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DE69107941T2 - Bürstenloser Motor. - Google Patents

Bürstenloser Motor.

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DE69107941T2
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DE
Germany
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rotor
stator
brushless motor
permanent magnets
motor according
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Toshio Imai
Kenji Kubo
Naoto Noguchi
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Panasonic Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Priority claimed from JP2231898A external-priority patent/JP3046048B2/ja
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    • HELECTRICITY
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen bürstenlosen Motor, insbesondere einen flachen bürstenlosen Motor mit einer kurzen axialen Länge zur Verwendung in einem kompakten elektrischen Gerät.
  • Wie Figur 12 zeigt, hat ein herkömmlicher bürstenloser Motor, der in einem kompakten Tonbandgerät verwendet wird, einen Körper 101, der eine Statorspule, einen Permanentmagneten enthaltenden Rotor und einen Subrotor enthält. Eine Rotorwelle 102 ragt axial aus dem Körper 101 nach außen vor und eine Riemenscheibe 103 ist an der Rotorwelle 102 an der Außenseite des Körpers 101 befestigt, so daß die abgegebene Leistung des bürstenlosen Motors durch einen Riemen 104 übertragen werden kann, der um die Riemenscheibe 103 gelegt ist.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen bürstenlosen Motor zu schaffen, der eine geringe axiale Länge hat, obgleich er weiterhin eine Leistungsabgabeeinrichtung zum Übertragen der abgegebenen Leistung zur Außenseite des Motors aufweist.
  • Ein bürstenloser Motor mit einer geringen axialen Länge ist in der früheren europäischen Patentanmeldung Nr. 90105452.8 der Anmelderin, veröffentlicht am 26. September 1990 unter der Veröffentlichungsnummer EP-A-0388965, aufgezeigt. Diese Anmeldung beansprucht ein Prioritätsdatum 22. März 1989 der japanischen Anmeldung Nr. 69728/89, veröffentlicht am 8. Oktober 1990 unter der Nr. JP-A-2250653. Der burstenlose Motor dieser beiden Anmeldungen beinhaltet einige der Merkmale der vorliegenden Erfindung, die eine im wesentlichen flache Statoreinrichtung umfaßt, die zwischen einer scheibenförmigen Rotoreinrichtung, die an ihrem Umfang angeordnete Permanentmagneten enthält, und einer Subrotoreinrichtung, die ein scheibenförmiges Element umfaßt, angeordnet ist. Die in diesen Dokumenten aufgezeigte Verbesserung ist in Figur 11 dargestellt.
  • Da die japanische Anmeldung Nr. 69728/89 vor den beiden Anmeldungen eingereicht wurde, deren Priorität die vorliegende Anmeldung beansprucht, bilden die Prioritätsanmeldungen für die vorliegende Anmeldung nicht das erste Einreichen dieser Merkmale, die daher aus Gründen der Neuheit und der Erfindungshöhe zum Datum des Einreichens der vorliegenden Erfindung geprüft werden müssen. Folglich sind diese Merkmale aus der früheren europäischen Anmeldung und ihrer japanischen Prioritätsanmeldung bekannt.
  • Ein bürstenloser Motor mit einer geringen axialen Länge ist ebenfalls aus Patent Abstracts of Japan, Bd. 11, Nr. 204 (E- 520) (2651) und der Patentbeschreibung JP-A-6225859 bekannt. Während jedoch der bürstenlose Motor dieser Offenbarung einen im wesentlichen flachen Stator enthält, der zwischen einer scheibenförmigen Rotoreinrichtung, die Permanentmagneten enthält, und einem scheibenförmigen Subrotor angeordnet ist, ist eine einstückig mit der Rotoreinrichtung ausgebildete Rotorriemenscheibe zum Übertragen von Leistung von dem Motor an der Außenseite des Motors angeordnet. Daher ist die axiale Länge des Motors größer als erforderlich.
  • Gemäß vorliegender Erfindung umfaßt ein bürstenloser Motor eine scheibenförmige Rotoreinrichtung, die um eine Achse des Motors drehbar ist und an ihrem Umfang angeordnete Permanentmagneten beinhaltet; eine Leistungsabgabeeinrichtung, die mit der Rotoreinrichtung so verbunden ist, daß sie mit dieser drehbar ist; eine im wesentlichen flache Statoreinrichtung, die der Rotoreinrichtung gegenüberliegt und elektromagnetische Spulen beinhaltet, die erregt werden können, um die Rotoreinrichtung in Umdrehung zu versetzen; und eine an der Leistungsabgabeeinrichtung befestigte Subrotoreinrichtung, die an dieser dergestalt angeordnete Permanentmagneten umfaßt, daß die N-Pole derselben den S-Polen der Permanentmagneten der Rotoreinrichtung und die S-Pole derselben den N- Polen der Permanentmagneten der Rotoreinrichtung quer durch die Statoreinrichtung gegenüberliegen, wobei die Statoreinrichtung einen in einem Mittelabschnitt derselben ausgebildeten ersten Raum hat, der die Leistungsabgabeeinrichtung aufnimmt, und einen zweiten Raum, der im wesentlichen senkrecht zu der Achse des Motors von dem ersten Raum zu einem Außenrand der Statoreinrichtung verläuft, so daß die abgegebene Leistung des bürstenlosen Motors von der Leistungsabgabeeinrichtung durch den zweiten Raum zur Außenseite des Motors abgegeben werden kann.
  • Da die Statoreinrichtung einen ersten Raum aufweist, der in einem Mittelabschnitt derselben ausgebildet ist, um die Leistungsabgabeeinrichtung darin aufzunehmen, und einen zweiten Raum, der im wesentlichen senkrecht zur Achse des Motors von dem ersten Raum zu einem Außenrand der Statoreinrichtung verläuft, so daß die abgegebene Leistung des Motors durch den zweiten Raum zur Außenseite des Motors übertragen werden kann, ist ein axialer Abstand zwischen der Statoreinrichtung und der Leistungsabgabeeinrichtung beinahe Null, ein axialer Abstand zwischen der Leistungsabgabeeinrichtung und der Rotoreinrichtung sehr gering und ein axialer Abstand zwischen der Leistungsabgabeeinrichtung und einem magnetisch erregten Feld zwischen der Statoreinrichtung und der Rotoreinrichtung ebenfalls sehr klein. Daher ist die axiale Länge des bürstenlosen Motors sehr klein und die Kapazität eines Lagers zum drehbaren Haltern der Rotoreinrichtung und der Leistungsabgabeeinrichtung relativ zu dem Stator und zum exakten Aufrechterhalten des Raumes für das magnetisch erregte Feld zwischen der Statoreinrichtung und der Rotoreinrichtung muß nur gering sein.
  • Figur 1 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 1-1 in Figur 2 und zeigt eine Ausführungsform eines flachen bürstenlosen Motors gemäß vorliegender Erfindung.
  • Figur 2 ist eine Vorderansicht der Ausführungsform von Figur 1.
  • Figur 3 ist eine Seitenansicht der Ausführungsform von Figur 1.
  • Figur 4 ist eine Vorderansicht einer Ausführungsform eines Stators gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Figur 5 ist eine schematische Vorderansicht einer Anordnung von Permanentmagneten auf einem Rotor.
  • Figur 6 ist eine Vorderansicht einer Anordnung des Stators, des Rotors und einer Riemenscheibe.
  • Figur 7 ist eine Vorderansicht einer Anordnung des Rotors und der Riemenscheibe.
  • Figur 8 ist ein Schaltbild einer Steuereinrichtung zur Erregung der elektromagnetischen Spulen des Stators der Reihe nach.
  • Figur 9 ist eine schematische Ansicht einer Struktur zum Befestigen des Stators und von Anschlußelementen des Stators.
  • Figur 10 ist eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Figur 11 ist eine Schnittansicht des in der EP-A-0388965 aufgezeigten Motors.
  • Figur 12 ist eine Seitenansicht eines herkömmlichen bürstenlosen Motors.
  • Figur 13 ist eine Vorderansicht einer Anordnung des Stators, des Rotors und eines Zahnrades.
  • Wie in Figur 1 bis 7 dargestellt, enthält eine Ausführungsform eines flachen bürstenlosen Motors gemäß vorliegender Erfindung einen Stator 1 mit elektromagnetischen Antriebsspulen 1a. An einem äußeren Rand des Stators 1 ist ein Anschlußhalteelement 1b, das Anschlüsse 1c aufweist. Ein erster Raum 1d des Stators 1 ist in einem Mittelabschnitt desselben ausgebildet. Wie Figur 4 zeigt, sind die Antriebsspulen 1a, umfassend L1a, L1b, L2a, L2b. L3a und L3b, deren Spulenwindungen im wesentlichen einander gleich sein können, um jeweils einander identische magnetische Flußdichten zu bilden, auf einer Kreislinie durch Winkel von 40 Grad voneinander getrennt angeordnet. Alternativ können die gesamten Spulenwindungen von L1a und L1b, die gesamten Spulenwindungen von L2a und L2b und die gesamten Spulenwindungen L3a und L3b einander gleich sein, so daß die jeweiligen magnetischen Flußdichten dieser drei Phasen einander gleich sind. Die Dreiphasen-Antriebskombinationen von L1a-L1b, L2a-L2b und L3a-L3b werden in einer solchen Reihenfolge erregt, daß ein Erregerfeld entlang der Kreislinie umläuft. Ein zweiter Raum 1e des Stators 1 erstreckt sich zwischen L1a und L3b. Jede der Dreiphasen-Antriebskombinationen hat dieselbe Anzahl von Antriebsspulen 1a, das heißt zwei, so daß die Antriebskräfte der Antriebskombinationen im wesentlichen einander gleich sind. Eine Antriebskraft ist daher stets konstant.
  • Ein scheibenförmiger Rotor 2 ist drehbar auf einer Achse des bürstenlosen Motors vorgesehen und hat Permanentmagneten 2a, die den Antriebsspulen 1a des Stators 1 gegenüberliegen, wobei ein magnetisch erregter axialer Abstand zwischen diesen vorliegt. Die Permanentmagneten 2a umfassen zwölf Pole, die am Umfang des Rotors 2 in einem Winkelabstand von 30 Grad angeordnet sind, wie in Figur 5 dargestellt. Eine Riemenscheibe 2b ist am Rotor 2 befestigt und eine Mittelachse der Riemenscheibe 2b fluchtet mit der des Rotors 2. Die Riemenscheibe 2b ist auf einer Welle 2c befestigt, so daß die Riemenscheibe 2b drehbar durch die Welle 2c mittels eines Lagers 3a gehaltert ist, das an einem Halter 3 befestigt ist. Die Riemenscheibe 2b hat eine V-förmige Riemennut 2d, die in einem äußeren Umfang derselben ausgebildet ist, und hat einen zylindrischen Vorsprung 2e.
  • Das Lager 3a hat ein Radiallager 3b und Axiallager 3c. Der Halter 3 weist eine magnetische Abschirmplatte 3d auf, die aus einem magnetisch leitfähigen Material hergestellt ist, welche sich um den äußeren Umfang des bürstenlosen Motors erstreckt, so daß ein von dem Stator 1 erzeugtes elektromagnetisches Feld daran gehindert wird, auf eine elektronische Einrichtung, beispielsweise eine Abstimmschaltung oder eine Verstärkerschaltung oder einen Magnetkopf, zu wirken. Der Stator 1 wird an dem Halter 3 durch Schrauben 6 über eine Vielzahl von Haltesäulen 3e gehalten.
  • Ein Subrotor 4 ist an der Riemenscheibe 2b mittels eines Halteelementes 4b befestigt, das an dem Vorsprung 2e der Riemenscheibe 2b befestigt ist, so daß der Subrotor 4 und der Rotor 2 um die Achse des bürstenlosen Motors drehbar sind. Der Subrotor 4 hat Permanentmagneten 4a, die den Permanentmagneten 2a entsprechen und den Antriebsspulen 1a des Stators 1 gegenüberliegen, wobei ein magnetisch erregter axialer Abstand zwischen diesen vorhanden ist, so daß der Stator 1 zwischen dem Subrotor 4 und dem Rotor 2 angeordnet ist. N-Pole des Rotors 2 liegen S-Polen des Subrotors 4 durch den Stator 1 gegenüber und S-Pole des Rotors 2 liegen N-Polen des Subrotors 4 durch den Stator 1 gegenüber. Das Halteelement 4b erstreckt sich radial nach außen von dem Vorsprung 2e der Riemenscheibe 2b, so daß der Durchmesser des ersten Raumes 1d klein ist, obgleich der Innendurchmesser des Subrotors 4 groß ist. Der magnetisch erregte Abstand zwischen den Permanentmagneten 4a des Subrotors 4 und den Antriebsspulen 1a des Stators 1 ist im wesentlichen gleich dem magnetisch erregten Abstand zwischen den Permanentmagneten 2a des Rotors 2 und den Antriebsspulen 1a des Stators 1, so daß eine Magnetkraft in einer axialen Richtung zwischen dem Subrotor 4 und dem Stator 1 im wesentlichen gleich einer Magnetkraft in axialer Richtung zwischen dem Rotor 2 und Stator 1 ist. Daher wirkt eine Kraft in axialer Richtung nicht auf den Stator und eine Bewegung oder Verformung des Stators 1 in axialer Richtung wird verhindert. Wenn eine magnetomotorische Kraft der Permanentmagneten 4a von derjenigen der Permanentmagneten 2a verschieden ist, wird der magnetisch erregte Abstand zwischen dem subrotor 4 und Stator 1 und der magnetisch erregte Abstand zwischen dem Rotor 2 und dem Stator 1 eingestellt, um die Magnetkraft in axialer Richtung zwischen dem Subrotor 4 und dem Stator 1 im wesentlichen gleich der Magnetkraft in axialer Richtung zwischen dem Rotor 2 und dem Stator 1 zu machen. Das heißt, wenn die magnetomotorische Kraft der Permanentmagneten 4a kleiner ist als die der Permanentmagneten 2a, wird der magnetisch erregte Abstand zwischen dem Subrotor 4 und dem Stator 1 kleiner gemacht als der magnetisch erregte Abstand zwischen dem Rotor 2 und dem Stator 1, so daß eine magnetische Flußdichte der Permanentmagneten 2a im wesentlichen gleich einer magnetischen Flußdichte der Permanentmagneten 4a gemacht wird, und wenn die magnetomotorische Kraft der Permanentmagneten 4a größer ist als diejenige der Permanentmagneten 2a, wird der magnetisch erregte Abstand zwischen dem Subrotor 4 und dem Stator 1 größer gemacht als der magnetisch erregte Abstand zwischen dem Rotor 2 und dem Stator 1, so daß eine magnetische Flußdichte der Permanentmagneten 2a im wesentlichen gleich einer magnetischen Flußdichte der Permanentmagneten 4a gemacht wird.
  • Ein Riemen 5 ist in die Riemennut 2d der Riemenscheibe 2b in dem ersten Raum 1d gelegt und läuft durch den zweiten Raum 1e, so daß die abgegebene Leistung des bürstenlosen Motors nach außerhalb des Motors übertragen werden kann. Ein Zahnrad 14 kann am Rotor 2 anstelle der Riemenscheibe 2b befestigt werden und mit einem weiteren Zahnrad (nicht dargestellt) in Eingriff stehen, das um eine Achse außerhalb des Motors drehbar ist und in dem zweiten Raum 1e angeordnet ist, so daß die abgegebene Leistung des bürstenlosen Motors nach außerhalb des Motors durch den zweiten Raum 1e übertragen werden kann, wie in Figur 13 dargestellt, obgleich die Riemenscheibe 2b oder das Zahnrad 14 den Stator 1 umhüllen. Da die Riemenscheibe 2b oder das Zahnrad 14 zum Übertragen der abgegebenen Leistung des bürstenlosen Motors nach außerhalb des bürstenlosen Motors den Stator 1 umhüllt, ist die Größe des bürstenlosen Motors, insbesondere die axiale Länge, gering und ein Moment, das von der Riemenscheibe 2b oder dem Zahnrad 14 zum Übertragen der abgegebenen Leistung nach außerhalb des bürstenlosen Motors und durch den Stator 1 zum Antrieb des Rotors 2 und des Subrotors 4 erzeugt wird und das von dem Lager 3a aufgenommen wird, gering.
  • Wie in Figur 8 dargestellt ist, sind die Spuien L1a und L1b in Reihe mit einem Anschluß 1c1 verbunden, die Spulen L2a und L2b sind in Reihe mit einem Anschluß 1c2 verbunden, die Spulen L3a und L3b sind in Reihe mit einem Anschluß 1c3 verbunden und die Kombinationen der Spulen L1a-L1b, L2a-L2b und L3a-L3b sind gemeinsam mit einem Anschluß 1c4 verbunden, so daß die Dreiphasen-Antriebskombinationen L1a-L1b, L2a-L2b und L3a-L3b der Reihe nach von einer Steuerschaltung 7 erregt werden können, um den Rotor 2 und den Subrotor 4 in Umdrehung zu versetzen. Wie in Figur 9 dargestellt, kann, da die Anschlüsse 1c des Stators 1 von dem Anschlußhalteelement 1b nach außen ragen, der Stator 1 problemlos mit einer Platine 8 verbunden werden.
  • Wie in Figur 10 dargestellt, enthält ein Subrotor 11 Permanentmagneten 11a, die den Permanentmagneten 2a oder 4a, welche 12 Magnetpole umfassen, entsprechen, und welche direkt an dem Vorsprung 2e der Riemenscheibe 2b am Rotor 2 ohne das Halteelement 4b durch eine zentrale Vertiefung 11b des Subrotors 11 befestigt sein können. Die Tiefe der Vertiefung 11b ist in der Weise bestimmt, daß ein magnetisch erregter Abstand zwischen dem Subrotor 11 und dem Stator 1 im wesentlichen gleich dem magnetisch erregten Abstand zwischen dem Rotor 2 und dem Stator 1 ist. Der Innendurchmesser einer Öffnung der Vertiefung 11b ist gleich demjenigen des Halteelements 4b, so daß der Subrotor 4 ohne weiteres durch den Subrotor 11 ersetzt werden kann. N-Pole des Rotors 2 liegen S- Polen des Subrotors 11 durch den Stator 1 gegenüber und S- Pole des Rotors 2 liegen N-Polen des Subrotors 11 durch den Stator 1 gegenüber, so daß der Subrotor 4 und der Rotor 2 in Übereinstimmung mit den Veränderungen der Erregung der Spulen 1a des Stators 1 in Umdrehung versetzt werden.
  • Wie Figur 11 zeigt, enthält der in der EP-A-0388965 aufgezeigte Motor einen Subrotor, der einen flachen Subrotor 12 umfaßt, der aus magnetisch leitfähigem Material, wie z.B. Eisen, hergestellt ist. Der Subrotor 12 kann am Vorsprung 2e der Riemenscheibe 2b am Rotor 2 ohne das Halteelement 4b befestigt werden. Ein Innendurchmesser einer Öffnung des Subrotors 12 ist gleich demjenigen des Halteelements 4b, so daß der Subrotor 4 problemlos gegen den Subrotor 12 oder jeden der anderen verschiedenen Subrotoren, die einen gemeinsamen Öffnungsdurchmesser aufweisen, ausgewechselt werden kann. Ein magnetisch erregter Abstand zwischen dem Subrotor 12 und dem Stator 1 ist im wesentlichen gleich dem magnetisch erregten Abstand zwischen den Permanentmagneten 2a des Rotors 2 und dem Stator 1.
  • Die Spulen 1a können durch einen Ätzprozeß oder einen Metallisierungsprozeß hergestellt werden und die blattförmigen Spulen 1a, die auf der Oberfläche des Stators 1 durch einen Ätzprozeß oder einen Metallisierungsprozeß hergestellt sind, können durch ein elektrisch isolierendes Material, das die blattförmigen Spulen a bedeckt, sicher an der Oberfläche des Stators 1 befestigt werden.

Claims (9)

1. Bürstenloser Motor, umfassend: eine scheibenförmige Rotoreinrichtung (2), die um eine Achse des Motors drehbar ist und an ihrem Umfang angeordnete Permanentmagneten (2a) beinhaltet; eine Leistungsabgabeeinrichtung (2b), die mit der Rotoreinrichtung (2) so verbunden ist, daß sie mit dieser drehbar ist; eine im wesentlichen flache Statoreinrichtung (1), die der Rotoreinrichtung (2) gegenüberliegt und elektromagnetische Spulen (1a) beinhaltet, die erregt werden können, um die Rotoreinrichtung in Umdrehung zu versetzen; und eine an der Leistungsabgabeeinrichtung (2b) befestigte Subrotoreinrichtung (4, 11), die an dieser dergestalt angeordnete Permanentmagneten (4a, 11a) umfaßt, daß die N-Pole derselben den S-Polen der Permanentmagneten (2a) der Rotoreinrichtung (2) und die S-Pole derselben den N-Polen der Permanentmagneten (2a) der Rotoreinrichtung quer durch die Statoreinrichtung (1) gegenüberliegen, wobei die Statoreinrichtung (1) einen in einem Mittelabschnitt derselben ausgebildeten ersten Raum (l1d) hat, der die Leistungsabgabeeinrichtung (2b) aufnimmt, und einen zweiten Raum (1e), der im wesentlichen senkrecht zu der Achse des Motors von dem ersten Raum (1d) zu einem Außenrand der Statoreinrichtung verläuft, so daß die abgegebene Leistung des bürstenlosen Motors von der Leistungsabgabeeinrichtung (2b) durch den zweiten Raum (1e) zur Außenseite des Motors abgegeben werden kann.
2. Bürstenloser Motor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsabgabeeinrichtung (2b) eine Riemenscheibe (2b) ist.
3. Bürstenloser Motor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsabgabeeinrichtung (2b) ein Zahnrad (14) ist.
4. Bürstenloser Motor gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) durch einen Ätzprozeß hergestellt sind.
5. Bürstenloser Motor gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) durch einen Metallisierungsprozeß hergestellt sind.
6. Bürstenloser Motor gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) mehrere Reihen von verbundenen Gruppen (L1a, L1b; L2a, L2b; L3a, L3b) bilden, wovon jede Gruppe durch eine Phase einer Steuerschaltung (7) erregt wird, und die Zahl der Spulenwindungen in jeder Gruppe gleich ist.
7. Bürstenloser Motor gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine magnetomotorische Kraft der Permanentmagneten (4a, 11a) der Subrotoreinrichtung (4, 11) im wesentlichen gleich derjenigen der Rotoreinrichtung (2) ist.
8. Bürstenloser Motor gemäß einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) durch ein elektrisch isolierendes Material bedeckt sind, um sie sicher an der Statoreinrichtung zu befestigen.
9. Bürstenloser Motor gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein magnetisch erregter axialer Abstand zwischen den Permanentmagneten (4a, 11a) der Subrotoreinrichtung (4, 11) und den elektromagnetischen Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) im wesentlichen gleich einem magnetisch erregten axialen Abstand zwischen den Permanentmagneten (2) der Rotoreinrichtung (2) und den elektromagnetischen Spulen (1a) der Statoreinrichtung (1) ist.
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