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DE69000789T2 - Vorrichtung zur gewinnung einer fluessigkeit aus einem langen rohr. - Google Patents

Vorrichtung zur gewinnung einer fluessigkeit aus einem langen rohr.

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DE69000789T2
DE69000789T2 DE9090401523T DE69000789T DE69000789T2 DE 69000789 T2 DE69000789 T2 DE 69000789T2 DE 9090401523 T DE9090401523 T DE 9090401523T DE 69000789 T DE69000789 T DE 69000789T DE 69000789 T2 DE69000789 T2 DE 69000789T2
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    • E21B49/08Obtaining fluid samples or testing fluids, in boreholes or wells
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, um eine Flüssigkeit aus einem Rohr großer Länge, das an einem seiner Enden geschlossen ist, in alle den Fällen zu gewinnen, wo man nicht leicht eine Verbindung zwischen diesem geschlossenen Ende und einer Quelle eines Substitutionsfluids herstellen kann.
  • Eine solche Vorrichtung findet ihre Anwendung beispielsweise beim Abziehen der Flüssigkeit aus Rohren, die in tiefe Bohrlöcher abgesenkt werden. Besonders nützlich ist sie auf dem Gebiet des Erdöls, wo röhrenförmige Kolonnen (oder "tubing") für zahlreiche Anwendungsfälle verwendet werden, ob es sich nun darum handelt, Bohrwerkzeuge zu lagern, Bohrlöcher für die Produktion auszustatten oder Meßwerkzeuge zu führen, die abgesenkt werden, um Tests während des Bohrens oder während der Produktionsphase durchzuführen.
  • Um ein Bohrloch während des Bohrens zu testen, ist es bekannt, bis auf das Niveau der zu testenden Schichten ein Entnahmegerät abzusenken, das eine röhrenförmige Kolonne umfaßt, die an ihrer Basis über einen Schieber mit gesteuerter Öffnung geschlossen ist und die an ihrem Umfang mit einem verformbaren Verschlußorgan vom Typ "Packer" versehen ist. Dieses Organ ist so ausgebildet, daß in Expansionsstellung es sich eng gegen die Bohrlochwandung legt (oder einen äußeren Schachtausbau, der allgemein mit "casing" bezeichnet ist) und so die Bohrkolonne an ihrem Ort zu halten. Ein Meßelement für den Druck ist an der Basis der Kolonne angeordnet. Der Druck im Innern der röhrenförmigen Kolonne ist an ihrer Basis, wenn das Ventil geschlossen ist, gleich dem atmosphärischen Druck, wenn das Rohr kein Wasser enthält. Man kann ihn beliebig erhöhen, indem man mit Wasser einen Teil der Kolonne derart füllt, daß die Druckdifferenz zu beiden Seiten von Ventil oder Schieber auf einen bestimmten Wert begrenzt wird.
  • Aufgrund der Tatsache, daß sich an der Basis der Kolonne, bezogen auf den im Bohrloch herrschenden Druck, ein Saugvorgang beim Öffnen des Schiebers oder Ventils einstellt und der Druck im Bohrloch einen sehr empfindlichen Abfall erleidet, der wenigstens zum Teil durch die getesteten Formationen nach einer gewissen Verzögerung kompensiert wird, einer Verzögerung, die die Permeabilität der Gesteine charakterisiert. Mehrere aufeinanderfolgende Zyklen des Öffnens und Schließens des Schiebers werden vorgenommen. Eine Analyse der Entwicklung als Funktion der Zeit, des Drucks und des Durchsatzes, die gemessen werden, ermöglicht es, eine geologische Formation zu charakterisieren, wie den Fachleuten an sich bekannt. Ist der Test einmal durchgeführt, so muß man die Brücke zu beiden Seiten des "Packers" ausgleichen, bevor man das Gerät hievt, die Kolonne leeren und das Ganze erneut absenken, wenn neue Tests auf einer unterschiedlichen Tiefe durchgeführt werden sollen. Wenn mehrere aufeinanderfolgende Tests in ein und dem gleichen Bohrloch notwendig sind, dann wird das Zeitintervall zwischen effektiven Messungen stark verlängert aufgrund der Vielfalt der Betätigungsvorgänge.
  • Das Prinzip, ein Rohr von seinem Inhalt mittels eines beweglichen Kolbens, der im Rohr verschiebbar ist, zu entleeren, ist bekannt. Man kann hierzu leicht gelangen, ohne die Basis des Rohres mit einer Substitutionsfluidquelle, beispielsweise einem Gas, zu verbinden und es hinter den Kolben im Ausmaß des Abziehens einzuführen. In sämtlichen Fällen, wo die Basis des Rohres schlecht zugänglich ist und insbesondere bei der vorbeschriebenen Anwendung, wo die röhrenförmige Kolonne sehr lang ist und in ein enges Bohrloch herabgelassen wird, zeigt sich die Installation eines beliebigen Rohrleitungssystems, das die Verbindung mit einer Gasquelle gestattet, oft schwierig, wenn in Praxis nicht sogar überhaupt nicht zu realisieren.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht es, wenigstens einen Teil der Fluide zu evakuieren, die in einem Rohr großer Länge, das an einem seiner Enden geschlossen und am gegenüberliegenden Ende offen ist, enthalten sind und insbesondere aus einer röhrenförmigen Kolonne, die mit in einem Bohrloch einklappbaren Befestigungsmitteln versehen ist, und dies, ohne eine Verbindung zwischen der Basis des Rohres und einer Substitutionsfluidquelle herzustellen und damit die obengenannten Nachteile zu vermeiden.
  • Sie umfaßt ein bewegliches Element, dessen Bewegung bzw. Verschiebung gegen das offene Ende des Rohres die Flüssigkeit heraustreibt und umf aßt Betriebsmittel zur Bewegung oder Verschiebung des beweglichen Elementes im Rohr. Sie zeichnet sich dadurch aus, daß sie ein Elektro-Trägerkabel umfaßt, um dauernd das bewegliche Element mit einer Oberflächeninstallation zu verbinden, wobei Verschlußmittel durch dieses Elektro-Trägerkabel fernsteuerbar sind, um die Teile des Bohrlochs zu beiden Seiten des beweglichen Elementes zu trennen, daß Meßmittel für den im Bohrloch zu beiden Seiten des beweglichen Elementes herrschenden Druck vorgesehen sind, Mittel zur Erzeugung eines Substitutionsgases am beweglichen Element und eine Hubvorrichtung, die mit dem Kabel verbunden ist und die so ausgelegt sind, daß sie das bewegliche Element gegen das offene Ende bei einer Geschwindigkeit bewegen oder verschieben, die auch angepaßt ist an die Menge von Gasen, die durch die Gaserzeugungsmittel freigesetzt sind.
  • Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform umfassen die Mittel zur Erzeugung des Substitutionsgases ein Volumen einer Substanz, die Gas durch Verbrennung erzeugt.
  • Die Mittel zur Erzeugung des Gases umfassen beispielsweise eine Kartusche, die pyrotechnische Substanz enthält, sowie Steuermittel, um das Zünden vermittels des Elektro-Trägerkabels auszulösen.
  • Nach einer Ausführungsform umfaßt das bewegliche Element einen länglichen Körper, der diesen Kolben durchsetzt und an einem Ende mit der Hubvorrichtung und an einem zweiten unterhalb dieses Körpers offenen Ende versehen ist, wobei der Körper eine Kammer für die brennbare Substanz umfaßt.
  • Das bewegliche Element umfaßt beispielsweise eine Anordnung von Näpfchen, die derart angeordnet sind, daß sie sich eng gegen dieses Rohr pressen und einen Kolben bilden, wenn es gegen das offene Ende verschoben wird, und jede Näpfchenanordnung umfaßt beispielsweise eine Vielzahl verformbarer Lippen.
  • Jede Anordnung von Näpfchen kann so ausgelegt werden, daß sie ebenfalls einen Kolben für Teile von Bohrkolonnen unterschiedlichen Querschnitts bilden.
  • Nach einer Ausführungsform umfaßt das bewegliche Element mehrere Anordnungen von Näpfchen, die längs des Körpers mit einer ausreichenden Entfernung zueinander derart abgestuft sind, daß wenigstens eine Anordnung immer in Kontakt mit dem Rohr unabhängig von den Ungleichheiten von dessen Querschnitt sind.
  • Diese einklappbaren Mittel können beispielsweise einen Verschlußblock (5) mit blähbarer Kammer sowie Mittel (16) zur Erzeugung eines Substitutionsfluids umfassen, welches Flüssiggasflaschen umfassen kann.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht es, Fluide aus einem Rohr großer Länge abzuziehen, das an einem ersten Ende geschlossen und an seinem gegenüberliegenden Ende offen ist, beispielsweise einer Röhrenkolonne, die mit Mitteln zum Festmachen in einem Bohrloch versehen ist.
  • Sie umfaßt das Absenken in das Rohr gegen sein geschlossenes Ende eines beweglichen Elements, das über ein Kabel mit Hubmitteln verbunden ist, die an der Seite der Öffnung des Rohres angeordnet sind, wobei das bewegliche Element so ausgelegt ist, daß es einen Kolben bildet, wenn man es gegen das offene Ende des Rohres verschiebt. Sie zeichnet sich dadurch aus, daß sie die Bildung eines Gasvolumens zwischen dem beweglichen Element und dem geschlossenen Ende des Rohres sowie das Ziehen am Kabel bei einer Geschwindigkeit umfaßt, die proportioniert auf den Durchsatz des Gases ist, derart, daß die Druckdifferenz zu beiden Seiten des beweglichen Elements in bestimmten Grenzen bleibt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht es, die Vorgänge des Herausführens eines Fluids aus einer Röhrenkolonne zu erleichtern, die an ihrer Basis zu ist, und zwar weil aperatoren an der Oberfläche permanent mit dem beweglichen Element über das Elektro-Trägerkabel verbunden sind, und sie können
  • - beliebig die Verschlußmittel im beweglichen Element fernsteuern und
  • - die Hievgeschwindigkeit der Gasdurchsätze einstellen, die erzeugt wird, indem über die Abweichung der dauernd gemessenen Drücke zu beiden Seiten des beweglichen Elements, die an die Oberfläche übertragen werden, übergegangen wird.
  • Andere Charakteristika und Vorteile des Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung ergeben sich besser beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen, in denen
  • Fig. 1 ein Prinzipschema eines Systems mit Kolonne an sich bekannter Art zeigt, das es ermöglicht, eine unterirdische Formation zu testen, wo vorzugsweise die Abzugsvorrichtung gemäß der Erfindung Verwendung finden kann;
  • Fig. 2 zeigt einen Teil des vorhergehenden Schemas, wo die Kolonne an ihrer Basis offen ist, um die Fluide der unterirdischen Formation anzusaugen;
  • Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Vorrichtung gemäß der Erfindung, die in die Kolonne hinabgelassen wurde, um das Fluid, das sie enthält, bei Ende jedes Testes abzusaugen;
  • Fig. 4 zeigt eine Darstellung analog der Vorrichtung in der Extraktionsphase, wo ein Substitutionsfluid erzeugt wird;
  • Fig. 5 zeigt eine bewegliches Element mit Näpfchen, das als Kolben zum Hieven des Fluids aus der Kolonne wirkt; und
  • Fig. 6 zeigt ein bewegliches Element mit mehreren Stufen von Näpfchen, um besser die Anpassung an eventuelle Variationen des Kolonnenquerschnitts durchzuführen.
  • Die Untersuchung unterirdischer Zonen, die in der Lage sind oder in der Lage sein können, Kohlenwasserstoffe zu erzeugen, bezieht sich insbesondere auf die Permeabilität der durch ein Bohrloch durchsetzten Formationen. Ein bekanntes Verfahren zum Messen dieses Parameters besteht darin, in ein nacktes Bohrloch 1 oder eines, das mit einem Verkleidungsrohr 2 (oder "casing") (Fig. 1) versehen ist, eine Kolonne 3 (oder "tubing") herabzulassen, die im allgemeinen gebildet wird durch eine Vielzahl röhrenförmiger Abschnitte ausreichender Länge, um die zu untersuchende unterirdische Zone zu erreichen. Ihr unterer Endteil ist mit seitlichen Perforationen 4 versehen. Die Kolonne 3 ist einem Verschlußblock (oder "packer") 5 eines an sich bekannten am Umfang befestigten Typs zugeordnet, der beispielsweise eine verformbare Kammer umfaßt, die gedehnt werden kann, bis sie sich eng gegen die Wandung des Bohrlochs 1 oder ihrer Auskleidung 2 anlegt. Das Blähen des Blocks 5 ermöglicht es so, den unteren Teil des Bohrlochs in Höhe der zu untersuchenden Zone zu isolieren. Im Innern der Kolonne 3 ist ein Schieber oder ein Ventil an sich bekannter Art 6 angeordnet, dessen Öffnen und Schließen von der Oberfläche aus nach Wunsch steuerbar ist, indem an der Kolonne 3 gedreht oder an ihr gezogen wird. Eine Meßanordnung 7, die ein Durchsatzmeßgerät und Druck- und Temperaturmeßempfänger umfaßt, ist ebenfalls im Innern der Kolonne 3 angeordnet. Diese kann an ihrem oberen Ende mit einem Meßgerät A für Durchsatz und Druck verbunden sein.
  • Ist der Schieber oder das Ventil 6 geschlossen und der Block 5 in Freigabestellung, so wird die Kolonne 3 in das Bohrloch bis auf die gewählte Tiefe herabgelassen. Der Block 5 wird dann derart gebläht, daß die Kolonne 3 festgesetzt wird, indem der untere Teil des Bohrlochs isoliert wird. Man nimmt dann eine Folge von aufeinanderfolgenden Öffnungs- und Schließvorgängen des Ventils 6 (Fig. 2) derart vor, daß die Antwort der unterirdischen Formation auf den Saugvorgang untersucht werden kann, der durch die Verbindung des Bohrlochs mit dem Inneren der Kolonne, wo der Druck am niedrigsten ist, hervorgerufen wurde. Bei Ende der Testsequenz wird die Kolonne mit Fluid gefüllt, das wenigstens zum Teil aus dem Bohrloch stammt. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, wie sie in den Fig. 3 bis 7 schematisiert ist, ermöglicht es, den Anfangsdruck in der Kolonne wiederherzustellen, ohne daß diese, um ihren Inhalt zu entleeren, hochgehoben werden muß.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt ein bewegliches Element 8, das in die Kolonne 3 durch die zu evakuierende Fluidmasse abgesenkt werden muß. Das Element 8 umfaßt einen zylindrischen Körper 9 von einem Querschnitt kleiner als dem der Kolonne 3. An seinem Umfang ist sein Kolben 10 eines Querschnitts befestigt, der auf den Innenquerschnitt der Kolonne ausgelegt ist. Der Körper ist über ein Kabel 11 mit einer Hubvorrichtung 12, beispielsweise einer an der Oberfläche angeordneten Winde verbunden. Ein Ventil 13, vorteilhaft mit elektromagnetischer Betätigung, das von der aberfläche aus durch eine im Kabel 11 eingeschlossene Leitung betätigt werden kann, ist im Innern des Körpers 9 angeordnet. Öffnungen 14, 15 sind in der Wandung des Körpers 9 zu beiden Seiten des Kolbens 10 ausgespart. Das Absenken des beweglichen Elements in der Kolonne wird möglich gemacht durch die gesteuerte Öffnung des Ventils 13, das einen Umleitungskanal über die Öffnungen 14, 15 für das in der Kolonne 3 enthaltene Fluid öffnet. Drucksensoren C1, C2 sind im Gehäuse 9 zu beiden Seiten des Ventils 13 vorzugsweise angeordnet und über das Kabel 11 mit der Oberflächeninstallation verbunden. Es ist auch möglich, in jedem Augenblick die Tauchtiefe des beweglichen Elements in der Kolonne zu wissen, sowie den im Raum zwischen beweglichem Element und dem geschlossenen Ende der Kolonne herrschenden Druck.
  • Das Abziehen des Fluids oberhalb des beweglichen Elements wird erhalten durch Pumpen, indem das Ventil 13 geschlossen wird, und indem am Kabel 11 vermittels der Hubvorrichtung 12 gezogen wird. Es ist in Praxis nur möglich, wenn man unter den Kolben 10 ein Substitutionsfluid (Fig. 4) einführt.
  • Hierzu umfaßt der Körper 9 an seiner Basis eine Kammer, wo man Mittel 16 anordnet, um dieses Substitutionsfluid zu liefern. Unter praktischen Benutzungsbedingungen der Vorrichtung ist das zu liefernde Fluidvolumen oft beachtlich. Wenn man beispielsweise den Fall betrachtet, daß man eine röhrenförmige Kolonne mit einem Innendurchmesser von 7 cm entleeren muß, so ist es notwendig, genug Fluid zu erzeugen, um die etlichen 3,8 m³ zu füllen, die durch ein Zurückziehen des beweglichen Kolbens um 1000 in belassen sind. Das Liefern dieses Substitutionsfluids kann beispielsweise durch eine oder mehrere Flüssiggasflaschen sichergestellt werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Substitutionsfluid ein Gas, das durch die Verbrennung einer geeigneten, in einer oder mehreren Kartuschen enthaltenen Substanz, erzeugt wird. Man verwendet beispielsweise Substanzen, wie sich im allgemeinen in den pyrotechnischen Systemen oder auch in gewissen Verschlußeinrichtungen für Bohrlöcher bzw. Packers verwendet werden (hergestellt insbesondere durch die Firma Baker Oil Tools), um einen hydraulischen Druck zu erzeugen. Diese Lösung ist vorteilhaft, da mit Kartuschen geringen Gewichts und geringen Volumens man das geforderte sehr große Gasvolumen erhalten kann.
  • Das Abziehen des Fluids aus der Kolonne kann in einer oder mehreren Stufen entsprechend der Größe des abzuziehenden Volumens durchgeführt werden.
  • Das bewegliche Element 8 wird in die Kolonne nach dem Öffnen des (Klappen)ventils 13 (Fig. 3) abgesenkt. Wenn es auf der gewählten Tiefe angekommen ist, schließt man das Ventil 13 und man zieht es gegen die Oberfläche. Die Mittel 16 werden aktiviert, um das Substitutionsfluid (Fig. 4) zu erzeugen. Die Anzeigen des Empfängers C2 ermöglichen es, die Hubgeschwindigkeit des beweglichen Elements auf den Durchsatz des durch die Mittel 16 erzeugten Gases derart einzustellen, daß die Druckdifferenz zu beiden Seiten in zulässigen Grenzen verbleibt.
  • Wenn die Höhe des abzuziehenden Fluids zu groß unter Berücksichtigung der praktischen Arbeitsbedingungen ist, senkt man das bewegliche Element in das Fluid nur um eine begrenzte Höhe als Funktion der vom Druckempfänger C1 gelieferten Anzeigen ab, wobei letzterer in den Körper des beweglichen Elements 8 eingebaut ist. Man geht auch in mehreren Stufen vor, wenn die Innenwandung der Kolonne ausreichende Unregelmäßigkeiten aufweist, damit erhebliche Leckagen sich auf dem Umfang des Kolbens 10 einstellen. Um zu vermeiden, daß neue Gaserzeugermittel 16 (Gasflaschen oder pyrotechnische Kartuschen) bei jedem Hieven des beweglichen Elements reinstalliert werden müssen, bevorzugt man, hiervon mehrere zu installieren, die getrennt gesteuert werden können. Die Verwendung eines Fernsteuerventils 13 ermöglicht es, im Falle von Anomalien, die Drücke in der Kolonne zu beiden Seiten des Kolbens erneut auszugleichen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Kolben um den Körper 9 herum gebildet durch wenigstens eine Anordnung von Dichtungsnäpfchen 17, die beispielsweise eine Hülse 18 umfassen, die um den Körper 9 angeordnet und mit Näpfchen oder Lippen 19 versehen ist, die aus einem verformbaren Material, wie einem Elastomer, hergestellt sind, wobei der Querschnitt dieser Näpfchen im wesentlichen gleich dem der Kolonne ist.
  • Eine Kolonne großer Länge besteht im allgemeinen aus einer Vielzahl von Abschnitten, die miteinander durch Verschrauben verbunden sind. Der Querschnitt der Kolonne in diesen Verbindungszonen ist erhöht. Die Ausführungsform der Fig. 6 ermöglicht es, die Dichtheit um das bewegliche Element trotz der Unregelmäßigkeiten des Querschnitts zur Kolonne 3 aufrechtzuerhalten. Sie umfaßt mehrere Anordnungen von Näpfchen 17, die längs des Körpers 9 derart stufenweise angeordnet sind, daß wenigstens eine hiervon gut gegen die Kolonne gepreßt wird, wenn das bewegliche Element in Höhe einer Verbindungszone so zwischen den Abschnitten durchgeht.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Abziehen von Fluiden aus einem Rohr (3) großer Länge, das an einem ersten Ende geschlossen und an seinem gegenüberliegenden Ende offen ist, und insbesondere in einer Rohrkolonne, die mit in einem Bohrloch einklappbaren Befestigungsmitteln versehen ist und über ein bewegliches Element (8) verfügt, dessen Bewegung gegen das offene Ende des Rohres die Fluide austreibt und mit Antriebsmitteln, um das bewegliche Element zu verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Elektro-Trägerkabel umfaßt, um dauernd das bewegliche Element mit einer Oberflächeninstallation zu verbinden, Verschlußmittel aufweist, die über dieses Elektro-Trägerkabel fernsteuerbar sind, um die Teile auf der einen Seite und der anderen Seite des beweglichen Elementes zu trennen, Meßmittel (C1, C2), für den im Bohrloch zu beiden Seiten des beweglichen Elements herrschenden Druck, Mittel um ein Substitutionsgas am beweglichen Element zu erzeugen und eine mit dem Kabel verbundene Hubvorrichtung (12), die so ausgelegt sind, daß sie das bewegliche Element gegen das offene Ende bei einer Geschwindigkeit bewegen bzw. verschieben, die auf die Menge durch die Gaserzeugungseinrichtungen freigesetzter Gase ausgelegt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung des Substitutionsgases ein Volumen einer Gas durch Verbrennung erzeugenden Substanz umfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung des Gases eine Kartusche umfassen, die eine pyrotechnische Substanz enthält sowie Steuermittel, um deren Zündung vermittels des Elektro-Trägerkabels auszulösen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element einen Kolben (10) eines auf den des Rohres ausgelegten Querschnitts umfaßt, wobei ein länglicher Körper (9) diesen Kolben durchsetzt, der mit einem festen Ende versehen ist, das mit der Hubvorrichtung (12) verbunden ist und mit einem zweiten Ende unterhalb dieses Kolbens offen ist, wobei der Körper eine Kammer für die brennbare Substanz (16) umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element wenigstens eine Anordnung von Näpfchen umfaßt, die derart angeordnet sind, daß sie sich eng gegen dieses Rohr pressen und einen Kolben bilden, wenn dieser gegen das offene Ende bewegt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anordnung von Näpfchen (17) eine Vielzahl von verformbaren Lippen (19) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anordnung von Näpfchen so ausgelegt ist, daß sie einen Kolben für Teile von Kolonnen unterschiedlicher Querschnitte bilden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element mehrere Anordnungen von Näpfchen (17) umfaßt, die stufenartig längs des Körpers (9) mit einem ausreichenden Abstand bezüglich der Anordnung derart gestuft sind, daß wenigstens eine Anordnung immer in Kontakt mit der Wandung des Rohres unabhängig von den Ungleichmäßigkeiten von dessen Querschnitt bleibt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese einklappbaren Mittel einen Verschlußblock (5) mit blähbarer Kammer umfassen.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (16) zur Erzeugung eines Substitutionsfluides Flüssiggasflaschen umfassen.
11. Verfahren zum Abziehen von Fluiden aus einem Rohr (3) großer Länge, das an einem Ende geschlossen und an seinem gegenüberliegenden Ende offen ist, beispielsweise einer Rohrkolonne, die mit Mitteln zum Unbeweglichmachen in einem Bohrloch versehen ist, umfassend das Herablassen ins Bohrloch gegen sein geschlossenes Ende eines beweglichen Elementes, das über ein Kabel mit Hubmitteln verbunden ist, die auf der Öffnungsseite des Rohres angeordnet sind, wobei das bewegliche Element so ausgelegt ist, daß es einen Kolben bildet, wenn man es gegen das offene Ende des Rohres bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß es die Bildung eines Gasvolumens zwischen dem beweglichen Element und dem geschlossenen Ende des Rohres sowie das Ziehen am Kabel bei einer Geschwindigkeit umfaßt, die auf die Gasmenge proportioniert ist, die derart erzeugt wird, daß die Druckdifferenz zu beiden Seiten des beweglichen Elements in vorbestimmten Grenzen verbleibt.
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