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DE69125013T2 - Stuhlung für eine presse in einer maschine zur herstellung einer faserbahn - Google Patents

Stuhlung für eine presse in einer maschine zur herstellung einer faserbahn

Info

Publication number
DE69125013T2
DE69125013T2 DE69125013T DE69125013T DE69125013T2 DE 69125013 T2 DE69125013 T2 DE 69125013T2 DE 69125013 T DE69125013 T DE 69125013T DE 69125013 T DE69125013 T DE 69125013T DE 69125013 T2 DE69125013 T2 DE 69125013T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
column
machine
tensioning
columns
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69125013T
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English (en)
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DE69125013D1 (de
Inventor
Kjell Sune Evald S-667 00 Forshaga Jansson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet AB
Original Assignee
Valmet Karlstad AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valmet Karlstad AB filed Critical Valmet Karlstad AB
Publication of DE69125013D1 publication Critical patent/DE69125013D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69125013T2 publication Critical patent/DE69125013T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof
    • D21F3/045Arrangements thereof including at least one extended press nip
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/001Wire-changing arrangements

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stuhlung für eine Presse in einer Maschine zur Herstellung einer Faserbahn, wobei die Presse ein erstes Pressenelement und ein Gegenpressenelement aufweist, wobei die Pressenelemente langgestreckt sind und sich über die Maschinenbreite parallel zueinander erstrecken, zumindest eines der Pressenelemente in einer Belastungs-/Entlastungsrichrung beweglich ist, um mit dem anderen Element einen Preßspalt zu bilden, mit zumindest einem Endlosband, wobei eines der Pressenelemente innerhalb der durch das Endlosband gebildeten Schleife angeordnet ist, das Band zusammen mit der Bahn durch den Spalt geht, die Stuhlung zwei Seitenrahmen aufweist, von denen einer angepaßt ist, um auf der Antriebsseite der Maschine, und der andere angepaßt ist, um auf der Betriebsseite der Maschine in gegenseitiger paralleler Beziehung angeordnet zu sein, wobei jeder der Seitenrahmen zwei Säulen aufweist, von denen eine stromauf und die andere stromab von dem Preßspalt angeordnet ist und die sich parallel zueinander in eine Richtung erstrecken, die im wesentlichen nicht senkrecht zu der Belastungs-/Entlastungsrichtung ist, und jede der beiden Säulen an der Betriebsseite der Maschine eine eingefügte abnehmbare Sektion hat, um einen Austausch des Endlosbandes zu gestatten
  • Zugehöriger Stand der Technik
  • Eine Stuhlung dieser Art ist in der FI-B-65 832 offenbart. Die abnehmbaren Sektionen sind in Zwischenräumen eingesetzt, die zwischen den Enden von angrenzenden Sektionen der Säulen an der Betriebsseite der Papier- oder Kartonmaschine gebildet sind. Gewöhnlicherweise überbrücken Augbolzen oder Schrauben, die an einer der Säulensektionen schwenkbar angebracht sind, den Zwischenraum in einer jeden Säule, um ein schnelles Lösen der Schraubverbindung, ein Entfernen und Einsetzen der abnehmbaren Sektion und ein Spannen der Verbindung zu erleichtern.
  • Derartige Bolzen oder Schrauben müssen sehr robust sein, da sie einer großen Spannung ausgesetzt sind, wenn die Presse bei ihrer maximal zulässigen Belastung betrieben wird. Ebenso kann es in einigen Eällen nicht vermieden werden, daß die Bolzen oder Schrauben großen Biegemomenten ausgesetzt sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Stuhlung zu schaffen, in der die Elemente der Schraubverbindungen, weitaus geringeren Zugkräften und Biegemomenten ausgesetzt sind und demzufolge von beträchtlich kleineren Dimensionen sein können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Einzeleinrichtungen zum axialen Vorspannen jeder Säule mit einer Druckkraft vorgesehen sind, die zumindest im wesentlichen gleich groß ist wie eine Zugkraft, die in der jeweiligen Säule durch eine maximal zulässige Preßkraft in dem Spalt erzeugt wird.
  • Vorzugsweise hat jede der Vorspanneinrichtungen für die beiden Säulen an der Betriebsseite der Maschine ein langgestrecktes zweiteiliges Spannelement, wobei die beiden Teile an einer Stelle voneinander lösbar sind, die in der Nähe der abnehmbaren Säulensektion ist, und zumindest eines der beiden Teile in einem nicht verbundenen Zustand in Bezug auf das andere axial verschiebbar ist, um an der Stelle einen Zwischenraum auszubilden, so daß das Abnehmen der abnehmbaren Sektion der Säule und der Austausch des Endlosbandes gestatter ist.
  • Zweckmäßigerweise sind die beiden Teile von jedem zweiteiligen Spannelement üter eine Schnellkopplungs-/- entkopplungsverbindung miteinander verbunden, die ein Sockelelemlent -und ein passendes Steckerelement aufweist. Eine Schnellkopplungs-/-entkopplungsverbindung reduziert die für den Austausch des Endlosbandes erforderliche Zeitdauer. Weiterhin ist es bevorzugt, daß die beiden Kopplungselemente durch eine Drehung des einen relativ zu dem anderen um einen Winkel von etwa 90º in und außer Eingriff bringbar sind.
  • Vorzugsweise hat jede dieser Säulen eine Kastenträgersektion und hat jedes der Vorspanneinrichtungen ein langgestrecktes Spannelement, das sich innerhalb der Kastenträgersektion axial erstreckt. Ein Kastenträger hat eine verbesserte Steifigkeit, wobei die Anordnung des langgestreckten Spannelements innerhalb des Kastenträgers das Vermeiden von Biegemomenten erleichtert, die durch das Vorspannen verursacht werden, und einen gewissen Schutz des Spannelements gewährt.
  • Ferner ist es bevorzugt, daß jedes der Vorspanneinrichtungen eine Hydraulikmutter hat und jedes Spannelement ein feststehendes Ende hat, wobei die Hydraulikmutter mit dem anderen Ende in Eingriff ist, um das Spannelement zu spannen. Die Anwendung von Hydraulikmuttern erleichtert das Vorspannen der Säulen mit gleichmäßigen Druckkräften.
  • Die zweckmäßige Druckkraft übersteigt die erzeugte Spannkraft in jeder Säule um einen Sicherheitsspielraum.
  • Die vorliegende Erfindung ist nachstehend ausführlicher mit Bezugnahme auf die beigefügten zeichnungen beschrieben, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung aufzeigen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine vereinfachte Endansicnt einer Presse in einer Fapierherstellungsmaschine von der Betriebsseite der Maschine aus und unter anderem einen Seitenrahmen, der in der Stuhlung der Presse enthalten ist;
  • Fig. 2 eine Ansicht hauptsächlich im Vertikalschnitt, jedoch mit einigen in Seitenansicht gezeigten Komponenten der linken Säule und der dazugehörigen Vorspanneinrichtung der in Fig. 1 gezeigten Pressenstuhlung;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Teilschnittansicht, die ausführlicher die zusammenwirkenden Sockel- und Steckerelemente einer Verbindung der in Fig. 2 gezeigten Vorspanneinrichtung zeigt;
  • Fig. 4 eine Schnittansicht wie Fig. 3, jedoch im rechten Winkel dazu;
  • Fig. 5 eine vereinfachte Teilseitenansicht von dem Teil der Säule aus Fig. 3, der eine abnehmbare Säulensektion enthält, und von einer Anhebevorrichtung und einem dazugehörigen Stellglied;
  • Fig. 6 eine Raumansicht der Betriebsseite einer 4 Papierherstellungspresse mit einer erfindungsgemäßen Stuhlung, wobei Komponenten der Presse in Positionen gezeigt sind, die sie während des Austausches eines Filzbandes einnehmen;
  • Beste Betriebsart zur Durchführung der Erfindung
  • Fig. 1 zeigt eine Presse in einer Maschine zur Herstellung einer Papier- oder Kartonbahn. Die Presse hat ein erstes Pressenelement 1 und ein Gegenpressenelement 2, die langgestreckt sind und sich über die Maschinenbreite parallel zueinander erstrecken. Zumindest eines der Pressenelemente ist in einer Belastungs- und Entlastungsrichtung beweglich, um mit dem anderen Element einen Preßspalt zu bilden.
  • In dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Gegenpressenelement eine Walze 2 mit gesteuerter Durchbiegung und ist das erste Pressenelement ein Preßschuh 1 mit einer Konkavoberfläche, die der Oberfläche von Gegenwalze 2 angepaßt ist, um mit der Gegenwalze 2 einen Langspalt zu bilden. Der Preßschuh 1 ist in einer Schuhpressenwalze 3 eingegliedert, die einen flexiblen Walzenmantel 4 hat und vorzugsweise von der in der SE-B-464 922 offenbarten Bauart ist. Es ist ebenso möglich, jedoch weniger bevorzugt, die Schuhpressenwalze 3 mit einer Schuhpressenvorrichtung mit einem Endlospressenband, wie im wesentlichen in FI-B-65 832 offenbart, zu ersetzen. In weiteren möglichen, jedoch weniger bevorzugten Ausführungsbeispielen können beide Pressenelemente Schuhpressenvorrichtungen sein, die anstelle einer konvexen eine ebene Oberfläche haben, oder können alternativ beide sogar herkömmliche Pressenwalzen sein.
  • Die Presse hat zumindest ein Endlosband 5. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Band ein Endlospreßfilz 5, wobei innerhalb seiner Schleife die Schuhpressenwalze 3 angeordnet ist. Zusammen mit der Papier- oder Kartonbahn 6, die in der Maschine hergestellt wird, geht der Filz 5 durch den Preßspalt, um Wasser zu absorbieren, das in dem Spalt aus der Bahn 6 gepreßt wird. In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Presse mit einem Einzelfilz versehen, wobei die Bahn 6 zwischen dem Filz 5 und der Gegenwalze 2 gepreßt wird; jedoch ist es in einem nicht gezeigten weiteren Ausführungsbeispiel ebenso möglich, daß die Presse mit einem Doppelfilz versehen ist. Dann würde ebenso die Gegenwalze 2 innerhalb der Schleife eines Endlospreßfilzes angeordnet sein und würde die Bahn 6 zwischen den beiden Filzen gepreßt werden. Natürlich ist es ebenso möglich, falls erwünscht, beispielsweise noch ein weiteres Endlosband mit einer Wasseraufnahmestruktur vorzusehen, um durch den Preßspalt zu verlaufen, der zwischen dem Pressenelement und seiner umschließenden Filzschleife für die Aufnahme von Wasser eingefügt ist, das möglicherweise von der Bahn durch den Filz geht.
  • Der Filz 5 verläuft geleitet durcn eine Vielzahl von Leitwalzen 7, die eine Spannwaize 8 und eine Ausrichtwalze 9 einschließen. Eine herkömmliche Filzkonditionierausrüstung ist ebenso vorgesehen, jedoch nicht gezeigt. Es sind ebenso zwei Leitwalzen 10 für die Papier- oder Kartonbahn 6 vorhanden, und zwar eine an jeder Seite des Preßspaltes.
  • Die Stuhlung für die Presse hat zwei Seitenrahmen, wobei ein (nicht gezeigter) Seitenrahmen an der Antriebsseite der Maschine und der andere mit 11 bezeichnete an der Betriebsseite der Maschine in einer parallelen Beziehung zueinander angeordnet ist. Jeder der Seitenrahmen hat zwei Säulen. Eine Säule 12 ist stromauf und die andere 13 stromab von dem Preßspalt angeordnet. Die Säulen 12 und 13 erstrecken sich parallel zueinander in eine Richtung, die im wesentlichen nicht senkrecht zu der Belastungs- und Entlastungsrichtung der Presse ist. In dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind sie vertikal und erstrecken sich parallel zu der Richtung. Um die Seitenrahmen zu vervollständigen, sind Säulen 12 und 13 an ihren Oberseiten mittels eines oberen Querstückes 14 und an ihren Bodenseiten mittels eines unteren Querstückes 15 verbunden. Die beiden Seitenrahmen sind mittels eines oberen Querbalkens 16, der an einer oberen Fläche von jedem oberen Querstück 14 verankert ist, und zweier unterer Querbalken 16 und 17 verbunden, die jeweils an einer Vertikalfläche von jeder der Säulen 12 und 13 verankert sind und sich in der Nähe ihrer Bodenseiten befinden. Jeder Seitenrahmen ist an einer Bodenschiene 60 für die Papier- oder Kartonmaschine gesichert, wobei jede Bodenschiene an dem Boden 61 gesichert ist. Die Bodenseite jedes oberen Querstückes 14 hat eine abgeschrägte Aussparung zur Aufnahme und Positionierung eines Lagerungsgehäuses 19, in dem die Schuhpressenwalze 3 gelagert ist. Um in Fig. 1 eine Unübersichtlichkeit zu vermeiden, sind Stützstrukturen für die Walzen 7, 8, 9 und 10 nicht gezeigt. Die Gegenwalze 2 ist in Lagerungsgehäusen 20 gelagert, von denen das an der Betriebsseite der Maschine nicht gezeigt ist. Jedes Lagerungsgehäuse 20 ist an einem im wesentlichen horizontalen Arm eines Doppelarmhebels 21 montiert, wobei sich der andere Arm entlang der stromaufwärtigen Säule 12 nach oben erstreckt. Der Hebel 21 ist an einer Achse schwenkbar, und zwar auf einer Höhe mit der Drehachse der Gegenwalze 2, wobei en Steilglied 22 jedem Hebel 21 zugehörig ist, um die Gegenwalze 2 zu einer Betriebsposition anzuheben und um diese von dieser Position zu senken. Eine schwenkbare Abstützung 23 ist montiert, um in eine erste Position geschwenkt zu werden, in welcher sie das freie Ende des Hebels 21 stützt, wenn sich die Gegenwalze 2 in ihrer Betriebsposition befindet, und in eine zweite Position, in der der Hebel 21 und die Gegenwalze 2 frei sind, um gesenkt zu werden.
  • Um den Austausch des Endlosfilzes 5 und von jedem möglichen weiteren Endlosband, das sich durch den Preßspalt erstreckt, zu gestatten, hat jede der beiden Säulen 12 und 13 an der Betriebsseite der Maschine jeweils eine zwischengefügte abnehmbare Sektion 24 und 25.
  • Erfindungsgemäß sind Einzeleinrichtungen vorgesehen, um jede der vier Säulen 12 und 13 mit einer Druckkraft vorzuspannen, die einer Spannkraft zumindest wesentlich gleicht, die durch eine maximal zulässige Kraft in dem Preßspalt in der jeweiligen Säule erzeugt wird. Die Vorspanndruckkraft überschreitet vorzugsweise die erzeugte Druckkraft um einen Sicherheitsspielraum, der in der Größenordnung von beispielsweise 0,3 MN oder 25 % liegen kann.
  • Fig. 2 zeigt die generell mit 26 bezeichnete Vorspanneinrichtung für die Säule 13, die stromab von dem Preßspalt und an der Betriebsseite der Maschine angeordnet ist.
  • Da die beiden Vorspanneinrichtungen an der Betriebsseite der Maschine identisch sind und auch die beiden dazugehörigen Säulen 12 und 13 abgesehen von einer geringfügigen Abwandlung, die durch das Vorsehen des Doppelarmhebels 21 und seines Stellgliedes 22 erforderlich ist, identisch sind, trifft die nachstehende Beschreibung des bevorzugten Entwurfes der Vorspanneinrichtung 26 und die der Säule 13 auch auf die Säule 12 und ihre Vorspanneinrichtung zu.
  • Die Vorspanneinrichtung 26 hat ein langgestrecktes zweiteiliges Spannelement 27, das zweckmäßigerweise die Form eines zweiteiligen kreisförmigen Stabes hat. Die beiden mit 28 und 29 bezeichneten Teile sind an einer Stelle voneinander lösbar, die sich in der Nähe der abnehmbaren Sektion 25 der Säule 13 befindet. Nach dem Lösen ist zumindest eines der beiden Teile, in Fig. 2 das untere Teii 29, in Bezug auf das andere axial verschiebbar, um an der Stelle einen Zwischenraum zu bilden, um das Abnehmen der abnehmbaren Sektion 25 der Säule 13 und den Austausch des Preßfilzes 5 oder eines weiteren Endlosbandes zu gestatten.
  • Die beiden Teile 28 und 29 der Spaunstange 27 können in vielfacher Weise für den Fachmann naheliegend miteinander verbunden sein. Jedoch sind Sie in dem veranschaulichten bevorzugten Ausführungsbeispiel durch eine Schnellkopplungs-/- entkopplungsverbindung 30 miteinanjer verbunden, die ein Sockelelement 31 und ein passendes Steckerelement 32 hat, wobei die Elemente, wie leicht aus den Figuren 3 und 4 ableitbar durch eine Drehung von dem einen relativ zu dem anderen um einen Winkel von etwa 90º in Eingriff und außer Eingriff bringbar sind.
  • Vorzugsweise hat jede der Säulen 12 und 13 eine obere Kastenträgersektion 33 und eine untere gegabelte Sektion 34, wobei jede der Gabelteilungen ebenso eine Kastenträgersektion ist. Die beiden Gabelteilungen sind in Maschinenquerrichtung Seite an Seite angeordnet, so daß sich bezüglich der Betriebsseite der Maschine eine Gabelteilung in der Nähe befindet und die andere entfernt davon befindlich ist. In jedem Seitenrahmen (11) ist daher der Doppelarmhebel 21 und, die schwenkbare Abstützung 23 zweifach vorhanden, wobei ein Hebel in der nahen Gabelteilung und der andere in der entfernten Gabelteilung der Säule 12 angeordnet ist, wobei eine schwenkbare Abstützung in der nahen Gabelteilung und die andere in der entfernten Gabelteilung der Säule 13 angeordnet ist, während ein Stellgiied 23 in dem Raum zwischen den Gabelteilungen der Säule 12 angeordnet ist und beiden Hebeln gemeinsam ist. Die beiden schwenkoaren Abstützungen 23 sind an einer gemeinsamen Schwenkwelle gesichert.
  • Ebenso sind das obere Querstück 14 und das untere Querstück 15 von jedem Seltenrahmen 11 vorzugsweise Kastenträgersektionen, wobei das obere Querstück 14 oben auf den Oberenden von Säulen 12 und 13 liegt. Die zweiteilige Spannstange 27 hat ein oberes Ende, das auf einer Höhe über dem oberen Querstück 14 angeordnet ist und sich durch das Ende des oberen Querstückes 14 und der oberen Kastenträgersektion 33 und durch einen Teil des zwischen den beiden Gabelteilungen der unteren gegabelten Sektion 34 gebildeten Raumes vertikal nach unten erstreckt. Das untere Ende der zweiteiligen Spannstange 27 erstreckt sich durch ein Loch, das in einer massiven Querplatte 35 vorgesehen ist, die an den beiden Gabelteilungen der gegabelten Säulensektion 34 in einer Weise befestigt ist, die, wenn gespannt, die Kräfteübertragung von der Stante 27 dar Säule 13 gestattet.
  • Beide Enden von jedem Teil der Zweiteiligen Spannstange 27 haben ein Außengewinde. Ein Bodenmutterelement 36 mit einem passenden Innengewinde ist an dem Bodenende des unteren Teiles 29 der Spannstange 27 montiert, um gegen die Bodenoberfläche der Querplatte 35 zu lagern. Auf ähnliche Weise haben das Steckerelement 32 und das Sockelelement 31 Innengewinde und sind jeweils an dem passenden Gewindeoberende des unteren Stangenteiles 29 und an dem Bodenende des oberen Stangenteiles 28 montiert. Ebenso hat eine Spannvorrichtung, vorzugsweise eine Hydraulikmutter 37, ein passendes Innengewinde und ist an dem Oberende des oberen Stangenteiles 28 montiert. Nicht gezeigte Verriegelungselemente, wie etwa Schlüssel, sind vorgesehen, um eine unbeabsichtigte Relativdrehung zwischen den Gewindeelementen zu verhindern.
  • Die Hydraulikmutter 37 ist von herkömmuchem Entwurf und hat ein Innenoberelement 38, das mit dem Innengewinde für den Eingriff mit der Oberseite der Spannstange 27 versehen ist, und ein Außenbodenelement 39. Das Innenoberelement 38 hat eine abgestufte Außenoberfläche, wobei das Außenbodenelement 39 eine passende abgestufte Innenoberfläche hat, wobei diese dazwischen eine Ringdruckkammer 40 definieren. Eine Kanalleitung 41 ist für die Zufuhr eines druckbeaufschlagten Hydraulikmediums, wie etwa öl, zu der Druckkammer 40 vorgesehen. Dadurch wird das Innenoberelement 38 axial nach oben verschoben, und zwar ausgehend von dem Außenbodenelement 39, das gegen eine obere Fläche des Querstückes 14 lagert, wobei die Spannstange 27 gespannt wird. Auf gleiche Weise ist zwischen dem Oberende des Außenbodenelements 39 und einem Flanschabschnitt an dem innenoberelement 38 ein Ringzwischenraum gebildet. Nach dem Einsetzen eines zweiteiligen Distanzringes 42 geeigneter Axialdicke in den Zwischenraum kann der Druck in der Druckkammer gelöst werden. Der Distanzring 42 hält die Spannstange 27 unter der erwünschten Spannung.
  • Alternativ kann von dem Distanzring 42 abgesehen werden, wenn der Flanschabschnitt die Form einer Mutter hat, die, wenn die Spannstange 27 mittels einer Hydraulikmutter 37 gespannt wird, auf den Körper des Innenoberelements 38 herunter gescnraubt werden kann, um gegen die obere Fläche des Außenbodenelements 39 zu lagern.
  • Wie am deutlichsten in den Figuren 3 und 4 gezeigt, hat das Steckerelement 32 der Schnellkopplungs-/-entkopplungsverbindung grundsätzlich einen konifizierten Oberabschnitt 43 und einen zylindrischen Bodenabschnitt 44, von welchen Abschnitten zwei identische und zueinander diametral angeordnete Sektionen weggeschnitten sind, um zwei vertikale parallele Seiten 45 des Steckerelements 32 vorzusehen. Das Sockelelement 31 hat eine Aussparung mit einem passenden konifizierten Oberabschnitt 46 und einem zylindrischen Bodenabschnitt 47 und zusätzlich einen Eingangsschlitz 48, der angepaßt ist, um das Hindurchführen des Steckerelements 32 zu gestatten, wenn sich die parallelen Seiten 45 des Steckerelements parallel zur Längsrichtung des Eingangsschlitzes 48 befinden, jedoch nach seiner Drehung um einen Winkel von etwa 90º in Bezug auf den Schlitz 48 das Hindurchführen des Steckerelements 32 zu verhindern. Nach dieser Drehung lagern die beiden äußersten Abschnitte der Bodenoberfläche des Steckerelements 32 gegen die beiden Schultern, die zwischen dem Innenende des Eingangsschlitzes und der radial außerhalb davon befindlichen zylindrischen Innenwand definiert sind. Es ist bevorzugt, jedoch nicht gezeigt, daß eine Vielzahl von Anschlägen an den Innenwänden des Sockelelements 31 vorgesehen ist, um zu verhindern, daß das Sockelelement über seine erwünschten Endpositionen hinaus gedreht wird, wobei eine dort vorgesehen ist, wo die Verlängerung des Eingangsschlitzes 48 mit der des Steckerelements 32 übereinstimmt, und die andere vorgesehen ist, wo sie zueinander einen Winkel von 90º bilden. Derartige Anschläge können beispielsweise Schrauben sein, die sich radial durch die Wand des Sockelelementes 31 und in die Aussparung des Sockelelements erstrecken.
  • Wieder in Bezug auf Fig. 2 ist eine Einricntung vorgesehen, um das obere Stangenteil 28 der zweiteiligen Spannstange 27 und somit ebenso das Sockelelement 31 zwischen seinen Endpositionen zu drehen, nachdem der Distanzring 42 abgenommen worden ist und jeglicher Druck in der Druckkammer 40 gelöst worden ist. In dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel hat diese Einrichtung einen Arm 49, der an das Oberende des oberen Stangenteiles 28 befestigt ist und sich davon ausgehend radial erstreckt. Um die Drehung des oberen Stangenteils 27 und des Sockelelementes 31 zu erleichtern, ist es zweckmäßig, daß das Entspannen des Druckes in der Druckkammer 40 das Sockelelement 31 um einen oder einige Millimeter sinken läßt, so daß die äußersten Abschnitte der Bodenoberfläche des Steckerelements 32 nicht mit den beiden Schultern innerhalb des Sockelelementes 31 in Eingriff sind.
  • Gemäß Fig. 2 ist ein Steilglied 50 in dem Raum zwischen den beiden Gabelteilungen der Säule 13 vertikal montiert, um das untere Stabteil 29 mit dem Steckerelement 32 und dem 4 Bodenmutterelement 36 zu senken und zu heben. Ein Stellglied 50 hat ein mit der Säule 13 verbundenes Ende, wobei das andere mit dem Bodenmutterelement 36 verbunden ist. Um die Ab- und Aufbewegung zu leiten, hat das Bodenmutterelement 36 einen Leitmitnehmer 51, der mit einer Leitstange 52 in Eingriff ist, die in der Säule 13 in dem Raum zwischen den beiden Gabelteilungen vertikal montiert ist. Die Bodenpositionen der beweglichen Elemente sind in strichpunktierten Linien gezeigt, wobei die Bodenposition des Steckerelements 32 unterhalb der abnehmbaren Säulensektion 25 angeordnet ist, so daß das Abnehmen und Einsetzen der Sektion nicht behindert wird.
  • Um eine richtige Position der Spannstange 27 innerhalb der Säule 13 zu gewährleisten, Ist eine Vielzahl von Axiallagern 53 vorgesehen. Eines ist montiert an der Oberseite der Säule 13 gezeigt, ein weiteres unmittelbar unterhalb der Bodenposition des Steckerelementes 32 und ein drittes in gewisser Entfernung über der Querplatte 35. Das dritte Axiallager 55 ist mittels eines nicht gezeigten Trägers gestützt, der an einer nicht gezeigten Stützstruktur für die Querplatte 35 montiert ist.
  • Um das Abnehmen und Einsetzen der abnehmbaren Säulensektion 25 nach dem Absenken des unteren Stabreiles 29 mit am Steckerelement 32 und dem Bodenmutterelement 36 zu seiner Bodenposition zu vereinfachen, können zwei Träger 54 und 55 an der Säule 13 montiert sein, wobei einer (54) unterhalb und der andere (55) oberhalb der Sektion 25 montiert ist, wie rechts in der Fig. 5 gezeigt. Nach dem Positionieren einer Anhebevorrichtung 56 zwischen den Trägern kann die oben auf der abnehmbaren Sektion 25 angeordnete Säulensektion 33 einige Millimeter angehoben werden, um ein leichtes Abnehmen der Sektion 25 zu gestatten. Wie links in Fig. 5 gezeigt, kann der obere Träger 55 und die Anhebevorrichtung 56 durch eine Schwenkverbindung 57 ersetzt werden, mit der das bewegliche Element eines Stellgliedes 58 verbunden ist, oder kann diese zusätzlich dazu verwendet werden. Falls das Stellglied 58 nicht in Anwendung ist, kann es um einen Winkel von 180º in Bezug auf die Schwenkverbindung 57 gedreht werden, so daß sie in einer vertikalen inaktiven Position über der Schwenkverbindung 57 angeordnet ist. Auf das Inaktivieren der Anhebevorrichtung 56 und/oder des Steligliedes 58 hin sinkt die obere Sektion 33 des Säule 13 etwas nach unten, jedoch läßt sie zur unteren Sektion 34 der Säule hin einen Zwischenraum, wobei nach dem Abnehmen der Anhebevorrichtung 56 und/oder des Steligliedes 58 der Zwischenraum frei von Hindernissen ist, so daß ein Austausch des Filzes 5 durchgeführt werden kann.
  • Die beiden Säulen in dem Seitenrahmen an der Antriebsseite der Maschine haben keine abnehiribare Sektion wie die Sektion 25, wobei die für das Vorspannen dieser Säulen verwendeten Spannstangen einteilige Stangen sind, die sich von der Hydraulikmutter zu dem Bodenmutterelement erstrecken. Demzufolge werden in diesen beiden Säulen weder Schneilverbindungen noch jegliche Steliglieder, Leitmitnehmer oder Leitstangen, wie jeweils das Stellglied 50, der Leitmitmehmer 51 und die Leitstange 52, verwendet.
  • Fig. 6 zeigt den Einbau eines neuen Fiizbandes 5 in eine Presse einer Papierherstellunge- oder Kartonherstellungsmaschine. Die mittels der beiden Doppelarmhebel getragene Gegenwalze 2 wird gesenkt. Die durch die beiden Hydraulikmuttern 37 auf die beiden zweiteiligen Spannstangen euf der Betriebsseite der Maschine aufgetragene Spannung wird auf Null reduziert; die oberen Stangenteile, die die Sockelelemente der Schnellkopplungs-/-entkopplungsverbindungen tragen, sind von den unteren, die die Steckerelemente tragen, außer Eingriff, und die unteren Stangenteile werden mittels der vertikalen Stellglieder innerhalb der Säulen 12 und 13 nach unten bewegt, um das Abnehmen der abnehmbaren Säulensektionen 24 und 25 zu gestatten. Ein Träger 62 ist behelfsmäßig an dem Lagerungsgehäuse 19 für die Schuhpressenwalze 3 montiert, eine Behelfsstützsäule 63 ist unter dem Träger 62 angeordnet, wobei sich an der Oberseite der Säule 63 eine Anhebevorrichtung 64 befindet, die mit der Bodenseite des Trägers in Eingriff steht. Nach dem Lösen einiger (nicht gezeigter) Augbolzen, die an den abnehmbaren Säulensektionen 24 und 25 angeordnet sind, können diese abnehmbaren Sektionen jeweils aus den Säulen 12 und 13 gezogen werden und heruntergelassen werden, so daß sie vertikal neben den nunmehr leeren Räumen hängen, die sie normalerweise einnehmen. Um ferner den Austausch des Filzes 5 zu erleichtern, wird die Spannwalze 8 durch einen (nicht gezeigten) über Kopf laufenden Kran behelfsmäßig zu einer Position hin abgenommen, die sich neben der Leitwalze 7 mit kleinem Durchmesser geradewegs über dem oberen Querbalken 16 befindet. Der verschlissene Filz kann nunmehr seitwärts aus der Presse zu einer Position zwischen dem Seitenrahmen 11 an der Betriebsseite der Maschine und der Behelfsstützsäule 63 gezogen werden. Falls erwünscht kann die in Fig. 5 gezeigte Anhebevorrichtung und/oder das Stellglied nun für das Stützen des oberen Abschnittes der Presse verwendet werden, um das Abnehmen der Anhebevorrichtung 64 zu gestatten, die zwischen dem Träger 62 und der Beheifsstützsäule 63 angeordnet isl, und um das Ersetzen eines neuen Filzes 5 für den verschlissenen durch den Zwischenraum zu gestatten, der durch das Abnehmen der Anhebevorrichtung 64 gebildet ist. Um den Einbau des neuen Filzes abzuschließen, werden die obigen Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt.
  • Begriffe, wie etwa "Säulen", "oben", "unten", "vertikal", "horizontal" etc., die in der obigen Beschreibung und in den beigefügten Patentansprüchen verwendet werden, sind so zu interpretieren, daß sie Relativpositionen beschreiben. In einem Ausführungsbeispiel, in dem die Belastungs- und Entlastungsrichtung der Presse beispielsweise horizontal ist, anstelle von vertikal, wie in den Zeichnungen gezeigt, würden die "Säulen" 12 und 13 anstatt vertikal horizontal angeordnet sein.

Claims (7)

1. Stuhlung für eine Presse in einer Maschine zur Herstellung einer Faserbahn (6), wobei die Presse ein erstes Pressenelement (1) und ein Gegenpressenelement (2) aufweist, wobei die Pressenelemente langgestreckt sind und sich quer zur Maschinenbreite parallel zueinander erstrecken, zumindest eines (1) der Pressenelemente (1 und 2) in einer Belastungs/Entlastungsrichtung beweglich ist, um mit dem anderen Element (2) einen Preßspalt zu bilden, mit zumindest einem Endlosband (5), wobei eines (1) der Pressenelemente (1 und 2) innerhalb der durch das Endlosband (5) gebildeten Schleife angeordnet ist, das Band (5) zusammen mit der Bahn (6) durch den Spalt geht, die Stuhlung zwei Seitenrahmen (11) aufweist, von denen einer angepaßt ist, um auf der Antriebsseite der Maschine, und der andere angepaßt ist, um auf der Betriebsseite der Maschine in gegenseitiger paralleler Beziehung angeordnet zu sein, wobei jeder der Seitenrahmen (11) zwei Säulen (12 und 13) aufweist, von denen eine (12) stromauf und die andere (13) stromab von dem Preßspalt angeordnet ist und die sich parallel zueinander in eine Richtung erstrecken, die im wesentlichen nicht senkrecht zu der Belastungs-/Entlastungsrichtung ist, jede der beiden Säulen (12 und 13) an der Betriebsseite der Maschine eine eingefügte abnehmbare Sektion (24 und 25) hat, um einen Austausch des Endlosbandes (5) zu gestatten, gekennzeichnet durch Einzeleinrichtungen (26) zum axialen Vorspannen jeder Säule (12 und 13) mit einer Druckkraft, die zumindest im wesentlichen gleich groß ist wie eine Zugkraft, die in der jeweiligen Säule (12 und 13) durch eine maximal zulässige Preßkraft in dem Spalt erzeugt wird.
2. Stuhlung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtungen (26) für die beiden Säulen (12 und 13) an der Betriebsseite der Maschine jeweils ein langgestrecktes aus zwei Teilen bestehendes Spannelement (27) haben, wobei die beiden Teile (28 und 29) voneinander außer Eingriff bringbar sind, und zwar an einer in der Nähe der abnehmbaren Säulensektion (25) befindlichen Stelle, wobei in einem entkoppelten Zustand zumindest eines (29) der beiden Teile (28 und 29) in bezug zu dem anderen (28) axial verschiebbar ist, um an der Stelle einen Zwischenraum zu bilden, so daß das Abnehmen der abnehmbaren Sektion (25) der Säule (13) und der Austausch des Endlosbandes (5) gestattet ist.
3. Stuhlung gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (28 und 29) eines jeden aus zwei Teilen bestehenden Spannelements (27) miteinander gekoppelt sind, und zwar mittels einer Schnellkopplungs-/-entkopplungsverbindung (30) mit einem Sockelelement (31) und einem passenden Steckerelement (32).
4. Stuhlung gemäß Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kopplungselemente (31 und 32) in und außer Eingriff bringbar sind, und zwar durch eine Drehung des einen (31) um einen Winkel von etwa 90º relativ zu dem anderen (32).
5. Stuhlung gemäß einem der Patentansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Säulen (12 und 13) eine Kastenträgersektion (33) aufweist und jede der Vorspanneinrichtungen (26) ein langgestrecktes Spannelement (27) aufweist, das sich innerhalb der Kastenträgersektion (33) axial erstreckt.
6. Stuhlung gemäß einem der Patentansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Vorspanneinrichtungen (26) eine Hydraulikmutter (37) aufweist und jedes Spannelement (27) ein feststehendes Ende (bei 36) hat, wobei die Hydraulikmutter (37) mit dem anderen Ende für das Spannen des Spannelementes (27) in Eingriff steht.
7. Stuhlung gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanndruckkraft die erzeugte Zugkraft in der Säule um einen Sicherheitsspielraum übersteigt.
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