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DE6901798U - Bezug fuer sitzmoebel, insbesondere hocker. - Google Patents

Bezug fuer sitzmoebel, insbesondere hocker.

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Publication number
DE6901798U
DE6901798U DE19696901798 DE6901798U DE6901798U DE 6901798 U DE6901798 U DE 6901798U DE 19696901798 DE19696901798 DE 19696901798 DE 6901798 U DE6901798 U DE 6901798U DE 6901798 U DE6901798 U DE 6901798U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
cover
stools
sit
old
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696901798
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HABERLAND KG
Original Assignee
HABERLAND KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HABERLAND KG filed Critical HABERLAND KG
Priority to DE19696901798 priority Critical patent/DE6901798U/de
Publication of DE6901798U publication Critical patent/DE6901798U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Bezug für Sitze von Sitzmöbeln, insbesondere Hockern, iait einer aus Kunststoff, Leder oder Gewebe bestehenden Sitzauflage» deren Hand mit einer ringsherumlaufenden, elastischen, wenigstens zum Seil unter den Sitz des Hockers greifenden Einfassung verbunden ist.
Serartige Bezüge für Sitzmöbel finden überwiegend! bei Hockern, speziell Barhockern Verwendung. Sie haben verschiedene Vorteile. Si ητπ^Τ können derartige 3ezüge bei aus EoIs iJes.tehenden Sitzen von Hockern nachträglich angebracht; und so naelrteag— lieh eine geviisse Polsterung der Sitze aufgebracht vexden. Weiterhin besteht ein Vorteil darin, daß derartige Bezüge schnell und einfach ausgewechselt werden können. Dies ist vor· allem -y "Wichtigkeit bei stark beanspruchten Hockern, bei denen die Bezüge unter Umständen schnell abnutzen oder zerstör* werden, können. ·
3)er Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde» die bekannten Bezüge weiterzuentwickeln und za verbessern. ÄxLsbesondsre sollen Mis Besage gemäis der Heuerung vielseitiger abwendbar· sein usä länger halten.
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« 4
Der Bezug gemäß der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzauflage beidseitig mit einer Sitzfläche ausgebildet ist. Der Bezug gsiaäS d&r HxQuexxuiig kann also gewendet werden, so daß beide Sitzflächen der Sitzauflage ale-ternativ verwendet werden können. Dadurch ist einmal eine längere Benutzbarkeit des Bezuges gegeben, da nach Abnutzung der einen Sitzfläche durch Umwendung des Bezuges die andere Sitzfläche der Sitzauflage verwendet werden kann. Weiterhin sind durch entsprechend unterschiedliche Dessins und Farben der Sitzflächen die Hockerbezüge an den jeweiligen Verwendungszweck durch eventuelles Umwenden anpaßbar.
Vorzugsweise ist der Bezug gemäß der !Teuerung so ausgebildet, daß sowohl die Sitzauflage wie auch die mit der Sitzauxiage vorzugsweise durch Nähen verbundene Einfassung doppelwandig aasgebildet sind, wobei die nach innen uingeschlagenen 3ördel— ränder der Einfassung und die etwa us 90° abgewinkelten Händler der Sitzauflage zusammen mit den Laschen von zwei Kedern durch eine gemeinsame Yerbinäungsnauat susasEseiigefaSt sind. Diese Terbiäadungsnaht erscheint dadurch auf der Innenseite is Bereich; zwischen den Wandungen äisr Einfassung* derarta das äasf beiden Seiten des G-äwendbaren Bssages die Terbindangsnaftt nicht; sicätbsr ist, dafür aber auf beiden Seiten in Bereich der Ferbiödungssaat 5.eder erscäeinea- 3>ie Ä-aflsgeMaadBageä der Sitsaaflage können gersB der Seaersag asts verscMeaenea Sateriaii^en bestehen and sit anterscniedücnen Sessins "»ersehen sein, so daB durch usvaznian des 3eä?og-3s dieser für verschiedene 2*«oc£s aairenabar ist- «^y« S^lster, ssa ^ispieü. ass
£f» cann gsaää der1 SexierKrtg sääsciien dea Sits des einerseits «nsi dsr dopps2.ä*ariäigen SitsaztOsge andererseits ottar 2wiscnsn den beiden Ä3f-iage*3ödTingen ser auflage ei π geschlossen sein.
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Nachfolgend werden, weitere Einzelheiten der Steuerung anhand von in den Zeichnungen dargestellten ÄusfÜhrungsbeispielen, näher erläutert. Es zeigt:
Pig. 1 einen montierten Bezug geaäS der Keuerung in
Querschnitt,
Pig. 2 einen Abschnitt des Bezuges gesSS fig« I Ia
vergrößerten KaSst&b*
Fig. 3 eine .Darstellung eatspifecäifidi ftg- -2
anderen Ausführunssfors der
Dioden Zeichnungen d'argessteliisa Ai von Bezögen gesäfi der iSsusrsag stoi £!r l&s-ejetr ir«stiiBsatt elnea vorsugsweis« krei-sföSsi^iä Sits 1Ö Bezug bestead aus einer Slts&ufl&g® t%$ di© && s&it einer singah^rs Diese üirifassuag 12 hat aa IMr-^st ismsnsÄ, rralss Sard eine ^aht 15 %*@i:$sttg«£S*
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Restaurationsbetrieb eine Auflagewandung 17 aus Kunststoff oder Leder nach oben gekehrt sein, w^oend an den Wochen enden die Auflagewandung 18 aus Gewebe oder dergleichen nach oben geicenrt ist.
Sie j&lt der 3&fcz&mflage 1t verbundene Einfassung 12 ist bei
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Sie Wandungen 21 und 22 aer Einfassung 12 sind im Bereieh des Guzs-nibandes 14 darch die Saht 13 zusammengefaßt und mit dem verbunden.
Bei den Eezügen gesäS der Jieuerung können ansicii bekannte idfeter 30, zus Beispiel aus Seiaumkunststolz, verwendet werden. Bei des Aus^üirriingsbei-SDiel der Pig» 1 und 2 ist ein üerar"feiges 5?sX§*eE 50 s^rf gohow dem Sitz 10 des Hockers einerseits und der je-weillgen inneren ^3zflagewandung (zum. Seispiel Auflagewandung 18) andererseits angeordnet. Das Polster liegt also ,wie ansics. besannt, sehr oder weniger lose auf desi Sitz 10 auf und wird lediglich durca den darübergezogenen !Bezug gehalten.
Bei der Ausführungsfona gemäß !Fig. 3 ist das Bolster 30 die Sitzauflage 11 eingeführt, nämlich zwischen den Auflage- -wandungeni 7 und 18 vollständig eingeschlossen.

Claims (1)

  1. utzasisurüciie
    1* Btzug für Sitze (10) von Sitzaobsls, insbesondere Hockern, alt siner aus ffunststoifX, leder oäex Gewebe fce— stehenden Sitzaufla^e (11), deren 3asd aaritf e±nsr risgsiierttsslmiif enden., elmstise&ts, wesigsifc*^ ssai 2*13. natsr d«n Sitz des Heckers £re±£*ad*s 2
    dadurch gekensseiciset, d*J öle
    alt
    2* Bezug
    dtS bei daseh JSlbea ffilt
    r Sltzcaflsg* (11J die S
    asi*
    Sitzssaf-Ug« (11)
    ist
    ^i 1,
    3äa£ss«8zis
    {255
    (12) asttelssaAs
    (14)
    2, dedareb getounzelobaet, daB aa
    (12) sit
    22) der Einfässtmg
    Saht (15) ein amsich bekanntes-
    oder Esnreren der Ansprüche 1 bis 3,
    ä§M m der Verbindungsnaht (25) (11) lind Einfassung (12) beidseitig mit
    27) a
    (28, 29; mit den Sördelrändern (19, 20)
    Sftetfaeetxag (12) und den Händern (23, 24) der Sitzauflage (11)i durch eine gieneinsame Verbindungsnaht (25) zusammen-
    t * ■
    gefaßt sind, derart, daß auf beiden Seiten des Bezuges ein Keder (26, 27) "vorhanden ist» ;
    5» Bezug Insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzauflage (11) doppelwandig ausgebildet ist und die Händer (23, 24) der
    (17, 18) durch die gemeinsame Verbindungs-
    v.iitei (25) sit en^aSii sind.
    ©· 3*2Jjg üafc2ä An3pruclä 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
    iHT"* HS} sus verschiedenen Hatesriaiien be—
    r ώ* Terscbieäsnen 3>s3sins versehen sind.
    22Äfi3ft Isspr^ieäi 5 ζα*±£ gsgeOesisrdralls einea oder
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Publication Number Publication Date
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