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DE69020117T2 - Farbbildröhre. - Google Patents

Farbbildröhre.

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Publication number
DE69020117T2
DE69020117T2 DE69020117T DE69020117T DE69020117T2 DE 69020117 T2 DE69020117 T2 DE 69020117T2 DE 69020117 T DE69020117 T DE 69020117T DE 69020117 T DE69020117 T DE 69020117T DE 69020117 T2 DE69020117 T2 DE 69020117T2
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DE
Germany
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shadow mask
collar
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connecting element
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DE69020117T
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Jan Pieter Meijer
Der Bolt Antonius Johannes Van
Der Steen Wilhelmus Marinu Van
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Koninklijke Philips NV
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Philips Electronics NV
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • H01J29/073Mounting arrangements associated with shadow masks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/07Shadow masks
    • H01J2229/0722Frame

Landscapes

  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Farbbildröhre mit einem Kolben mit einem im wesentlichen rechteckigen Bildwiedergabefenster, eine im wesentlichen rechteckige Lochmaske mit einer Vielzahl von Öffnungen und mit einem Kragen, einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen, an dem der Kragen der Lochmaske befestigt ist, und am Rahmen befestigte Verbindungselemente enthält.
  • Eine derartige Farbwiedergaberöhre ist in der britischen Patentanmeldung GB-A-2097996 beschrieben. Das Wiedergeben eines Bildes in einer derartigen Farbbildwiedergaberöhre wird durch das Ablenken im Kolben erzeugter Elektronenbündel an einem leuchtenden auf der Innenfläche des Wiedergabefensters abgeschiedenen Bildwiedergabeschirm erhalten, wobei die Elektronenbündel durch die Lochmaske gehen.
  • In der Praxis wurde gefunden, daß die Lochmaske ungewünschte Bewegungen durch Erschütterungen (Empfindlichkeit für Mikrophonieeffekte) machen kann. Diese Bewegungen können die Güte eines wiederzugebenden Bildes nachteilig beeinflussen.
  • Der Erfindung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, eine Farbbildwiedergaberöhre zu schaffen, in der die Lochmaske weniger anfällig für Mikrophonieeffekte ist und wobei die Bildqualität verbessert ist.
  • Erfindungsgemäß ist eine Farbbildwiedergaberöhre der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Seite des Rahmens in einer Richtung längs der Seite in einem Querschnitt einen Anteil enthält, der an einem Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der im Abstand von den Verbindungselementen liegt, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske sich auf diesem freien Anteil abstützt.
  • Da ein Anteil des Rahmens von dem Verbindungselement frei ist, kann dieser Anteil beim Auftreten von Schwingungen eine Bewegung ausführen, die von der Beweung des am Verbindungselement befestigten Anteils abweicht. Wenn der Anteil des Kragens auf diesem freien Anteil sich abstützt, d.h. die Anteile sind nicht aneinander befestigt, kann der Kragen über den freien losen Anteil gleiten, wobei eine Reibung entsteht. Durch diese Reibung arbeitet der Rahmen als Schwingungsdämpfer zwischen dem Verbindungselement und der Lochmaske. Dies macht die Lochmaske ausreichend unempfindlich für Schwingungen.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre, in der der Rahmen über die Verbindungselemente in den Ecken des Wiedergabefensters befestigt ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Enden von zwei einander zugewandten kurzen Seiten des Rahmens in einem Querschnitt in einer Richtung längs der Seite einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der frei vom Verbindungselement sich erstreckt, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske sich auf diesem freien Anteil abstützt. Sogar wenn die Farbbildwiedergaberöhre in einer Umgebung verwendet wird, in der starke Erschütterungen auftreten, zeigt es sich in der Praxis, daß eine gewünschte Schwingungsdämpfung erreicht wird.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre, in der Schwingungsdämpfung auf einfache Weise erhalten wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende einer der Seiten des Rahmens ein Stufenprofil hat. Dieses Stufenprofil macht es für den freien Anteil des Rahmens möglich, das Verbindungselement wenigstens teilweise zu umgeben, wodurch die ganze Struktur eine gedrängte Form haben kann.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre ist dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Enden der zwei einander zugewandten kurzen Seiten des Rahmens in einem Querschnitt in einer Richtung längs der kurzen Seite einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der sich frei vom Verbindungselement erstreckt, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske sich auf dem freien Anteil abstützt, und daß jedes der Enden der zwei einander zugewandten langen Seiten des Rahmens in einem Querschnitt in einer Richtung längs der langen Seite einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der frei vom Verbindungselement ist, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske an diesem freien Anteil befestigt ist. Diese Struktur zeigt sich äußerst geeignet zum Dämpfen von Schwingungen in der Lochmaske in Kombination mit der gegenseitigen Verbindung des Rahmens, der Verbindungselemente und der Lochmaske, während eine mechanisch stabile Verbindung zwischen der Lochmaske und dem Rahmen aufrechterhalten wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 einen schematischen Langsschnitt durch eine erfindungsgemäße Farbbildwiedergaberöhre,
  • Fig. 2 eine schematische Vorderansicht einer an einem Rahmen befestigten Lochmaske,
  • Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch einen Anteil eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre,
  • Fig. 4 einen schematischen Querschnitt durch einen Anteil eines anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre,
  • Fig. 5 eine schematische perspektivische Darstellung eines Anteils einer an einem Rahmen befestigten Lochmaske in einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre.
  • Die in Fig. 1 schematisch in einem Längsschnitt dargestellte Farbbildwiedergaberöhre enthält einen Kolben mit einem im wesentlichen rechteckigen Wiedergabefenster 1, einen konusartigen Kolbenanteil 2 und einen Halsanteil 3. Im Halsanteil 3 befindet sich ein Elektrodensystem 4 zum Erzeugen beispielsweise von drei Elektronenbündeln 5, 6 und 7. Die Elektronenbündel werden in einer Ebene (in diesem Fall in der Zeichenebene) erzeugt und auf einen leuchtenden Wiedergabeschirm 8 gerichtet, der an der Innenseite des Wiedergabefensters 1 abgelagert ist. Dieser Wiedergabefenster 8 besteht beispielsweise aus einer Vielzahl von Leuchtstoffelementen, die in roter, grüner und blauer Farbe leuchten. Auf ihren Weg nach dem Wiedergabeschirm 8 werden die Elektronenbündel 5, 6 und 7 am Wiedergabefenster 8 mit Hilfe einer Anzahl von Ablenkspulen 9 abgelenkt, die koaxial um die Längsachse 34 der Farbbildwiedergaberöhre angeordnet sind. Die Elektronenbündel gehen durch eine Lochmaske 10, die ein dünnes Metallblech enthält, eine Vielzahl von Öffnungen 11 aufweist und einen aufrechten Rand 20 hat (der Kragen der Lochmaske). Die drei Elektronenbündel 5, 6 und 7 gehen durch die Öffnungen 11 unter einem spitzen Winkel gegeneinander und daher landet jedes Bündel auf nur einem Leuchtstoffelement nur einer Farbe. Die Lochmaske 10 ist an einem Rahmen 13 befestigt und hängt an den Stiften 15 im Wiedergabefenster 1 mit Hilfe der Aufhängeelemente 14.
  • Der Rahmen 13 besteht beispielsweise aus vier dünnwandigen getrennten Anteilen 16, 17, 18 und 19, die mittels Verbindungselemente miteinander verbunden sind, in diesem Fall die Winkelelemente 12 nach der schematischen Darstellung in Fig. 2. Jeder Anteil 16, 17, 18 und 19 ist mit seinem Ende an einem Winkelelement befestigt, beispielsweise mittels Punktverschweißung wie mit den Punkten 30 angegeben. Hierdurch entsteht ein mechanisch stabiler Rahmen 13. Der Kragen 20 der Lochmaske 10 ist an den getrennten Anteilen befestigt, beispielsweise durch Punktverschweißung. Zum Vermeiden von Dehnungsunterschieden zwischen der Lochmaske 10 und dem Rahmen 13, bestehen sie in diesem Fall aus demselben Material und haben sie gleiche Dicke. Die Anteile 16 und 18 sind kürzer als die Anteile 17 und 19. In der veranschaulichten Anordnung ist ein flexibles Aufhängeelement 14 an jedem Winkelelement 12 befestigt und auf dem Stift 15 in einer Ecke des Fensters montiert. Jedoch beschränkt sich die Erfindung nicht auf diese Aufhängeart der Lochmaske in den Ecken des Wiedergabefensters, sondern bezieht sich beispielsweise ebenfalls auf eine Aufhängeeinrichtung, in der die Aufhängeelemente sich halbwegs der Seiten des Wiedergabefensters befinden. Außerdem ist es möglich in einem weiteren Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre, den Rahmen als eine integrale Einheit herzustellen.
  • In Fig. 3 ist schematisch ein Querschnitt eines Anteils eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre entlang der Linie III-III nach Fig. 2 dargestellt.
  • Ein Ende der kurzen Seite 18 des Rahmens, in diesem Fall in der Form eines flachen Streifens 9, stützt sich zum Teil auf dem Winkelelement 12 ab, wenn in einer Richtung auf der Seite in einem Querschnitt gesehen, und ist daran mit den Punktverschweißungen 30 befestigt. Ein Anteil des Kragens 20 der Lochmaske 10 stützt sich auf dem ausragenden Anteil 22 ab, der sich frei vom Winkelelement 12 erstreckt. Beim Auftreten von Schwingungen kann der freie Anteil 22 eine Bewegung ausführen, die von der des Winkelelements 12 abweicht. Der Anteil des Kragens 20, der sich auf dem freien Anteil 22 abstützt, kann über diesen freien Anteil gleiten.
  • Hierdurch wird eine Dämpfung von Schwingungen in der Lochmaske 10 erhalten, so daß der Rahmen als Schwingungsdämpfer arbeitet.
  • Bei bekannten Röhren, wenn Erschütterungen bei der Wiedergabe eines Bildes auftreten, können unerwünschte Bewegungen der Lochmaske auftreten, wodurch die Aperturen der Lochmaske in bezug auf die Leuchtstoffelemente des Wiedergabeschirms verschoben werden und durch diese unerwünschte Bewegungen zu Farbfehler führen.
  • Jedoch werden in der oben beschriebenen Wiedergaberöhre mit dem Rahmen als Schwingungsdämpfer unerwünschte Effekte beim Auftreten von Erschütterungen an der Röhre wenigstens weitgehend vermieden werden. Sogar in einer Umgebung, in der große Erschütterungen auftreten, wird eine sehr wirksame Schwingungsdämpfung erreicht, insbesondere wenn beide Enden der beiden einander zugewandten kurzen Seiten 16 und 18 des Rahmens an den Winkelelementen auf gleiche Weise befestigt sind und ein Anteil des Kragens 20 der Lochmaske 10 auf den freien Anteilen des Rahmens sich abstützen.
  • In Fig. 4 ist schematisch ein Querschnitt durch einen Anteil eines abgewandelten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre dargestellt. Die Seite 18 des Rahmens ist dabei mit einem Stufenprofil versehen. Das Ende der langen Seite 19 ist auf ähnliche Weise profiliert. In diesem Ausführungsbeispiel ist es für den freien Anteil 22 möglich, das Winkelelement wenigstens teilweise einzuschließen. Der Zusammenbau des Rahmens und der Lochmaske kann daher gedrängter strukturiert werden, wodurch u.a. das Zusammenbauen bei der Herstellung der Farbbildwiedergaberöhre erleichtert wird.
  • In Fig. 5 ist eine schematische perspektivische Darstellung eines Anteils einer an einem Rahmen 13 in einer erfindungsgemäßen Farbbildwiedergaberöhre befestigten Lochmaske 10 dargestellt. Sowohl die zwei kurzen Seiten 16 und 18 als auch die zwei langen Seiten (von denen nur die Seite 19 dargestellt ist) des Rahmens 13 weisen ein gestuftes Profil auf. Der Kragen 20 der Lochmaske 10 stützt sich auf den Anteilen der Enden der kurzen Seiten 16 und 18 ab, die frei von den Winkelelementen sind. Der Kragen der Lochmaske ist an den Anteilen der Enden der langen Seiten befestigt, die frei von den Winkelelementen 12 sind, beispielsweise mittels Punktverschweißungen 23. Sowohl halbwegs der langen als auch der kurzen Seiten des Rahmens ist der Kragen 20 an diesen Seiten mittels der Punktverschweißungen 24 befestigt. Diese Struktur im Verhältnis zur Verbindung mit dem Rahmen, die Winkelelemente und die Lochmaske zeigen sich äußerst geeignet zum Dämpfen von Schwingungen in der Lochmaske, während eine mechanisch stabile Verbindung zwischen den Anteilen aufrechterhalten wird.

Claims (4)

1. Farbbildwiedergaberöhre mit einem Kolben mit einem im wesentlichen rechteckigen Wiedergabefenster (1), einer im wesentlichen rechteckigen Lochmaske (10) mit einer Vielzahl von Aperturen (11) und einem Kragen (20), mit einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen (13), an dem der Kragen (20) der Lochmaske (10) befestigt ist, und mit am Rahmen (13) befestigten Verbindungselementen (12), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Seite des Rahmens in einer Richtung an der Seite des Rahmens in einem Querschnitt einen Anteil (14) enthält, der mit einem Verbindungselement (12) befestigt ist, und einen Anteil (22) enthält, der sich frei von dem Verbindungselement (I2) erstreckt, wobei ein Anteil des Kragens (20) der Lochmaske (10) sich auf diesem freien Anteil (22) abstützt.
2. Farbbildwiedergaberöhre nach Anspruch 1, in der der Rahmen über die Verbindungselemente in den Ecken des Wiedergabefensters montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Enden von zwei einander zugewandten kurzen Seiten des Rahmens in einem Querschnitt in einer Richtung an der Seite einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der sich frei vom Verbindungselement erstreckt, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske sich auf dem freien Anteil abstützt.
3. Farbbildwiedergaberöhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende einer der Seiten des Rahmens ein Stufenprofil aufweist.
4. Farbbildwiedergaberöhre nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Enden der zwei einander zugewandten kurzen Seiten des Rahmens in einer Richtung längs der kurzen Seite in einem Querschnitt einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der sich frei vom Verbindungselement erstreckt, wobei ein Anteil des Kragens der Lochmaske sich auf dem freien Anteil abstützt, und daß jedes der Enden von zwei einander zugewandten langen Seiten des Rahmens in einer Richtung längs der langen Seiten in einem Querschnitt einen Anteil enthält, der am betreffenden Verbindungselement befestigt ist, und einen Anteil enthält, der sich frei vom Verbindungselement erstreckt, an dem ein Anteil des Kragens der Lochmaske befestigt ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KONINKLIJKE PHILIPS ELECTRONICS N.V., EINDHOVEN, N

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: VOLMER, G., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 52066 AACHEN

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