DE4211619A1 - Kupplung zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer Teile - Google Patents
Kupplung zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer TeileInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplung zum winkeltreuen Kuppeln
drehbarer Teile, die einen Ausgleich von Fluchtungsfehlern
gestattet, enthaltend
- (a) eine erste Kupplungshälfte,
- (b) eine zweite Kupplungshälfte
- (c) ein ringförmiges Kupplungszwischenglied, das zwischen den beiden Kupplungshälften angeordnet ist,
- (d) ein erstes, im wesentlichen in der Ebene des Kupplungs zwischengliedes angeordnetes Parallellenkergetriebe mit zwei parallelen Lenkern, durch welche das Kupplungszwischenglied mit der ersten Kupplungshälfte verbunden ist, und
- (e) ein zweites, ebenfalls im wesentlichen in der Ebene des Kupplungszwischengliedes angeordnetes Parallellenker getriebe mit zwei parallelen Lenkern, das gekreuzt zu dem ersten Parallellenkergetriebe angeordnet ist und durch welches das Kupplungszwischenglied mit der zweiten Kupplungshälfte verbunden ist.
Solche Kupplungen sind vielfach bekannt. Sie arbeiten nach dem
Prinzip einer Oldham-Kupplung. Eine klassische Oldham-Kupplung
weist eine Scheibe als erste Kupplungshälfte, ein ebenfalls
von einer Scheibe gebildetes Kupplungszwischenglied und eine
weitere Scheibe als zweite Kupplungshälfte auf. Die erste
Kupplungshälfte ist durch eine Nut-und-Feder-Verbindung mit
dem Kupplungszwischenglied gekuppelt. Die zweite Kupplungs
hälfte wiederum ist mittels einer zweiten, zu der ersten senk
rechten Nut-und-Feder-Verbindung mit dem Kupplungszwischen
glied gekuppelt. Eine solche Kupplung gestattet die winkel
treue Übertragung einer Drehbewegung, wobei das Kupplungszwi
schenglied bei nicht-fluchtenden Achsen eine kreisende Bewe
gung ausführt. Es ist bekannt, die Nut-und- Feder-Verbindungen
durch Parallellenkergetriebe zu ersetzen. Diese Parallel
lenkergetriebe bewirken eine Parallelführung des Kupplungs
zwischengliedes an der einen Kupplungshälfte und senkrecht
dazu eine Parallelführung der anderen Kupplungshälfte an dem
Kupplungszwischenglied. Die Lenker sind dabei üblicherweise
starre Bauteile, die schwenkbar auf Zapfen gelagert sind, vgl.
DE-A-23 55 108, DE-C-31 51 401.
Es ist auch bekannt, das Kupplungszwischenglied mit den Len
kern als integrales Kunststoffteil herzustellen. Das Kupp
lungszwischenglied ist dabei ein Ring. Die Lenker der Paral
lellenkergetriebe sind an diesen Ring angeformt. Jeder Lenker
endet in einem Auge, das auf einem Zapfen an einer der
Kupplungshälften sitzt. Bei einem Achsversatz erfolgt dann
eine periodische Durchbiegung der Lenker (DE-A-35 22 487).
Es ist auch bekannt, bei Kupplungen der vorliegenden Art die
Lenker aus federnd elastischem Flachmaterial herzustellen, die
an ihren Enden Augen bilden und mit diesen Augen fest auf
Lagerbolzen sitzen (DE-A-32 33 736).
Es ist weiterhin eine Kupplung bekannt, bei welcher drei
Kupplungszwischenglieder in Form von drei drehbar aufeinander
gelagerten Ringen vorgesehen sind. An jedem dieser Ringe sind
zwei diametral gegenüberliegende radiale Arme vorgesehen. Der
eine Arm jedes Ringes ist mit einer ersten Kupplungshälfte und
der andere Arm ist mit einer zweiten Kupplungshälfte über je
einen Lenker verbunden. Bei einer Ausführung dieser Kupplung
ragen die Arme von den Ringen nach innen. Dementsprechend
liegen die Lenker radial einwärts von den Ringen (US-A-
4,040,270). Es handelt sich dabei aber nicht um Parallel
lenkergetriebe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung der
eingangs genannten Art raumsparend auszubilden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
- (f) wenigstens eines der Parallellenkergetriebe innerhalb des ringförmigen Kupplungszwischengliedes angeordnet ist.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Kupplungszwischenglied mit angeformten Lenkern
bei einer ersten Ausführungsform einer Kupplung zum
Ausgleich von Fluchtungsfehlern, wobei ein Parallel
lenkergetriebe innerhalb und das andere Parallel
lenkergetriebe außerhalb des ringförmigen Kupplungs
zwischengliedes angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführung eines Kupplungszwischen
gliedes mit angeformten Lenkern für eine Kupplung zum
Ausgleich von Fluchtungsfehlern, wobei ein Parallellenker
getriebe innerhalb und das andere Parallellenkergetriebe
außerhalb des rahmenförmigen Kupplungszwischengliedes
angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführung eines Kupplungszwischen
gliedes mit angeformten Lenkern, bei welchem beide
Parallellenkergetriebe innerhalb des ringförmigen
Kupplungszwischengliedes angeordnet sind.
Fig. 4 zeigt eine vierte Ausführung eines Kupplungszwischen
gliedes mit angeformten Lenkern aus Blech ähnlich Fig. 1,
bei welchem die angeformten Lenker zur Erhöhung der Bieg
samkeit um 90° verdreht sind.
Fig. 5 zeigt eine fünfte Ausführung, ähnlich Fig. 3, eines
Kupplungszwischengliedes, bei welcher biegsame Lenker der
Parallellenkergetriebe als gesonderte Bauteile innerhalb
des ringförmigen Kupplungszwischengliedes angeordnet und
an diesem gehaltert sind.
Fig. 6 zeigt eine Einzelheit der Halterung eines Lenkers durch
Festklemmen.
Fig. 7 zeigt eine sechste Ausführung, ähnlich Fig. 2, eines
Kupplungszwischengliedes, bei welcher biegsame Lenker des
Parallellenkergetriebes als gesonderte Bauteile an dem
Kupplungszwischenglied befestigt sind.
Fig. 8 zeigt eine vorteilhafte Ausbildung der Augen an den
Enden der Lenker, mit denen die Lenker an Zapfen der
Kupplungshälften angebracht sind.
Fig. 9 zeigt eine andere Art der Anbringung der Enden der
Lenker an den Kupplungshälften.
Fig. 10 zeigt eine weitere Möglichkeit, wie die Lenker mit den
Kupplungshälften verbunden werden können.
Fig. 11 zeigt eine Ausbildung der Lenker, bei welcher die
leichte Auslenkbarkeit des Lenkers durch eine zweimalige
Verdrehung um jeweils 180° erreicht wird.
Fig. 12 zeigt eine andere Ausbildung der Lenker, bei welcher
der Lenker an einer Stelle um 180° und in der Nähe seines
Endes um 90° verdreht ist.
Fig. 13 zeigt eine achte Ausführung mit in zwei zueinander
senkrechten Ebenen beweglichen Lenkern.
Fig. 14 und 14a zeigen eine neunte Ausführung ähnlich Fig. 13
mit verbundenen innenseitigen Lenkern.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Kupplungszwischenglied bezeichnet. Das
Kupplungszwischenglied 10 hat in Fig. 1 die Form eines kreis
runden Ringes. An das Kupplungszwischenglied 10 sind auf der
Außenseite zwei parallele Lenker 12 und 14 angeformt. Jeder
der Lenker 12 und 14 endet in einem Auge 16 bzw. 18. Die
Lenker 12 und 14 sind mit dem Kupplungszwischenglied 10 über
u-förmige Verbindungsabschnitte 20 bzw. 22 verbunden. Die
Verbindungsabschnitte 20, 22 und die Augen 16, 18 liegen etwa
symmetrisch zu einer senkrecht zur Richtung der Lenker 12, 14
verlaufenden Mittelebene 24 des Kupplungszwischengliedes 10.
Innerhalb des Kupplungszwischengliedes 10 sind zwei parallele
Lenker 26 und 28 an das Kupplungszwischenglied 10 angeformt.
Die Lenker 26 und 28 erstrecken sich parallel zu der Mittel
ebene 24 symmetrisch zu beiden Seiten dieser Mittelebene. Die
Lenker 26 und 28 enden in Augen 30 bzw. 32. Die Lenker 26 und
28 sind mit dem ringförmigen Kupplungszwischenglied 10 an
Verbindungsstellen 34 bzw. 36 verbunden. Die Augen 30 und 32
und die Verbindungsstellen 34 bzw. 36 liegen etwa symmetrisch
zu einer parallel zu den Lenkern 12 und 14 verlaufenden
Mittelebene 38 des Kupplungszwischengliedes 10.
Das Kupplungszwischenglied 10 mit den angeformten Lenkern 12,
14 und 26, 28 ist aus einem federnd elastischen Kunststoff
hergestellt. Die Lenker 12, 14, 26 und 28 sind in der Ebene
des Kupplungszwischengliedes gesehen so schmal, daß sie sich
bei den durch Fluchtungsfehler auftretenden kleinen Bewegungen
ohne unzulässig große Rückstellkräfte durchbiegen. Mit den
Augen 16 und 18 werden die Lenker 12 bzw. 14 an Zapfen einer
(nicht dargestellten) ersten Kupplungshälfte befestigt. Mit
den Augen 30 und 32 werden die Lenker 26 bzw. 28 an Zapfen
einer (ebenfalls nicht dargestellten) zweiten Kupplungshälfte
befestigt. Die Kupplungshälften können dabei auch entspre
chende Maschinenteile sein. Eine Kupplung dieser Art kann auch
dazu dienen, etwa den Stator eines Drehwinkelgebers relativ zu
einem Gehäuse zu halten, derart, daß er sich ohne Winkelfehler
an Fluchtungsfehler einer Eingangswelle anpassen kann.
In Fig. 2 ist das Kupplungszwischenglied mit 40 bezeichnet. Das
Kupplungszwischenglied 40 bildet hier einen rechteckigen
Rahmen mit zwei Längsseiten 42 und 44 und zwei Stirnseiten 46
und 48. Die Längsseiten 42 und 44 sind parallel zueinander und
länger als die ebenfalls zueinander parallelen Stirnseiten 46
und 48. Ein erstes Parallellenkergetriebe mit einem Paar von
Lenkern 50 und 52 ist außerhalb des Kupplungszwischengliedes
40 parallel zu den Stirnseiten 46 und 48 angeordnet. Die
Lenker 50 und 52 sind über u-förmige Verbindungsabschnitte 54
bzw. 56 an das Kupplungszwischenglied 40 angeformt. Die Lenker
50 und 52 enden in Augen 58 bzw. 60.
Ein zweites Parallellenkergetriebe ist von zwei Lenkern 62 und
64 gebildet. Die Lenker 62 und 64 erstrecken sich parallel zu
den Längsseiten 42 und 44 des Kupplungszwischenglieds 40 sym
metrisch zu einer Längsmittelebene 66 des Kupplungszwischen
glieds 40. Die Lenker 62 und 64 sind an Verbindungsstellen 68
bzw. 70 an die Stirnseite 48 des Kupplungszwischengliedes 40
angeformt. Die Lenker 62 und 64 enden in Augen 72 bzw. 74.
Auch das Kupplungszwischenglied 40 mit den angeformten Lenkern
50, 52, 62 und 64 ist aus biegsamem Kunststoff hergestellt.
Die Lenker werden, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben,
mit einer ersten und einer zweiten (nicht dargestellten)
Kupplungshälfte über Zapfen verbunden.
Bei der Ausführung von Fig. 3 sind alle beiden
Parallellenkergetriebe innerhalb des Kupplungszwischengliedes
angeordnet. Auch hier sind die Lenker der Parallellenker
getriebe an das Kupplungszwischenglied angeformt.
Das Kupplungszwischenglied ist hier ein kreisrunder Ring 76
mit einer ersten, in Fig. 3 vertikalen Mittelebene 78 und einer
zweiten dazu senkrechten, in Fig. 3 horizontalen Mittelebene
80. Ein erstes Parallellenkergetriebe besteht aus zwei Lenkern
82 und 84. Die Lenker 82 und 84 erstrecken sich parallel und
symmetrisch zu der ersten Mittelebene 78. Ein zweites
Parallellenkergetriebe besteht aus zwei Lenkern 86 und 88. Die
Lenker 86 und 88 erstrecken sich parallel und symmetrisch zu
der zweiten Mittelebene 80. Die Lenker 82 und 84 sind an
Verbindungsstellen 90 bzw. 92 an das Kupplungszwischenglied 76
angeformt. Die Lenker 82 und 84 enden in Augen 94 und 96. Die
Verbindungsstellen 90, 92 und die Augen 94, 96 sind im
wesentlichen symmetrisch zu der zweiten Mittelebene 80. Die
Lenker 86 und 88 sind an Verbindungsstellen 98 und 100 an das
Kupplungszwischenglied 76 angeformt. Die Lenker 86 und 88
enden in Augen 102 bzw. 104. Die Verbindungsstellen 98 und 100
und die zugehörigen Augen 102 und 104 sind im wesentlichen
symmetrisch zu der ersten Mittelebene 78 angeordnet.
Auch hier besteht das Kupplungszwischenglied mit den ange
formten Lenkern aus einem biegsamen Material, das bei Fluch
tungsfehlern eine Ausgleichsbewegung des Kupplungszwischen
gliedes 76 unter Durchbiegung der Lenker zuläßt. Die Augen
94, 96, 102 und 104 liegen bei dieser Anordnung auf einem
gemeinsamen Teilkreis.
Bei der Kupplung von Fig. 4 bestehen das Kupplungszwischenglied
106 mit den Lenkern 108, 110 und 112, 114 aus einem Blechteil,
beispielsweise aus Federstahl. Die Lenker 108 und 110 bilden
ein erstes Parallellenkergetriebe. Die Lenker 108 und 110 sind
auf gegenüberliegenden Seiten auf der Außenseite des
Kupplungszwischenglieds 106 angeformt. Die Lenker 112 und 114
bilden ein zweites, zu dem ersten gekreuztes Parallellenker
getriebe. Die Lenker 112 und 114 sind auf der Innenseite des
Kupplungszwischenglieds 106 angeformt. Die Anordnung ist
ähnlich wie in Fig. 1. Bei der geforderten Stabilität wären die
Lenker 108, 110, 112 und 114 jedoch in der Ebene des
Kupplungszwischenglieds 106, d. h. in der Papierebene von
Fig. 4, zu steif. Die Lenker 108, 110 und 112, 114 könnten
nicht durch elastische Durchbiegung die erforderlichen Aus
gleichsbewegungen durchführen. Daher sind bei der Ausführung
nach Fig. 4 die Lenker um 90° um ihre Längsachse verdrillt.
Dann ist die Ebene des Bleches bei den Lenkern 108, 110, 112
und 114 jedenfalls auf einem Teil der Länge senkrecht zu der
Ebene des Kupplungszwischenglieds 106. Das Blech der Lenker
wird bei den Ausgleichsbewegungen senkrecht zu seiner Ebene
durchgebogen. Dadurch kann die Durchbiegung der Lenker 108,
110, 112 und 114 leicht und ohne starke Rückstellkräfte
erfolgen. In Axialrichtung der Kupplung ist diese Struktur
sehr steif.
Die beschriebene Ausbildung des Kupplungszwischenglieds 106
und der Lenken 108, 110, 112 und 114 gestattet es auf einfache
Weise die Augen zur Anbringung der Lenker an den Kupplungs
hälften herzustellen. Wie anhand des Lenkers 114 in Fig. 4
dargestellt ist, der im nicht-verformten Zustand gezeigt ist,
läuft der Blechzuschnitt des Lenkers in einer etwa rechtecki
gen Fläche 116 aus. Nach der Verdrillung des Lenkers 114 steht
diese Fläche 116 senkrecht zur Papierebene von Fig. 4. Dann
wird diese Fläche 116 zylindrisch gebogen, wie das an den
Lenkern 108, 110 und 112 dargestellt ist. Es werden dadurch
Augen 118, 120 und 122 gebildet, welche die Zapfen der
Kupplungshälften umschließen. Ein entsprechendes Auge bildet
nach der Verformung auch die Fläche 116.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 sind ähnlich wie bei der
Ausführung von Fig. 3 beide Parallellenkergetriebe innerhalb
des Kupplungszwischengliedes angeordnet. Die Lenker sind
jedoch nicht an das Kupplungszwischenglied angeformt.
Das Kupplungszwischenglied 124 ist hier eine ringförmige
Metallscheibe. Die Metallscheibe hat einen kreisförmigen
Umfang. Auf der Innenseite der ringförmigen Metallscheibe sind
Vorsprünge 126, 128 und 130 von dreieckiger Grundform gebil
det. Ein erstes Parallellenkergetriebe wird von zwei Lenkern
132 und 134 gebildet. Die Lenker 132 und 134 sind in Schlitzen
der Vorsprünge 126 und 130 gehalten. Die Lenker 132 und 134
erstrecken sich parallel und symmetrisch zu einer ersten
Mittelebene 136. An den freien Enden der Lenker 132 und 134
sind wieder Augen 138 und 140 gebildet. Die Lenker 132 und 134
sind hierbei Blattfedern aus Federstahl. Die Augen 138 und 140
sind, wie bei der Ausführung nach Fig. 4, dadurch gebildet, daß
die Enden der Blattfedern zu einem Zylinder gebogen sind. Ein
zweites Parallellenkergetriebe ist von zwei Lenkern 142 und
144 gebildet. Die Lenker 142 und 144 sind in Schlitzen der
Vorsprünge 128 und 126 gehalten. Die Lenker 142 und 144
erstrecken sich parallel und symmetrisch zu einer zweiten
Mittelebene 146, die senkrecht zu der ersten Mittelebene 136
verläuft. Auch die Lenker 142 und 144 sind Blattfedern aus
Federstahl. An den Enden der Lenker 142 und 144 sind durch
zylindrische Verformung der Blattfedern Augen 148 bzw. 150
gebildet.
Die Ausführung nach Fig. 5 hat den Vorteil, daß sie sehr stabil
mit einem Metallring als Kupplungszwischenglied ausgebildet
werden kann. Damit ist hohe Steifigkeit gegen axiale Kräfte
gewährleistet. Die Lenker 132, 134, 142 und 144 sind dabei
leicht durchbiegbar. Die Ebenen der die Lenker bildenden
Blattfedern liegen senkrecht zur Papierebene in Fig. 5 und
damit auch senkrecht zu den bei Achsversatz auftretenden
Biegekräften. Es treten nur geringe Rückstellkräfte parallel
zur Papierebene auf.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung, wie bei einer Kupplung ähnlich der
von Fig. 5 ein Lenker 152 in ein das Kupplungszwischenglied
bildendes Profil 154 eingeklemmt werden kann.
Fig. 7 zeigt eine Anordnung, die ähnlich wie die Kupplung von
Fig. 2 aufgebaut ist, bei welcher aber die Lenker ähnlich wie
bei Fig. 5 von Blattfedern gebildet sind.
Ein Kupplungszwischenglied 156 ist von einem rechteckigen
Rahmen gebildet. Der Rahmen weist zwei längere, parallele
Längsseiten 158 und 160 und zwei kürzere, ebenfalls parallele
Stirnseiten 162 und 164 auf. Das Kupplungszwischenglied 156
kann von einem Abschnitt eines als Strangprofil hergestellten
Vierkantrohres gebildet sein. Das Kupplungszwischenglied 156
weist auf seiner Außenseite an den Stirnseiten 162 und 164
benachbart zu der Längsseite 158 zwei fluchtende Ansätze 166
bzw. 168 auf. Auf der Innenseite weist das Kupplungszwischen
glied 156 an den Längsseiten 156 und 158, benachbart zu der
Stirnseite 164 zwei fluchtende Ansätze 170 bzw. 172 auf. Ein
erstes Parallellenkergetriebe ist von zwei Lenkern 174 und 176
gebildet. Die Lenker 174 und 176 erstrecken sich parallel zu
den Stirnseiten 162 bzw. 164. Die Lenker 174 und 176 sind
Blechstreifen, deren Ebenen senkrecht zur Papierebene von
Fig. 7 liegen. An den in Fig. 7 linken Enden sind die Lenker 174
und 176 mit den Ansätzen 166 bzw. 168 verschweißt. An den in
Fig. 7 rechten Enden bilden die Lenker 174 und 176 Augen 178
bzw. 180. Ein zweites Parallellenkergetriebe ist innerhalb des
Kupplungszwischengliedes 156 von zwei Lenkern 182 und 184
gebildet. Die Lenker 182 und 184 erstrecken sich parallel zu
den Längsseiten 158 und 160 des Kupplungszwischengliedes 156.
Auch die Lenker 182 und 184 sind Blechstreifen, deren Ebenen
senkrecht zur Papierebene von Fig. 7 erstrecken. Die in Fig. 7
unteren Enden der Lenker 182 und 184 sind mit den Ansätzen 170
bzw. 172 verschweißt. An den freien Enden der Lenker 182 und
184 sind Augen 186 bzw. 188 gebildet.
Fig. 8 zeigt eine Ausbildung der Augen an den Enden der Lenker,
beispielsweise des Lenkers 12 in Fig. 1. Zum Ausgleich von
Fertigungstoleranzen ist das Auge 16 mit einer ovalen oder
elliptischen Öffnung 190 versehen. Dadurch wird bei Ausgleich
von Fertigungstoleranzen ein gleichmäßig fester Sitz auf einem
Zapfen 192 der zugehörigen Kupplungshälfte gewährleistet.
Andererseits wird dem Zapfen 192 ein Drehen in der Öffnung
ermöglicht. Es werden daher lokale Spannungen im Bereich der
Augen vermieden, die auftreten können, wenn der Zapfen 192 in
dem Auge 16 nicht drehbar ist. Solche Spannungen können zum
Abbrechen des Auges 16 führen.
Bei der Anordnung von Fig. 9 ist der Lenker 194 undrehbar mit
einer Kupplungshälfte 196 verbunden. Zu diesem Zweck ist an
dem Lenker 194 statt eines Auges ein polygonales, im
vorliegenden Fall dreieckiges Endstück 198 vorgesehen. Dieses
Endstück 198 greift in eine dazu komplementäre Ausnehmung in
einem axialen Vorsprung 200 der Kupplungshälfte 196.
Eine andere Konstruktion zeigt Fig. 10. Auch hier ist der Len
ker 202 an seinem freien Ende undrehbar mit der Kupplungs
hälfte 204 verbunden. Der Lenker 202 trägt ein polygonales
Endstück 206. Das Endstück 206 ist zwischen drei Zungen 208,
210 und 212 gehalten. Die Zungen 208, 210 und 212 sind an der
Kupplungshälfte 204 befestigt und mit einem Teil 214 recht
winklig abgebogen.
Fig. 11 zeigt in abgebrochener Darstellung ein als Blech
zuschnitt ausgebildetes Kupplungszwischenglied 216 ähnlich
Fig. 4 mit angeformten Lenkern 218. Der Lenker 218, der von
einem Blechstreifen gebildet ist, ist an einer Stelle 220 in
der Nähe des Kupplungszwischengliedes 216 einmal um 180°
verdreht. Ein weiteres Mal ist der Lenker 218 an einer Stelle
222 in der Nähe des Endes um 180° verdreht. Die Stellen 220
und 222 dieser Verdrehung wirken wie Gelenke. Im übrigen ist
der Lenker in seiner Ebene und der Papierebene von Fig. 11
steif. Das Ende des Lenkers weist eine axiale Bohrung 224 zur
Befestigung an der Kupplungshälfte auf.
Die Ausführung nach Fig. 12 ist ähnlich aufgebaut wie die Aus
führung nach Fig. 11. Das Kupplungszwischenglied 226 ist ein
Blechring mit angeformten Lenkern 228. Der Lenker ist an einer
Stelle 230, ähnlich wie in Fig. 11, einmal um 180° verdreht.
Die Stelle 230 liegt in der Nähe des Kupplungszwischengliedes.
An einer Stelle 232 ist der Lenker dann noch einmal um 90°
verdreht. Die Ebene des Blechs liegt dann senkrecht zur
Papierebene in Fig. 12. Das Ende des Lenkers 228 ist dann,
ähnlich wie in Fig. 4, zu einem zylindrischen Auge 234 gebogen.
Das in Fig. 13 dargestellte Kupplungszwischenglied 250 bildet
einen beispielsweise rechtwinkligen Rahmen aus einem dünnwan
digen Formteil vorzugsweise aus Blech. Außenseitig tragen zwei
gegenüberliegende Parallelseiten 252, 254 des Rahmens zwei dazu
parallel verlaufende Lenker 256, 258 jeweils über eine Verbin
dungsstelle 260, 262 in Gestalt eines angeformten Ansatzes. An
ihren freien Enden sind die Lenker 256, 258 mit Augen 264 bzw.
266 zum Anschluß an die Kupplungshälften oder entsprechenden
Maschinenteile versehen. Jeder Lenker 256, 258 enthält zwischen
den Verbindungsstellen 260 bzw. 262 und den Augen 264 bzw. 266
zwei Einschnürungen 268, 270 bzw. 272, 274, die im Abstand zu
einander angeordnet sind. In dem dargestellten Ausführungsbei
spiel befinden sich die Einschnürungen 268 und 272 nahe den
Verbindungsstellen 260 bzw. 262 und die Einschnürungen 270 und
274 nahe den Augen 264 bzw. 266.
Innenseitig ist die eine Parallelseite 252 über Verbindungs
stellen 276 und 278 mit Lenkern 280 bzw. 282 verbunden, die
sich senkrecht von dieser Parallelseite 252 erstrecken. Auch
diese Lenker 280 und 282 sind an ihren freien Enden mit Augen
284 bzw. 286 zum Anschluß an die Kupplungshälften oder en
tsprechenden Maschinenteile versehen. Zwischen den Verbin
dungsstellen und den Augen sind entsprechend den außenseitigen
Lenkern 256 und 258 auch an den innenseitigen Lenkern 280 und
282 zwei zueinander im Abstand angeordnete Einschnürungen 288,
290 und 292, 294 vorgesehen.
Durch die vorgenannten Einschnürungen wird an den Lenkern eine
Art Doppelgelenk ausgebildet, das Bewegungen sowohl in der
Ebene des Rahmens, der das Kupplungszwischenglied 250 be
stimmt, als auch senkrecht dazu, d. h. in axialer Richtung der
Kupplung gestattet und dadurch Fluchtungsfehler zwischen den
Kupplungshälften oder den entsprechenden Maschinenteilen aus
gleicht.
Bei der weiteren Ausführungsform nach Fig. 14 besteht das
Kupplungszwischenglied 300 ähnlich wie das in Fig. 13 darge
stellte Kupplungszwischenglied 250 aus einem Rahmen mit zwei
gegenüberliegenden Parallelseiten 302, 304. Diese Parallelsei
ten tragen Lenker 306 bzw. 308, die parallel zu den Parallel
seiten 302 und 304 verlaufen und über von Ansätzen gebildete
Verbindungsstellen 310 bzw. 312 mit den Parallelseiten 302 und
304 verbunden sind. Die freien Enden der Lenker 306, 308 sind
mit Augen 314 bzw. 316 versehen, die zum Anschluß an die zuge
hörigen Kupplungshälften oder entsprechenden Maschinenteile
dienen. Zwischen den Verbindungsstellen 310, 312 und den Augen
314 bzw. 316 befinden sich jeweils zwei im Abstand zueinander
angeordnete Einschnürungen 318, 320 bzw. 322, 324 wie bei der in
Fig. 13 gezeigten Ausführung. Ebenso sind zwei innenseitige
Lenker 326 und 328 vorgesehen, die sich ausgehend von jeweili
gen Verbindungsstellen 330 und 332 senkrecht zu der Parallel
seite 302 des Rahmens erstrecken und an den freien Enden mit
Augen 334 bzw. 336 und dazwischen mit zwei im Abstand zueinan
der angeordneten Einschnürungen 338, 340 bzw. 342, 344 versehen
sind. Die innenseitigen Lenker 326, 328 sind an ihren Augen 334
und 336 durch ein Verbindungsteil 346 miteinander verbunden.
Dieses Verbindungsteil 346 ist aus einem Teil mit den Lenkern
326, 328 gebildet. Die dadurch hervorgerufene Verbindung zwi
schen den Lenkern 326 und 328 verhindert, daß beim Anziehen
einer Schraubverbindung zwischen den Augen 334, 336 und der
zugehörigen Kupplungshälfte oder dem zugehörigen Maschinenteil
das jeweilige Auge in Drehrichtung mitgenommen wird und da
durch dieses Auge bzw. dieser Lenker bleibend verformt wird.
Das Verbindungsteil 346 ist mit einer innenseitigen Ausnehmung
348 versehen, die bewirkt, daß das Verbindungsteil 346 die
Weite der inneren Rahmenöffnung nicht unzulässig beschränkt.
Die Ausführungsform nach Fig. 14a unterscheidet sich von der
Ausführung nach Fig. 14 lediglich dadurch, daß die Lenker 326,
328 und das Verbindungsteil 350 getrennt sind. Das Verbin
dungsteil 350 bildet eine Lasche, die zwischen den in Fig. 14a
verdeckten Augen und dem Verbindungsteil der zugehörigen Kupp
lungshälfte oder des entsprechenden Maschinenteils angeordnet
ist und dem gleichen Zweck wie das Verbindungsteil 346 bei der
Ausführung nach Fig. 14 dient. Diese Lasche ist aus dem glei
chen Grunde mit einer innenseitigen Ausnehmung 352 versehen.
Ansonsten ist das Kupplungszwischenglied analog zu Fig. 14
ausgebildet; seine Teile sind daher mit den gleichen Bezugs
zeichen bezeichnet.
Claims (23)
1. Kupplung zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer Teile, die
einen Ausgleich von Fluchtungsfehlern gestattet,
enthaltend
- (a) eine erste Kupplungshälfte,
- (b) eine zweite Kupplungshälfte
- (c) ein ringförmiges Kupplungszwischenglied (10), das zwischen den beiden Kupplungshälften angeordnet ist,
- (d) ein erstes, im wesentlichen in der Ebene des Kupplungs zwischengliedes (10) angeordnetes Parallellenkergetriebe mit zwei parallelen Lenkern (12, 14), durch welche das Kupplungszwischenglied (10) mit der ersten Kupplungshälfte verbunden ist, und
- (e) ein zweites, ebenfalls im wesentlichen in der Ebene des
Kupplungszwischengliedes (10) angeordnete Parallellenker
getriebe mit zwei parallelen Lenkern (26, 28), das gekreuzt
zu dem ersten Parallellenkergetriebe angeordnet ist und
durch welches das Kupplungszwischenglied (10) mit der
zweiten Kupplungshälfte verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - (f) wenigstens eines der Parallellenkergetriebe (26, 28) inner halb des ringförmigen Kupplungszwischengliedes (10) ange ordnet ist.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Parallellenkergetriebe von Lenkern (12, 14, 26, 28) gebildet
sind, die an ihrem einen Ende fest an dem
Kupplungszwischenglied (10) angebracht aber in der Ebene
des Kupplungszwischengliedes biegsam sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker (12, 14, 26, 28) an das Kupplungszwischenglied (10)
angeformt sind.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lenker (26, 28) eines Parallellenkerge
triebes innerhalb und die dazu gekreuzt angeordneten
Lenker (12,14) des anderen Parallellenkergetriebes außer
halb des ringförmigen Kupplungszwischengliedes (10) ange
ordnet sind.
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lenker (82, 84, 86, 88) beider Parallellen
kergetriebe innerhalb des Kupplungszwischengliedes (76)
angeordnet sind.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kupplungszwischenglied aus einem starren
Metallteil (124) besteht, an welchem biegsame Lenker
(132, 134, 142, 144) als gesonderte Teile angebracht sind.
7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker (132, 134, 142, 144) von Blechstreifen gebildet sind,
deren Ebene senkrecht zu der Ebene des Kupplungszwischen
gliedes (124) liegt.
8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker (152) in ein Profil (154) des Kupplungszwischen
gliedes eingepreßt sind.
9. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker (174, 176, 182, 184) an das Kupplungszwischenglied
(156) angeschweißt sind.
10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) das Kupplungszwischenglied (156) ein Abschnitt eines
stranggepreßten Vierkantrohres ist,
- - das auf der Innenseite in der Nähe eines Endes eines Paares von gegenüberliegenden Seitenflächen (158, 160) fluchtende erste Vorsprünge (170, 172) aufweist, und
- - das auf der Außenseite in der Nähe eines Endes der anderen Paares von gegenüberliegenden Seitenflächen (162, 164) zweite fluchtende Vorsprünge (166, 168) aufweist,
- (b) die von Blechstreifen gebildeten Lenker (182, 184) des ersten Parallellenkergetriebes an den Vorsprüngen (170, 172) auf der Innenseite des Kupplungszwischengliedes (156) angeschweißt sind und
- (c) die von Blechstreifen gebildeten Lenker (174, 176) des zweiten Parallellenkergetriebes an den Vorsprüngen (166, 168) auf der Außenseite des Kupplungszwischengliedes (156) angeschweißt sind.
11. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) das Kupplungszwischenglied (106) als Blechformteil mit angeformten Lenkern (108, 110, 112, 114) ausgebildet ist und
- (b) die Lenker (108, 110, 112, 114) um 90° verdreht sind, so daß ihre Ebene senkrecht zur Ebene des Kupplungszwischen gliedes (106) liegt.
12. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) das Kupplungszwischenglied als Blechformteil mit angeformten Lenkern ausgebildet ist und
- (b) die Lenker in der Nähe des Kupplungszwischengliedes um 180° und in der Nähe ihres Endes um 90° verdreht sind.
13. Kupplung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lenker (114) des Blechformteils in rechteckige
Abschnitte (116) auslaufen, die zur Bildung eines Auges
zylindrisch gebogen sind.
14. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) das Kupplungszwischenglied als Blechformteil mit angeformten Lenkern ausgebildet ist und
- (b) die Lenker in der Nähe des Kupplungszwischengliedes und in der Nähe ihres Endes je einmal um 180° verdreht sind.
15. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker kupplungshälftenseitig Augen mit unrunden Öffnungen
(190) aufweisen.
16. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenker (194, 202) kupplungshälftenseitig ein polygonales
Profil aufweisen, das in eine dazu komplementäre Aufnahme
an der jeweiligen Kupplungshälfte (196, 204) eingreift.
17. Kupplung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahme an der Kupplungshälfte (204) von an der Kupp
lungshälfte (204) befestigten, teilweise hochgeklappten
Zungen (208, 210, 212) gebildet ist.
18. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungszwischenglied (250, 300) einen Rahmen mit ange
formten Lenkern (256, 258, 280, 282; 306, 308, 326, 328) bildet
und jeder der Lenker mit zwei im Abstand zueinander ange
ordneten Einschnürungen (268, 270, 272, 274, 288, 290, 292, 294;
318, 320, 322, 324, 338, 340, 342) versehen ist.
19. Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Parallellenkergetriebe mit zwei parallelen Lenkern
(256, 260; 306, 308) außenseitig an gegenüberliegenden Paral
lelseiten (252, 254, 302, 304) des Rahmens angebracht ist und
das zweite, zu dem ersten gekreuzte Parallellenkergetriebe
mit zwei parallelen Lenkern (280, 282; 326, 328) innenseitig
an einer der gegenüberliegenden Parallelseiten (252, 302)
des Rahmens angeordnet ist.
20. Kupplung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
eine erste Einschnürung (268, 272, 288, 292; 318, 322, 338, 342)
nahe der Verbindungsstelle (260, 262, 276, 278; 310, 312, 330,
332) mit dem Rahmen und eine zweite Einschnürung
(270, 274, 290, 294; 320, 324, 340, 344) nahe einem Auge (264,
266, 284, 286; 314, 316, 334, 336) des jeweiligen Lenkers ange
ordnet ist.
21. Kupplung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
Augen (334, 336) der innenseitig an dem Rahmen angebrachten
Lenker (326, 328) durch ein Verbindungsteil (346, 350)
starr miteinander verbunden sind.
22. Kupplung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsteil (346) und die innenseitig an dem Rahmen
angebrachten Lenker (326, 328) aus einem Teil gebildet
sind.
23. Kupplung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsteil (350) eine von den Lenkern (326, 328) ge
trennte Lasche bildet.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924211619 DE4211619C2 (de) | 1992-04-07 | 1992-04-07 | Kupplungsbauteil zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer Teile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924211619 DE4211619C2 (de) | 1992-04-07 | 1992-04-07 | Kupplungsbauteil zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer Teile |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| DE19924211619 Expired - Fee Related DE4211619C2 (de) | 1992-04-07 | 1992-04-07 | Kupplungsbauteil zum winkeltreuen Kuppeln drehbarer Teile |
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Legal Events
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20111101 |