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DE69010697T2 - Hochleistungsstabbrenneranlage. - Google Patents

Hochleistungsstabbrenneranlage.

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Publication number
DE69010697T2
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DE
Germany
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air
burner
openings
gas
plate
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69010697T
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English (en)
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DE69010697D1 (de
Inventor
Willie H Best
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haden Schweitzer Corp
Original Assignee
Haden Schweitzer Corp
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Publication date
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Publication of DE69010697D1 publication Critical patent/DE69010697D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69010697T2 publication Critical patent/DE69010697T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles
    • F23D14/58Nozzles characterised by the shape or arrangement of the outlet or outlets from the nozzle, e.g. of annular configuration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/34Burners specially adapted for use with means for pressurising the gaseous fuel or the combustion air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/62Mixing devices; Mixing tubes
    • F23D14/64Mixing devices; Mixing tubes with injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/72Safety devices, e.g. operative in case of failure of gas supply
    • F23D14/82Preventing flashback or blowback

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Brenneranlage zum Verbrennen einer brennbaren Mischung aus Luft und einem Fluidum, enthaltend:
  • eine durch eine erste Platte und eine zweite Platte begrenzte Kammer, wobei die besagten Platten flach ausgebildet, parallel, einander gegenüberliegend und im Abstand voneinander angeordnet und mit Öffnungen versehen sind, und wobei die Öffnungen in der ersten Platte den Öffnungen in der zweiten Platte nicht gegenüberliegen;
  • Mischungszufuhreinrichtungen zum Einführen der Mischung in die Kammer durch die Öffnungen in der ersten Platte, so daß die Mischung die Kammer durch die Öffnungen in der zweiten Platten verläßt, um außerhalb der Kammer verbrannt zu werden.
  • Eine Brenneranlage des obigen Tys ist in der GB-A-1133292 beschriebben. Bei dieser bekannten Brenneranlage ist eine isolierende Schicht von wärmebeständigem oder feuerfestem Material innerhalb der genannten Kammer gegen die erste Platte vorgesehen. Die isolierende Schicht hat durchgehende Strömungsöffnungen, die an den Öffnungen der ersten Platte ausgerichtet sind. Die Anordnung der Öffnungen in der isolierenden Schicht und der Öffnungen in der zweiten Platte ist so vorgenommen, daß das Gemisch, das durch die Öffnungen der isolierenden Schicht kommt, nicht in geraden Linien zu den Öffnungen in der zweiten Platte passieren kann, sondern auf eine solche Weise, daß eine Verteilung stattfindet. Mit anderen Worten wird bei der bisher bekannten Brenneranlage ein Zurückschlagen der Flamme durch einen relativ langen, gewundenen Gemischtransportweg zwischen einer sich außerhalb der genannten Kammer befindenden Flamme und der Gemischzufuhr verhindert. Bei der bekannten Brenneranlage wird vorzugsweise ein zwischenliegender Raum zwischen der isolierenden Schicht und der zweiten Platte übriggelassen. Jedoch erwähnt die Beschreibung keinen speziellen Abstand oder Bereich von Abständen zwischen der isolierenden Schicht und der zweiten Platte. Daher scheint es nur die Absicht zu sein, für eine turbulente Strömung des Gemisches in der Kammer zu sorgen. Bei der bekannten Brenneranlage wird der Gemischfluß vorzugsweise gesteuert, indem der gesamte Durchflußquerschnitt der Öffnungen in der isolierenden Schicht kleiner als in der zweiten Platte gemacht wird. Deshalb wird die zweite Fläche eine größere gesamte freie Strömungsfläche haben, und folglich hat das Gemisch, das aus der ersten Platte heraus entweicht, eine vergleichsweise größere Strömungsgeschwindigkeit als das Gemisch, das zu der und durch die zweite Platte fließt, um damit einen Flammenrückschlag verhindern zu helfen.
  • Die bisher bekannte Brenneranlage hat den Nachteil, daß er die Isolierschicht umfaßt, in der Öffnungen in wohlbestimmten Positionen gemacht werden müssen. Zusätzlich muß die Isolierschicht durch wärmebeständige Mittel fest gegen die erste Platte befestigt sein, und dennoch müssen die Öffnungen der Isolierschicht präzise an den Öffnungen der ersten Platte ausgerichtet sein. Folglich wird die Herstellung der Brenneranlage zeitaufwendig und teuer sein. Zusätzlich wird das brennbare Gemisch aus der Kammer heraus durch die im wesentlichen gesamte Fläche jeder Öffnung der zweiten Platte strömen und ein Teil dieser Strömung kann im wesentlichen entlang der Mittellinie der genannten Öffnung stattfinden. Noch weitergehend ist es unwahrscheinlich, daß die Verhinderung des Flammenrückschlags für alle Werte der Gesamtströmung durch die Kammer möglich ist, da die Durchmesser der zweiten Platte und der Abstand zwischen der Isolierschicht und der zweiten Platte ziemlich groß sind.
  • Das Ziel dieser Erfindung ist es, die Nachteile der bisher bekannten Brenneranlage zu lösen.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß für eine Brenneranlage des obenerwähnten Typs erzielt, indem der Abstand zwischen der ersten Platte und der zweiten Platte weniger als ein Viertel des Durchmessers einer Öffnung der zweiten Platte beträgt.
  • Aufgrund dieser Anordnung wird das Gemisch, das durch die Öffnungen der ersten Platte in die Kammer strömt, zu den Peripherien der Öffnungen der zweiten Platte strömen und wird daraufhin über diese Peripherien aus der Kammer herausgeleitet. Dies erzeugt eine Geschwindigkeit an den Peripherien jeder Öffnung der zweiten Platte, die die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung bei der geringsten Betriebszufuhr des Brenneraubaus überschreitet. Obwohl andere Faktoren das Erlöschen der Flamme bewirken können, wird die Rückbewegung der Flamme verhindert, falls, wie durch die Maßnahme der oben erwähnten Erfindung, das Profil des Geschwindigkeitsgradlenten an diesem Punkt zu allen Zeiten größer als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung gehalten wird.
  • Wegen einer sofortigen Ausbreitung des Gemisches von den Öffnungen der zweiten Platte aus kann eine stabile Verbrennung stattfinden, wobei die Basis der Flamme innerhalb eines geringfügigen Abstandes oberhalb der Öffnungen der zweiten Platte festgelegt ist. Obwohl dieser Totraum ebenfalls ein beitragender Faktor bei der Verhinderung des Flammenrückschlags sein kann, hängt der Brenner nicht von diesem Raum ab, um einen Rückschlag auszuschließen.
  • Vorzugsweise beträgt bei der erfindungsgemäßen Brenneranlage der Durchmesser der Öffnungen der zweiten Platte die Hälfte eines Durchmessers, bei dem eine Flamme außerhalb der Kammer eine Öffnung der zweiten Platte berührt. Tests haben demonstriert, daß dann eine vollständige und stabile Verbrennung erreicht wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden, in denen:
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine fragmentarische Draufsicht der Ausführungsform der Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang der Linien 3-3 der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Längsschnitt entlang der Linien 4-4 der Fig. 2.
  • Fig. 5 ist eine diagrammatische fragmentarische Perspektive eines Teiles der Brennerplatten der Fig. 3.
  • Fig. 6 ist ein Querschnitt einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 7 ist ein Querschnitt einer weiteren alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 8 ist eine Seitenansicht einer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 9 ist eine Endansicht der Ausführungsform gemäß Fig. 8.
  • Fig. 10 ist ein Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 11 ist eine vertikale Schnittansicht einer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der Rohgas verbrannt wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Im Detail auf die Ausführungsformen bezogen, die zum Zweck der Erläuterung der vorliegenden Erfindung ausgewählt wurden, bezeichnet Nr. 10 der Fig. 1 allgemein eine Brenneranlage, die einen Gemischverteileraufbau 11 besitzt, welcher ein längliches, in Längsrichtung ausgestrecktes, horizontal angeordnetes und kanalförmiges Verteilergehäuse 9 besitzt, welches eine Bodenwandung 12 und ein Paar einander gegenüberliegende aufrechte Seitenwandungen 13 hat. Die Enden des Verteilergehäuses 9 sind durch solche Endwandungen wie die Wandung 26 geschlossen. Die oberen Kanten der Seitenwandungen 13 und solcher Endwandungen wie die Endwandung 26 sind mit solchen aufwärts hervorstehenden Flanschen wie der Flansch 14 versehen, die in horizontaler Ebene parallel zur und über der Bodenwandung 12 eine Krempe bilden. Die Oberplatte 15 ist mit zwei parallelen äußeren Reihen von in Längsrichtung in Abständen angebrachten Öffnungen 17 und einer zentralen Reihe von in Längsrichtung in Abständen angebrachten Öffnungen 16 versehen. Unter der zentralen Reihe von Öffnungen 16 und innerhalb der Begrenzungen des Verteilergehäuses 9 befindet sich ein Gaskanal oder Gasverteiler 18, der sich im wesentlichen auf der gesamten Länge des Verteilergehäuses 9 in-Längsrichtung ausdehnt. Die obere Wandung 20 des Gasverteilers 18 ist mit einer Vielzahl von in Abständen angebrachten Öffnungen 19 ausgestattet, die jeweils vertikal zu den Gasöffnungen 16 ausgerichtet sind. Jede Gasöffnung 19 ist mit solch einem Gasbegrenzungsmittel wie dem Gasbegrenzungsmittel 7 ausgerüstet, das außen mit einem Gewinde und mit einem sechsseitigen Kopfstück versehen ist, so daß es geschraubt in die Gasöffnung 19 aufgenommen werden kann. Durch Veränderung der Größe der Gasbegrenzungsmittel kann die Menge des Gases, die durch die Begrenzungsmittel strömt, in der gewünschten Weise verändert werden.
  • Ein Zentrifugalgebläse 27 ist an der Endwandung 26 des Verteilergehäuses 9 angebracht, um Luft in die Luftkammer 24 des Verteilergehäuses 9 auszustoßen und für eine Luftversorgung durch die Brenneranlage hindurch zu sorgen. Wenn es gewünscht wird, kann dieses Gebläse 27 außen am Gehäuse 9 angebracht werden, um von einer äußeren Quelle her geeigneten Kanälen durch das Verteilergehäuse Luft zuzuführen.
  • Jeweils über den Beschränkungsmitteln 7, und sich von der oben liegenden Oberfläche 20 des Gasverteilers 18 aufwärts erstreckend, ist eine Vielzahl von Venturi- oder Mischrohren 21 angebracht, wobei diese Mischrohre 21 jeweils an ihren oberen Enden mit den Gasöffnungen 16 in der Platte 15 in Verbindung stehen. In einem mittleren Bereich jedes der Venturirohre 21 sind Löcher oder Öffnungen 22. Die Venturis besitzen ebenfalls die Funktion, den Gaskanal oder Gasrohrverteiler zu stützen.
  • Der Gasverteiler 18, die Venturis 21 und die Platte 15 sind angeordnet, wie es in Fig. 3 abgebildet ist und sind vorzugsweise zusammengeschweißt, aber können durch jedes gewöhnliche, in der Technik wohlbekannte Mittel verbunden werden, um den Gasfluß vom Verteiler 18 durch die Öffnungen 19 und 16 zu ermöglichen. Obwohl das Rohr 21 die Form eines Venturis mit Luftöffnungen 22 an der Verengung 23 aufweisen kann, kann Rohr 21 auch zylindrisch sein, gegenüberliegende Öffnungen besitzen und dennoch seine gewünschte Funktion erfüllen, wie später im Detail ausgeführt wird. Somit mündet die Verbindung dieser Elemente in der Luftversorgungskammer 24, die Luft unter Druck enthält und die von dem Gas getrennt ist, das im Gasverteiler 18 und in den Mischrohren 21 enthalten ist. Wenn Gas durch die Beschränkungsmittel 7 geleitet wird, reißt es Luft mit sich, die in die Rohre 21 durch die Öffnungen 22 eintritt, und mischt sich mit dieser.
  • Die Gasleitungsarmaturen (nicht dargestellt), die die Gaseintragsarmaturen und die Endkappe des Gasverteilers 18 enthalten, sowie die Befestigungselemente des Zentrifugalventilators 27 an der Wandung 26 sind in der Technik wohlbekannt und hier nicht weiter beschrieben.
  • Durch die Platte 15 wird ein Luftverteiler oder eine Luftkammer 28 gestützt, die ein auf rechtes U- oder kanalförmiges äußeres Gehäuse 29 besitzt, welches eine Grundwandung 30 und Seitenwandungen 31 umfaßt, die in sich seitlich erstreckenden Flanschen 32 enden. Die Grundwandung 30 begrenzt die Luftöffnungen 33, die an den Luftöffnungen 17 der Platte 15 ausgerichtet und im Durchmesser kleiner sind. Die kleineren Öffnungen 33 in der Wandung 30 passen über die Luftöffnungen 17 in der oberen Platte des Verteilers 15, so daß die kleinen Öffnungen 33 die Größe für den richtigen Luftfluß zu Luftkammer 28 begrenzen. Der Durchmesser der Öffnungen 33 kann verringert werden, wodurch der Luftfluß durch die Öffnungen 33 verringert wird, indem eine dünne Zwischenlegscheibe oder gelochte Platte (nicht dargestellt) zwischen Oberplatte 15 und Grundwandung 30 eingefügt wird. Die Wandung 30 begrenzt ebenso eine mittig angeordnete Längsreihe von in Abständen angebrachten Öffnungen 34, die jeweils mit den Öffnungen 16 in Verbindung stehen. Der Luftverteller 28 umfaßt zudem ein auf rechtes, U- oder kanalförmiges inneres Gehäuse 35 mit einer Grundwandung 36 und gegenüberliegenden, aufrechten Seitenwandungen 37, die in sich seitlich erstreckenden Flanschen 38 enden. Die Flanscbe 32 stützen die Flansche 38, so daß die gegenüberliegenden inneren Wandungen 37 innenseitig Abstand halten von der Außenwandung 29 und die Wandung 36 Abstand zur Wandung 30 hält, wie in fig. 3 dargestellt, um den Luftraum oder die Kammer 39 zu bilden, die an beiden Enden geschlossen ist.
  • Zur dauerhaften Befestigung können die Flansche 32 und 38 entweder geschweißt oder vernietet werden, oder sie können durch Schrauben oder andere lösbare Mittel gesichert werden, je nach Wunsch. Die Wandung 36 begrenzt eine Vielzahl von in Abständen angebrachten mittigen Öffnungen 40, die jeweils an den Mündungen 34 ausgerichtet sind. Die Rohre 41 umgeben jeweils die Mündungen 34 und sind an die Wandungen 30 und 36 geschweißt, um die Öffnungen 34 und 40 zu verbinden, und begrenzen so dazwischenliegende Transportwege 42. Entlang dem oberen Teil der inneren Wandung 37 befinden sich an jeder Seite des Luftverteilers 28 in Abständen angebrachte Verbrennungsluftdurchlässe oder sekundäre Luftausstoßdurchlässe 43. Die in Abständen angebrachten sekundären Luftausstoßdurchlässe 43 sind gegenüberliegend auf der gesamten Länge der inneren Wandung 37 angebracht.
  • Gestützt auf die Grundwandung 36 des Gehäuses 35 ist das Brennergehäuse 44. Das Brennergehäuse 44 umfaßt eine Grundwandung 45, die in Längsrichtungen Abständen mittig ahgeordnete Mündungen 46 begrenzt, die jeweils an den Öffnungen 40 ausgerichtet sind. Die Rohre 41 erstrecken sich bis zur Wandung 45 und sind zudem an ihren oberen Enden entlang der Peripherie der Mündungen 46 an die Wandung 45 geschweißt. Das Gehäuse 44 umfaßt zudem gegenüberliegende aufrechte Seitenwandungen 47 und Endwandungen (nicht dargestellt), die an ihren oberen Enden in sich nach innen öffnenden, U- förmigen und kragenartigen Halterahmen 48 enden. Ablenkbleche 49 sind an der Oberseite der Wandung 45 angebracht und sind so befestigt, daß ein First 50 eines Ablenkblechs 49 sich über jede der Mündungen 46 erstreckt und sich die gebogenen Stege 51 in die Längsrichtung des Gehäuses 44 erstrecken, wie in Fig. 4 dargestellt.
  • In die Halterahmen 48 aufgenommen sind zwei nebeneinanderliegende, rechteckige, in Abständen angeordnete, flache, metallene und parallele Platten, die Unterplatte 52 und die Oberplatte oder Brennerplatte 53. Die Platten 52 und 53 werden durch Abstandhalter S auf Abstand gehalten, die vorzugsweise entlang jeder Seite der- Platten 52 und 53 angebracht sind. Die Platten 52 und 53 werden somit auf ihrer gesamten Länge parallel und auf Abstand gehalten. Die kragenartigen Rahmen 48 halten die zwei Platten 52 und 53 fest, die das offene obere Ende des Gehäuses 44 abschließen. Wenn die Platten 52 und 53 erhitzt werden, dehnen sie sich in die Rahmen 48 hinein aus und wenn sie abkühlen, ziehen sie sich teilweise aus den Rahmen 48 zurück.
  • Wie es am besten in Fig. 5 dargestellt ist, ist die Platte 52 mit einem Paar von sich in Längsrichtung erstreckenden Reihen von hindurchgehenden, in gleichem Abstand angebrachten Öffnungen 54 versehen. Die Platte 53 begrenzt zwei Reihen von Öffnungen oder Brennerdurchlässen 55. Gleichermaßen sind die Öffnungen 54 und 55 versetzt oder bezüglich der jeweils anderen so abgesetzt, daß das Gas oder-das Gas-Luftgemisch, das in die Öffnungen 54 eintritt, in der Kammer 56 zwischen den Platten 52 und 53 seitlich strömen muß, bevor es in die Öffnungen 55 eintritt. Die Platten 52 und 53 sind gegenüberliegende, nebeneinanderliegende, flache, parallele, längliche, rechteckige und metallene Bauteile, die vorzugsweise aus nicht rostenden Stahlblechen einer Dicke zwischen ungefähr 0,9525 mm (20 gauge) und ungefähr 3,175 mm (11 gauge) hergestellt sind, mit einem Abstand zwischen den Mitten der Brennerdurchlässe 55 von ungefähr 1,27 cm (1/2 inch) und einem Abstand zwischen den Mitten der Öffnungen 54 von ungefähr 2,54 cm (1 inch), so daß die innere Platte 52 ungefähr halb soviele Öffnungen 54 besitzt, wie es Durchlässe 55 in Platte 53 gibt.
  • Der Raum oder die hauchdünne Kammer 56 zwischen den Platten 52 und 53 hat die horizontale Dimension V und die vertikale Dimension X. Während die Dimension Y festgelegt oder konstant ist, und nicht auf einen bestimmten Brenner eingestellt werden kann, kann die Dimension X durch die Anwendung unterschiedlich großer Abstandhalter S variiert werden.
  • Zwischen dem Gehäuse 44 und der Wandung 35 sind längliche, sich nach oben ausdehnende Luftablenkbleche 57 befestigt, die in seitlichen Ablenkern 58 enden, die sich einwärts erstrecken.
  • In Fig. 3 sind das sekundäre Luftverteilerrohr 28 und der Gemischverteileraufbau 11 aneinander durch Befestigungsbügel 59, Schrauben 60 und Muttern 61 befestigt. Es ist jedoch offensichtlich, daß der Verteileraufbau 11 und der Verteller 28 durch jedes gewünschte Mittel, wie z.B. Klemmen oder andere lösbare Mittel, verbunden werden können. Eine Dichtung (nicht dargestellt) kann zwischen der Platte 15 und der Wandung 30 plazlert werden. Wegen des geringen Luftdrucks an den Öffnungen 17, gewöhnlich weniger als 3,81 cm (1,5 inches) Wassersäule, und des niedrigen Drucks des Gas-Luftgemisches im Rohr 41 ist es jedoch nicht absolut notwendig, solch eine Dichtung einzubauen, solange die Platte 15 und die Wandung 30 korrekt zusammenpassen.
  • Der Einlaßgasdruck im Kanal 18 kann durch Benutzung jedes konventionellen Gasventilmittels (nicht dargestellt) selektiv abgestimmt werden, das in der Technik wohlbekannt ist. Auf ähnliche Weise kann der Luftdruck in der Kammer 24 selektiv abgestimmt werden, indem das Zentrifugalgebläse 27 gesteuert wird, wie ebenfalls in der Technik wohlbekannt ist.
  • Im Betrieb wird das Gas durch den Gasverteiler 18 und die Venturi- oder Mischrohre 21 in die Brennerkammer des Brennergehäuses 44 transportiert. Gleichzeitig liefert das Gebläse 27 Luft durch die Zuluftkammer 24 des Verteileraufbaus 11. Die Luft strömt durch die Öffnungen 17 und 33 und in die sekundäre Luftkammer 39 der Luftkammer 28. Für einen festgelegten Luftdruck im Verteileraufbau 11 kann das Volumen der Verbrennungsluft, die dem Durchlaß 43 zugeführt wird, durch den Durchmesser der Öffnungen 33 gesteuert werden. Um eine Verteilung auf der gesamten Länge der Luftkammer 28 sicherzustellen, sollte ein Druckabfall über die Öffnungen 33 vorgenommen werden. Die Sekundärluft aus der Kammer 28 passiert durch die sekundären Luftdurchlässe 43 und vermischt sich letztlich zur Verbrennung mit dem Gas-Luftgemisch nahe den Brennerdurchlässen 55. Die Ablenkbleche 57, die entfernt werden können, wenn es gewünscht ist, lenken die Luft in horlzontaler Richtung über die Platte oder Brenneroberfläche 53 und verhindern das direkte Aufschlagen voh Luft auf die Oberfläche 53, was die Flammenstabilität bei niedriger Befeuerung beeinflussen könnte.
  • Während der Gemischverteileraufbau 11 das Gas und die Luft für die Verbrennung unabhängig voneinander liefert, wird ein gesteuertes Ausmaß an Vorvermischung des Gases und eines Anteils der Verbrennungsluft, die in das Verbrennergehäuse 44 eintritt, in jedem Venturi- oder Mischrohr 21 erreicht, das vom Gasverteiler 18 zum Brennergehäuse 44 führt. Das Ausmaß der Vorvermischung der Luft mit dem Gas wird durch die Größe der Öffnungen 22 in der Wandung des Mischrohrs 21 kontrolliert. Das Mischrohr 21 kann ein Venturi mit an der Verengung 23 angeordneten Luftwegen sein. Da die Öffnungen 22 des Mischrohrs 21 dem Luftdruck im Gemischverteileraufbau 11 ausgesetzt sind, wird es aufgrund der Druckdifferenz in Verteileraufbau 11 und Mischrohr 21 zu einem Luftstrom kommen. Jedoch erhöht sich bei einem im Verteileraufbau 11 konstant bleibenden Luftdruck die Menge mitgerissener Luft, wenn sich die Geschwindigkeit des Gases im Mischrohr 21 erhöht. Indem der Gasdruck erhöht wird, wird eine proportionale Menge Luft in das Mischrohr 21 und schließlich in das Brennergehäuse 44 mitgerissen. Obwohl ein venturiförmiges Rohr die Luft wahrscheinlich effektiver mitreißt, arbeitet die Brenneranlage 10 schon gut mit einer zylindrischen Wandung des Mischrohres 21. Da die Zuluft zum Mischrohr 21 unter positivem Druck steht, ist die Venturiform nicht so wichtig, wie es der Fall sein würde, wenn die Luft aus einem Raum ohne positiven Luftdruck mitgerissen würde. Die Menge an Luft, die in jedes Mischrohr 21 eintritt, hängt vom Luftdruck im Verteileraufbau 11 ab, der Gesamtfläche der Öffnungen 22 und den Auswirkungen des Mitreißvorgangs auf das Gas, das mit erhöhten Geschwindigkeiten und mit Gasdruck aus seinen Öffnungen ausflleßt.
  • Es ist ein Vorteil, einen festeingestellten Druck der Luft zu haben, die in Öffnung 22 eindringt. Indem der Gasdruck verringert wird, wird für einen festeingestellten Durchmesser der Öffnung 22 das Verhältnis von Luft zu Gas erhöht, wenn der Brenner in der bevorzugten Ausführungsform heruntergeregelt wird. Dies passiert, weil es einen konstanten Luftstrom gibt, unabhängig von der Mitreißwirkung des Mischrohrs 21. Obwohl der Gaseintrag verringert wird, verringert sich die Luft, die dem Mischrohr 21 zugeführt wird, also nicht im selben Maße, und das Luft zu Gas-Verhältnis erhöht sich, was die Flammenstabilität bei geringer Befeuerung verbessert.
  • Das Gas-Luft-Gemisch tritt dann durch das Rohr 41 in das Brennergehäuse 44 ein. Die Ablenkbleche 49 verteilen den Gas-Luft-Gemischstrom gleichförmig in Längsrichtung innerhalb des Gehäuses 44. Das Gemisch dringt dann in die Öffnungen 54 der unteren Platte 52 ein und strömt in der dünnen Kammer 56 zwischen den Platten 52 und 53 seitwärts und in die Öffnungen 55 der Brennerplatte 53. Die Brennerplatte 53 stellt die Verbrennungs- oder Brenneroberfläche dar. Die Anordnung der Platten 52 und 53 und die versetzten Öffnungen 54 und 55 bewirken, daß jegliche Rückbewegung der Flamme durch die Öffnungen 55 in die Kammer 56 zwischen den Platten 52 und 53 hinein verhindert wird. Die Flammenrückbewegung und der darauf folgende Rückschlag werden durch die Steuerung der Geschwindigkeit des Gas-Luft- Gemisches, das in die Durchlässe 55 eintritt, verhindert. Der Flammenabhub von der Platte 53 jedoch kann durch die Kontrolle der Gemisch-Geschwindigkeit am Ausgang des Durchlasses 55 verhindert werden.
  • Das Gas-Luft-Gemisch dringt in Durchlaß 55 mit einer Geschwindigkeit ein, die auf dem Durchmesser des Durchlasses 55 und der Dicke der Abstandhalter S beruht. Der Durchflußquerschnitt jedes Durchlasses ist gleich (π) x (Durchmesser des Durchlasses 55) x (Dimension X). Die Dicke der Abstandhalter S (Dimension X) sollte immer kleiner sein als der Durchmesser von Durchlaß 55 dividiert durch (4).
  • Der Gesamtdurchflußquerschnitt des Gas-Luft-Gemisches, bestimmt durch den Gesamtdurchmesser aller Durchlässe 55 multipliziert mit dem Abstand (Dimension X) der Platten 52 und 53, erzeugt eine Geschwindigkeit am Peripherieeingang der Durchlässe 55, der die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung beim geringsten Betriebseingang der Brenneranlage 10 überschreitet. Während andere Faktoren, die zuvor diskutiert wurden, das Erlöschen der Flamme verursachen könnten, wird die Rückbewegung der Flamme verhindert, wenn das Profil des Geschwindigkeitgradienten an diesem Punkt zu allen Zeiten größer als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung gehalten wird. Wenn diese Bedingungen eingehalten werden, ist die Brenneranlage 10 nicht zum Rückschlag aufgrund einer Flammenrückbewegung in der Lage.
  • Um die Flammenstabilität oder eine Flammenfront, die aufgebaut und für eine festeingestellte Befeuerungsgeschwindigkeit ohne Pulsieren oder Erlöschen brennt, zu sichern, kann die Gesamtquerschnittsfläche aller Durchlässe 55 so sein, daß die Ausstoßgeschwindigkeit bei hoher Befeuerung gleich oder nahezu gleich zur Flammenausbreitung sein kann. Um Brennerstabilität zu erreichen, ist es jedoch nicht erforderlich, daß die Gemisch- Geschwindigkeit am Austritt der Durchlässe 55 absolut geringer als die Flammenausbreitung ist. Wegen eines sofortigen Auseinanderlaufens des Gas- Luft-Gemisches von den Öffnungen 55 weg kann eine stabile Verbrennung stattfinden, bei der die Basis der Flamme innerhalb eines winzigen Abstands über den Öffnungen 55 aufgebaut ist. Obwohl dieser Totraum ebenfalls ein beitragender Faktor in der Verhinderung von Rückschlägen sein kann, hängt dieser Brenner nicht vom Totraum ab, um Rückschläge auszuschließen. Der Durchflußquerschnitt aller Durchlässe 55 kann einen Betrag haben, der eine Ausgangsgeschwindigkeit erzeugen würde, die niedriger als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung ist und dennoch wäre ein Rückschlag aufgrund der höheren Geschwindigkeit des Gas-Luft-Gemisches um den Umkreis am Eingang des Durchlasses 55 herum ausgeschlossen. Obwohl die Gas-Luft- Gemisch-Geschwindigkeit am Austritt des Durchlasses 55 wegen der Fähigkeit der Brennerausbildung zum Flammenersticken nicht größer sein muß als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung, ist in praktischen Anwendungen die Geschwindigkeit aus den Durchlässen 55, mit Ausnahme geringer Befeuerungsgeschwindigkeiten, für gewöhnlich höher als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung.
  • In einem Abstand des halben Durchmesser des Durchlasses 55 zu der Oberfläche 53 des Durchlasses würde der Durchmesser des Strömungsbildes des Gemisches zweimal der Durchmesser des Durchlasses 55 sein, wenn der Verteilungswinkel 45º wäre, was für eine dünne Öffnung vernünftig ist. Dies würde offensichtlich eine Querschnittsfläche des Strömungsbildes des Gemisches von viermal der tatsächlichen Fläche des Durchlasses 55 erzeugen. Zum Beispiel, wenn ein Durchmesser des Durchlasses 55 von 3,175 mm (0,125 inches) ausgewählt wird, wäre die Fläche des Durchlasses 55 7,92 mm² (0,01227 inches square). Aber nur 1,59 mm (1/16 inch) über dem Durchlaß 55 würde der Durchflußquerschnitt 31,67 mm² (0,04909 inch square) sein, oder viermal so groß wie die Fläche vom Durchlaß 55. Es ist wünschenswert, daß ein Raum von zumindest 1,59 mm (1/16 inch) zwischen der Basis der Flamme und der Oberfläche des Durchlasses 53 bei der maximalen Befeuerungssgeschwindigkeit des Brenners existiert. Tests haben gezelgt, daß für den Fall, daß ein Durchmesser des Durchlasses 55 benutzt wird, der der Hälfte des kalkulierten Durchmessers für den Flammenkontakt mit dem Durchlaß 55 entspricht, eine vollständige und stabile Verbrennung erreicht wird.
  • Bei der Berechnung der Gemischgeschwindigkeiten muß die Ausdehnung des Gemischs aufgrund einer Erhöhung der Temperatur berücksichtigt werden. Diese Erhöhung der Temperatur des Gemischs wird mit der Umgebungstemperatur variieren, in der die Brenneranlage 10 betrieben wird und wird leicht durch Tests bestimmt oder könnte durch Berechnungen, die die Wärmeübertragungstheorie beinhalten, angenähert werden. Ebenso muß der Durchflußkoeffizient der Öffnung bei der Berechnung der Öffnungsdurchmesser berücksichtigt werden. Um ein rein akademisches Interesse zu befriedigen, könnte jede theoretische Strömungsvariable berücksichtigt werden, aber als eine praktische Angelegenheit ist die Konstruktion von Gasbrennern keine exakte Wissenschaft. Wenn in der Konstruktion ein Rückschlag der Flamme absolut ausgeschlossen ist und die Brenneranlage 10 ohne übermäßig viel Luft betrieben werden kann, um eine komplette Verbrennung zu erreichen, ist die exakte Position der Flammenbasis bezüglich der Brenneroberfläche 53 in der erfindungsgemäßen Brennerkonstruktion 10 nicht kritisch. Daher gibt es einen Spielraum in der Bestimmung des Durchmessers des Durchlasses 55. Mit anderen Worten wird die Leistung der Brenneranlage 10 nicht nennenswert beeinflußt, falls die Flammenbasis die Brenneroberfläche 53 berührt oder oberhalb der Oberfläche 53 eingestellt ist, solange wie die Flamme stabil ist und nicht in einem Maße abhebt, daß sie ausgelöscht wird.
  • Um die Flexibilität der Brenneranlage 10 zu beweisen, wurde ein Testbrenner benutzt mit achtundvierzig (48) Durchlässen in der Platte 53 pro 30,48 cm (foot) Länge der Brenneranlage 10 mit einem Durchmesser von 3,175 mm (0,1250 inches), und mit vierundzwanzig (24) Durchlässen 54 in der Platte 52 pro 30,48 cm (foot) des Brenners mit einem Durchmesser von 3,175 mm (0,1250 inches), und mit einem Abstand zwischen den Platten (Dimension von 0,508 mm (0,020 inch) in einem Bereich maximaler Zufuhrleistungen von 19,23 bis 38,46 kW/m (20000 BTU/hr./ft. to 40000 BTU/hr./ft.), bei einem maximalen Luftdruck des Verteilers 28 von 2,54 cm (1 inch) Wassersäule. Berechnungen und Tests haben gezeigt, daß die (Dimension X) auf 1,27 mm (0,050 inch) erhöht werden könnte und ein Rückschlag des Brenners dennoch absolut ausgeschlossen sein würde.
  • In einem weiteren Testbrenner wurde die Zahl der Durchlässe 54, die in Platte 52 enthalten sind, bei vierundzwanzig (24) belassen mit einem Durchmesser von 3,175 mm (0,1250 inches) und die Zahl der Durchlässe 55, die in Platte 53 enthalten sind, wurde bei achtundvierzig (48) belassen; aber der Durchmesser der Durchlässe 55 wurde auf 6,35 mm (0,250 inch) erhöht und noch immer wurden gute Testergebnisse erhalten. Zusammengefaßt gibt das folgende die Bereiche der Dimensionen der Durchflußquerschnitte von Luft und Luft-Gasgemisch sowie die Bereiche von Luft- und Gasdrücken an, die stabile Flammen ohne Flammenrückbewegung ergeben, wenn die Brenneranlage 10 benutzt wird, um Öfen einer früheren Erfindung zu heizen.
  • DURCHMESSER DES MISCHROHRS 21 12,7-31,75 mm (0,5-1,25 inch) (61 cm (2 ft.) des Brenners)
  • VENTURITYP-MISCHROHR 21 Eingang 31,75 mm (1,25 inch) (61 cm (2 ft.) des Brenners)
  • Verengung 15,88 mm (0,625 inch)
  • Auslaß 31,75 mm (1,25 inch)
  • ÖFFNUNGEN 22 DES MISCHROHRS 0-2,49 mm (0,00-0,098 inch) (61 cm (2 ft.) des Brenners)
  • LUFTÖFFNUNGEN 33 11,11 - 17,46 mm (9,4375 bis 0,6875 inch) (61 cm (2 ft.) des Brenners)
  • ZAHL DER ÖFFNUNGEN 54 (PLATTE 52) 12 bis 14 mit Durchmesser = 3,175 mm (0,125 inch) 30,48 cm (ft.) / Brenner
  • ZAHL DER ÖFFNUNGEN 55 (PLATTE 53) 24 mit Durchmesser 3,175 - 6,35 mm (0,125 bis 0,250 Inch) 30,48 cm (ft.) / Brenner
  • RAUM ZWISCHEN PLATTEN (X DIMENSION) 0,508 - 1,27 mm (0,020 bis 0,050 inch)
  • GASDRUCK 49,82 - 4982 Pa (0,2 bis 20 inch Wassersäule)
  • LUFTDRUCK 99,64 - 373,6 Pa (0,4 bis 1,5 inch Wassersäule)
  • REDUZIERVERHÄLTNIS 6 - 1
  • BEREICH MAXIMALER ZUFUHR 19,23 - 48,08 kW/m (20000 BTU/hr./ft. bis 50000 BTU/hr./ft.)
  • Der Druckabfall über der äußeren und der Inneren Platte hängt von der Geschwindigkeit durch die Platten ab und ist somit abhängig von der Öffnungsgröße und der dem Brenner zugeführten kW-(BTUH-)Leistung. Wie auch Immer, der Bereich dieses Druckabfalls würde sich für den Abfall über den Brennerdurchlaß 55 der äußeren Platte 53 zwischen ungefähr 0,498 Pa (0,002 inches Wassersäule) und ungefähr 44,84 Pa (0,18 inches Wassersäule) bewegen und der Bereich würde sich für die Öffnungen 54 der inneren Platte 52 von ungefähr 0,498 Pa (0,002 inches Wassersäule) bis ungefähr 89,67 Pa (0,36 inches Wassersäule) erstrecken.
  • Die obigen Dimensionen der Öffnungen der Brenneranlage 10 und der Drücke stellen keine Begrenzung dar, sondern zeigen einen Bereich von Dimensionen an, die in Tests gezeigt haben, daß sie in der Anwendung als Wärmequellen für Öfen meiner früheren Erfindungen gut funktionieren. Der Druckabfall über der inneren Platte 52 sollte 99,64 Pa (0,4 inch Wasser) nicht überschreiten und der Druckabfall über der äußeren Platte 53 sollte 49,82 Pa (0,2 inch Wasser) nicht überschreiten, während der Gesamtdruckabfall über beide Platten 52 und 53 149,5 Pa (0,6 inch Wasser) nicht überschreiten sollte. Die Dicke der Platten 52 oder 53 sollte sich zwischen ungefähr 0,254 mm( 0,010 inch) und ungefähr 1,524 mm (0,060 inch) bewegen. Der Bereich der Durchmesser der Öffnungen 54 und 55 kann sich zwischen ungefähr 1,58 mm (1/16 inch) und ungefähr 6,35 mm (1/4 inch) bewegen.
  • Der Bereich der getesteten zugeführten Leistung ist für die meisten Ofenerfordernisse mehr als angemessen. Zum Beispiel, wenn der totale Wärmeeintrag eines Ofens von 30,48 m (100') Länge 879 kW (3 000 000 BTU/hr.) wäre, so könnte die Brenneranlage 10 mit beispielsweise einer maximalen Wärmezufuhr von 28,85 kW/m (30 000 BTU/hr./ft.) benutzt werden. Wenn die Brenneranlage 10 auf jeder Seite des Ofens benutzt worden wäre, würde die maximale Wärmezufuhr 1,758 MW (6 000 000 BTU/hr.) zum Aufheizen betragen, und die Brenneranlage 10 würde dann auf ihren mittleren Bereich von 14,42 kW/m (15 000 BTU/hr./ft.) mit einem Reduzierverhältnis von 6 zu 1 herunterregeln. Die Brenneranlage 10 könnte sich weiterhin auf eine Gesamtzufuhrleistung zum Ofen von 293 kW (1 000 000 BTU/hr.) einregeln, um einem Stopp der Förderanlage oder einer Verlangsamung des Prozesses Rechnung zu tragen.
  • Die Brenneranlage 10 ist in der Lage, eine vollständige Verbrennung mit einem Minimum von Überschußluft (weniger als 12 %) aufrechtzuerhalten. Wie diskutiert, ist es ein wichtiger Gesichtspunkt dieser Erfindung, daß durch bloße Handhabung eines Gasventils (nicht abgebildet) zur Modulierung des Gasdruckes eine Steuerung der Zufuhr erreicht werden kann. Der Luftdruck zur Verbrennung muß während des Herunterregelns nicht geändert oder reduziert werden. Dieses Merkmal vereinfacht die Steuerungskonstruktion und ermöglicht zur gleichen Zeit einen konstanten Druck im Luftverteiler 28, der eine gute Verteilung auf gesamter Brennerlänge sicherstellen wird. Während die Zufuhr zum Brenner 10 heruntergeregelt wird, wird dem Brenner 10 während des Herunterregelns Überschußluft zugeführt, da der Luftausstoß aus den Durchlässen 43 konstant ist. Falls in bestimmten Anwendungen die Oberschußluft die Betriebseffizienz der Brenneranlage 10 schmälern würde, kann die Luftzufuhr ebenfalls moduliert werden, um ein konstantes Brennstoff-Luftverhältnis aufrechtzuerhalten, welches bei allen Betriebszufuhren eine minimale Überschußluft sichert.
  • Während des Normalbetriebs der Brenneranlage 10 bei oder nahe ihrer am höchsten bemessenen Zufuhr ist die Basis der Flamme über der Brenner-Platte 53 und unter dem flansch 58 des Ablenkblechs 57 eingerichtet Die Flamme tritt dem Ablenkblech 57 entlang aus, und die verbleibende Luft> die zur Verbrennung erforderlich ist, wird durch die Durchlässe 43 zugeführt. Der Mischungseffekt, der durch die Geometrie des Brenners erzeugt wird, ermöglicht eine vollständige Verbrennung bei einer ziemlich kurzen Flammenlänge.
  • Die Zufuhr pro Länge der Brenneranlage 10 wird durch seine Anwendung bestimmt. Zum Beispiel, wenn 29,9 m (98 feet) der Brenneranlage 10 auf jeder Seite eines Ofens genutzt werden sollen, um eine Gesamtwärmezufuhr zum Ofen von 1,72 MW (oder 28,85 kW/m (30 000 BTU/hr./ft.) der Brennerlänge nach Berücksichtigung der Wärmeübertragungseffizienz) zu erzeugen, wird die maximale Zufuhr der Brenneranlage 10 eingerichtet. Die Brenneranlage 10 wird für ein kW/m-Reduzierverhältnis (BTU/hr./ft.) von 6 zu 1 konstruiert werden. Tests haben demonstriert, daß die Brenneranlage 10 bei diesem Reduzierverhältnis eine stabile und komplette Verbrennung erreichen kann.
  • Die Menge mitgerissener Luft zur Vorvermischung in Mischrohr 21, das im Verteiler 11 enthalten ist, wurde aus Experimenten bestimmt. Es ist zumindest schwierig, ein Venturi- oder Mischrohr 21 theoretisch zu entwerfen, wenn der Luftdruck am Eingang zum Venturi- oder Mischrohr 21 derselbe wie der Luftdruck an der Brenneroberfläche 53 ist. Wenn sich die Luft jedoch bei einem höheren Druck befindet (sogar so niedrig wie 249 Pa (1 inch Wassersäule)) würde es fast unmöglich sein, theoretisch die insgesamt mitgerissene Luft vorherzusagen. Der Durchmesser der Luftdurchlässe 22 im Mischrohr 21 wurde in Testläufen zwischen einer Gesamtfläche von 3,96 und 63,2 mm² (0,00614 inches square to 0,098 inches square) variiert. Tatsächlich wird in der zweiten Ausführungsform der Brenneranlage 10 keine Luft in das Mischrohr 21 eingeführt. Aber wenn festgelegt wurde, ein gewisses Vorgemisch zu benutzen, sind die kleinsten Öffnungen 22 in Rohr 21, für die Tests durchgeführt wurden, zwei Öffnungen mit 1,58 mm (1/16 inch) Durchmesser gewesen. Im Bereich der Brennerzufuhr bei hoher Befeuerung von 19,23 - 38,46 kW/m (20 000 BTU/hr./ft. to 40 000 BTU/hr./ft.) sind gute Resultate mit einer Gesamtfläche von ungefähr 32,26 mm² (0,050 inches square) für die Öffnungen 22 erzielt worden.
  • In den Tests die an der Brenneranlage 10 durchgeführt wurden mit einer Fläche der Öffnung 22 von ungefähr 32,26 mm² (0,05 inches square) in der Verengung 23 des Mischrohrs 21, und einem Luftdruck im Verteileraufbau 11 zwischen 124 und 374 Pa (0,5 inches und 1,5 inches Wassersäule), um Luft zur Vorvermischung mit dem Gas einzuführen, arbeitet die Brenneranlage 10 in einem stabilen Zustand mit kompletter Verbrennung. Ungefähr 30 % - 60 % der Luft zum Vorvermischen werden unter diesen Bedingungen angeliefert, und ein größeres Verhältnis der Luft zur Verbrennung wird angeliefert, indem die Zufuhr in den Brenneraufbau 10 reduziert wird, wie zuvor erläutert.
  • Um den Luftdruck zu bestimmen, der notwendig ist, um die Vormischungsluft durch die Öffnung 22 zu liefern, und um den Druckabfall durch die Brenneröffnungen 55 zu bestimmen, wird die Gleichung, die sich auf die Druckdifferenz und die Geschwindigkeit des Gases durch eine Öffnung oder ein Loch bezieht, wie folgt angewandt:
  • mit:
  • V = Geschwindigkeit (m/s) (ft./sec)
  • g = Erdbeschleunigung (9,82 m/s²) (32 ft./sec²)
  • ΔP = Druckdifferenz (kg/m²) (lbs/ft.²)
  • = Dichte des Fluids (kg/m³) (lbs/ft.³)
  • Für den Zweck des Entwurfs der Brenneranlage ist es nützlicher, die Einheiten des Druckes in Länge Wassersäule auszudrücken. Die Gleichung kann dann wie folgt geschrieben werden
  • Kombinieren der Konstanten:
  • worin ΔP in Länge Wassersäule ausgedrückt ist und alle anderen Einheiten wie in Gleichung 1 bleiben. Die Dichte in der Gleichung durch die universelle Gasgleichung für atmosphärischen Druck ersetzend, um die Eigenschaften von Gasmischungen zu berücksichtigen (wie z.B. Methan und Luft), wird die Gleichung wie folgt umgeschrieben:
  • Für Atmosphärendruck gilt, weil alle Berechnungen auf inkompresslblen Strömen und auf 28,3 dm³ (1 ft.³) Luft oder Gemisch beruhen, da die Dichte in Gleichung 1 in kg/m³ (1b./ft.³) angegeben war:
  • mit:
  • V = Geschwindigkeit (m/s)
  • P = Druck (kg/m²)
  • ΔP = Druckdifferenz (cm Wassersäule)
  • R = R&sub0;/m = 847,8 (kg-m/kg-K)
  • Kombinieren der Konstanten:
  • mit:
  • V = Geschwindigkeit (m/s) (ft./sec)
  • ΔP = Druckdifferenz (cm (inches) H&sub2;O)
  • R = Gaskonstante (kg-m/kg-ºK)
  • T = Temperatur (ºK ) (ºR)
  • Die Gaskonstante R für irgendein Gas ist der Quotient, der durch Division der universellen Gaskonstanten durch das Molekulargewicht des Gases erhalten wird: R = Gas konstante m = Molekulargewicht des Gases
  • In einem Gemisch eines Gases, wie z.B. Methan und Luft, sind die Proportionen bekannt oder können gemessen werden. Das gewichtete durchschnittliche Molekulargewicht (das scheinbare Molekulargewicht) kann berechnet werden und ein Wert von R kann aus R = 874,8/m (1545/m) erhalten und auf das Gemisch angewandt werden. Das Molekulargewicht von Methan beträgt 16,043, das von Propan 44,097 und das von Luft 28,97. Die Gaskonstante R kann für jedes Gemisch von Luft und Methan und von Luft und Propan berechnet werden.
  • Um den Druckabfall über einer Öffnung zu berechnen, kann Gleichung 6 in die folgende Form umgeschrieben werden.
  • mit:
  • P = Druckabfall über einer Öffnung oder einer Reihe von Öffnungen (cm (inches) Wassersäule)
  • V = Geschwindigkeit durch die Öffnungen oder Reihe von Öffnungen (m/s) R = Gaskonstante
  • T = Temperatur (ºK) (ºR)
  • Die obige Gleichung in Kombination mit der einfachen Strömungsgleichung wird die Durchführung der meisten Brennerberechnungen ermöglichen.
  • Vo =V A
  • Vo = Volumenströmungsgeschwindigkeit (m³/s) (ft.³/hr.)
  • V = Geschwindigkeit (m/s) (ft./hr.)
  • A = Fläche (m²) (ft.²)
  • Die folgenden Berechnungen sind beispielhaft für den Entwurf einer typischen Brenneranlage 10:
  • Gegeben:
  • - die Zufuhr in der Brenneranlage 10 bei hoher Befeuerung soll 28,85 kW/m (30 000 BTUH/ft.) betragen;
  • - die Öffnung 22 im Mischrohr 21 soll 32,3 mm² (0,05 inches square) betragen, basierend auf Tests;
  • - die Temperatur der Verbrennungsluftbeträgt 65,56 ºC (150 ºF)
  • - die Menge des Vorgemisches beträgt 30 % der theoretischen Luft (stöchlometrische Luft), basierend auf Tests
  • - der Totraum über dem Brennerdurchlaß 55 soll der Hälfte des Durchmessers des Brennerdurchlasses 55 entsprechen;
  • - der Gemischverteilungswinkel beträgt 45º, und
  • - ein Verbrennungsgebläse mit 2,54 cm (1 inch) Wassersäule statischem Druck soll benutzt werden.
  • Bei hoher Befeuerung wird das Verhältnis Luft/Gasgemisch wegen des konstanten Drucks in dem Verteileraufbau 11 nicht dasjenige bei niedriger Befeuerung überschreiten. Daher wird, unter Annahme des ungünstigsten Zustands, daß das Verhältnis konstant bleiben wird, das Gesamtgemischvolumen sein:
  • Gas = 0,8495 m³/h (30 ft.³/hr.)
  • Luft-30 %-Vorgemisch 2,549 m³/h (90 ft.³/hr.)
  • Gesamtgemisch = 3,398 m³/h (120 ft.³/hr.)
  • Die zur Verbrennung benötigte Luft, die Flammengeschwindigkeit des Methans und der Heizwert von Erdgas würden entweder dem Fachmann bekannt sein oder ein Nachschlagewerk über Verbrennung könnte zu Rate gezogen werden. Der Durchmesser der Öffnung 22 in Mischrohr 21 beträgt, wenn die Luft in Kammer 39 bei 249 Pa (1 Inch static H&sub2;O) ist:
  • Vel = 0,1378 [ΔP RT] = 0,1378 [(2,54) (29,26) (338)] = 21,84 m/s
  • Vol = (Vel) (Fläche) = (21,84 m/s) (3,23 x 10&supmin;&sup5;m²) (3600 s/h) = ((71,7 ft./sec) (0,000349 ft²) (3600 sec/hr.)) = 90 ft.³/hr. = 2,549 m³/h
  • Ein vernünftiger CD (Durchflußkoeffizient) für den Flanscheinlaß ist 0,5. Deshalb gilt:
  • 0,5 x 2,549 m³/h ((0,5) (90 ft.³/hr.)) = 1,2745 m³/h (45 ft.³/hr.) (für 0,6096 m (2 ft.) Brenner)) = 0,6373 m³/h (22,5 ft.³/hr.) (für 0,3048 m (1 ft.) Brenner))
  • Mit Dichtekorrektur: = 0,6373 (289/338) m³/h (22,5 (520/610) ft.³/hr.) = 0,541 m³/h pro 0,3048 m Brenneranlage (19,1 ft.³/hr. pro ft. Brenneranlage)
  • Da die Zufuhr bei niedriger Befeuerung 1,465 kW (5 000 BTUH) betragen wird, was 0,425 m³ (15 ft.³) Luft pro 0,3048 m (ft.) für ein 30 %iges Vorgemisch erfordert, würden 0,541 m³ (19,1 ft.³) Luft das Luftverhältnis auf 38 % erhöhen, was auf der sicheren Seite ist, um einen Rückschlag auszuschließen, wenn die Berechnungen für 30 %iges Vorgemisch angestellt werden.
  • Bei einer Flammengeschwindigkeit von 0,457 m/s (1,5 ft./sec.) sollte die Geschwindigkeit des Gemischs beim halben Durchmesser des Durchlasses 55 oberhalb der Brenneroberfläche 53 bei hoher Befeuerung weniger als 0,457 m/s (1,5 ft./sec.) betragen. Deshalb gilt:
  • Fläche = Vol/Vel
  • Bei zwei Reihen von Öffnungen 55 mit einem Mittelpunktsabstand von 1,27 cm für eine Gesamtheit von 48 Öffnungen (Fläche oberhalb jeder Öffnung bei einem halben Durchlaßdurchmesser über der Brenneroberfläche)
  • Daher gilt:
  • Fläche der Öffnung 55 in Platte 53 = 0,587 cm²/4 0,147 cm2
  • Benutze einen CD von 0,85, um den tatsächlichen Durchschnittsquer schnitt zu erhalten.
  • Wähle aus einer Tabelle von Kreisflächen einen Durchmesser von 0,476 cm (3/16 inch), der eine Fläche von 0,1727 cm² (0,02761 in²) und einen Umfang von 1,496 cm (0,58905 inch) hat.
  • Um den Raum zwischen Platte 52 und 53 so zu bestimmen, daß Rückschlag ausgeschlossen ist:
  • Durchflußquerschnitt = Vol.(bei niedriger Befeuerung)/Flammengeschwindigkeit (ft./hr.)
  • A = Gesamtöffnungsumfang x (Dimension X)
  • Gesamtumfänge = (48) (0,58905) inches = 28,27 in. = 0,718 m
  • Gesamtvolumenfluß bei niedriger Befeuerung = 120/6 = 20 ft.³/hr. = 0,566 m³/h
  • Daher: Dimension X
  • Berechnung der Geschwindigkeit quer durch Platte 53 bei hoher Befeuerung:
  • Geschwindigkeit = Vol./Fläche
  • Bei einer auf Tests basierenden Berechnung der Geschwindigkeit quer durch Platte 52 werden gute Resültate erhalten, wenn der Durchflußquerschnitt in der Platte 53 halb so groß ist wie in der Platte 52. Daher wird die Geschwindigkeit durch die Öffnungen 54 der Platte 52 3,014 m/s (9,89ft./sec.) betragen.
  • Berechnung des Druckabfalls über der Platte 52: Wassersäule
  • Anmerkung: Für das Gemisch wurde R zu 32,92 (60) bestimmt.
  • Berechnung des Druckabfalls über der Platte 53: Wassersäule
  • Berechnungen der Geschwindigkeit und des Druckabfalls um die Peripherien aller Öffnungen 55 herum, bei hoher Befeuerung:
  • Durchflußquerschnitt = (0,730 m) (0,000693 m) = 468 mm² Geschwindigkeit Wassersäule
  • Berechnen des Durchmessers der Luftöffnungen 17 für Sekundärluft, die zur Verbrennung benötigt wird:
  • Gesamtluft = (30 ft.³ Gas) (10 ft.³ Luft/ft.³ Gas) = 300 ft.³ Luft/hr. = 8,495 m³/h
  • 12 % Überschuß = 1,0194 m³/h (36)
  • Gesamtluft = 9,515 m³/h (336 ft.³/hr.)
  • Primärluft = 90
  • Sekundärluft = 6,966 m³/h (246/ft.³/hr.)
  • V - 0,1378
  • V = 21,85 m/s = 78,66 km/h
  • A = Vol/Vel = 0,0001039 m² = 103,9 mm² pro 0,3048 in Brenneranlage
  • Demzufolge benutze zwei Öffnungen des Durchmessers 1,151 cm (29/64 inch) für eine Brenneranlage von 60,96 cm (2 ft.). Die obigen Berechnungen sollen nur die Berechnungen veranschaulichen, die erforderlich sind, um die diskutierten Konstruktionsvariablen zu bestimmen, wie z.B. Öffnungsdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeiten. Der Fachmann versteht, daß es verschiedene Methoden gibt, diese Variablen zu bestimmen.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß, obwohl der Brenner dieser Erfindung eine vollständige Flexibilität in der Steuerung des Gas-Luftgemisch-Einlasses und der Ausgangsgeschwindlgkeit zu den Durchlässen 55 in Platte 53 bereitstellt, es nicht immer nötig oder wünschenswert ist, daß die Geschwindigkeit des Gas-Luftgemisches niedriger ist als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung am oder sehr nahe am Auslaß von Durchlaß 55. In einigen Anwendungsfällen, z.B. wenn der Brenner benutzt wird, um Strahlungswände zu erhitzen, wie sie im US-Patent 4,546,553 oder US-Patent 4,785,552 beschrieben sind, kann die Flammenbasls geringfügig unterhalb des Niveaus des Flansches 58 oder des Ablenkblechs 57 eingerichtet werden, wenn der Brenner bei oder nahe seiner höchstbemessenen Kapazität betrieben wird.
  • Demzufolge wird durch die Auswahl der Anzahl und des Durchmessers der Durchlässe 55 in der Platte 53 gesteuert, wo sich die Basis der Flamme bezüglich Platte 53 stabilisiert, vom praktischen Kontakt mit Platte 53 bis zu einem kontrollierten Abstand oberhalb der Platte 53. Ein Vorteil der Einrichtung der Flammenbasis oberhalb der Platte 53 während des Betriebs bei hohen-Energiezufuhren ist es, daß die Platte 53 kühler bleiben wird, wenn sie nicht in direktem Kontakt mit der Basis der Flamme steht. Sogar wenn die Basis der Flamme bei einer hohen Befeuerungsrate oberhalb der Platte 53 eingerichtet ist, wird sich die Basis der Flamme während des Herunterregelns näher zur Platte hinbewegen oder diese kontaktieren. Es gibt andere Anwendungsfälle, z.B. bei einem Betrieb der Brenneranlage 10 bei geringeren Zufuhren, in denen eine bessere Flammenstabilität auf rechterhalten werden kann, wenn die Basis der Flamme in relativ nahem Kontakt zur Platte 53 steht.
  • Der Durchmesser der Öffnungen 54 muß nicht derselbe sein, wie der Durchmesser der Durchlässe 55. Noch muß die Anzahl der Durchlässe oder Öffnungen 54 dieselbe sein wie die Anzahl der Durchlässe 55. Um die gewünschten Resultate zu erreichen, die durch diese Brenneranlage 10 erzielt werden, muß es nur einen Versatz zwischen den Mittellinien der Durchlässe 55 und der Durchlässe 54 geben, der die Ausfluchtung irgendwelcher offener Flächen der beiden Durchlässe 54 oder 55 verhindert. Tests haben angezeigt, daß es in den meisten Fällen wünschenswert ist, daß die Gesamtfläche der Durchlässe 54 in der Platte 52 niedriger als die Gesamtfläche der Durchlässe 55 in der Platte 53 ist. Tests haben angezeigt, daß gute Resultate erzielt werden, wenn die Fläche der Durchlässe 54 die Hälfte der Fläche der Durchlässe 55 ausmacht. Dies sorgt für einen größeren Druckabfall über der Platte 52, somit eine gute Verteilung des Gas-Luftgemisches durch die Durchlässe 55 der Platte 53 sicherstellend.
  • Die Tatsache, daß die Fläche der Durchlässe 55 mit dem Quadrat des Durchmessers ansteigt, während der Umfang nur mit der ersten Potenz ansteigt, trägt zu den Vorzügen der Konstruktion bei. Wenn der Durchmesser eines Durchlasses 55 erhöht wird, um eine größere Ausflußfläche zu sichern und somit die Geschwindigkeit der Abströmung des Luft-Gasgemisches zu verringern, erhöht sich für einen festgelegten Raum (Dimension X) die Eingangsfläche zum Durchlaß 55 nur mit der Quadratwurzel des Verhältniszuwachses der Ausflußfläche. In einem konventionellen Stabbrenner ist es offensichtlich, daß, wenn der Durchmesser des Durchlasses vergrößert wird, die Fläche des Eingangs und des Ausgangs des Durchlasses gleichermaßen beeinflußt werden. Obwohl der spezielle gewünschte Flammenverlauf in den Anwendungsfällen der Brenneranlage 10 variieren kann, ist es die wichtige Überlegung dieser Erfindung, fähig zu sein, die Charakteristik des Flammenverlaufs zu steuern. Es sind Experimente durchgeführt worden mit einem Durchmesser der Durchlässe 55 in der Platte 53 im Bereich von 0,3175 bis 7,62 cm (1/8 inch bis 3 inches), mit gleichem Erfolg beim Eliminieren von Rückschlägen und der Kontrolle des Flammenabhebens. Ein primärer Vorteil eines Brenners dieser Erfindung ist es, daß die Flammenlänge bei hoher Befeuerung begrenzt gehalten werden kann (weniger als 10,16 cm (4 inches)).
  • Diese Brenneranlage 10 beinhaltet ebenso die Fähigkeit, die BTUH- Zufuhr zu ändern, indem einfach der Öffnungsdurchmesser 19 und der Durchmesser der Luftöffnung 17 verändert werden. Ebenso kann auch der Luftdruck zur Verbrennung verändert werden, anstelle einer Veränderung des Durchmessers der Luftöffnung 17 oder in Kombination mit einer Veränderung des Durchmessers der Öffnung 17. Diese Flexibilität ermöglicht es, eine einzige Brenneranlage 10 auf unterschiedliche Maximalleistungen auszulegen, ohne die Notwendigkeit einer Konstruktionsänderung oder einer Änderung in der Größe der Brenneranlage 10. Von mir sind Tests durchgeführt worden, worin die maximale Zufuhr zur Brenneranlage 10 zwischen 19,23 und 57,69 kW/m (20 000 BTUH/ft. bis 60 000 BTUH/ft.) lag, mit vollständiger und stabiler Verbrennung im gesamten Betriebsbereich. Die Maximalzufuhr zur Brenneranlage 10 kann verändert werden, nachdem sie für eine Anwendung installiert wurde. Die Öffnung 19 kann durch Entfernen der Öffnung 19 mit einem Steckschlüssel verändert werden. Wenn das Bedürfnis besteht, die maximale Zufuhr zu erhöhen, kann die Luftöffnung 17 auch vergrößert werden. Wenn das Bedürfnis besteht, die maximale Zufuhr zu verringern, kann eine Unterlegplatte (nicht dargestellt), die eine kleinere Öffnung enthält, eingefügt werden, die wirksam den Durchmesser der Luftöffnung 17 verringert.
  • Der Verteileraufbau 11 kann in jeder für die Anwendung erforderten Länge hergestellt werden. Er kann ebenso in Abschnitten ausgebildet und mit Gegenflanschen (nicht dargestellt) zusammengeschaltet sein. Die Verbrennungsluft, die in dem Verteileraufbau 11 enthalten ist, kühlt den Aufbau 11 und bewahrt zudem den Gasverteiler 18 vor Überhitzung, wenn der Brenner in einer Umgebung betrieben wird, die sich auf einer relativ hohen Temperatur befindet, wie z.B., wenn der Brenner benutzt wird, um dlrekt die Strahlungswandung zu erhitzen, die im US-Patent 4,546,553 oder im US-Patent 4,785,552 beschrieben ist.
  • Der Verteileraufbau 11 ist an seiner tragenden Fläche durch Bügel 62 befestigt, die geschlitzt sind, um eine Ausdehnung des Vertelleraufbaus 11 zu ermöglichen. Das Brennergehäuse 44, das am Verteileraufbau 11 angebracht ist, kann sich unabhängig von Verteileraufbau 11 ausdehnen und zusammenziehen, da das Brennergehäuse 44 mit dem Verteileraufbau 11 nahe seiner Mitte verbunden ist. Ein typischer Abstand der Halterungsmitten würde 60,96 cm (24 inches) betragen, wobei die Längen des Brennergehäuses 44 geringfügig geringer als 60,96 cm (24 inches) sind, um einen endseitigen Dehnungsraum zwischen den Brennergehäusen 44 zur Verfügung zu stellen.
  • Tests haben angezeigt, daß ein verläßlicher und beständiger Übertrag der Flamme von einer Brenneranlage 10 zur nächsten Brenneranlage 10 existiert. Aus Sicherheitsgründen wird die Flamme unter Benutzung einer konventionellen Flammenabtasttechnologie überprüft und überwacht. In einer typischen Anwendung würde eine Endbrenneranlage 10 mit einem elektrisch erzeugten Funken oder einer Auslöseeinrichtung gezündet werden, und die Flamme an dieser Brenneranlage 10 würde unter Benutzung konventioneller Flammenabtastkomponenten abgetastet und überwacht werden. Falls gezeigt werden kann, daß es in einem kontinuierlichem Längsbrenner einen beständigen Übertrag gibt, erfordern die meisten Sicherheitsvorschriften nicht, daß das gegenüberliegende Ende der Brenneranlage 20 überwacht wird. Wenn es jedoch durch die Umstände gewünscht oder erfordert wäre, nicht nur die am Anfang stehende Brenneranlage 10 zu überwachen, in dem die Zündung stattfand, sondern ebenso die letzte Brenneranlage in der Serie eines Brennerapparatsatzes zu überwachen, um sicherzustellen, daß der Übertrag auf alle Brennerapparate absolut vollständig war, dann könnte ein zweites flammenüberwachendes System am letzten Brennerapparat plaziert sein. Wegen der Verzögerung im Flammenübertrag von dem am Anfang stehender Brenneranlage, die gezündet wurde, zur letzten Brenneranlage, wird es für gewöhnlich nötig sein, irgendeine Art von Zeitmeßvorrichtung zu benutzen, um die Inbetriebnahme des zweiten flammenabtastenden Systems zu verzögern.
  • Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 6 abgebildet. In dieser Ausführungsform ist die Brenneranlage 10 identisch mit dem zuvor beschriebenen Aufbau, mit der Ausnahme, daß in dem Verteileraufbau 11 die Luftöffnungen 22 im Mischrohr 21 eliminiert sind. Deshalb wird nur Gas durch das Rohr 21 zum Brennergehäuse 44 geliefert. Luft wird unter Druck durch die Öffnungen 17 zum oberen Luftverteilerrohr 28 geliefert, wo die gesamte Verbrennungsluft durch die Durchlässe 43 zugeführt wird. Diese Ausführungsform der Brenneranlage 10 wird angewandt, wenn die Anlage 10 in Umgebungen von extrem hoher Temperatur arbeiten muß und eine Selbstzündung des Gases (ungeachtet seines Mischungsverhältnisses) stattfinden könnte, wenn etwas Sauerstoff im Brennergehäuse 44 vorhanden wäre. Da jedoch alle Verbrennungsluft durch die Durchlässe 43 am Verbrennungspunkt geliefert wird, ist es unmöglich, daß eine Zündung des Gases innerhalb des Brennergehäuses stattfindet. Wenn eine Düsenvermischung benutzt wird, hat der Brenner während Tests erfolgreich gearbeitet, wenn die Verbrennungsoberfläche einer Umgebung ausgesetzt war, in der die Umgebungstemperatur 926,7 ºC (1700 ºF) betrug.
  • Fig. 7 veranschaulicht eine dritte Ausführungsform der vorliegenden. Erfindung. Die Brenneranlage 110 ist an einem Gemischverteileraufbau (als fragmentarischer Teil dargestellt) angebracht, der in Struktur und Funktion identisch ist mit dem in der zweiten Ausführungsform beschriebenen Verteileraufbau 11. Aufbau 110 beinhaltet den Luftverteiler 128, der ein stehendes, U-förmiges äußeres Gehäuse 129 besitzt, welches eine Grundwandung 130 und Seitenwandungen 131 umfaßt, die in sich seitlich erstreckenden Flanschen 132 enden. Die Grundwandung 130 begrenzt die Luftöffnungen 133, die mit Luftöffnungen 169 des Gemischverteileraufbaus in Verbindung stehen. Die Wandung 130 begrenzt ebenso die mittlg angebrachte Öffnung 134, die mit der mittigen Gasöffnung 170 des Gemischverteileraufbaus in Verbindung steht. Der Luftverteiler 28 umfaßt zudem ein aufrechtes, U-förmiges inneres Gehäuse 135 mit einer Grundwandung 136 und Seitenwandungen 137, die in sich einwärts erstreckenden, U-förmigen Halteflanschen 138 enden. Der Flansch 132 trägt den Flansch 138, so daß die innere Wandung 137 Abstand von der Wandung 130 hält, wie in Fig. 7 dargestellt, um die Luftkammer 139 zu bilden. Die Flansche 132 und 138 können entweder durch Schrauben 160 und Muttern 161 oder andere lösbare Mittel gesichert werden, oder sie können zur dauerhaften Befestigung verschweißt oder vernietet werden, je nach Wunsch. Die Wandung 136 begrenzt die mittige Öffnung 140, die an der Öffnung 134 ausgerichtet ist. Das Rohr 141 ist entlang der Peripherie der Öffnungen 134 und 140 geschweißt, um den dazwischenliegenden Transportweg 142 festzulegen. Dem oberen Teil der inneren Wandung 137 entlang befinden sich auf jeder Seite des Luftverteilers 128 in Abständen angebrachte Luftdurchlässe 143. Die in Abständen angebrachten Durchlässe 143 erstrecken sich auf gesamter Länge der inneren Wandungen 137.
  • Die Platte 162 begrenzt eine Reihe von hindurchgehenden Öffnungen 165. Auf ähnliche Weise begrenzt die Platte 163 Öffnungen oder Brennerdurchlässe 166. Die Öffnungen 165 und 166 sind versetzt oder bezüglich der jeweils anderen abgesetzt, so daß das Gas oder das Gas-Luftgemisch, das in die Öffnungen 165 eintritt, seitwärts zwischen den Platten 162 und 163 strömen muß, bevor es in die Öffnungen 166 eintritt.
  • Der Raum oder die Kammer zwischen den Platten 162 und 163, allgemein mit der Ziffer 167 bezeichnet, hat eine horizontale Dimension Y und eine vertikale Dimension X (nicht dargestellt), identisch wie in Fig. 5 bezüglich der ersten Ausführungsform illustrlert. Während die Dimension Y festgelegt oder konstant ist und nicht auf einen bestimmten Brenner eingestellt werden kann, kann die Dimension X durch die Anwendung unterschiedlich großer Abstandshalter 164 variiert werden.
  • Gelagert auf der Grundwandung 136 des Gehäuses 135 ist ein Gasgehäuse 144, das eine Grundwandung 145 umfaßt, welche eine mittige Öffnung 146 definiert, die mit der Öffnung 140 ausgefluchtet ist. Das Rohr 141 erstreckt sich bis zur Wandung 145 und ist auch an seinen oberen Endwandungen 145 entlang der Peripherie der Öffnung 146 angeschweißt. Das Gehäuse 144 beinhaltet außerdem längliche Seitenwandungen 147, die an ihren oberen Enden in sich einwärts erstreckenden, U-förmigen Halteflanschen 148 enden. Das Ablenkblech 149 ist an der Oberseite der Wandung 145 angebracht und so befestigt, daß der First 150 (nicht dargestellt) sich über die Öffnung 146 erstreckt und die gebogenen Stege 151 (nicht dargestellt) sich in die seitliche Richtung des Gehäuses 144 erstrecken.
  • In die Halteflansche 148 sind zwei in Abständen angeordnete parallele Platten aufgenommen, eine Unterplatte 152 und eine Oberplatte 153. Die Platten 152 und 153 werden durch Abstandhalter S auf Abstand gehalten, die vorzugsweise entlang jeder Seite der Platten 152 und 153 angebracht sind. Die Platten 152 und 153 werden daher auf ihrer gesamten Länge parallel und auf Abstand gehalten und im Brennergehäuse 144 in den Flanschen 148 gelagert und definieren so den dazwischenliegenden Raum 167.
  • Die Platte 152 definiert eine Reihe von hindurchgehenden Öffnungen 154 und die Platte 153 definiert Öffnungen 155. Die Öffnungen 154 und 155 sind versetzt oder bezüglich der jeweils anderen abgesetzt, so daß das Gas oder Gas-Luftgemisch, das in die Öffnungen 154 eintritt, zwischen den Platten 152 und 153 seitwärts strömen muß, bevor es in die Öffnungen 155 eintritt. Wie man in Fig. 7 sieht, definiert die Gemeinschaft der oben beschriebenen Elemente eine Mischkammer 168.
  • Im Betrieb wird das Gas nur zum Gasgehäuse 144 geliefert und die Luft wird zum Luftverteiler 128 vom Gemischverteileraufbau (nicht dargestellt) aus geliefert, der identisch mit dem in der zweiten Ausführungsform beschriebenen ist. Das Gas tritt in das Gasgehäuse 144 ein und wird durch das Ablenkblech 149 seitlich verteilt. Das Gas strömt dann durch die Öffnungen 154, zwischen den Platten 152 und 153 und durch die Öffnungen 155. Die Platte 153 bildet in dieser Ausführungsform jedoch nicht die Brenneroberfläche. Die Platten 152 und 153 dienen dazu, das Gas gleichmäßig über die Oberfläche zu verteilen. Die Öffnungen 154 haben für gewöhnlich eine geringere Gesamtzahl und einen geringeren Durchmesser als die Öffnungen 155. Deshalb ist das Gas gleichmäßig zwischen den glatten 152 und 153 verteilt und tritt aus den Öffnungen 155 gleichmäßig auf der gesamten Fläche der Platte 153 aus.
  • Die Luft tritt durch die Öffnungen 133 in die Luftkammer 139 ein. Die gesamte Luft zur Verbrennung wird dann durch die Öffnungen 143 in die Mischkammer 168 ausgestoßen, wo sich die Luft mit dem Gas vermischt, das in die Mischkammer 168 durch die Öffnungen 155 eintritt. Falls es gewünscht ist, kann eine teilweise Vorvermischung des Gases und der Luft in der Kammer 168 stattfinden, wobei die restliche Luft, die zur Verbrennung erforderlich ist, als Sekundärluft von der Atmosphäre der Umgebung, in der der Brenner aufgebaut ist, zur Verfügung gestellt wird. Das Gas-Luftgemisch tritt in den Raum 167 durch die Öffnungen 165 ein, fließt dann parallel zu den Platten 162 und 163 und in die Öffnungen 166 hinein. Die Gemischgeschwindigkeit am Eintritt in die Öffnungen 166 wird durch den Durchmesser der Öffnung 166, der ihren Umfang diktiert, und durch den Raum 167 zwischen den Platten 162 und 163 kontrolliert. Die Geschwindigkeit des Gas-Luftgemisches, das in die Öffnungen 166 entlang ihrer Peripherie eintritt, ist immer größer als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung, so daß ein Rückschlag ebenso wie in den vorigen Ausführungsformen ausgeschlossen ist. Die Platte 163 bildet die Verbrennungsoberfläche des Brenners 110.
  • Durch Erhöhung des Durchmessers der Öffnungen 166 vergrößert sich die Fläche mit dem Quadrat des Durchmessers, während der Umfang nur mit der ersten Potenz des Durchmessers zunimmt. Demzufolge wird, wenn der Durchmesser der Öffnung 166 erhöht wird, die Fläche zur Steuerung des Flammenabhubs mit einer größeren Rate erhöht als der Umfang, um einen Rückschlag unter Kontrolle zu halten. Jeder vorbestimmte Raum 167 zwischen den Platten 162 und 163 zur Kontrolle des Rückschlags für einen speziellen Durchmesser der Öffnungen 166 wird den Rückschlag auch kontrollieren, wenn der Durchmesser der Öffnungen 166 erhöht wird, falls der Fluß des Gas-Luftgemisches proportional zum Durchmesser erhöht wird.
  • Der Gesamtdurchlaß oder die Öffnungsausstoßfläche wird durch die Anzahl und Durchmesser der Durchlässe 166 bestimmt. Eine Fläche wirdbenutzt, die zu einer stabilen und vollständigen Verbrennung im Betriebsbereich des Brenners führen wird. Da keine zusätzliche Sekundärluft für die Verbrennung jenseits der Brenneroberfläche 163 erforderlich sein muß, wie es für die zuvor beschriebenen Brenneranlagen der Fall ist, ist es für gewöhnlich nötig, daß die Gesamtdurchlaßfläche der Durchlässe 166 so ist, daß die Geschwindigkeit des Gas-Luftgemisches, das aus den Durchlässen 166 austrltt, nicht viel größer als die Geschwindigkeit der Flammenausbreitung ist, um eine Sicherung gegen Flammenabhub zu ergeben. Das Grundkonzept der Erfindung, d.h. die Fähigkeit, die Zuleitungsgeschwindigkeit zum Ausstoßdurchlaß 166 unabhängig von der Ableitungsgeschwindigkeit zu kontrollieren, ist in dieser Konfiguration des Brenners äußerst wichtig, da ein verbrennbares Gemisch in der Kammer 168 anwesend ist. Indem sichergestellt wird, daß die Gemischgeschwindigkeit bei allen Betriebsbedingungen am Eingang zu den Öffnungen 166 größer als die Flammenausbreitung ist, kann ein Rückschlag der Flamme in die Kammer 168 immer ausgeschlossen werden, solange die Temperatur der Platte 163 unterhalb der Zündungstemperatur des Gas- Luftgemisches bleibt.
  • Die Brenneranlage 110 erfordert die Modulation von Gas und Luft zugleich, um ein nahezu konstantes Gas-Luftverhältnis im ganzen Reduzierbereich beizubehalten. Die Bestimmung der Größen und der Anzahl von Öffnungen und anderen Konstruktionsvariablen ist wie zuvor diskutiert.
  • In einer vierten Ausführungsform, illustriert in den Fig. 8 und 9, beinhaltet die Brenneranlage 210 ein Brennergehäuse 244, das in Struktur und Funktion mit dem Gehäuse 44 in Fig. 3 identisch ist. Die Primärluft für die Verbrennung wird durch das Venturi 221 mitgerissen und das Luft-Gasgemlsch wird zum Gehäuse 244 geliefert. Ein Aufbau 211 beinhaltet den Gasverteiler oder die Gasleitung 218, den mit einem Gewinde versehenen Rohrarmaturaufbau 212, der damit verkuppelt ist, und den Venturiaufbau 221, der an einem Ende an der Grundwandung 245 des Gehäuses 244 befestigt ist. Das freie Ende des Venturiaufbaus 221 befindet sich im Abstand in Ausrichtung auf den Aufbau 212, wie in Fig. 8 illustriert ist. Eine Venturianordnung, so wie sie hier beschrieben ist, ist den Fachleuten wohlbekannt und andere bekannte Anordnungen solcher Art werden zufriedenstellend arbeiten. Gas wird durch die Leitung 218 zur Öffnung 222 des Aufbaus 212 geliefert. Das Gas wird dann durch das Venturi 221 zum Gehäuse 244 geleitet. Die Primärluft für die Verbrennung wird durch die Wirkung des Venturis 221 mitgerissen. Die Luft und das Gas werden gemischt, während sie sich im Venturi 221 befinden, und werden in das Brennergehäuse 244 ausgestoßen. Ein Verteilerablenkblech 249 verteilt das Gas-Luftgemisch gleichmäßig in das Gehäuse 244 hinein. Wie in den vorherigen Ausführungsformen ergeben parallele Platten 252 und 2 53, die unausgerichtete Durchlässe 254 und 255 enthalten, die Grundlage für eine Verhinderung eines Rückschlags und einer Flammenrückbewegung. Das Gas-Luftgemisch tritt in die Öffnungen 254 ein und fließt dann parallel zu den Oberflächen und zwischen den Platten 252 und 253. Das Gas-Luftgemisch tritt dann in die Öffnungen 255 entlang ihrer Peripherien ein. Wie in den vorherigen Ausführungsformen wird ein Rückschlag ausgeschlossen durch die Steuerung der Einlaßgeschwindigkeiten um die Öffnungen 255 herum und durch die Auswahl des Durchmessers und der Anzahl der Öffnungen oder Durchlässe 255, um eine derartige Ausstoßfläche zur Verfügung zu stellen, daß die Ausstoßgeschwindigkeit des Gemisches aus Luft und Gas aus den Durchlässen 255 den Flammenabhub bis zu einem Punkt kontrollieren kann, der eine sichere Verbrennung im gesamten Betriebsbereich des Brenners sichert.
  • In dieser Ausführungsform ist der Bedarf an einem Luftverteiler wie Verteiler 28 eliminiert. Jedoch muß die Umgebung, in der die Brenneranlage 210 betrieben wird, Sauerstoff zur Verbrennung enthalten. Die Brenneranlage 210 könnte in Verbindung mit einer Einäscherung benutzt werden, wenn die den Brenneranlage 210 umgebende Atmosphäre im wesentlichen eine normale Atmosphäre ist, die 20 % Sauerstoff enthält, aber ebenfalls kleinere Mengen von flüchtigen organischen Komponenten enthält. Da 100 % der Verbrennungsluft von der umgebenden Atmosphäre geliefert werden, ist die Brenneranlage 210 in der Lage, die gesamte Verbrennungsenergie zum Heizen der Luft der umgebenden Atmosphäre zu benutzen, im Gegensatz zum Erfordernis, daß eine Verbrennungsluft von außen zur Verfügung gestellt wird.
  • Wo die Flammenlänge der Konstruktion keine Einschränkungen auferlegt, kann die Brenneranlage 210 als Rohgasbrenner betrieben werden, wobei die gesamte Luft zur Verbrennung als Sekundärluft aus der Umgebung geliefert wird. Wie in Fig. 8 in gestrichelten Linien gezeigt, ist der Venturiaufbau 221 eliminiert, und eine gerade Gasleitung 256 verbindet die Grundwandung 245 des Gehäuses 244 und den Armaturenaufbau 212. Deshalb fließt nur Gas in das Gehäuse 244. Tests haben gezeigt, daß eine vollständige Verbrennung mit Sekundärluft nur erreicht werden kann, wenn der Verbrennungsraum ausreichend groß ist, um vollständige Verbrennung zu ermöglichen, ohne daß die Flamme auf irgendwelche kalten Oberflächen aufschlägt, was einen Löscheffekt auf die Flamme haben würde.
  • Eine fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 10 abgebildet. Ein Brenneranlage 310 umfaßt einen U-förmigen Gemischverteileraufbau 311, der eine Grundwandung 312 und aufrechte Seitenwandungen 313 besitzt, die in sich seitlich erstreckenden Flanschen 314 enden. Die Platte 315, die die mittig angeordnete Öffnung 316 begrenzt, ist auf den Flanschen 314 gelagert. Ein Rohr 322 ist an seinem oberen Ende, entlang der Peripherie der Öffnungen 316, an die Grundseite der Platte 315 geschweißt, wie es in Fig. 10 gezeigt ist. Das Rohr 322 besitzt eine zylindrische Seitenwandung 317 und eine Grundwandung 318. In der Grundwandung 318 ist das mit einem Gewinde versehene Gemischbegrenzungsbauteil 319 angeordnet, das darin die Öffnung 320 definiert. Auf der Platte 315 ist das Brennergehäuse 344 angebracht, das in Struktur und Funktion mit dem zuvor beschriebenen Brennergehäuse 44 identisch ist.
  • In dieser Ausführungsform werden Gas und Luft durch irgendeinen gewöhnlichen, kommerziellen Gas-Luft-Mischapparat im gewünschten Verhältnis gemischt. Ein Gas-Luft-Vorgemisch wird dem Brennergehäuse 344 durch den Verteileraufbau 311 zugeführt. Das Gemisch aus Gas und Luft passiert durch die Öffnung 320 in das Rohr 322 hinein. Um eine gleichmäßige Verteilung an alle Brenner, die mit dem Verteileraufbau 311 verbunden sind, sicherzustellen, wird ein Druckabfall des Gas-Luft-Gemisches über die Öffnung 320 angelegt und die Mischung dann in das Rohr 322 diffusiert, um in das Brennergehäuse 344 durch die Öffnung 316 einzutreten. Die kommerziell verfügbaren Gas-Luft-Mischer sind so konstruiert, daß das richtige Brennstoff-Luftgemisch im gesamten Reduzierbereich der Brenneranlage 310 beibehalten wird. Sobald das Gas-Luft-Gemisch in das Brennergehäuse 344 eintritt, wird es zwischen den Platten 352 und 353 und ihren zugehörigen Öffnungen verteilt, wie zuvor bezüglich des Brennergehäuses 44 beschrieben.
  • Mehr als 20 Brennermodelle wurden getestet, wobei verschiedene Kombinationen von Durchmesser und Anzahl von Öffnungen in den Platten angewandt wurden. Damit die Peripheriefläche kleiner als die Querschnittsfläche der Öffnung in der oberen Platte ist, z.B. in der ersten Ausführungsform die Öffnungen 55 in der Platte 53, muß der Raum zwischen den parallelen Platten geringer sein als 0,25 mal der Durchmesser der Auslaßöffnungen. Experimentell ist bestimmt worden, daß ein gleichbleibendes Löschen der Flamme stattfindet, wenn die Peripheriegeschwindigkeit der Mischung in den Austrittsdurchlaß hinein immer größer als 0,365 m/s (1,2 ft. per second) ist. Dies stimmt mit anderen Studien überein, die zum Flammenauslöschen von Gemischen aus Methan und Propan in Luft durchgeführt wurden. Während der Raum zwischen den parallelen Platten nur ausreichend dünn sein muß, um eine Fläche zu bewirken, die eine Gemischgeschwindigkeit sicherstellt, die größer als die Flammengeschwindigkeit ist, zeigen Experimente an, daß die Dicke des Raumes zwischen den parallelen Platten für Durchmesser der Brennerdurchlässe bis zu 19,05 mm (0,750 in.) nicht größer als 12,7 mm (0,050 in.) sein muß. Für kleine Durchmesser der Öffnungen in der Brenneroberflächenplatte müßte der Raum zwischen den Platten verringert werden, und mit einigen der experimentellen Brenner, an denen Tests durchgeführt wurden, sind mit einem Trennabstand zwischen den parallelen Platten von 0,508 mm (0,020 in) exzellente Resultate erzielt worden.
  • Wenn der Brenner in Verbindung mit der direkten Beheizung der abstrahlenden Wände benutzt wird, die in US-Patent 4,546,533 und US-Patent 4> 785,552 beschrieben sind, ist es wünschenswert, das Abgas aus dem Ofen zu verbrennen. Dies kann erreicht werden, indem die Abgasluft vom Ofen benutzt wird, um die Sekundärluft für die Verbrennung bereitzustellen. Falls Venturis benutzt würden, um das Eingangsvorgemisch zum Verbrauch bereitzustellen, dann könnten sowohl die Primär- als auch die Sekundärluft aus dem Inneren der Kammer geliefert werden, in der der Brenner angebracht ist. Auf diese Weise würden, falls die Abgase verbrannt würden, die Abgase sowohl die Primär- als auch die Sekundärluft zur Verbrennung bilden. Die Abgasluft wird dem Verbrennungshohlraum auf der Innenseite der (Heiz-) Strahlfläche auf einem Niveau zugeführt, das eine gute Vermischung für die Verbrennung ermöglicht. Unter dieser Betriebsbedingung würde ein Abgasventilator (nicht dargestellt) benutzt werden, um die Verbrennungsprodukte aus der Verbrennungszone auszublasen, was den Verbrennungsraum unter negativen Druck stellen würde und es der Abgasluft vom Ofen ermöglichen würde, in die Verbrennungszone gezogen zu werden. Ordnungsgemäße Kontrollen würden sicherstellen, daß das Ofenabgas für eine Verweilzeit von ungefähr 0,7 Sekunden über einer Veraschungstemperatur von ungefähr 676,476 ºC (1250 ºF) bleibt. Diese Bedingungen werden die minimal erforderliche Temperatur für die Selbstzündung der flüchtigen organischen Komponenten in der Abgasluft sicherstellen.
  • Das Reduzierverhältnis der Brenneranlage 10 ist, wenn nur das Gas gesteuert wird, in der Größenordnung von 6 zu 1, was in den meisten Ausführungsbeispielen der Brenneranlage 10 ausreichend ist. Jedoch kann ein größerer Bereich der Reduzierung durch die Steuerung oder teilweise Steuerung der Luft zusammen mit dem Gas geschaffen werden. Wenn die Luft gesteuert wird, sollte der niedrigste Luftdruck nicht geringer sein, als es erforderlich wäre, um eine gute Verteilung im Vertelleraufbau 11 aufrechtzuerhalten. Ebenso könnte es in einer Anwendung, in der die Produkte der Verbrennung ventiliert werden müssen, die Wärmeübertragungseffizienz durch Steuerung der Verbrennungsluft in Verbindung mit dem Gas verbessern, um Überschußluft in den Verbrennungsprodukten bei niedrigen Zufuhren zu verhindern Wie zuvor diskutlert, benötigt die Brenneranlage 10 keine umfangreiche Menge an Überschußluft für eine effiziente und vollständige Verbrennung, und demzufolge würde die nicht für den Verbrennungsprozeß erforderliche Luft in einer ventilierten Anwendung die Wärmeübertragseffizienz verringern, und zwar durch die Erhöhung der Verluste, die den Abzugsprodukten zuzuschreiben sind. In den Fällen, in denen der Ofen oder der Wärmeübertragungsprozeß direkt die Verbrennungsprodukte nützt, ist die Effizienz nicht beeinflußt, weil die Verbrennungsluft gewöhnlich immer geringer ist als die für den Prozeß erforderte Zusatzluft. Wiederum, da die Brenneranlage 10 nicht empfindlich auf das Brennstoff-Luftverhältnis reagiert, stellt er in seiner Anwendung zum Erreichen maximaler Wärmeübergangseffizienzen Flexibilität bereit, aber ermöglicht die Benutzung einfacher Kontrollen durch die Steuerung des Gasdrucks nur, wenn die Wärmeübergangseffizienz keine Rolle spielt.
  • Die meisten Ausführungsformen der Brenneranlage 10 dieser Erfindung können in einer sauerstoffreien Atmosphäre betrieben werden. Tests sind in einer Atmosphäre durchgeführt worden, die vornehmlich aus Stickstoff und CO&sub2; bestand. Unter diesen extremen Betriebsbedingungen, wobei der gesamte Sauerstoff für die Verbrennung vom Gemischverteileraufbau 11 geliefert wurde und kein Sauerstoff für die Verbrennung aus der Umgebung verfügbar war, wurde weniger als 200 ppm (parts per million) Kohlenmonoxid in den Verbrennungsprodukten gemessen. Das CO&sub2; in den Verbrennungsprodukten lag so hoch wie 11 %, wenn Methangas verbrannt wurde, während das CO weiterhin bei weniger als 200 ppm verblieb. Diese Tests zeigen die Fähigkeit der Brenneranlage 10 an, eine vollständige Verbrennung ohne Überschußluft und ohne das Erfordernis einer nicht durch den Gemischverteileraufbau 11 gelieferten Verbrennungsluft beizubehalten. Dieses Merkmal ermöglicht es der Brenneranlage 10, in einer Kammer oder Umgebung zu arbeiten, in der der gesamte Sauerstoff durch Kohlendioxid ersetzt ist.
  • Die Wärmeübergangseffizienz durch die abstrahlenden Wände meines früheren Patents 4,546,553 wurde als größer als 88 % gemessen, wenn der Brenner dieser Erfindung als Heizquelle benutzt wird. Zusätzlich kann die Brenneranlage 10 bei guter Brennerfunktion um 360º um die Längsachse in jede Position gedreht werden.

Claims (2)

1.) Brenneranlage zum Verbrennen einer brennbaren Mischung aus Luft und einem Fluidum, enthaltend:
eine durch eine erste Platte (52) und eine zweite Platte (53) definierte Kammer (56), wobei die besagten Platten (52,53) flach ausgebildet, parallel, einander gegenüberliegend und im Abstand voneinander angeordnet und mit Öffnungen (54,55) versehen sind, und wobei die Öffnungen (54) in der ersten Platte (52) den Öffnungen (55) in der zweiten Platte (53) nicht gegenüberliegen;
Mischungszufuhreinrichtungen (18,21,44) zum Einführen der Mischung durch die Öffnungen (54) in der ersten Platte (52) hindurch in die Kammer (56), so daß die Mischung die Kammer (56) durch die Öffnungen (55) in der zweiten Platte (53) hindurch verläßt, um außerhalb der Kammer (56) verbrannt zu werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der ersten Platte (52) und der zweiten Platte (53) geringer ist als ein Viertel des Durchmessers einer Öffnung (55) in der zweiten Platte (53).
2.) Brenneranlage nach Anspruch 1, in der eine Basis von einer Flamme außerhalb der Kammer (56) in einer solchen Höhe oberhalb der zweiten Platte (53) eingerichtet ist, die ungefähr der halbe Durchmesser der Öffnungen (55) in der zweiten Platte (53) ist.
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