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DE6913588U - Telefon-scherenschwenkarm - Google Patents

Telefon-scherenschwenkarm

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Publication number
DE6913588U
DE6913588U DE19696913588 DE6913588U DE6913588U DE 6913588 U DE6913588 U DE 6913588U DE 19696913588 DE19696913588 DE 19696913588 DE 6913588 U DE6913588 U DE 6913588U DE 6913588 U DE6913588 U DE 6913588U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
console
guide
scissor
console part
telephone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696913588
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER DORSCH IHN HELENE DORSC
Original Assignee
WERNER DORSCH IHN HELENE DORSC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER DORSCH IHN HELENE DORSC filed Critical WERNER DORSCH IHN HELENE DORSC
Priority to DE19696913588 priority Critical patent/DE6913588U/de
Publication of DE6913588U publication Critical patent/DE6913588U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWALT DIPL-ING. W. WEINKAUFF FRANKFURT (MAIN)SO · FUCHSHOHL 71
Firma Werner Dorsch, Inh.: Helene Dorsch in 6 Frankfurt am Main, Gutleutstrasse 23
TELEFON-SCHERENSCHWENKARM
Die Neuer'ong betrifft einen Telefon-Scherenschwenkarm, bestehend aus einer Säule mit Klemmfuß, einem dieser waagerecht angelenkten Scherengitter und einer an dessen ausziehbarem freien Ende befestigten Telefonkonsole m-'-t hochgebogenen Rändern.
Bei bekannten Bürogeräten dieser Art ist die Konsole einteilig und an allen Rändern hochgebogen, damit der darauf zu stellende Telefonapparat bei seiner Handhabung nicht verrutschen kann. Die vorderen, hinteren und seitlichen Hochbiegungen müssen zu diesem Zweck den seitlichen Abmessungen des Telefongehäuses ziemlich genau entsprechen. Das bedingt teuere Herstellungstoleranzen, und vor allem ist ein solches Gerät nur für Telefonapparate einer bestimmten Größe geeignet.
Da Telefonapparate auch in Übergrößen vorkommen, für bestimmte Typen von Nebenstellenanlagen, müssen entsprechend viele verschiedene Scherenschwenkkrme hergestellt und auf Lager gehalten werden, was den Aufwand für ein solches Gerät nochmals vergrößert.
Zur Beseitigung dieser Nachteile wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß lediglich der vordere und hintere Konsolenrand hochgebogen sind, an einem vorderen bzw. hinteren Konsolenteil, welche Teile durch eine Teststeilbare Längsführung gekuppelt sind, wobei unter dem vorzugsweise hinteren Konsolenteil horizontal schwenkbar und feststellbar Je ein Haltearm gelagert ist, dessen freies Ende hochgebogen ist als seitlicher Anschlag für den Telefonapparat.
So läßt sich ein und dieselbe Konsole des neuen Seherenschwenkarmes leicht und genau allen Apparategrößen anpassen, insbesondere auch Telefonapparaten mit gewölbten Seitenwänden.
Die Längsführung kann besonders einfach als Langlochführung an einem Konsolenteil ausgebildet sein, worin zwei Führungszapfen am anderen Konsolenteil gelagert sind, von denen einer als Klemmschraube ausgebildet ist. Diese wird dadurch gleichzeitig als Längsführungselement ausgenutzt.
Mit ähnlichem Vorteil kann die Schwenklagerung der Haltearme mit einem kreisringsegmentfönnigen Führungsschlitz im betreffenden Konsolenteil ausgeführt sein, in welchem Schlitz eine Klemmschraube geführt ist, die andererseits in einer Bohrung des Haltearmes abgestützt ist.
Auf den Anschlag des Haltearmes wird zweckmäßig eine gummielastische Kappe gesteckt, um das Telefongehäuse gegen Verkratzen zu schützen und um es reibungsschlüssig festlegen zu können.
/3
Die Neuerung möge anhand des in der Figur schaubildlich und schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles weiter erläutert werden.
Die Säule 1 trägt unten den Klemmfuß2, zur Befestigung etwa an einem Schreibmaschinentisch. Oben, gestützt auf die Distanzhülse 3, ist der Säule ein Scherengitter k oder ein prismatisches Teleskop angelenkt, an dessen freiem ausziehbarem Ende die Telefonkonsole befestigt ist. Diese besteht aus einem vorderen Teil 5 und einem hinteren Teil 6, je mit einer vorderen Aufbiegung 7 bzw. hinteren Aufbiegung 8. Über eine Langlochführung 9 ist das hintere Konsolenteil mit Führungszapfen 10, 11 am vorderen Konsolenteil verbunden, wobei der Führungszapfen 11 eine Klemmschraube ist.
irseits am hinteren Konsolenteil sind Haltearme 12 horizontal schwenkbar gelagert am Bolzen 13» und €>e~ führt je mit einer Klemmschraube 14 in einem kreisringsegmentförmigen Führungsschlitz 15 des betreffenden Konsolenteilcs.
Die Anschläge 16 der Haltearme tragen je eine gummielastische Kappe 17*
Die Konsole ist mit ihrem hinteren Teil 6, über die Langlochführung 9, mit einstellbarer Neigung mittels der Verschraubung 18 am Scherengitter k angelenkt, um eine Anpassung auch hinsichtlich der Neigung der Wählscheibe gegenüber dem Gehäuse des Telefonapparates zu gewährleisten, im Sinne einer möglichst bequemen Eugänglichkeit und Bedienbarkeit der Wählscheibe.

Claims (5)

  1. . )) Telef on-Scherenschwenkarm, bestehend aus einer Säule mit einem Klemmfuß, einem dieser waagerecht angelenkten Scherengitter und einer an dissen ausziehbarem freien Ende befestigten Telefonkonsole mit hochgebogenen Rändern» dadurch gekennzeichnet, daß lediglich der vordere und hintere Konsolenrand ( 7»8 ) hochgebogen sind, an einem vorderen bzw. hinteren Konsolenteil (5»6), welche Teile durch eine feststellbare Längsführung ( 9 ) gekuppelt sind, wobei unter dem vorzugsweise hinteren Konsolenteil ( 6 ) horizontal schwenkbar und feststellbar - je ein Haltearm ( 12) gelagert ist, dessen freies Ende hochgebogen ist als seitlicher Anschlag ( 16 ) für den Telefonapparat %/
  2. 2.) Schwenkarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsführung als Langlochführung ( 9 ) am einen Konsolenteil ( 6 ) ausgebildet ist, worin zwei Führungszapfen (10,1)1 am anderen Konsolenteil gelagert sind, von denen einer als Klemmschraube ( 11) ausgebildet ist.y
  3. 3.) Scherenschwenkarm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklagerung (13) der Haltearme ( 12 ) mit einem kreisringsegmentförmigen Führungsschlitz ( 15) im betreffenden Konsolenteil ( 6 ) ausgeführt ist, in welchem Schlitz ( 15) eine Klemmschraube ( 1k) geführt ist, die andererseits in einer Bohrung ( 18l) des Haltearmes abgestützt ist./
    /5
    ro (c t« · ti Ii
  4. 4.) Scherenschwenkarm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem
    seitlichen Anschlag (16) eine gummielastische Kappe (17) sitzt.
  5. 5.) Scherenschwenkarm nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole über die Langlochführung (9) mit einstellbarer Neigung
    mittels einer Verschraubung (i8) am Scherengitter (k)
    angelenkt ist..
DE19696913588 1969-04-03 1969-04-03 Telefon-scherenschwenkarm Expired DE6913588U (de)

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Publication Number Publication Date
DE6913588U true DE6913588U (de) 1969-08-28

Family

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