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DE6907128U - Muenzsortiervorrichtung - Google Patents

Muenzsortiervorrichtung

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Publication number
DE6907128U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
coin
cam
sorting device
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6907128U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED KRAUTH APPBAU KG PROF
Original Assignee
ALFRED KRAUTH APPBAU KG PROF
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Publication date
Application filed by ALFRED KRAUTH APPBAU KG PROF filed Critical ALFRED KRAUTH APPBAU KG PROF
Priority to DE6907128U priority Critical patent/DE6907128U/de
Publication of DE6907128U publication Critical patent/DE6907128U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
    • G07D3/02Sorting coins by means of graded apertures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description

DVpI.-Ing. EQBERT H. SERR ·'' Patentingenieur
67 Ludwigshafen/Rh., Kanalstr. 87, Tel. 52757
Bankverbindungen: Stadtsparkasse Ludwigshafen/Rh. 988191 Postscheckkonto Ludwigshafen/Rh. 81948
27. Januar 1969
Professor Alfred Krauth Apparatenbau EG
693 Eberbach/Neckar Ohrsbergweg
Münzsortiervorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Münzsortiervorrichtung, die dazu dient, Geldmünzen mit unterschiedliche» Durchmessern selbsttätig in bestimmte Behälter einzusortieren.
In der Praxis ergibt sich diese Aufgabe beispielsweise in Geldinstituten oder Verkaufsläden im Zusammenhang mit Kassen, Geldwechselgeräten u:id automatischen Wechselgeldrückgabe gerät en. In allen diesen Fällen kommt es darauf an, die verschiedenen Münzsorten in ihre betreffenden Behälter so einzustapeln, daß sie Jederzeit daraus entnommen werden können.
Münzsortiervorrichtungen in die die unterschiedlichen Münzen einzeln nacheinander, ausgehend von bekannten Münzdosiervorrichtungen, eingeführt und beim Durchlaufen der Münzsortiervorrichtung sortiert werden, sind an sich bekannt, weisen jedoch hinsichtlich Sortiersicherheit, Sortiergeschwindigkeit, Platzbedarf und Bedienungsmöglichkeit erhebliche Nachteile auf, die durch
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die vorliegende erfindungsgemäße Münzeortiervorrichtung vermieden werden.
So ist z.B. eine Münzsortiervorrichtung bekannt, bei der die einzelnen, zu sortiern&en Münzen von einen unlaufend den Transportband vertikal aufrechtstehend an Führungsleisten vorbei geführt werden, die in Abständen Lücken bzw. Schlitze aufweisen, deren Größe in Transportrichtung jeweils zunimmt, so daß zuerst die kleinsten Münzen seitlich durch den federnden Anpreßdruck des Transportbandes herausgedrückt werden und durch einen Kanal in einen Behälter fallen. Die größten der Münzen werden somit am Ende des Transportvorganges seitlich herausgedrückt.
Es kommt nun häufig vor, daß eine oder mehrere Münzsorten zahlenmäßig die übrigen Münzen übertreffen. Hierbei ergibt sich die Aufgabe, für diese Münzsorten zwei oder mehrere Behälter vorzusehen, auf die wahlweise, durch Umstellung von Hand, die Münzen einsortiert werden. Ist ein solcher Behälter gefüllt, kann die Bedienungsperson durch Betätigung eines Verstellorgans die Münzen in den zweiten Behälter leiten und so fort. Die bekannte Münzsortiervorrichtung, die nach diesem Prinzip arbeitet, weist nun eine Creppenförmig verlaufende obere Kante der Münzsortierleiste auf, wobei die Länge jeder Treppenstufe größer ist als der Münzdurchmesser. Dadurch wird die ganze Münzsortiervorrichtung sehr lang. Die kleinste Münze wird bei Erreichung der ersten Stufe seitlich herausgedrückt Um nun wahlweise zwei Behälter von einer Sortier-Treppenstufe zu beschicken, sind seither Schieber angeordnet, die in Längsrichtung der Münzsortiervorrichtung verschiebbar an der oberen Sortierleiste angebracht sind. Ihre Unterkante verhindert ein seitliches Herausdrücken der Münze, die damit erst nach Fassieren des Schiebers herausgeschleudert wird und somit in den zweiten Behälter
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gelangt. Ist dieser Behälter gefüllt, so muß der Schieber in Münztransportrichtung verschoben werden, damit die betreffenden Münzen in den ersten Behälter fallen. Wegen der Längsverschiebung der Schieber, die gewissermaßen als Weiche für die Münzsortierwege dienen, wird die Länge der gesamten Sortiervorrichtung sehr groß. Außerdem können bei den langen, treppenartigen Sortierbereichen der bekannten Münzsortiervorrichtungen Betriebsstörungen dann auftreten, wenn zwei Münzdurchmesser sich nur um einen geringen Betrag voneinander unterscheiden. Beim Vorbeiführen einer größeren Münze an der Sortierstufe, die für den nächst kleineren Münzdurchmesser gedacht ist, kann die größere Münze in dem Schlitz für die kleinere Münze stecken bleiben, wenn sie beschädigt oder oval verformt ist und dadurch einen örtlich etwas kleineren Durchmesser erhalten hat. Auch beim Bedienen der Schieber zur Münzumleitung weist die bekannte Münzsortiervorrichtung Nachteile auf, die darin bestehen, daß sich der Schieber des öfteren verkantet. Die Bedienungsperson muß dann erst einen Arretiernocken herausziehen und dann den Schieber in Längsrichtung verschieben, wo er dann einrastet. Dies ist bei dem oft angestrengten Betrieb in der Praxis umständlich und zeitraubend.
Ausgehend von diesem Stand der Technik macht es sich die vorliegende Erfindung zur Aufgabe, eine Münzsortiervorrichtung vorzuschlagen, die dazu dient, Geldmünzen mit unterschiedlichem Durchmesser selbsttätig in bestimmte Behälter einzusortieren und die bei geringem Platzbedarf eine große Sortiersicherheit und einfache Handhabung der Verstellung der Verteileinrichtung für Münzen gleichen Durchmessers auf verschiedene Sammelbehälter gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine Münzsortieivorrichtung vorgeschlagen wird, die eine oben angeordnete Sortierleiste mit rechteckigen Aussparungen aufweist,
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die einem erfahrungsgemäßen Maß für Jede Münzgröße entsprechen über denen t,*weils vertikal, senkrecht zur Münz-Transportrichtung, verschiebbar Verteilschieber angeordnet sind, die durch einfache Druck- und Zugbetätigung eines Stößels wahlweise in die obere oder untere Raststeliung verstellbar sind, wobei die Raststellung durch die Stellung dee Stößels selbst angezeigt wird. Weitere wesentliche Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich.
Das Wesen der Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel darstellen, im einzelnen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht von oben auf die Münzeorttervorrichtung
Fig. 2 eine Vorderansicht quer zur Münz-Transportrichtung der Anordnung nach Fig. 1
Fig. 3 einen Schnitt I - I nach Fite. 2 Fig. 4- einen Schnitt II - II nach Fig. 2 und FiR. 5 einen Schnitt III - III nach Fig. 2 Auf der Führung·fläche 1a der Führungsleiste 1 werden die aufrechtstehenden Münzen 9 in Richtung des Pfeiles 5 durch die Münzsortiervorrichtung mit Hilfe des Transportbandes 4 hindurchgedrückt. Hierbei liegen sie zunächst βeitlieh an der über der Führungsleiste befestigten Sortierleiste 2 an. Diese Sortierleiste weist nun mehrere, unten offene, rechteckförmige Auswurfschlitze 2b auf, die in Münstransportrichtung Jeweils größer werden, wobei zwei oder mehr nebeneinanderliegende Auswurfschlitze dann gleich groß gewählt sind, wenn eine bestimmte Münzsorte aufin&ehrere Behälter 8 wahlweise verteilt werden. Führungsleiste und Sortierleiste sind an einem Befestigungsrahmen 3 angebracht, der seinerseits zur Befestigung der Münzsortiervorrichtung an einem Gestell dienen kann. In dne Bereichen, in denen nun mehrere gleich große Auswurfschlitze in der Sortierleiste nebeneinander angeordnet sind, um Münzen
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gleicher Größe wahlweise auf mehrere Behälter su verteilen, werden erfindungsgemäß vertikal verschiebbare Verteilschieber 7 vorgesehen, deren jeweils unterer Schenkel 7b einen oder mehrere der betreffenden Auswurfschiltze überdecken, wenn sich der Verteilschieber In seiner unteren Endstellung befindet. Wird nämlich eine Münze bei heruntergeschobenen Verteilschieber an diesem vorbeitransportiert, so kann sie erst durch einen Auswurfschiltζ in Richtung des Pfeiles 6 herausgedrückt werden, der nicht duroh den betreffenden Verteilschieber verdeckt ist.
Der Verteilschieber 7 selbst weist einen oberen Schenkel 7a und einen unteren Schenkel 7b auf, wobei bei der oberen Endstellung des Verteilschiebers dieser durch mehrere Druckfedern in dieser Lage gehalten wird, in der der untere Schenkel 7b das Herausdrücken der entsprechenden Münze ermöglicht. Soll nun das seitliche Auskippen der entsprechenden Münzen an dieser Stelle verhindert werden, so kann der Verteilschieber vertikal nach unten bewegt werden. Zu diesem Zweck ist an jedem Verteilschieber ein Schiebernocken 10 angeordnet, dessen Längsachse vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung der Münzsortiervorrichtung ausgerichtet ist, und der einen Griff 10a, ein Nockenverderteil 10b, einen Hing 10c und einen Bund 1Od aufweist. Im Bereich jedes Schiebernockens 10 weist die Sortierleiste eine Einrastöffnung 2a auf, die in Richtung des Griffes 10a konisch vergrößert ist und in die der Nockenvorderteil 10b einrasten kann. In der oberen Endstelluni; des Verteilschiebers liegt nämlich der Nockenvorderteil an der konischen Wand der Einraatöffnung an. In dieser Stellung hat der Bund 1Od einen solchen Abstand von der Stirnfläche 11a der Führungshülse 11, daß eine, auf der Stirnfläche 11a aufgetragene Farbschicht, von der Bedienungsperson leicht wahrgenommen werden kann. Boi dieser Stellung des Schiebernockens ist die Nockenfeder 13, die
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zwischen dem Ring 10c und den vorderen Ende der Pührungehülee 11 angeordnet 1st, nicht Imstande, den Druck der !Druckfeder 12 zu überwinden. Durch achslalen Druck aTif den Schiebernocken wird der Vertellechleber nach unten bewegt, bis der Nockenvordertell la: zylindrischen Teil der Elnrastöffnung einrastet und dort von der Hookenfeder gehalten wird. Soll dtr Verteilschieber wieder in seine obere Endstellung gebracht werden, so muß lediglich der Schiebernocken aus der Einrastöffnung herausgesogen werden, worauf die Druckfeder 12 den Verteilschib«7 nach oben drückt.
Der Bund 1Od und die Stirnfläche 11 a haben gleiche AußendruckmeiBser, sodaß in der unteren Endstellung des Verteilschiebers die auf der Stirnfläche 11a aufgetragene Farbschicht nicht sichtbar ist, wodurch die jeweilige Stellung Jedes Verteilschiebers leicht su kontrollieren ist.
Patentansprüche -

Claims (7)

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1. Münzsortiervorrichtung, durch die die zu sortierenden Münzen aufrecht stehend mittels eines umlaufenden Transportbandes in Längerichtuns hindurchtransportiert und hierbei durch seitliches Herausdrücken sortiert werden und die eine Untenangebrachte Führungsleiste und eine über dieser befestigte Sortierleiste aufweist, cidurch gekennzeichnet, daß die Sortierleiste (2) im unteren Bereich mehrere, unten offene, rechteckförmige Auswurfschlitze aufweist, deren Länge und lichte Öffnung in Bezug zur Pührungsflache (1a) der Führungsleiste (1) der an dieser Stelle seitlich auszusortierenden Münzgröße entspricht, wobei an einer oder an mehreren Stellen mehrere gleichgroße Auswurfschlitze nebeneinander angeordnet sind, in deren Bereich jeweils ein vertikal, mittels eines Schieber&öckens (10) verschiebbaren Verteilschiebers (7) angebracht ist, dessen Breite der Länge des von ihm verdeckbaren AuswurfSchlitzes entspricht.
2. Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zweier benachbarte Auswurfschlitze kleiner als der Durchmesser der Münze ust.
3. Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der Verteilschieber (7) ein Schiebernocken (10) längsbeweglich in einer, an ei der Sortierleiste (2) befestigten Führungshülse (11) angeordnet ist.
4·.. Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennaeichnet, daß zwischen dem oberen Rand der Sor~
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tierleiste (2) und der Unterfläche des oberen Schenkels (7a) des Verteilschiebers mehrere Druckfedern (12) angeordnet sind, deren Federkraft auf den Verteilschieber vertikal nach oben größer ist als dessen Gewicht und die vertikale Kraftkomponente der Nockenfeder (13) die in der Führungshülse (11) als Druckfeder zwischen dem Bund (10c) des Schiebernockens und dem oberen Bund der Führungshülse angeordnet ist.
5· Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis ^ dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebernocken (10) einen Nokkenvorderteil (10b) aufweist, der durch die Wand der Sortierleiste hindurch geführt ist und dessen Durchmesser dem zylindrischen Teil der in der Sortierleiste angeordneten Einrastöffnung (2a) entspricht, wobei die Längsmittellinie des Schiebernockens (10) in der Funkt ions s teilung, in der der untere Schenkel (7t>) des Verteilschiebers unten an der Sortierleiste anliegt, oberhalb der Mittellinie der Einrastöffnung (2a) steht, an derem konischem Teil der Nockenvorderteil (10b) anliegt.
6. Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (1Od) des Schiebernokkens, dessen Durchmesser dem der Führungshülse (11) entspricht, bei der oberen Funktionsstellung des Verteilschiebers einen Abstand von der Stirnfläche (11a) der Führungshülse aufweist, wobei diese Stirnfläche einen deutlich sichtbaren Farbbelag aufweist, während der Bund (1Od) bei der unteren Funktionsstellung des Verteilschiebers an der Stirnfläche anliegt, während der Nockenvorderteil (10b) des Schiebernockens (10) in den zylindrischen Teil der Einrastöffnung (2a) eingeschoben ist.
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7. Münzsortiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb Jedes AuswurfSchlitzes (2b) ein Behälter (8) für die ausgeworfenen Münzen angebracht ist.
DE6907128U 1969-02-22 1969-02-22 Muenzsortiervorrichtung Expired DE6907128U (de)

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