DE6913008U - Offener behaelter aus thermoplastischer kunststoffolie - Google Patents
Offener behaelter aus thermoplastischer kunststoffolieInfo
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Description
Gbm 401 FP-Dr.Wa.-jm 27- März 1969
Beschreibung
zur Anmeldung von
zur Anmeldung von
KALLE AKTIENGESELLSCHAFT Wiesbaden-Biebrich
für ein Gebrauchsmuster auf
Offener Behälter aus thermoplastischer Kunststoffolie
Die Neuerung betrifft einen aus zwei Teilen zusammengesetzten oben offenen Behälter, der aus einem wannenförmigen
Bodenteil und einem konischen Mantel besteht. Der Mantel weist dabei eine von der oberen zur unteren
Öffnungskante des konischen Mantelteils geradlinig verlaufende Schweiss- oder Siegelnaht auf. Das Bodenteil
ist mit dem Mantelteil durch Verschweissen oder Versiegeln der Bodenteil-Zarge mit dem Mantel hinreichend fest und
ausreichend dauerhaft verbunden.
Es sind oben offene Behälter3 bestehend aus planem
Bodenteil und nach oben bzw. seitlich wegragenden
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•r .. . · .■
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Wänden bekannt, die aus Papier oder Karton bestehen, wobei der Behältermantel aus einem vorher ausgeschnittenen Kreisringsegment
durch Verkleben, oder bei siegelfähig beschichteten Papieren durch Verschweissen, gebildet
wird und der Behälterboden aus einem Kartonzuschnitt geeigneten Formats dadurch gebildet wird, dass dessen
Randzonen im Kaltformverfahren nach unten gebogen werden,
so dass eine Behälterbodenfläche mit nach unten ragendem Kragen am Umfang entsteht. Dieser Boden wird in den vorher
gefertigten Mantelbehälter derart eingeklebt oder eingeschweisst, dass der Kragen des Bodenteils nach unten
weist.
Ein Bördeln der oberen und unteren Ränder dieses Behälters schliesst sich meist an. Der Nachteil dieser bekannten
Behälter ist, dass sie nicht oder nur in beschränktem Masse feuchtigkeits- und/oder fettbeständig sind. Es
sind auch Becher bekannt, die aus thermoplastischer Kunststoffolie in der oben beschriebenen Weise hergestellt-
werden. Im allgemeinen bestehen diese bekannten
Becher aus Hart-PVC-Folie. Folien dieser Art können am
besten mit Hilfe des Hochfrequenzschweissverfahrens verschweisst werden. Um einen Behälterboden mit nach unten
abstehendem Kragen mit einem Mantelteil zu verschweissen, sind jedoch komplizierte Hochfrequenzschweisselektroden
.- :.'-i A f\ O
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notwendig. Die Verwendung derartiger Elektroden führt
zu einem verlangsamten Schweissrythmus und bedingt dadurch bei der serienmässigen Herstellung derartiger Becher eine
Verringerung der Ausstosszahl derselben. Bei den bekannten
Bechern der genannten Art ist es auch nicht zu vermeiden, dass sich im Füllgut aufnehmenden Bereich des Bechers
zwischen der Innenfläche des Mantels und der nach aussen weisenden Fläche des Bodenkragens ein spaltförmiger Raum
bildet. In diesem Randspalt sammelt sich Füllgut, wobei in diesem Bereich das Verhältnis von Füllgutoberfläche
zur umgebe „n Packmaterialhüllfläche sehr ungünstig
ist, wodurch das Füllgut in diesem Bereich leicht verdirbt. Diese Tatsache wirkt sich im Hinblick auf Aussehen
und Geruch der verdorbenen Ware verkaufshemmend auf Behälter der genannten Art aus. Das gleiche gilt
auch für die beschriebenen Becher aus Papier oder Karton.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter aus thermoplastischer Kunststoffolie, insbesondere aus
weichmacherfreier PVC-Folie, vorzuschlagen, der die Nachteile der bekannten Behälter nicht aufweist.
Die Aufgabe der Neuerung wird durch einen Behälter, bestehend aus konischem Mantelteil, dessen Oberkante
die Öffnung des Behälters bildet und einen grösseren
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Umfang aufweist als die Unterkante des Mantels und einem mit diesem letzteren fest verbundenen planen
Bodenteil mit Kragen am Umfangsrand, bei dem der Behältermantel eine von der Öffnungskante des Mantelteils
der unteren Kante desselben geradlinig verlaufenden Zone aufweist, in der sich die Mantelfläche überlappt,
gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Bodenteil wannenförmig ausgebildet ist und seine in
Richtung auf die Behälteröffnung zu ragende Zarge denselben Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen hat
wie die Mantelfläche des Behälterteils und Zarge und Mantelteil fest miteinander verbunden sind.
Der erfindungsgemässe Behälter hat konisch verlaufende
Seitenwände und eine im wesentlichen ebene Bodenfläche. Der Querschnitt der Behälteröffnung kann keisrund, oval
oder auch nierenförmig sein, er kann jedoch auch im wesentlichen durch gerade Linien umgrenzt sein. Bevorzugt
ist ein Behälter mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt. Es ist auch möglich, dass der Querschnitt
des Behälters im oberen Teil des Mantels rechteckig und im unteren Teil desselben rund ist oder umgekehrt. Das
Bodenteil des Behälters besteht aus einem Stück und ist
wannenförmig ausgebildet, wobei der Wannenboden im wesentlichen plan verläuft und die Zarge des Bodenteils
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sich vom Umfang des Wannenbodens konisch nach oben und aussen verlaufend erstreckt.
Das Format des Wannenbodens entspricht im wesentlichen der Grosse und der Form des Querschnitts des Mantelunterteils
. Die Neigung der nach oben ragenden Zarge gegenüber der Ebene des Wannenbodens ercspricht dabei
im wesentlichen der Neigung, die die Mantelfläche in ihrem Unterteil gegenüber der Horizontalen aufweist.
Die Ober- und Unterkante des Mantels verläuft dabei parallel zu der Horizontalen.
Der Behälter kann in der Weise aus Maritelteil und wannenförmigern Bodenteil aufgebaut sein, dass als
Standfläche des Behälters im wesentlichen die Aussenseite des Wannenbodens fungiert. In einer Variante
dieser Ausführungsform des Behälters liegt die
Innenfläche der Zarge des Bodenteils der Aussenfläche des Mantels an, wobei dieser mit seiner Unterkante an
oder nahe bei der Innenfläche des Wannenbodens endet. Bei einer bevorzugten Variante dieser besonderen Form
schliesst die Unterkante des Mantelteils bündig mit der Aussenfläche des Mantelbodens ab, die Zarge des
Bodenteils liegt dabei mit ihrer Aussenfläche der Mantelinnenfläche an.
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Der erfindungsgemässe Behälter kann jedoch auch in
einer anderen besonders vorteilhaften Ausführungsform
derart ausgebildet sein, dass die Aussenseite des Wannenbodens nicht als Standfläche des Behälters
dient, sondern dass die Unterkante des Mantels als Stellring fungiert. In diesem Fall liegt die Aussenfläche
der Zarge des Bodenteils der Innenfläche des Mantels an, wobei sich die Ebene des Wannenbodens
jedoch oberhalb der Ebene der Stellringkante befindet.
Bei der zuletzt genannten Ausbildungsform des Behälter?,
ist es zur Verbesserung der Standsicherheit desselben auch möglich, die unterhalb der Bodenebene der Wanne
liegenden Bereiche des Mantels nach innen einzurollen. Es ist charakteristisch für den Behälter gemäss der
Neuerung, dass die Zarge der Wanne sich in Richtung auf die Behälteröffnung hin erstreckt.
Bei allen Ausführungsformen des Behälters nach der
Neuerung ist es natürlich auch möglich, die Oberkante des Mantels so weit nach aussen umzubiegen und einzurollen,
dass dadurch eine Randlippe an der Behälteröffnung entsteht. Wird die Oberkante dabei nur so weit
nach aussen gebogen, dass ein horizontaler Flanschrand entsteht, so kann auf diesem eine Folie als Deckel für
den Behälter gesiegelt werden. .ι ,;-*, ,-. ,-t ^
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Der Behälter besteht aus thermoplastischer Kunststofffolie mit wenigstens einer siegelfähigen Oberfläche,
insbesondere vorteilhaft besteht er aus weichmacherfreier PVC-Polie.
Zur Herstellung eines Behälters, beispielsweise eines mit konisch sich nach oben erweiterndem Mantelteil von
kreisrundem Querschnitt, wird zur Bildung des Mantels ein Zuschnitt aus weichmacherfreier PVC-Polie, der die
Form eines Kreisringsegmentes hat, in der Weise zusammengebogen, dass seine geraden Seitenkanten sich überlappen
und die Innen- bzw. Aussenradialkanten die Unter- bzw. Oberkante des Mantelteils darstellen. Die
überlappenden Kanten des Folienzuschnitts werden durch Schweissen oder Heissiegeln hinreichend fest und ausreichend
dauerhaft miteinander verbunden.
Der konische Mantel kann auch dadurch gebildet werden, dass man zuerst aus einem rechteckigen Folienzuschnitt
einen hohlzylindrischen Körper formt und die überlappenden Kanten desselben fest miteinander Verbindet
und dann das gebildete Rohr aus thermoplastischer Kunststoffolie so weit erwärmt, dass die Folie sich
verformen lässt und dann das Rohr konisch aufweitet. Nach diesem formgebenden Schritt lässt man den
Körper abkühlen.
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Das wannenförmige Bodenteil des Behälters wird aus einem Zuscinitt geeigneter Grosse und Form aus
thermoplastischer Kunststoffolie, bevorzugt aus PVC-Folie, durch Warm- oder Kaltformen hergestellt.
Die Zarge des Bodenteils wird mit dem Mantelteil des Behälters durch Hochfrequenzverschweissen hinreichend
fest und ausreichend dauerhaft verbunden.
In besonderen Fällen, bei denen das Bodenteil des Behälters aus einem anderen Material besteht als das
Mantelteil, ist es bezüglich der erreichbaren Verbundfestigkeit zwischen Mantel und Bodenteil vorteilhaft,
zur Herstellung von Mantel- und Bodenteil oder auch nur für eines der beiden Teile, thermoplastische
Kunststoffolie zu verwenden, deren eine Oberfläche mit einer heissiegelfähigen Schicht aus polymerem
Material versehen ist. LJm ein besonders leichtes Verbinden von Mantelteil mit Bodenteil zu gewährleisten,
kann es unter Umständen vorteilhaft sein, auch dann, wenn Bodenteil und Mantelteil aus Folien
des gleicnen Materials bestehen, dabei solche Folien zu verwenden, die auf wenigstens einer Oberfläche
eine heissiegelfähige Schicht aufweisen.
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Als Hochfrequenzelektroden kann man dabei einfach «
ausgebildete Stempel und Ringe verwenden.
Im Nachfolgenden wird die Neuerung anhand der Zeichnung erläutert.
Figur 1 stellt einen kreissegmentartigen Zuschnitt aus PVC-Polie dar.
Figur 2 stellt das aus dem Zuschnitt gemäss Figur 1 gewickelte
konkave Mantelteil des Behälters in seitlicher Ansicht dar und zeigt die als Schweissnaht ausgebildete
Folienüberlappungszone, die sich geradlinig von der
Oberkante zur Unterkante des Mantelteils erstreckt.
In Figur 3 ist das Mantelteil des Behälters in perspektivischer Ansicht gezeigt.
In Figur 4 ist im Querschnitt ein wannenförmiges Bodenteil
mit siegelfähiger Aussenschicht dargestellt.
Die Figur 5 zeigt eine Ausführungsform eines Behälters,
bei dem das wannenförmige Bodenteil in das konische Mantelteil derart eingefügt ist, dass der Boden der
Wanne oberhalb der Ebene der Mantelunterkante liegt.
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Der unterhalb der Wannenbodenebene liegende Bereich des Mantelteils dient dann als Stellring für den
Behälter.
Figur 6 zeigt im Querschnitt einen Behälter, dessen Wannenboden als Standfläche für den Behälter dient,
wobei die Aussenfläche der Zarge des Bodenteils der Innenfläche des konischen Mantelteils anliegt und
die Unterkante des Mantelteils mit der Unterkante des Wannenbodens fluchtet.
Figur 7 zeigt einen Behälter, bei dem ebenfalls der
Wannenboden als Standfläche des Behälters dient, bei dem jedoch die Unterkante des konischen Mantelteils
auf der Oberseite des Wannenbodens endet und die Innenfläche der Zarge des Bodenteils der Aussenfläche
des Mantels anliegt.
Die Figuren 8 und 9 zeigen Behälter, bei denen Mantel und Bodenteil in derselben Weise zueinander angeordnet
sind, wie in Figur 5. In Figur 8 ist dabei der obere Rand des Mantels nach aussen angeordnet.
In Figur 9 ist der genannte, als Stellring wirkende Kantenbereich nach innen eingerollt, um eine verbesserte
Standfestigkeit des Bechers zu ergeben.
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In Figur 1 bedeuten 1 einen kreissegmtntformigen
Folienzuschnitt, 2 die äussere und 3 die innere Radialkante des Zuschnittes, 4 a und 4 b di geradlinigen
Seitenkanten dieses Zuschnittes.
In Figur 2 bedeuten 5 a die Aussenfläche des Mantelteils des Behälters, 6 seine Ober- und 7 seine ünterkante,
8 ei.ie Zone, in der sich der aus dem Polienzuschnitt mit den Kanten 4 a und 4 b gemäss Figur 1 gebildeten Mantelteils
im Bereich " geradlinigen Kanten des Zuschnitts überlappt.
Die Ziffern 5 a, 6, 7 und 8 haben in Figur 3 dieselbe
Bedeutung wie in Figur 2, 5 b bedeutet die Innenfläche des Mantelteils.
Es bedeuten in Figur 4, Ziffer 9, das wannenförmige Bodenteil des Behälters für sich, 10 die Bodenfläche
dieses Teiles und 11 die Zarge des Bodenteils; 11 c bedeutet eine siegelfähige Schicht an der Aussenfläche
des wannenförmigen Bodenteils.
In den' Figuren 5, 6, 7, 8 und 9 haben die Ziffern 5 a,
5b, 6, 7, 9, 10 und 11 dieselbe Bedeutung wie in den
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Gbm itül FP-Dr.Wa.-jm 27. 3- I969 12
Figuren 2 und 5. Es bedeutet 12 die Schweissverbindung zwischen der Zarge des Bodenteiles und dem Mantelteil.
In Figur 8 und 9 bedeutet I3 den nach aussen eingerollten
oberen Rand des Behälters und 14 den nach innen gerollten Teil der Unterkante des Mantelteiles.
1 ο I) »U ο
56/006 10 T A. 68 A
Claims (13)
1. Behälter, bestehend aus konischem Mantelteil, dessen
Oberkante die Öffnung des Behälters bildet und einen grösseren Umfang aufweist als die Unterkante des
Mantels und einem mit letzterem fest verbundenen planen Bodenteil mit Kragen am Umfangsrand, bei dem
der Behältermantel eine von der Öffnungskante des Mantelteils der unteren Kante desselben geradlinig
verlaufenden Zone aufweist, in der sich die Mantelfläche überlappt, dadurch gekennzeichnet, dass das
Bodenteil wannenförmig ausgebildet ist und seine in Richtung auf die Behälteröffnung zu ragende Zarge denselben
Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen hat wie die Mantelfläche des Behälterteiles und Zarge
und Mantelteil fest miteinander verbunden sind.
2. Behälter gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussenfläche der Zarge des Bodenteiles mit der Innenfläche des Mantelteiles verbunden ist.
3. Behälter gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Zarge des Bodenteiles mit
der Aussenfläche des Mantelteiles befestigt ist.
56/006 10 T 4. 68 A
tti
CAlLE
KALLE AKTIENGESELLSCHAFT
Gbm
Unter« Zeldien Tag Blatt
PP-Dr.Wa.-jm 27- 3- 1969 14
4. Behälter gemäss Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussenfläche des Wannenbodens mit der Unterkante des Mantelteiles fluchtet und
die Standfläche des Behälters darstellt.
5. Behälter gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene des Wannenbodens
oberhalb der Ebene der Unterkante des Mantelteiles liegt.
6. Behälter gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Unterkante des Mantelteiles nach innen eingerollt ist und der Mantelboden oberhalb der
Einrollung verlauft.
7. Behälter gemäss den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante des Mantelteiles
nach aussen zu einer Lippe umgebogen und eingerollt ist.
8. Behälter gemäss den Ansprüchen 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass Behältermantel und Behälterbodenteil
aus derselben thermoplastischen Kunststoffolie bestehen.
KALLE AKTIENGESELLSCHAFT
Unsere Zeichen Tag Blatt
Gbm 401 FP-Dr.Wa.-jm 27. 3. 1969
9. Behälter gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass BehälJ-ermantel und Behälterboden aus weichmacherfreier PVC-Folie bestehen.
10. Behälter gemäss den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil des Behälters
aus einer Folie mit anderem chemischen Aufbau als demjenigen der Folie, die den Behältermantel
bildet, besteht und an der Aussenseite eine Schicht aus heissiegelfähigem Material aufweist.
11. Behälter gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Herstellung des Behälters verwendete
Folie auf einer Oberfläche eine heissiegelnde Schicht aufweist.
12. Behälter gemäss den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Mantel- und Bodenteil durch
Schweissen miteinander fest verbunden sind.
13. Behälter gemäss Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Mantelteil und Bodenteil des Behälters durch
Heissiegeln miteinander verbunden sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696913008 DE6913008U (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Offener behaelter aus thermoplastischer kunststoffolie |
| NL7002347A NL7002347A (en) | 1969-03-31 | 1970-02-19 | Open container - made from rigid PVC for packaging foodstuffs |
| BE748260D BE748260A (fr) | 1969-03-31 | 1970-03-31 | Recipient ouvert en matiere synthetique thermoplastique en feuille |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696913008 DE6913008U (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Offener behaelter aus thermoplastischer kunststoffolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6913008U true DE6913008U (de) | 1969-09-25 |
Family
ID=6601041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696913008 Expired DE6913008U (de) | 1969-03-31 | 1969-03-31 | Offener behaelter aus thermoplastischer kunststoffolie |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE748260A (de) |
| DE (1) | DE6913008U (de) |
| NL (1) | NL7002347A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009022200A1 (en) * | 2007-08-13 | 2009-02-19 | Allan Menzies Stewart Watson | Beverage cup |
-
1969
- 1969-03-31 DE DE19696913008 patent/DE6913008U/de not_active Expired
-
1970
- 1970-02-19 NL NL7002347A patent/NL7002347A/xx unknown
- 1970-03-31 BE BE748260D patent/BE748260A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009022200A1 (en) * | 2007-08-13 | 2009-02-19 | Allan Menzies Stewart Watson | Beverage cup |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7002347A (en) | 1970-10-02 |
| BE748260A (fr) | 1970-09-30 |
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