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DE69100985T2 - Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor. - Google Patents

Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor.

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DE69100985T2
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DE
Germany
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pressure
supply system
fuel
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turbo engine
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DE69100985T
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Pierre Charles Mouton
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Safran Aircraft Engines SAS
Original Assignee
SNECMA SAS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/22Fuel supply systems
    • F02C7/236Fuel delivery systems comprising two or more pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/12Cooling of plants
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor, das insbesondere in der Luftfahrtindustrie verwendbar ist.
  • Wie in Fig. 1 sehr schematisch dargestellt, besteht ein modernes, klassisches Brennstoffversorgungssystem für Turbomotoren im allgemeinen aus einer Niederdruckpumpe 12, die durch eine Leitung 10 mit Brennstoff versorgt wird, und einer Hochdruck-Zumeßpumpe 16 mit festem Hubvolumen, die mit der Niederdruckpumpe 12 durch eine Leitung 14 in Verbindung steht und den Brennstoff durch eine Leitung 18 in den Turbomotor befördert. Die Pumpen 12 und 16 werden von dem Turbomotor angetrieben, und die Hochdruckpumpe 16 ist so bemessen, daß sie die Brennstoffversorgung im kritischsten Punkt der Flugbedingungen gewährleistet, der im allgemeinen dem Start (Unterschall-Betrieb des Turbomotors) bzw. der maximalen Drehzahl (Überschall-Betrieb des Turbomotors) entspricht.
  • Daher ist die Hochdruck-Zumeßpumpe 16 des Brennstoffversorgungssystems für alle anderen Flugbedingungsmomente und insbesondere dann, wenn die Drehzahl des Turbomotors hoch und der Brennstoffverbrauch niedrig ist, überdimensioniert. Diese Bedingungen, unter denen die Pumpmenge der Hochdruck- Zumeßpumpe 16 ca. 40 mal höher sein kann als die vom Turbomotor verbrauchte Menge, entsprechen im allgemeinen einem Flug in großer Höhe und mit niedriger Geschwindigkeit.
  • Der von der Zumeßpumpe 16 abgegebene überschüssige Hochdruck-Brennstoff wird dann über ein Reglerventil 24 durch eine Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff an den Einlaß der Pumpe zurückbefördert. Beim Durchgang durch dieses Ventil wird der Druck der überschüssigen Brennstoffmenge durch einfachen Gefälleverlust von einem Hochdruckzustand auf einen Niederdruckzustand herabgesetzt. Die verlorene potentielle Energie wird dabei gänzlich in Wärme umgewandelt, die dazu beiträgt den Brennstoff in dem Brennstoffversorgungssystem zu erwärmen.
  • Diese in allen Fällen beobachtete Erscheinung ist bei Zweikreis-TL-Triebwerken in Zweiwellenanordnung mit hohem Kompressionsgrad besonders spürbar. Sie kann sich in Temperaturanstiegen des Brennstoffs in dem Versorgungssystem von mehreren Zig Graden äußern.
  • Dieser extreme Temperaturanstieg des Brennstoffs in dem Versorgungssystem ist ein bedeutender Nachteil, wenn man bedenkt, daß der Brennstoff bei einem Flugzeug ein effektives und einfach zu nutzendes Mittel zum Kühlen aller möglicher Systeme darstellt.
  • In der Schrift US-A-4 339 917 wurde vorgeschlagen, einen Teil des überschüssigen Brennstoffs, der bei bestimmten Flugbedingungen am Auslaß der Hochdruck-Zumeßpumpe verfügbar ist, zum Betrieb einer Turbine zu benutzen, deren Abtriebwelle direkt den Rotor der in dem Brennstoffversorgungssystem vor der Hochdruckpumpe angeordneten Niederdruckpumpe antreibt.
  • Bei einem solcherart konstruierten Brennstoffversorgungssystem wird daher ein Teil der am Auslaß der Hochdruck- Zumeßpumpe verlorenen potentiellen Energie in mechanische Arbeit verwandelt, so daß der Temperaturanstieg des Brennstoffs geringer ausfällt als bei den zuvor beschriebenen klassischen Versorgungssystemen. Diese Lösung ist jedoch nicht frei von Nachteilen.
  • Da die Niederdruckpumpe des Brennstoffversorgungssystems von der Turbine nur dann angetrieben wird, wenn am Auslaß der Hochdruckpumpe überschüssiger Brennstoff verfügbar ist, was insbesondere beim Start nicht der Fall ist, erfordert dies nämlich die Verwendung einer überdimensionierten Hochdruckpumpe, eben damit die Niederdruckpumpe ab dem Start betätigt wird. Diese Überdimensionierung der Hochdruckpumpe äußert sich in einem Temperaturanstieg, der zum großen Teil die entgegengesetzte Wirkung zunichte macht, die durch die Umwandlung eines Teils der am Auslaß der Hochdruckpumpe verfügbaren potentiellen Energie in mechanische Arbeit entsteht.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein neuartiges Brennstoffversorgungssystem, mit dem die Erwärmung des Brennstoffs bei den Flugbedingungen, bei denen die Hochdruckpumpe die größte überschüssige Brennstoffmenge abgibt, deutlich verringert werden kann, ohne irgendeine Überdimensionierung der Hochdruckpumpe im Vergleich zu den klassischen Systemen erforderlich zu machen.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Ergebnis mit einem Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor erzielt, das aus einer Hochdruck-Zumeßpumpe, deren Antriebwelle von dem Turbomotor angetrieben wird, und aus einer Leitung für den Rückfluß des überschüssigen Brennstoffs, die parallel auf der Hochdruck-Zumeßpumpe angeordnet ist, ein Mittel zur Druckregulierung aufweist und wenigstens ein Antriebselement aufweist, das in der Rückflußleitung nach dem Mittel zur Druckregulierung angeordnet ist, besteht und dadurch gekennzeichnet ist, daß dieses Antriebselement mechanisch mit der Antriebwelle der Zumeßpumpe verbunden ist.
  • Bei einem solcherart ausgeführten Brennstoffversorgungssystem wird der bei bestimmten Flugbedingungen am Auslaß der Hochdruck-Zumeßpumpe verfüghare überschüssige Brennstoff zum Teil in mechanische Arbeit umgewandelt. Die Erwärmung des Brennstoffs aufgrund des Druckabfalls in dein Reglerventil wird also verringert. Zudem wird dieses Ergebnis erzielt, ohne daß es notwendig wäre, die Hochdruckpunpe überzudimensioneren, da die Niederdruck- und Hochdruckpumpen des Brennstoffversorgungssystems wie bei den klassischen Systemen vom Turbomotor angetrieben werden.
  • Vorzugsweise ist das Antriebselement eine Turbine. Je nachdem kann dieses Antriebselement unmittelbar auf der Antriebwelle der Zumeßpumpe sitzen oder mit dieser Antriebwelle mechanisch durch ein Hilfswellengehäuse verbunden sein, über das die Antriebwelle von Turbomotor angetrieben wird.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsart der Erfindung als nicht einschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wobei
  • Fig. 1 wie bereits beschrieben ein herkömmliches Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor im Schema zeigt,
  • Fig. 2 eine schematische Ansicht vergleichbar der von Fig. 1 zeigt, in der ein erfindungsgemäßes Brennstoffversorgungssystem dargestellt ist, und
  • Fig. 3 eine mit Fig. 2 vergleichbare Ansicht zeigt, die eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Brennstoffversorgungssystems darstellt.
  • In Fig. 2 bezeichnet die Bezugszahl 10 eine Leitung des Brennstoffversorgungssystems, durch die der von den Tanks (nicht dargestellt) kommende Brennstoff in die Ansaugöffnung einer Niederdruckpumpe 12 wie z. B. eines Zentrifugalkompressors eintritt. Eine Leitung 14 verbindet die Auslaßöffnung der Niederdruckpumpe 12 mit der Ansaugöffnung einer Hochdruck-Zumeßpumpe 16 mit festem Hubvolumen, wie z. B. einer Zahnradpumpe. Die Auslaßöffnung der Hochdruckpumpe 16 ist mit dem Turbomotor verbunden, der van dem System über eine Leitung 18 versorgt wird.
  • Wie bei den klassischen Brennstoffversorgungssystemen werden die Niederdruckpumpe 12 und die Hochdruckpumpe 16 von dem Turbomotor mechanisch über eine Antriebwelle angetrieben, die in Fig. 2 schematisch mit der Bezugszahl 20 dargestellt ist, wobei auf dieser Welle 20 sowohl der Rotor der Niederdruckpumpe 12 als auch das Antriebsgetriebe der Zahnradpumpe 16 sitzen.
  • Ebenfalls in herkömmlicher Weise zweigt am Auslaß der Hochdruckpumpe 16 eine Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff von der Leitung 18 ab. Diese Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff ist mit ihrem anderen Ende an die Leitung 14, d. h. zwischen der Niederdruckpumpe 12 und der Hochdruckpumpe 16, angeschlossen. An ihr befindet sich ein Druckregulierungsventil 24, das es ermöglicht, den Druck der überschüssigen Brennstoffmenge, die durch die Rückflußleitung 22 vor die Hochdruckpumpe 16 zurückbefördert wird, durch einfachen Gefälleverlust abzusenken.
  • Erfindungsgemäß ist ein Antriebselement, das in dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Turbine 26 besteht, in der Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff nach dem Druckregulierungsventil 24 angeordnet.
  • Der Rotor der Turbine 26 sitzt auf der Antriebwelle 20 der Pumpen 12 und 16.
  • Die Turbine 26 kann eine Zentripetal- oder Axialturbine sein. Sie kann auch durch mehrere Turbinen hintereinander ersetzt werden, die alle auf der Antriebwelle 20 sitzen. Allgemein weist das Antriebselement, das die Turbine 26 bildet, eine möglichst große Durchlässigkeit auf, um die Beförderung der Maximalbrennstoffmenge, die durch die Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff zurückbefördert wird, zu ermöglichen.
  • Das bei der in Fig 2 dargestellten Ausführungsform aus der Turbine 26 bestehende Antriebselement ist vorzugsweise so ausgelegt, daß sein energetischer Wirkungsgrad beim kritischsten Erwärmungspunkt optimiert ist. So kann die Leistung der Turbine 26 beispielsweise einen Maximalwert von 50% erreichen, wenn sich das Flugzeug mit niedriger Geschwindigkeit und in großer Höhe bewegt. Unter diesen Bedingungen kann die Erwärmung des Brennstoffs im Vergleich zu den herkömmlichen Brennstoffversorgungssystemen um die Hälfte verringert werden.
  • Es wird ersichtlich, daß aufgrund der soeben unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Konstruktion ein Teil der überschüssigen Brennstoffmenge, die aus der Hochdruckpumpe 16 austritt, in Form von mechanischer Arbeit an die Antriebwelle 20 zum antrieb der Pumpen 12 und 16 durch die Turbine 26 übertragen wird. Dies hat zur Folge, daß die Wärmeenergie, die durch den Druckabfall der überschüssigen Menge in dem Druckregulierungsventil 24 entsteht im Vergleich zu den bestehenden Systemen verringert wird. Als nicht einschränkendes Beispiel kann der Temperaturanstieg des Brennstoffs bei dem erfindungsgemäßen Brennstoffversorgungssystem ca. 50 ºC betragen, während bei den klassischen Systemen dieser Tenperaturanstieg ca. 80 ºC betragen konnte.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführungsvariante das erfindungsgemäßen Brennstoffversorgungssystems darstellt.
  • Im wesentlichen ist das in Fig. 3 dargestellte System identisch mit dem von Fig. 2. Insbesondere finden sich hier die über die Leitung 10 gespeiste Niederdruckpumpe 12, die über die Leitung 14 gespeiste Hochdruck-Zumeßpumpe 16 und die Leitung 18, durch die der aus der Hochdruckpumpe 16 austretende Brennstoff in den Turbomotor eingespritzt wird, wieder. Desgleichen finden sich in Fig. 3 die Rückflußleitung 22 für überschüssigen Brennstoff sowie das Druckregulierungsventil 24 und die Turbine 26, die in dieser Leitung 22 angeordnet sind, wieder.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Brennstoffversorgungssystem unterscheidet sich von dem System in Fig. 2 wesentlich dadurch, daß der Rotor der Niederdruckpumpe 12, das Antriebsgetriebe der Hochdruckpumpe 16 und der Rotor der Turbine 26 anstatt auf einer gemeinsamen Antriebwelle auf drei verschiedenen Wellen sitzen, die in Fig. 3 mit den Bezugszeichen 20a, 20b bzw. 20c bezeichnet sind. Diese drei Antriebwellen 20a, 20b bzw. 20c sind durch ein Hilfswellengehäuse 28 mechanisch miteinander verbunden. Die Antriebwellen 20a und 20b der Niederdruckpumpe 12 und der Hochdruckpumpe 16 werden daher vom Turbomotor über das Hilfswellengehäuse 28 angetrieben, und die Turbinenwelle 20c ist durch das Hilfswellengehäuse 28 mechanisch mit den Antriebwellen 20a und 20b der beiden Pumpen verbunden.
  • Folglich wird, wie bei der zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Ausführungsart, der Druckabfall der überschüssigen Brennstoffmenge am Auslaß der Hochdruckpumpe 16 zum Teil in der Turbine 26 in mechanische Arbeit umgewandelt, dergestalt daß die Erwärmung des Brennstoffs im Vergleich zu den klassischen Brennstoffversorgungssystemen verringert wird.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die soeben als Beispiel beschriebenen Ausführungsarten beschränkt, sondern deckt alle Varianten ab. So kann, wie bereits erwähnt, die Turbine 26 durch mehrere, hintereinander angeordnete Turbinen oder durch ein oder mehrere technisch gleichwertige Antriebselement (e) ersetzt werden. Vergleichbar kann das Druckregulierungsventil 24 durch jedes Mittel zur Druckregulierung ersetzt werden, das die gleiche Funktion erfüllt.

Claims (4)

1. Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor, bestehend aus einer Hochdruck-Zumeßpumpe (16) deren Antriebswelle von dem Turbomotor angetrieben wird, und einer Leitung (22) für den Fückfluß des überschüssigen Brennstoffs, die parallel auf der Hochdruck-Zumeßpunpe angeordnet ist, ein Mittel (24) zur Druckregulierung aufweist und wenigstens ein Antriebselement (26) aufweist, das in der Rückflußleitung (22) nach dem Mittel (24) zur Druckregulierung angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß dieses Antriebselement mechanisch mit der Antriebwelle (20a, 20b) der Zumeßpumpe verbunden ist.
2. Brennstoffversorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Antriebselenent eine Turbine (26) ist.
3. Brennstoffversorgungssystem nach einen der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (26) unmittelbar auf der Antriebwelle (20) dem Zumeßpumpe (16) sitzt.
4. Brennstoffversorgungssystem nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselenent (26) durch ein Hilfswellengehäuse (28), über das die genannte Antriebwelle von dem Turbomotor angetrieben wird, mechanisch mit der Antriebwelle (20b) der Zumeßpumpe (16) verbunden ist.
DE69100985T 1990-08-22 1991-08-21 Brennstoffversorgungssystem für einen Turbomotor. Expired - Fee Related DE69100985T2 (de)

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