DE69114001T2 - Wasserstrahlantriebsgerät. - Google Patents
Wasserstrahlantriebsgerät.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Wasserstrahlantriebsgerät für ein Wasserfahrzeug oder ein Schiff, insbesondere für einen Minenjäger.
- Ein Wasserstrahlantriebsgerät, bei dem eine maximale Vortriebsleistung erreichbar ist, wird üblicher Weise für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren während der Fahrt eines Bootes von einem Ort zu einem anderen verwendet. Die höhere Vortriebsleistung eines solchen Wasserstrahlantriebes bietet kein hinreichend geräuschloses Manöverieren des Schiffes, wie es für eine Minensuchoperation nötig ist. Demzufolge ist der Wasserstrahlantrieb für diesen Typ nicht verwendbar, wenn ein sehr langsames Manöverieren so geräuschlos wie möglich erforderlich ist, wie dies bei einem Minenjäger der Fall ist. Ein anderer Typ eines Wasserstrahlantriebsgerät kann vorteilhaft auch in diesem Fall eingesetzt werden, das so ausgeführt ist, daß geringst möglicher Lärm erzeugt und ein sehr langsames Manöverieren erlaubt wird. Allerdings erfolgt mit diesem zweiten Typ eines Wasserstrahlantriebsgerätes ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren, wie es für eine Schiffsfahrt von einem Ort zu einem anderen erforderlich ist, unter wenig günstigen Bedingungen. Es ergibt sich von daher insbesondere für Minenjäger die Alternative, eine vergleichsweise geringe Vortriebsleistung während des Manöverierens hinzunehmen oder weitere Vortriebsmittel geeignet für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren vorzusehen, die dann genutzt werden, wenn ein insbesondere geräuschloses Manöverieren nicht erforderlich ist.
- Die Erfindung beruht auf dem Problem, ein Wasserstrahl antriebsgerät vorzusehen, das in Folge seiner Merkmale vergleichsweise einfach und von nicht allzu teurer Konstruktion ist, das es gestattet, entsprechend den Umständen zu Manöverieren, alternativ in beiden Manöverierarten, beispielsweise in dem langsamen, geräuschlosen Manöveriermodus und in dem Hochvortriebsleistungs-Hochgeschwindigkeitsmanövermodus.
- Die Erfindung löst das Problem durch das Vorhersehen eines Wasserstrahlantriebsgerätes für ein Wasserfahrzeug oder ein Schiff, insbesondere für einen Minenjäger, mit wenigstens einer ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit, ausgelegt für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren und versehen mit eigenen Richtungs- und Umkehrsteuerungsmitteln, mit wenigstens einer zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit, ausgelegt für ein langsames, geräuschloses Manöverieren und versehen mit eigenen Richtungs- und Umkehrsteuerungsmitteln, und mit einem Wasser-Pumpensystem, das der ersten und der zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit zugeordnet und alternativ mit der einen oder der anderen dieser ersten und zweiten Triebwerkseinheit verbindbar ist.
- In einer bevorzugten Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung ruft die zweite Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein langsames, geräuschloses Manöverieren einen antreibenden Wasserstrahl auf einer tieferen Ebene hervor, insbesondere unter der Ebene der Wasseroberf läche, dicht an der Unterseite des Schiffsrumpfes, während die erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren insbesondere einen antreibenden Wasserstrahl im wesentlichen in der Ebene der Wasseroberfläche hervorruft.
- Beide, die erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren und die zweite Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein langsames, geräuschloses Manöverieren und das zugeordnete Wasser-Pumpensystem können in einer beliebigen Weise ausgelegt sein, die für den entsprechenden, typischen Gebrauch geeignet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform des Was 5erstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung umf aßt das Wasser-Pumpensystem eine Pumpe mit einem sich vorwärts erstreckenden Wassereinlaßkanal und einer sich rückwärts erstreckenden Wasser-Abflußleitung, und besitzt die erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren eine Düse, die an dem hinteren Ende der Wasser-Abflußleitung vorgesehen ist, deren Achse in der Längsrichtung des Schiffes orientiert ist, während die zweite Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein langsames, geräuschloses Manöverieren einen Rechen mit parallelen Ablenk-Leitschaufeln besitzt, die sich transversal zu der Längsrichtung des Schiffes erstrekken und die rück- und abwärts relativ zu einer horizontalen Ebene angelenkt sind, und ist der Ablenk-Leitschaufel-Rechen innerhalb einer im wesentlichen horizontalen Wasserauslaßöffnung, in dem Schiffsboden angeordnet oder anordbar, und sind Wasserablenkmittel in der Abflußleitung der Pumpe vorgesehen, um die Abflußleitung alternativ mit der Düse an deren Ende oder mit der Wasserauslaßöffnung zu verbinden, welche mit dem Ablenk-Leitschaufel-Rechen versehen ist.
- Auch die Richtungs- und Umkehrsteuerungsmittel, die der ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit und der zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit zugeordnet sind, können in einer beliebigen Weise ausgebildet sein. In einer bevorzugten Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung weisen die Richtungs- und Umkehrsteuerungsmittel der ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit eine sich rückwärts erstreckende, wasserstrahlleitende Hülse auf, welche mit dem freien Ende der Düse derart verbunden ist, daß sie in beiden Richtungen einer horizontalen Ebene verschwenkbar ist, und eine vorwärts gerichtete und nach unten angelenkte Rückwärtsbewegungsröhre, die von der wasserstrahlleitenden Hülse abzweigt und deren Auslaßöffnung zu dem Schiffsbug hin gerichtet ist, und ein klappbar befestigtes Verschlußteil, das in der wasserstrahlleitenden Hülse befestigt ist, um alternativ die Rückwärtsbewegungsröhre und das rückwärtige Ende der wasserstrahlleitenden Hülse zu schließen. Die Richtungs- und Umkehrsteuerungsmittel der zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit, die durch den Ablenk-Leitschaufel-Rechen ausgebildet sind, weisen bevorzugt Mittel auf, um den kreisförmig ausgebildeten Ablenk-Leitschaufel-Rechen um eine zentrale vertikale Achse zu drehen.
- Das Wasserstrahlantriebsgerät nach der Erfindung kann recht leicht und rasch entweder einem Bochgeschwindigkeitsmanöverieren angepaßt werden, während dem der größte Vorteil der Wasserstrahl-Antriebsleistung erreicht wird, oder an ein geräuschloses, langsames Manöverieren, das inbesondere eine Handhabung eines Schiffes bei einer sehr geringen Geschwindigkeit erlaubt. All dies ist mit einer Konstruktion erreicht, welche nicht allzu teuer und vom mechanischen Standpunkt her vergleichsweise einfach ist, und die eine solche Anpassung eines Wasserstrahlantriebsgerätes leicht und schnell ausgeführt während des Manöverierens erlaubt.
- Andere Merkmale weiter die Verbessung des Wasserstrahl antriebsgerätes nach der Erfindung betreffend, sind der Gegenstand der anderen abhängigen Ansprüche.
- Die speziellen Merkmale der Erfindung und die daraus resultierenden Vorteile werden sich deutlicher aus der Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen ergeben, die durch nichtbeschränkende Beispiele in den beigefügten Zeichnungen gezeigt sind. In denen:
- Fig. 1 schematisch einen vertikalen Längs schnitt durch eine Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung zeigt, in dem die Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren eingeschaltet und die Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein langsames, geräuschloses Manöverieren abgeschaltet ist.
- Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäß Fig. 1, in welchem die Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren abgeschaltet und die Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein langsames, geräuschloses Manöverieren eingeschaltet ist.
- Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Richtungs- und Umkehrsteuerungsmittel der Wasserstrahl-Triebwerkseinheit für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren, gemäß der Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes nach den Fig. 1 und 2.
- Fig. 4 ist eine Seitenansicht, in Längsrichtung teilweise geschnitten, welche eine andere Ausführungsform eines Wasserstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung zeigt.
- Fig. 5 ist eine Drauf sicht, teilweise geschnitten, auf die Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes gemäß Fig. 4.
- Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt in einem vergrößerten Maßstab, entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
- Fig. 7 zeigt eine Abänderung der Ausführungsform gemäß den Fig. 4 bis 6, in einer vergleichbaren Draufsicht gemäß Fig. 5.
- Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungform eines Wasserstrahlantriebsgerätes nach der Erfindung für ein Wasserfahrzeug oder ein Schiff, insbesondere für einen Minenjäger. Dieses Wasserstrahlantriebsgerät, welches in einer achternen Region des Schiffes angeordnet ist, weist eine erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren und eine zweite Wasserstrahl-Triebwerkseinheit B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren auf. Beide, die erste und die zweite Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A, B sind der schematisch gezeigten Pumpe 1 zugeordnet, welche von einem nicht gezeigten Motor angetrieben wird. Die Pumpe 1 ist an einem Wassereinlaßkanal angeschlossen, welcher durch das Bezugszeichen 2 bezeichnet ist, welcher in dem Wasser mündet und eine Wassereinlaßöffnung aufweist (nicht gezeigt), die in dem unteren Bereich des Schiffsrumpfes vorgesehen ist. Die Abflußleitung 3 der Pumpe 1 endet in einer Düse 5, welche im wesentlichen nahe der rückwärtigen Seite des Heckspiegels 4 des Schiffes angeordnet ist. Die Düse 5 ist für einen Wasserstromaustritt, der einen Wasserstrahl hervorruf t mit höchster Antriebsleistung, und bildet die erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A für Hochgeschwindigkeitsmanöverieren aus. Die Düse 5 ist derart angeordnet, daß ihre Achse sich in der Richtung der Längsachse des Schiffsrumpfes erstreckt, und sie ist in solch einer Ebene angeordnet, daß der Antriebs-Wasserstrahl bevorzugt im wesentlichen ganz oder wenigstens teilweise in der Ebene L der Wasseroberfläche ausgestoßen wird.
- Stromab der Düse 5 - bezüglich der Wasseraustrittsrichtung - ist eine Wasserstrahl-Ablenkvorrichtung vorgesehen, mittels der die Funktion einer Einstellung der Schubrichtung des Antriebs-Wasserstrahls und so einer Ruderfunktion wahrgenommen werden kann. Diese Wasserstrahl-Ablenkvorrichtung bildet die Richtungssteuerungsmittel der ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren aus und weist eine wasserstrahlleitende Hülse 6 auf, die mittels zweier diametral gegenüber liegender Arme 106 an der Düse 5 derart befestigt ist, daß sie um eine vertikale Achse schwenkbar ist. Die Extrempositionen, in welche die wasserstrahlleitende Hülse abwinkelbar ist, sind durch strich-punktierte Linien in Fig. 3 dargestellt. Noch genauer kann die wasserstrahlleitende Hülse 6 in beide Richtungen der Schwingrichtungen um einen Winkel von 30º bis 35º relativ zu der Längsachse der Düse 5 abgewinkelt werden.
- Gemäß einem weiteren Merkmal kann die Vorrichtung für die Ablenkung des Antriebs-Wasserstrahls von der Düse 5 gleichfalls die Funktion eines Bewegungsumkehrers wahrnehmen und weist eine Rückwärtsbewegungsröhre 7 auf, die von der wasserstrahlleitenden Hülse 6 in derem unteren Teil abzweigt und die vorwärtsgerichtet und abwärts gegenüber einer horizonalen Ebene angelenkt ist. Die Auslaßöffnung dieser Rückwärtsbewegungsröhre 7 ist im wesentlichen in Richtung des Schiffsbugs gerichtet, so daß eine Schubkomponente des antreibenden Wasserstrahls in die rückwärtige Richtung erzeugt wird. Der Rückwärtsbewegungsröhre 7 ist ein klappbar befestigtes Verschlußteil 8 zugeordnet, das klappbar bei 108 an dem rückwärtigen Teil der Kante befestigt ist, an der die Rückwärtsbewegungsröhre 7 mit der wasserstrahlleitenden Hülse 6 verbunden ist. Das klappbar befestigte Verschlußteil 8 ist alternativ verschwenkbar in eine Position, in der es die Rückwärtsbewegungsröhre 7 verschließt, so daß der Antriebs-Wasserstrahl durch die wasserstrahlleitende Hülse fließen kann und das Schiff so vorwärts getrieben wird, und in eine Position, in der es die wasserstrahlleitende Hülse 6 schließt < wie durch die strich-punktierten Linien in den Fig. 1 und 2 gezeigt) und ist angelenkt angeordnet bezüglich der vertikalen Richtung, so daß die austretende Wasserstrahl-Strömung durch die Rückwärtsbewegungsröhre 7 abgeleitet und eine rückwärtige Schubkomponente des Antriebs-Wasserstrahls so erhalten wird, wobei das Schiff rückwärts getrieben wird.
- Eine rohrförmige Führung 9 ist in einer sich mit der Abflußleitung 3 der Pumpe 1 schneidenden Lage angeordnet und erstreckt sich mit ihren entsprechenden Bereichen 109 und 209 unterhalb und oberhalb der Abflußleitung 3. Der oberseitige Bereich 209 wird von einem Deckel 12 verschlossen, während der untere Bereich 109 unverschlossen ist und mit einer Öffnung 409 in dem Schiffsrumpf abschließt. In der rohrförmigen Führung 9 ist koaxial ein rohrförmiger Schieber 10 verschiebbar befestigt, der ein ellenbogenähnliches, rohrförmiges Teil 11 trägt. Die Einlaßöffnung 111 des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 ist in einem Außenbereich des rohrförmigen Schiebers ausgebildet und nach vorne gerichtet. Die Auslaßöffnung 211 des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 ist koaxial zu dem rohrförmigen Schieber 9 ausgebildet und ist auf dessen offenes untere Ende ausgerichtet. In dieser unteren Auslaßöffnung 211 ist ein kreisförmiger Rechen 13 angeordnet und derart montiert, daß er über einen Winkelbereich von 360º um die Mittelachse der Auslaßöffnung 211 abgewinkelt werden kann. Der kreisförmige Rechen 13 ist mit einer Antriebswelle 14 verbunden, die koaxial zu der mittleren Längsachse des rohrförmigen Schiebers 9 angeordnet ist. Die Antriebswelle 14 ist nach außen aus dem rohrförmigen Schieber 9 herausgeführt, wobei sie durch eine Halteteil 15 hindurch geführt ist, welches integral mit dem ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teil 11 ausgebildet ist.
- Der Rechen 13 bildet die zweite Wassertrahl-Triebwerkseinheit B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren aus und weist eine Vielzahl von parallelen Ablenk-Leitschaufeln auf, welche sich transversal zu der Längsrichtung des Schiffes erstrecken und abwärts und rückwärts angelenkt sind, bevorzugt um etwa 30º, bezüglich des Schiffsbuges. Der austretende Wasserstrom durch das ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil 11 ist vertikal nach unten abgelenkt und durch die Ablenk-Leitschaufeln weiter aus seiner vertikalen Fließrichtung, so daß eine horizontal gerichtete Schubkomponente des Antriebs-Wasserstrahls erzeugt wird. Darüber hinaus kann mit dem Rechen 13 aus Ablenk-Leitschaufeln, die um die Achse der Auslaßöffnung 211 abwinkelbar sind, der Antriebs- Wasserstrahl in eine beliebige Richtung bezüglich der Längsachse des Schiffsrumpfes gelenkt werden, so daß der Rechen 13 zum einen die Funktion eines Ruders oder eines Bewegungsumkehrers wahrnehmen kann. Die Welle zum Antrieb des Rechens 13 kann in beliebiger geeigneter Weise betätigt werden und beispielsweise mag sie entweder hydraulisch oder elektrisch oder pneumatisch oder manuell bedient werden, und die Betätigungsteile können direkt durch die Abteilungen der Schiffssteuerung kontrolliert werden.
- Wie den Fig. 1 und 2 deutlich zu entnehmen, kann das ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil 11 vertikal in eine angehobene inaktive Lage (Fig. 1) verschoben werden und in eine unten liegende aktive Lage (Fig. 2), wobei die rohrförmige Führung 9 von einer entsprechenden Länge ist. Beliebige geeignete Mittel wie hydraulische, pneumatische, elektrische und auch vom manuellen Typ können als Betätigungsmittel für das Anheben oder Absenken des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 vorgesehen sein. Wenn das ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil 11 in seine angehobene, inaktive Lage versetzt ist, liegt seine Auslaßöffnung 211 oberhalb der Abflußröhre 3, so daß der Weg frei ist für den abfließenden Wasserstrom von der Pumpe 1 zur Düse 5. Wenn dieses ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil 11 in seine unten liegende, aktive Lage bewegt ist (Fig. 2), ist seine Einlaßöffnung 111 in einer überdeckenden Lage mit der Abflußröhre 3 der Pumpe 1 geführt und seine Auslaßöffnung 211 ist nahe der unteren Öffnung 409 der rohrförmigen Führung 9 angeordnet, dicht an der Unterseite des Schiffsrumpfes liegend. So ist der Weg für die Wasserströmung von der Pumpe 1 zur Düse 5 unterbrochen, wobei die Auslaßöffnung 211 des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 in eine Lage in einer tieferen Ebene als die Düse 5 gelangt und vollständig unter dem Wasserspiegel liegt. Die Auslaßöffnung 211 des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 und des zugeordneten Rechens 13 aus Ablenk-Leitschaufeln kann der Bodenöffnung 409 des rohrförmigen Schiebers 9 vorstehen oder sich mit diesem in einer fluchtenden Beziehung erstrecken. Die soeben beschriebenen konstruktiven Merkmale der zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit B sind insbesondere an einen Wasserstrahlantrieb angepaßt, welcher ein sehr langsames Manöverieren mit einer extrem reduzierten Lärmerzeugung erfordert. Diese zweite Wasserstrahl- Triebwerkseinheit B hat eine Antriebsleistung, welche geringer ist als die Antriebsleistung, wie sie von der vorher offenbarten ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit geliefert wird. Allerdings ist es in Folge des Wasserstrahls, welcher unter dem Wasserspiegel austritt und der in jeden Bereich über 360º verdrehbar ist, möglich, eine extrem reduzierte Lärmerzeugung zu erhalten und eine beste Manoverierfähigkeit eines Schiffes bei langsamer Geschwindigkeit zu erreichen, wie sie für eine Minensuchoperation erforderlich sind.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das untere Ende 409 der röhrförmigen Führung 9 mit einem beweglichen Schließkörper sich darüber erstreckend geeignet verschlossen werden (nicht gezeigt), wenn das ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil in seine emporgehobene, inaktive Lage gesetzt ist. Die rohrförmige Führung 9 kann auch mit einer lateralen Kontrollöffnung 309 versehen sein, welche im wesentlichen in der Ebene oder geringfügig darüber der Auslaßöffnung 211 des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teils 11 liegt, wenn dieses Teil in seine emporgehobene, inaktive Position versetzt ist, und die von einem klappbaren Deckel 16 verschlossen ist. Aufgrund der Kontrollöffnung 309 ist es möglich, den Rechen 13 aus Ablenk-Leitschaufeln zu jedem Moment zu warten, beispielsweise zu Reinigen, sogar während des Manöverierens und ohne daß das Schiff eingeholt werden muß.
- Die Ausführung des Wasserstrahlantriebsgerätes gemäß den Fig. 4 bis 6 weist eine Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A auf, die für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren ausgebildet ist, und zwei Wasserstrahl-Triebwerkseinheiten B, welche für ein langsames, geräuschloses Manöverieren ausgelegt sind, und die in einer symmetrischen Anordnung bezüglich der Mittellängsachse des Schiffes angeordnet sind. Jede Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A, B ist mit eigenen Richtungs- und Umkehrsteuerungsmitteln versehen.
- Die Wasserstrahl-Triebwerkseinheiten A, B sind einem Wasser-Pumpensystem zugeordnet, das eine Pumpe 1 mit einem sich vorwärts erstreckenden Wassereinlaßkanal 2 und eine sich rückwärts erstreckenden Wasser-Abflußleitung 3 aufweist.
- Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 der Wasserstrahl-Triebwerkseinheit A für ein Hochgeschwindigkeitsmanöverieren weist eine Düse 5 auf, welche an dem hinteren Ende der Wasserstrahl-Abflußleitung 3 vorgesehen ist. Die Achse der Düse 5 ist in der Längserstreckung des Schiffes ausgerichtet. Die Richtungsund Umkehrsteuerungsmittel, die der Düse 5 zugeordnet sind, weisen - wie für die Ausführungform gemäß den Fig. 1 bis 3 offenbart - eine sich rückwärts erstreckende wasserstrahlleitende Hülse 6 auf die mit dem freien Ende der Düse 5 durch ein Rundgelenk verbunden ist, so daß sie in beide Richtungen einer horizontalen Ebene verschwenkbar ist. Unterseitig der wasserstrahlleitenden Hülse 6 ist abzweigend eine vorwärts gerichtete und nach unten angelenkte Rückwärtsbewegungsröhre 7 vorgesehen, deren Auslaßöffnung auf den Schiffsbug gerichtet ist. Ein Klappenteil, mit 8 in den Fig. 1 und 2 bezeichnet, ist für ein Schließen der Rückwärtsbewegungsröhre 7 vorgesehen und für ein Belassen der wasserstrahlleitenden Hülse 6 in einem offenen Zustand und umgekehrt. Die Düse 5 und die wasserstrahlleitende Hülse 6 mit der Rückwärtsbewegungsröhre 7 sind in einer Ausnehmung 21 in dem Heck des Schiffes angeordnet. Die Pumpe 1 wird von der Welle 20 eines Motors angetrieben.
- Jede Wasserstrahl-Triebwerkseinheit B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren weist einen runden Rechen 13 aus parallelen Ablenk-Leitschaufeln auf, die sich transversal zu der Längsrichtung des Schiffes erstrecken und rückwärts und nach unten gegenüber einer horizontalen Ebene angelenkt sind. Dieser Ablenk-Leitschaufel-Rechen 13 ist aufgenommen in einer im wesentlichen horizontale Öffnung 409, die in dem Boden des Schiffes ausgebildet ist, und ist derart von einer Stütze 22 getragen, daß er um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbar ist. Zwei sich diametral gegenüber liegende Neben-Wasser-Abflußleitungen 23 zweigen von der Abflußleitung 3 der Pumpe 1 ab und sind mit den Öffnungen 409 verbunden, welche in dem Boden des Schiffes ausgebildet sind, durch die entsprechenden Ablenk- Leitschaufel-Rechen 13 der zwei Wasserstrahl-Triebwerkseinheiten B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren. An dem Verzweigungspunkt der Röhren 23 sind zwei Klappenventile 24 vorgesehen, welche die Einlässe der Neben-Wasser-Abflußleitungen 23 schließen und die Haupt-Wasser-Abflußleitung 3 öffnen und umgekehrt. Die Richtungs- und Umkehrsteuerungsmittel, die jedem der beiden Wasserstrahl-Triebwerkseinheiten B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren zugeordnet sind, weisen ein manuell oder motorbetätigtes Ritzel 24 auf, welches im Eingriff mit einem peripheren Ring-Zahnrad 25 des Ablenk-Leitschaufel-Rechens 13 für eine Winkeleinstellung dieses Rechens steht. Die modifizierte Ausführungsform des Wasserstrahlantriebsgerätes gemäß Fig. 7 unterscheidet sich von der Ausführungform gemäß den Fig. 4 bis 6 lediglich dadurch, daß nur eine Wasserstrahl-Triebwerkseinheit B für ein langsames, geräuschloses Manöverieren in dieser modifizierten Ausführungsform vorgesehen ist. Diese Wasserstrahl-Triebwerkseinheit B ist in einer exzentrischen Lage an einer Seite der Mittellängsachse des Schiffes angeordnet und ist mit der Haupt-Wasser-Abfluß röhre 3 der Pumpe 1 durch eine Neben-Abflußröhre 23 und durch ein Klappenventilsystem 24 verbunden.
Claims (13)
1. Wasserstrahlantriebsgerät für ein Wasserfahrzeug
oder ein Schiff, insbesondere für einen Minenjäger,
gekennzeichnet durch
a) wenigstens eine erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit
(A), ausgelegt für ein Hochgeschwindigkeitsmanövrieren
und versehen mit eigenen Richtungs- und
Umkehrsteuerungsmitteln (6,7,8),
b) wenigstens eine zweite
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (B), ausgelegt für ein langsames, geräuschloses
Manövrieren und versehen mit eigenen Richtungs- und
Umkehrsteuerungsmitteln (14;24),
c) ein Wasser-Pumpensystem (1), das der ersten und der
zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (A, B) zugeordnet
und alternativ mit der einen oder der anderen dieser
ersten und zweiten Triebwerkseinheit verbindbar ist.
2. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (B) für ein langsames, geräuschloses
Manövrieren einen antreibenden Wasserstrahl auf einer
tieferen Ebene als die erste
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (A) für ein Hochgeschwindigkeitsmanövrieren
hervorruft.
3. Wasserstrahlantriebsgerät nach den Ansprüchen 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (A) für ein
Hochgeschwindigkeitsmanövrieren einen antreibenden Wasserstrahl im
wesentlichen in der Ebene der Wasseroberfläche (L)
hervorruft, während die zweite
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (B) für ein langsames, geräuschloses
Manövrieren einen antreibenden Wasserstrahl unter der Ebene der
Wasseroberfläche (L) hervorruft, dicht an der
Unterseite des Schiffsrumpfes.
4. Wasserstrahlantriebsgerät nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser-
Pumpensystem eine Pumpe (1) umfaßt, mit einem sich
vorwärts erstreckenden Wassereinlaßkanal (2) und einer
sich rückwärts erstreckenden Wasser-Abflußleitung (3),
und daß die erste Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (A)
für ein Hochgeschwindigkeitsmanövrieren eine Düse (5)
besitzt, die an dem hinteren Ende der
Wasser-Abflußleitung (3) vorgesehen ist, deren Achse in der
Längsrichtung des Schiffes orientiert ist, während die zweite
Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (B) für langsames,
geräuschloses Manövrieren aus einem Rechen (13) mit
parallelen Ablenk-Leitschaufeln besteht, die sich
transversal zu der Längsrichtung des Schiffes erstrecken und
die rück- und abwärts relativ zu einer horizontale
Ebene angelenkt sind, daß der Rechen mit
Ablenk-Leitschaufeln innerhalb einer im wesentlichen horizontalen
Wasserauslaßöffnung (409) in dem Schiffsboden
angeordnet oder anordbar ist, und daß Wasser-Ablenkmittel
(11,111,211;24) in der Abflußleitung (3) der Pumpe (1)
vorgesehen sind, um die Abflußleitung (3) alternativ
mit der Düse (5) an deren Ende oder mit der
Wasserauslaßöf fnung (409) zu verbinden, welche mit dem Ablenk-
Leitschaufel-Rechen (13) versehen ist.
5. Wasserstrahlantriebsgerät nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasser-
Ablenkmittel in der Abflußleitung (3) der Pumpe ein
ellenbogenähnliches, rohrförmiges Teil (11) besitzen,
dessen Einlaßöffnung (111) vorwärts gerichtet ist, und
dessen Auslaßöffnung (211) mit dem Ablenk-Leitschaufel-
Rechen (13) versehen ist und nach unten gerichtet ist,
daß das ellenbogenähnliche Teil (11) in einer im
wesentlichen vertikalen rohrförmigen Führung (9) verschiebbar
gefangen ist, die in einer mit der im wesentlichen
horizontalen Abflußleitung der Pumpe (1) sich
schneidenden Beziehung angeordnet ist und die sich in der
Unterseite des Schiffrumpfes öffnet, daß Mittel vorgesehen
sind, um das ellenbogenähnliche, rohrförmige Teil (11)
in der rohrförmigen Führung (9) aus einer angehobenen,
inaktiven Lage, in welcher es die Abflußleitung (3)
offenläßt und dem Wasser erlaubt, zu der Düse (5) an
dem Ende dieser Röhre zu fließen, in eine tiefere,
untere, aktive Lage zu verschieben, in der seine
Einlaßöffnung (111) ausgelegt ist, mit der Abflußleitung
(3) übereinzustimmen, und in der seine Auslaßöffnung
(211), versehen mit dem Ablenk-Leitschaufel-Rechen
(13), an der unteren Öffnung (409) der rohrförmigen
Führung in der Unterseite des Schiffrumpfes liegt, so
daß die Verbindung zwischen der Abflußröhre (3) und
deren Düse (5) unterbrochen ist.
a 6. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das ellenbogenähnliche, rohrförmige
Teil (11) auf einem rohrf örmigen Schieber (10),
verschieblich in der rohrf ömrigen Führung (9) gehalten,
montiert ist.
7. Wasserstrahlantriebsgerät nach den Ansprüchen 5 und
6, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Führung
(9) in dem Bereich (209), der sich oberhalb der
Abflußleitung (3) erstreckt, mit einer Kontrollöffnung (309)
versehen ist, die mit einem Deckel (16) verschließbar
ist, wobei die Kontrollöffnung (309) im wesentlichen
oberhalb der Ebene der Wasseroberfläche (L) angeordnet
ist, in der Ebene, bevorzugt unmittelbar vor der
Auslaßöffnung (211) des ellenbogenähnlichen, rohrförmigen
Teiles (11), wenn dieses Teil in seine hochgehobene,
inaktiven Position gesetzt ist.
8. Wasserstrahlantriebsgerät nach den Ansprüchen 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem in seine
tiefere, untere aktive Position gesetzten
ellenbogenähnlichen, rohrförmigen Teil (11) dessen Auslaßöffnung (211)
in einer im wesentlichen fluchtenden Beziehung mit dem
offenen, tieferen Ende (409) der rohrförmigen Führung
(9) oder dieser geringfügig vorstehend angeordnet ist.
9. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wasserablenkmittel in der
Abflußleitung (3) der Pumpe ein Plattenventilsystem (24)
besitzen, das an einem Punkt vorgesehen ist, an dem
wenigstens eine Neben-Wasser-Abflußleitung (23) von der
Pumpen-Abflußleitung (3) abzweigt und mit dem Ablenk-
Leitschaufel-Rechen (13) verbunden ist, daß das
Plattenventilsystem (24) derart ausgebildet und betätigbar
ist, daß es alternativ eine Position, in der es die
Verbindung zwischen der Pumpen-Abflußleitung (3) und
dessen Düse (5) schließt und die Verbindung zwischen
der Pumpen-Abflußleitung (3) und der
Neben-Wasser-Abflußleitung (23) öffnet, um Wasser zu dem
Ablenk-Leitschaufel-Rechen (13) zu führen, und eine Position
einnehmen kann, in der es die Verbindung mit der Düse (5)
öffnet und die Verbindung mit der Neben-Wasser-Abfluß
leitung (23) schließt.
10. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß nur eine Neben-Wasser-Abflußleitung
(23) von der Pumpen-Abflußleitung (3) abzweigt und mit
einem Ablenk-Leitschaufel-Rechen (13) verbunden ist,
der innerhalb einer Öffnung (409) in der Unterseite des
Schiffrumpfes angeordnet ist.
11. Wassertrahlantriebsgerät nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei diametral gegenüberliegende
Neben-Wasser-Abflußleitungen (23) von der
Pumpen-Abflußleitung (3) abzweigen und mit zwei Ablenk-Leitschaufel-
Rechen (13) verbunden sind, die in einer symmetrischen
Beziehung jeweils innerhalb einer Öffnung (409) in der
Unterseite des Schiffrumpfes angeordnet sind.
12. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtungs- und
Umkehrsteuerungsmittel der ersten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (A)
mit einer Düse (5) eine sich rückwärts erstreckende,
wasserstrahlleitende Hülse (6) umfassen, welche mit dem
freien Ende der Düse (5) derart verbunden ist, daß sie
in beiden Richtungen einer horizontalen Ebene
verschwenkbar ist, und eine vorwärts gerichtete und nach
unten angelenkte Rückwärtsbewegungsröhre (7), die von
der wasserstrahlleitenden Hülse (6) abzweigt und deren
Auslaßöffnung zu dem Schiffsbug hin gerichtet ist, und
ein klappbar befestigtes Verschlußteil (8), das in der
wasserstrahlleitenden Hülse (6) befestigt ist, um
alternativ die Rückwärtsbewegungsröhre und das rückwärtige
Ende der wasserstrahlleitenden Hülse (6) zu schließen.
13. Wasserstrahlantriebsgerät nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtungs- und
Umkehrsteuerungsmittel der zweiten Wasserstrahl-Triebwerkseinheit (D)
durch den Ablenk-Leitschaufel-Rechen (13) ausgebildet
sind, welcher Mitttel (24,25) aufweist, um den
kreisförmig ausgebildeten Ablenk-Leitschaufel-Rechen (13) um
eine zentrale vertikale Achse zu drehen.
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