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DE6918280U - Werkzeug zum schliessen bzw. oeffnen von gleitverschluessen - Google Patents

Werkzeug zum schliessen bzw. oeffnen von gleitverschluessen

Info

Publication number
DE6918280U
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Authority
DE
Germany
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jaws
jaw
tool according
tool
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6918280U
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Allen Plummer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE6918280U publication Critical patent/DE6918280U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/28Sliders constructed to be removable from at least one stringer ; Sliders with movable parts to permit releasing of the slider in the event of jamming or obstruction
    • A44B19/285Tools for opening or closing slide fasteners

Landscapes

  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

5. MAI 1969 Sch-DB/ls
Walter A. Plummer, 35^6 Crownridge Drive, Sherman Oaks, Californien
Werkzeug zum Schließen bzw. öffnen von Gleitverschliissen
Die Erfindung betrifft dleitverschlüsse und insbesondere ein Werkzeug zum öffnen und Schließen von OleitverschlUssen, bei denen ein U-förmlger Verschlußteil mit dem Kopf eines entsprechend angepaßten im wesentlichen T-förniigen Verschlußteiles unter gegenseitiger Verhakung zru3amm engreift.
Derartige GleitverschlUsse sind vorteilhaft, weil sie ungewöhnlich widerstandsfähig sind und einen festen Zusammenhalt haben. Sie sind jedoch problematisch insofern, als es zu ihrer Betätigung eines Werkzeuges bedarf, das während seines Entlanggleitens an dem Gleitve^rschluß die beiden Verschlußteile miteinander in Eingriff bringt. Andere Arten von Gleitversohlüssen können unter Ausübung eines mäßigen Druckes auf die einander überlappenden Teile
geschlossen werden oder ihre Schließung bzw. Öffnung erfolgt mit Hilfe eines mechanischen Schiebers. Derartige mechanisuhe Schieber sind auch zur Verwendung mit U-ZT-Gleitversehlttssen vorgeschlagen worden. Sie haben Jedoch den Nachteil, daß sie Über die Enden der Verschlußteile geschoben und dann über die gesamte Länge des Verschlusses gezogen werden müssen. Andere Mängel liegen in ihrer Kompliziertheit und verhältnismäßig hohen Herstellungskosten sowie in den für ihre einwandfreie Funktion einzuhaltenden engen Toleranzen und in der Tatsache, daß sie in-folge von Punktionsstörungen schnell beschädigt und verbogen werden. Außerdem können sie nicht zwischen den Enden des Gleitverschlusses angesetzt bzw« abgenommen werden - dies ist lediglich an dem jeweiligen Ende desselben möglich»
Die vorliegende Erfindung schafft ein einfaches und billiges Werkzeug zur Betätigung eines Gleitverschlusses der eingangs erwähnten Art, das vom Benutzer in der Hand gehalten werden kann. Xm wesentlichen 1st das Werkzeug als Zange ausgebildet, dessen Backen U-förmigen Querschnitt aufweisen und so dimensioniert sind, daß sie die Verschlußteile Übergreifen. Die Backen sind mit Nockenfläonen versehen» die so angeordnet und geformt sind, daß sie in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung des Werkzeuges längs des Verschlusses die Verschlußteile zusammen- oder auseinanderdrücken» Ein Anschlag verhindert ein Schließen der Backen über eine Stellung hinaus, in der sie das Verbinden bzw* Trennen der Verschlußteile bewirken, ohne die Verschluß teile zu berühren oder einen Druck auf sie saiszuüben. Die Ebene der geschlossenen Zangenbacken schließt mit der Längsmittelachse zwischen den Griffteilen eignen spitzen Winkel ein, wodurch das GeAt handlich wird und ein Maximum an Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit erlangt. Durch dieses Merkmal und die Kleinheit einer Backe benö-
tigt das Werkzeug an der Innenseite des Gleitverschlusses nur wenig Platz. Ein weiterer Vorteil von bemerkenswerter Bedeutung liegt darin» daß das Werkzeug an einen teilweise geschlossenen Verschluß einfach durch Betätigung der Zangenbacken angesetzt bzw. von diesen abgenommen werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausftihrungsbelspieles nachstehend erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausblldungsform des erfindungsgem&ßen Sohließwerkzeuges, während des Sohließens eines durchgehenden Gleitverschluss«··
Fig. 2 ist eine Telldraufsieht auf das vordere Ende de« Werkzeuges gemäß Fig. 1·
Flg. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Anordnung gearitfi Fig. 1 lHngs der Linie 3-3 in vergrößerte« Maßstab*
Flg. 4 ist eine Teil&nsicht ltogs der Linie 4-4 la Fig. 1 in vergrößerte« Maßstab.
FIg* 5 zeigt einen Querschnitt längs der Linie 5-5 in
Fig. 3.
Fig. 6 ist eine sehaubildliche Darstellung des weitgeöffneten Zangenmaules.
In Fig. 1 1st die bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zum Schließen von Gleitverschluss« insgesamt ait Ia toi zeichnet und besteht beispielsweise aus zwei Mittelbleehpreßstttcken oder Oußteilen 11» 12« die von einer Kopfniet 12 gelenkig miteinander verbunden sind. Die längeren fiadea der Preßstüeke bilden Griffteile 14, 15, w&nread die
ren Enden zwei Zangenschäfte 16« 17 darstellen, deren Gestaltung aus mehreren Ansichten In den Zeichnungen hervorgeht. Fig. j5 und 6 lassen erkennen« daß sowohl die Griffteile 14 und 15 als auch die Schäfte 16 und 17 im weaentlichen in der gleichen Ebene liegen« damit ein Maximum an Festigkeit und Stabilität erzielt wird.
Auf der Innenfläche der Zangenschäfte 16, 17 sind nahezu Identische« im Querschnitt U-förmige Backen 2o« 21 aufgelötet oder dgl.« die sich darin unterscheiden« daß eine Seitenwand der Backe 2o eine nach innen gerichtete Zunge aufweist« die eine wesentliche Rolle spielt« wie im einzelnen nachstehend beschrieben wird. Die gezeigten Eacken 2o und 21 haben eine besondere Gestaltung und Abmessung zur Verwendung als Schließorgan für extrudierte Kunststoffteile oder Schutzumhüllungen mit Gleitverschluss^ 24« 27 gemäß Fig. 1 bis 4. Der Verschlußteil 24 hat längs seiner freien Inneren Kante einen ü-förmigen Querschnitt, wobei etwa Im Bereich der freien Enden jedes Schenkels bei 26 zur Mittellängsachse hin gerichtete Abwinklungen vorhanden sind. Das mit dem Teil 24 zu verbindende Gegenelement 27 ist mit einem T~fSräigen Kopfstück 23 versehen; dessen Kanten den Haken 26 angepaßt sind und mit diesen nach Schließen des Gleitverschlusees in Eingriff stehen. Die Gestaltung des Gleitverschlusses macht es erforderlich, die Schenkel des U so weit auseinanderzuspreizen« daß sie den Kopf des T-Stüokes 28 hindurchlassen und sich danach in ihre Grundstellung nahe dem Längssteg des T zurückstellen, wobei die Haken 26 mit den entsprechend geformten Haken des T-förmigen Kopfes 28 In Eingriff gelangen· Zur öffnung des ge- schlossenen Gleitverschlusses bedarf es einer Spreizung der U-Sohenkel zur Freigabe des Kopfes des T-Stückes durch die Haken 26« woraufhin die beiden Verschlußteile auseinandergezogen werden« wobei die Kanten aneinander entlanggleiten.
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Die Zange nbaoken 2o, 21 sind so bemessen, dafl sie wechselweise wirken, indem sie jeweils einen Schenkel des U-föraigen Versehlußteilea 25 umfassen und zur Ermögliehung der Einführung des T«StUokee 28 ihre Spreizung relativ zueinander veranlassen. Zur Erzielung dieses Spreizeffektes sind die Bodenplatten j5o der Backen hinten mit Abstand zueinander angeordnet* wie aus Fig. 5 hervorgeht. Der vordere Teil 31 der Bodenplatten der Backen konvergieren zueinander (Fig. 5h um die Schenkel dem Kopf des T-fltüokes &nzunÄhern und ihre Haken 26 Bit denen des T-Stüekes in Singriff zu bringen* wodurch die TersehluSteile miteinander in der aus den Pig« 3 und 5 ersichtlichen Wels· verriegelt werden.
Um sicherzustellen, dafl der Kopf 28 des eines Verschlußelemente« 27 total von den U-Schenkeln des anderen Versehlufielementes 24 umschlossen wird, ist die obere Backe 2o mit einer nach innen vorspringenden Zunge 22 (Fig. 5) versehen» die gegen die Materialverdiekung des in das ü-Profil einzuführenden Verachlußteiles 27, ähnlich Fig« 3, anliegt· Auf diese Weise wird erreicht« daß beim Vorziehen des Werkzeuges nach rechts (Fig. 1) die Zunge 22 den Kopf des T-Stückes zwangsweise gegen den inneren Boden des ü-föraigen Verschlußteiles drückt. In dieser Stellung geraten die Haken des Kopfstückes in Eingriff mit den Haken 26 des U-fSrmigen Verschlußteiles · Gleichzeitig zwingen die konvergierenden Bodenplatten 31 der Backen die Schenkel gegen die beiden Seiten des LKngssteges des T-Stückes.
Bin anderes wesentliches Merkmal der Baokengestaltung läßt sieh anhand der Fig. 3» * und 6 erklären, die erkennen lassen, daß je eine der beiden Längerippen 35 teilweise nach hinten auswärtsgerichtet verläuft und in diesem Bereich relativ zur Bodenplatte Jo abgestuft ist. Der aufrechte Teil dieser Rippe dient als Nooke, die den Kopf des T-Stückes zwischen die Schenkel des 0-Profiles ein-fUhrt, während die einander parallelen Bodenteile j6 an dem Längs-
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steg des T entlanggleiten und ihn genau zwischen den U-Schenkeln zentriert halten.
Wesentlich ist außerdem die Vorsehung eines Anschlages 38, der von einem Griffteil 15 getragen wird und so angeordnet ist, daß er die Schließbewegung der Backen in der Stellung der Ag. Zf und 5 begrenzt. Dies bedeutet« daß die benachbarten Kanten der Seitenwände der Backen unter Einhaltung eines kleinen Abstandes parallel zueinander liegen, wobei der Abstand etwas größer als die Dicke der TrSgerbahn des Oleitversohlussee ist, so daß dieser ungehewnt zwischen den Backen hindurchgleiten kann.
Es soll angenommen werden, daß die Oleitverschlußteile 24 und 27 sich an den entgegengesetzten LSngsrÄndern eines dünnwandigen flexiblen Schlauches 4o befinden. Zur Sohlie ßurg des Oleitverschlusses wird der U-förmige Rand 25 des Verschlußteiles 24 in das weit offene hintere Sode der Backen 2o, 21 eingeführt, während die Griffteile 14, 15 gegen den Anschlag J58 zusammengedrückt werden. Das Ende des T-förmigen Verschlußtelles 27 wird dann in Längsrieh tung in das hintere Ende der Backen eingeschoben, d.h. in der Darstellung nach Fig. 4 vom rechten Ende der Backen her, wobei der Kopf 28 des T-Stückes zwischen die Schenkel des U-fö «nigen Teiles 25 eintritt. Ein kurzer Stück des geschlossenen Verschlusses steht anschließend über das vorde- re Ende der Backen vor· Dieses Ends wird mit Daumen und Finger einer Hand festgehalten, während das Werkzeug, dessen Backer 2o, 21 parallel zum Verschluß liegen (Fig. 1) an der Versohlußnaht entlangbewegt wird.
Um mit dem Schließvorgang an beliebiger Stelle aufzuhören
und das Werkzeug abzunehmen, ist es lediglich erforderlich, die Backen etwas zu öffnen und die Zange aus dem noch offenen Teil des Verschlusses herauszuziehen. Soll der Schließ-
Vorgang fortgesetzt werden, so braucht man mir die etwas geöffneten Backen vom offenen Teil des Verschlusses her nach vorne über die geschlossene Teilpartie desselben zu schieben bis die Backen 2o, 21 die Verrchlußnaht im wesen»- Hohen so übergreifen wie es in den Pig. I, 2 und 4 dargestellt ist» Sodann achließt man vorsichtig die Zange« während man sie so handhabt« daß die Zunge 22 unter den Mußeren U-S.chenkel gerät. Nach diesem Vorgang werden die Griffteile fest gegen cLen Anschlag 58 gepreßt und das Werk-Ιο zeug kann in beliebiger Richtung an de« Versobuß entlang» gezogen werden. Wenn die Zange in der Darstellung geaäß Flg. 4 nach rechts bewegt wird« werden weitere Tell· ds« Verschlusses geschlossen« während durch Vorschieben des Werkzeuges nach links eine Öffnung des Verschlusses erfolgt; indem ein an dem unteren Schaft 17 (Fig. 1 and 6) vorgesehener Vorsprung 42 die beiden Versohlußteile in Querrichtung auseinanderzieht« wobei der Β-förmig· Teil und der T-förmige Teil in entgegengesetzte Richtungen nach außen gedrängt werden. Das erfindungsgemäße Werkzeug 1st dauer in Abhängigkeit von seiner forschubriohtung gleichermaßen wirkungsvoll zur öffnung und syjs Schlieft·!» «ine« ei#ltwerschlussee verwendbar.

Claims (1)

  1. - 8 -Ansprüche
    1. Vorrichtung zum Schließen bzw. öffnen von Qleitverschlüssen, bei üer das Schließwerkzeug nach der Art einer Zange zweiteilig ausgebildet ist« und die Ober- und Unterbacke einander gegenüberstehend an um ein Gelenk relativ zueinander bewegbaren Schäften angeordnet sind, vorzugsweise für GleitverschlUsae, bei denen ein im wesentlichen T-förraiger Verschluflteil mit einem U-förmigen Verschlußteil unter gegenseitiger Verhakung zusamnengrelft« dadurch gekennzeichnet« dafi die Zangenbacken (2o, 21) D-fUrmigen Querschnitt aufweisen« wobei die Seitenrippen der Backen ei/nander zugekehrt sind und unter Wahrung eines ge« wissen gegenseitigen Abstandes in geschlossener Arbeitsstellung der Zange parallel zueinander liegen«, daß die Backen die T- und U-förmigen Verschlußteile in ihrer Verbindungszone übergreifen« und daß eine Backe (2o, 21) eine nach innen gerichtete Zunge (22) aufweist» die den T-förmigen Verechlußteil (27) hintergreift und ihn zwischen die Schenkel des U-förmigen Verschlußteiles (25) drückt« wenn das Werkzeug zur Schließung des Oleitversohlusses an diesem entlanggezogen wird·
    2. Werkzeug nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet« daß die offenen Selten der ü-förmigen Zangenbacken (2o, 21) einander srugekehrt und in einer quer zum Werkzeug und im wesentlichen parallel zu dessen Gelenkachse (13) liegende Ebene angeordnet sind·
    5* Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ebene der geschlossenen Zangenbacken (2o, 21) mit der Längsmittelachse zwischen den Griffteilen (lö, 17) einen spitzen Winkel einschließt.
    4. Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet« daft die Zange aus mttelblechpreßäfcttoken oder austeilen besteht« die zwischen ihren Enden gelenkig (13) verbunden und «it einen An» sehlag (58) zur Fixierung der kleinsten Maulweite versehen sind, und das ihre Griff teile (16, 17) und ihre Backen (2o, 21) la wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen·
    5. werkzeug naeh dem Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet , dafi die eine Back· (21) an die untere Seite des ßleitverschluaaes und dl· andere Backe (2o) an die ober·» den Benutzer zugekehrte Seit· desselben angreift» und daß die Zunge (22) sieh an der oberen Back· (2o), vorzugsweise am vorderen End· der Oberkante einer Seitenrippe befindet und in Arbeitsstellung auf der des) Werkzeugbenutzer zugewandten Oberfläche des Gleitversohlusses aufliegt.
    6. Werkzeug nach dem AssprSshss 1 bis 5· dadurch gekennzeichnet , dafl Jeweils die gleichen Seitenrippen der Bajfeken (2o. 21) Ober einen Teil ihrer Lange naeh hinten auswKrtagerichtet verlaufen« so das ein Einlad für den T-förtalgen Versohiußteil (27* 28) wlhrend dessen Einführung in das Ü-Profil (25) gebildet wird, und daß die dieser Baekenseite zugeordnete Zunge (22) vor den ausgestellten Teil (35) der Seitenrippen endet.
    7· Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6« dadurch gekennzeichnet , dafl die Inneren Bodenplatten der beiden zusammengeklemmten Backen (2o, 21) vorne (31) dichter aneinanderliegen als an ihre* dem Gelenk (13) zugewandten hinteren Ende (3o), und daß die Dreiecksfläche (36) zwischen ausgestellter Seitenrippe
    - Io -
    /to
    •"ν
    - Io -
    (35) und der Längsachse des vorderen Teiles derselben bei beiden Backen (2o, 21) zu der hinteren Bodenplatte erhöht angeordnet ist.
    8. Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet , daß der untere Zangenschaft (17) unmittelbar hinter der Backe (21) einen Vorsprung (42) aufweist, der über die Schließebene der Bodenplatte (Jo) vorsteht.
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IL31422A (en) 1972-02-29

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