DE69100682T3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von einem festen Brennstoff ausgehend von brennbaren Abfällen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von einem festen Brennstoff ausgehend von brennbaren Abfällen.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft die Herstellung eines festen Brennstoffs ausgehend von brennbaren Abfällen wie beispielsweise Industrieabfällen und Haushaltsabfällen.
- Insbesondere befasst sich die Erfindung mit der Behandlung von Abfällen unter Eliminieren unterschiedlicher Verunreinigungen auf trockenem Wege, d. h. ohne Waschen oder Feuchtbehandlung.
- Allgemein wird bei den gesamten Behandlungsvorgängen der Industrieabfälle die Stufe der Eliminierung der Verunreinigungen, wenn sie vorgesehen ist, auf feuchtem Wege vorgenommen, was nicht vernachlässigbare Installationen- und Betriebskosten verursacht.
- Ein Beispiel einer Vorrichtung zur Pyrolysebehandlung von Kohlenwasserstoffe enthaltenden Materialien ist in der US-A- 4.743.341 gegeben. Eine Maßnahme der "trockenen" Dekontamination findet während der Pyrolyse dank insbesondere eines Wirbelbettes statt, das zwischen die Zone, wo die Gase verbrennen und die obere Abzugszone der sauberen Gase, geschaltet ist.
- Im übrigen wurde bereits in der US-A-4 303.477 vorgeschlagen, an verschiedenen Orten eines Abfallbehandlungskreises ein basisches Pulver zu verwenden, um die schweren Metalle, die schweflige Säure oder Halogene der Verbrennungsgase eines die Abfälle behandelnden Ofens zu eliminieren.
- Die Produktion der geruchsfreien und deponierbaren Brennstoffe ist bekannt aus der WO 083/00046. Die Reinigung der Gase erfolgt in einem äußeren Separator, der sich vom Pyrolysereaktor unterscheidet. Über die Natur des Absorptionsmittels ist nichts gesagt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, welches die Behandlung von Abfällen aus Industrie und/oder Haushalt unter Eliminieren der Mehrzahl von Verunreinigungen auf trockenem Wege erlaubt, indem man auf Mittel zurückgreift, die sowohl hinsichtlich ihrer Konstitution wie ihrer Verwendung möglichst einfach sind.
- Ein anderer Vorteil der Erfindung besteht in einer energetischen Bewertung der Abfälle dank einer Restitution der Energie, beispielsweise in Form von Koks, der also noch nicht ohne spezifische Brauchbarkeit in der Atmosphäre freigesetzt worden ist. Selbstverständlich erleichtert das Fehlen von "aggressiven" Verbindungen oder Verunreinigungen im erzeugten Brennstoff die Verbrennung und begrenzt die Unterhaltskosten der Reaktoren.
- Um die gerade aufgezählten Vorteile zu erhalten, besteht das Verfahren nach der Erfindung in den Schritten gemäß den Ansprüchen 1 oder 2.
- Erfindungsgemäß bestehen die aus dem Heizvorgang stammenden Feststoffe insbesondere aus einem Brennstoff, der frei von den Hauptverunreinigungen ist, die anfangs in den Abfällen enthalten sind. Erhalten werden kann dies, indem man die Abfälle in einer einzigen Zone des Reaktors einfängt oder abscheidet und getrennt das verbrauchte Absorbens und den von Verunreinigungen befreiten Brennstoff abzieht.
- Insbesondere erfahren diese Feststoffe, die aus dem ersten Pyrolysereaktor austreten, eine Kühlung, bevor sie in Speichereinrichtungen gespeichert werden.
- Die Zone innerhalb des ersten Pyrolysereaktors befindet sich beispielsweise in Höhe des Austritts der Pyrolysegase, und ein zweiter Reaktor nimmt an der Fallenbildung der verunreinigenden Gase teil.
- Nach einem anderen ihrer Aspekte ist die Erfindung darauf gerichtet, eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9 zur Verfügung zu stellen.
- Nach einer anderen Charakteristik umfaßt die Vorrichtung ein Kühlelement für den festen Brennstoff, der aus dem ersten Pyrolysereaktor austritt.
- Nach einer zusätzlichen Charakteristik der Erfindung besteht das Mittel zur Extraktion der Verunreinigungen in einem zweiten Reaktor, gegen den die durch die Pyrolyse erzeugten Gase geführt werden, wobei dieser zweite Reaktor im übrigen mit einem absorbierenden Material durch eine spezifische Vorrichtung gespeist ist und Mittel zum Abziehen des verbrannten Absorptionsmittels umfaßt.
- Das Heizen des Pyrolysereaktors kann durch Brenner sichergestellt werden, die benachbart dem Drehofen angeordnet sind, wobei die Brenner durch von Verunreinigungen befreite Pyrolysegase gespeist sind oder durch Wärmeträgerelemente, die beispielsweise mit den absorbierenden Elementen vermischt und gegen den Pyrolysereaktor geführt sind.
- Andere Charakteristiken und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der vorliegenden Beschreibung, die ohne begrenzend zu sein mit bezug auf die beiliegenden Zeichnungen gegeben ist:
- Fig. 1 zeigt ein allgemeines Schema einer Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 2 ein Schema einer Installation gem. einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 3 ein vereinfachtes Schema eines Pyrolysereaktors wie er in der Vorrichtung gemäß der Erfindung Verwendung findet und die
- Fig. 4 und 5 zeigen zwei Einfang- bzw. Abscheidevorrichtungen der Verunreinigungen, wie sie in der Installation gemäß der Erfindung verwendbar sind.
- Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die eine Leitung 1 zur Zuführung der Abfälle umfasst. Die Abfälle können in einen Trockner 2 geleitet werden, bei dem es sich um einen Drehofen handeln kann. Ein Strom heisser über eine Leitung 14 herangeführter Gase, die aus einem Pyrolyseofen 10 stammen (weiter unten beschrieben) mündet kurz vor dem Trockner 2, was es ermöglicht, im Trockner die heissen Gase mit den Abfällen zu vermischen.
- Im Trockner 2 erzeugter Wasserdampf wird über eine Leitung 3 eliminiert, während die Feststoffe über eine andere Leitung 4 abgezogen werden, die mit einem Regelventil 5 ausgestattet ist. Die Abfälle gehen dann in einen Trichterbehälter 7, bevor sie in den Pyrolysereaktor 10 über eine Leitung 8 gelangen. Ein Regelventil 9 ist vorzugsweise an der Leitung 8 zwischen dem Trichterbehälter 7 und dem Pyrolysereaktor 10 vorgesehen, um den Durchsatz der diesen speisenden Abfälle zu regulieren.
- Der Pyrolysereaktor ist vorzugsweise ein Drehofen, der gebildet wird durch einen metallischen Innenmantel 30, der dicht und zylindrisch ist, wenigstens eines Brenners 36, der benachbart dieses metallischen Mantels angeordnet ist, um ihn zu erwärmen. Der (oder die) Brenner sind in einem allgemeinen dichten Ringraum 31 montiert, der zwischen dem metallischen Mantel 30 und der Aussenwand des Reaktors 10 definiert ist. Der (oder die) Brenner 36 wird (werden) mit Brennstoff über eine gemeinsame weiter unten beschriebene Zuführleitung 11 gespeist. Ein Sammler von Domgestalt 32, der ausgehend aus dem Raum 31 geformt ist, ist im übrigen vorgesehen, um die heissen durch die Brenner 36 erzeugten Gase im Raum 31 zu kanalisieren. Eine Leitung 14 geht aus vom Kopf des Sammlers 32 und führt bis vor den Trockner 2, um es dem Strom heisser Gase zu ermöglichen, sich mit den Abfällen im Trockner 2 wie bereits beschrieben, zu vermengen.
- Andere Querausgänge sind im Reaktor 10 vorgesehen: der eine 11 mündet in der Mitte oder im oberen Teil des metallischen Mantels 30 und ist dazu bestimmt, die Pyrolysegase zu transportieren, der andere 12, der im unteren Teil angeordnet ist, ist dazu bestimmt, den aus der Pyrolyse stammenden Feststoff zu evakuieren, der dann anschliessend in einer spezifischen Vorrichtung 19 gekühlt wird, die beispielsweise durch einen durch einen Wasserstrom gekühlten Zylinder gebildet wird. Jede diese Funktion realisierende Vorrichtung ist selbstverständlich im Rahmen der Erfindung in Betracht zu ziehen.
- Das absorbierende Element wird von einem Speichertrichterbehälter 46 bis in den Metallmantel 30 benachbart der Abfallzufuhr geführt. Das absorbierende Element stellt sich vorzugsweise in Form von Partikeln dar, die einen Durchmesser im wesentlichen grösser als den des durch die Pyrolyse erzeugten Brennstoffs haben.
- Die absorbierenden Partikel werden mit den Abfällen vermischt und wandern mit diesen im wesentlichen entsprechend der Länge des Drehzylinders 30, derart, daß die Verunreinigungen im Reaktor 10 sobald sie freigesetzt werden, eingefangen werden.
- Das Gemisch aus Feststoffen (endverunreinigter Brennstoff und Absorptionsmittel) wird dann über die Leitung 12 abgezogen und in der Vorrichtung 19 gekühlt und wird dann über eine Leitung 21 transportiert, bevor es über eine Vorrichtung 40 geht, die dazu bestimmt ist, das Absorptionsmittel aus dem erzeugten Brennstoff zu extrahieren.
- Die Vorrichtung 40 kann beispielsweise ein Vibriersieb sein, das durch ein Gitter 41 gebildet ist, sowie eine Zwischenspeicherzone 42, in die der abgetrennte Brennstoff fällt, der dann über eine Leitung 22 gegen das endgültige Speichersilo 23 geschickt werden kann. Das Absorptionsmittel selbst wird über eine andere Leitung 43 abgezogen, die ihn beispielsweise in einen Speichertrichter 45 führt.
- Die Pyrolyse der Abfälle erfolgt zwischen 200 und 1500ºC, vorzugsweise zwischen 400 und 600ºC.
- Die Verweilzeit der Abfälle variiert gemäß dem erwünschten Durchsatz und/oder der Konsistenz der Abfälle zwischen 0,5 und 100 Minuten.
- Für gewisse Typen von Abfällen kann die vorherige Trockenstufe fortfallen. In diesem Falle werden die Abfälle direkt in den Pyrolysereaktor 10 geschickt und die heissen im Kollektor 32 gewonnenen Rauchgase werden beispielsweise dazu verwendet, Wasserdampf oder heisses Wasser in einem Kessel zu erzeugen.
- Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, die sich von der ersten nur durch die Art und Weise der Beheizung des Pyrolysereaktors 10 unterscheidet. Die Beheizung der im Reaktor 10 verbleibende Elemente wird tatsächlich durchgeführt dank einer Injektion von Wärmeträgerfeststoffen, die über eine Leitung 64 zugeführt werden. Nach Rückgewinnung stromabwärts des Pyrolysereaktors 10 werden die Wärmeträgerfeststoffe in einem Heizreaktor 60 erwärmt. Vorzugsweise dient der Wärmeträger als Träger oder Unterstützung für ein Absorbens. Die Erneuerung des Wärmeträgers, der in diesem Falle ebenfalls die Rolle des Absorbens spielt, erfolgt ausgehend von dem Speichertrichter 62. Ein (Schieber)Ventil 63 oder irgendein anderes Durchsatzsteuerelement kann im übrigen an der (nicht bezeichneten) Leitung vorgesehen sein, die dazu bestimmt ist, den aus dem Speichertrichterbehälter 62 stammenden Wärmeträger gegen den Heizreaktor 60 zu führen. Ein Heizelement wie ein Brenner 61 sorgt für ein direktes Erwärmen benachbart dem Wärmeträger im zweiten Reaktor 60. Diese Anordnung ist jedoch nicht als begrenzend anzusehen und eine Beheizung ausserhalb des Reaktors 60 ist so in Betracht zu ziehen.
- Der Brenner 61 wird mit Pyrolysegas über die Austrittsleitung 11 gespeist. Eine Leitung heisser Rauchgase 65, die aus dem zweiten Reaktor 60 stammen, kann vorgesehen sein, um diese heissen Gase bis kurz vor den Trockner 2 zu schicken.
- Die Wärmeträger, die hier die Rolle des Absorbens der Verunreinigungen spielt, werden also im zweiten Reaktor 60 erwärmt, dann über die Leitung 64 in den Pyrolysereaktor 10 injiziert, wo sie mit dem zu behandelnden Abfall vermischt werden. Der Koks oder feste Brennstoff, dem die Verunreinigungen entzogen sind, tritt aus dem ersten Pyrolysereaktor 10 über die Leitung 12 aus, während die Pyrolysegase über die Leitung 11 abgezogen werden, die den Brenner 61 des zweiten Reaktors 60 speist.
- Der Koks und die Wärmeträger werden am Austritt aus dem ersten Pyrolysereaktor in einem geeigneten Mittel getrennt, beispielsweise einem Schüttelsieb 50, das von einem Gitter 51 und einem konischen Zwischenspeicher 52 gebildet ist. Der Koks wird dann über eine Leitung 53 zu einer Kühlvorrichtung 19 wie sie bereits beschrieben wurde, geführt. Ein (Schieber)Ventil 54 kann an der Leitung 53 vorgesehen sein. Der Wärmeträger wird über eine Leitung 55 zum zweiten Reaktor 60 geschickt, nachdem er vom verbrauchten Absorbens befreit wurde.
- Der Wärmeträger kann gebildet werden durch ein rohes Absorptionsmittel oder kann als Träger für das Absorptionsmittel dienen, was dann den Gegenstand einer regelmässigen Imprägnierung bildet.
- In der Ausführungsform der Fig. 2 zirkulieren die durch den Brenner 61 erzeugten Rauchgase im Gleichstrom mit den festen Wärmeträgern im Reaktor 60, die Arbeitsweise des Reaktors 60 im Gegenstrom kann aber auch in Betracht gezogen werden.
- Eine andere Ausführungsform der Erfindung soll nun mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben werden, die einen Pyrolysereaktor 10 zeigt, der etwas modifiziert wurde, da er es ermöglicht, sogar im Inneren des Metallmantels 30 die Verunreinigungen einzufangen.
- Um dies zu erreichen umfasst der Drehzylinder 30 in der Abzugszone der Pyrolysegase einen zweiten vorzugsweise koaxialen Drehzylinder 90, der vollständig im ersten Drehzylinder 30 enthalten ist. Dieser zweite Zylinder 90 steht mit dem ersten Zylinder 30 über eine Öffnung 91 in seinem Boden in Verbindung, die im Innern des Zylinders 30 sich befindet, eine Öffnung 91, über die die Pyrolysegase passieren, die bereits im ersten Drehzylinder 30 verweilten.
- Die Absorptionsmittelzufuhr befindet sich in Höhe des Bodens 97 gegenüber dem Boden 91 und erfolgt über irgendein an sich bekanntes System. Ein Speichersilo für Absorptionsmittel 95, das mit einer durch eine Lanze 92 verlängerte Leitung 93 verbunden ist, kann beispielsweise die Absorptionsspeisevorrichtung des zweiten Drehzylinders 90 bilden. Andere Projektionsvorrichtungen können auch in Betracht gezogen werden. Der Absorptionsmitteldurchsatz wird vorzugsweise über ein Ventil wie beispielsweise 94 geregelt, das auf der Speiseleitung 93 sitzt. Der am Innenende des zweiten Zylinders 90 gebildete Rand 98 ist dazu bestimmt, das Absorptionsmittel zurückzuhalten und jede Vermischung mit den Abfällen und dem aus dem ersten Pyrolysereaktor austretenden Brennstoff zu vermeiden. Zwei Ausgänge können im Boden 97 des zweiten Drehzylinders 90 vorgesehen sein. Der eine 11 für die von Verunreinigungen befreiten Pyrolysegasen, der wie in den vorbeschriebenen Ausführungsformen diese Gase gegen die Brenner 36 des Reaktors 10 führt, der zweite Ausgang 96 ist für das verbrauchte Absorptionsmittel bestimmt, das beispielsweise in einem Trichterbehälter gespeichert oder teilweise rezyklisiert werden kann.
- Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen kann die spezifische Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, die Verunreinigungen einzufangen, ein bewegliches Absorptionsmittelbett, dargestellt in Fig. 5, umfassen oder auch ein Wirbelbett, wie in Fig. 4 gezeigt.
- Im Falle der Fig. 5 erfolgt das Einfangen der Verunreinigungen auf einem beweglichen Absorptionsmittelbett. Der Reaktor 80, der für die Kontaktierung der Pyrolysegase mit dem Absorptionsmittel sorgt, umfasst zwei Platten vom Typ Jalousie 81, zwischen denen das Absorptionsmittel zirkuliert. Die Strömung des Absorptionsmittels erfolgt schwerkraftsmässig aus dem Speichersilo 82 für das frische Produkt, geht über die Speiseleitung 84 bis zur Abzugsleitung 85. Diese beiden Leitungen sind mit Ventilen 83 und 86 ausgestattet. Die von den Verunreinigungen befreiten Gase werden gegen die Brenner des Pyrolyseofens über die Leitung 87 geschickt.
- Im Falle der Fig. 4 erfolgt die Behandlung der Gase in einem Wirbelbett 70. Die über die Leitung 11 transportierten Gase werden an der Basis des Bettes in Verteilerrohre 71 eingeführt. Das frische Absorptionsmittel stammt aus dem Trichterbehälter 74 und wird über die mit Ventil 75 ausgestattete Leitung 73 geführt. Das verbrauchte Absorptionsmittel wird unten aus dem Wirbelbett 72 und über die Leitung 78 abgezogen. Die von ihren Verunreinigungsmaterialien befreiten Gase werden gegen die Brenner des Pyrolyseofens über die Leitung 76 geschickt. Will man die Kondensation von verschiedenen kohlenwasserstoffhaltigen Materialien auf dem Absorptionsmittel vermeiden, so kann das Wirbelbett mit einer äusseren Heizvorrichtung 77 ausgestattet sein.
- Selbstverständlich kann der Fachmann sich ausgehend vom Verfahren und der Vorrichtung der Erfindung wie sie gerade einfach illustriert und nicht als begrenzend dargestellt wurden, die verschiedensten Varianten und Modifikationen vorstellen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Herstellung eines festen Brennstoffs
ausgehend von brennbaren Abfällen, wobei das Verfahren
insbesondere darin besteht, diese Abfälle zu klassieren und zu
vermahlen, sie durch Erwärmen geschützt gegen Sauerstoff in
einem ersten Pyrolysereaktor (10) zu behandeln und die so
gesammelten Abfälle zu sammeln, wobei aus diesem
Heizvorgang stammende Gase warm ganz oder zum Teil von ihren
Verunreigigungselementen befreit werden, bevor sie zur
Erwärmung dieses ersten Pyrolysereaktors (10) wiederverwendet
werden, und die Verunreinigungen in einer einzigen
spezifischen Zone des Pyrolysereaktors (10) dank eines
Absorptionsmittels eingefangen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung fester Brennstoffe, die frei von den
hauptsächlichen ursprünglich in den Abfällen enthaltenen
Verunreinigungen sind, das absorbierende Element
vorzugsweise in Form von Partikeln sich darstellt, die einen
Durchmesser haben, der im wesentlichen größer als der des
durch die Pyrolyse erzeugten Brennstoffs ist, derart, daß
das verbrauchte Absorptionsmittel und die festen von
Verunreinigungen befreiten Brennstoffe getrennt abgezogen
werden.
2. Verfahren zur Erzeugung eines festen Brennstoffs ausgehend
von brennbaren Abfällen, wobei das Verfahren insbesondere
darin besteht, diese Abfälle zu klassieren und zu
vermahlen, sie durch Erwärmen, geschützt gegen Sauerstoff in
einem ersten Pyrolysereaktor (10) zu behandeln und die so
behandelten Abfälle zu sammeln, wobei die aus diesem
Heizvorgang stammenden Gase insgesamt oder ein Teil davon, warm
von ihren Verunreinigungselementen befreit werden, bevor
sie zur Erwärmung dieses ersten Pyrolysereaktors (10)
wiederverwendet werden, und die Verunreinigungen durch ein
Absorptionsmittel in einer einzigen spezifischen Zone des
Reaktors (10) eingefangen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß, um feste Brennstoffe, frei von ursprünglich in den
Abfällen enthaltenen Hauptverunreinigungen zu erzeugen,
diese Einfangzone für die Verunreinigungen in Höhe des
Austritts der Pyrolysegase angebracht ist und ein zweiter
Reaktor (90) in dieser Zone angeordnet ist, um hierin den
Einfang der Verunreinigungsgase zu realisieren, wobei das
verbrauchte Absorptionsmittel und die von Verunreinigungen
befreiten Brennstoffe getrennt abgezogen werden.
3. Verfahren zur Erzeugung eines festen Brennstoffes aus
brennbaren Abfällen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß diese Feststoffe, die aus dem ersten
Pyrolysereaktor (10) austreten, eine Abkühlung erfahren,
bevor sie in Speichermitteln (23) gespeichert werden.
4. Verfahren zur Erzeugung eines festen Brennstoffes nach
einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
dieser zweite Reaktor (90) mit einem Absorptionsmittel
gespeist wird, das sich am Ende des ersten und des zweiten
Reaktors befindet und die getrennten Austritte (11, 96) der
von ihren Hauptverunreinigungen (11) und diesem
verbrauchten Absorptionsmittel (96) befreiten Pyrolysegase zuläßt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß es im übrigen aus einer Trocknungsstufe
der Abfälle vor diesem gegen Sauerstoff geschützten
Heizvorgang besteht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Extraktion der verunreinigenden
Gase durch Absorptionsmittel herbeigeführt wird, die in
einem Mittel (60) außerhalb dieses ersten Pyrolysereaktors
(10) erwärmt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil der aus dem ersten Pyrolysereaktor
(10) austretenden Verbrennungsrauchgase zum vorherigen
Trocknen der Abfälle widerverwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verunreinigungen im wesentlichen
aus Chlor, Fluor, Schwefel und deren zugeordneten Säuren
sowie Schwermetallen bestehen.
9. Pyrolysevorrichtung, die für die Erzeugung eines festen
Brennstoffes ausgehend von brennbaren Abfällen bestimmt
ist, umfassend: wenigstens einen Pyrolysereaktor (10),
Mittel (6; 8), die dazu bestimmt sind, die Abfälle, die
schon wenigstens ein Vermahlen, eine Klassierung und/oder
eine Trocknung erfahren haben, zu diesen Pyrolysereaktor
(10) zu führen, Mittel (90), die ein absorbierendes Element
aufnehmen und dazu bestimmt sind, heiß die in den
Pyrolysegase enthaltenden Verunreinigungen zu extrahieren und die
in einer einzigen spezifischen Zone (10; 90) des Reaktors
angeordnet sind, sowie Mittel (16; 64), die es ermöglichen,
die so von Verunreinigungen befreiten Pyrolysegase zu
diesem ersten Reaktor (10), um sie zu erwärmen, zu leiten,
dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen Mittel (40) zum
Einführen des absorbierenden Elementes, das vorzugsweise in
Form von Partikeln vorliegt, die einen Durchmesser, der im
wesentlichen größer als der des durch die Pyrolyse
erzeugten Brennstoffes ist, haben, und Mittel (40) aufweist, die
dazu bestimmt sind, das verbrauchte Absorptionsmittel und
den von Verunreinigungen befreiten festen Brennstoff
abzutrennen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sie im übrigen eine Kühlvorrichtung (19) für den festen
Brennstoff, der aus diesem ersten Pyrolysereaktor (10)
austritt, aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel zur Extraktion der
Verunreinigung aus einem zweiten Reaktor (90) besteht, gegen den
die durch die Pyrolyse (10) erzeugten Gase geleitet werden,
wobei dieser zweite Reaktor im übrigen mit einem
absorbierendem Material durch eine spezifische Vorrichtung (95)
gespeist ist, welche Mittel zum Abziehen des verbrauchten
Absorptionsmittels aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß Brenner (36) vorgesehen sind, um den
ersten Pyrolysereaktor (10) zu erwärmen.
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| DE69100682T2 DE69100682T2 (de) | 1994-03-17 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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