DE6909112U - Signaltaste an haltestangen in omnibussen und strassenbahnen. - Google Patents
Signaltaste an haltestangen in omnibussen und strassenbahnen.Info
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Description
Paul G a r t h e Kg.
5828 Ennepetal/Westf.
5828 Ennepetal/Westf.
Signaltaste an Haltestangen in Omnibussen und Straßenbahnen.
Kennwort; Signaltaste.
Klingelknopfartige Signaltasten zur Betätigung eines Lichtoder G-eräuschsignals im Fahrerstand sind in allen möglichen
Ausführungen für Omnibusse und Straßenbahnen bekannt. Sie sind an den Seitenwänden und zumeist an den senkrechten Haltestangen
als merklich vorspringende Teile befestigt und ermöglichen dem Fahrgast die Anzeige seines Verlangens an der nächsten Haltestelle
aussteigen zu können.
Die jeweils in den Fahrgastraum erheblich vorspringende Montageart
der bisher bekannten Signaltasten an den Seitenwänden und vor allen Dingen an den Haltestangen führte zu Verletzungen der
Reisenden, zumal in den Straßenverkehrsfahrzeugen die während des Berufsverkehrs bis auf den letzten Platz und damit auch
die Stehplätze besetzt sind. Es lag auf der Hand, die Druckknöpfe in die Seitenwand oder in die Haltestangen zu versenken.
Bei dieser Montageart an den Haltestangen mußte die damit verbundene Stangenschv»ächung durch geeignete Mittel aufgefangen
werden. Erfindungsgemäß geschieht dies mit einer langgestreckten Manschette, die nicht nur der durch zweiseitige Bohrungen
erheblich geschwächten Haltestange ihre statische Funktionsmöglichkeit erhält, sondern außerdem die handelsüblich zu
beschaffenden Druckknopf oder die Drucktasten an der Haltestange
befestigt.
In einer mantelmittigen Aufnahme des halbzylindrischen, nach
der Mitte unsymetrisch«» verdickten Oberteiles einer achsialzweigeteilten
Manschette ist eine handelsüblich bekannte, zylindrische Druckknopftaste mittels Spreizbeinen, Schrauben
Kleben oder dergleichen hinter einem Aufnahmekranz befestigt. Dabei darf die Betätigungsstirnfläche der Druckknopftaste
a&s Manschattenoberteil keineswegs überragen, es liegt deshalb
„; ζ einer zugeordneten PianfläcLe parallel ja&Q* ftariftß unter
.1*1 ^es gariftg
u y 11^
Das andere Ende der Druckknopftaste dringt in eine zugepaßte Bohrung oder einen Ausschnitt der Haltestange ein.
Das Unterteil der Manschette ist in einer ähnlichen Formgebung wie das Oberteil mit diesem durch mindestens 4 Schrauben
verbunden. Die Schrauben durchdringen in einer Senkbohrung das Unterteil und sind in Gewindesacklöchern des Oberteiles verschraubt.
Damit wird das Bestreben unterstützt, die Oberfläche der Manschette durch möglichst wenig Bohrungen, Erhebungen usw.
zu unterbrechen. Sie soll sich außerdem in einer langgestreckten zeppelinartigen allseits gut verrundeten Form an die Haltestange
anschmiegen. Zur Sicherung der Manschette an der Haltestange ist mittig der halbkreisförmig proilierten Anschlagschale
des Unterteiles an die Haltestange ein Nocken vorgesehen, der in eine zugeordnete Bohrung der Haltestange
eindringt. Da diese Bohrung achsfluchtend zur Druckknopfbohrung in der Haltestange angeordnet ist, müssen auch der
Nocken im Unterteil und Druckknopfaufnahme im Oberteil achsfluchtend vorgesehen sein. Die satte Anlage der Manschettenteile
an die Haltestange mittels der halbkreisförmigen Schalenanlage des Unter- und Oberteiles erfolgt durch
Anpressung beider Teile an die Haltestange. Deshalb ist nach, erfolgter Montage ein geringer Zwischenraum zwischen den
Anlageflächen des Ober- und Unterteiles vorhanden bzw. die Höhe der halbkreisförmigen Schalen ist gering niederer als
der Halbmesser der Haltestange.
Um jegliche Verletzungsgefahr von Fahrgästen an diesen Manschetten
auszuschalten, werden nicht nur alle Übergänge mit der Formgebung von Ober- und Unterteil sondern auch die Anlagekanten
der beiden Teile aneinander gut verrundet. Zur Vermeidung einer Korrosionsgefahr sind Ober- und Unterteil
aus Leichtmetall oder Kunststoff gefertigt, die Schrauben sind aus IK 1 Stahl inkromiert vorgesehen und die Druckknopftaste
ist handelsüblich ebenfalls korrosionsfrei beziehbar. Bei der Leichtmetallfertigung der Ober- und Unterteile ist
als oberflächenbehandlung vorzugsweise das Wirbelsintern mit einem Kunststoff und hier beispielsweise PVC vorzusehen.
- 3
Nach den Zeichnungen ist die Signaltaste eingehender beschrieben.
Pig. 1 ist ein mittig senkrechter Schnitt durch die montierte Signaltaste in Manschettenform.
Pig. 2 ist die Draufsicht auf die Fig. 1 jedoch ohne die
handelsüblich zu beziehende Druckknopftaste.
Pig. 3 ist der senkrechte mittige Schnitt nach der Linienführung
I-I durch die Pig. I
Pig. 4 ist die Haltestange eines Omnibusses oder einer Straßenbahn
mit den Bohrungen oder Ausschnitten zur Befestigung der Signaltaste in Manschettenform.
Die Haltestange 4 erhält senkrecht zu ihrer Mittenachse zur Befestigung der Druckknopftaste 11 eine deren zylindrischem
Querschnitt zugepaßte Bohrung 10 und achsfluchtend mit dieser eine weitere Bohrung 9>
deren Weite dem Nocken 8 des Manschettenunterteiles 2 zugepaßt ist. Über dieser so vorbereiteten Montagestelle
wird die zweiteilige Manschette mit der Druckknopftaste 11 durch Zusammenschrauben mittels der Zylinderkopfschraube 6
befestigt. Dabei dringt, wie bereits erwähnt, der Nocken 8 mittig der halbzylindrischen bzw. halbkreisförmig profilierten
Haftschale 5 in die zugeordnete Bohrung 9 der Haltestange 4 ein und bestimmt damit den Montageplatz der Druckknopftaste 11.
Die Manschette besteht aus dem Unter- und Oberteil 2 und 1. Im zusammengeschraubten Zustand ist sie etwa zeppelinartig
verformt. Sie verdickt sich von den hohlzylindrischen Stirnflächen ausgehend zur Mitte nicht gleichförmig sondern unsymetrisch
und konstruktiv bedingt zur Aufnahme der Punktionsteile.
Die mittige Verdickung ist jeweils notwendig, um im Oberteil 1 die Druckknopftaste 11 und im Unterteil 2 die 4 Befestigungsschrauben
6 unterbringen zu können.
Die Befestigungsschrauben 6 sind vorzugsweise als Zylinderschrauben
vorgesehen und sind in zugeordneten Sacklöchern 17 des Unterteils 2 eingelassen und in Gewindesacklöchern des
Oberteils 1 fest verschraubt. Um eine möglichst durchgehend unverletzte und durch möglichst wenig ErheLungen oder Bohrungen
unterbrochene Oberfläche der Manschette zu erhalten, dürfen die
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Gewindebohrungen das Oberteil 1 nicht durchbrecher. Aus dem gleichen Grund sind die Senkbohrungen 17 mit ihren Versenken
so tief angelegt, daß der Schraubenkopf 6 restlos im Unterteil 2 einliegt und die Bohrungskanten gut verrundet.
In der zugeordneten zylindrischen Aufnahme 7 des Oberteiles 1 ist die handelsüblich zu beschaffende Druckknopftaste 11 eingelassen.
Letztere liegt mit einem stirnwandigen Bund 19 auf einen zugeordneten Bund 13 der Aufnahme 7 auf und stützt sich
unterseitig des Bundes 13 mit den Spreizbeinen gewissermaßen als Widerlager ab.
Die Spreizbeine 15 sind höhenverschiebbar und durch Muttern arretierbar, so daß vermittels dieser Eigenschaft ein stabiler
Sitz der Druckknopftaste 11 im Oberteil 1 gegeben ist. Der
Bund 13 des Durchbruches 7 ist so tief angeordnet, daß die Betätigungsstirnfläche 12, also der eigentliche Druckknopf
der Druckknopftaste 11 zumindest flächenparallel zur Oberfläche des Oberteilefa 1 und hierzu zu einer zugeordneten Planfläche 5
flächenparallel oder aber gering einliegt. Um die Druckknopftaste 11 mit den Spreizbeinen 15 montieren zu können, muß der
Bund 13 des Durchbruches 7 mindestens zwei sich gegenüberliegende und der Breite der Spreizbeine zugeordnete Ausbrüche
erhalten. Man ordnet letztere jedoch kreuzförmig an, um die Druckknopftaste 11 wahlweise um 90 Grad in ihrem Durchbruch 7
verdrehen zu können. Das auf den Stirnwandbund 19 der Druckknopftaste 11 aufgeprägte Wort "Signal" würde ohne diese Verdrehungsmöglichkeit
bei der Montage an einer Querstange nicht gut lesbar sein.
Die jeweils halbkreisförmigen Haftschalen 5 von Ober- und Unterteil
1 und 2 dienen zum Anschlag an die Haltestange 4. Um die Festanlage zu garantieren, dürfen die Manschettenteile 1 und 2
mit ihren Anlagelcanten 18 nicht satt, aufeinanderliegen sondern müssen mit einem geringen Zwischenraum 16 montiert werden, d.h.
die Höhe der halbkreisförmigen Haftschalen 5 muß gering niederer
sein als der Halbmesser der Haiteetange 4 und um eine reibungslose Montage durchführen zu können, maß der HaftSchalenradius
ebenfalls gering größer als der Haltestangenhalbmesser sein.
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Zum Zweck des bereits erwähnten Schutzes der Fahrgäste vor Verletzungen ai* der Signalknopxjianschette sind die Anlagekanten
18 von Ober- und Unterteil 1 und 2, die Kanten der Aufnahme 7 gut verrundet und schließlich die halbhohlzylindrischen
Stirnflächen der Manschettenteile mit guten Eckverrundungen 21 versehen. Die Kabelführung erfolgt innerhalb
der Haltestange 4. Die Klemmung an der Druckknopftaste 11 erfolgt wahlweise mittels Steck- oder Schraubkontakte, wie
dies bei der handelsüblichen Ausführung der Druckknopftasten vorgesehen ist.
Diese Verrundungen sind außerdem notwendig, um die in Metall- ■]
anfertigung vorzusehende Kunststoff be schichtung ohne Kompli- ;|
kationen auftragen zu können. Die Signalknopfmanschette eignet . j
■ ι sich bei einer entsprechenden Oberflächenbehandlung, wie j
Kunst stoff lackieren oder Sintern besonders zur Leichtmetall- .: kokillengußfertigung oder aber auch zur Fertigung in Kunststoffen
aller Art von Duro- oder Phenoplasten.
Wie zur Fertigung eine große Skala von Werkstoffen zur Verfugung
steht, ist auch die Formgebung in ffiarinigfaltigen Ausführungen
von der nach der Zeichnung beschriebenen abwandelbar. Vielerlei Arten von Signaldruckknöpfen oder -tasten erzwingen
eine andersartige Aufnahme und Befestigung als die hier vorgesehene. Es wäre durchaus denkbar, daß der Signalknopf anstatt
der Befestigung mittels der Spreizbeine eingeschraubt oder gar eingeklebt würde. Dazu müßte die Aufnahme selbstverständlich
entsprechend umgestaltet werden. Außerdem könnte die zylindrische Grundform der Manschette oval vorgesehen
sein, die Schrauben in die Nähe der Stirnflächen der Manschettenteile verlegt und die Druckknopftaste mit ihrer Stirnfläche
noch tiefer zur Haltestange gelegt sein. Ferner könnte die Signalknopfmenschette über zw^i Rohrstutzen der Haltestangen
bzw. über einen Trennungsspalt der Haltestange montiert sein, wozu al\erdings im Manschetten-Unterteil zwei
räumlich weit voneinander entfernte Nocken vorgesehen sein müßten, die in zugeordneteVde'r Haltestangenteile ragen.
Die hier getätigte beispielhafte Beschreibung nach den Zeichnungen
erhebt nicht den Anspruch alle Ausführungsmöglichkeiten zu erfassen, sondern für die Gestaltung von Lign&lknopfmanschetten
richtungweisend zu sein. Dabei sind die nachfolgenden Erfindungsmerkmsle immer konstruktionsbestimmend:
a) Zweigeteilte, langgestreckte, etwa zeppelinförmige nach der Mitte zu leicht verdickte Manschette, die beim Ver-Bchrauben
über der Haltestange mit ihren Anschlagkanten nicht satt aufeinandersetzen, sondern immer einen geringen
luftspaltartigen Zwischenraum vorsehen.
b) Oberflächenglatte Einlage des Druckknopfes in das Oberteil der Manschette und Einragen in eine zugeordnete Bohrung,
Vertiefung oder in eine Aistandsplatte zwischen zwei getrennte Stücke der haltestange.
c) Stabile Befestigung des handelsüblichen Druckknopfes oder Signaltaste im Oberteil der Manschette.
d) Anordnung der zugepaßten Bohrungen für den oder die Nocken im Unterteil der Signalmanschette.
Claims (6)
1) Signaltaste in Omnibussen, Straßenbahnen und dergleichen
zur Betätigung eines Lichtr- oder Geräuschsignals an den
Haltestangen im Fahrgastraum, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zugeordneten mantelmittigen Aufnahme (7) des halbzylindrischen, nach der Mitte unsymetrisch verdickten Oberteiles
(l) einer achsial-zweigeteilten Manschette eine handelsüblich bekannte, zylindrische Druckknopftaste (11)
mittels Spreizbeinen (15), Schrauben oder dergl. hinter einem Kranz (13) der Aufnahme (7) befestigt ist, wobei die
Betätigungsstirnfläche (12) der Druckknopftaste mit einer
Planfläche (3) parallel zu oder gering unterhalb dieser liegt und das andere Ende in eine zugepaßte Bohrung (lO)
der Haltestange (4) eindringt;
ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) der Manschette in einer ähnlichen Formgebung wie das Oberteil (l)
mit letzterem durch die mindestens 4 Schrauben (6) verbunden ist, wobei die Schrauben in Senkbohrungen das Unterteil durchdringen
und in Gewindesacklochbohrungen des Oberteiles verschraubt sind und beide Manschettenteile (1, 2) der Haltestange
(4) mittels der halbkreisförmigen Schalen (5) anliegen, deren Höhe aber gering niederer als der Halbmesser der Haltestange
(4) ist und
außerdem dadurch gekennzeichnet, daß mittig der Schale (5) des Unterteiles (2) ein zylindrischer Nocken (8) vorgesehen
ist, der einer ^ohrung (9) der Haltestange (4) zugeordnet ist, wobei die Bohrung (9) achsfluchtend mit der Bohrung
(10) und senkrecht zur Haltestangenmittenachse vorgesehen ist.
2) Signaltaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Druckknopf-Taste ausführungs- und lagegemäß zugepaßte
Aufnahme (7) mit einem Kranz (13) versehen ist, der vier sich senkrecht, kreuzförmig gegenüberliegende Ausbrüche
(14) erhält und ein Paar sich gegenüberliegende Ausbrüche (14) parallel zur Mittenachse des Oberteiles (l) angeordnet
ist.
3) Signaltaste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der mi tigen Aufbauchung des Oberteiles (l) neben
der Aufnahme (7) die die Außenfläche nicht durchbrechenden G-e 'indesacklöcher für die das Unterteil (2) durchdringenden
vier vorzugsweise Zylinderkopfachrauben (6) vorgesehen sind
und im Unterteil (2) achsfluchtend mit dem Gewindebohrungen Sankbohrungen (17) angeordnet sind, deren Senktiefe die
völlige Einlage der Schraubenköpfe in den Unterteilmantel garantiert.
4-) Signal taste nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Naht der beiden Manschettenteile, Ober- und Unterteil (l, 2) ein geringer Zwischenraum (16)
gebildet wird und die Kanten (18}_ gut verrundet sind.
5) Signaltaste nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestange (4) am Montageort der Signalmanschette senkrecht zur Haltestangenmittenachse mit den
achsfluchtenden Bohrungen (10) zur Aufnahme der Druckknopftaste (11) und zur Aufnahme des Nockens (8) versehen ist,
wobei die Bohrung (10) durch einen rechteckigen etwa bis zur Stangenmitte reichenden Ausschnitt ersetzt sein kann.
6) Signaltaste nach Anspruch 1 und folgerde, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Kanten der iiignalmanschette und hier vor allem die der Schraubensenkbohrungen (17) und die der
Aufnahme (7) gut verrundet sind und die Stirnflächenkanten von Ober- und Unterteil (1, 2) mit einer ausgeprägten
Verrundung (21) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696909112 DE6909112U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Signaltaste an haltestangen in omnibussen und strassenbahnen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19696909112 DE6909112U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Signaltaste an haltestangen in omnibussen und strassenbahnen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6909112U true DE6909112U (de) | 1969-10-16 |
Family
ID=6600353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696909112 Expired DE6909112U (de) | 1969-03-07 | 1969-03-07 | Signaltaste an haltestangen in omnibussen und strassenbahnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6909112U (de) |
-
1969
- 1969-03-07 DE DE19696909112 patent/DE6909112U/de not_active Expired
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