[go: up one dir, main page]

DE1561545C - Behälter mit einer steifen Außenhülse und einem Einsatz - Google Patents

Behälter mit einer steifen Außenhülse und einem Einsatz

Info

Publication number
DE1561545C
DE1561545C DE19671561545 DE1561545A DE1561545C DE 1561545 C DE1561545 C DE 1561545C DE 19671561545 DE19671561545 DE 19671561545 DE 1561545 A DE1561545 A DE 1561545A DE 1561545 C DE1561545 C DE 1561545C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
flange
container according
metal foil
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671561545
Other languages
English (en)
Other versions
DE1561545A1 (de
Inventor
Anders Ruben Blentarp Rausing (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tetra Pak GmbH and Co
Original Assignee
Tetra Pak Rausing and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tetra Pak Rausing and Co KG filed Critical Tetra Pak Rausing and Co KG
Publication of DE1561545A1 publication Critical patent/DE1561545A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1561545C publication Critical patent/DE1561545C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter, bestehend aus einer steifen Außenhülse und einem zur Füllgutaufnahme dienenden Einsatz, der mit einem ringförmigen Außenflansch auf dem oberen Rand der Außenhülse aufsitzt, mit dieser verbunden ist und mindestens im Nachbarbereich des Flansches gefaltet ist.
Ein derartiger Behälter ist bereits bekannt (britische Patentschrift 333 916). Der Einsatz des bekannten Behälters ist im Bereich des nach außen eingerollten Flansches nach Art eines Wellbleches gerippt. Die dadurch gebildeten Täler und Berge bilden Kanäle, so daß ein solcher Behälter nicht ohne weiteres dicht mit einem Deckel verschließbar ist, es sei denn, es werden besondere Deckel verwendet, deren Herstellung erhöhte Kosten verursacht. Füllgut kann daher in der Regel nicht dicht verpackt werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich der Einsatz bei unter Innendruck stehendem Füllgut, beispielsweise moussierenden Getränken u. dgl., verformt, da die Außenhülse im Abstand von der Einsatzwandung angeordnet ist und die gewellten Einsatzwände ein solches
ίο Verformen erleichtern.
Darüber hinaus sind becherartige Behälter bekannt (USA.-Patentschrift 2 641402), die durch Falten aus einem flachen Zuschnitt in die Becherform gebracht sind. Die gefalteten Becherwände weisen sich überläppende Folienteile auf, die zur Versteifung wiederum wellblechartig geformt werden und daher zu ähnlichen Schwierigkeiten wie den obengenannten führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Behälter der eingangs genannten Art mit einfachen Mitteln dahingehend zu verbessern, daß sie formstabil, dicht verschließbar und mit geringen Herstellungskosten herstellbar sind und auch großen Innendrücken standhalten können.
Die Erfindung besteht darin, daß der Einsatz Ems einer mit thermoplastischem Überzug versehenen Metallfolie besteht, die im Flanschbereich derart zu Faltungsschleifen überlappt ist, daß der thermoplastische Überzug der benachbarten Faltungsschleifen zu einer zusammenhängenden Kunststoffschicht verschmolzen ist, so daß der Flansch eine praktisch ebene Oberfläche aufweist.
Hierdurch wird eine Mehrfachfunktion erzielt, indem die ebene Flanschoberfläche sich gut zum Heißversiegeln eignet, jegliche Kanäle im Verbindungsbereich zwischen dem Flansch und einem Verschlußdeckel vermieden sind, so daß ein wirklich dichter Behälter geschaffen werden kann, indem durch das Verschmelzen benachbarter Faltungsschleifen ein Entfalten und Delaminieren vermieden wird und indem der Flansch trotz der Faltung der Metallfolie einen echten Gurt darstellt, der selbst hohen Innendrücken einen solchen Widerstand entgegensetzt, daß sich der Durchmesser des Einsatzes nicht vergrößert und daher ein beispielsweise lediglich eingezwängter Deckel bei solchen Innendrücken nicht ohne weiteres herauszufallen vermag.
Ein besonders gutes Ergebnis in diesem Sinne wird dann erzielt, wenn die Metallfolie an beiden Seiten je einen thermoplastischen Überzug aufweist und im Flanschbereich beide Überzüge der benachbarten Faltungsschleifen miteinander verschmolzen sind.
Es empfiehlt sich, derart zu falten, daß sich jeweils etwa drei Metallfolien-Schichtteile überlappen. Bei dieser und auch bei anderen Überlappungsarten ist es im übrigen zur Erzielung einer im wesentlichen glatten Innen- bzw. Außenseite des Einsatzes zweckmäßig, die Überzüge sämtlicher benachbarter Faltungsschleifen miteinander zu verschmelzen.
Als Metallfolie ist eine Aluminiumfolie besonders geeignet, und als thermoplastischer Überzug empfiehlt sich vor allem Polyäthylen. ■
Nach einer Ausbildung der Erfindung ist der Boden des Einsatzes etwa halbkugelig abgerundet.
Dabei wurde festgestellt, daß ein Verhältnis der Höhe des Einsatzes zu dessen Radius von etwa 2 bis 2,43 besonders vorteilhaft ist.
Sofern nach einer anderen Ausbildung der Erfin-
dung der Boden des Einsatzes im wesentlichen flach und der Mantel desselben zylindrisch geformt ist, empfiehlt es sich, das Verhältnis der Höhe des Einsatzes zu dessen Radius etwa 5 zu wählen.
Der erfindungsgemäße Behälter wird zweckmäßigerweise dadurch hergestellt, daß eine runde Platine aus einem Kunststoff-Metallfolien-Laminat mit dem Radius R zu dem Einsatz mit dem RadSis-r = Vs R geformt und gefaltet und die Kunststoffbeschichtungen jeweils einer Seite der Metallfolie mindestens im Flanschbereich durch Erhitzen zusammengeschmolzen werden und daß der Einsatz anschließend in die den Einsatz versteifende und insbesondere abstützende Außenhülse eingeschoben wird.
An Hand der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für die Erfindung im folgenden näher erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht und einen Teilquerschnitt eines erfindungsgemäßen Behälters,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Behälter in Nachbarschaft des Flansches im vergrößerten Maßstab,
Fi g. 3 in Seitenansicht und im Teilquerschnitt eine andere Ausbildung des erfindungsgemäßen Behälters und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch den Einsatz des Behälters von F i g. 3 in Nachbarschaft des Flansches.
Gemäß F i g. 1 ist der Einsatz 1 mit einem Deckel 4 aus dem gleichen Material wie der Einsatz 1 verschlossen. Der Behälter ist mit einer äußeren Versteifung und einer den Einsatz 1 umgebenden Versteifung in Form einer Stütz- oder Außenhülse 2 mit einer Bodenplatte 3 versehen. Der Deckel 4 ist mit dem Einsatz 1 längs einer Schweißnaht 5 verschmolzen bzw. verschweißt, die den Deckel 4 mit einem am Einsatz 1 befindlichen oberen Flansch 6 verbindet. Um die Schweißnaht bzw. Verschmelzung zu verbessern, kann mit Vorteil ein Ring oder eine Scheibe 7 von der gleichen Art des Thermoplasten wie jener des Einsatzes 1 oder Deckels 4 zwischen diesem und dem Flansch 6 angeordnet sein.
Die Außenhülse 2 besteht aus einem Rohr aus Karton oder anderem steifen Material, das unten an seinem Unterteil eingerollt ist. Die Bodenplatte 3 besteht insbesondere aus einer einzigen Kartonschicht, die auf dem eingerollten Kragen 13 aufliegt.
Gemäß F i g. 1 weist der Einsatz einen unteren halbkugeligen Boden 8 und einen oberen zylindrischen Mantel 9 auf. Bei dieser Konstruktionsform ist praktisch die gesamte Einsatzoberfläche mit einer Doppelfaltung versehen, so daß alternierend Rippen 11 und Senken 12 vom Zentrum 10 des Bodens 8 bis zum Flansch 6 entlanglaufen, an dem sich benachbarte Rippen 8 an der Außenseite des Einsatzes 1 und benachbarte Senken 12 an der Innenseite treffen.
Die Konstruktion des zusammengesetzten Einsatzes 1 ist im Detail in F i g. 2 in einem unmittelbar unter dem Flansch 6 durchgeführten Schnitt dargestellt; die Wandstärke ist sehr stark vergrößert dargestellt. An beiden Seiten ist die Metallfolie 20 aus Aluminium mit Polyäthylen überzogen. Auf Grund von Hitze, die an den Einsatz 1 angelegt wird, nachdem dieser gefaltet wurde, werden die benachbarten aneinander anliegenden thermoplastischen Schichten miteinander verschmolzen. Dadurch wird eine ununterbrochene Kunststoffschicht 21 an der Innenseite des Einsatzes 1 und eine gleichartige Kunststoffschicht 22 an dessen Außenseite gebildet. Die Behälterhöhe ist in bezug zu dessen Breite so gewählt, daß benachbarte erhöhte Faltungsschleifen 11 a, 11 b und benachbarte versenkte Faltungsschleifen 12 σ, 12 b sich im Bereich des Flansches 6 treffen. Auf diese Weise wird das Wandmaterial im Flanschbereich längs des gesamten Einsatzumfanges aus drei Schichten hergestellt; dem Flansch 6 wird dadurch eine
ίο größtenteils ebene Oberfläche verliehen, die gut zum Heißversiegeln geeignet ist. Zwischenräume 23 innerhalb der Rippen 11, die Kanäle zwischen der Innenseite des Einsatzes 1 und der Umgebung formen würden, sind jedoch vollständig mit geschmolzenem und dann verfestigtem Kunststoff gefüllt. Dadurch wird auch die Delaminierung bzw. Aufspaltung der Faltungsschleifen 11a, Ub, 12 a, 12 b verhindert.
Die Bildung einer größtenteils ebenen oberen Oberfläche am Flansch 6 wird sehr erleichtert, wenn die Zahl der Wandschichten an allen Punkten des Flanschumfanges die gleiche ist. Bei der dargestellten Ausbildung ist diese gleich drei. Wenn der Radius des Einsatzes 1 mit r bezeichnet wird und der Zuschnitt, aus dem dieser hergestellt wird, einen Radius R aufweist, wird die Beziehung 3 r = R erreicht, da wegen der Faltung in drei Schichten der Durchmesser des Zuschnitts dreimal so groß wie jener des endgültigen Behälters sein. soll. Die Gesamthöhe H des Einsatzes 1
Gemäß F i g. 3 und 4 ist der Einsatz 1' in der Form eines geraden Zylinders mit einer ebenen Grundfläche ausgebildet. Die thermoplastüberzogene Aluminiumfolie hat ihre ursprüngliche Eigenschaft im Bereich der Grundfläche beibehalten und ist dort daher einschichtig. Auf der anderen Seite ist der Einsatz 1' über den gesamten zylindrischen Teil mit Falten bedeckt; in diesem Fall sind die Falten geknickt — der Einsatz Γ ist einfach gefaltet — und in diese Lage durch Heißversiegeln gebracht. Die Außenhülse 2 und auch der Deckel 4 des Behälters weichen nicht von jenen in der vorhergehenden Konstruktionsform dargestellten ab.
Damit der Einsatz 1' einen Flansch 6 mit drei AIuminiumschichten enthält, wird das oben angeführte Verhältnis 3 r = R gewählt. Das Verhältnis zwischen der Höhe und dem Radius des Einsatzes ist hier H/r = 2. Der Einsatz Γ weist daher von der Seite die allgemeine Form eines Rechtecks auf.
F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch die Behälterwand unmittelbar unterhalb des Flansches 6 und veranschaulicht das Prinzip der Materialkonstruktion. Auch hier ist die Metallfolie 20' aus Aluminium im Faltmuster mit Hilfe der geschmolzenen Kunststoffschichten verfestigt und sind die durch die Faltung gebildeten Kanäle mit geschmolzenem Kunststoff versiegelt.
Es ist klar, daß der Behälter auch von der zylindrischen Form abweichen kann. Es ist außerdem nicht für alle Gebrauchsgattungen nötig, daß die thermoplastischen Schichten entlang der gesamten gefalteten Oberfläche des Behälters verschmolzen werden. Wenn beispielsweise nur die nahe dem Deckel gelegene Fläche wärmebehandelt wird, werden die
meisten Vorteile der Erfindung verwirklicht. Es ist auch möglich, die Falten derart zu verlängern, daß das Material mehr als drei Metallschichten aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Behälter, bestehend aus einer steifen Außenhülse und einem zur Füllgutaufnahme dienenden Einsatz, der mit einem ringförmigen Außenflansch auf dem oberen Rand der Aiißenhülse aufsitzt, mit. dieser verbunden ist-ilnd mindestens im Nachbarbereich des Flansches gefaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (1,1') aus einer mit thermoplastischem Überzug versehenen Metallfolie (20,20') besteht, die im Flanschbereich derart zu Faltungsschleifen (11a, Ub, 12 a, 12 b) überlappt ist, daß der thermoplastische Überzug der benachbarten Faltungsschleifen zu einer zusammenhängenden Kunststoffschicht verschmolzen ist, so daß der Flansch (6) eine praktisch ebene Oberfläche aufweist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (20, 20') an beiden Seiten je einen thermoplastischen Überzug aufweist und im Flanschbereich beide Überzüge der benachbarten Faltungsschleifen (11a, Hb, 12 a, 12 b) miteinander verschmolzen sind:
3. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (20, 20') eine Aluminiumfolie ist. ·
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der thermoplastische Überzug aus Polyäthylen besteht.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) des Einsatzes (1) abgerundet ist.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Höhe des Einsatzes zu dessen Radius etwa 2 bis 2,43 beträgt.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) des Einsatzes (1') im wesentlichen flach und der Mantel desselben zylindrisch geformt ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Behälters nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine runde Platine aus einem Kunststoff-Metallfolienlaminat mit dem Radius R zu dem Einsatz mit dem Radius r = 1/3 · R geformt und gefaltet und die Kunststoffbeschichtungen jeweils einer Seite der Metallfolie mindestens im Flanschbereich durch Erhitzen zusammengeschmolzen werden und daß der Einsatz anschließend in die Stützhülse eingeschoben wird.
DE19671561545 1966-11-04 1967-10-26 Behälter mit einer steifen Außenhülse und einem Einsatz Expired DE1561545C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1511966 1966-11-04
SE1511966 1966-11-04
DET0035114 1967-10-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1561545A1 DE1561545A1 (de) 1971-04-22
DE1561545C true DE1561545C (de) 1973-01-25

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2841900C2 (de) Kleindimensioniertes Druckgefäß
EP3439977B1 (de) Packungsmantel, packung und verfahren zur herstellung einer packung
EP3439975B1 (de) Packungsmantel, verpackung und verfahren zur herstellung einer verpackung
DE2647983C2 (de) Verpackung für, insbesondere unter Druck stehende, Flüssigkeiten
DE2133297A1 (de) Tablettartiger,stapelbarer Behaelter und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1586618C3 (de) Verpackungsbehälter
CH623789A5 (en) Cardboard container made of coated card
DE2649573A1 (de) Kartonzuschnitt und verfahren zum herstellen einer packung aus diesem zuschnitt
DE3133258A1 (de) Behaelterzuschnitt aus faltbarem flachmaterial sowie hieraus hergestellter behaelter
DE1561545C (de) Behälter mit einer steifen Außenhülse und einem Einsatz
DE1800914A1 (de) Behaelter
DE3023835A1 (de) Papierbehaelter
DE3110697C2 (de)
CH509065A (de) Trinkbecher
CH631125A5 (de) Verpackungsbehaelter.
DE1561545B (de) Behälter mit einer steifen Außenhülse und einem Einsatz
DE2652454A1 (de) Standfaehiger faltbeutel
EP1035027B1 (de) Isolierbecher und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2826442C2 (de) Dose aus Metall für unter Überdruck stehende Verpackungsgüter
DE3043546A1 (de) Zuschnitt fuer eine unbeschichtete behaelterschale
DE1561545A1 (de) Behaelterwandabschnitt und Behaelter sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE2428051C3 (de) Sack zur passgerechten Auskleidung zylindrischer Gefässe oder passgerechten Verpackung zylindrischer Gegenstände
DE2248935A1 (de) Zuschnitt fuer einen faltbehaelter und daraus hergestellter faltbehaelter
DE1782577C (de) Doppelwandiger Behälterkörper sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE1917224C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung euter Bake aus Polyolefinen, insb. Polyäthylen zur Straßenkennzeichnung