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DE69102301T2 - Vorrichtung zur Schussfadenzufuhr an Luftwebmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Schussfadenzufuhr an Luftwebmaschinen.

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Publication number
DE69102301T2
DE69102301T2 DE69102301T DE69102301T DE69102301T2 DE 69102301 T2 DE69102301 T2 DE 69102301T2 DE 69102301 T DE69102301 T DE 69102301T DE 69102301 T DE69102301 T DE 69102301T DE 69102301 T2 DE69102301 T2 DE 69102301T2
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DE
Germany
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throttle
shut
valve
throttle element
outlet channel
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DE69102301T
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Jean-Marie Bamelis
Hugo Markey
Jozef Peeters
Bogaert Philippe Van
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Picanol NV
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Picanol NV
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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • D03D47/30Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
    • D03D47/3026Air supply systems
    • D03D47/306Construction or details of parts, e.g. valves, ducts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • D03D47/30Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
    • D03D47/3026Air supply systems
    • D03D47/3053Arrangements or lay out of air supply systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schußfadenzufuhr an Luftwebmaschinen.
  • Es ist bekannt, daß bei Luftwebmaschinen die Schußfäden mittels einer Anzahl von Düsen, wie etwa einer Hauptdüse, einer Hilfs-Hauptdüse und Hilfsdüsen in das Webfach eingebracht werden.
  • Es ist auch bekannt, daß bei derartigen Luftwebmaschinen die Zufuhr der Blasluft als eine Funktion von an den Schußfäden durchgeführten Messungen ausgeführt wird, um das Einbringen jedes Schußfadens unter optimalen Umständen stattfinden zu lassen. Zu diesem Zweck sind die obengenannten Düsen über eine oder mehrere Abschaltventile mit einer Druckluftquelle verbunden, wobei besagte Abschaltventile früher oder später im Webvorgang als Funktion der gemessenen Werte und eingegebenen Parameter geöffnet und/oder geschlossen werden.
  • Um das Einbringverhalten des Schußfadens sehr exakt zu beeinflussen und vor allem den Ankunftsmoment des Schußfadens zu verändern, ist es auch bekannt, die zugeführte Blasluft mittels eines gesteuerten Drosselelements zu drosseln. Ein Beispiel einer derartigen Vorrichtung ist im Belgischen Patent Nr. 904.260 (& EP-A-0 239 137) beschrieben, wobei das Einbringen der Schußfäden mittels einer Hauptdüse, die sich mit dem Schlitten bewegt, und einer Hilfs-Hauptdüse, die fest vor letzterem montiert ist, vollzogen wird, wobei die Blasluft in der Hilfs-Hauptdüse gedrosselt wird. Zu diesem Zweck weist die Hilfs-Hauptdüse einen Kegel und einen Gegenkegel auf, die beide ineinanderpassen und zwischen denen die Blasluft geführt werden kann, und wobei einer der Kegel auf den anderen zu- bzw. von diesem wegbewegt werden kann, derart, daß der Durchlaß für die Blasluft verändert werden kann.
  • Die praktische Erfahrung hat gezeigt, daß die Verwendung einer Hilfs-Hauptdüse gemäß BE 904.260 für den gegenwärtigen Stand der Technik, bei den sich stets erhöhenden Maschinen-Geschwindigkeiten und dem stets anwachsenden Garnbereich, zu wenig Spielraum für die Veränderung des Ankunftsmoments der Schußfäden in Bezug auf den Webvorgang läßt. Derzeitige mögliche Varianten scheinen in einer praktischen Ausführungsform 8 bis 14 Millisekunden zu beanspruchen.
  • Da das Drosseln der Blasluft gemäß dem Belgischen Patent Nr. 904.260 mit einem Drosselelement vollzogen wird, das nicht von der Hilfs-Hauptdüse getrennt werden kann, wird die Blasluft ausschließlich in der fest montierten Hilfs- Hauptdüse gedrosselt, was zum Ergebnis hat, daß während des Drosselns ein größerer Strom zu der beweglichen Hauptdüse geleitet wird, was hier zu größerem Zug führt, was einen teilweise kontraproduktiven Effekt hat.
  • Die Tatsache, daß das Drosseln nur an einer der beiden Hauptdüsen ausgeführt wird, hat zum Ergebnis, daß, nachdem das Abschaltventil abgeschaltet worden ist, die gesamte, noch in der Leitung zwischen dem Abschaltventil und den Hauptdüsen vorhandene Druckluft durch eine kleinere Gesamtöffnung entweichen muß, wodurch die Blas-Nachwirkungen nach dem Abschalten des Abschaltventils verlängert werden.
  • Es ist auch bekannt, daß zwischen den Einbringperioden der Schußfäden in den Hauptdüsen für einen konstanten Luftstrom bei geringem Druck gesorgt wird, um das Fadenende in besagten Hauptdüsen zu halten. Wird die Blasluft in einer der Hauptdüsen gedrosselt, führt dies auch dazu, daß die bereits niedrige Druckluftmenge, um den Schußfaden in den Düsen zu halten, noch mehr gedrosselt wird.
  • Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei welchen der Druck der Blasluft im Luftbehälter oder Puffertank der Webmaschine geregelt wird. Diese Technik weist jedoch den Nachteil auf, daß jede eingestellte Druckveränderung sich erst nach einigen Einbringvorgängen zeigt. Es ist daher unmöglich, Einstellungen während des Einbringens eines Schußfadens durchzuführen, um das Verhalten dieses Schußfadens zu verändern.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Zufuhr von Schußfäden an Luftwebmaschinen, wobei die obengenannten Nachteile ausgeschlossen sind. In der Tat betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, bei welcher das Drosseln der Blasluft ein größeres Spektrum von Einstellungen des Ankunftsmoments von Schußfäden im Webvorgang gestattet, nämlich doppelt so viel oder mehr wie der zuvor erreichte Wert, und wobei das Drosseln unabhängig von den Düsen vollzogen wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung für die Zufuhr von Schußfäden, deren Drosselvorrichtung sehr kompakt ist.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist es, sehr kurze Reaktionszeiten zwischen der Aktivierung der Düsen einerseits und der Blaswirkung am Ausgang besagter Düsen andererseits zu erhalten, durch sowohl eine speziell angepaßte Anordnung der Drosselvorrichtung als auch die Verwendung einer bestimmten Drosselvorrichtung.
  • Gemäß einer speziellen Ausführungsform betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Schußfadenzufuhr, die eine mittels eines Schrittmotors angetriebene Drosselvorrichtung verwendet, wobei die Drosselvorrichtung so konstruiert ist, daß sie einen linearen Verlauf der Ankunftszeit des Schußfadens als Funktion der Rotation des Schrittmotors gestattet.
  • Um die gesetzten Ziele zu erreichen, betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Schußfadenzufuhr an Luftwebmaschinen, bestehend aus zumindest einer mit einer Druckluftquelle verbundenen Düse und einem Puffertank, der in der Leitung zwischen der Druckluftquelle und der Düse angebracht ist, einem Abschaltventil, und einer gesteuerten Drosselvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung nach dem Puffertank und in der unmittelbaren Umgebung des Abschaltventils montiert ist und aus einem Einlaßkanal, einem mit letzterem verbundenen Auslaßkanal, einem drehbaren Drosselelement, das in den Einlaßkanal paßt, und einem Motor zum Drehen des Drosselelements besteht. Da die Drosselvorrichtung nach dem Puffertank und in der unmittelbaren Umgebung des Abschaltventils angeordnet ist, werden noch kürzere Reaktionszeiten erreicht, wie im folgenden weiter beschrieben, wobei dieser Effekt gemäß der Erfindung durch die Kombination mit einer Drosselvorrichtung, die ein drehbares Drosselelement verwendet, das es gestattet, jede gewünschte Veränderung der Durchgangsbreite nahezu im selben Moment zu realisieren, verstärkt wird.
  • Die besten Resultate werden erhalten, wenn die Drosselvorrichtung nach dem Puffertank und genau vor, d.h. stromaufwärts von, dem Abschaltventil montiert ist.
  • Vorzugsweise ist das Drosselelement zylindrisch und weist an seiner Oberseite eine Profilkante auf, die mit dem Eingang des Auslaßkanals zusammenwirkt.
  • Das Drosselelement kann entweder ein Vollzylinder oder ein hohler Zylinder sein. Der hohle Zylinder bietet den Vorteil, daß die kurze Reaktionszeit noch weiter reduziert wird, da der Motor nur eine sehr geringe Masse drehen muß. Als Ergebnis wird es möglich, die Ankunftszeit des Schußfadens während des Einbringens zu beeinflussen.
  • In einer besonderen Ausführungsform weist die Profilkante eine solche Form auf, daß ein linearer Verlauf der Ankunftszeit des Schußfadens als Funktion der Rotation des Motors für einen bestimmten Zufuhrdruck der Blasluft erreicht wird. Natürlich kann dieser Effekt auch erreicht werden, indem der Eingang des Auslaßkanals eine spezielle Form erhält.
  • Werden zwei Düsen am Eingang des Webfachs verwendet, eine Hauptdüse bzw. eine Hilfs-Hauptdüse, ist gemäß der Erfindung die Drosselvorrichtung vorzugsweise in der gemeinsamen Zufuhrleitung untergebracht und in der unmittelbaren Umgebung des Abschaltventils und vorzugsweise davor montiert, derart, daß ausgedehnte Blas-Nachwirkungen vermieden werden.
  • Um die Merkmale der Erfindung zu verdeutlichen, nur als Beispiel und ohne in irgendeiner Weise einschränkend zu sein, sind die folgenden bevorzugten Ausführungsformen unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, worin:
  • Figur 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zeigt;
  • Figur 2 den Verlauf des Blasluftdrucks in der Vorrichtung von Figur 1 für verschiedene Positionen der Drosselvorrichtung zeigt;
  • Figur 3 eine Variante der Vorrichtung von Figur 1 zeigt;
  • Figur 4 den Verlauf des Blasluftdrucks in der Vorrichtung von Figur 3 für verschiedene Positionen der
  • Drosselvorrichtung zeigt;
  • Figur 5 eine praktische Ausführungsform des in Figur 1 durch F5 angedeuteten Teils zeigt;
  • Figur 6 das in Figur 5 durch Pfeil F6 angedeutete Teil in einem größeren Maßstab zeigt;
  • Figuren 7 und 8 Ansichten gemäß Pfeilen F7 und F8 in Figur 6 zeigen, in einem kleineren Maßstab als die Ansicht von Figur 6;
  • Figur 9 die Form der Kante des Elements von Figur 6 in ausgebreitetem Zustand zeigt.
  • Wie in Figur 1 angedeutet, besteht die Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Zufuhr des Schußfadens 1 in der Hauptsache aus einer Vorratsspule 2; einer Garnspeicher- und Zufuhrvorrichtung, wie etwa einem Vorwickler 3; einer Anzahl von Düsen, in diesem Fall einer Hauptdüse 4, einer Hilfs-Hauptdüse 5 und verschiedenen Hilfsdüsen 6; einer Druckluftquelle 7; und einem Abschaltventil 9 wie auch einer Drosselvorrichtung 10 in der Leitung 8 zwischen der Druckluftquelle 7 und einer oder mehr der obengenannten Düsen. In der dargestellten Ausführungsform sind nur die Hauptdüse 4 und die Hilfs-Hauptdüse 5 mit dem Abschaltventil 9 und der Drosselvorrichtung 10 verbunden, während die Hilfsdüsen 6 durch separate, nicht dargestellte Ventile gesteuert werden.
  • Figur 1 zeigt auch die Lade 11, bestehend aus der Ladenwelle 12 und dem auf letzterer montierten Riet. Die Hauptdüse 4 wirkt zusammen mit der Lade 11, während die Hilfs- Hauptdüse 5 fest montiert ist.
  • Das Abschaltventil 9 und die Drosselvorrichtung 10 werden mittels einer Kontrolleinheit 14 als Funktion mehrerer Parameter gesteuert, einschließlich beispielsweise des gemessenen Signals eines Detektors 15, der am Ende des Webfachs für jeden Webvorgang die Ankunft der Schußfäden mißt, oder ein gemessenes Signal jedes anderen Detektors, der mit dem Einbringen zusammenwirkt. Weitere Beispiele sind ein Aufwickeldetektor an Vorwickler 3, ein Spulenwechseldetektor in Fall, daß konstante Schußfadenzufuhr vorgesehen ist, etc.
  • Zwischen der Druckluftquelle 7 einerseits und dem Abschaltventil 9 und der Drosselvorrichtung 10 andererseits sind auch eine Druckkontrollvorrichtung 17 und ein Luftaufnahmebehälter 18, auch Puffertank genannt, mit einem Druckmanometer 19 angebracht, wobei die Druckkontrollvorrichtung 17 stromaufwärts vom Puffertank 18 montiert ist. Die Düsen 4 und 5 werden über eine Zufuhrleitung 20 kontinuierlich mit Niedrigdruck-Blasluft versorgt, um das Ende des Schußfadens 1 zwischen den Einbringvorgängen in den Düsen 4 und 5 zu halten. Diese Zufuhrleitung 20 stellt Blasluft von 20 bis 500 Millibar zur Verfügung und ist mit der Druckluftquelle 7 verbunden, beispielsweise, mittels einer Druckkontrollvorrichtung 21 und/oder eines Drosselventils.
  • Gemäß der Erfindung sind das Abschaltventil 9 und die Drosselvorrichtung 10 jeweils in allernächster Umgebung voneinander montiert, so daß die vorerwähnten Blas-Nachwirkungen nahezu völlig ausgeschlossen werden. In der meistbevorzugten Ausführungsform ist die Drosselvorrichtung 10, wie in Figur 1 gezeigt, direkt vor, d.h. stromaufwärts von, dem Abschaltventil 9 montiert.
  • Wie in Figur 2 dargestellt, hat das Drosseln in der Anordnung gemäß Figur 1 keinen negativen Einfluß auf die Druckreduktion nach dem Schließen des Abschaltventils 9. Hierbei zeigt die Kurve K den Verlauf des Drucks der Blasluft, wenn das Drosselventil 10 ganz geöffnet ist, mit anderen Worten, wenn in diesem Fall keine Drosselung vorliegt. Die Kurven L und M zeigen den Verlauf für zwei verschiedene Positionen der Drosselvorrichtung 10, für eine geringe bzw. eine größere Drosselung. Die Zeiten t1 und t2 deuten die Momente an, in welchen das Abschaltventil 9 geschlossen bzw. geöffnet wird. Die Reduktionszeiten sind in allen drei Fällen nahezu gleich.
  • Der Druckanstieg vollzieht sich mit Drosselung so schnell wie ohne Drosselung. Wie in Kurve M angedeutet, kann sich der Druckanstieg für eine stärkere Drosselung als Resultat des in der Leitung zwischen der Drosselvorrichtung 10 und dem Abschaltventil 9 vorhandenen Volumens als Gipfel darstellen, wo ein Druck gleich dem Druck vor der Drosselvorrichtung 10 auftreten kann, nachdem das Abschaltventil 9 geschlossen worden ist. In der Praxis ist dieser Druckanstieg jedoch während des normalen Webvorgangs aufgrund der Geschwindigkeit der Webmaschine nicht möglich.
  • Figur 3 stellt eine Variante dar, bei welcher die Drosselvorrichtung 10 in Übereinstimmung mit der Erfindung in der unmittelbaren Umgebung des Abschaltventils 9 montiert ist, wobei diese jedoch untereinander ausgetauscht worden sind, im Gegensatz zu der Ausführungsform von Figur 1. Figur 4 zeigt den Verlauf des Blasluftdrucks in den Kurven N und O, wenn eine Drosselung vorliegt bzw. wenn keine Drosselung vorliegt. Zur besseren Unterscheidung ist auch die Kurve Q gezeigt, falls die Drosselvorrichtung 10 in einem großen Abstand zum Abschaltventil 9 angebracht ist, beispielsweise, wenn die Drosselvorrichtung in die Düsen 4 und/oder 5 eingebaut ist, wie dies aus BE 904.260 bekannt ist.
  • Um die Reaktionszeiten auf ein Minimum zu begrenzen, wird gemäß der Erfindung eine spezielle Konstruktion für die Drosselvorrichtung 10 verwendet, in Kombination mit der obenerwähnten Tatsache, d.h. daß die Drosselvorrichtung 10 und das Abschaltventil 9 in unmittelbarer Umgebung voneinander angebracht sind. Wie in Figur 5 angedeutet, besteht die Drosselvorrichtung 10 zu diesem Zweck aus einem Einlaßkanal 22; einem mit letzterem verbundenen Auslaßkanal 23; einem drehbaren, zylindrischen Drosselelement 24, das in den Einlaßkanal 22 paßt; und einem Motor 25, um das Drosselelement 24 zu drehen.
  • Vorzugsweise sind der Einlaßkanal 22 und das Drosselelement 24 zylindrisch, und der Auslaßkanal 23 ist seitlich schräg mit dem Einlaßkanal 22 verbunden. Hierbei weist die Oberseite des Drosselelements 24 eine Profilkante 26 auf, die mit dem Eingang 27 des Auslaßkanals 23 zusammenwirkt, derart, daß die Rotation des Drosselelements 24 den Eingang 27 entweder mehr oder weniger abschließt.
  • In der meistbevorzugten Ausführungsform besteht der Motor 25 aus einem Schrittmotor, und das zylindrische Drosselelement 24 ist direkt an der Motorwelle 28 befestigt.
  • Vorzugsweise weist die Kante 26 eine solche Form auf, daß, in der Vorrichtung gemäß Figur 1, ein linearer Verlauf der Ankunftszeit des Schußfadens am Detektor 15 als Funktion der Rotation des Schrittmotors 25 erhalten wird, d.h. für eine bestimmte Einstellung der Druckkontrollvorrichtung 17. Sehr gute Resultate ergeben sich bei Verwendung eines Drosselelements 24, dessen Oberseite eine Form, wie in Figur 6 dargestellt, aufweist. Hierbei hat die Oberseite eine Kante 26, bestehend aus einem Schließteil 29, einem ersten, damit verbundenen schrägen Teil 30, einem zweiten schrägen Teil 31 mit vorzugsweise einer größeren Neigung als das erste Teil 30, und schließlich einem Durchlaßteil 32. Wenn das Schließteil 29 auf den Eingang 27 gerichtet ist, befindet sich letzterer in seiner maximalen Schließposition. Wenn das Durchlaßteil 32 auf den Eingang 27 gerichtet ist, wird ein völliger Durchlaß erreicht. In allen Zwischenpositionen wird die Blasluft in größerem oder geringerem Umfang gedrosselt.
  • Das Schließteil 29 und das Durchlaßteil 32 erstrecken sich vorzugsweise über Bögen L1 und L2, die gerade groß genug sind, um das Schließteil 29 und das Durchlaßteil 32 mit dem gesamten Durchlaß des Eingangs 27 zusammenwirken zu lassen. Das erste schräge Teil 30 erstreckt sich über nahezu den halben Umfang, während das zweite schräge Teil 31 sich über den restlichen Teil des Umfangs des Drosselelements 24 erstreckt.
  • Wie in den Figuren 7 und 8 angedeutet, sind die schrägen Teile 30 und 31 vorzugsweise Teil einer in einem Winkel abgeschrägten Fläche, 33 bzw. 34. Der so erhaltene Verlauf der Kante 26 wird in Figur 9 in ausgebreitetem Zustand dargestellt.
  • Es ist deutlich, daß der Einfluß des Drosselelements 24 auf die Ankunftszeit des Schußfadens 1, wenn der Motor 25 gedreht wird, bei der Konstruktion der Drosselvorrichtung 10 durch Veränderung jedes der vier folgenden Parameter geändert werden kann, nämlich des Durchmessers D1 des Auslaßkanals 23 in einer Schrägposition, des Winkels A zwischen dem Einlaßkanal 22 und dem Auslaßkanal 23, des Durchmessers D2 des Drosselelements 24 und der obenerwähnten Form der Kante 26.
  • Hierbei ist festzuhalten, daß, falls der zylindrische Auslaßkanal 23 schräg mit dem Einlaßkanal 22 in Verbindung steht, dies dazu führt, daß der Eingang 27 des Einlaßkanals 22 in axialer Richtung verlängert wird, mit dem Vorteil, daß der Effekt des Drosselns weniger irgendwelchen eventuellen Toleranzabweichungen an den schrägen Teilen 30 und 31 unterworfen ist, als wenn der Auslaßkanal 23 senkrecht zum Einlaßkanal 22 angebracht wäre. Es ist deutlich, daß eine derartige verlängerte Öffnung auch durch Bilden einer Nut am Eingang 27 erreicht werden kann, mit dem Auslaßkanal 23 nicht notwendigerweise in einer Schrägposition in Bezug zum Einlaßkanal 22.
  • Um die vorgenannte Linearität exakt mittels der Form der Kante 26 zu steuern, ist der Durchmesser D2 des Drosselelements 24 vorzugsweise beträchtlich größer als der Durchmesser D1 des Auslaßkanals 23. Um ein maximales Schließen bzw. Öffnen des Eingangs 27 des Auslaßkanals 23 zu erreichen, müssen sowohl das Schließteil 29 als auch das Durchlaßteil 32 einen Bogen, L1 bzw. L2, aufweisen, der gleich dem Bogen L3 ist, worüber sich der Eingang 27 erstreckt. Dies macht deutlich, daß das Verhältnis D1/D2 groß genug sein muß, so daß die Bögen L1 und L2 nicht einen zu großen Teil, in Prozenten ausgedrückt, des Umfangs des Drosselelements 24 abdecken, so daß eine ausreichend große Länge L4 für das Einstellen verbleibt.
  • Das Drosselelement 24 in Figur 6 bietet auch den Vorteil, daß das Schalten von minimaler Drosselung zu maximaler Drosselung und umgekehrt sehr rasch ausgeführt werden kann, da das Schließteil 29 und das Durchlaßteil 32 sich in unmittelbarer Umgebung voneinander befinden.
  • Wie in Figur 5 angedeutet, kann der Schrittmotor 25 mit einer Detektionsvorrichtung 35 ausgestattet werden, um zumindest eine Start- und/oder Endposition festzulegen, beispielsweise gebildet aus einem Element 36, das auf der Motorwelle 28 montiert ist und mit dem Näherungsdetektor 37 zusammenwirkt.
  • In Fall einer Vorrichtung, wie in Figur 1 angedeutet, wobei der Schußfaden 1 mittels sowohl einer Hauptdüse 4 und einer Hilfs-Hauptdüse 5 zugeführt wird, sind gemäß der Erfindung sowohl das Abschaltventil 9 und die Drosselvorrichtung 10 in der gemeinsamen Leitung 8 montiert, was den kontraproduktiven Effekt der beiden Düsen 4 und 5 aufhebt, welcher in der Einleitung erwähnt wurde.
  • Es ist festzuhalten, daß der Teil der Leitung 8 zwischen dem Luftaufnahmebehälter 18 und der Drosselvorrichtung 10 so kurz wie möglich gehalten wird.
  • Um die vorgenannten Merkmale in der Praxis zu realisieren, werden das Abschaltventil 9 und die Drosselvorrichtung 10 vorzugsweise in einem Stück gefertigt, das, wie beispielsweise in Figur 5 dargestellt, gegen die Wand des Luftaufnahmebehälters 18 montiert werden kann. Das Abschaltventil 9 weist die traditionelle Konstruktion auf und hat ein Ventilteil 38, das mittels eines Elektromagneten 39 bewegt werden kann. Der vorgenannte Auslaßkanal 23 schließt, vorzugsweise direkt, an das Ventilgehäuse des Abschaltventils 9 an.
  • Ebenfalls gemäß der Erfindung ist die obengenannte Leitung 20, die Niedrigdruck-Blasluft zuführt, stromabwärts von der Drosselvorrichtung 10 mit den Düsen 4 und 5 verbunden, so daß dieser schwache Luftstrom nicht weiter gedrosselt wird.
  • Obwohl die Erfindung in erster Linie für die Steuerung der Hauptdüse 4 und /oder der Hilfs-Hauptdüse 5 gedacht ist, ist deutlich, daß sie auch in Bezug auf die Zufuhr von Blasluft zu den Hilfsdüsen 6 verwendet werden kann.

Claims (16)

1.- Vorrichtung zur Schußfadenzufuhr an Luftwebmaschinen, bestehend aus zumindest einer mit einer Druckluftquelle (7) verbundenen Düse (4, 5, 6), einem Puffertank (18), einem Abschaltventil (9), das in einer Leitung (8) zwischen der Druckluftquelle (7) und der Düse (4, 5, 6) angebracht ist, wie auch einer gesteuerten Drosselvorrichtung (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung (10) nach dem Puffertank (18) und in der unmittelbaren Umgebung des Abschaltventils (9) montiert ist und aus einem Einlaßkanal (22), einem mit letzterem verbundenen Auslaßkanal (23), einem drehbaren Drosselelement (24), das in den Einlaßkanal (22) paßt, und einem Motor (25) zum Drehen des Drosselelements (24) besteht.
2.- Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung (10) vor, d.h. stromaufwärts von, dem Abschaltventil (9) angebracht ist.
3.- Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Einlaßkanals (22), des Auslaßkanals (23) und des Drosselelements (24) so gewählt ist, daß eine vorbestimmte Charakteristik für den Einfluß der Ankunftszeit des Schußfadens als Funktion der Rotation des Drosselelements erhalten wird.
4.- Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Einlaßkanals (22), des Auslaßkanals (23) und des Drosselelements (24) so gewählt ist, daß ein linearer Verlauf zwischen der Ankunftszeit des Schußfadens (1) am Ende des Webfachs als Funktion der Rotation des Drosselelements (24) erhalten wird.
5.- Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement (24) zylindrisch ist und eine Profilkante (26) aufweist, die mit dem Eingang (27) des Auslaßkanals (23) zusammenwirkt.
6.- Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement (24) hohl ist.
7.- Vorrichtung gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (27) des Auslaßkanals (23) verlängert ist und sich mit der größten Länge gemäß der axialen Richtung des Einlaßkanals (22) erstreckt.
8.- Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßkanal (23) zylindrisch ist und schräg an den Einlaßkanal (22) anschließt.
9.- Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement (24) eine Oberseite aufweist, wobei die Kante (26) entlang dem Umfang aufeinanderfolgend aus einem Schließteil (29), einem ersten schrägen Teil (30), einem zweiten schrägen Teil (31), das eine größere Neigung hat als das obenerwähnte erste schräge Teil (30), und ein Durchlaßteil (32), das einen völlig freien Durchlaß des Einlaßkanals (22) zum Auslaßkanal (23) gestattet, besteht.
10.- Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste schräge Teil (30) und das zweite schräge Teil (31) jeweils einen Teil einer unterschiedlichen ebenen Fläche (33, 34) bilden.
11.- Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, insbesondere, wobei die Vorrichtung die Zufuhr für zumindest eine am Eingang des Webfachs (16) montierte Düse bildet, sei dies eine Hauptdüse (4) oder eine Hilfs-Hauptdüse (5), dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement (24) eine Kante (26) mit einer solchen Form aufweist, daß ein linearer Verlauf zwischen der Ankunftszeit des Schußfadens (1) am Ende des Webfachs als Funktion der Rotation des Motors (25) erhalten wird.
12.- Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) ein Schrittmotor ist.
13.- Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (25) mit einer Detektionsvorrichtung (35) ausgestattet ist, welche zumindest eine Referenzposition bestimmt.
14.- Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, insbesondere, wobei eine sich bewegende und eine fest montierte Hauptdüse (4, 5) verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschaltventil (9) in der gemeinsamen Zufuhrleitung (8) montiert ist.
15.- Vorrichtung gemäß jedem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschaltventil (9) und die Drosselvorrichtung (10) zu einem Ganzen zusammengebaut sind.
16.- Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, des Typs, wobei eine Zufuhrleitung (20) für Niedrigdruckluft verwendet wird, die dafür gedacht ist, die Fadenenden in den betreffenden Düsen (4, 5) zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß diese Leitung (20) stromabwärts vom Abschaltventil (9) und der Drosselvorrichtung (10) mit der zu der Düse, bzw. den betreffenden Düsen (4, 5) führenden Zufuhrleitung verbunden ist.
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