[go: up one dir, main page]

DE69030173T2 - Temperaturregelschaltung - Google Patents

Temperaturregelschaltung

Info

Publication number
DE69030173T2
DE69030173T2 DE69030173T DE69030173T DE69030173T2 DE 69030173 T2 DE69030173 T2 DE 69030173T2 DE 69030173 T DE69030173 T DE 69030173T DE 69030173 T DE69030173 T DE 69030173T DE 69030173 T2 DE69030173 T2 DE 69030173T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
transistor
resistor
section
impedance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69030173T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69030173D1 (de
Inventor
Richard Leroy Dennison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE69030173D1 publication Critical patent/DE69030173D1/de
Publication of DE69030173T2 publication Critical patent/DE69030173T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
    • G05D23/1909Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device whose output amplitude can only take two discrete values

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die hierin beschriebene Erfindung betrifft eine Temperaturregeischaltung und insbesondere eine Schaltung zur Erfassung eines offenen Kreises im temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt der Regeischaltung, wobei eine derartige Erfassung ein Steuersignal bereitstellt, das für die Beendigung des Betriebs der Temperaturregelschaltung verwendet werden kann.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Das US-Patent 4,816,642 von Richard L. Dennison, dem Erfinder der hierin beschriebenen Erfindung, offenbart eine Temperaturregelschaltung, die einen integrierten Schaltkreisabschnitt (IC) mit einer Triac-Beheizungsregelung beschreibt, der von Motorola, Inc., Phoenix, Arizona, unter den Motorola- Typenbezeichnungen CA 3059 und CA 3079 vertrieben wird. Die Typen CA 3059 und CA 3079 werden als Nullspannungsschalter bezeichnet, und entsprechen einander mit der Ausnahme, daß der CA 3059 zusätzlich eine Schutzschaltung und einen Sperreingang hat. Die Applikationsbeschreibungen fur den CA 3059 und den CA 3079 bezeichnen diesen Sperreingang als eine "Externe Sperrfunktion". Ein Eingangssignal von mindestens 1,2 V bei 10 µA wird in den Applikationsbeschreibungen als hinreichend zum "Sperren des Steuerstromes fur den Thyristor" bezeichnet. Wie in dem US-Patent 4,816,642 (siehe oben) angemerkt, unterliegt die Schutzschaltung des CA 3059 verschiedenen konstruktionsbedingten Einschränkungen, die ihre Verwendung für eine Mehrfach-Temperaturregelung verbietet.
  • Es besteht die Notwendigkeit zur Beendigung des Betriebs einer Temperaturregelschaltung, die von einem temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt gesteuert wird, für den Fall, daß ein offener Kreis im temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt auftritt. Wenn ein solcher Schutz für eine Beendigung nicht vorhanden ist, kann der Betrieb der Schaltung mit einem solchen offenen Kreis zum Auftreten von Temperaturen führen, die Sach- oder Personenschäden verursachen können. Wenn die in dem US-Patent 4,816,642 (siehe oben) beschriebene Temperaturregelschaltung für die Regelung der Temperatur in einer Vorrichtung zum Auftragen von Schmelzkleber verwendet wird, kann eine unkontrolliert hohe Temperatur auftreten, wenn das Temperaturfühlerelement der Schaltung "aufmacht". Es ist daher Praxis, eine thermische Sicherung in die Versorgungsleitung des Heizelements einer solchen Vorrichtung einzuschalten, die unterbricht, wenn die Temperatur des beheizten Blocks in der Beschichtungsvorrichtung einen Wert von ungefähr 700ºF erreicht. Eine solche Schutzmaßnahme schützt zwar den Bediener, nicht aber die Beschichtungsvorrichtung. Ein weitergehender Schutz als durch eine thermische Sicherung gegeben wird erforderlich, wenn eine Temperaturregelschaltung in einer Vorrichtung zum Auftragen von Schmelzkleber verwendet wird, die mit einer Klebstoffkartusche arbeitet. Die unkontrollierten Temperaturen, die vor dem Öffnen der thermischen Sicherung auftreten, wenn eine Unterbrechung im temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt auftritt, können zu einem Bersten der Klebstoffkartusche mit der Gefahr von Personenschäden führen. In Fällen, in denen die Beschichtungsvorrichtung für den Betrieb bei nur einer geregelten Temperaturhöhe konzipiert ist, kann der CA 3059 Nullspannungsschalter verwendet werden, um den gewünschten Schutz zu gewährleisten, da die Schutzschaltung bei diesem Typ ausgeführt ist, um einen Schutz bereitzustellen, wenn der Temperatursensor, der für eine solche Einzeltemperaturanwendung verwendet wird, unterbrochen oder kurzgeschlossen wird. Wie jedoch weiter oben erwähnt, kann die Schutzschaltung des Motorola CA 3059 Nullspannungsschalters nicht verwendet werden, wenn dieser für Mehrfach-Temperaturanwendungen eingesetzt wird.
  • Während die Applikationsbeschreibungen für die Motorola- Bausteine die Charakteristiken des externen Signal02s beschreiben, das zur Aktivierung der Sperrfunktion benötigt wird, die den Betrieb einer Temperaturregelschaltung sperrt, machen die Applikationsbeschreibungen keine Angaben, wie ein solches Signal erhalten und an den Sperreingang des Bausteins angelegt werden kann, wenn der Temperatursensor fur eine solche Schaltung eine Unterbrechung erfährt. Des weiteren wird, da der Motorola-Baustein (CA 3059) eine Schutzschaltung hat, die Verwendung des Sperreingangs zum Schutz der Schaltung beim Auftreten einer solchen Unterbrechung überhaupt nicht in Erwägung gezogen.
  • Die US-A-4574200 offenbart eine Temperaturregelschaltung mit einem Thermistor in einem Zweig einer Brückenschaltung mit mehreren Widerständen und einem Operationsverstärker, die sämtlich so miteinander verbunden sind, daß ein Widerstand parallel zu einem Thermistor geschaltet ist, um dessen Scheinwiderstand zu verringern. Die Zweige der Brückenschaltung sind außerdem so ausgeführt, daß drei Zweige einen nominalen Widerstand ungefähr gleich dem Widerstand des Thermistors parallel zum zugehörigen Festwiderstand bei Raumtemperatur haben, während der vierte Zweig in Serie mit der Parallelschaltung aus Thermistor und Widerstand über die Spannungsquelle einen nominalen Widerstand im Bereich von einem Drittel der Parallelschaltung aus Widerstand und Thermistor hat. Dieser Bezug bildet die Grundlage für den Oberbegriff des vorliegenden Anspruchs 1. Die vorliegende Erfindung sucht nach einer Lösung für das Problem der Offsetspannung, das durch die Verwendung eines Transistors als Schalter und eines Basiswiderstandes hervorgerufen wird, wodurch eine durch den Bediener wählbare Widerstandsanordnung für einen Steuerkreis möglich wird, die die gleichen Temperaturwahlpunkte bietet und den Sperranschluß einer Regelung nicht verwendet.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird eine Temperaturregelschaltung nach dem beigefügten Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die hier beschriebene Erfindung stellt eine Lösung für das Problem bereit, daß ein Schaltkreis in einer Temperaturregelschaltung ein Signal erzeugen muß, das geeignet ist, die Funktion der Temperaturregelschaltung zu beenden oder zu sperren, wenn eine Unterbrechung des temperaturempfindlichen Abschnitts der Regelschaltung vorliegt. Die Erfindung besteht in einer verbesserten Temperaturregelschaltung, die einen Reglerabschnitt mit einem Sperreingang aufweist, der beim Empfang eines Signals den Betrieb der Regelschaltung sperrt, wobei die Regelschaltung außerdem einen temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt aufweist, der folgendes umfaßt: einen Widerstandsabschnitt, der mit einem Sensorabschnitt in Reihe geschaltet ist, wobei die dem Widerstandsabschnitt und dem Sensorabschnitt gemeinsame Verbindung bei Aktivierung der Regelschaltung ein Signal absetzt, das an den Regler gelegt wird, um den Betriebsregelpunkt für die Regelschaltung einzurichten, und wobei die Verbesserung folgendes umfaßt: einen Halbleiterschalter, der mit dem Sensorabschnitt in Reihe geschaltet ist, wobei der Halbleiterschalter so lange leitend bleibt, wie ein Strom über einen Sensorabschnitt fließt; und einen Scheinwiderstand, der mit dem Halbleiterschalter und dem Sperreingang des Reglers verbunden ist, wobei der Scheinwiderstand dann, wenn der Halbleiterschalter nichtleitend ist, ein Signal an den Sperreingang liefert, das so wirkt, daß der Betrieb der Temperaturregelschaltung gesperrt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die neuen Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann in Verbindung mit der folgenden detaillierten Beschreibung verständlich, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
  • Fig. 1 ein Schema einer erfindungsgemäßen Regelschaltung; und
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm eines Abschnitts der Schaltung von Fig. 1.
  • Ausführliche Beschreibung
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist eine schematische Schaltungsanordnung einer Temperaturregelschaltung gezeigt, die eine Ausführungsform der hierin beschriebenen Erfindung darstellt. Die Regelschaltung kann über einen temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt, der Widerstandswerte wie bei 20 in der Schaltung hat, auf verschiedene Temperaturregelpunkte eingestellt werden, wobei diese vom Bediener zur Wahl der verschiedenen Temperaturregelpunkte gewählt werden können. Der temperaturempfindliche Schaltungsabschnitt enthält auch einen Sensorabschnitt mit einem Sensorelement 22, dessen Widerstand einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist, und das mit dem vom Bediener gewählten Widerstand 20 in Reihe geschaltet ist. Das Sensorelement 22 ist angeordnet, um die zu regelnde Temperatur zu erfassen. Wenn die Schaltung über die Anschlußleitungen 24 und 26 aus einer Wechselspannungsquelle gespeist wird, liegt eine Spannung am gemeinsamen Punkt 28 der vom Bediener wählbaren Widerstände 20 und dem Sensorelement 22 an. Diese Spannung wird über eine Verbindungsleitung 30 an einen Anschlußpunkt 13 des Reglers 32 geführt, der als Funktionsblock dargestellt ist und durch einen Nullspannungsschalter gebildet werden kann.
  • Fig. 2 zeigt in Form eines Blockschaltbilds eine Schaltung für einen Nullspannungsschalter, wie sie für den Regler 32 in der Schaltung von Fig. 1 verwendet wird. Diese ist unter der Bezeichnung CA 3059 der Motorola Inc., P.O. Box 20912, Phoenix, Ariz. 85036, im Handel erhältlich. Die Bezugszeichen 1, 2, 4, 5, 7-11 und 13 der Anschlußpunkte entsprechen den Bezugszeichen, die in den von Motorola Inc. für den CA 3059 Nullspannungsschalter herausgegebenen Applikationsbeschreibungen verwendet werden. Der Nullspannungsschalter ist in Form eines Blockschaltbildes in Fig. 2 gezeigt. Dieser umfaßt einen Begrenzer 36 und eine Stromversorgung 37, die einen Betrieb der Schaltung unmittelbar an einer Wechselspannungsquelle erlaubt. Die Wechselspannungsquelle wird zwischen den Anschlußpunkten 5 für den Begrenzer 36 und Masse bei 50 angeschlossen, mit der die Anschlußpunkte 7 und 8 verbunden sind. Der Ausgang der Stromversorgung 37 stellt ungefähr 6,5 V Gleichspannung am Anschlußpunkt 2 bereit. Die Schaltung von Fig. 2 enthält auch einen Nulldurchgangsdetektor 38, einen Differentialverstärker 39 und eine UND-Schaltung 40, eine Triac-Ansteuerung 41 und zwei Widerstände 42 und 43. Der Nulldurchgangsdetektor ist zwischen einen Eingang der UND- Schaltung 40 und den gemeinsamen Anschluß des Begrenzers 36 und der Stromversorgung 37 geschaltet, um ein Signal bei jedem Nulldurchgang der Wechselspannungsversorgung zu liefern. Der Differentialverstärker 39 ist mit seinem Ausgang mit einem zweiten Eingang der UND-Schaltung 40 verbunden, um ein Signal an die UND-Schaltung zu liefern, wenn der positive Eingang des Differentialverstärkers, der mit dem Anschlußpunkt 13 verbunden ist, positiv gegenüber dem negativen Eingang des Operationsverstärkers ist. Der negative Eingang des Operationsverstärkers 39 liegt über den Anschlußpunkt 9 an einer positiven Spannung, die gleichzeitig mit den Anschlußpunkten 10 und 11 verbunden ist. Die Widerstände 42 und 43 haben Widerstandswerte von 10 kΩ bzw. 9,6 kΩ und sind zwischen Masse 50 und dem Ausgang 2 der Stromversorgung 37 in Reihe geschaltet, um einen Spannungsteiler zu bilden. Die über dem Widerstand 43 vorliegende positive Spannung ist an den negativen Eingang des Differentialverstärkers 39 gelegt. Die UND-Schaltung 40 hat auch einen Eingang, der mit dem Anschlußpunkt 1 für den Schalter 32 über die Kollektor- und die Basiselektrode eines Transistors 34 verbunden ist, dessen Emitterelektrode über eine Diode 21 mit Masse verbunden ist. Die Basis des Transistors 34 ist mit dem Anschlußpunkt 1 verbunden. Die Applikationsbeschreibungen, die von der Motorola Inc. herausgegeben werden, geben an, daß ein Signal am Anschlußpunkt 1 von mindestens +1,2 V bei 10 µA das Fließen eines getriebenen Stromes am Anschlußpunkt 4 unterbricht. Die betreffenden Beschreibungen geben jedoch nicht an, wie ein solches Signal in Verbindung mit einer Schaltung, in der der Nullspannungsschalter 32 verwendet wird, erhalten werden kann.
  • Wie wiederum Fig. 1 zeigt, ist der Anschlußpunkt 4 des Nullspannungsschalters 32 der Ausgang der Triac-Ansteuerung 41 (Fig. 2), der zur Steuerung der Funktion eines elektronischen Schalters verwendet wird. Im Fall der Schaltung von Fig. 1 wird der elektronische Schalter durch ein Triac (bidirektionale Thyristortriode) 53 gebildet. Der Ausgang 4 des Nullspannungsschalters 32 ist mit der Gate-Elektrode des Triac verbunden. Eine Seite des Triac 53 ist über ein Widerstandsheizelement 54 mit der Wechselspannungsversorgung verbunden. Die andere Seite des Triac 51 ist mit der Massereferenz 50 der Schaltung verbunden, die durch die Leitungsverbindung 26 bereitgestellt wird. Demzufolge wird bei Anschluß der Schaltung an eine Wechselspannungsquelle ein Stromkreis hergestellt, der das Heizelement 54 und das Triac 53 umfaßt, wobei das Heizelement 54 für jeweils eine Halbwelle der Wechselspannungsversorgung unter Strom steht, wenn das Triac einen Gate-Impuls vom Ausgang 4 der Triac-Ansteuerung 41 erhält, der mit jedem Nulldurchgang der Wechselspannungsquelle auftritt, und gleichzeitig der Differentialverstärker 39 der Schaltung 32 ein Ausgangssignal an die UND-Schaltung 40 der Schaltung 32 liefert.
  • Zusätzlich zu den erwähnten Schaltungselementen sind in Fig. 1 weitere Schaltungzusätze gezeigt, die die Verwendung des Nullspannungsschalters 32 der Motorola Inc. für Temperaturregelungszwecke zulassen, bei denen nach Wahl des Bedieners eine Anzahl von Temperaturregelpunkten eingestellt werden kann, wie dies in dem US-Patent 4,816,642 (siehe oben) beschrieben ist. Diese Schaltungszusätze umfassen serielle Widerstände 44 und 45, wobei der Widerstand 44 mit dem Anschlußpunkt 2 und der Widerstand 45 mit der Verbindungsleitung 26 verbunden ist. Die gemeinsame Verbindung der Widerstände 44 und 45 ist über eine Diode 46 mit dem Anschlußpunkt 13 des Nullspannungsschalters 32 verbunden. Ein Kondensator 47, der zwischen den Anschlußpunkt 2 und Masse 50 eingeschaltet ist, dient als Ausgangs-Filterkondensator für die Stromversorgung 37 des Nullspannungsschalters 32. Ein Strombegrenzungswiderstand 48 ist zwischen den Stromversorgungsanschluß 24 und den Anschlußpunkt 5 eingeschaltet.
  • Wenn der vom Bediener zu wählende Widerstand 20 als direkt mit dem Anschlußpunkt 2 anstatt über den Widerstand 49 und die Emitter-Basisstrecke des Transistors 50 und das Sensorelement als direkt mit der Verbindungsleitung 26 anstatt über den Widerstand 51 und die Basis-Emitterstrecke des Transistors 52 verbunden betrachtet wird, arbeitet die bisher beschriebene Schaltung entsprechend dem funktionalen Blockdiagramm, das in den Applikationsbeschreibungen (DS9450) für die Nullspannungsschalter CA 3059 und CA 3079 der Motorola Inc. gezeigt ist. Wenn der durch das Sensorelement 22, das einen negativen Temperaturkoeffizienten hat, gebildete Widerstand größer ist als der vom Bediener gewählte Widerstand 20, liegt am positiven Eingang 13 des Operationsverstärkers 39 ein Spannungssignal an, das den Pegel am Eingang 13 mehr positiv werden läßt als die positive Spannung, die am negativen Eingang 9 des Operationsverstärkers vorliegt. Dadurch gibt der Operationsverstärker 39 ein Eingangssignal an die UND- Schaltung 40 ab, das dann, wenn der Nulldurchgangsdetektor 38 einen Impuls mit Beginn einer jeden Halbwelle des Wechselspannungseingangs der Schaltung erzeugt, ein Ausgangssignal erzeugt, das die Triac-Ansteuerung 41 veranlaßt, das Triac 53 auf zusteuern. Das Triac 53 wird dadurch mit jeder Halbwelle der Wechselspannung aufgesteuert, bis die aufgrund des Stromflusses durch das Heizelement 54 erzeugte Wärme bewirkt, daß die vom Sensorelement 22 erfaßte Temperatur ansteigt, so daß der Widerstand des Sensorelements 22 bis zu einem Punkt verringert wird, bei dem der Spannungspegel über dem Sensorelement 22 nicht länger positiver ist als die Spannung, die am negativen Eingang 9 des Operationsverstärkers 39 anliegt. Der Ausgang des Operationsverstärkers 39 für die UND-Schaltung 40 wird damit abgeschaltet, so daß das Triac 53 während jeder Halbwelle der Wechselspannung zugesteuert bleibt, solange eine derartige Bedingung vorliegt. Mit dem Abfallen der vom Sensorelement 22 erfaßten Temperatur (da der Stromfluß durch das Heizelement unterbrochen ist, wenn das Triac zugesteuert ist) erhöht sich der Widerstand des Sensorelements 22, wodurch das Signal am Eingang 13 des Operationsverstärkers hinreichend ansteigt, um wieder einen Ausgang bereitszustellen, der in einem Auf steuern des Triac 45 mit Beginn einer jeden Halbwelle resultiert, wodurch das Heizelement mit Strom versorgt wird, um die vom Sensorelement 22 erfaßte Temperatur bis zu einem Punkt zu erhöhen, bei dem das Triac erneut zugesteuert wird.
  • Die beiden Widerstände 44 und 45 zusammen mit der Diode 46, die in den Applikationsbeschreibungen der Motorola Inc. für die Nullspannungsschalter CA 3059 und CA 3079 nicht verwendet werden, sollen es dem Bediener ermöglichen, den Widerstand 20 entsprechend einer niedrigeren Temperatureinstellung zu wählen, wenn die Regelung eingestellt ist, um einen höheren Temperaturregelpunkt aufrechtzuerhalten. Ohne die erwähnten Widerstände 44 und 45 und die Diode 46 würde die eben erläuterte Maßnahme den Eingang 13 des Operationsverstärkers 39 hinreichend negativ gegenüber dem negativen Eingang 9 machen, so daß der Operationsverstärker ein Ausgangssignal erzeugt, durch das das Triac 53 aufgesteuert wird, so daß ein unkontrollierter Zustand herbeigeführt werden würde. Die Verwendung dieser Widerstände und der Diode sind in dem US-Patent 4,816,642 (siehe oben) näher beschrieben. Der Kondensator 60 zwischen der Verbindungsleitung 26 und dem Anschlußpunkt 13 des Nullspannungsschalters 32 ist als Filter bereitgestellt.
  • Die bisher beschriebene Schaltungsanordnung wird verwendet, um die Betriebstemperatur einer Vorrichtung zum Auftragen von Schmelzkleber zu regeln. Der Schutz der Vorrichtung gegen Beschädigungen aufgrund unkontrolliert hoher Temperaturen, die durch eine Unterbrechung des Sensorelements 22 auftreten können, wird durch eine thermische Sicherung in der Leitung zum Heizelement 54 bereitgestellt, die unterbricht, wenn der beheizte Block der Beschichtungsvorrichtung ungefähr 371ºC (700ºF) erreicht. Eine solche Lösung bietet zwar Schutz für die Beschichtungsvorrichtung, jedoch keinen Schutz für die Bedienungsperson, wenn eine Beschichtungsvorrichtung dieses Typs mit Schmelzklebern arbeitet, die aus einer Kartusche zugeführt werden, da die Kartusche bersten kann, wenn eine derart hohe Temperatur erzeugt wird, und damit eine Situation mit potentieller Personengefährdung entsteht.
  • Die hier beschriebene Erfindung stellt eine Lösung dieses Problems dar, indem sie eine Möglichkeit zur Bereitstellung eines Signals am Sperreingang 1 des Nullspannungsschalters 32 zur Verfügung stellt, um eine Unterbrechung des Stromflusses durch das Heizelement 54 zu bewirken, wenn kein Strom durch das Sensorelement 22 fließt. Diese Lösung beinhaltet die Verwendung eines Transistors 52, dessen Emitterelektrode mit der Verbindungsleitung 26 und dessen Basiselektrode über einen Widerstand 51 mit dem Sensorelement 22 verbunden ist. Die Kollektorelektrode des Transistors 52 ist über einen Widerstand 56 mit dem Anschlußstift 2 verbunden, an dem die Gleichspannung vom Nullspannungsschalter 32 anliegt. Die Lösung des Problems eines "offenen Kreises" umfaßt auch den Widerstand 57, wobei ein Ende des Widerstands 57 mit der Kollektorelektrode des Transistors 52 verbunden ist, während das andere Ende mit der Verbindungsleitung 26 verbunden ist. Die Verbindung 58, die den Widerständen 56 und 57 gemeinsam ist, ist auch mit dem Kollektor und dem Sperreingangsanschluß 1 des Nullspannungsschalters 32 verbunden. Wie zu erkennen ist, bilden die Widerstände 56 und 57 einen Spannungsteiler, so daß die Verbindung 58 über den Sperranschluß 1 ein Signal für den Nullspannungsschalter 32 bereitstellt, wenn der Transistor 52 nichtleitend ist, um den Leitfähigkeitszustand des Triac 53 zu beenden und damit den Stromfluß durch das Heizelement 54 zu unterbrechen. Der Transistor 52 führt im Fall einer Unterbrechung des Sensorelements 22 oder eines beliebigen Elements, das mit dem Sensorelement 22 und dem Transistor 52 in Reihe geschaltet ist, selbstverständlich keinen Strom. Solange der Transistor 52 leitend ist, ist das Spannungssignal an der Verbindung 58 auf den Spannungsabfall über die Kollektor- und Emitterelektrode des Transistors 52 begrenzt, der nicht groß genug ist, um das Triac 53 über den Sperreingang 1 des Nullspannungsschalters 32 zuzusteuern.
  • Der mit der Basis des Transistors 52 verbundene Widerstand 51 ist für den Fall eines aus irgendeinem Grund auftretenden Kurzschlusses des Sensorelements 22 erforderlich. Ohne den Widerstand 51 würde ein kurzgeschlossenes Sensorelement 22 in einer Spannung am Anschluß 13 des Nullspannungsschalters 32 resultieren, die gegenüber der Spannung am Anschluß 9 des Nullspannungsschalters hinreichend niedrig ist, so daß das Triac 53 aufgesteuert wird. Durch das Einfügen des Widerstandes 51 wird die Spannung am Anschluß 13 des Nullspannungsschalters 32 bei einem kurzgeschlossenen Sensorelement 22 durch die Widerstände 44 und 45 und die Diode 46 auf einen Pegel angehoben, auf dem diese nicht hinreichend niedriger ist als die Spannung am Anschluß 9, um das Triac 53 aufzusteuern, und nicht hinreichend hoch ist, um das Triac 53 durch den Nullspannungsschalter 32 aufzusteuern.
  • Es ist erkennbar, daß der Widerstand 51 und die Basis- Emitterstrecke des Transistors 52 eine Vorspannung bewirken, die im durch den Bediener wählbaren Widerstandsabschnitt des temperaturempfindlichen Abschnitts der Schaltung korrigiert werden muß. Diese kann korrigiert werden, indem die Basis- Emitterstrecke eines Transistors 50, der vom gleichen Typ ist wie der Transistor 52, und ein Widerstand 49 mit dem gleichen Wert wie der Widerstand 51 zwischen den vom Bediener zu wählenden Widerstand 20 und den Anschluß 2 für die Stromversorgung des Nullspannungsschalters 32 in Reihe geschaltet wird. Diese Lösung des durch den Transistor 52 und den Widerstand 51 verursachten Vorspannungsproblems erlaubt die gleiche Anordnung der durch den Bediener zu wählenden Widerstände 20 für eine Rege lschaltung, die die gleichen Temperaturwahlpunkte einhalten soll, und die den Sperreingang 1 des Nullspannungsschalters 32 nicht benutzt. Anstatt den zusätzlichen Widerstand 49 einzufügen, kann der in dem vom Bediener wählbaren Widerstandsabschnitt für den höchsten Temperaturregelpunkt verwendete Widerstand durch einen Widerstand ersetzt werden, der einen Widerstandswert gleich der Summe aus dem Widerstand für diesen Regelpunkt plus dem Widerstandswert des Widerstands 49 hat.
  • Die Einbeziehung des Transistors 52 in die Schaltung bewirkt eine Empfindlichkeit der Schaltung gegenüber verschiedenen Transienten- und Störsignalen, die bei der Wahl verschiedener Temperatureinstellungen aufgenommen oder ausgelöst werden können. Dieses Problem wird durch die Verwendung des Kondensators 59 gelöst, der über den Widerstand 51 und die Basis- Emitterstrecke des Transistors 52 geschaltet ist und zum Ausfiltern derartiger Signale dient.
  • Eine Regelschaltung als ein Ausführungsbeispiel gemäß der hierin dargelegten Erfindung und unter Verwendung der unten aufgelisteten Komponenten mit den jeweils angegebenen Werten arbeitet mit einer 120 V-Wechselspannungsversorgung zur Temperaturregelung auf die angegebenen Temperaturen.
  • Die Einzelheiten der vorstehenden Beschreibung dienen ausschließlich für Darstellungszwecke und können in weitem Umfang modifiziert werden, ohne von der hierin offenbarten neuen Lehre abzuweichen. Dementsprechend soll der Umfang der vorliegenden Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche begrenzt werden, denen ein vergleichbarer Auslegungsspielraum wie bei der vorliegenden Beschreibung zuzubilligen ist.

Claims (4)

1. Temperaturregelschaltung, die einen Reglerabschnitt (32) mit einem Sperreingang (1) aufweist, der beim Empfang eines Signals den Betrieb der Regelschaltung sperrt, wobei die Temperaturregelschaltung außerdem einen temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitt aufweist, der folgendes umfaßt: einen Widerstandsabschnitt (20), der mit einem Sensorabschnitt (22) in Reihe geschaltet ist, wobei die dem Widerstandsabschnitt und dem Sensorabschnitt gemeinsame Verbindung (28) bei Aktivierung der Regelschaltung ein Signal absetzt, das an den Regler (32) gelegt wird, um den Betriebsregelpunkt für die Regelschaltung einzurichten, einen Halbleiterschalter (52), der mit dem Sensorabschnitt (22) in Reihe geschaltet ist, wobei es sich bei dem Halbleiterschalter um einen ersten Transistor mit einer Basis, einem Emitter und einem Kollektor handelt, und der Halbleiterschalter (52) solange leitend ist, wie Strom durch den Sensorabschnitt (22) fließt, gekennzeichnet durch:
einen ersten Scheinwiderstand (57), der zwischen dem Kollektor und dem Emitter des ersten Transistors (52) geschaltet ist und den Eingang des Reglers sperrt, wobei der erste Scheinwiderstand (57) dann, wenn der Transistor (52) nichtleitend ist, ein Signal an den Sperreingang (1) absetzt, das bewirkt, daß der Betrieb der Temperaturregelschaltung gesperrt wird;
und einen zweiten Scheinwiderstand (49, 50), der mit dem Widerstandsabschnitt (20) des temperaturempfindlichen Schaltungsabschnitts in Reihe geschaltet ist, wobei der zweite Scheinwiderstand gleich ist dem Scheinwiderstand, der mit dem Sensorabschnitt (22) in Reihe geschaltet ist, der dargestellt wird durch einen Widerstand (51), der zwischen der Basis und dem ersten Transistor (52) und dem Sensorabschnitt (22) geschaltet ist, und den Basis-Emitter-Widerstand des ersten Transistors (52).
2. Temperaturregelschaltung nach Anspruch 1, bei der der zweite Scheinwiderstand (49, 50) einen zweiten Transistor (50) umfaßt, der den gleichen Basis-Emitter-Widerstand besitzt wie der erste Transistor (52).
3. Temperaturregelschaltung nach Anspruch 2, bei der der zweite Scheinwiderstand den Basis-Emitter-Scheinwiderstand des zweiten Transistors (50) umfaßt sowie einen Widerstand (49), der zwischen dem Emitter des zweiten Transistors (50) und dem Widerstandsabschnitt (20) in Reihe geschaltet ist.
4. Temperaturregelschaltung nach Anspruch 2, bei der der zweite Scheinwiderstand den Basis-Emitter-Scheinwiderstand des zweiten Transistors (50) und einen zusätzlichen Widerstand in dem Widerstandsabschnitt (20) umfaßt.
DE69030173T 1990-01-29 1990-12-20 Temperaturregelschaltung Expired - Fee Related DE69030173T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/471,380 US5057669A (en) 1990-01-29 1990-01-29 Temperature control circuit having series connected fail-safe control

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69030173D1 DE69030173D1 (de) 1997-04-17
DE69030173T2 true DE69030173T2 (de) 1997-08-21

Family

ID=23871403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69030173T Expired - Fee Related DE69030173T2 (de) 1990-01-29 1990-12-20 Temperaturregelschaltung

Country Status (6)

Country Link
US (2) US5057669A (de)
EP (1) EP0439945B1 (de)
JP (1) JP2542716Y2 (de)
CA (1) CA2032920A1 (de)
DE (1) DE69030173T2 (de)
ES (1) ES2098258T3 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5611952A (en) * 1994-06-30 1997-03-18 Jones; Thaddeus M. Temperature sensor probe and sensor detection circuit
US6474979B1 (en) 2000-08-29 2002-11-05 Emerson Electric Co. Device and method for triggering a gas furnace ignitor
US20070139844A1 (en) * 2005-12-16 2007-06-21 Horey Leonard I Power safety circuit for small appliances
JP7508946B2 (ja) * 2020-08-26 2024-07-02 富士電機株式会社 半導体モジュール

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3413438A (en) * 1966-08-03 1968-11-26 Stromberg Carlson Corp Solid state temperature control circuit
US3842243A (en) * 1973-07-16 1974-10-15 Solitech Inc Temperature control system for proportional electric heating
US4278872A (en) * 1979-07-30 1981-07-14 Food Automation-Service Techniques, Inc. Temperature controller with pulsed heating during idle
US4278873A (en) * 1980-02-04 1981-07-14 General Electric Company Temperature-responsive control means
JPS5788205U (de) * 1980-11-17 1982-05-31
JPS58129516U (ja) * 1982-02-24 1983-09-01 株式会社日立製作所 温度制御回路の温度設定及び断線検知回路
GB2124410B (en) * 1982-05-31 1986-02-12 Hideo Sugimori Heater control device
GB2135143A (en) * 1983-02-01 1984-08-22 Ti Russell Hobbs Ltd Electric heating appliance
US4574200A (en) * 1984-01-18 1986-03-04 William H. Racca Thermistor temperature control circuit
JPS6184918U (de) * 1984-11-09 1986-06-04
US4736091A (en) * 1986-09-10 1988-04-05 Watlow/Winona, Inc. Integral sensor controller for an electrical heater
US4816642A (en) * 1987-06-26 1989-03-28 Minnesota Mining And Manufacturing Company Hot melt adhesive applicator and temperature control circuit therefor

Also Published As

Publication number Publication date
JP2542716Y2 (ja) 1997-07-30
ES2098258T3 (es) 1997-05-01
CA2032920A1 (en) 1991-07-30
EP0439945B1 (de) 1997-03-12
US5057669A (en) 1991-10-15
JPH04104320U (ja) 1992-09-08
DE69030173D1 (de) 1997-04-17
USRE35013E (en) 1995-08-08
EP0439945A2 (de) 1991-08-07
EP0439945A3 (en) 1992-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69014478T2 (de) Regelungsanordnung für eine sitzheizung.
DE3783640T2 (de) Ausgangstreiberschaltung.
DE68913677T2 (de) Diagnosevorrichtung für die Verhütung von Überhitzung bei einer stromsteuernden Anlage mit Leistungshalbleiter.
DE69026625T2 (de) Stabilisierte gabelstromversorgung
DE69030115T2 (de) Temperaturausgleich bei stromüberwachung mit verminderter empfindlichkeit gegenüber der stromversorgung
DE3321912C2 (de)
EP0281684B1 (de) Überspannungsgeschützter Darlingtonschalter
DE2400219A1 (de) Elektronischer thermostat
CH643948A5 (de) Auf temperaturaenderungen ansprechende einrichtung.
DE3022764A1 (de) Generator-spannungsregler
DE102006054354B4 (de) Selbstschützende Crowbar
DE3309447A1 (de) Steuereinrichtung zur steuerung des ausgangssignals eines generators
DE3874249T2 (de) Geraet zum auftragen hochschmelzenden klebstoffs und steuerkreis fuer seine temperatur.
DE2234121C2 (de) Schaltungsanordnung zum Steuern des Stromes in einer Spule, vorzugsweise der Betätigungsspule eines Kraftstoffzufuhrreglers in einer Kraftstoffpumpe
DE69030173T2 (de) Temperaturregelschaltung
DE3888049T2 (de) Schnurloses Bügeleisen, das mit einem Heizwiderstand ausgerüstet ist, wobei die Temperatur mit Impulssignalen gesteuert ist.
DE2014444A1 (de) Regelschaltung für eine flexible Heizvorrichtung
DE1690683A1 (de) Temperaturregelschaltung
DE2065154A1 (de) Steuergerät zum Speisen eines Verbrauchers. Ausscheidung aus: 2003389
DE2200580C3 (de) Differenzverstärker-Vergleichsschaltkreis
DE69224117T2 (de) Automatische elektronische Temperaturregelung
DE3343110C1 (de) Transformatorlose Gegentaktendstufe
DE1920232B2 (de) Netzwerk mit einem widerstand mit waehlbarem temperaturkoeffizienten
DE3133746A1 (de) "festkoerper-leistungsregler mit ein-aus-anzeige"
DE3924824A1 (de) Schaltungsanordnung zum schutz eines getakteten halbleiterschalters

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee