DE69019813T2 - Aufzeichnungsgerät. - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufzeichnungsvorrichtung, die eine Aufzeichnung durch elektrostatisches Absorbieren von Tinte aus einem mit der Tinte imprägnierten Glied und haftendes Aufbringen der Tinte auf einem Aufzeichnungsmedium durchführt.
- Das Prinzip der Durchführung einer Aufzeichnung durch Absorbieren von Tinte mit einer elektrostatischen Kraft und haftendes Aufbringen der Tinte auf einem Aufzeichnungsmedium, wie einem Aufzeichnungsblatt, ist im Japanischen veröffentlichten Patent Nr.36-13768 geoffenbart.
- In den letzten Jahren wurden verschiedenste Verfahren zur Realisierung einer Größenverringerung einer Aufzeichnungsvorrichtung dieses Typs und hoher Auflösung vorgeschlagen, wie in den Japanischen offengelegten Patenten Nr.55-164175, 61-211048 und 62-44457 erläutert, bei welchen zahllose feine Löcher eines Maschenglieds mit Tinte gefüllt werden, diese Tinte durch eine elektrostatische Kraft absorbiert wird, und diese dann auf ein Aufzeichnungsblatt aufgespritzt und haftend aufgebracht wird.
- Da bei diesen Verfahren die Löcher des Maschenglieds jedoch mit der Tinte gefüllt sind, muß ein Spalt zwischen dem Maschenglied und dem Aufzeichnungsblatt vorgesehen werden, was insofern zu einem Problem führt, als eine hohe Aufzeichnungsspannung von 2 3 kV erforderlich ist. Außerdem erzeugt eine hohe Anlegespannung manchmal ein Lecken zwischen benachbarten Elektroden und schränkt dadurch die hohe Auflösung ein.
- In Anbetracht der oben erwähnten Probleme ist es daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Aufzeichnungsvorrichtung vorzusehen, die eine Aufzeichnung nur mit einer niedrigen Aufzeichnungsspannung und hoher Auflösung durchführt.
- Die US-A-3 834 301 offenbart eine Aufzeichnungsvorrichtung, mit: einem dünnen Plattenglied, das Löcher aufweist, einem Tintenhalteglied, das nahe bei einer Seite des dünnen Plattenglieds vorgesehen ist, und mit leitfähiger Tinte imprägniert ist, und einem Elektrodenglied, das an der anderen Seite des dünnen Plattenglieds angeordnet ist, um das Einfügen eines Aufzeichnungsmediums zwischen dem Elektrodenglied und der genannten anderen Seite des dünnen Plattenglieds zu ermöglichen, zum Ausüben einer elektrostatischen Kraft, um die leitfähige Tinte an der genannten einen Seite des dünnen Plattenglieds durch die genannten Löcher anzuziehen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Aufzeichnungsvorrichtung vorgesehen, mit:
- einem dünnen Plattenglied, das Löcher aufweist,
- einem Tintenhalteglied, das nahe bei einer Seite des dünnen Plattenglieds vorgesehen ist, und mit leitfähiger Tinte imprägniert ist,
- einem Elektrodenglied, das an der anderen Seite des dünnen Plattenglieds angeordnet ist, um das Einfügen eines Aufzeichnungsmediums zwischen dem Elektrodenglied und der genannten anderen Seite des dünnen Plattenglieds zu ermöglichen, zum Ausüben einer elektrostatischen Kraft, um die leitfähige Tinte an der genannten einen Seite des dünnen Plattenglieds durch die genannten Löcher anzuziehen,
- dadurch gekennzeichnet, daß
- das dünne Plattenglied Löcher aufweist, die nicht mit Tinte gefüllt sind, und
- das Tintenhalteglied und das Elektrodenglied einander zugewandt angeordnet sind, wobei der Spalt dazwischen vom dünnen Plattenglied und dem Aufzeichnungsmedium eingenommen wird.
- Fig.1 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Aufzeichnungsprinzips einer Aufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
- Wie in Fig.1 gezeigt, sieht eine Struktur vor: eine Elektrode 1, ein Aufzeichnungsmedium 100, ein dünnes Plattenglied (Maschen) 2, durch das in der Richtung der Dicke davon ein Durchgangsloch 3 gebohrt ist, und Tinte (Schicht) 8. Wenn das dünne Plattenglied 2 von der Tinte 8 trocken gehalten wird (Kontaktwinkel 0 ≥ 90º), kann die Tinte 8 nicht in das Loch 3 eindringen, wenn kein Druck ausgeübt wird (ein derartiger Druck kann in Abhängigkeit von der Oberflächenspannung eingestellt werden).
- Wenn die Tinte leitfähig gemacht wird, und eine Spannung quer über die Tinte und Elektrode 1 angelegt wird, wird hingegen eine elektrostatische Kraft zwischen dem Aufzeichnungsblatt 100 (im Loch 3) und der Elektrode 1 durch die Luftschicht erzeugt. Wenn die elektrostatische Kraft größer ist als die Oberflächenspannung der Tinte 8, dringt die Tinte 8 in das Loch 3 ein und haftet am Aufzeichnungsmedium 100.
- Die für einen derartigen Fall erforderliche Spannung wird nachstehend erläutert.
- Zuerst wird der Effekt der Oberflächenspannung der Tinte behandelt.
- Hier wird ein Naßwinkel 0 zwischen dem Loch 3 wie ein Rohr mit dem Radius r und der Tinte 8 mit 90º angenommen, und die Oberflächenspannung der Tinte ist γ. Die Oberflächenspannung wirkt in der Richtung des interferierenden Einströmens von Tinte als Kraft (Druck) p, die bzw. der wie folgt ausgedrückt wird:
- p = 2 π r γ / π r² (dyn/cm²).....(1)
- Hier wird, wenn r = 70 um, γ = 60 dyn/cm, der Druck p gleich 1,7 x 10&sup4; (dyn/cm²), und wenn ein höherer Druck als p ausgeübt wird, dringt die Tinte in das Loch ein.
- Als nächstes wird eine elektrostatische Kraft f untersucht. Wenn die Dicke des Aufzeichnungsmediums 100 als d&sub1; angenommen wird, die Dielektrizitätskonstante als ε&sub1;, die Dicke des Lochs 3 (Luftschicht) als d&sub2; und die Dielektrizitätskonstante davon als ε&sub2;, kann die elektrostatische Kraft f wie folgt ausgedrückt werden:
- Hier wird, wenn d&sub1; = 60 um, r&sub1; (spezifische Dielektrizitätskonstante des Aufzeichnungsmediums) = 3, d&sub2; = 50 um und r&sub2; (spezifische Dielektrizitätskonstante von Luft) = 1, Vp für p = f gleich 1,67 x 10³ (V).
- Die Aufzeichnung kann nämlich durch das Anlegen einer höheren Spannung als 1,67 kV durchgeführt werden.
- Demgemäß kann die Aufzeichnung mit einer niedrigeren Spannung als jener des Standes der Technik erfolgen.
- Außerdem kann in dem Fall, in dem ein Druck in der Richtung des Aufzeichnungsmediums 100 auf die Tinte 8 ausgeübt wird, eine derartige Aufzeichnungsspannung auf 700 V oder weniger gesenkt werden.
- Wie vorstehend erläutert, wird bei der vorliegenden Erfindung ein dünnes Plattenglied 2 verwendet, das nicht mit Tinte gefüllte Löcher aufweist, und das Tintenhalteglied 4 und die Elektrode 1 sind an beiden Seiten des dünnen Plattenglieds 2 angeordnet, und dadurch wird die Aufzeichnungsspannung unter Verwendung der Dicke des dünnen Plattenglieds 2 als Spalt deutlich reduziert.
- Demgemäß bewirken die benachbarten Elektroden kein Lecken, kann eine nahe Anordnung realisiert werden, und dadurch auch eine hohe Auflösung erhalten werden.
- Fig.1 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Prinzips der vorliegenden Erfindung.
- Fig.2 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer ersten Ausführungsform.
- Fig.3 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer zweiten Ausführungsform.
- Fig.4 ist eine Darstellung zur Erläuterung eines Reinigungsmechanismus der zweiten Ausführungsform.
- Fig.5 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer dritten Ausführungsform.
- Fig.6 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer vierten Ausführungsform.
- Fig.7 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer fünften Ausführungsform.
- Fig.8 ist eine Schnittansicht des wesentlichen Teils der fünften Ausführungsform.
- Fig.9 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer sechsten Ausführungsform.
- Fig.10 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer siebenten Ausführungsform.
- Fig.11 ist eine Darstellung zur Erläuterung von Aufzeichnungsoperationen der siebenten Ausführungsform.
- Fig.12 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebs der siebenten Ausführungsform.
- Fig.13 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer achten Ausführungsform.
- Fig.14 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer neunten Ausführungsform.
- Fig.15 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer zehen Ausführungsform.
- Fig.16 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebs der zehnten Ausführungsform.
- Fig.17 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer elften Ausführungsform.
- Fig.18 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebs der elften Ausführungsform.
- Fig.2 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer ersten Ausführungsform einer Aufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
- In Fig.2 bezeichnet die Zahl 1 viele Elektroden; 2 ein Metallmaschenglied, das viele Löcher 3 aufweist; 4 eine Tintenwalze als mit Tinte imprägniertes Glied; 5 eine Energiezufuhr (Spannungsanlegeeinrichtung).
- Die Elektroden 1 werden durch das Vergraben von Metallgliedern in einer Reihe in einem Abstand von 140 um in der Oberfläche einer Platte 6 entlang der axialen Richtung der Tintenzufuhrwalze 4 gebildet.
- Eine Spannung der Energiezufuhr 5 wird an die Metallglieder 1a, 1b, ... durch wohlbekannte Treiberschaltungen (nicht gezeigt) angelegt, die zum individuellen Anlegen einer Spannung gebildet sind, um eine Spannung individuell anzulegen, so daß sie selektiv in Übereinstimmung mit einem von der Host-Vorrichtung gesendeten Aufzeichnungssignal (Videosignal) selektiv betrieben werden kann. Das Maschenglied 2 wird beispielsweise durch das Bohren kreisförmiger Löcher mit einem Durchmesser von 100 um in einem Abstand von 140 um in eine rostfreie Stahlplatte mit einer Dicke von 60 um gebildet, und ist durch ein Aufzeichnungsblatt 7 an den Elektroden 1 angeordnet. Die Elektroden 1 sind mit den Löchern 3 ausgerichtet, und, wie nachstehend erläutert, wird die Tinte auf das Aufzeichnungsblatt 7 in einer Position angezogen, die der Elektrode, an welche eine Spannung angelegt wird, entspricht, wodurch der Aufzeichnungsvorgang durchgeführt wird.
- Die Tintenwalze 4 wird durch das Einpassen eines Glieds zum Imprägnieren des Außenumfangs des leitfähigen Schaftglieds 4a mit der leitfähigen Wassertinte 8 gebildet. Dieses Glied wird beispielsweise aus Wollfilz (JIS Nr. 3 (KF)) oder einem schwammartigen Glied (Everlite HPN) gebildet.
- Diese Tintenwalze 4 ist in Druckkontakt mit dem Maschenglied 2 gegen die Elektroden 1 vorgesehen.
- Als physikalische Eigenschaft von Tinte ist das adäquate Verhältnis der Oberflächenspannung besonders wichtig, es ist jedoch großteils von der Dicke des Maschenglieds 2 und dem Durchmesser des Lochs 3 abhängig, und muß im Bereich von 10 73 dyn/cm eingestellt werden. Hier wird Tinte mit 61,7 dyn/cm² verwendet. Außerdem wird die Tintenwalze 4 mit einem Druck von 10 100 g/cm² gegen das Maschenglied 2 gepreßt.
- Da diese Druckkraft von der elektrostatischen Kraft f in der linken Seite der Formel (2) subtrahiert wird, wird Vp stark reduziert.
- Wenn der Druck zu gering ist, kann die Spannung Vp nicht reduziert werden, und, wenn der Druck zu hoch ist, wird jedoch die Tinte aus der Tintenwalze 4 herausgedrückt, und dringt unerwünschterweise in die Löcher 3 des Maschenglieds 2 ein.
- Die Energiezufuhr 5 ist mit den Elektroden 1 und dem Maschenglied 2 verbunden, und das Feld wird durch das Anlegen einer Spannung quer über die dem Loch 3 von der Tintenwalze 4 zugeführte Tinte 8 und die Elektroden 1 erzeugt. Die von der Energiezufuhr 5 angelegte Spannung steht mit der Dicke des Aufzeichnungsblattes 7 in Zusammenhang. Obwohl die Dicke des Aufzeichnungsblattes 7 nicht speziell bestimmt ist, muß die Spannung mit der Zunahme der Dicke des Aufzeichnungsblattes erhöht werden. Hier wird ein Aufzeichnungsblatt 7 mit einer Dicke von 65 um verwendet, und die Spannung wird auf 700 V eingestellt. Die Spannung kann nämlich deutlich unter den berechneten Wert gesenkt werden, wenn die Tintenwalze 4 mit dem oben angegebenen Wert gepreßt wird.
- Der Betrieb der Aufzeichnungsvorrichtung ist wie folgt:
- In dem Fall, in dem das von der Energiezufuhr 5 erzeugte Feld zwischen der Tinte 8 und den Elektroden 1 nicht aktiv ist, wird die Oberflächenspannung der Tinte 8 wie oben erläutert eingestellt, und dadurch kann die von der Tintenwalze 4 dem Maschenglied 2 zuzuführende Tinte nicht in das Loch 3 eindringen, und erreicht das Aufzeichnungsblatt 7 nicht.
- Während des Aufzeichnungsbetriebs wird eine von der Energiezufuhr 5 zugeführte Spannung selektiv auf die Elektroden 1a, 1b, ... durch die nicht dargestellten Treiberschaltungen angelegt, und das Feld wird zwischen der Elektrode und der Tinte 8 erzeugt, indem eine Spannung quer über die ausgewählte Elektrode, beispielsweise die Elektrode 1a, und die Tinte 8 angelegt wird.
- Die Tinte 8 geht durch das gegenüber dem Teil der Elektrode 1a vorgesehene Loch 3 hindurch und haftet durch die vom Feld erzeugte elektrostatische Kraft auf dem Aufzeichnungsblatt 7.
- Zum Drucken der nächsten Zeile wird dem Motor von der nicht gezeigten MPU ein Befehl zum Drehen der Tintenwalze 4 im durch die Pfeilmarkierung bezeichneten Uhrzeigersinn um einen vorherbestimmten Betrag und auch zum Drehen des Maschenglieds 2 und des Aufzeichnungsblattes 7 in der durch die Pfeilmarkierung bezeichneten Richtung um den vorherbestimmten Betrag erteilt.
- Wie oben erläutert, wird, da vom Feld bewirkt wird, daß die Tinte 8 durch das Loch 3 hindurchgeht, das Tintenhalte- Maschenglied 2 nicht mit Tinte gefüllt, und dadurch können das Maschenglied 2 und das Aufzeichnungsblatt 7 miteinander in Druckkontakt gebracht werden.
- Daher kann die Distanz zwischen der Tintenwalze 4 und den Elektroden 1 bis zur Dicke des Maschenglieds 2 verkürzt werden, und die anzulegende Spannung kann gesenkt werden.
- Da das Maschenglied 2 als Abstandshaltermechanismus wirkt, ist es außerdem nicht mehr notwendig, die Tintenwalze 4, das Maschenglied 2 und die Platte 6, etc., mit großer Genauigkeit anzuordnen, und daher kann eine wirtschaftliche Struktur gebildet werden.
- Im obigen Beispiel ist das Maschenglied 2 aus rostfreiem Stahl gebildet, es kann jedoch auch eine andere Metallplatte verwendet werden. Außerdem kann das Maschenglied auch aus anderen Materialien als Metall, beispielsweise einem Polymerfilm, mit vielen Löchern bestehen. In diesem Fall wird eine Spannung an das als Elektrode verwendete Schaftglied 4a der Tintenwalze 4 angelegt.
- Als Maschenglied 2 kann auch ein Sieb durch das Weben eines rostfreien Drahtes eingesetzt werden. Dieses Sieb kann mit einer Genauigkeit von bis zu 500 Mesh/Zoll hergestellt werden, und dadurch kann eine Aufzeichnung mit hoher Auflösung durchgeführt werden.
- Außerdem wird der rostfreie Draht flach wie ein Sieb als Maschenglied 2 mit einer Genauigkeit von 400 Mesh/Zoll gewoben (der Drahtdurchmesser beträgt 18 um, und der Spaltkoeffizient beträgt 51 %) Ein derartiges Sieb-Maschenglied 2 führte die Aufzeichnung eines Punktes mit einem Durchmesser von 50 um auf dem Aufzeichnungsblatt 100 unter den oben erläuterten Aufzeichnungsbedingungen durch.
- Außerdem wurde unter Verwendung eines Sieb-Maschenglieds 2, das durch das flache Weben einer Schnur aus Polyamid-Systemharz (beispielsweise Nylonschnur) oder einer Schnur aus Polyester-Systemharz (beispielsweise Teflonschnur) mit einer Genauigkeit von 355 Mesh/Zoll (der Drahtdurchmesser beträgt 30 um, und der Spaltkoeffizient beträgt 37 %) erhalten wurde, eine Aufzeichnung mit einer Anlegespannung von 600 V und einer Aufzeichnungsenergie mit einer Impulsbreite von 1 ms durchgeführt, wobei die anderen Aufzeichnungsbedingungen gleich waren wie die oben beschriebenen. Dadurch wurde ein Punkt mit einem Durchmesser von 70 um auf dem Aufzeichnungsblatt 100 aufgezeichnet.
- Die Nylonschnur kann mit einer Genauigkeit von bis zu 500 Mesh/Zoll hergestellt werden, die Teflonschnur bis zu 460 Mesh/Zoll.
- Fig.3 ist eine Darstellung zur Erläuterung der zweiten Ausführungsform, während Fig.4 eine Darstellung zur Erläuterung des Reinigungsmechanismus davon ist.
- In Fig.3 und Fig.4 sind die Fig.2 ähnlichen Elemente mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und die Erläuterung wird nicht wiederholt.
- In dieser Figur bezeichnet die Zahl 2 ein Maschenglied. Wie in Fig.2 erläutert, sind darin zahllose Löcher 3 vorgesehen. Das Maschenglied ist als Endlos-Glied ausgebildet und verläuft über die Tintenwalze 4 und Führungsrollen 43, 44.
- Die Zahl 45 bezeichnet einen Schalter, der entsprechend jeder Elektrode 1a, 1b, ... vorgesehen ist, und selektiv in Übereinstimmung mit dem von der Host-Vorrichtung zugeführten Videosignal EIN und AUS geschaltet wird, um eine Spannung quer über den Metallschaft 4a der Tintenzufuhrwalze 4 und jede Elektrode 1a, 1b, ... anzulegen.
- Wie in Fig.3 und 4 gezeigt, sieht der Reinigungsmechanismus 42 einen Saugteil 46 vor, der nahe zum Maschenglied 2 kommt, wenn er den Aufzeichnungsteil passiert hat, und ein Saugrohr 47, das mit diesem Saugteil 46 verbunden ist, ist auch mit einer nicht gezeigten Saugquelle, wie einer Luftpumpe, durch ein ebenfalls nicht dargestelltes Filter verbunden.
- Die Aufzeichnung auf dem Aufzeichnungsblatt 7 kann auf die gleiche Weise wie in der ersten Ausführungsform durchgeführt werden, und die im Loch 3 nach der Aufzeichnung zurückbleibende Tinte wird vom Reinigungsmechanismus 42 abgesaugt und dadurch entfernt.
- Daher bleibt niemals an der Innenfläche des Lochs 3 des Maschenglieds 2 haftende Tinte zurück, und das Maschenglied 2 kann wiederholt verwendet werden.
- Nach der Aufzeichnung der letzten Linie auf dem Aufzeichnungsblatt 7 wird auch ermöglicht, daß die Führungsrollen 43, 44 für eine einzige oder mehrere Drehungen unter der Bedingung weitergedreht werden, daß die nicht gezeigte Saugquelle betrieben wird, und die Aufzeichnungsspannung nicht angelegt wird, um das Maschenglied 2 zu Reinigungszwecken weiterzubewegen, und dann werden diese Führungsrollen angehalten.
- Fig.5 ist eine Darstellung zur Erläuterung der dritten Ausführungsform.
- In dieser Figur werden die Elemente ähnlich jenen in bezug auf entsprechende, oben erläuterte Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und die Erläuterung wird hier nicht wiederholt. Die Zahl 50 bezeichnet ein Hohlzylinderglied, in das die leitfähige Tinte 61, wie in bezug auf andere Ausführungsformen erläutert, gefüllt ist, wobei beide Enden davon verschlossen sind. Dieses Hohlzylinderglied 50 ist auch mit einem Schlitz 51 und einer Öffnung 52 entlang der Mittenlinie davon versehen. Wie oben erläutert, ist ein Tintenimprägnierglied 53 aus Wollfilz oder Schwamm in den Schlitz 51 eingepaßt, wobei ein Rohr 54, das mit einem Tintenbehälter mit großen Fassungsvermögen zu verbinden ist, an der Öffnung 52 angebracht ist.
- Diese Hohlzylinderglied 50 ist stationär angeordnet, und das Endlos-Maschenglied 2 bewegt sich gleitbar entlang dem Außenumfang dieses Hohlzylinderglieds 50.
- Auch in dieser Ausführungsform kann der Reinigungsvorgang durch das Vorsehen eines Reinigungsmechanismus 42 durchgeführt werden.
- Gemäß dieser dritten Ausführungsform kann, da die leitfähige Tinte 61 mit dem Fortschreiten des Aufzeichnungsvorgangs kontinuierlich zugeführt wird, der Aufzeichnungsvorgang während eines langen Zeitraums durchgeführt werden.
- Fig.6 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer vierten Ausführungsform. In dieser Figur sind die Elemente ähnlich den entsprechenden, vorstehend erläuterten Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- Die Bezugszahlen 62a, 62b bezeichnen Aufzeichnungsblatt-Vorschubwalzen zum Vorschieben eines wie ein Einzelblatt ausgebildeten Aufzeichnungsblattes 7; 4 bezeichnet eine Tintenwalze mit einer Schwammwalze 59, die aus einem mit leitfähiger Wassertinte imprägnierten Schwammglied und einem Maschenglied 63 besteht, das um den Außenumfang der Schwammwalze 59 in engem Kontakt damit gewunden ist, und zahllose Löcher aufweist; 64, 65 bezeichnen Lager, die drehbar und entfernbar das leitfähige Schaftglied 4a der Tintenwalze 4 lagern; 56 bezeichnet eine Bürste zur Erdung, die durch eine geerdete leitfähige Bürste oder eine leitfähige dünne Metallplatte gebildet wird.
- Die Aufzeichnungsvorgänge dieser Ausführungsform werden wie für die anderen entsprechenden Ausführungsform erläutert durchgeführt.
- Mit dem Forschreiten der Aufzeichnungsvorgänge wird, wenn die Löcher des Maschenglieds 63 verstopft sind, oder die Tinte der Schwammwalze 59 verbraucht ist, die Tintenwalze 4 von den Lagern 64, 65 gelöst.
- Die alte Tintenwalze 4 wird durch eine neue Tintenwalze 4 ersetzt, bei der die Schwammwalze 59 ausreichend mit Tinte imprägniert ist, und die Löcher des Maschenglieds 63 nicht verstopft sind.
- Fig.7 ist eine Darstellung zur Erläuterung der fünften Ausführungsform, und Fig.8 ist eine Schnittansicht des wesentlichen Teils davon. Die Elemente ähnlich jenen in den entsprechenden, vorstehend erläuterten Ausführungsformen sind mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- In diesen Figuren bezeichnet 4 eine Tintenwalze; 59 eine Schwammwalze; 63 ein Maschenglied; 67 ein Patronengehäuse, das darin die Schwammwalze 59 und die Tintenwalze 4 mit dem Maschenglied 63 aufnimmt, und Führungsfortsätze 68a, 68b an den Seitenflächen davon aufweist; 70 den Körper einer Aufzeichnungsvorrichtung mit einem Kassettenladeteil 70a, in den eine Blattkassette 71 mit Einzelblättern geladen wird, einem Blatttransferteil 70b zum Tragen von Einzelblättern, einem Aufzeichnungsteil 70c zum Durchführen der Aufzeichnung auf den Einzelblättern und einem Staplerteil 70d, zu dem Einzelblätter mit Aufzeichnungen ausgegeben werden. Außerdem sind auch Führungsschienen 72a, 72b zum Führen der Führungsfortsätze 68a, 68b anläßlich des Einsetzens und Entfernens des Patronengehäuses 67 entlang der axialen Richtung der Tintenwalze 4 vorgesehen.
- Die Ladeteil 70a ist mit einer Aufnahmewalze 73 zum Vorschieben von Einzelblättern aus der Blattkassette 71 versehen, der Blatttransferteil 70b ist mit den Führungsrollen 74a, 74b, 74c und Führungsplatten 75a, 75b, 75c zum Tragen der Einzelblätter zum Aufzeichnungsteil 70c und Staplerteil 70d versehen, und der Aufzeichnungsteil 70c ist mit einer Platte 6 versehen, auf der Elektroden 1a, 1b, ... in der axialen Richtung der Tintenwalze 4 in den der Tintenwalze 4 gegenüberliegenden Positionen angeordnet sind.
- Die Platte 6 ist derart ausgebildet, daß sie durch das von einer Bedienungsperson manuell bediente Hebelglied in die Position, wo die Elektroden durch den voreingestellten Druck mit der Tintenwalze 4 in Druckkontakt gebracht werden, und in die Position gesetzt wird, wo sie von der Tintenwalze 4 getrennt werden, wenn ein Papierstau der Einzelblätter behoben wird, und das Patronengehäuse 67 eingesetzt oder entfernt wird.
- Außerdem ist, wie in Fig.8 gezeigt, die Seite an einem Ende des Patronengehäuses 67 mit einem Lager 77 versehen, das einen am leitfähigen Schaftglied 4a der Tintenwalze 4 angeordneten Flansch 76 drehbar lagert, und ein treibendes Zahnrad 79, das mit einem Getriebezug in Eingriff steht, der von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird, wird von einem Lager 80 an der Seitenwand 78 des Körpers 70 der Aufzeichnungsvorrichtung drehbar gelagert.
- Dieses treibende Zahnrad 79 hat ein Zapfenglied 81, das parallel zum Schaft absteht, um die aus der Schwammwalze 59 und dem Maschenglied 63 bestehende Tintenwalze 4 durch einen Eingriff mit dem im Flansch 76 vorgesehenen Loch 82 anzutreiben.
- Das Schaftglied 4a ist am anderen Ende davon geerdet, wenn das Patronengehäuse 67 eingesetzt ist, und steht unter Druck mit einer Metallplattenfeder 83 in Kontakt, die von einem nicht dargestellten Rahmen getragen wird.
- Mit einer derartigen Struktur kann eine Bedienungsperson die aus der Schwammwalze 59 und dem Maschenglied 63 bestehende Tintenwalze 4 nur durch das Entfernen oder Einsetzen des Patronengehäuses 67 ersetzen.
- Fig.9 ist eine Darstellung zur Erläuterung einer sechsten Ausführungsform. In dieser Figur bezeichnet die Bezugszahl 4 eine Tintenwalze, die aus mit Tinte in verschiedenen Farben imprägnierten Tintenwalzen 4c, 4m, 4y, 4k besteht. Die Tintenwalze 4c ist mit blauer Tinte imprägniert, die Tintenwalze 4m hingegen mit roter Tinte, die Tintenwalze 4y mit gelber Tinte, bzw. die Tintenwalze 4k mit schwarzer Tinte.
- Die Tintenwalzen 4c 4k umfassen Schwammwalzen 59c 59k und Maschenglieder 63c 63k, die rund um den gesamten Umfang der Schwammwalzen gewunden sind, wie in Fig.6 und 7 gezeigt, und die Platten 6c 6k, die Elektroden 1a, 1b, ... aufweisen, sind gegenüber den Tintenwalzen vorgesehen.
- In dieser Ausführungsform wird die Farbaufzeichnung durch das folgende Verfahren durchgeführt, indem die Positionierung durch die Tintenwalzen 4c 4k vorgenommen wird, wobei das von der Aufnahmewalze 73 vorgeschobene Einzelblatt von den Transferrollen 84a 84e zum Stapler getragen wird, und verschiedene Tinten aufgebracht werden.
- Da die haftend aufzubringende Tintenmenge in Abhängigkeit von der an die Elektroden anzulegenden Impulsbreite variiert werden kann, kann auch eine Vollfarb-Aufzeichnung durchgeführt werden.
- Fig.10 ist eine Darstellung zur Erläuterung der siebenten Ausführungsform, und die Elemente ähnlich den in bezug auf die oben beschriebenen Ausführungsformen erläuterten sind durch die gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- In dieser Figur bezeichnet die Zahl 85 ein Zwischentransfermaterial, das über die Rollen 86a 86d verläuft. Dieses Material ist beispielsweise Polyethylenterephthalat (PET) oder ein Mylar-Film, etc., das bzw. der eine Isoliereigenschaft aufweist, keine Imprägnierung mit Wassertinte zuläßt, und sie an der Oberfläche davon hält. Die Zahl 87 bezeichnet eine Transferrolle, an die eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität zur Polarität der an die Elektroden 1a, 1b, ... angelegten Spannung angelegt wird, um die Tinte 87 vom Zwischentransfermaterial 85 auf das Blatt zu transferieren, indem das in Zusammenwirken mit der Transferrolle 86c durch das Zwischentransfermaterial 85 tranferierte Einzelblatt eingefügt wird; 88 bezeichnet eine Reinigungsschaufel, die das Zwischentransfermaterial 85 in Zusammenwirken mit dem Plattenglied 89 dazwischen anordnet, um die zurückbleibende Tinte zu entfernen; 90 bezeichnet eine Treiberschaltung zum selektiven Anlegen einer Spannung an die Elektroden 1a, 1b, ... in Übereinstimmung mit dem von der Host-Vorrichtung zugeführten Treibsignal.
- In der oben erläuterten Struktur kann die Aufzeichnung unter den Aufzeichnungsbedingungen ähnlich den oben erläuterten durchgeführt werden, indem die Dicke des Zwischentransfermaterials auf 85 bis 65 um eingestellt wird.
- Der Aufzeichnungsvorgang wird nämlich auf die gleiche Weise wie in den oben erläuterten Ausführungsformen durchgeführt, Ladungen werden auf dem Zwischentransfermaterial 85 erzeugt, wie in Fig.11 dargestellt, indem das Feld erzeugt wird, und die Tinte 8, die durch die Löcher 3 hindurchgegangen ist, wird auf dem Zwischentransfermaterial 85 abgeschieden. Ein auf dem Zwischentransfermaterial 85 abgebildetes Tintenbild 12, wie oben erläutert, wird zum Aufzeichnungsblatt 7 zwischen der Transferrolle 86c und der Transferrolle 87 transferiert, indem es haftend auf das Aufzeichnungsblatt 7 aufgebracht wird. Außerdem wird die an den Löchern des Maschenglieds 63 haftende Tinte durch den Reinigungsmechanismus 93 entfernt, der eine Ausblasöffnung 91 und eine Saugöffnung 92 vorsieht, und die Reinigungsschaufel 88 wird zur Reinigung des Zwischentransfermaterials 85 verwendet.
- Als Tintenwalze 4 können jene verwendet werden, die wie in Fig.6 und 7 gezeigt ausgebildet sind.
- Außerdem ist eine Treiberschaltung 90 angeschlossen, um eine Spannung quer über die Tinte 8 der Tintenwalze 4 und die Elektrode 1 anzulegen, und ist mit einem Steuersystem zum Einstellung der Anlegespannung innerhalb eines vorherbestimmten Bereichs versehen. In dieser Ausführungsform ist der Spannungseinstellungsbereich auf 400 700 V gesetzt.
- Wenn die quer über die Tinte 8 und die Elektrode 1 anzulegende Spannung im Bereich von 400 700 V liegt, wird die Tinte 8 haftend auf das Aufzeichnungsblatt 7 in einer derartigen Menge aufgebracht, daß sie nahezu proportional zur Spannung ist. Die Treiberschaltung 90 empfängt nämlich ein von der Host-Vorrichtung zugeführtes Gradationssignal und steuert die Spannung zum individuellen Anlegen an jede Elektrode 1 an der Seite der Platte 6, um eine Konzentrationsgradation der Aufzeichnung in Punkteinheiten zu realisieren. Die Vollfarb-Aufzeichnung kann durchgeführt werden, indem ein derartiger Vorgang viermal für die Farben gelb, rot, blau und schwarz auf demselben Aufzeichnungsblatt ausgeführt wird, wie in der Ausführungsform in Fig.9 gezeigt.
- Außerdem kann die Treiberschaltung 90 ausgebildet sein, um einen Impuls von 400 V quer über die Tintenwalze 4 und die Elektrode 1 mit einer Dauer T von 0 8 ms anzulegen.
- Wie oben erläutert, wird die Aufzeichnung, wie in Fig.11 dargestellt, im vorstehend erklärten Verfahren durchgeführt. In diesem Fall wird die Menge an Tinte 8 größer, die haftend auf das Zwischentransfermaterial 85 aufgebracht wird, indem sie durch die Löcher 3 hindurchgeht, da die Dauer des anzulegenden Impulses länger wird. Mit anderen Worten wird, wie in Fig.12 gezeigt, wenn die Impulsbreite geändert wird, der Punktdurchmesser auf dem Aufzeichnungsblatt umso größer, je länger die Impulsdauer wird. Demgemäß kann eine Gradation in Punkteinheiten durch das Steuern der Impulsbreite erhalten werden.
- Fig.13 ist eine Darstellung zur Erläuterung der achten Ausführungsform, und die Elemente ähnlich den in bezug auf die oben beschriebenen Ausführungsformen erläuterten sind durch die gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- Eine Tintenwalze 101 besteht aus einer Schwammwalze mit der Struktur wie die vorstehend beschriebene Tintenwalze 4, und ist mit leitfähiger Wachstinte 102 imprägniert. Diese Tintenwalze 101 umfaßt auch einen Heizer (Wärmequelle) 103 zur Regulierung der Temperatur mit einem nicht dargestellten Temperatursensor und die Treiberschaltung, so daß die Wachstinte 102 während des Aufzeichnungsvorgangs auf die adäquate Viskosität eingestellt wird.
- Die Energiequelle 5 ist quer über die Elektrode 1 und die Tintenwalze 101 angeschlossen, um ein elektrisches Feld zu erzeugen, indem während des Aufzeichnungsvorgangs selektiv eine Spannung quer über diese angelegt wird, wie vorstehend erläutert. Das Maschenglied 2 wird durch eine nicht dargestellte Transferrolle erhitzt, die vorgesehen sein kann, um das Maschenglied 2 zu tranferieren, so daß die dem Loch 3 von der Tintenwalze 101 zugeführte Wachstinte nicht länger fest ist. Diese Transferrolle kann als Führungsrolle 44 in Fig.3 verwendet werden.
- Die leitfähige Wachstinte 102 wird durch das Mischen von Farbstoff, Polyethylenglykol, Glycerin und Wasser erzeugt, hat einen Schmelzpunkt von 60ºC und wird während des Aufzeichnungsvorgangs auf 80ºC erhitzt. Für die physikalischen Eigenschaften der erhitzten und aufgelösten Tinte ist die Normalisierung der Oberflächenspannung sehr wichtig, wie vorstehend erläutert, und die in dieser Ausführungsform verwendete Wachstinte hat eine Oberflächenspannung von 51,0 dyn/cm².
- Für den Aufzeichnungsvorgang wird das Maschenglied 2 erhitzt und bei der vorherbestimmten Temperatur gehalten, wie oben erläutert, und die Tintenwalze 101 wird auch erhitzt, um die Wachstinte 102 aufzulösen. Die Wachstinte 102 geht durch die Löcher 3 mit einer elektrostatischen Kraft hindurch und haftet auf dem Aufzeichnungsblatt 7 zur Aufzeichnung, indem ein elektrisches Feld durch das selektive Anlegen einer Spannung quer über die Wachstinte 102 und die Elektrode 1 erzeugt wird.
- Im Fall dieser Ausführungsform kann ein Effekt ähnlich jenen der ersten Ausführungsform erhalten werden, und außerdem, da die Wachstinte 102 verwendet wird, dringt die auf dem Aufzeichnungsblatt 7 unter der normalen Temperaturbedingung haftende Tinte nicht zu weit ein, verfestigt sich rasch und wird auf dem Aufzeichnungsblatt 7 fixiert, was zu einer klaren Aufzeichnung führt.
- Fig.14 ist eine Darstellung zur Erläuterung der neunten Ausführungsform, und die Elemente ähnlich jenen in den oben beschriebenen Ausführungsformen sind durch die gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- In dieser Figur wird eine lichtempfindliche Trommel 161 gebildet, indem sequentiell eine Ladungserzeugungsschicht 161&sub2; und eine Ladungstransferschicht 161&sub3; auf der geerdeten transparenten Elektrode 161&sub1; gebildet werden und in Druckkontakt mit der Tintenwalze 4 durch das Aufzeichnungsblatt 7 und das Maschenglied 2 gebracht werden.
- Ein optisches Belichtungssystem 162 ist an der Innenseite (an der Seite der transparenten Elektrode 161&sub1;) der lichtempfindlichen Trommel 161 vorgesehen, und ist gegenüber der Tintenwalze 4 angeordnet. Da das optische Belichtungssystem 162 an der Innenseite der lichtempfindlichen Trommel 161 vorgesehen ist, sind ein optisches LED-Arraysystem und ein optisches Flüssigkristall-Blenden- oder Verschlußarraysystem wünschenswerter als ein großes optisches Laserscansystem, da sie eine geringe Größe aufweisen.
- Eine Energiezufuhr 163 führt eine Spannung quer über das Maschenglied 2 und die transparente Elektrode 161&sub1; zu. Die anzulegende Spannung wird auf 700 V eingestellt.
- Während des Aufzeichnungsvorgangs werden Ladungen mittels Einstrahlung von Licht durch das optische Belichtungssystem 162 durch die transparente Elektrode 161&sub1; auf die Ladungserzeugungsschicht 161&sub2; in Übereinstimmung mit dem von der Host-Vorrichtung zugeführten Videosignal erzeugt. Diese Ladung erreicht die Oberfläche der Ladungstransferschicht 161&sub3; auf Grund des von der Energiezufuhr 163 erzeugten Feldes, was zu einer Erhöhung der an die Tinte 8 anzulegenden, elektrostatischen Kraft führt. In einem schwachen elektrischen Feld, worin keine Ladungen an der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 161 erzeugt werden, kann die Tinte 8 nicht durch die Löcher 3 des Maschenglieds 2 hindurchgehen. Wenn andererseits Ladungen durch eine Belichtung an der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 161 erzeugt werden, um das an die Tinte 8 anzulegende Feld zu intensivieren, wirkt eine ausreichende elektrostatische Kraft auf die Tinte 8, und dadurch geht die Tinte 8 durch die Löcher 3 hindurch, und haftet auf dem Aufzeichnungsblatt 7.
- In dieser Ausführungsform wurde die lichtempfindliche Trommel verwendet, es kann jedoch auch ein lichtempfindliches Material vom Streifen-Typ verwendet werden. Außerdem ist es auch möglich, daß die Tinte ohne das Vorliegen eines Aufzeichnungsblattes 7 direkt an die lichtempfindliche Trommel angezogen wird, wie in Fig.10 dargestellt, sie wird jedoch dann durch das Ausüben von einer elektrostatischen Kraft und Druck auf das Aufzeichnungsblatt transferiert.
- Fig.15 ist eine Darstellung zur Erläuterung der zehnten Ausführungsform. Fig.16 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebs davon. Die Elemente ähnlich denen in den vorstehend erläuterten Ausführungsformen sind mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- In diesen Figuren ist das Maschenglied 2 mit vielen feinen Löchern 3 versehen, die verjüngt sind 3a, so daß die Oberseite (an der Seite der Tintenwalze 4) einen kleineren Durchmesser aufweist. Konkret ist dieses Maschenglied 2 mit in die rostfreie Stahlplatte gebohrten, verjüngten Löchern mit einem Durchmesser von 160 um und 80 um in einem Abstand von 200 um versehen.
- Die Tintenwalze 4 führt den Löchern 3 des Maschenglieds 2 leitfähige Tinte zu, und die Walze kann aus einem Material gebildet sein, das mit der leitfähigen Tinte imprägniert werden kann, und ist hier aus Schwamm gebildet.
- Die Elektrode wird durch das Vergraben der Metallstücke in der Oberfläche der Platte 6 in einem Abstand von 200 um gebildet. Das Maschenglied 2 ist angeordnet, so daß die Seite der Löcher 3 mit dem größeren Durchmesser mit dem Aufzeichnungsblatt 7 in Kontakt steht. Beide Glieder sind in Druckkontakt zwischen der Tintenwalze 4 und der Oberfläche an der Seite der Platte angeordnet, an der die Elektrode 1 gebildet ist. Die Energiezufuhr 5 erzeugt ein elektrisches Feld durch das Anlegen einer Spannung quer über die leitfähige Tinte und Elektrode, und ist mit der Tintenwalze 4 und der Elektrode 1 verbunden.
- Als leitfähige Tinte, die von der Tintenwalze 4 gehalten wird, wird Wassertinte verwendet. Als physikalische Eigenschaft von Tinte ist eine adäquate Oberflächenspannung besonders wichtig, sie ist jedoch großteils von dem Material, der Dicke und dem Durchmesser der Löcher des Tintenhaltematerials 1 abhängig, und die Oberflächenspannung muß im Bereich von 10 73 dyn/cm² eingestellt werden. In diesem Fall hat die Tinte eine Oberflächenspannung von 61,7 dyn/cm², wie oben erläutert. Außerdem wird die Dicke des Aufzeichnungsblattes 7 nicht speziell eingestellt, wenn jedoch das Aufzeichnungsblatt 7 dicker wird, muß die anzulegende Spannung erhöht werden. Hier hat das verwendete Aufzeichnungsblatt eine Dicke von 65 um.
- Für den Aufzeichnungsvorgang wird die Tintenwalze 4 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wie durch eine Pfeilmarkierung angegeben, und sowohl das Maschenglied 2 als auch das Aufzeichnungsblatt 7 werden synchron in der durch die Pfeilmarkierung bezeichneten Richtung bewegt. Dadurch wird das elektrische Feld erzeugt, indem selektiv die Spannung mit der Energiezufuhr 5 quer über die Tintenwalze 4 und die spezifizierte Elektrode 1 zur vorherbestimmten Zeit angelegt wird. Demgemäß wird eine elektrostatische Kraft auf die Tinte ausgeübt, die nicht in die Löcher 3 des Maschenglieds 2 eindringen kann, da die Benetzbarkeit des Maschenglieds 2 gering ist, und die Tinte geht durch die Löcher 3 hindurch und haftet am Aufzeichnungsblatt 7 für den Aufzeichnungsvorgang.
- Wenn die Löcher 3 in einem derartigen Aufzeichnungsvorgang nicht verjüngt sind, dringt die Tinte 8 in der lateralen Richtung (durch die Pfeilmarkierung angegebenen Richtung) ein, wie in Fig.15 gezeigt, wobei eine Kapillarkraft an der Grenzfläche des Maschenglieds 2 und des Aufzeichnungsblattes 7 die Aufzeichnungsqualität verschlechtert. Im Fall dieser Ausführungsform wird jedoch, da die Löcher verjüngt sind 3a, die Distanz zwischen dem Rand der Tinte 8, die das Aufzeichnungsblatt 7 erreicht hat, und dem Maschenglied 2 länger, und die Tinte 8 dringt nicht in der lateralen Richtung ein.
- Daher wird die Aufzeichnungsqualität nicht mehr verschlechtert. Wenn beispielsweise auf einem Aufzeichnungsblatt mit einer Energie einer Impulsbreite von 1 ms unter Anlegen einer Anlegespannung durch die Energiezufuhr 5 von 700 V eine Aufzeichnung durchgeführt wird, kann ein Punkt mit einem Durchmesser von 120 um auf dem Aufzeichnungsblatt 7 ohne jegliches Eindringen von Tinte erhalten werden.
- Fig.17 ist eine Darstellung zur Erläuterung der elften Ausführungsform, und Fig.18 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebs davon. Die Elemente ähnlich jenen in den oben erläuterten Ausführungsformen sind mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
- In diesen Figuren wird das Maschenglied 180 durch das gemeinsame Strecken eines Polymers 182 (beispielsweise Polyethylenterephthalat) mit einer Isolierungseigenschaft in einer Dicke von 40 um und eines leitfähigen Materials 184, wie rostfreien Stahls, in einer Dicke von 10 um und das anschließende Vorsehen vieler Löcher 3 mit einem Durchmesser von 60 um in einem Abstand von 100 um gebildet. Dem Polymer 182 und dem leitfähigen Glied 184 werden wasserabstoßende Eigenschaften verliehen.
- Das Schaftglied der Tintenwalze 4 wird geerdet, eine Spannung von 400 V wird von der Energiezufuhr 188 durch einen Schalter 186 an das leitfähige Glied 184 angelegt, und eine Spannung von 500 V wird von der Energiezufuhr 192 durch den Schalter 190 an die Elektroden 1a, 1b, ... angelegt.
- Die Tintenwalze 4 wird mit der leitfähigen Wassertinte mit einer Oberflächenspannung von 62 dyn/cm² imprägniert, und die Aufzeichnung wird unter den vorstehend angegebenen Bedingungen durchgeführt.
- Während des Aufzeichnungsvorgangs wird der Schalter 190 zuerst EIN geschaltet, wie in Fig.18 gezeigt, und ein Spannungsimpuls von 200 V (Dauer 0,3 ms, wie in Fig.18(a) dargestellt) wird an das leitfähige Glied 184 angelegt. Dadurch steigt die Tinte zu den Löchern 3 des Maschenglieds 180 auf, wie in Fig.17 gezeigt.
- Wenn ein Spannungsimpuls von 500 V (Dauer 0,7 ms, wie in Fig.18(b) dargestellt) an die Elektroden 1a, 1b, ... entsprechend der aufzuzeichnenden Punktposition angelegt wird, fliegt die Tinte unter diesen Bedingungen zum Aufzeichnungsblatt 7 und haftet daran für Aufzeichnungszwecke.
- Wenn eine niedrige Spannung und eine kurze Impulsdauer vor dem Anlegen des Aufzeichnungsimpulses an die Elektroden 1a, 1b, ... angelegt werden, kann, wie oben erläutert, die Aufzeichnungsimpulsspannung von 700 V, die im Stand der Technik verwendet wurde, auf 500 V gesenkt werden. Dadurch können eine weitere Verbesserung in einer vereinfachten Struktur und einer Größenverringerung der Aufzeichnungsvorrichtung erzielt werden.
- In der obigen Erläuterung wird ein Aufzeichnungsblatt als Aufzeichnungsmedium verwendet, es ist jedoch auch möglich, ein Film, wie Polyester, als Aufzeichnungsmedium zu verwenden, ein Bild auf diesem Film abzubilden und dann ein derartiges Bild auf das Aufzeichnungsblatt zu transferieren. In diesem Fall kann das Aufzeichnungsblatt aus einem weiten Materialbereich ausgewählt werden, und die anzulegende Spannung kann auch auf einen konstanten und niedrigeren Wert eingestellt werden. Da die Tinte nicht in den Film (getrocknet) eindringt, tritt die Tinte leicht in die Grenzfläche zwischen dem Maschenglied 2 und dem Film ein, es kommt jedoch zu keinerlei Problemen, da die Distanz zwischen dem Rand der Tinte und dem Maschenglied 2 auf Grund der verjüngten Ausbildung ausreichend ist.
- Außerdem wird in der obigen Erläuterung die rostfreie Platte als Maschenglied 2 verwendet, das Material des Maschenglieds 2 ist jedoch nicht nur auf Metall beschränkt, und beispielsweise kann auch ein Polymerfilm mit vielen Löchern in kleinem Abstand verwendet werden. In diesem Fall wird eine Spannung an den Schaft der Tintenwalze als Elektrode angelegt.
- In dieser Ausführungsform sind die Löcher verjüngt, so daß der Durchmesser des Lochs an der Seite des Aufzeichnungsblattes größer gemacht wird, es ist jedoch auch möglich, für den gleichen Zweck einen abgestuften Teil vorzusehen.
- Außerdem sind in den oben beschriebenen, entsprechenden Ausführungsformen runde Löcher 3 vorgesehen, es ist jedoch auch möglich, Schlitze entlang der Bewegungsrichtung des Maschenglieds auszubilden. In diesem Fall können die Schlitze einer nach dem anderen entsprechend jeder Elektrode vorgesehen werden, und es können viele Schlitze und runde Löcher entsprechend den Elektroden gebildet werden.
- Die vorliegende Erfindung realisiert die Abscheidung von Tinte auf einem Aufzeichnungsmedium durch das Anziehen der Tinte mit einer niedrigen Aufzeichnungsspannung, und führt dadurch zu einer deutlichen Verbesserung der Größenverringerung und hohen Auflösung einer Aufzeichnungsvorrichtung.
Claims (10)
1. Aufzeichnungsvorrichtung, mit:
einem dünnen Plattenglied (2; 63; 180), das Löcher (3)
aufweist,
einem Tintenhalteglied (4; 50, 51, 52, 53; 101), das
nahe bei einer Seite des dünnen Plattenglieds (2; 63; 180)
vorgesehen ist, und mit leitfähiger Tinte (8; 61; 102)
imprägniert ist,
einem Elektrodenglied (1, 1a, 1b, 1c, 6; 161), das an
der anderen Seite des dünnen Plattenglieds (2; 63; 180)
angeordnet ist, um das Einfügen eines Aufzeichnungsmediums (7;
85) zwischen dem Elektrodenglied (1, 1a, 1b, 1c, 6; 161) und
der genannten anderen Seite des dünnen Plattenglieds (2; 63;
180) zu ermöglichen, zum Ausüben einer elektrostatischen
Kraft, um die leitfähige Tinte (8; 61; 102) an der genannten
einen Seite des dünnen Plattenglieds (2; 63; 180) durch die
genannten Löcher (3) anzuziehen,
dadurch gekennzeichnet, daß
das dünne Plattenglied (2; 63; 180) Löcher aufweist,
die nicht mit Tinte (8; 61; 102) gefüllt sind, und
das Tintenhalteglied (4; 50, 51, 52, 53; 101) und das
Elektrodenglied (1, 1a, 1b, 1c, 6; 161) einander zugewandt
angeordnet sind, wobei der Spalt dazwischen vom dünnen
Plattenglied (2; 63; 180) und dem Aufzeichnungsmedium (7; 85)
eingenommen wird.
2. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
das Tintenhalteglied ein Walzenglied (101) ist, die
leitfähige Tinte leitfähige Wachstinte (102) ist, und das
Walzenglied (101) eine Wärmequelle (103) zum Auflösen der
leitfähigen Wachstinte umfaßt.
3. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
das dünne Plattenglied (2; 63; 180) ein Maschenglied ist,
das viele feine Löcher (3) aufweist.
4. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
die Löcher (3) einen größeren Durchmesser an der Seite des
Aufzeichnungsmediums (7; 85) aufweisen als an der Seite des
Tintenhalteglieds (4; 50, 51, 52, 53; 101).
5. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
das dünne Plattenglied (2; 63; 180) ein Sieb ist, das durch
das Weben einer feinen Schnur bzw. eines feinen Drahtes
gebildet wird.
6. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei welcher
die feine Schnur bzw. der feine Draht ein
Polyester-Systemharz oder Polyamid-Systemharz oder ein rostfreier Draht ist.
7. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei welcher das Aufzeichnungsmedium ein
Aufzeichnungsblatt (7) ist.
8. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, bei welcher das Aufzeichnungsmedium ein
Endlos-Isolatormaterialglied (85) ist, und ferner eine Transfereinrichtung
(86c, 87) zum Transferieren der auf dem
Isolator-Materialglied abgeschiedenen Tinte auf ein Aufzeichnungsblatt (7)
vorgesehen ist.
9. Aufzeichnungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei welcher das dünne Plattenglied (180) durch
das Stapeln eines Isolatorglieds (182) und eines leitfähigen
Glieds (184), wobei sich das Isolatorglied (182) an der
Seite des Tintenhalteglieds (4) und das leitfähige Glied
(184) an der Seite des Aufzeichnungsmediums (7; 85)
befindet, gebildet wird, und ferner eine
Spannungsanlegeeinrichtung (186, 188) zum Anlegen einer Spannung an das leitfähige
Glied (184) vor dem Anlegen einer Spannung an das
Elektrodenglied (1, 1a, 1b, 1c, 6; 161) vorgesehen ist.
10. Aufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher
das Elektrodenglied durch ein lichtempfindliches Glied
(161) mit einer transparenten Elektrodenschicht (161&sub1;),
einer Ladungserzeugungsschicht (161&sub2;) und einer
Ladungstransferschicht (161&sub3;) vorgesehen ist,
wobei
ein optisches Belichtungssystem (162) an der Seite des
lichtempfindlichen Glieds (161) mit der transparenten
Elektrodenschicht (161&sub1;) vorgesehen ist,
wobei
das dünne Plattenglied ein Maschenglied (4) ist, das
viele feine Löcher aufweist, und angeordnet ist, um mit dem
lichtempfindlichen Glied (161), über das Aufzeichnungsmedium
(7; 85), gegenüber dem optischen Belichtungssystem (162), in
Kontakt zu kommen, und sich das Tintenhalteglied (4) mit dem
Maschenglied (4) gegenüber dem optischen Belichtungssystem
(162) in Druckkontakt befindet,
und wobei
eine Spannungszufuhreinrichtung (163) eingerichtet ist,
um eine Spannung zwischen der transparenten
Elektrodenschicht (161&sub1;) und der Tinte (8) anzulegen,
wodurch
Tinte (8) veranlaßt wird, durch die Löcher (3)
hindurchzugehen, und am Aufzeichnungsmedium (7; 85) durch
Ladungen, die an der Oberfläche des lichtempfindlichen
Glieds (161) mittels Einstrahlung von Licht durch das
optische Belichtungssystem (162) erzeugt werden, und das
elektrische Feld, das zwischen der transparenten
Elektrodenschicht (161&sub1;) und der Tinte (8) durch die
Spannungszufuhreinrichtung (163) erzeugt wird, zu haften.
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