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DE69020118T2 - Vorrichtung zum Ferngiessen von Beton. - Google Patents

Vorrichtung zum Ferngiessen von Beton.

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Publication number
DE69020118T2
DE69020118T2 DE69020118T DE69020118T DE69020118T2 DE 69020118 T2 DE69020118 T2 DE 69020118T2 DE 69020118 T DE69020118 T DE 69020118T DE 69020118 T DE69020118 T DE 69020118T DE 69020118 T2 DE69020118 T2 DE 69020118T2
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DE
Germany
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boom
concrete
parts
height
smoothing
Prior art date
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Application number
DE69020118T
Other languages
English (en)
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DE69020118D1 (de
Inventor
Pieter Faber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE69020118T2 publication Critical patent/DE69020118T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
    • E04G21/0436Devices for both conveying and distributing with distribution hose on a mobile support, e.g. truck

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-A-3 942 554 bekannt. In dieser bekannten Vorrichtung ist die Betonleitung so aufgebaut und angeordnet, daß sie viel Platz beansprucht, wenn die Vorrichtung eine ausreichende ausfahrbare Länge aufweist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die obige Vorrichtung so zu verbessern, daß die Betonleitung eine große ausfahrbare Länge des Auslegers zuläßt, ohne viel Platz einzunehmen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. Die Röhrenabschnitte der Verbindungsstücke erstrecken sich im ausgefahrenen als auch im zusammengeschobenen Zustand des Auslegers im wesentlichen längs des Auslegers, so daß wenig Platz verbraucht wird.
  • Der Ausleger mit der daran befestigten Betonleitung kann vollständig zusammengeschoben werden, ohne daß Teile auseinander- oder abmontiert werden müssen. Die Vorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann somit sehr schnell zur Verwendung bereitgestellt und nach Abschluß der Arbeit wieder sehr schnell entfernt werden. Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist im Anspruch 2 beschrieben. Durch die Verwendung des teleskopartigen Auslegers kann der Glättungskopf am Ende des Auslegers durch Ausfahren oder Zusammenschieben des Auslegers gleichmäßig in einer geraden Linie verschoben werden. Somit kann der ausgegossene Beton ohne weitere manuelle Bearbeitung direkt durch die Verwendung des Glättungskopfes geglättet werden.
  • Der Glättungsarm ist vorzugsweise ein vibrierender Arm, so daß die Oberfläche des ausgegossenen und geglätteten Betons eine hohe Qualität erhält.
  • Bei der Verwendung des bevorzugten Ausführungsbeispieles von Anspruch 5 kann mit der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung Beton auch in schwer zugänglichen Orten ausgegossen und geglättet werden, wie z.B. entlang von Wänden, um Säulen herum oder dgl. Der Glättungskopf kann, z.B. indem er in eine geeignete Position gedreht wird, auch dann arbeiten, wenn der Ausleger um seine vertikale Rotationsachse gedreht wird.
  • Der Glättungskopf ist vorzugsweise durch eine Höhen-Einstellvorrichtung wie in Anspruch 6 beschrieben höhenverstellbar an dem Ausleger angeordnet. Jegliche Kippbewegungen des Auslegers, die z.B. auftreten können, wenn der Beton durch eine pulsierende Betonpumpe zugeführt wird, können durch die Höhen-Einstellvorrichtung kompensiert werden, so daß trotz dieser Bewegungen ein vollständig ebener Boden erzeugt werden kann. In einem geeignete Ausführungsbeispiel besteht die Sensorvorrichtung aus einer an sich bekannten auf eine Laser-Referenz reagierenden Sensorvorrichtung.
  • Die vorliegende Erfindung wird in der folgenden Beschreibung unter Bezug auf ein in den Zeichnungen gezeigtes Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in der Transport-Position;
  • Fig. 2 eine teilweise ausgebrochene, perspektivische Ansicht der Vorrichtung der Fig. 1 in Arbeitsposition und mit einem daran angebrachten Glättungskopf;
  • Fig. 3 eine perspektive Ansicht des Glättungskopfes.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung ist als bewegbares Fahrzeug ausgeführt, auf dessen Rahmen 2 ein Ausleger 3 angebracht ist. Der gesamte Ausleger ist mittels einer Tragekonstruktion 4 um eine vertikale Rotationsachse drehbar.
  • Der Ausleger 3 ist teleskopartig und umfaßt ein erstes Teil 5, ein dazu in Längsrichtung verschiebbares zweites Auslegerteil 6 und ein vorderes oder drittes Auslegerteil 7, das mittels einer Führungskonstruktion 12 in Längsrichtung verschiebbar auf dem vorderen Ende des zweiten Auslegerteiles 6 angeordnet ist.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel kann der Ausleger durch ein Verlängerungsstück 8 weiter verlängert werden, das mittels eines Gelenkes 9 zum Ermöglichen einer seitlichen Drehbewegung an dem vorderen Ende des Auslegerteiles 7 angebracht ist. Dieses Verlängerungsstück 8 kann in die Richtung des Pfeiles 13 in Fig. 1 um das Gelenk 9 nach vorne gedreht werden, wobei Löcher 10 mit Löchern 11 einer Trageeinrichtung am vorderen Ende des dritten Auslegerteiles 7 in Deckung gebracht werden. Ein Verschlußstift wird durch diese deckungsgleichen Löcher 10 und 11 gesteckt, um das Verlängerungsstück 8 in der ausgeschwenkten Position festzulegen.
  • Um Beton von dem Platz, an dem der Rahmen angeordnet ist, zum äußeren Ende des Auslegers 3 transportieren zu können, ist eine Betonleitung 15 längs des Auslegers angeordnet. In der Tragekonstruktion 4 für den Ausleger ist ein Anschluß 16 angeordnet, mit dem eine Betonpumpe verbunden wird. Dieser Anschluß 16 wird mit der Betonleitung 15 durch an sich bekannte drehbare Verbindungsstücke verbunden.
  • Ein erstes Teil der Betonleitung 15 erstreckt sich längs eines Tragearmes 17, der sich im wesentlichen parallel zum ersten Auslegerteil 5 erstreckt, und an diesem mittels einer Tragevorrichtung 19 befestigt ist. Ein vorderes Stück der Betonleitung 15 ist direkt an dem dritten Auslegerteil 7 angebracht. Zwischen dem Ende des längs dem Tragearm 17 angeordneten Betonleitungsteiles und dem längs des Auslegerteiles 7 angeordneten Betonleitungsteiles sind zwei Verbindungsstücke 20 angeordnet, die eine relative Bewegung der Betonleitungsteile 15 während dem Ausfahren oder Zusammenschieben der Auslegerteile erlauben.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfaßt jedes Verbindungsstück 20 einen ersten Röhrenabschnitt 21 und einen zweiten Röhrenabschnitt 22, die jeweils mittels den entsprechenden 90º-Kupplungsstücken 23 und 24, die um eine Achse senkrecht zu dem Ausleger drehbar sind, mit einem Leitungsteil verbunden sind, das an einem anderen Auslegerteil befestigt ist. Der Röhrenabschnitt 21 des Verbindungsstückes 20 auf der rechten Seite des Auslegers ist mittels dem 90º-Kupplungsstück 23 mit den längs des Tragebalkens 17 angeordneten Leitungsteiles verbunden. Der Röhrenabschnitt 22 ist mittels dem 90º-Kupplungsstück 24 mit einem transversalen Leitungsteil verbunden, das an dem Ende eines Tragearmes 18 angeordnet ist, der von dem Kopf auf dem zweiten Auslegerteil 6 nach hinten wegragt. Mit diesem Röhrenteil ist weiterhin ein ähnliches Verbindungsstück 20 verbunden, das längs zu der längs des dritten Auslegerteiles 7 angeordneten Betonleitung führt.
  • Wenn der Ausleger 3 von der in Fig. 1 gezeigten zusammengeschobenen Transportposition in die in der Fig. 2 gezeigten ausgefahrenen Arbeitsposition ausgefahren wird, verschwenken sich der erste und der zweite Röhrenabschnitt des Verbindungsstückes gegeneinander. Durch die Verwendung zweier hintereinander befestigter Verbindungsstücke, wie in Fig. 2 gezeigt, kann die Länge jedes Röhrenabschnittes 21,22 kleiner sein als die Höhe des Auslegers 3 in der horizontalen Position, so daß die Unterseiten der Röhrenabschnitte den Boden nicht berühren, wenn sie gegeneinander verschwenkt werden.
  • In gleicher Weise ist längs des Verlängerungsstückes 8 ein Betonleitungsteil angeordnet, das mittels einem drehbaren Verbindungsstück längs des dritten Auslegerteiles 7 mit dem vorderen Ende des Leitungsteiles verbunden ist.
  • Wie aus Fig. 2 klar ersichtlich ist, kann mit der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung Beton in einem Gebäude 28 mit einer begrenzten Höhe ferngegossen werden. Die gesamte auszugießende Oberfläche des Bodens kann durch eine Schwenkbewegung um die Tragekonstruktion 4 und durch Zusammenschieben und Ausfahren des Auslegers erreicht werden. Die erforderliche Höhe der Vorrichtung 1 bleibt in jeder der möglichen Positionen des Auslegers beschränkt.
  • Es ist anzumerken, daß der Ausleger nicht direkt aus der in Fig. 1 gezeigten Transportposition ausgefahren werden kann, da die Verbindungsstücke 20 die Kabine des Fahrzeuges berühren würden. Vor dem Ausfahren wird der Ausleger zuerst um 120º gedreht, so daß der Ausleger in Bezug auf das Fahrzeug rückwärts ausgefahren wird.
  • Der aus dem Ende der Betonleitung 15 in der Nähe des vorderen Endes des Auslegers herauskommende Beton kann direkt an den erforderlichen Ort gegossen und manuell geglättet werden. Da jedoch das vordere Ende des Auslegers sehr gut horizontal bewegt werden kann, da er teleskopartig ist, wird ein Glättungskopf 30 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet. Wie in Fig. 2 und noch genauer in Fig. 3 gezeigt, umfaßt der Glättungskopf 30 einen Hilfsrahmen 32, der vom Ende des Auslegers 3 gehalten ist, und zwar im vorliegenden Ausführungsbeispiel vom Ende des Verlängerungsstückes 8, dessen Rahmen eine Verteilerplatte 35 und vor dieser in einem Abstand einen Glättungsarm 37 trägt. Der Auslaß 36 am Ende der Betonleitung 15 ist so orientiert, daß der Beton aus ihm auf die Verteilerplatte 35 fällt. Der Beton wird verteilt, indem er über diese Verteilerplatte 35 fließt. Wenn in der in der Fig. 2 gezeigten Situation der Ausleger schrittweise zusammengeschoben wird, bewegt sich der vibrierende Arm 37 über das frisch ausgegossene Beton und erzeugt eine ebene Glättung.
  • Der Hilfsrahmen 32 ist in dem Glättungskopf 30 drehbar auf einer vertikalen Achse befestigt. Der Hilfsrahmen 32 trägt einen über ein Ritzel 34 drehbaren Kranz. Das Ritzel 34 wird von einem am Ende des Auslegers angebrachten Motor angetrieben. Durch diesen Motor kann der Hilfsrahmen 32 mit der Verteilerplatte 35 und dem vibrierenden Arm 37 in Richtung des Pfeiles 38 gedreht werden. Durch Drehen um 90º relativ zu der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Position kann Beton z.B. ausgegossen und geglättet werden, während der Ausleger 3 um seine vertikale Drehachse gedreht wird.
  • Der Glättungskopf 30 ist weiterhin höhenverstellbar am Ende des Auslegers angeordnet. Diese Höhenverstellbarkeit wird durch eine durch die Röhren 40,41 gebildete teleskopartige Führung erzeugt. Die Betonleitung ist in diese teleskopartige Führung integriert. Die vertikale Position des Hilfsrahmens 32 relativ zu dem Ende des Auslegers wird durch einen über die Leitungen 44 gespeisten hydraulischen Zylinder 42 eingestellt.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Höhenverstellung durch eine geeignete Bedienung des hydraulischen Zylinders 42 manuell durchgeführt werden. Es wird jedoch vorzugsweise eine automatische Höheneinstellung verwendet, die sicherstellt, daß der Glättungskopf unabhängig von möglichen vertikalen Bewegungen des Endes des Auslegers auf einer bestimmten Höhe bleibt. Um dieses zu erreichen, wird eine an sich bekannte Sensorvorrichtung 31 verwendet, die auf eine externe Höhenreferenz reagiert. Die externe Höhenreferenz kann in bekannter Weise durch einen rotierenden Laserstrahl gebildet sein, der somit eine Ebene definiert. Die Sensorvorrichtung 31 kann so ausgestaltet sein, daß ein Sensorkopf 45 den Laserstrahl detektiert und Steuersignale erzeugt, durch die ein Zylinder 42 gesteuert wird, um den Sensorkopf 45 auf einer konstanten Höhe zu halten. Jegliche Kippbewegungen des Auslegers, die z.B. durch die Verwendung einer pulsierenden Betonpumpe erzeugt werden, können somit kompensiert werden.

Claims (7)

1. Vorrichtung (1) zum Ferngießen von Beton, mit einem verschiebbaren Rahmen (2), einem teleskopartig ausfahrbaren Ausleger (3), der bewegbar auf dem Rahmen (2) angebracht ist und mehrere Auslegerteile (5,6,7) umfaßt, die derart miteinander verbunden sind, daß sie in Länggsrichtung zwischen einem zusammengeschobenen und einem ausgefahrenen Zustand ausfahrbar sind, einer Betonleitung (15) mit mehreren entlang verschiedenen Auslegerteilen angeordneten Leitungsteilen und Verbindungsstücken (20), die eine gegenseitige Bewegung der Auslegerteile zulassen, wobei jedes Verbindungsstück durch einen ersten (21) und einen zweiten (22) Röhrenabschnitt gebildet ist, die an einem Ende miteinander durch ein 90º-Kupplungs- Mittelstück (25) verbunden sind, das um eine Achse senkrecht zum Ausleger (3) drehbar ist, und wobei der erste und der zweite Röhrenabschnitt (21,22) an ihren anderen Enden durch 90º-Kupplungs-Außenstücke (23,24), die ebenfalls um eine Achse senkrecht zu dem Ausleger (3) drehbar sind, mit angrenzenden Teilen der Betonleitung verbunden sind, die an verschiedenen Auslegerteilen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs-Außenstücke (23,24) an Positionen der verschiedenen Auslegerteile (5,7) angebracht sind, die im zusammengeschobenen und ausgefahrenen Zustand in der Längsrichtung des Auslegers (3) auf einander gegenüberliegenden Seiten liegen, und die transversal zur Längsrichtung verschoben sind, so daß, wenn die Enden des ersten und des zweiten mit den Kupplungs-Außenstücken (23,24) verbundenen Röhrenabschnitten (21 ,22) gegeneinander bewegt werden, der erste und der zweite Röhrenabschnitt gegeneinander verschwenkt werden und die Reihenfolge der Stücke (23,24,25) zwischen dem zusammengeschobenen und dem ausgefahrenen Zustand in Längsrichtung entlang des Auslegers (3) umgekehrt wird.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (3) drei teleskopartig ausfahrbare Auslegerteile (5,6,7) umfaßt und daß die Betonleitung (15) zwei Verbindungsstücke (20) umfaßt, die gemeinsam in der Mitte des mittleren Auslegerteiles (6) befestigt sind, und die jeweils mit ihrem anderen Ende an einem Leitungsteil auf dem ersten (5) bzw. dritten (7) Auslegerteil befestigt sind.
3. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem freien Ende des Auslegers (3) ein Glättungskopf (30) angeordnet ist, der eine Verteilerplatte (35) zum Verteilen von von der Betonleitung zugeführtem Beton und einen in einem Abstand davon angeordneten Glättungsarm (37) aufweist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Glättungsarm (37) ein vibrierender Arm ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerplatte (35) und der Glättungsarm (37) als eine Einheit drehbar um eine vertikale Achse an dem Ausleger (3) angeordnet sind.
6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Glättungskopf (30) durch eine Höhen-Einstellvorrichtung (42,43) höhenverstellbar an dem Ausleger (3) angeordnet ist, und daß die Höhen- Einstellvorrichtung eine Sensorvorrichtung (45) aufweist, die auf eine externe Höhenreferenz reagiert, um den Glättungskopf (30) auf einer konstanten Höhe in Bezug zur Umgebung zu halten.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorvorrichtung (45) auf eine Laser-Referenz reagiert.
DE69020118T 1989-12-14 1990-12-11 Vorrichtung zum Ferngiessen von Beton. Expired - Lifetime DE69020118T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL8903073A NL8903073A (nl) 1989-12-14 1989-12-14 Inrichting voor het op afstand storten van beton.

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DE69020118D1 DE69020118D1 (de) 1995-07-20
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JP (1) JPH041362A (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SCHWING GMBH, 44653 HERNE, DE

8381 Inventor (new situation)

Free format text: FABER, PIETER, CREIL, NL