DE69030354T2 - Verfahren zum Auffüllen eines photographischen Behandlungsvorrichtungsapparates mit Behandlungslösung - Google Patents
Verfahren zum Auffüllen eines photographischen Behandlungsvorrichtungsapparates mit BehandlungslösungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auffüllen einer photographischen Verarbeitungsvorrichtung mit Verarbeitungslösung und betrifft insbesondere ein Verfahren des Auffüllens einer photographischen Verarbeitungsvorrichtung mit Verarbeitungslösung zum Auffüllen eines Verarbeitungstanks mit Verarbeitungslösung wie beispielsweise Wasser, um zu verhindern, daß die Konzentration der Verarbeitungslösung aufgrund von Verdampfung steigt, und einem Regenerator, um zu verhindern, daß die Leistung einer Verarbeitungslösung abnimmt.
- Eine herkömmliche automatische Entwicklungsvorrichtung entwickelt, bleicht, bleichfixiert, wässert und trocknet photoempfindliche Materialien, wie beispielsweise photographischen Film und dergleichen. Bei dieser herkömmlichen automatischen Entwicklungsvorrichtung wird die Temperatur jeder Verarbeitungslösung, wie beispielsweise der Entwicklungslösung, der Bleichlösung, der Bleichfixierlösung oder dergleichen, auf einen vorgegebenen Wert gesteuert, wodurch es zu erheblicher Verdampfung der Verarbeitungslösung kommt, durch die die Konzentration der Verarbeitungslösung ansteigt. Um dieses Problem zu lösen, wird in vorgegebener zeitlicher Abfolge (beispielsweise am Morgen, wenn die automatische Entwicklungsvorrichtung angeschaltet wird) jeder Verarbeitungstank mit einer konstanten Menge Wasser aufgefüllt, und nur wenn der Flüssigkeitspegel in dem Verarbeitungstank unter einen vorgegebenen Wert gesunken ist, wird der Tank mit Wasser aufgefüllt, bis der Pegel der Verarbeitungslösung wieder auf seinen ursprüglichen Pegel gebracht wurde.
- Des weiteren sinkt die Verarbeitungsleistung der Verarbeitungslösung aufgrund der Erschöpfung, die durch die Verarbeitung des photoempfindlichen Materials bewirkt wird, durch Sauerstoff in der Luft bewirkte Verschlechterung usw. Dementsprechend wird die Verarbeitungslösung mit einem Regenerator aufgefüllt, um die Wirksamkeit der Verarbeitungslösung wiederherzustellen.
- Jedoch ändert sich der Grad der Verdampfung der Verarbeitungslösung mit der Umgebungstemperatur, der Menge an photoempfindlichem Material, die verarbeitet wurde, usw. Aus diesem Grund wird in der Praxis, wenn der Verarbeitungslösung Wasser in einer konstanten Menge hinzugefügt wird, der Verarbeitungsflüssigkeit eine Wassermenge zugeführt, die sich von der tatsächlich verdampften Menge unterscheidet, so daß es schwierig wird, die Konzentration der Verarbeitungslösung konstant zu halten.
- Dementsprechend kann bei dem obenstehenden Verfahren, bei dem der Verarbeitungstank nur mit Wasser aufgefüllt wird, wenn der Flüssigkeitspegel des Verarbeitungstanks sinkt, wenn die Verarbeitungslösung in Reaktion auf die Menge des verarbeiteten photoempfindlichen Materials mit einem Regenerator aufgefüllt wird, die Wasserauffüllung nicht entsprechend der verdampften Menge korrigiert werden. Daher wird es schwierig, die Konzentration der Verarbeitungslösung konstant zu halten. In EP-A-0173 203 wird ein Verfahren offenbart, bei dem ein spezielles photoempfindliches Material zusammen mit einer speziellen Entwicklerlösung eingesetzt wird.
- Dementsprechend besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein verbessertes Verfahren zu schaffen, mit dem die obenerwähnten Mängel und Nachteile des Standes der Technik umgangen werden können.
- Das heißt, eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Auffüllen einer photographischen Verarbeitungsvorrichtung zu schaffen, bei dem eine Wassermenge, die der verdampften Menge entspricht, zugeführt werden kann, und bei dem des weiteren der Verarbeitungstank mit einem Regenerator aufgefüllt werden kann, ohne die Konzentration der Verarbeitungslösung zu verändern.
- Diese Aufgaben können mit einem Verfahren gelöst werden, das die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
- Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verarbeitungstank der photographischen Verarbeitungsvorrichtung mit Wasser zu einem vorgegebenen Zeitpunkt aufgefüllt, so daß der Flüssigkeitspegel in dem Verarbeitungstank wieder auf einen ursprünglichen Flüssigkeitspegel gebracht wird, und nachdem der Flüssigkeitspegel in dem Verarbeitungstank durch Auffüllen von Wasser an den ursprünglichen Flüssigkeitspegel angeglichen wurde, wird der Verarbeitungstank mit einem Regenerator aufgefüllt, um die Leistung der Verarbeitungslösung wiederherzustellen, und die Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank wird in einer Menge aus dem Verarbeitungstank abgegeben, die im wesentlichen der Menge des zugeführten Regenerators entspricht.
- Die Flüssigkeit kann durch einen Überlaufvorgang oder durch Abpumpen mit einer Pumpe oder dergleichen aus dem Verarbeitungstank abgegeben werden.
- Zunächst wird, wenn die Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank kurz vor dem Überlaufen ist, der Verarbeitungstank zu einem vorgegebenen Zeitpunkt mit Wasser aufgefüllt, bis die Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank überläuft, und wenn die Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank beginnt, überzulaufen, kann die Verarbeitungslösung in dem Verarbeitungstank überlaufen, während der Verarbeitungstank mit dem Regenerator aufgefüllt wird. So wird der Flüssigkeitspegel in dem Verarbeitungstank auf den Flüssigkeitspegel aufgefüllt, der kurz vor dem Überlaufen liegt.
- Des weiteren wird gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Wasserbestandteil-Verdampfungsverhältnis zwischen der Menge aus einem Verarbeitungstank (der Bezugsverarbeitungstank), dem der Generator zugeführt wird, verdampften Wassers und einem anderen Verarbeitungstank (der Folgeverarbeitungstank) bestimmt, und wenn der Bezugsverarbeitungstank mit Wasser aufgefüllt wird, kann der Folgeverarbeitungstank mit Wasser in einer Menge aufgefüllt werden, die dem Verhältnis entspricht.
- Der Bezugsverarbeitungstank und der Folgeverarbeitungstank können in diesem Fall willkürlich aus einem der Tanks von einem Entwicklungstank bis zu einem Wässerungstank der photographischen Verarbeitungsvorrichtung ausgewählt werden. Die aus dem Verarbeitungstank und dem Folgeverarbeitungstank während eines vorgegebenen Zeitraums verdampften Wassermengen werden empirisch mit einem Meßverfahren oder dergleichen bestimmt. Anschließend kann, wenn der Bezugsverarbeitungstank mit einem Flüssigkeitspegelsensor versehen ist, der Folgeverarbeitungstank auf der Grundlage des Wasserbestandteil-Verdampfungsverhältnisses und der verdampften Wassermenge in dem Bezugsverarbeitungstank mit Wasser aufgefüllt werden. Daher muß kein weiterer Flüssigkeitspegelsensor in dem Folgeverarbeitungstank vorhanden sein. Des weiteren braucht, wenn dem Bezugsverarbeitungstank nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit automatisch eine vorgegebene Wassermenge zugeführt wird, der Bezugsverarbeitungstank ebenfalls keinen Flüssigkeitspegelsensor.
- Bei der vorliegenden Erfindung wird als Voraussetzung davon ausgegangen, daß eine Menge V&sub1; einer Verarbeitungslösung, die einem Tank aus dem vorhergehenden Tank dadurch zugeführt wird, daß sie an dem photoempfindlichen Material haftet, und eine Menge V&sub2; einer Verarbeitungslösung, die in den nächsten Verarbeitungstank eingebracht wird, einander ungefähr entsprechen.
- Im allgemeinen ist in einer photographischen Verarbeitungsvorrichtung eine Reihe von Verarbeitungstanks vorhanden, die von einem Entwicklungstank bis zu einem Wässerungstank reicht. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei dem Verarbeitungstank, dem der Regenerator zugeführt wird, d.h., bei dem erwähnten Bezugsverarbeitungstank, vorzugsweise um einen Tank, in den zusammen mit dem photoempfindlichen Material die gleiche Menge an Verarbeitungslösung eingebracht wird, wie mit dem Material aus selbigem in den nächsten Verarbeitungstank gelangt, und nicht um einen Entwicklungstank, der sich in der ersten Stufe der Verarbeitung befindet, d.h., beispielsweise um einen Tank, der im späteren Stadium als Bleichverarbeitungstank oder als Bleichfixiertank dient. Wenn die Menge V&sub1; an Verarbeitungslösung, die an einer Flächeneinheit des photoempfindlichen Materials haftet und aus dem vorhergehenden Verarbeitungstank in den Tank gelangt, und die Menge V&sub2; an Verarbeitungslösung, die an der gleichen Flächeneinheit haftet und in den nächsten Verarbeitungstank gelangt, einander nicht entsprechen, kann die vorliegende Erfindung bei einem Verarbeitungstank eingesetzt werden, bei dem die Menge des Regenerators pro Flächeneinheit des photoempfindlichen Materials das 5-fache oder mehr (vorzugsweise das 10-fache oder mehr) des absoluten Wertes ( V&sub1;-V&sub2; ) der Differenz zwischen den Verarbeitungslösungsmengen V&sub1; und V&sub2; beträgt. Der Grund dafür liegt darin, daß, wenn die Menge des Regenerators gering ist, die Verarbeitungslösung nicht durch Überlaufen aus dem Verarbeitungstank abgegeben werden kann usw.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Verarbeitungstank, wie oben beschrieben, zum Ausgleich der Wasserverdampfung zunächst zu einem vorgegebenen Zeitpunkt mit Wasser aufgefüllt, nachdem eine vorgegebene Menge photoempfindlichen Materials verarbeitet worden ist, und anschließend wird der Regenerator zugeführt. Das heißt, der Wasserbestandteil zum Ausgleich der Wasserverdampfung und der Regenerator können dem Verarbeitungstank unabhängig voneinander zugeführt werden, so daß der Wasserverdampfungs-Ausgleichbestandteil genau ausgeglichen werden kann, so daß eine Veränderung der Konzentration der Verarbeitungslösung vermieden wird. Des weiteren kann, wenn der Folgeverarbeitungstank auf der Grundlage des Wasserbestandteil-Verdampfungsverhältnisses zum gleichen Zeitpunkt wie der Bezugsverarbeitungstank aufgefüllt wird, die Veränderung der Konzentration der Verarbeitungslösung in dem Folgeverarbeitungstank verringert werden.
- Der Zeitpunkt des Auffüllens des Tanks mit Wasser kann je nach Erfordernis festgelegt werden, beispielsweise auf einen Zeitpunkt nach der Verarbeitung einer vorgegebenen Menge photoempfindlichen Materials ohne Auffüllen des Tanks mit dem Regenerator, beispielsweise nach der Verarbeitung von 50 Rollen Negativfilm (Größe 135 mit jeweils 24 Aufnahmen), oder nach dem Ablauf einer vorgegebenen Zeit nach Beginn der Verarbeitung, oder wenn der Oberflächenpegel des Verarbeitungstanks auf einen vorgegebenen Pegel gesunken ist. Der Wasserauffüllvorgang zum Auffüllen des Tanks mit Wasser in einer Menge, die dem Betrag entspricht, um den der Flüssigkeitspegel in dem Verarbeitungstank aufgrund von Verdampfung seit dem Ende der Verarbeitung am vorhergehenden Tag bis zum Beginn der Verarbeitung am nächsten Tag gesunken ist, kann zu Beginn der Verarbeitung an jedem Tag ausgeführt werden.
- Des weiteren wird bei der vorliegenden Erfindung die Verarbeitungslösung, die durch einen Überlaufvorgang oder dergleichen in einer Menge abgeleitet wird, die der zugeführten Menge des Regenerators entspricht, nicht einfach abgeleitet, sondern einem benachbarten Tank zugeführt, d.h., weitergeleitet, beispielsweise aus einem Fixiertank in einen Bleichfixiertank als Regenerator, oder als Alternative dazu, aus einem Wässerungstank in einen Fixiertank, um so die aktive Verarbeitungslösung dem Kreislauf wieder zuzuführen.
- Die vorliegende Erfindung ist darüber hinaus einem anderen vorgeschlagenen Verfahren zum Ausgleich der Verdampfung in einem Verarbeitungstank durch Einsatz eines Überwachungswassertanks überlegen (japanische Patentanmeldungsoffenlegungsschriften Nr. 1-254959 und 1-254960). Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Ersatz von verdampftem Wasser genau ausgeführt werden, ohne daß ein derartiger Überwachungswassertank eingesetzt wird.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, da wie oben beschrieben, der Regenerator dem Tank zugeführt wird, nachdem der Flüssigkeitspegel wieder auf den ursprünglichen Pegel gebracht wurde, indem der Tank mit Wasser aufgefüllt wurde, die richtige Konzentration der Verarbeitungslösung aufrechterhalten werden, wobei gleichzeitig das durch Verdampfung verlorengegangene Wasser genau wieder aufgefüllt werden kann.
- Bei der vorliegenden Erfindung schließt der Begriff "Verarbeitungslösung" Wasser, wie beispielsweise Wasser für ein Wässerungsverfahren ein.
- Die genannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungen im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, in denen gleiche Bezugszeichen zur Kennzeichnung gleicher oder ähnlicher Teile in den verschiedenen Ansichten verwendet werden.
- Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die eine automatische Entwicklungsvorrichtung zeigt, bei der die vorliegende Erfindung eingesetzt wird;
- Fig. 2A und 2B sind Flußdiagramme, auf die bei der Erläuterung von zwei Regelroutinen einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird;
- Fig. 3A und 3B sind Flußdiagramme, auf die bei der Erläuterung von zwei Regelroutinen einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird, und
- Fig. 4 und 5 sind Flußdiagramme, auf die bei der Erläuterung eines speziellen Abschnitts zweier abgewandelter Beispiele der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird.
- Die vorliegende Erfindung wird im folgenden ausführlich unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine automatische Entwicklungsvorrichtung, bei der die vorliegende Erfindung eingesetzt wird.
- Diese automatische Entwicklungsvorrichtung ist, wie in Fig. 1 dargestellt, mit einem Entwicklungstank 12, einem Bleichtank 14, einem Bleichfixiertank 16, einem Fixiertank 18, Wässerungstanks 22 und 24 sowie einem Stabilisierungstanks 26 versehen, die hintereinander angeordnet sind. Diese Tanks sind mit vorgegebenen Mengen von Verarbeitungslösungen, wie beispielsweise Farbentwicklungsflüssigkeit, Bleichflüssigkeit, Bleichfixierflüssigkeit, Fixierflüssigkeit, Wässerungswasser und Stabilisierungsflüssigkeit gefüllt. Die automatische Entwicklungsvorrichtung ist mit einer Transporteinrichtung (nicht dargestellt) versehen, die ein photoempfindliches Materials F nacheinander zu jedem der Verarbeitungstanks transportiert.
- Der Bleichtank 14, bei dem die vorliegende Erfindung eingesetzt wird, wird mit dem Wasser aufgefüllt, das über eine Pumpe 32 und ein Rohr 34 von einem Tank 36 zugeführt wird, und wird mit dem Bleichlösungsregenerator aufgefüllt, der über eine Pumpe 38 und ein Rohr 42 aus einem Tank 44 zugeführt wird.
- Der Bleichtank 14 ist darüber hinaus mit Pegelsensoren 52 und 54 versehen. Der Pegelsensor 52 befindet sich an einer Position, die dem Oberflächenpegel der Bleichlösung entspricht, wenn der Tank 14 mit der erforderlichen Menge derselben gefüllt ist, d.h. an einer Position, an der der aufrechtzuerhaltende ursprüngliche Flüssigkeitsoberflächenpegel erfaßt werden kann, während sich der Pegelsensor 54 an einer Position befindet, die einem Flüssigkeitsoberflächenpegel entspricht, der gegenüber dem ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel um einen vorgegebenen Betrag abgesenkt ist, so daß ein bestimmtes Gefälle des Pegels der Bleichverarbeitungslösung erfaßt werden kann. Die Pegelsensoren 52 und 54 sowie eine Steuervorrichtung CT sind so miteinander verbunden, daß von den Pegelsensoren 52 und 54 ausgegebene Signale der Steuervorrichtung CT zugeführt werden. Die Verarbeitungslösung in dem Bleichtank 14 wird durch Überlauf abgegeben, wenn die Flüssigkeitspegel derselben den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel übersteigt.
- Das Rohr 34, mit dem der Bleichtank 14 mit Wasser aufgefüllt wird, steht mit einem Rohr 35 in Verbindung, über das Wasser zu dem Entwicklungstank 12 geleitet wird. Dieses Rohr 35 ist mit einer Pumpe 33 versehen, und Wasser wird mit dieser Pumpe 33 in den Entwicklungstank 12 geleitet. Die dem Entwicklungstank 12 bzw. dem Bleichtank 14 zuzuführenden Wassermengen werden auf der Grundlage eines Wasserverdampfungsmengenverhältnisses bestimmt, das ermittelt wird, indem zuvor die aus dem Entwicklungstank 12 bzw. dem Bleichtank 14 in einem vorgegebenen Zeitraum verdampften Wassermengen gemessen werden. Um die Tanks 12 und 14 mit Wasser in Mengen aufzufüllen, die dem Wasserverdampfungsmengenverhältnis entsprechen, werden die Verhältnisse zwischen den Umdrehungsgeschwindigkeiten, den Laufzeiten und den entsprechenden Fördermengen usw. der Pumpen 32 und 33 im Vorraum so eingerichtet, daß sie dem Wasserverdampfungsmengenverhältnis entsprechen. Als Alternative dazu ist lediglich eine Pumpe vorhanden, und die Rohre 34 und 35 sind mit Öffnungen oder dergleichen versehen. Dabei wird das Verhältnis zwischen den Durchmessern dieser Öffnungen so festgelegt, daß es dem Wasserverdampfungsmengenverhältnis entspricht, so daß das Verhältnis der Wassermengen, die zugeführt werden, um die beiden Tanks aufzufüllen, dem Verhältnis der aufzufüllenden Menge verdampften Wassers entspricht.
- Der Entwicklungstank 12, der Fixiertank 18 und der Stabilisierungstank 26 sind ebenfalls mit Rohren 56, 58 und 62 versehen. Der Wässerungstank 24 ist mit einem Wasserzuführrohr 64 versehen, das den Tank mit Wässerungswasser auffüllt. Aus dem Wässerungstank 24 wird das Wässerungswasser dem vorhergehenden Verarbeitungstank über einen Überlauf 66 zugeführt, und aus dem Fixiertank 18 wird die Fixierlösung dem vorhergehenden Verarbeitungstank über einen Überlauf 67 zugeführt. Das Wässerungswasser des Wässerungstanks 22 wird dem Fixiertank 18 über eine Pumpe 72 und ein Rohr 73 zugeführt.
- Die Steuerung dieser Pumpen und die Steuerung der Zufuhr von Flüssigkeit wird durch Steuereinrichtungen (nicht dargestellt) ausgeführt.
- Der Entwicklungstank 12 weist an seinem Einlaß einen Sensor 76 auf, der erfaßt, ob das photoempfindliche Material hindurchgeleitet wurde oder nicht, und dieser Sensor 76 ist mit der Steuervorrichtung CT verbunden.
- Die Funktion der ersten Ausführung wird unter Bezugnahme auf die Regelroutinen in Fig. 2A und 2B beschrieben. Fig. 2A zeigt die Hauptroutine dieser Ausführung, und Fig. 2B zeigt eine Unterbrechungsabwicklungsroutine derselben.
- Das photoempfindliche Material F wird nacheinander aus dem Entwicklungstank 12 in den Bleichtank 14 und danach in den Bleichfixiertank 16 geleitet, um die entsprechenden Verarbeitungen, d.h., Entwickeln, Bleichen usw. auszuführen, und wird anschließend aus dem Stabilisierungstank 26 entnommen und getrocknet.
- Im folgenden wird das Verfahren zum Auffüllen des Bleichtanks 14 mit Regenerator erläutert. Die Steuervorrichtung CT errechnet die Gesamtverarbeitungsfläche A&sub0; des photoempfindlichen Materials F, das während eines vorgegebenen Zeitraums verarbeitet wurde, auf der Grundlage des Eingangs von Sensor 76 und der Breite des photoempfindlichen Materials F, sowie eine Menge VRO an Regenerator, die erforderlich ist, um die Leistung der Bleichfixierlösung wiederherzustellen, auf der Grundlage der Gesamtverarbeitungsfläche A&sub0; , und addiert die Mengen VRO , um so einen addierten Wert VF zu bestimmen (in den Schritten 102, 104 und 106).
- Wenn die Menge des photoempfindlichen Materials F, die verarbeitet wurde, d.h., die verarbeitete Fläche, sich dem Wert nähert, der beispielsweise 50 Rollen Negativfilm entspricht, wird festgelegt, daß der Auffüllzeitpunkt für den Regenerator gekommen ist (in Schritt 108). Wenn der Auffüllzeitpunkt in Schritt 108 festgelegt wurde, wird die Pumpe 32, bevor der Regenerator zugeführt wird, angetrieben, um den Bleichtank 14 mit Wasser aufzufüllen, bis der Flüssigkeitsoberflächenpegel in dem Bleichtank 14 den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel erreicht, d.h., bis der Flüssigkeitsoberflichenpegel durch den Pegelsensor 52 erfaßt wird (in den Schritten 150 und 152).
- Die Entwicklungsflüssigkeitsmenge V&sub1; pro Flächeneinheit, die in den Bleichtank 14 zusammen mit dem photoempfindlichen Material F aus dem Entwicklungstank 12 gelangt ist, und die Bleichlösungsmenge V&sub2; pro Flächeneinheit, die zusammen mit dem photoempfindlichen Material F aus selbigem in den Bleichfixiertank 16 gelangt ist, sind einander ungefähr gleich, so daß, wenn der Flüssigkeitsoberflächenpegel sinkt, nachdem das photoempfindliche Material F in der vorgegebenen Menge verarbeitet worden ist, geschlossen werden kann, daß dieser gesunkene Flüssigkeitsoberflächenpegel durch die Verdampfung von Wasser bewirkt wurde. Dementsprechend bedeutet dies, daß, wenn der gesunkene Flüssigkeitsoberflächenpegel auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel zurückgeführt wird, indem der Tank mit Wasser aufgefüllt wird, daß das verdampfte Wasser durch Wasser ersetzt wird. Daher wird, wie in Schritt 150 erläutert, die Pumpe 32 angetrieben, um dem Bleichtank 40 Wasser aus dem Tank 36 zuzuführen.
- Dabei wird, wie dies weiter unten bei der zweiten Ausführung erläutert wird, vorzugsweise anderen Verarbeitungstanks, wie beispielsweise dem Entwicklungstank 12, dem Bleichfixiertank 16, dem Fixiertank 18 usw. Wasser zugeführt. Beim Auffüllen der Tanks mit Wasser wird zunächst das Verhältnis zwischen den entsprechenden Wassermengen, die aus dem Bleichtank 14 und jedem der anderen Verarbeitungstanks verdampft sind, errechnet, und das Verhältnis zwischen den entsprechenden Umdrehungsgeschwindigkeiten der Pumpen 32 und 33 wird im Verhältnis zu jedem der obenerwähnten errechneten Verhältnisse zum Auffüllen der entsprechenden Tanks mit Wasser bestimmt, so daß die Pumpen 32 und 33 gleichzeitig in Funktion gesetzt und angehalten werden können.
- Es ist anzumerken, daß der Auffüllzeitpunkt auf jeder geeigneten Grundlage bestimmt werden kann, so beispielsweise auf der Grundlage des Zeitpunkts, zu dem der Flüssigkeitsoberflächenpegel in dem Bleichtank 14 auf den Flüssigkeitsoberflächenpegel gesunken ist, der von dem Pegelsensor 54 erfaßt wird, oder des Zeitpunkts, zu dem der Flüssigkeitsoberflächenpegel von dem Pegelsensor 55 erfaßt wird, der erfaßt, daß der Flüssigkeitsoberflächenpegel des Bleichtanks 14 abnormal gesunken ist. In letzterem Fall wird, wenn der Flüssigkeitsoberflächenpegel auf den Pegel gesunken ist, der von dem Pegelsensor 55 erfaßt wird, dem Tank durch die Pumpe 38 genug Wasser zugeführt, um die Flüssigkeitsoberfläche auf den von dem Pegelsensor 52 erfaßten Pegel anzuheben, d.h., den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel. Wenn jedoch der Flüssigkeitsoberflächenpegel von dem Pegelsensor 52 nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums nach dem Auffüllen des Wassers mit der Pumpe 38 erfaßt wird, kann daraus geschlossen werden, daß ein abnormaler Zustand, wie ein Austreten von Verarbeitungsflüssigkeit aus dem Tank oder dergleichen, vorliegt.
- Als Alternative dazu ist anstelle des Pegelsensors 52 ein Sensor vorhanden, der erfaßt, daß Verarbeitungslösung aus dem Bleichtank 14 überfließt, und Wasser wird zugeführt, bis dieser Sensor das Überlaufen erfaßt, d.h., bis der Tank voll ist.
- Nachdem der Flüssigkeitsoberflächenpegel wieder auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel gebracht wurde, indem der Tank mit Wasser aufgefüllt wurde, wird der Regenerator (Menge VR) dem Bleichtank 14 mittels der Pumpe 38 zugeführt, und die Leistung der Bleichlösung wird wiederhergestellt (in den Schritten 154 und 156). Die Menge VR des Generators, die zuzuführen ist, ist proportional zu der Menge (verarbeitete Fläche) des photoempfindlichen Materials F, die verarbeitet worden ist. Da der Regenerator zugeführt wird, nachdem der Flüssigkeitspegel in dem Tank wieder auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel gebracht wurde, fließt die Bleichlösung in dem Bleichtank 14 um den Betrag VR des zugeführten Regenerators über und wird so aus dem Bleichtank 14 abgeleitet. So wird die Erschöpfung der Bleichlösung in dem Bleichtank 14 ausgeglichen, und die Konzentration der Bleichlösung wird genau wieder auf die Konzentration gebracht, die bestand, bevor die vorgegebene Menge des photoempfindlichen Materials F mit der Bleichlösung verarbeitet wurde. In Schritt 158 wird festgestellt, ob die Verarbeitung des zu verarbeitenden photoempfindlichen Materials beendet ist. Wenn die Verarbeitung nicht beendet ist, d.h., wenn noch zu verarbeitendes Material übrig ist, wie dies durch ein NEIN in Schritt 158 dargestellt ist, kehrt die Routine zu Schritt 102 zurück, und die obenerwähnten Schritte werden wiederholt. Wenn hingegen die Verarbeitung des photoempfindlichen Materials F abgeschlossen ist, wie dies durch ein JA in Schritt 158 dargestellt ist, wird die Wiederholungsroutine abgebrochen.
- Danach kommt es, wenn die Verarbeitung von photoempfindlichen Material über einen längeren Zeitraum nicht ausgeführt wird, zum Verdampfen der Bleichlösung und zum Sinken des Flüssigkeitsoberflächenpegels. Unter diesen Umständen wird, wenn der Flüssigkeitsoberflächenpegel von dem Pegelsensor 54 erfaßt wird, eine Unterbrechungsabwicklungsroutine, wie sie in Fig. 28 dargestellt ist, ausgelöst, in deren Verlauf der Bleichtank 14 mit Wasser aufgefüllt und der Flüssigkeitsoberflächenpegel wieder auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel gebracht wird (in den Schritten 134 bis 136).
- Auf diese Weise ist es, indem das Auffüllen des Verarbeitungstanks mit Wasser und mit dem Regenerator wiederholt wird, möglich, die Verarbeitungslösung ständig auf der vorgegebenen Konzentration zu halten, wobei gleichzeitig periodisch die Leistung der Verarbeitungslösung wiederhergestellt wird.
- Mit der obenbeschriebenen Ausführung ist es möglich, das durch Verdampfung verlorengegangene Wasser zu ersetzen, ohne die Konzentration der Verarbeitungslösung zu verändern.
- Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 3A und 3B beschrieben. In Fig. 3A und 3B entsprechen gleiche Teile denen in Fig. 2A und 2B und sind mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, so daß sie nicht beschrieben werden müssen.
- Bei dieser Ausführung wird Wasser anderen Verarbeitungstanks, wie beispielsweise dem Entwicklungstank 12, dem Bleichfixiertank 16, dem Fixiertank 18 und dergleichen auf ähnliche Weise wie dem Bleichtank 14 zugeführt, der als der Bezugsverarbeitungstank dient. Die zugeführte Wassermenge beruht auf einem Verhältnis von verdampften Wassermengen, das bestimmt wird, indem die entsprechenden aus dem Bleichtank 14 und jedem der anderen Verarbeitungstanks verdampften Wassermengen gemessen werden. Das heißt, nachdem dem Bleichtank 14 das Wasser zugeführt wurde, werden die durch die Pumpe 32 pro Zeiteinheit zugeführte Wassermenge und die Laufzeit der Pumpe multipliziert, um die Wassermenge zu berechnen, die dem Bleichtank 14 zugeführt wurde (in Schritt 250). Anschließend wird, indem die dem Bleichtank 14 zugeführte Wassermenge mit dem Verhältnis der entsprechenden verdampften Wassermengen multipliziert wird, die jedem der anderen Tanks zuzuführende Wassermenge berechnet (in Schritt 252). Danach werden in Reaktion auf die berechneten Wasserauffüllmengen die Pumpen 32 und 72 usw. angetrieben, um die anderen Folgetanks mit Wasser aufzufüllen (in Schritt 254).
- Bei der vorliegenden Erfindung kann das obenbeschriebene Verfahren zum Ersetzen der aus dem Bezugsverarbeitungstank verdampften Wassermenge auf verschiedene Weise abgewandelt werden. Es folgen Beispiele derartiger Abwandlungen.
- Ein erstes abgewandeltes Beispiel schließt, wie in Fig. 4 dargestellt, einen Schritt ein, in dem ein Regenerator im Tank in Reaktion auf eine vorgegebene Menge des photoempfindlichen Materials, die nach einem Zeitpunkt nach der Verarbeitung des photoempfindlichen Materials in der vorgegebenen Menge verarbeitet worden ist, zugeführt wird, einen Schritt, in dem die Verarbeitungslösung aus dem Verarbeitungstank in der Menge abgepumpt wird (in Schritt 260), die bestimmt wird, indem die Menge an Verarbeitungslösung, die in den nächsten Verarbeitungstank gelangt ist, von der Gesamtmenge des Regenerators zusammen mit der Menge an Verarbeitungslösung, die aus dem vorhergehenden Verarbeitungstank, bei dem es sich um den vor dem betreffenden Verarbeitungstank liegenden Verarbeitungstank handelt, in den Verarbeitungstank gelangt ist, subtrahiert wird, und einen Schritt, in dem der Verarbeitungstank mit Wasser aufgefüllt wird, um den Flüssigkeitsoberflächenpegel des Verarbeitungstanks wieder auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel zu bringen. Die Verarbeitungslösung wird mit einer Pumpe aus dem Verarbeitungstank abgepumpt.
- Bei dieser Ausführung wird der Verarbeitungstank zu einem Auffüllzeitpunkt mit Verarbeitungsregenerator aufgefüllt, um die Leistung der Verarbeitungslösung wiederherzustellen, und der Tank wird zwangsläufig unabhangig von der zugeführten Menge VR des Regenerators mit Wasser in der Menge aufgefüllt, die der verdampften Wassermenge entspricht. Das heißt, zum Zeitpunkt des Auffüllens wird der Verarbeitungstank mit Regenerator in einer Menge VR aufgefüllt, die der Menge des verarbeiteten photoempfindlichen Materials entspricht, und eine Menge V&sub0; der Verarbeitungslösung wird aus dem Verarbeitungstank abgepumpt. Diese abgepumpte Menge V&sub0; ist die Menge (V&sub1;&sub0; - V&sub2;&sub0; ), die sich ergibt, wenn die Menge V&sub2;&sub0; der Verarbeitungslösung, die zusammen mit dem photoempfindlichen Material aus dem betreffenden Verarbeitungstank in den folgenden Verarbeitungstank gelangt, von der Summe der Menge V&sub1;&sub0; der Verarbeitungslösung, die zusammen mit dem photoempfindlichen Material aus dem vorhergehenden Verarbeitungstank in den Verarbeitungstank gelangt, und der Menge des zugeführten Regednerators subtrahiert wird. Das heißt, eine Menge, die der Nettozunahme der Menge der Verarbeitungslösung in dem Prozeßtank aufgrund der ungleichen Übertragung von Verarbeitungsflüssigkeit von Tank zu Tank und der Zugabe des Regenerators entspricht, wird aus dem Verarbeitungstank abgepumpt. So kann, wenn der Flüssigkeitsoberflächenpegel nach dem Abpumpen der Verarbeitungslösung niedriger ist als der ursprüngliche Flüssigkeitsoberflächenpegel, dieser gesunkene Flüssigkeitsoberflächenpegel als durch Verdampfung gesunken angesehen werden. Dementsprechend wird, wenn dieser gesunkene Flüssigkeitsoberflächenpegel wieder auf den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel gebracht wird, indem der Tank mit Wasser aufgefüllt wird, eine Wassermenge aufgefüllt, die lediglich der verdampften Menge entspricht, und dadurch kann die Konzentration der Verarbeitungslösung aufrechterhalten werden. Vorzugsweise wird das Wasser immer dann zugeführt, wenn der gesunkene Flüssigkeitsoberflächenpegel erfaßt wird, wobei der Flüssigkeitsoberflächenpegel in dem Zeitraum zwischen dem Auffüllen des Tanks mit dem Regenerator und dem Vorgang des Abpumpens der Verarbeitungslösung überwacht wird.
- Des weiteren werden vorzugsweise die Menge an Verarbeitungslösung, die durch das photoempfindliche Material in den Verarbeitungstank gelangt, und die Menge an Verarbeitungslösung, die mit dem photoempfindlichen Material abgeführt wird, im voraus experimentell gemessen und dann in Form der Menge V&sub1; an Verarbeitungslösung, die pro Flächeneinheit des photoempfindlichen Materials eingebracht wird, und der Menge V&sub2; von ausgetretener Prozeßlösung ausgedrückt.
- Des weiteren werden der Schritt, in dem der Verarbeitungstank mit dem Regenerator aufgefüllt wird, und der Schritt, in dem die Verarbeitungslösung aus dem Verarbeitungstank abgepumpt wird, in kurzen Intervallen ausgeführt, d.h., nachdem lediglich eine geringe Menge an photoempfindlichem Material verarbeitet wurde (z.B. mehrere Rollen des Negativfilms). Indem die erwähnten beiden Schritte jedesmal ausgeführt werden, nachdem eine vorgegebene geringe Menge des photoempfindlichen Materials verarbeitet worden ist, ist es möglich, die Konzentration der Verarbeitungslösung genau konstant zu halten.
- Im folgenden wird ein weiteres abgewandeltes Beispiel für ein Verfahren zum Ersetzen der aus dem Bezugsverarbeitungstank verdampften Menge an Prozeßlösung erläutert. Dieses abgewandelte Beispiel wird geeigneterweise eingesetzt, wenn die austretende Menge an Verarbeitungslösung größer ist als die in den Verarbeitungstank gelangende Verarbeitungslösung. Dieses abgewandelte Beispiel schließt, wie in Fig. 5 dargestellt, einen Schritt ein, in dem, nachdem photoempfindliches Material in einer vorgegebenen Menge in dem Verarbeitungstank verarbeitet wurde, und eine Menge an Verarbeitungslösung, die dem Unterschied zwischen der Menge an Verarbeitungslösung, die zusammen mit dem verarbeiteten photoempfindlichen Material austritt und der Menge an Verarbeitungslösung, die mit dem Material in den Verarbeitungstank gelangt (d.h., die Nettomenge an Verarbeitungslösung, die bei der Verarbeitung des photoempfindlichen Materials aus dem Verarbeitungstank verlorengeht) (Schritt 262) zugeführt wurde, der Verarbeitungstank mit Wasser aufgefüllt wird, bis der Flüssigkeitsoberflächenpegel den Flüssigkeitsoberflächenpegel erreicht, den er ursprünglich hatte, bevor das photoempfindliche Material verarbeitet wurde, und einen zweiten Schritt, in dem ein Teil der Verarbeitungsflüssigkeit in dem aufgefüllten Tank dadurch aus dem Tank überläuft, daß dem Verarbeitungstank eine vorgegebene Menge Verarbeitungsregenerator zugeführt wird.
- Da die Menge V an Verarbeitungslösung (die dem Unterschied zwischen der Gesamtmenge V&sub1;&sub0; an Verarbeitungslösung, die aus dem vorhergehenden Verarbeitungstank mit dem photoempfindlichen Material in den Verarbeitungstank gelangt, und der Gesamtmenge V&sub2;&sub0;, die zusammen mit dem photoempfindlichen Material aus dem Verarbeitungstank austritt, entspricht) dem Verarbeitungstank in dem Auffüllintervall zugeführt wird, handelt es sich bei diesem abgewandelten Beispiel um das optimale Verfahren für den Fall, daß die Menge V&sub2;&sub0; der Verarbeitungslösung, die mit dem photoempfindlichen Material austritt, erheblich größer ist als die Menge V&sub1;&sub0; der Verarbeitungslösung, die in den Verarbeitungstank gelangt. Diese Ausführung kann bei einem ersten Verarbeitungstank, wie beispielsweise einem Entwicklungstank oder dergleichen eingesetzt werden, in den keine Verarbeitungslösung aus einem vorhergehenden Verarbeitungstank gelangt.
- Bei einem Verarbeitungstank, bei dem eine große Menge an Verarbeitungslösung austritt, oder bei einem Verarbeitungstank, in den keine Verarbeitungslösung aus einem vorhergehenden Tank gelangt, sinkt der Flüssigkeitsoberflächenpegel nach dem Verlust von Verarbeitungslösung zusammen mit dem photoempfindlichen Material aus dem Verarbeitungstank durch das Verdampfen des Wasserbestandteils der Verarbeitungslösung, während das photoempfindliche Material verarbeitet wird. Aus diesem Grund wird der Tank mit Wasser aufgefüllt, bis der Oberflächenpegel der Verarbeitungslösung den Pegel erreicht, den er ursprünglich vor der Verarbeitung des photoempfindlichen Materials hatte, und so wird die Konzentration der Verarbeitungslösung auf die Konzentration gebracht, die vor der Verdampfung der Verarbeitungslösung bestand. Abschließend wird auf ähnliche Weise wie bei der ersten Ausführung eine Menge an Regenerator, die der Menge an photoempfindlichem Material entspricht, die seit dem vorhergehenden Auffüllvorgang verarbeitet wurde, zugeführt, und Verarbeitungslösung in der gleichen Menge läuft über, so daß die Verarbeitungsflüssigkeit wieder in den Ursprungszustand gebracht wird, bevor es zu erheblicher Verschlechterung ihrer Leistung kommt, und bevor es zu erheblicher Verdampfung des Wasserbestandteils kommt.
- Die Menge des Regenerators, die zugeführt wird, nachdem der Wasserbestandteil zugeführt wurde, um den Verlust an Verarbeitungslösung durch Verdampfung von Wasser auszugleichen, wird bestimmt, indem die obenerwähnte Menge V an Verarbeitungslösung von der Menge an Regenerator subtrahiert wird, die erforderlich wäre, um die Leistung der Prozesslösung auf der Grundlage der Fläche des seit dem letzten Auffüllvorgangs verarbeiteten photoempfindlichen Materials wiederherzustellen, wenn kein Wasserbestandteil verdampft wäre, oder wenn die Verdampfung des Wasserbestandteils gering wäre.
- Die Verarbeitungslösung bzw. das Wasser kann automatisch zugeführt werden, nachdem eine vorgegebene Menge an photoempfindlichem Material verarbeitet wurde, oder nachdem eine vorgegebene Zeit abgelaufen ist. Des weiteren kann die Verarbeitungslösung bzw. das Wasser zugeführt werden, nachdem der Flüssigkeitsoberlächenpegel auf einem Pegel innerhalb eines vorgegebenen Bereiches von Werten gefallen ist.
- Des weiteren kann in dem Schritt, in dem eine Menge an Verarbeitungslösung, die der vorgegebenen Menge an zugeführtem Regenerator entspricht, überläuft, Verarbeitungslösung über den ursprünglichen Flüssigkeitsoberflächenpegel durch einen Überlaufvorgang austreten, der die Zufuhr von Regenerator zu dem Verarbeitungstank nach dem Auffüllen des Tanks mit Wasser auf seinen ursprünglichen Oberflächenpegel umfaßt, oder als Alternative dazu, durch das aktive Abpumpen der Verarbeitungslösung mit einer Pumpe oder dergleichen.
- Obwohl bevorzugte Ausführungen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wurden, versteht sich, daß die Erfindung nicht auf diese speziellen Ausführungen beschränkt ist, und daß verschiedene Veränderungen und Abwandlungen vom Fachmann vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
Claims (7)
1. Verfahren zum Auffüllen eines Verarbeitungstanks in einer
photographischen Verarbeitungsvorrichtung, in der
Verarbeitungslösungen zum Verarbeiten eines photoempfindlichen
Materials verwendet wird, wobei das Verfahren die
folgenden Schritte umfaßt:
Zuführen von Verarbeitungslösungen zu dem
Verarbeitungstank in einer Menge, die der Differenz zwischen einer
Menge der Verarbeitungslösung, die durch das
photoempfindliche Material in den Verarbeitungstank gelangt, und
einer Menge der Verarbeitungslösung, die durch das
photoempfindliche Material aus dem Verarbeitungstank gelangt,
entspricht, wenn die Menge der Verarbeitungslösung, die
durch das photoempfindliche Material in den
Verarbeitungstank gelangt, im wesentlichen nicht der Menge der
Verarbeitungslösung entspricht, die durch das
photoempfindliche Material aus dem Tank gelangt;
Auffüllen des Verarbeitungstanks mit Wasser zu einem
vorgegebenen Zeitpunkt bis ein ursprünglicher
Flüssigkeitsoberflächenpegel erreicht ist, wobei eine dem
Verarbeitungstank zugeführte Wassermenge einer aus dem Tank
verdampften Wassermenge entspricht;
Auffüllen der Verarbeitungslösung in dem
Verarbeitungstank mit einem Regenerator, um so die Leistung der
Verarbeitungslösung wiederherzustellen, wobei eine dem
Verarbeitungstank zugeführte Regeneratormenge einer Menge
verarbeiteten photoempfindlichen Materials entspricht;
und
Ableiten der Verarbeitungslösung aus dem
Verarbeitungstank in einer Menge, die im wesentlichen der dem
Verarbeitungstank zugeführten Regeneratormenge entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei es sich bei dem
vorgegebenen Zeitpunkt um die Zeiten zur Verarbeitung einer
vorgegebenen Menge des photoempfindlichen Materials, den
Zeitpunkt nach dem Ablauf einer vorgegebenen Zeit nach
dem Beginn der Verarbeitung des photoempfindlichen
Materials, den Zeitpunkt, zu dem der
Flüssigkeitsoberflächenpegel in dem Verarbeitungstank auf einem vorgegebenen
Flüssigkeitsoberflächenpegel sinkt, oder um den Zeitpunkt
handelt, zu dem die Verarbeitung des photoempfindlichen
Materials beginnt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Abgabe aus dem
Verarbeitungstank durch einen Überlauf ausgeführt wird
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Abgabe aus dem
Verarbeitungstank durch ein Abpumpen mit einer Pumpe
ausgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, das des weiteren einen Schritt
des Zuführens der Verarbeitungslösung, die aus dem
Verarbeitungstank überfließt, zu einem weiteren
Verarbeitungstank umfaßt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die dem
Verarbeitungstank zugeführte Regeneratormenge auf der Grundlage einer
Gesamtmenge verarbeiteten photoempfindlichen Materials
bestimmt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, das des weiteren die Schritte
umfaßt, in denen ein
Wasserbestandteil-Verdampfungsmengenverhältnis zwischen dem Verarbeitungstank und einem
weiteren Verarbeitungstank bestimmt wird, und ein
weiterer Verarbeitungstank mit Wasser in einem
Mengenverhältnis
aufgefüllt wird, wenn der Verarbeitungstank mit
Wasser aufgefüllt wird.
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