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DE69100514T2 - Elastische Verbindung zwischen einer treibenden und einer getriebenen Welle. - Google Patents

Elastische Verbindung zwischen einer treibenden und einer getriebenen Welle.

Info

Publication number
DE69100514T2
DE69100514T2 DE1991600514 DE69100514T DE69100514T2 DE 69100514 T2 DE69100514 T2 DE 69100514T2 DE 1991600514 DE1991600514 DE 1991600514 DE 69100514 T DE69100514 T DE 69100514T DE 69100514 T2 DE69100514 T2 DE 69100514T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
elastic connection
drive shaft
recess
connection according
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1991600514
Other languages
English (en)
Other versions
DE69100514D1 (de
Inventor
Andre Blin
Alain Bonnet
Maurice Philipot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giat Industries SA
Original Assignee
Giat Industries SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Giat Industries SA filed Critical Giat Industries SA
Publication of DE69100514D1 publication Critical patent/DE69100514D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69100514T2 publication Critical patent/DE69100514T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/04Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow radial displacement, e.g. Oldham couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich der Verbindungsmittel zwischen einer Antriebs- und einer Abtriebswelle.
  • Im Patent FR2623898 wurden bereits Verbindungsmittel zwischen einer Antriebs- und einer Abtriebswelle vorgeschlagen, die in diesem Fall aus einem Flügel bestanden. Sie haben die Form eines Gleichlaufgelenks, z.B. einer Kreuzscheibenkupplung, die einen axialen Ausrichtungsfehler tolerieren kann.
  • Eine solche Kupplung ermöglicht jedoch keine spielfreie Verbindung.
  • Das Patent EP114895 beschreibt eine Kreuzscheibenkupplung mit zwei Verlängerungen, die fest mit einer Scheibe verbunden und senkrecht zueinander angeordnet sind.
  • Diese Verlängerungen weisen einen Schlitz auf und werden in auf den An- und Abtriebachsen angebrachten, passenden Vertiefungen angebracht. Jede der eine Verlängerung bildenden Abzweigungen ist in federndem Kontakt mit den Wänden der Vertiefung, wodurch die Spiele annulliert werden, ohne daß die Übertragung des Drehmoments dadurch beeinflußt wird; tatsächlich nähert es die beiden Hälften der Verlängerung in einer solchen Konfiguration nicht an.
  • Der hauptsächliche Nachteil einer solchen Kupplung ist jedoch ihr axialer Umfang.
  • Das Dokument GB388961 beschreibt eine Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmoments zwischen dem Motor einer Lokomotive und ihren Rädern, die von einem Verbindungsteil gebildet wird, das zwei symmetrische Arme und eine Vertiefung aufweist, deren Ausrichtung im Verhältnis zu den Armen fast normal ist.
  • Diese Vorrichtung erlaubt beschränkte relative Bewegungen der Radachse im Verhältnis zur Motorisierungsachse, in den beiden vom Verbindungsteil als normal definierten Richtungen. Eine solche Vorrichtung, die für die Eisenbahnmechanik entworfen wurde, eignet sich jedoch schlecht für einen Einsatz im Bereich der Feinmechanik, da es zum einen sehr schwierig ist, Toleranzen zu erhalten, die eine spielfreie Übertragung sichern, zum andern wegen der Schwierigkeiten, die sich aufgrund fehlender Spiele bei der endgültigen Montage ergeben.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine raumsparende, elastische Verbindung anzubieten, die es jedoch ermöglicht, bei einem vorgegebenen Drehmoment sowie einem maximalen Ausrichtungsfehler eine Antriebswelle mit einer Abtriebswelle zu verbinden, wobei diese Verbindung in der Lage ist, jede Winkelverschiebung der Antriebswelle vollständig und genau auf die Abtriebswelle zu übertragen, unabhängig von Drehrichtung und Amplitude.
  • Gegenstand der Erfindung ist also eine elastische Verbindung zwischen einer Antriebs- und einer Abtriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer fast ebenen Fußplatte besteht, die in eine Vertiefung der Abtriebswelle mit entsprechendem Profil gesteckt wird, wobei die Fußplatte eine Vertiefung aufweist, in die die Antriebswelle gesteckt wird; diese elastische Verbindung besitzt einerseits mindestens einen aus zwei Hälften bestehenden Arm, wobei die Hälften durch einen Schlitz getrennt sind, der auf der Ebene der Fußplatte normal verläuft, wobei mindestens eine dieser Hälften biegsam und ständig mit den Seiten der Vertiefung in Kontakt ist, und andererseits mindestens eine Lamelle, die man durch Einschneiden der Fußplatte selbst in der Nähe der Vertiefung erhält, in ständigem Kontakt mit der Antriebswelle ist; sie bildet, zumindest teilweise, die mit der Antriebswelle in Kontakt stehende Oberfläche der Vertiefung, wobei die gesamte Einheit eine spielfreie Verbindung zwischen An- und Abtriebswelle bildet.
  • Die elastische Verbindung ist so konzipiert, daß der Schlitz, der die beiden Hälften voneinander trennt, nicht bis zur Fußplatte selbst reicht.
  • Die elastische Verbindung ist so konzipiert, daß das freie Ende der Lamelle sich hinter der Antriebswelle befindet.
  • Die elastische Verbindung ist so konzipiert, daß mindestens eine der beiden Hälften eine Verdickung aufweist, die die maximale Annäherung der beiden Hälften begrenzt.
  • Die elastische Verbindung kann zwei auf beiden Seiten der Fußplatte längs der Symmetrieachse XX' angebrachte Arme besitzen.
  • Die beiden Arme können sich bei Annäherung biegen, um die Montagespiele zwischen Abtriebswelle und Fußplatte aufzufangen.
  • Die elastische Verbindung kann zwei mit der Fußplatte fest verbundene elastische Lamellen aufweisen, deren freie Enden sich längs der Achse XX' befinden.
  • Die Fußplatte kann aus elastischem Stahl vom Typ 4557 hergestellt werden.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß sie für eine spielfreie Verbindung beider Wellen, unabhängig von ihrer Ausrichtung, sorgt.
  • Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit, die Eigenschaften der Verbindung dem zu übertragenden Drehmoment genauestens anzupassen.
  • Die geringe Größe der Verbindung bildet einen weiteren Vorteil, da die Montage auch bei einer sehr flachen Vertiefung weiterhin leicht durchzuführen ist.
  • Die übrigen Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer als Beispiel ausgewählten Herstellungsart, in Verbindung mit einer Zeichnung, wobei:
  • - Bild 1 einen Schnitt der erfindungsgemäßen Verbindung darstellt,
  • - Bild 2 den Einsatz der Verbindung bei einem Flügel eines Leitwerks zeigt.
  • Auf Bild 1 wurde die Verbindung 1 dargestellt, die eine Antriebswelle 2 mit einer Abtriebswelle 3 verbinden soll. Dazu besitzt die Welle 3 eine Vertiefung 4, in der die Verbindung 1 angebracht wird. Diese besteht aus einer Fußplatte 5, die eine fast ebene Metallplatte mit elastischen Verbindungsmitteln ist.
  • Das erste elastische Verbindungsmittel besteht aus zwei Armen 6 und 7, die symmetrisch, längs einer Achse XX', mit der Fußplatte fest verbunden sind. Jeder Arm besteht aus zwei Hälften 8 und 9, die auf die Seiten 10 und 11 der Vertiefung einen gleichbleibenden Druck ausüben.
  • Die Arme werden also durch einen Schlitz getrennt, der auf der Ebene der Fußplatte so gut wie normal ist, jedoch nicht bis zur Fußplatte 5 selbst reicht.
  • Jede Hälfte weist eine Verdickung 12 auf, die ihre maximale Annäherung begrenzen soll.
  • Die Fußplatte ist so bemessen, daß sich in Richtung der Symmetrieachse XX' ein Montagespiel (a) zwischen ihr und der Vertiefung der Abtriebswelle ergibt.
  • Durch dieses Spiel können die Ausrichtungsfehler der Abtriebswelle 3 kompensiert werden.
  • Die Fußplatte 5 weist eine fast quaderförmige Vertiefung 13 auf, deren Länge parallel zu einer Achse YY' verläuft, senkrecht zur Achse XX'. Diese Vertiefung ist für die Antriebswelle 2 bestimmt, deren Spiel (b) parallel zu dieser Achse YY' verläuft, um die Ausrichtungsfehler der Antriebswelle zu kompensieren.
  • Die Achsen XX' und YY' sowie die Drehachse (nicht dargestellt) der Antriebswelle 2 kreuzen sich im Punkt O.
  • In der Vertiefung 13 ist ein zweites elastisches Teil vorgesehen, das hier aus den beiden Lamellen 14 und 15 besteht, die in ständigem Kontakt mit der Antriebswelle sind. Diese beiden Lamellen erhält man durch einen Lasereinschnitt in die Masse der Fußplatte 5, entlang eines normal auf der Ebene der Fußplatte verlaufenden Schlitzes 16. Durch die Breite des Schlitzes wird der maximale Ausschlag der Lamellen festgelegt.
  • Stellt man die Lamellen auf diese Weise her, so wird es möglich, deren Steifikeit und damit auch das Drehmoment, das sie aushalten können, ohne daß Fußplatte und Lamellen zu sehr beansprucht werden, genau zu bestimmen.
  • Bei zu hoher Beanspruchung kommt die Lamelle so in Kontakt mit der Fußplatte, und das Drehmoment wird ohne Beschädigung der Verbindung übertragen.
  • Auf Bild 1 kann man sehen, daß das freie Ende der Lamelle hinter der Antriebswelle liegt.
  • Diese Strukturvariante ermöglicht auch erhöhte Beanspruchungen ohne Beschädigung der Lamellen, da die Antriebswelle in diesem Fall in Kontakt mit der anderen Seite der Vertiefung 13 der Fußplatte selbst ist.
  • Die Lamellengröße wird nach dem zu übertragenden Drehmoment bemessen.
  • Auch die Größe der beiden Armhälften wird nach dem zu übertragenden Drehmoment bemessen, doch auch hier beeinflußt eine erhöhte Beanspruchung die Übertragung der Bewegung nicht.
  • Ab einer bestimmten Biegungsamplitude der Hälften kommen die Arme nämlich in Höhe der Armhälften ohne Schlitz in Kontakt mit den Seitenwänden der Vertiefung, und dieser Teil des Arms ist starr genug, um das Drehmoment übertragen zu können.
  • Bei einer stark erhöhten Beanspruchung können auch die Verdickungen 12 der beiden Hälften miteinander in Kontakt kommen, womit ebenfalls für die Übertragung des Drehmoments gesorgt ist.
  • Die Biegungsgrenzen der Arme und Lamellen sorgen ebenfalls dafür, daß die Verbindung nicht durch übermäßiges Biegen während der Montage beschädigt wird.
  • Damit sorgt die erfindungsgemäße Verbindung für eine spielfreie Übertragung des Drehmoments, obwohl dieses Drehmoment eine Richtung aufweist, die die elastischen Verbindungsteile beeinflußt.
  • Die Verbindung 1 wird vorzugsweise aus Federstahl vom Typ 4557 hergestellt, wodurch die Arme 6 und 7 sowie die Lamellen 14 und 15 eine dem zu übertragenden Drehmoment entsprechende Elastizität aufweisen.
  • Auf Bild 2 wurde ein Schnitt dargestellt, der den Einsatz der Verbindung 1 zwischen einer Antriebswelle 17 und der Halterung 18 eines Flügels 19 in zusammengeklappter Stellung darstellt.
  • Beim Abschuß des Geschosses 20 werden die Flügel durch Drehung um die Achse 21 aufgeklappt. Die vom Motor 22 angetriebene Welle 17 sorgt für die Lenkung des Flügels; genauere Angaben über die auf diesem Bild dargestellte Struktur können aus dem erwähnten Patent entnommen werden.

Claims (8)

1 - Elastische Verbindung (1) zwischen einer Antriebswelle (2) und einer Abtriebswelle 93), dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer fast ebenen Fußplatte (5) besteht, die in eine Vertiefung (4) der Abtriebswelle mit entsprechendem Profil gesteckt wird, wobei die Fußplatte eine weitere Vertiefung (13) zur Aufnahme der Antriebswelle aufweist, bestehend aus mindestens einem Arm (6) mit zwei Abzweigungen (8, 9), die auf der Unterseite der Fußplatte durch einen Schlitz getrennt werden, wobei mindestens eine Abzweigung biegsam ist und für ständigen Halt an den Wänden (10, 11) der Vertiefung sorgt, sowie aus mindestens einer Lamelle (14, 15), die ständig mit der Antriebswelle in Kontakt ist und die man durch einen Ausschnitt der Fußplatte selbst in der Nähe der Vertiefung (13) erhält, um daraus zumindest teilweise die Oberfläche der Vertiefung herzustellen, die mit der Antriebswelle in Kontakt ist, wobei die gesamte Vorrichtung eine spielfreie Verbindung zwischen Antriebs- und Abtriebswelle darstellt.
2 - Elastische Verbindung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz, der die Abzweigungen (8, 9) trennt, nicht bis zur Fußplatte (5) selbst reicht.
3 - Elastische Verbindung gemäß Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Lamelle (14, 15) hinter der Antriebswelle (2) liegt.
4 - Elastische Verbindung gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Abzweigungen eine Verdickung (12) besitzt, die deren maximale Annäherung einschränkt.
5 - Elastische Verbindung gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Arme (6, 7) besitzt, die auf den gegenüberliegenden Seiten der Fußplatte längs ihrer Symmetrieachse XX' angebracht sind.
6 - Elastische Verbindung gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme (8, 9) angenähert werden können, um die Spiele zu absorbieren, die sich beim Zusammenfügen von Antriebswelle und Fußplatte ergeben.
7 - Elastische Verbindung gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei elastische Lamellen (14, 15) besitzt, die mit der Fußplatte fest verbunden sind und deren freie Enden an beiden Seiten der Achse XX' angebracht sind.
8 - Elastische Verbindung gemäß einem der obengenannten Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (5) aus elastischem Stahl vom Typ 4557 hergestellt wird.
DE1991600514 1990-01-25 1991-01-09 Elastische Verbindung zwischen einer treibenden und einer getriebenen Welle. Expired - Fee Related DE69100514T2 (de)

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FR9000869A FR2657404A1 (fr) 1990-01-25 1990-01-25 Lien elastique entre un arbre moteur et un arbre recepteur.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69100514D1 DE69100514D1 (de) 1993-11-25
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EP (1) EP0439379B1 (de)
DE (1) DE69100514T2 (de)
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Families Citing this family (2)

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FR2708061A1 (fr) * 1993-07-23 1995-01-27 Cepem Système d'accouplement à rattrapage de jeu entre deux pièces d'axes parallèles.
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Family Cites Families (4)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE69100514D1 (de) 1993-11-25
EP0439379A1 (de) 1991-07-31
EP0439379B1 (de) 1993-10-20
FR2657404A1 (fr) 1991-07-26

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