen bereits zu entnehmen ist, kann die erfindungsgemäß und durch Anwendung des oben beschriebenen Verfahrens hergestellte Feuerfestverbindung für eine äußerst breite Anwendungspalette eingesetzt werden.
- Es kann ein aus dieser Verbindung gebildeter Überzug auf eine Feuerfestwand aufgebracht werden, um bestimmte Eigenschaften der Oberfläche dieser Wand zu verbessern.
- Die Füllung kann in den aufgeführten Beispielen sehr unterschiedlich geartet sein. So kann etwa Al&sub2;O&sub3; und/oder SiO&sub2; durch ZrO&sub2;, MgO, Cr&sub2;O&sub3; und TiO&sub2; ersetzt und/oder ergänzt werden.
- Diese Feuerfestverbindung könnte zum Beispiel zur Verbesserung der Temperaturbeständigkeit, der mechanischen Verschleißfestigkeit oder der chemischen Erosion gebildet werden. Die für die Bildung dieser Feuerfestverbindung hergestellte Mischung chemischer Substanzen könnte beispielsweise auf die Wand aufgespritzt werden, indem sie auf eine Temperatur gebracht wird, die höher ist als die Schmelztemperatur des gemischten Oxids, aber niedriger als die Temperatur der Füllung, die sie enthält.
- Es ist vorteilhaft, zumindest einen Teil der Kalorien, die erforderlich sind, um die erfindungsgemäße Mischung vor Erreichen der Wand auf Schmelztemperatur zu bringen, dadurch zuzuführen, daß die Feuerfestoxide, die das gemischte Oxid als Bindephase in der erzeugten Verbindung bilden sollen, vor Ort gebildet werden.
- Das gemischte Oxid läßt sich übrigens auch vorteilhaft vor Ort während des Aufspritzens der Mischung chemischer Substanzen auf die Wand bilden.
- Einer der großen Vorteile der erfindungsgemäßen Verbindung liegt darin, daß damit bei der Instandsetzung von Kieselerdeziegeln das Problem der Rißbildung mit nachfolgendem Abbröckeln der Ziegel vermieden werden kann. Durch eine sorgfältige Auswahl des gemischten Oxids in der Bindephase ist es nämlich möglich, erfindungsgemäß eine Feuerfestverbindung herzustellen, die an den Kieselerdeziegeln haften kann, ohne deren Struktur zu beschädigen.
- Die erfindungsgemäße Mischung kann auch verwendet werden, um auf der Oberfläche eines feuerfesten Basismaterials eine feuerfeste Schicht unterschiedlicher Dicke mit besonderen Eigenschaften zu bilden, die die Oberflächengüte des feuerfesten Basismaterials verbessert. Diese Schicht kann vor oder nach der Verlegung des feuerfesten Basismaterials aufgebracht werden.
- Die erfindungsgemäße Verbindung kann auch als Massengut, z.B. in Form von Ziegeln oder von Sonderteilen, verwendet werden, die an kritischen Stellen - beispielsweise in Wärmebehandlungsöfen - angebracht werden.
- Es spricht für sich, daß die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Feuerfestverbindungen, auf das erfindungsgemäße Herstellungs- und Verwendungsverfahren oder auf die Mischung der chemischen Stoffe für die Bildung dieser Verbindung beschränkt ist. Vielmehr sind zahlreiche, im Anwendungsbereich dieser Erfindung liegende Varianten denkbar.
- In bestimmten Fällen kann zum Beispiel der Gehalt der Füllung so weit reduziert werden, daß diese nur noch in Spuren in der Verbindung enthalten ist, so daß sich das Verfahren auch auf die Zubereitung des gemischten Oxids allein erstreckt, das für bestimmte Anwendungen als solches verwendet werden kann.
Claims (20)
1. Mischung von chemischen Stoffen zur
Herstellung einer Feuerfestverbindung, bestehend aus
einer Füllung aus Feuerfestpartikeln, die in eine
Bindephase mit einem Schmelzpunkt, der niedriger ist als
der Schmelzpunkt dieser Füllung, eingetaucht wurde und
die mindestens 20%, jedoch vorzugsweise über 50% eines
oder mehrerer aus mindestens zwei verschiedenen Metallen
bestehenden, gemischten Feuerfestoxide enthält, wobei
diese Mischung dadurch gekennzeichnet ist, daß sie
folgendes enthält:
a) zwecks Bildung eines oder mehrerer der genannten
Oxide, Metalle mit einer Korngröße zwischen 10 und 30
Mikron und Peroxide mit einem mittleren Durchmesser
zwischen 2 und 20 Mikron;
b) eine Feuerfestfüllung mit einem Gewichtsanteil von
50 bis 85% des Gesamtgewichts der Mischung, deren
mittlerer Durchmesser zwischen 200 und 800 Mikron liegt
und deren Korn höchstens 1 mm groß ist, wobei sich die
Korngrößenverteilung der Füllung darüber hinaus
wesentlich der im Andreasen-Gesetz vorgesehenen
Verteilung nähert.
2. Mischung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet
dadurch, daß sie mindestens zwei der folgenden Metalle
enthält: Al, Si, Mg, Fe, Cr, Ca, Ba, Sr, Zr, Ti, Be.
3. Mischung gemäß Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet dadurch, daß die genannte Füllung
mindestens eines der Oxide, Kohlenstoffe und/oder Nitride
folgender Metalle enthält: Si, Al, Zr, Ca, Mg, Ti, Cr.
4. Mischung gemäß einem der Ansprüche 1 bis
3, gekennzeichnet dadurch, daß sie mindestens eines der
folgenden Metallperoxide enthält: CaO&sub2;, MgO&sub2;, BaO&sub2;, SrO&sub2;
und/oder mindestens eine der folgenden
Metallverbindungen: AlCl&sub3;, SiCl&sub4;.
5. Mischung gemäß einem der Ansprüche 1 bis
4, gekennzeichnet dadurch, daß sie Kieselerde,
insbesondere Cristobalit und/oder Tridymit und/oder
Tonerde und/oder Zirkonoxid als Füllung enthält.
6. Mischung gemäß Anspruch 5, gekennzeichnet
dadurch, daß die Füllung mindestens eines der zu
bildenden Oxide des gemischten Oxids enthält.
7. Mischung gemäß einem der Ansprüche 1 bis
6, gekennzeichnet dadurch, daß die Mengen und die Art der
Metalle, Peroxide und/oder Metallverbindungen - in Frage
kommen Aluminiumchlorid und Siliziumchlorid, wobei diese
Stoffe dazu bestimmt sind, zwecks Bildung eines oder
mehrerer Feuerfestoxide zur Reaktion miteinander gebracht
zu werden - so geartet sind, daß das Masseverhältnis der
aus dieser Reaktion entstehenden Oxide zwischen 0,5 und
2 Mal so groß ist wie das stöchiometrische Verhältnis der
Oxide, aus denen das zu bildende gemischte Oxid besteht.
8. Verfahren für die Zubereitung einer
Verbindung durch Verarbeitung der Feuerfestmischung gemäß
einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß
in einer ersten Phase durch Oxidations- und/oder
Zerfallsreaktionen der genannten Mischung aus mindestens
zwei verschiedenen Metallen bestehende Feuerfestoxide
gebildet werden, und zwar in solchen Verhältnissen, daß
in einer zweiten Phase durch Reaktion zwischen mindestens
50% dieser aus diesen Reaktionen hervorgehenden
Feuerfestoxiden ein thermodynamisch stabiles gemischtes
Feuerfestoxid unter den Bedingungen dieser Reaktionen
entsteht, wobei die Art und die Menge der Bestandteile
der genannten Mischung so gewählt werden, daß die
genannten Reaktionen ausreichend exotherm sind, um zur
Bildung des gemischten Oxids in geschmolzenem Zustand zu
führen.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, gekennzeichnet
dadurch, daß zur Bildung der Feuerfestoxide in der ersten
Phase eine oder mehrere Metallverbindungen in flüssigem
oder gasförmigem Zustand verwendet werden.
10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
9, gekennzeichnet dadurch, daß die Mengen und die Art der
Metalle, Peroxide und/oder Metallverbindungen, die
miteinander zwecks Bildung der Feuerfestoxide in der
ersten Phase zur Reaktion gebracht werden, so eingestellt
werden, daß das Masseverhältnis der entstehenden Oxide
zwischen 0,5 und 2 Mal so groß ist wie das
stöchiometrische Verhältnis der Oxide, aus denen das in
der zweiten Phase zu bildende gemischte Oxid besteht.
11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
10, gekennzeichnet dadurch, daß die Temperatur während
der Bildung der genannten Feuerfestoxide zwischen 50 und
200ºC über der Schmelztemperatur des zu bildenden
gemischten Oxids gehalten wird.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
11, gekennzeichnet dadurch, daß man die Temperatur
während der Bildung der Feuerfestoxide einstellt indem
man die Menge und die Korngröße des oder der als Füllung
beigegebenen Oxide entsprechend anpaßt.
13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
12, gekennzeichnet dadurch, daß man die Reaktionen zur
Bildung der Feuerfestoxide mit Hilfe einer externen
Wärmequelle in Gang setzt und daß man die Temperatur
dieser Reaktionen unter Berücksichtigung der
Initialtemperatur des Systems einstellt.
14. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
13, gekennzeichnet dadurch, daß man die Mengen und die
Art der zur Reaktion gebrachten Metalle, Peroxide
und/oder Metallverbindungen so einstellt, daß eine
Verbindung entsteht, die ein aus Diopsid, Akermanit,
Monticellit und/oder Merwenit bestehendes gemischtes Oxid
enthält.
15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
13, gekennzeichnet dadurch, daß man die Mengen und die
Art der zur Reaktion gebrachten Metalle, Peroxide
und/oder Metallverbindungen so einstellt, daß eine
Verbindung entsteht, die ein aus 12CaO.7Al&sub2;O&sub3;, CaO.Al&sub2;O&sub3;
und/oder CaO.2Al&sub2;O&sub3; bestehendes gemischtes Oxid enthält.
16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis
13, gekennzeichnet dadurch, daß man die Mengen und die
Art der zur Reaktion gebrachten Metalle, Peroxide
und/oder Metallverbindungen so einstellt, daß eine
Verbindung entsteht, die ein aus BaO.SiO&sub2; und/oder
BaO.Al&sub2;O&sub3; bestehendes gemischtes Oxid enthält.
17. Verfahren zum Auftrag der Mischung
chemischer Stoffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 auf
eine Wand, um eine Feuerfestbeschichtung zu bilden,
gekennzeichnet dadurch, daß man eine Mischung dieser
chemischen Stoffe auf diese Wand spritzt und diese
Mischung und die dabei entstehende Feuerfestverbindung
auf eine Temperatur bringt, die über der
Schmelztemperatur des gemischten Oxids, jedoch unter der
Temperatur der in der Mischung enthaltenen Füllung liegt.
18. Verfahren gemäß Anspruch 17,
gekennzeichnet dadurch, daß man ein Trägergas für das
Aufspritzen der genannten Mischung verwendet, das
mindestens 21%, vorzugsweise jedoch mindestens 50%
Sauerstoff enthält.
19. Verfahren gemäß Anspruch 17 oder 18,
gekennzeichnet dadurch, daß man mindestens einen Teil der
Kalorien zuführt, die erforderlich sind, um diese
Mischung auf die genannte Temperatur zu bringen, bevor
sie die Wand erreicht, und zwar durch Bildung vor Ort der
Feuerfestoxide, aus denen sich das genannte gemischte
Oxid in dieser Verbindung zusammensetzen soll.
20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 17 bis
19, gekennzeichnet dadurch, daß man das gemischte Oxid
vor Ort während des Aufspritzens auf die genannte Wand
bildet.
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