DE69122925T2 - Münzsortierer - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Münzselektiereinrichtung bzw. einen Münzsortierer, der in einer sogenannten Münzbehandlungsvorrichtung eingebaut ist, die für einen Verkaufsautomaten, einen Münzwechsler, eine Gelddienstleistungsanlage oder dergleichen verwendbar ist, wobei eine durch einen Münzeinwurfschlitz eingeführte Münze selektiv aufgenommen und in Abhängigkeit von der Art der Münze gespeichert wird sowie einige der auf diese Weise selektiv aufgenommenen und gespeicherten Münzen als Wechselmünzen ausgezahlt werden. Im besonderen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Münzsortierer mit einem Münzselektier- bzw. Münzsortierabschnitt zum Unterscheiden, ob eine durch den Münzeinwurfschlitz eingeführte Münze eine echte oder eine falsche Münze ist, und anschließend zum selektiven Verteilen der echten Münzen in Abhängigkeit von der Art der echten Münzen.
- Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 13 ein typischer herkömmlicher Münzsortierer kurz beschrieben.
- Ein herkömmlicher Münzsortierer 3, der in einer für einen Verkaufsautomaten, einen Münzwechsler, eine Gelddienstleistungsanlage oder dergleichen verwendbaren Münzbehandlungsvorrichtung eingebaut ist, ist im allgemeinen so aufgebaut, wie es in Fig. 13, d. h. in einer Schnittansicht des Münzsortierers 3, schematisch dargestellt ist.
- Wie es in Fig. 13 gezeigt ist, ist für die praktische Anwendung des Münzsortierers 31 der in einer Einrichtung, wie z. B. in einem Verkaufsautomaten oder dergleichen, eingebaut ist, zwischen einem an einer Tür 1 der Einrichtung angebrachten Münzeinwurfschlitz 2 und einer Münzeinlassöffnung 4 des Münzsortierers 3 ein langer Münzaufnahmeschacht 5 geneigt angebracht, und zwar so, dass der stromaufwärts liegende Endabschnitt 5a des Münzeineintrittsschachts 5 dem Münzeinwurfschlitz 2 und der stromabwärts liegende Endabschnitt 5b desselben der Münzeinlassöffnung 4 des Münzsortierers 3 zugewandt ist. Wenn bei einer derartigen Anordnung des Münzaufnahmeschachts 5, wie es vorstehend beschrieben wurde, eine Münze A in den Münzeinwurfschlitz 2 eingeführt wird, wird sie mit einer während des freien Falls der eingeführten Münze A durch den Münzaufnahmeschacht 5 aufgrund ihres Eigengewichts hervorgerufenen erhöhten Geschwindigkeit an die Münzeinlassöffnung 4 des Münzsortierers 3 geliefert.
- Da bei dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Münzsortierer 3 der lange Münzaufnahmeschacht 5 zwischen dem Münzeinwurfschlitz 2 und der Münzeinlassöffnung 4 geneigt angeordnet sein sollte, vergrößert sich ein in der Einrichtung in Vertikalrichtung beanspruchter Raum S für den Einbau des Münzsortierers 3 unweigerlich. Daher ergibt sich insbesondere im Hinblick auf einen Verkaufsautomaten ein anderes Problem, nämlich dass ein für die Aufnahme von kommerziellen Verkaufsartikeln erforderlicher Raum unerwünschterweise eingeschränkt oder verkleinert wird.
- Zur Behebung der vorgenannten Probleme wurde ein Münzsortierer vorgeschlagen, der wie folgt aufgebaut ist. Im Detail dient eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung, die jede durch den Münzeinwurfschlitz 2 eingeführte Münze unter Krafteinwirkung befördert, in einem Gehäuse des vorgeschlagenen Münzsortierers als Ersatz für den langen Münzaufnahmeschacht 5, wodurch ein für den Einbau des Münzsortierers in die Einrichtung, beispielsweise in einen Verkaufsautomaten oder dergleichen, erforderlicher Raum beträchtlich reduziert wird.
- Fig. 14 ist eine Schnittansicht, die schematisch den Aufbau eines Münzsortierers 10 vom vorstehenden Typ veranschaulicht, der eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung aufweist und in einer Einrichtung, wie z. B. einem Verkaufsautomaten oder dergleichen, eingebaut ist. Wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist ein in der Einrichtung in Vertikalrichtung beanspruchter Raum S' zum Einbau des Münzsortierers 10 im wesentlichen gleich einer Höhe H' des Münzsortierers 10, wenn in Vertikalrichtung gemessen wird. Dies bedeutet, dass der Raum, der ausschließlich für den in die Einrichtung einzubauenden Münzsortierer 10 vorbehalten wird, sehr klein ist; darüberhinaus ist der Münzsortierer 10 selbst äußerst kompakt aufgebaut.
- Der Münzsortierer 10 weist ein Gehäuse 11 mit einem bei einer Betrachtung von der Seite im wesentlichen L-förmigen Profil auf, und der linke Endabschnitt des Gehäuses 11 ist an einer Tür 1 für die Einrichtung, beispielsweise für einen Verkaufsautomaten oder dergleichen, befestigt.
- Wie es in Fig. 15, d. h. in einer vergrößerten Schnittansicht von Fig. 14, gezeigt ist, sind im Gehäuse 11 des Münzsortierers 10 in geeigneter Weise eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24, die dazu dient, eine durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingesteckte Münze unter Krafteinwirkung in Horizontalrichtung (in der Zeichnung nach rechts) zu befördern, während die Münze gleichzeitig zwischen einem Paar von Endlosbändern 27 und 29 gehalten wird, sowie ein einzelner geneigter Münzrollkanal 25 mit einer Münzverteileinrichtung (nicht dargestellt) angeordnet, die dazu dient, die von der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 beförderten Münzen in Abhängigkeit von der Art der Münzen selektiv zu verteilen.
- Bei der vorstehend beschriebenen Münzbeförderungseinrichtung 24 wird, wenn das sich um eine Gruppe von Rollen 26a, 26b, 26c und 26d erstreckende obere Endlosband 27 und das sich um eine Gruppe von Rollen 28a, 28b, 28c, 28d und 28e erstreckende untere Endlosband 29 durch eine Antriebseinrichtung, beispielsweise einen Motor oder dergleichen (nicht dargestellt), umlaufend angetrieben werden, die durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeführte Münze A unter Krafteinwirkung in Horizontalrichtung (in der Zeichnung nach rechts) befördert, wobei sie gleichzeitig zwischen dem Paar von Endlosbändern 27 und 29 gehalten wird.
- An einer mittleren Position der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 ist eine Münzunterscheidungseinrichtung 32 angeordnet, die einen sogenannten Münzsensor aufweist, der aus einer Schwingspule 30 und einer Signalaufnahmespule 31 besteht, wobei sich dazwischen ein vorgegebener Spalt befindet. Die Münzunterscheidungseinrichtung 32 unterscheidet, ob die Münze A, die durch die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 unter Krafteinwirkung befördert wurde, während sie zwischen dem Paar von Endlosbändern 27 und 29 gehalten wurde, eine echte oder eine falsche Münze ist. Die Münzunterscheidungseinrichtung 32 unterscheidet ferner die Art der jeweils als eine echte Münze erkannten Münzen.
- In Fig. 15 bezeichnet das Bezugszeichen 58 einen Münzverteilhebel, der so angepasst ist, dass er im Ansprechen auf ein von der Münzunterscheidungseinrichtung 32 übermitteltes Erfassungsignal aktiviert wird. Wenn die von der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 beförderte Münze A im Ansprechen auf das von der Münzunterscheidungseinrichtung 32 übermittelte Erfassungssignal als eine falsche Münze unterschieden wird, wird der Münzverteilhebel 58 an der in der Zeichnung mit der vollen Linie dargestellten Warteposition gehalten. Dabei wird die von der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 beförderte falsche Münze A in einen Falschmünzenschacht 59 geleitet und dann an eine Münzauszahlöffnung (nicht dargestellt) geliefert. Wenn die von der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 beförderte Münze A im Ansprechen auf das von der Münzunterscheidungseinrichtung 32 übermittelte Erfassungssignal dagegen als eine echte Münze unterschieden wird, wird der Münzverteilhebel 58 drehenderweise an die mit der Strich-Punkt-Linie dargestellte Position verstellt. Dabei wird die echte Münze A selektiv in den geneigten Münzrollkanal 25 verteilt, der eine Münzverteileinrichtung (nicht dargestellt) aufweist, die dazu dient, die echte Münze A in Abhängigkeit von der Art der echten Münze selektiv zu verteilen.
- Bezüglich des herkömmlichen Münzsortierers 10 mit der horizontalen Beförderungseinrichtung 24 in der vorstehend beschriebenen Art und Weise wird, da eine aus mehreren Paaren von Rollen in gegenüberliegender Anordnung bestehende Rollengruppe und ein Paar von die horizontale Beförderungseinrichtung 24 bildenden Endlosbändern 27 und 29 im Gehäuse 11 des Münzsortierers 10 unbeweglich angeordnet sind, bei der Durchführung einer Inspektions-/Wartungsarbeit für die horizontale Beförderungseinrichtung 24 oder einer Reinigungsarbeit für eine Gruppe von Rollen 26a, 26b, 26c, 26d, 28a, 28b, 28c, 28d und 28e sowie der sich um die vorhergehenden Rollen erstreckenden Endlosbänder 27 und 29 zwangsläufig eine zeitraubende Arbeit durchgeführt, d. h. eine Arbeit zum Zerlegen des Gehäuses 11 des Münzsortierers 10. Dabei tritt jedoch ein Problem auf, nämlich dass die vorstehende Arbeit äußerst kompliziert ist.
- Da bezüglich des herkömmlichen Münzsortierers 10 mit der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 in der vorstehend beschriebenen Weise ferner die Stromaufwärtseite der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 mit einer Abdeckung 90 bedeckt ist, in der der Münzeinwurfschlitz 22 aufgenommen ist, strömt für den Fall, dass vom Regen stammende Wassertropfen oder eine viskose Flüssigkeit, beispielsweise eine Reinigungslösung oder dergleichen, durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeleitet wird, die Flüssigkeit entlang der Grundfläche bzw. des Bodens 90a der Abdeckung 90 in die durch einen Pfeil markierte Richtung in das Gehäuse 11 des Münzsortierers 10, wie es in Fig. 15 zu sehen ist. Sobald die viskose Flüssigkeit, beispielsweise eine Reinigungslösung oder dergleichen, im Gehäuse 11 aufgenommen ist, bleibt diese an einer Antriebseinheit, beispielsweise einem Solenoid (nicht gezeigt) zur Aktivierung des Münzverteilhebels 58, kleben bzw. haften. Daher kann es passieren, dass die Antriebseinheit fehlerhaft betrieben wird, wodurch eine Selektier- bzw. Sortierfunktion des Münzsortierers 10 verschlechtert wird. Ein weiteres Problem kann sich dadurch ergeben, dass der Betrieb jedes Münzselektier- bzw. Münzsortierbauteils unerwünschterweise blokkiert wird, wenn die an den jeweiligen Münzsortierbauteilen haftende viskose Flüssigkeit eingetrocknet ist, was zur Folge hat, dass eine Funktion des Münzsortierers 10 an sich gestört wird.
- US-A-4558711 offenbart einen Münzsortierer mit einer horizontalen Münzbeförderungseinrichtung, die dazu dient, eine Münze unter Krafteinwirkung in Horizontalrichtung zu befördern, indem ein Paar von Endlosbändern umlaufend angetrieben wird.
- Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung des vorherstehenden Hintergrunds verwirklicht.
- Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Münzsortierer vorzusehen, der sicherstellt, dass eine Inspektions-/Wartungsarbeit für eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung auf eine leichte Weise durchgeführt werden kann.
- Die vorliegende Erfindung soll vorzugsweise einen Münzsortierer vorsehen, der auf eine zuverlässige Weise sicherstellt, dass eine durch einen Münzeinwurfschlitz aufgenommene Flüssigkeit nicht in ein Gehäuse des Münzsortierers geleitet wird.
- Um die Hauptaufgabe zu lösen, ist ein Münzsortierer nach Anspruch 1 vorgesehen. Bei einem derartigen Münzsortierer wird, wenn für die Horizontalmünzbeförderungseinrichtung bzw. die horizontale Münzbeförderungseinrichtung eine Inspektions-/Wartungsarbeit durchgeführt wird, die gesamte horizontale Münzbeförderungseinrichtung aus dem Gehäuse des Münzsortierers heraus geschoben und anschließend der durch das Paar von Endlosbändern in gegenüberliegender Anordnung definierte Raum durch das Drehöffnen des Paars von Endlosbändern in gegenüberliegender Anordnung um ihren einen Endabschnitt vergrößert. Nun kann eine Inspektions- /Wartungsarbeit für die jeweiligen Bauteile, die die horizontale Münzbeförderungseinrichtung bilden, durchgeführt werden, ohne dass dabei eine zeitraubende komplizierte Arbeit, wie z. B. eine Arbeit zum Zerlegen des Gehäuses des Münzsortierers, erforderlich ist.
- Der Münzsortierer weist vorzugsweise eine Abdeckung auf, in der der Münzeinwurfschlitz ausgebildet ist und die die Stromaufwärtsseite der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung abdeckt, wobei an der Grund- bzw. Bodenfläche der Abdeckung ein Loch ausgebildet ist, unterhalb des Lochs ein Flüssigkeitssammelabschnitt angeordnet ist, so dass darin eine Flüssigkeit gesammelt und anschließend dort hindurch nach aussen abgegeben werden kann, und die durch den Münzeinwurfschlitz aufgenommene Flüssigkeit dabei über das Loch und den Flüssigkeitssammelabschnitt aus dem Gehäus nach aussen abgegeben wird.
- Bei dem in der vorstehend beschriebenen Weise aufgebauten Münzsortierer wird eine Flüssigkeit, beispielsweise eine durch den Münzeinwurfschlitz eingeleitete Reinigungslösung, durch das Loch im Flüssigkeitssammelabschnitt gesammelt, das an der Bodenfläche der Abdeckung ausgebildet ist, mit welcher die Stromaufwärtsseite der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung abgedeckt ist. Im Anschluss daran wird die Flüssigkeit im Flüssigkeitssammelabschnitt rasch aus dem Gehäuse des Münzsortierers an die Aussenumgebung abgegeben.
- Weitere Aspekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch das Lesen der nachstehenden Beschreibung besser ersichtlich, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen angefertigt wurde.
- Die vorliegende Erfindung wird in den folgenden Zeichnungen veranschaulicht, wobei:
- Fig. 1 eine Schnittansicht ist, die den Aufbau eines Münzsortierers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt,
- Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht des Münzsortierers in Fig. 1 ist, die im besonderen den nicht betriebsfähigen Zustand zeigt, wobei ein großer Teil der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung derart aus dem Gehäuse des Münzsortierers heraus geschoben ist, dass er sich ausserhalb befindet,
- Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht des Münzsortierers ist, die im besonderen zeigt, dass ein Flüssigkeitssammelabschnitt an der Bodenfläche des Münzsortierers angebracht ist,
- Fig. 4 eine entlang der Linie B-B in Fig. 3 entnommene Schnittansicht des Flüssigkeitssammelabschnitts ist,
- Fig. 5 eine Schnittansicht des Münzsortierers in Fig. 1 ist, die im besonderen zeigt, dass sich zwischen einem Münzeinwurfschlitz und dem vordersten Endabschnitt der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung ein Verschluss befindet,
- Fig. 6 eine entlang der Linie C-C in Fig. 5 entnommene Schnittansicht des Münzsortierers ist,
- Fig. 7 eine andere entlang der Linie C-C in Fig. 5 entnommene Schnittansicht des Münzsortierers ist,
- Fig. 8 ein Schaltschema ist, das beispielhaft einen Steuerschaltkreis für den Münzsortierer der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 9 ein Ablaufdiagramm ist, das den Betrieb des in Fig. 8 gezeigten Steuerschaltkreises zeigt,
- Fig. 10 ein Schaltschema ist, das einen Steuerkreis für den Münzsortierer gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 11 eine Perspektivansicht einer Münzbehandlungsvorrichtung ist, in der der Münzsortierer der vorliegenden Erfindung eingebaut ist, wobei im besonderen ein Aufbau der Vorrichtung gezeigt ist, wie er von vorne gesehen wird,
- Fig. 12 eine Perspektivansicht der Münzbehandlungsvorrichtung in Fig. 11 ist, die im besonderen den Aufbau der Vorrichtung zeigt, wie er von hinten gesehen wird,
- Fig. 13 eine Schnittansicht eines herkömmlichen Münzsortierers ist, die zeigt, dass der Münzsortierer in einer Einrichtung, beispielsweise einem Verkaufsautomaten oder dergleichen, eingebaut ist,
- Fig. 14 eine Schnittansicht ist, die den Aufbau eines Münzsortierers zeigt, der eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung aufweist und in einer Einrichtung, beispielsweise einem Verkaufsautomaten oder dergleichen, eingebaut ist, und
- Fig. 15 eine Schnittansicht des Münzsortierers in Fig. 14 ist, die insbesondere einen Aufbau der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung zeigt.
- Nachstehend wird die vorliegende Erfindung nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zeigen, näher beschrieben.
- Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines Münzsortierers 20, der eine Horizontalmünzbeförderungseinrichtung bzw. eine horizontale Münzbeförderungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, wobei dieselben Bauteile wie in Fig. 15 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind.
- Der Münzsortierer 20 weist ein Gehäuse 21 auf, dessen linker Teil mit einer Abdeckung 90 abgedeckt und in der Abdeckung 90 ein Münzeinwurfschlitz 22 aufgenommen ist. Der Münzsortierer 20 weist ferner obere und untere Tragebauteile 82 und 83 auf, die beide unabhängig bzw. getrennt vom Gehäuse 21 angebracht sind. Wie es aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 mit einer Rollengruppe ausgestattet, die aus mehreren Paaren von Rollen in gegenüberliegender Anordnung besteht. Im Detail sind die Achsen für eine an der Oberseite der horizontalen Beförderungseinrichtung 24 angebrachte Gruppe von Rollen 26a, 26b, 26c und 26d am oberen Tragebauteil 82 montiert, während die Achsen für eine an der Unterseite derselben angebrachten Gruppe von Rollen 28a, 28b, 28c und 28e am unteren Tragebauteil 83 montiert sind. Der Münzsortierer weist ferner eine Münzunterscheidungseinrichtung 32 auf, die aus einer Schwingspule 30 und einer Signalaufnahmespule 31 besteht. Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Schwingspule 30 am unteren Tragebauteil 83 montiert, während die Signalaufnahmespule 31 am oberen Tragebauteil 82 montiert ist. Es sei darauf hingewiesen, dass eine Achse für die Rolle 28d an einem die Schwingspule 30 bildenden Gehäuse montiert ist.
- Ein Münzverteilhebel 58 ist am unteren Tragebauteil 83 angeordnet, damit von den durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeführten Münzen falsche Münzen selektiv an einen Falschmünzenschacht 59 und echte Münzen selektiv an einen einzelnen geneigten Münzrollkanal 25 mit einer Münzverteileinrichtung (nicht dargestellt) verteilt werden.
- Ein vorderster Endabschnitt 82a des oberen Tragebauteils 82 ist am Gehäuse 21 derart drehbar gelagert, dass er um eine Achse 28a gedreht werden kann, die sich gemäß der Zeichnung am linken Ende des unteren Tragebauteils 83 befindet; an einem vordersten Endabschnitt 83a des unteren Tragebauteils 83 ist eine Führungsachse 84 angeordnet. Die Führungsachse 84 steht mit einer Führungsnut 86 an einem Führungsbauteil 85 in Eingriff, das in dem unterhalb des unteren Tragebauteils 83 befindlichen Bereich fest am Gehäuse 21 befestigt ist. Die Führungsnut 86 ist am Führungsbauteil 85 ausgebildet, wobei sie sich gemäß der Zeichnung nach rechts erstreckt.
- Bei der in der vorstehend beschriebenen Weise aufgebauten horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 werden, wenn die unteren und oberen Tragebauteile 82 und 83 nach rechts geschoben werden, wie es in Fig. 1 mit einem Pfeil angezeigt ist, diese gleitenderweise entlang der Führungsnut 86 am Führungsbauteil 85 in die horizontale Richtung (nach rechts) geschoben, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Wenn die oberen und unteren Tragebauteile 82 und 83 auf diese Weise verschoben werden, wird ein großer Teil der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 derart aus der Rückfläche des Gehäuses 21 heraus geschoben, dass er sich ausserhalb befindet. Es sei angemerkt, dass diesselben Bauteile in Fig. 2 wie die in Fig. 1 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind.
- Anschließend wird, wenn die oberen und unteren Tragebauteile 82 und 83 vertikal drehend in die mit einem Pfeil angezeigte Richtung voneinander weg bewegt werden, das untere Tragebauteil 83 um einen bestimmten Winkel um die Achse 28a gedreht, wodurch die die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 bildenden Endlosbänder 27 und 29 voneinander getrennt werden.
- Da der Raum zwischen den Endlosbändern 27 und 29 vergrößert wird, während der in Fig. 2 gezeigte nicht betriebsfähige Zustand beibehalten wird, kann eine Wartungs/Inspektionsarbeit für die Reinigung und Einstellung der jeweiligen Bauteile, die die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 bilden, beispielsweise der Endlosbänder 27 und 29, der jeweiligen Rollen und der Münzunterscheidungseinrichtung 32, leicht durchgeführt werden, indem eine bestimmte Vorrichtung, wie z. B. ein mit Baumwollfasern bedeckter Holzstab, in den vorhergehenden Raum eingeführt wird.
- Es sei angemerkt, dass, wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 nach der Beendigung der Wartungs- /Reinigungsarbeit in die Position im Gehäuse 21 wieder zurückgebracht werden soll, natürlich die zu den vorhergehenden Arbeitsgängen umgekehrten Arbeitsgänge ausgeführt werden. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 81 einen Münzzurückziehverhinderungshebel, der verhindert, dass jede durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeführte Münze dadurch zurückgezogen wird, dass der Bediener eine Angelschnur einsetzt.
- Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, in welcher diesselben Bauteile wie die in Fig. 1 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind, ist am Boden 90a der Abdeckung 90 ein Flüssigkeitssammelabschnitt 91 angebracht, um eine am Boden 90a der Abdeckung 90 strömende Flüssigkeit zu sammeln und nach aussen abzugeben, so dass sichergestellt wird, dass die durch den Münzeinwurfschlitz 22 aufgenommene Flüssigkeit nicht in das Gehäuse 21 geleitet wird.
- Gemäß Fig. 3 ist die Abdeckung 90 derart gestaltet, dass eine an der Rückseite gemessene Höhe H der Abdeckung 90 so dimensioniert ist, dass sie größer ist als eine Höhe H' einer Öffnung 21a des Gehäuses 21, durch welche die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 im Gehäuse 21 aufgenommen wird. Wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist, befindet sich, wenn die Stromaufwärtsseite der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 mit der Abdeckung 90 abgedeckt ist, der Boden 90a der Abdeckung 90 unterhalb eines Randes 21b der Öffnung 21a, was zur Folge hat, dass der sich in Querrichtung der Abdeckung 90 erstreckende untere Rand 21b der Öffnung 21a die Funktion eines Wehrs aufweist, das verhindert, dass die aufgenommene Flüssigkeit über den unteren Rand 21b der Öffnung 21a strömt.
- Durch den Boden 90a der Abdeckung 90 ist ein Loch 90b ausgebildet. Wie es in Fig. 4, d. hm in einer entlang der Linie B-B in Fig. 3 entnommenen Schnittansicht der Abdeckung 90, gezeigt ist, ist eine Weite W des Lochs 90b so dimensioniert, dass sie etwas kleiner ist als eine Weite W' der Abdeckung 90. Die Weite W des Lochs 90b kann aber auch so dimensioniert sein, dass sie gleich der Weite W' der Abdeckung 90 oder größer als diesselbe ist.
- Wie es in Fig. 4 gezeigt ist, ist der Flüssigkeitssammelabschnitt 91, der ein trichterformiges Schnittprofil aufweist, unterhalb des Lochs 90b angeordnet.
- Der Flüssigkeitssammelabschnitt 91 steht mit dem Loch 90b in Verbindung und weist einen Öffnungsabschnitt 91a auf, der den Umfang des Lochs 90b vollständig umgibt. Durch den Flüssigkeitssammelabschnitt 91 hindurch ist ferner ein Abgabeloch 91b ausgebildet, so dass die im Flüssigkeitssammelabschnitt 91 gesammelte Flüssigkeit gemäß der Zeichnung in die mit einem Pfeil angegebene Richtung an die Aussenumgebung des Gehäuses 21 abgegeben werden kann.
- Nachstehend erfolgt nun die Beschreibung der Funktion des Flüssigkeitssammelabschnitts 91.
- Da die Stromaufwärtsseite der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 mit der Abdeckung 90, in der der Münzeinwurfschlitz 22 aufgenommen ist, abgedeckt ist, das Loch 90b durch den Boden 90a der Abdeckung 90 hindurch ausgebildet und darüberhinaus der mit dem Loch 90b in Verbindung stehende Flüssigkeitssammelabschnitt 91 unterhalb des Lochs 90b angeordnet ist, strömen bei dem in Fig 3 gezeigten Münzsortierer 20 vom Regen stammende Wassertropfen oder eine Flüssigkeit, beispielsweise eine Reinigungslösung, entlang dem Boden 90a der Abdeckung 90 (wie es durch einen Pfeil gezeigt ist) zum Gehäuse 21. Dann wird die Flüssigkeit über das Loch 90b im trichterförmigen Flüssigkeitssammelabschnitt 91 gesammelt und anschließend durch das Abgabeloch 91b, das unterhalb des Flüssigkeitssammelabschnitts 91 ausgebildet ist, aus dem Gehäuse 21 abgegeben.
- Ausserdem werden vom Regen stammende Wassertropfen oder eine Flüssigkeit, beispielsweise eine Reinigungslösung, die durch den Münzeinwurfschlitz 22 entlang den Seitenoberflächen 90c der Abdeckung 90 gemäß Fig. 4 in die mit einem Pfeil markierte Richtung strömen, in ähnlicher Weise über das Loch 90b im Flüssigkeitssammelabschnitt 91 gesammelt und anschließend durch das unterhalb des Flüssigkeitssammelabschnitts 91 ausgebildete Abgabeloch 91b aus dem Gehäuse 21 abgegeben.
- Wie es in Fig. 4 mit den Strich-Punkt-Linien gezeigt ist, ist es ratsam, dass am Abgabeloch 91b des Flüssigkeitssammelabschnitts 91 ein Flüssigkeitsführungsbauteil 92, beispielsweise ein Gummirohr bzw. -schlauch oder dergleichen, angebracht ist, und dass sich ein Teil des Flüssigkeitsführungsbauteils 92 ausserhalb einer Einrichtung, beispielsweise einem Verkaufsautomaten oder dergleichen, befindet, so dass die durch den Münzeinwurfschlitz 22 in das Innere des Münzsortierers 20 strömende Flüssigkeit dort hindurch schnell an die Aussenseite abgegeben wird.
- Wie es aus Fig. 3 und Fig. 4 ersichtlich ist, soll der untere Rand 21b der Öffnung 21a (siehe Fig. 3), der die Funktion eines Wehrs hat, so weit als möglich verhindern, dass die übergeströmte Flüssigkeit in das Innere des Gehäuses 21 strömt, wenn durch den Münzeinwurfschlitz 22 eine große Flüssigkeitsmenge in das Innere des Gehäuses 21 strömt. Der untere Rand 21b der Öffnung 21a ist jedoch nicht immer erforderlich. Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, kann der Boden 90a der Abdeckung 90 auch mit dem unteren Rand 21b der Öffnung 21a bündig sein.
- Gemäß der vorstehend erwähnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Flüssigkeitssammelabschnitt 91 mit einem trichterförmigen Schnittprofil von der Abdeckung 90 getrennt angebracht. Die vorliegende Erfindung soll jedoch nicht nur auf diese Ausführungsform beschränkt sein. Der Flüssigkeitssammelabschnitt 91 kann auch einstückig mit der Abdeckung 90 ausgebildet sein.
- Bei dem Münzsortierer 20 mit der vorstehend beschriebenen horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 besteht die Möglichkeit, dass sich beim Zurückbringen der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 in das Gehäuse 21 nach der Durchführung einer diesbezüglichen Wartungs/Inspektionsarbeit, bei der ein großer Teil der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 aus dem Gehäuse 21 heraus geschoben wird, ein fehlerhafter Betrieb einstellt, nämlich dass die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 solange mit durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeführte Münzen A unerwünscht verstopft wird, bis sie sich wieder an einer normalen Position im Gehäuse 21 befindet.
- Um das Auftreten des fehlerhaften Betriebs einer Münzverstopfung aufgrund eines unerwünschten Versagens der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 zu verhindern, die an die normale Position im Gehäuse 21 zurückzubringen ist, ist es empfehlenswert, die folgende Anordnung für den Münzsortierer 20 der vorliegenden Erfindung zu verwenden.
- Fig. 5 ist eine bruchstückartige Schnittansicht, die schematisch den Aufbau eines Münzsortierers 20 zeigt, für welchen eine Anordnung Anwendung findet, die dazu dient, das Auftreten des fehlerhaften Betriebs einer Münzverstopfung aufgrund eines unerwünschten Ausfalls der an eine normale Position im Gehäuse 21 zurückzustellenden horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 zu verhindern. Die Bauteile, die jeweils dieselbe Funktion aufweisen wie diejenigen in Fig. 1, sind zum Zwecke einer einfacheren Beschreibung mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
- Im Detail ist zwischen dem Münzeinwurfschlitz 22 und dem vordersten Endabschnitt der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 ein Verschluss 43 angeordnet, der funktionell mit einem Arm 42 in Verbindung steht, der dazu dient, den Verschluss 43 von der gezeigten Position weg zu verschieben. Der Arm 42 ist derart drehbar gelagert, dass er sich um einen Lagerpunkt 42a dreht; der hintere Endabschnitt des Arms 42 wird von einer Feder 44 normalerweise angezogen. In der Nähe des Arms 42 ist ferner ein Verschlusssolenoid 41 angeordnet. Da der hintere Endabschnitt des Arms 42 durch die Feder 44 bei einem nicht aktivierten Verschlusssolenoid 41 nach oben gezogen wird, wird der Arm 42 derart in die gezeigte Position gedreht, dass der Münzeinwurfschlitz 22 mit dem Verschluss 43 verschlossen wird.
- Wenn der Verschlusssolenoid 41 während des vorhergehenden Zustands aktiviert wird, wird der Arm 42 durch den Verschlusssolenoid 41 gegen die Federkraft der Feder 44 anziehenderweise vom Münzeinwurfschlitz 22 weg bewegt, wodurch der Münzeinwurfschlitz 22 geöffnet wird, da der Verschluss 43 vom Münzeinwurfschlitz 22 weg bewegt wurde.
- Im Gehäuse 21 ist ein Stellschalter 51 eingerichtet, um zu erfassen, ob die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 wieder an eine normale Position im Gehäuse 21 zurückgestellt ist oder nicht. Ferner ist an der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 ein Betätigungselement 52 angebracht, um den Stellschalter 51 zu betätigen, wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 an der normalen Position im Gehäuse 21 zurückgestellt ist. Wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 an eine von der normalen Position im Gehäuse 21 abweichende Position zurückgestellt ist, ist der Stellschalter 51 ausgeschaltet. Wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 dagegen an die normale Position im Gehäuse 21 zurückgebracht wird, kommt das an der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 angebrachte Betätigungselement 52 mit dem Stellschalter 51 in Kontakt, wodurch der Stellschalter 51 eingeschaltet wird.
- Anschließend erfolgt eine ausführlichere Beschreibung des Betriebs des Betätigungselements 52 und des Stellschalters 51 unter Bezugnahme auf Fig. 6 und Fig. 7, die beide jeweils entlang der Linie C-C in Fig. 5 entnommene Schnittansichten sind.
- Wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 aus der Position heraus, in welcher sie in die normale Position im Gehäuse 21 zurückgebracht wird, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, an eine andere von der normalen Position versetzte Position verschoben wird, wie es in Fig. 7 gezeigt ist, wird das mit dem Stellschalter 51 in Kontakt gebrachte Betätigungselement 52 vom Stellschalter 51 getrennt, wodurch ein Betätigungsvorsprung 51a des Stellschalters 51 vom Stellschalter 51 derart vorspringt, dass der Stellschalter 51 ausgeschaltet wird.
- Wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 anschließend in die zu der in Fig. 7 durch einen Pfeil markierten Richtung entgegengesetzte Richtung gedrückt wird, und dann, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, derart in die normale Position im Gehäuse 21 kommt, dass sie sich wieder in der normalen Position im Gehäuse 21 befindet, kommt das an der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 angebrachte Betätigungselement 52 mit dem Stellschalter 51 in Kontakt. Dies bewirkt, dass der Betätigungsvorsprung 51a des Stellschalters 51 (siehe Fig. 7) zurückgeschoben wird, wodurch der Stellschalter 51 eingeschaltet wird.
- In Fig. 6 und Fig. 7 bezeichnet das Bezugszeichen 37 eine Führungsplatte, die dazu dient, jede Münze durch die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 korrekt geführt zu befördern. Das Bezugszeichen 22a bezeichnet ferner einen Einlassspulensensor. Der Einlassspulensensor 22a erfasst, ob durch den Münzeinwurfschlitz 22 eine Münze eingeführt wird oder nicht.
- Fig. 8 ist ein Schaltschema, das beispielhaft einen Steuerschaltkreis zur Ausführung eines Münzaufnahmeprozesses für den Münzsortierer veranschaulicht. Es sei angemerkt, dass in Fig. 8 zwar der Stellschalter 51 und der Verschlusssolenoid 41 gezeigt sind, aber eine Darstellung anderer Bauteile bezüglich ihrer Steuerung zum Zwecke der Vereinfachung ausgelassen wird.
- Nun sei auf Fig. 8 bezuggenommen; wenn der Stellschalter 51 ausgeschaltet wird, wird einer Steuervorrichtung 100 in Anwesenheit eines Widerstands 54 ein Tiefpegelsignal, d. h. ein Signal mit einem Masse- bzw. Erdungspegel, als ein Signal übermittelt, das anzeigt, dass der Stellschalter 51 ausgeschaltet wurde. Wenn der Stellschalter 51 eingeschaltet wird, wird der Steuervorrichtung 100 ferner ein Hochpegelsignal von 5V als ein Signal übermittelt, das anzeigt, dass der Stellschalter 51 eingeschaltet wurde.
- Zusätzlich wird dem Verschlusssolenoid 41 von der Steuervorrichtung 100 über einen Umwandler 53 ein Treiber- bzw. Antriebssignal übermittelt. Dies bewirkt, dass der Verschlusssolenoid 41 mit einer Elektrizität von 24V betrieben wird.
- Anschließend erfolgt nachstehend die Beschreibung des Betriebs der Steuervorrichtung 100, insbesondere bezüglich eines Münzaufnahmeprozesses, wobei auf ein in Fig. 9 gezeigtes Ablaufdiagramm bezuggenommen wird.
- Gemäß Fig. 9 überprüft die Steuervorrichtung 100 zuerst, ob der Stellschalter 51 eingeschaltet ist oder nicht (Schritt 101). Im Schritt 101 kann die Steuervorrichtung 100 im Ansprechen auf ein vom Stellschalter 51 übermitteltes Signal unterscheiden, ob der Stellschalter 51 eingeschaltet ist oder nicht. Wenn der Stellschalter 51 nicht eingeschaltet ist, bedeutet dies, dass die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 nicht an einer normalen Position im Gehäuse 21 des Münzsortierers 20 zurückgestellt ist. Dann führt die Steuervorrichtung 100 durch das Aktivieren eines Alarms oder dergleichen einen vorgegebenen Abnormitätsprozess aus (Schritt 106).
- Wenn die Steuervorrichtung 100 im Schritt 101 bestimmt, dass der Stellschalter 51 eingeschaltet ist, überprüft die Steuervorrichtung 100, ob durch den Münzeinwurfschlitz 22 eine Münze eingeführt wird oder nicht (Schritt 102). Die Steuervorrichtung 100 kann das von der Überprüfung im Schritt 102 hergeleitete Ergebnis in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal des Einlassspulensensors 22a bestimmen, der in Fig. 6 und Fig. 7 gezeigt ist.
- Wenn die Steuervorrichtung 100 im Schritt 102 bestimmt, dass durch den Münzeinwurfschlitz 22 eine Münze eingeführt wurde, erzeugt die Steuervorrichtung 100 ein Antriebssignal für den Antrieb des Verschlusssolenoids 41, wodurch der Verschlusssolenoid 41 aktiviert wird (Schritt 103). Mit der Aktivierung des Verschlusssolenoids 41 wird der Verschluss 43 vom Münzeinwurfschlitz 22 weg bewegt, wodurch der Verschluss 22 geöffnet wird. Anschließend treibt die Steuervorrichtung 100 einen Fördermotor (nicht dargestellt) zum Antrieb der horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 an (Schritt 104). Dann wird die durch den Münzeinwurfschlitz 22 eingeführte Münze derart in die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 geleitet, dass sie einem bestimmten Münzsortierprozess unterliegt (Schritt 105).
- Da die Steuervorrichtung 100 es ermöglicht, dass der Verschlusssolenoid 41 unter der Bedingung, dass der Stellschalter 51 eingeschaltet ist, angetrieben wird, wird bei dem in der vorstehend beschriebenen Weise aufgebauten Münzsortierer 20 solange keine Münze in die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 geleitet, bis die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 an die normale Position im Gehäuse 21 zurückgestellt ist.
- Gemäß der vorstehenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Münzsortierer 20 derart gestaltet, dass ein Ausgangssignal vom Stellschalter 51 in die Steuervorrichtung 100 unverändert eingegeben wird. Die vorliegende Erfindung soll jedoch nicht nur auf diese Ausführungsform beschränkt sein. Alternativ dazu kann sich der Stellschalter 51 zwischen dem Umwandler 53 und dem Verschlusssolenoid 41 befinden, wie es in Fig. 10 gezeigt ist. In diesem Fall kann, wenn die Steuervorrichtung 100 eine Münzaufnahmebehandlung durchführt, der Schritt 101 in dem in Fig. 9 gezeigten Ablaufdiagramm ausgelassen werden. Desweiteren ermöglicht die Steuervorrichtung 100 bei dieser Gestaltung solange keinen Antrieb des Verschlusssolenoids 41, bis die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 nicht wieder an die normale Position im Gehäuse 21 des Münzsortierers 20 zurückgestgellt und der Stellschalter 51 eingeschaltet ist.
- Da der Münzsortierer 20 derart aufgebaut ist, dass die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 im Gehäuse 21 verschiebbar angeordnet ist, und darüberhinaus der Verschluss 41 erst dann geöffnet wird, wenn die horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 wieder an die normale Position im Gehäuse 21 zurückgestellt ist, kann der Münzsortierer 20 zuverlässig das Auftreten eines fehlerhaften Betriebs der Münzverstopfung aufgrund eines unerwünschten Ausfalls der an die normale Position im Gehäuse 21 zurückzustellenden horizontalen Münzbeförderungseinrichtung 24 verhindern.
- Der Münzsortierer 20 der vorliegenden Erfindung wird in der Praxis in eine Einrichtung, wie z. B. einen Verkaufsautomaten, einen Münzwechsler, eine Gelddienstleistungsanlage oder dergleichen, eingebaut, so dass er als ein Münzsortierabschnitt in einer sogenannten Münzbehandlungseinrichtung dient, in der Münzen, die durch einen Münzeinwurfschlitz 22 eingeführt werden, in Abhängigkeit von der Art der Münzen selektiv aufgenommen und gespeichert sowie einige der aufgenommenen Münzen als Wechselmünzen ausgezahlt werden. Um die Münzbehandlungsvorrichtung, in welcher der Münzsortierer 20 der vorliegenden Erfindung eingebaut ist, voll zu verstehen, wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 11 und Fig. 12 ein typisches Beispiel einer Münzbehandlungsvorrichtung, in der der Münzsortierer 20 eingebaut ist, beschrieben.
- Fig. 11 ist eine Perspektivansicht einer Münzbehandlungsvorrichtung 200 mit dem Münzsortierer 20 der vorliegenden Erfindung, die im besonderen einen Aufbau der Vorrichtung zeigt, wie sie von vorne gesehen wird, und Fig. 12 ist eine andere Perspektivansicht der Vorrichtung 200, die schematisch den Aufbau der Vorrichtung 200 zeigt, wie er von hinten gesehen wird, wobei dieselben Bauteile wie die, die in Fig. 1 bis Fig. 7 gezeigt sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind.
- Wie es aus Fig. 11 und Fig. 12 ersichtlich ist, ist die Münzbehandlungsvorrichtung 200 mit dem Gehäuse 21 des Münzsortierers 20 einstückig aufgebaut. Der gesamte Aufbau und die Abmessungen der Münzbehandlungsvorrichtung 200 sind so bestimmt, dass sie im Vergleich zu einer herkömmlichen Münzbehandlungsvorrichtung mit einem herkömmlichen Münzsortierer erstaunlich kompakt ist.
- Wie es in Fig. 12 gezeigt ist, ist im besonderen ein oberer Teil der Münzbehandlungsvorrichtung 200 mit dem Münzsortierer 20 der vorliegenden Erfindung ausgestattet, und im unteren Teil der Vorrichtung 200 sind eine Vielzahl von Münzrohren 60, 61, 62 und 63 angeordnet, um darin Münzen aufzunehmen und zu speichern, die in Abhängigkeit von der Art der Münzen sortiert wurden. Unterhalb der jeweiligen Münzrohre 60, 61, 62 und 63 ist ferner eine Münzauszahleinheit 201 mit einem herkömmlichen Auszahlschieber und weiteres angeordnet, um einige der aufgenommenen und in den Münzrohren 60, 61, 62 und 63 gespeicherten Münzen auszuzahlen, so dass einem erforderlichen Münzwechsel nachgekommen wird.
- In Fig. 12 bezeichnet das Bezugszeichen 202 ein zusätzliches Münzrohr, das dazu dient, vor allem solche Münzen aufzunehmen, die sehr häufig verwendet werden, und das Bezugszeichen 203 bezeichnet einen Arretierhebel, der dazu dient, die verschiebbarerweise zurückgestellte horizontale Münzbeförderungseinrichtung 24 im Gehäuse 21 des Münzsortierers 20 in einem verriegelten Zustand zu halten.
- Die vorstehend erwähnten Ausführungsformen sind unter allen Gesichtspunkten nur beispielhaft und sollen als nicht einschränkende Ausführungsformen verstanden werden. Darüberhinaus soll der Umfang der vorliegenden Erfindung durch die anhängenden Ansprüche definiert werden, sie sollen jedoch nicht durch die Beschreibung eingeschränkt werden.
Claims (11)
1. Münzselektiereinrichtung bzw. -sortierer (20) mit
einer horizontalen Münzbeförderungseinrichtung (24), die
eine durch einen Münzeinwurfschlitz (22) eingefügte Münze
in horizontale Richtung durch Umlaufantreiben eines Paars
von Endlosbändern (27, 29) in gegenüberliegender Anordnung
unter Krafteinwirkung befördert, während die Münze zwischen
dem Paar von Endlosbändern in gegenüberliegender Anordnung
gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die horizontale Münzbeförderungseinrichtung in einem
Gehäuse (21) des Münzsortierers verschieblich angeordnet
ist, und
der Raum, der zwischen dem Paar von Endlosbändern in
gegenüberliegender Anordnung festgelegt wird, durch
Drehöffnen des Paars von Endlosbändern in gegenüberliegender
Anordnung um einen ihrer Endabschnitte (28a') vergrößert
wird.
2. Münzsortierer (20) nach Anspruch 1, bei dem die
horizontale Münzbeförderungseinrichtung (24) unabhängig vom
Gehäuse (21) angeordnet ist und durch obere (82) und untere
(83) Tragebauteile getragen wird, die im Gehäuse
verschieblich angeordnet sind.
3. Münzsortierer (20) nach Anspruch 2, bei dem das
obere Tragebauteil (82) und das untere Tragebauteil (83) so
angeordnet sind, daß sie geöffnet werden können, wobei eine
Drehung um einen ihrer Endabschnitte (28a') erfolgt, wobei
eine Gruppe von Rollen (26a - d, 28a - e) mit einer
Zuordnung von mehreren Paaren von Rollen in gegenüberliegender
Anordnung am unteren Tragebauteil (82) und oberen
Tragebauteil (83)
drehbar getragen wird, und wobei das eine (26)
des Paars von gegenüberliegenden Endlosbändern sich um eine
am oberen Tragebauteil drehbar getragene Gruppe von Rollen
(26a - d) erstreckt, während das andere (27) des Paars von
gegenüberliegenden Endlosbändern sich um eine am unteren
Tragebauteil drehbar getragene Gruppe von Rollen (28a - e)
erstreckt.
4. Münzsortierer (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei dem eine Münzunterscheidungseinrichtung (32),
die eine Schwingspule (30) und eine Signalaufnahmespule
(31) mit einem vorbestimmten Spalt dazwischen aufweist, an
einer Zwischenposition der horizontalen
Münzbeförderungseinrichtung (24) angeordnet ist.
5. Münzsortierer (20) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei dem die Stromaufwärtsseite der horizontalen
Münzbeförderungseinrichtung (24) mit einer Abdeckung (90)
versehen ist, die den darin ausgebildeten
Münzeinwurfschlitz (22) aufweist, wobei die Abdeckung an ihrer
Grundfläche (90a) ein Loch (90b) hat, und bei dem ein
Flüssigkeitssammelabschnitt (91) zum Sammeln und Abgeben der
Flüssigkeit unter dem Loch angeordnet ist, so daß die vom
Münzeinwurf schlitz aufgenommene Flüssigkeit über das Loch und
den Flüssigkeitssammelabschnitt außerhalb des Gehäuses (21)
des Münzsortieres abgegeben werden kann.
6. Münzsortierer (20) nach Anspruch 5, bei dem das Loch
(90b) so dimensioniert ist, daß es im wesentlichen die
selbe Weite wie die Grundfläche (90a) der Abdeckung (90)
hat.
7. Münzsortierer (20) nach Anspruch 5 oder 6, bei dem
der Flüssigkeitssammelabschnitt (91) in der Form eines
Gehäuses gestaltet ist, das ein trichterförmiges
Schnittprofil aufweist, bei dem am oberen Teil des
Flüssigkeitssammelabschnitts ein mit dem Loch (90b) in
Verbindung stehender Öffnungsabschnitt (91a) und am unteren
Teil des Flüssigkeitssammelabschnitts ein Abgabeloch (91b)
zur Abgabe der gesammelten Flüssigkeit ausgebildet ist.
8. Münzsortierer (20) nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
der dadurch gekennzeichnet ist, daß der
Flüssigkeitssammelabschnitt (91) unabhängig von der Abdeckung (90) angeordnet
ist.
9. Münzsortierer (20) nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
der dadurch gekennzeichnet ist, daß der
Flüssigkeitssammelabschnitt (91) mit der Abdeckung (90) einstückig
ausgebildet ist.
10. Münzsortierer (20) nach einem der vorhergenden
Ansprüche, bei dem die horizontale
Münzbeförderungseinrichtung (24)
eine Erfassungseinrichtung (51, 52) aufweist, die
erfaßt, ob die horizontale Münzbeförderungseinrichtung im
Gehäuse (21) an einer normalen Position angeordnet ist oder
nicht,
einen beim Münzeinwurfschlitz (22) angeordneten
Verschluß (43) zum Öffnen und Schließen des
Münzeinwurfschlitzes,
eine Verschlußantriebseinrichtung (41) zum Antreiben
des Verschlußes und
eine Verschlußsteuereinrichtung (100), die es
ermöglicht, daß die Verschlußantriebseinrichtung auf einem
Ausgangssignal von der Erfassungseinrichtung basierend
angetrieben wird.
11. Münzsortierer (20) nach Anspruch 10, bei dem die
Erfassungseinrichtung (51, 52) einen an einer vorbestimmten
Position im Gehäuse (21) angeordneten Stellschalter (51)
und ein Betätigungselement (52) zum Betätigen des
Stellschalters aufweist, wobei das Betätigungselement an einer
vorbestimmten Position an der horizontalen
Beförderungseinrichtung (24) angeordnet ist.
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