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DE6912296U - Dia-betrachter - Google Patents

Dia-betrachter

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DE6912296U
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Germany
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Expired
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DE19696912296
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEYSOHN FRIEDRICH FA
Friedrich Theysohn GmbH
Original Assignee
THEYSOHN FRIEDRICH FA
Friedrich Theysohn GmbH
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Publication date
Application filed by THEYSOHN FRIEDRICH FA, Friedrich Theysohn GmbH filed Critical THEYSOHN FRIEDRICH FA
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Publication of DE6912296U publication Critical patent/DE6912296U/de
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Description

till* ·· a· ft * m *
DTi. KURT-RUDOLF EIKENBERG
PATENTANWALT
• HANNOVIH · «CHACK«TRA88E 1 · TELEFOK (0511) 8140·· ■ KABEL PATENTION HANNOVER
Friedrich Iheysohn 312/4 .
Dia-Betrachter
Die Erfindung betrifft Dia-Betrachter, wie sie vorwiegend von Fotoamateuren verwandt werden, um die "bereits entwickelten und gerahmten Dias "besser sichtbar zu machen.
Solche Dia-Betrachter sind als Kleingeräte "bekannt. In der Regel "besitzen sie eine eigene Lichtquelle, die in Blickrichtung hinter dem zu betrachtenden Dia angeordnet ist. Andere bekannte Ausführungsformen sparen diese Lichtquelle, die z.B. über eine Batterie betrieben wird, ein, und sehen stattdessen in dem Dia-Betrachter eine rückwärtig angebrachte öffnung vor, durch die 'rageslicht oder das Licht einer anderen Fremdliditquelle einfallen kann.
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Mit den bekannten Dia-Betrachtern ist es jedoch nur möglich, ein Dia zur- Zeit zu "betrachten und dies auch nur von einer einzigen Person. Der Nachteil solcher Kleingeräte ist somit offensichtlich. Es ist z.B. mit den "bekannten Dia-Betrachtern nur unter erheblichen Schwierigkeiten möglich, mehreren Personen eine Anzahl Dias vorzuführen oder aber z.B. mehrere Dias untereinander vergleichsweise zu betrachten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Dia-Betrachter als Kleingerät au schaffen, der u.a. sowohl als Mehrfach-Dia-Betrachter als auch als Dia-Sortiergerät einzusetzen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein vielflächiger Körper mit mehr als einer Dia-Betrachtungseinheit versehen ist.
Mit der Erfindung wird das Betrachten mehrerer Dias gleichzeitig möglich. Somit besitzt dieses Kleingerät in vorteilhafter Weise einen wesentlich größeren Anwendungsbereich als die herkömmlichen Dia-Betrachter. Es kann z.B. sowohl von einer einzelnen Person in der Art]eines bekannten Einfach-Dia-Betrachters verwandt werden, darüberhinaus aber auch als Dia-Sortiergerät oder von mehreren Personen als Mehrfach Dia-Betrachter. Die Vorteile gerade des letztgenannten Anwendungsbeispieles sind beachtlich. Wollte man nämlich bisher z.B. einer Gesellschaft Dias vorführen, so war man gezwungen, sofern man die unbequeme Handhabung mit einem Einfach-Dia-Betrachter vermeiden wollte, einen aufwendigen und teuren Projektionsapparat zu verwenden. Ungleich billiger und einfacher ist dies demgegenüber mit einem Dia-
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Betrachter gemäß der Erfindung möglich, zumal da der Körper mit den Diä-Betrachtungseinheiten als sehr kompaktes und in sich abgeschlossenes Kleingerät gebaut werden kann.
Die Bedienung dieses Kleingerätes ist problemlos, da lediglich die Dias in den verschiedenen Betrachtungseinheiten eingesetzt .zu werden brauchen. Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß an der Dia-Betrachtungseinheit ein Schnellverschluß zur Aufnahme eines Dia-Rähmchens vorgesehen ist. Bei Verwendung der Erfindung als Dia-Sortiergerät erhöht die Verwendung eines Schnellverschlusses ganz wesentlich die Sortierleistung.
Es ist möglich, anstelle der Dia-Rähmchen auch besondere Dekorationsplättchen einzusetzen, die durchscheinend, aber auch als Abdeckplättchen ausgeführt werden können und die dazu dienen, die nicht benutzten Dia-Betrachtungseinheiten abzublenden. Dabei können sie natürlich als dekorativer Schmuck ausgestaltet werden.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung ' sieht vor, daß vor der Dia-Betrachtungseinheit eine in bezug auf die Betrachtungseinheit einstellbare und arretierbare Lupe angeordnet ist. Dadurch läßt sich eine optimale Betrachtung aller Details der eingelegten Dias durchführen. Ist die Befestigungsvorrichtung der Lupenhaiterung an dem vielflächigen Körper leicht lösbar oder z.B. insgesamt verschiebbar ausgebildet, so kann statt z.B. jeweils einer Lupe für jede Dia-Betrachtungseinheit auch eine einzelne Lupe für eine Gruppe von benachbarten Dia-Betrachtungseinheiten verwendet werden.
I1Ur die Handhabung des erfindungsgemäßen Dia-Betrachters ist es weiterhin zweckmäßig, daß der Körper drehbar und
schwenkbar angeordnet ist. Durch Neigen des Körpers mit den Dia-Betrachtungseinheiten ist es dann möglich, das Gerät in die für den Betrachter günstigste Lage zu bringen.
Es ist vorteilhaft, den vielflächigen Körper zylinderförmig und hohl auszubilden. Durch die hohle Ausbildung des Körpers ist es z.B. möglich, Sageslicht oder das Licht einer anderen Fremdquelle aufzufangen und als Lichtquelle für die einzelnen Dia-Betrachtungseinheiten zu verwenden. Zweckmäßiger ist es jedoch, in dem hohl ausgebildeten Körper eine oder mehrere Lampen anzuordnen, die z.B. mehr als einer Dia-Betrachtungseinheit als Lichtquelle dienen.
Durch diese zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung wird die Verwendungsmöglichkeit des Dia-Betrachters noch wesentlich erhöht. So kann z.B. der Dia-Betrachter als Fernsehleuchte, Raumleuchte oder Werbemittel- und Lehrmittelleuchte verwandt werden. Benutzt man als Einsätze für die einzelnen Dia-Betrachtungseinheiten u.a. durchscheinende, farblich ausgestaltete Dekorationsplättchen, dann ist die Möglichkeit der Verwendung als Fernsehleuchte oder Raumleuchte besonders reizvoll.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Dabei stellen dar:
Fig. 1 und 2 eine Vorder- bzw. Seitenansicht eines Mehrfach-Dia-Betrachters,
Fig. 3 zwei Dekorationsplättchen,
Pig. 4 und 5 die Vorder- und Seitenansicht eines in einer Dia-Betrachtungseinheit montierten Schnellverschlusses.
Der Mehrfach-Dia-Betrachter "besteht aus einem zylinderförmigen, hohl ausgebildeten, vielflächigen Körper, der im gezeigten Beispiel drei über-einanderliegende Lichtringe a, b und c aufweist,aber auch mehr oder weniger haben kann. Jeder Lichtring besitzt z.B. zwölf Dia-Betrachtungseinheiten, in denen jeweils ein Dia oder ein durchscheinendes Dekoration splättchen durch den SehneilVerschluß d aufgenommen werden kann.
Zwei Aüsführungsbeispiele für ein Dekorationsplättchen j zeigt Pig. 3. Das Dekorationsplättchen besitzt die gleichen äußeren Abmessungen wie ein Dia-Rahmen.
Der zylinderförmige, hohl ausgebildete Körper gemäß Pig. 1 und 2 ist von innen her mit einer Lampe beleuchtbar. In Pig. 1 ist der Dia-Betrachter aufgeschnitten dargestellt, so daß der zentral angeordnete Lampenkörper und die Öffnungen im Boden und im Deckel des zylinderförmigen Körpers erkennbar sind. Die Öffnungen dienen dabei zur freien Ventilation der Luft, damit der durch die Lampe erhitzte Innenraum des Zylinders gekühlt wird.
Mit dem Lampenkörper achsgleich ist eine Lupe k vermittels einer Lupenhai';erung g angebracht. Die Lupenhalterung g ist mit einer Rändelschraube i, die durch ein Langloch in der Lupenhalterung hindurchgreift, an dem Boden des zylinder-
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förmigen Körpers "befestigt. Diese Befestigungsart vermittels Langloch und Rändelschraube ermöglich/'j in einfacher und doch vorteilhafter Weise eine Einstellung .1er Schärfenebene der Lupe k in bezug auf eine Dia-Betrachtungseinheit. Vermittels einer Hähenrasteinstellung h an der Lupenhalterung g ist die Lupe auf einen der jeweils übereinanderliegenden Lichtringe einzustellen. Ausgerüstet mit mehreren Lupen wird die Detailbe trachtung für mehrere Personen möglich.
Der sehr kompakt ausgeführte, vielflächige Körper mit den Dia-Betrachtungseinheiten ist schwenkbar auf einem Stativ gelagert. Durch Neigen des Körpers um die im oberen Seil des Stativs befindliche Schwenkachse ist es möglich, das Gerät in die für den Betrachter günstigste Lage zu bringen und vermittels einer Feststellschraube f zu arretieren. Der obere, schwenkbare Teil des Stativs ist starr mit der Bodenplatte e des zylinderförmigen Körpers verbunden. Eine Drehung des zylinderförmigen Körpers mitsamt den Dia-Betrachtungseinheiten wird dadurch ermöglicht, daß der äußere Zylindermantel im unteren Teil kreisförmig eingezogen ist und vorzugsweise vermittels Laufrollen oder Kugeln, die auf dem äußeren Rand der kreisförmigen Bodenplatte e drehbar gelagert sind, geführt ist. Die Lupenhalterung g ist dabei an der starren Bodenplatte e befestigt, so daß die Möglichkeit gegeben ist, die einzelnen Dia-Betrachtungseinheiten eines Lichtringes a, b oder c an der Lupe k vorbeizuführen, ohne die Lupenhalterung mitsamt der Lupe seitlich zu verschwenken oder zu verschieben. Es ist natürlich ebenso möglich, die Lupenhalterung z. B. am Stativ direkt oder an dem drehbaren Teil des Gerätes zu befestigen.
In Pig. 4 und Pig. 5 ist eine Betrachtungseinheit des erfindungsgemäßen Dia-Betrachters im Detail dargestellt. Zu erkennen sind die Querholme 1, die die einzelnen Lichtringe, z.B. a, Td, c (vergl. Pig. 1), "begrenzen. Der Senkrechtsteg zwischen zwei "benachbarten Dia-Betrachtungseinheiten ist in vorteilhafter Weise gleich als Schnellverschluß d ausgestaltet, der im wesentlichen zu beiden Seiten des Senkrechtsteges jeweils eine Feder m besitzt. In Pig. 5 ist gezeigt, wie die Peder m beim Einsetzen eines Dia-Rahmens η oder z.B. eines Dekorationsplättchens zurückgedrückt werden, so daß nach dem Aufsetzen des Dia-Rahmens η auf die Pührungskante 0 des unteren Querholmes der Dia-Rahmen η unverrückbar festgehalten wird. Von Vorteil ist dabei, daß durch die Anschläge .p an der Innenkante der Querholme 1 und durch die Anpreßkraft der Pedern m des SohnellversGhlusses d der Dia-Rahmen immer eine genau reproduzierbare Lage in bezug auf eine eventuell benutzte Lupe einnimmt, so daß der Lupenabstand bei einem Dia-Wechsel nicht nachjustiert zu werden braucht.
Lv/Gz - Schutzansprüche -

Claims (1)

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    Schutzansprüche :
    ί 1. Dia-Betrachter, dadurch gekennzeichnet, daß ein viel- : flächiger Körper mit mehr als einer Dia-Betrachtungsein-1 heit versehen ist.
    ; 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ; an der Dia-Betrachtungseinheit ein Schnellverschluß (d) zur ! Aufnahme eines Dia-Rähmchens oder eines Dekorationsplättchens j (j) vorgesehen ist.
    ; 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß ι vor der Dia-Betrachtungseinheit eine in bezug auf die Be- \ trachtungseinheit einstellbare und arretierbare Lupe k anj geordnet ist.
    1 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper drehbar und schwenkbar angeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper zylinderförmig und hohl ausgebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Körper eine mehr als einer Dia-Betrachtungseinheit zugeordnete Lichtquelle angeordnet ist.
    7· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der SchnellVerschluß (d) durch Anschläge (p) an der Dia-Betrachtungseinh^it zum Anliegen der Dia-Rahmenvorderkante und durch zwei an der #Rückseite des Dia-Rahmens anliegende Druckfedern (m) gebildet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern (m) als Blattfedern ausgebildet sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Feder (m) zweier benachbarter Dia-Betrachtungseinheiten, sowie ein diesen Dia-Betrachtungseinheiten gemeinsamer Mittelsteg oder -holm als eine Einheit ausgebildet sind.
DE19696912296 1969-03-26 1969-03-26 Dia-betrachter Expired DE6912296U (de)

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