DE69000786T2 - Schwenkbare rohrverbindung. - Google Patents
Schwenkbare rohrverbindung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Rohrkuppelstück (Rohrverbindung) der Art, die aus bogenförmigen Segmenten gebildet wird, die ein kreisförmiges Gehäuse vorsehen, das die Rohre miteinander verbindet und diese umgibt. Ein typisches Kuppelstück dieser Art wird aus einem Paar von halkreisförmigen Segmenten gebildet, die sich radial nach außen erstreckende Ansätze aufweisen, die auf ihren entgegengesetzten Enden ausgebildet sind. Die Ansätze eines Segments überlappen die Ansätze des benachbarten Segments und sind auf diese ausgerichtet. Die Paare von sich überlappenden Ansätzen werden mit Hilfe von Schraubenbolzen und Muttern oder ähnlichen mechanischen Befestigungselementen aneinander befestigt.
- Das durch die ausgerichteten Segmente gebildete Gehäuse ist im Querschnitt normalerweise U-förmig, um einen sich radial nach innen öffnenden, kontinuierlichen Kanal zu bilden. Für gewöhnlich wird eine gummiartige Dichtung in den Kanal eingelegt. Die Dichtung umgibt die nebeneinanderliegenden Kanten der beiden zu verbindenden Rohrenden und dichtet diese ab. Die Schenkel des Gehäusekanals können direkt mit den Rohroberflächen oder mit den in den Rohroberflächen ausgebildeten Nuten in Eingriff kommen, um das Kuppelstück an den Rohren zu befestigen.
- Diese Kuppelstücke werden mit Metallgußtechniken in verschiedenen Größen hergestellt, damit mit ihnen Rohre verschiedener Größen verbunden werden können. Da die Kuppelstücke relativ schwer sind, sind sie für einen Klempner schwer zu handhaben und an der richtigen Stelle zu halten, wenn die Rohre am Arbeitsplatz miteinander verbunden werden. Ein Beispiel für so ein Kuppelstück ist in der US-A-4 561 678 gezeigt. Es gibt also bereits verschiedene Ausführungen und Variationen dieser Art von Verbindungselementen, die im Hinblick darauf hergestellt worden sind, die Verwendung des Kuppelstücks zu vereinfachen und noch effektiver eine dichte Zusammenfügung bzw. Verbindung vorzusehen. Trotzalledem besteht ein Bedarf an Kuppelstücken, die von dem Klempner leichter positioniert und an Ort und Stelle gehalten werden können, und die es dem Klempner vor allem erlauben, eine Hand frei zu haben, während er ein Kuppelstück und dessen Teile in der richtigen Lage auf den Rohrenden hält. Somit bezieht sich die vorliegende Erfindung auf solch ein verbessertes Kuppelstück, das es ermöglicht, daß der Klempner das Kuppelstück mit einer Hand positionieren und am Platz halten kann, während er die andere Hand dazu benutzen kann, mit den Rohrenden und dem Kuppelstück zu hantieren.
- In der CH-A-390 637 ist ein Rohrkuppelstück gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart. Bei dieser früheren Konstruktion wird eine Verkeilung genutzt, um zwei Rohre fest zusammenzukuppeln, wobei eine Dichtung zwischen den sich gegenüberliegenden Kanten der Rohre eingeschlossen wird und wobei der Haken so dimensioniert ist, daß eine beträchliche Bewegung benätigt wird, um ein Segment so zu positionieren, daß es von dem anderen getrennt werden kann, wodurch deren Handhabung schwieriger wird als bei dem Kuppelstück nach der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, bei dem ein kleiner Grad an Bewegung aus seiner vertikal hängenden Position notwendig ist, um das untere Segment von dem oberen Segment zu lösen. Das vereinfacht auch das Zusammenbauen des Kuppelstücks nach der vorliegenden Erfindung dadurch, daß der Klempner ein Segment an der richtigen Stelle um die Rohrenden herum halten kann, wobei die Dichtung ebenfalls in der richtigen Lage gehalten wird, und daß er dann die oder eine Anzahl von Segmenten, die untereinander angeordnet sind, so daß sie von dem ersten Segment herunterbaumeln, ohne weiteres anbringen kann, bevor er die gleiche freie Hand dazu benutzt, diese in die richtige Lage herumzuschwenken, damit sie mit Hilfe einer mechanischen Verbindung mit dem freien Ende des ersten Segments verbunden werden.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kuppelstück, das aus einer Anzahl von bogenförmigen Segmenten, z.B. aus zwei, drei oder vier Segmenten, gebildet wird, die gelenkig miteinander verbunden sind, mit der Ausnahme, daß die nebeneinanderliegenden Enden des ersten und des letzten Paares an Segmenten mit einem manuell angelegten mechanischen Befestigungselement, z.B. mit einem Schraubenbolzen, aneinander angebracht werden. Somit kann ein Klempner ein erstes Segment auf einem Paar von nebeneinanderliegenden Rohrenden positionieren und halten, während die restlichen Segmente unterhalb des positionierten Segments gebrauchsbereit frei herunterbaumeln können. Somit hat er eine seiner Hände frei, die er dazu verwenden kann, die Verbindungsarbeit zu vollenden, z.B. um die benötigte Verschlußdichtung zu positionieren oder dergleichen. Wenn der Klempner dann damit fertig ist, kann er seine freie Hand dazu benutzen, die herunterhängenden Segmente in ihre richtige Lage um das Rohr herum zu verschwenken und die Verbindung durch Einführen des Schraubenbolzens durch die ausgerichteten Enden des ersten und letzten Segments zu vollenden.
- Integrale, sich nach außen erstreckende Ansätze sind auf den gegenüberliegenden Enden jedes der Segmente ausgebildet. Mit Ausnahme der ersten und letzten sich überdeckenden Ansätze sind die benachbarten, sich überlappenden Paare von Ansätzen durch einen gebogenen Haken, der auf einem Ansatz ausgebildet ist, und eine Öffnung miteinander verbunden, die auf dem anderen Ansatz ausgebildet ist, wodurch eine Hakenaufnahmeachse vorgesehen ist. Wenn mehr als zwei Segmente verwendet werden, bilden die Segmente eine Kette aus Segmenten, die durch Haken- und Achsverbindungen zusammengefügt sind, so daß das erste Segment manuell auf einem Rohr gehalten weden kann, während die restlichen Segmente darunter herunterbaumeln. Jeder Haken und die Öffnung, durch die sich jeder Haken über den Hakenachsabschnitt erstreckt, ist so ausgebildet, daß der Haken relativ zu einer vertikalen Ebene durch die Achse geringfügig über dem Mittelpunkt ist. Wenn also sein Segment aufgrund der Schwerkraft frei herunterbaumelt, wird das Segment von dem Haken und der Achse hängend gehalten. Aber ein weiteres Verschwenken seines Segments zur weiteren Trennung der Segmente bewirkt, daß sich der Haken aus seiner Tragachse dreht, so daß der Haken endseitig durch seine Öffnung gleitet, um die Segmente vollständig zu trennen.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein vielsegmentiges Kuppelstück vorzusehen, das zum Verbinden von großen Rohren mit beträchtlichem Durchmesser verwendet werden kann. So kann das Kuppelstück z.B. aus vier Segmenten gebildet sein, die gelenkig miteinander verbunden sind, so daß der Klempner ein Segment auf den zu verbindenden Rohren positionieren und halten kann und die restlichen Segmente einfach unterhalb dieses einen positionierten Segments hängen und bereit sind, in eine Kuppelverbindung verschwenkt zu werden, wenn der Klempner fertig ist. Dies vereinfacht das Positionieren des Kuppelstücks und erlaubt es dem Klempner, eine Hand frei zu haben, während er die andere Hand dazu benutzt, das Kuppelstück während des Verbindungsvorgangs am Platz zu halten.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine kostengünstige Verbindungskonstruktionen vorzusehen, die aus Segmenten aus Gußeisen oder dergleichen gebildet sein können, die einfach und kostengünstig hergestellt werden können und die die für die Installation des Kuppelstücks auf den Enden der zu verbindenden Rohre benötigte Arbeit verringern.
- Diese und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der nachstehenden Beschreibung offensichtlich, von der die beigefügten Zeichnungen einen Teil bilden.
- Fig. 1 ist eine Aufrißansicht eines zusammengesetzten Kuppelstücks.
- Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht des Kuppelstücks, die entlang der Richtung der Pfeile 2-2 nach Fig. 1 aufgenommen ist und die das Kuppelstück zeigt, wie es auf den nebeneinanderliegenden Enden eines Paares von Rohren angebracht ist und diese miteinander verbindet.
- Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht des Kuppelstücks in der montierten Lage.
- Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Kuppelstücks enlang der Richtung der Pfeile 4-4 nach Fig. 1.
- Fig. 5 ist eine Ansicht der gegenüberliegenden Seite des Kuppelstücks entlang der Richtung der Pfeile 5-5 nach Fig. 1.
- Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht des Kuppelstücks, wobei die Segmente auseinandergeschwenkt dargestellt sind.
- Fig. 7 ist eine Unteransicht des oberen Segments entlang der Richtung der Pfeile 7-7 nach Fig. 3.
- Fig. 8 ist eine Draufsicht auf das untere Segment entlang der Richtung der Pfeile 8-8 nach Fig. 3.
- Fig. 9 ist eine vergrößerte, bruchstückhafte Ansicht der Gelenk-, Haken- und Achskonstruktion.
- Fig. 10 zeigt ein abgeändertes Kuppelstück, das aus vier miteinander verbundenen Segmenten gebildet ist, wobei die Segmente in die offene Position verschwenkt sind.
- Fig. 11 ist eine zusammengesetzte Ansicht des Vier-Segment-Kup pelstücks nach Fig. 10.
- Fig. 12 veranschaulicht eine zweite Abänderung des Kuppelstücks, und
- Fig. 13 ist eine Querschnittsansicht des Kuppelstücks nach Fig. 12.
- In der Fig. 2 ist das Kuppelstück 10 veranschaulicht, das die nebeneinanderliegenden Enden eines Paares von Rohren 11 und 12 verbindet. Diese Rohre sind mit ringförmigen Nuten 13 zum Ineingriffkommen mit dem Kuppelstück versehen.
- Das Kuppelstück wird von einem oberen bogenförmigen Segment 15 und einem unteren bogenförmigen Segment 16 gebildet, die ausgerichtet sind, um das komplette kreisförmige Kuppelstückgehäuse zu bilden. Diese Segmente haben einen U-förmigen Querschnitt, so daß sie eine kontinuierliche ringförmige Rille 17 in dem von den ausgerichteten Segmenten gebildeten Gehäuse vorsehen.
- Die gegenüberliegenden Seiten oder Schenkel 18, die die kontinuierlichen Rillen 17 begrenzen, sind an ihren freien Kanten verengt, um ringförmige Eingriffskanten oder -keile 19 zu bilden, die in die Oberflächennuten 13 passen, die sie jeweils überdecken.
- Um die Verbindungsstelle zwischen den beiden nebeneinanderliegenden Rohrenden dicht zu verschließen, wird eine gummiartige Dichtung 20, die eine U-Form aufweisen kann, wie dies im Querschnitt im Fig. 2 dargestellt ist, in die Rille 17 eingelegt, um die Rohrverbindungsstelle zu umgeben und um mit den Enden der Rohre in Eingriff zu kommen. Somit bewirkt der Druck des Fluids, das durch die Rohre wandert, daß die Dichtung gegenüber den Rohren aufgrund der Form der Dichtung fester abdichtet. Diese Dichtungskonstruktion ist herkömmlicher Art und wird hier als Hintergrund beschrieben.
- Jedes der Segmente weist sich radial nach außen erstreckende Ansätze auf, die überdeckt sind, um Paare von Ansätzen zu bilden, die aneinander befestigt werden, um die Segmente aufeinander auszurichten und zu befestigen. So ist das obere Segment 15 mit einem sich nach außen erstreckenden Ansatz 25 versehen, der hohl ausgebildet sein kann. Das entgegengesetzte untere Segment ist mit einem Ansatz 26 versehen, der ein Spiegelbild des Ansatzes 25 darstellt. Somit überlappen sich die beiden Ansätze und stehen miteinander zur Befestigung in Eingriff. Zu diesem Zweck ist jeder der Ansätze mit ausgerichteten länglichen, schlitzähnlichen Öffnungen 27 versehen (siehe Fig. 7 und 8), die einen Schraubenbolzen 28 aufnehmen. Der Schraubenbolzen wird durch eine geeignete Mutter 29 an der richtigen Stelle befestigt, um die Ansätze 25 und 26 fest miteinander zu verbinden.
- Das untere Segment 16 weist einen sich radial nach außen erstreckenden Ansatz 31 auf, der auf seinem entgegengesetzten Ende ausgebildet ist. Dieser Ansatz erstreckt sich, um einen gebogenen Haken 32 vorzusehen, der im wesentlichen ein Bogen eines Kreises ist. Der Ansatz 33, der sich radial nach außen ausgehend von dem oberen Segment erstreckt, ist mit einer länglichen, engen Öffnung 34 versehen (siehe Fig. 7), die den Haken aufnimmt. Der Abschnitt des Ansatzes 33, der sich außerhalb der Öffnung 34 befindet, d.h. der die äußere Kante der Öffnung 34 bildet, bildet eine Achse 35. Die Achse ist vorzugsweise abgerundet, zumindest entlang der Abschnitte, mit denen der gebogene Haken 32 in Eingriff kommt. Der Haken hat einen rechteckigen Querschnitt, der einheitlich ist, so daß er die Öffnung 34 im wesentlichen füllt. Außerdem ist der Haken von einer ausreichenden Länge (siehe Fig. 9), so daß sich das Hakenende immer noch geringfügig über dem Mittelpunkt der vertikalen Mittellinie der Achse 35 befindet, wenn das untere Segment bedingt durch die Schwerkraft frei nach unten herunterbaumeln kann, während das obere Segment in einer horizontalen Position um ein Rohr gehalten wird (wie in Fig. 6 dargestellt ist). Dies ist in Fig. 9 mit punktierten Linien dargestellt, wobei das Ende des Hakens mit dem Bezugszeichen 36 markiert ist.
- Während des Arbeitsvorgangs bringt der Klempner das obere Segment 15 im allgemeinen horizontal über den nebeneinanderliegenden Enden der Rohre an, während das untere Segment darunter aufgrund der Schwerkraft herunterbaumeln kann und von dem Haken und der Achse hängend gehalten wird. Nachdem er die Dichtung ausgerichtet und irgendwelche Dichtungsmassen oder dergleichen aufgetragen hat und bereit ist, das Kuppelstück zu schließen, kann der Klempner das untere Segment nach oben schwingen und den Schraubenbolzen 28 anbringen. Der Schraubenbolzen kann durch den Ansatz 25 hindurch auf dem oberen Segment 15 am Platz gelassen werden, so daß er leicht in die Öffnung 27 in dem unteren Ansatz 26 schlüpfen kann, und die Mutter kann manuell angebracht werden, um das untere Segment am Platz zu halten. Dann kann die Mutter mit einem geeigneten Schraubenschlüssel festgezogen werden. Folglich kann der Klempner eine Hand zum Halten des Kuppelstücks an der richtigen Stelle verwenden, während die andere Hand frei ist, so daß er sich um die notwendigen Handgriffe und Vorbereitungen zum Fertigstellen der Verbindung kümmern kann.
- In den Fig. 10 und 11 ist eine abgewandelte Form des Kuppelstücks 40 veranschaulicht, das aus einer Anzahl von bogenförmigen Segmenten hergestellt ist, die endweise aneinander angeordnet sind, um das kreisförmige Kuppelstückgehäuse zu bilden. Je nach der Größe der zu verbindenden Rohre können drei, vier oder mehr Segmente verwendet werden. Diese Konstruktion erlaubt es, daß die Enden von sehr großen Rohren durch Verwendung von genügend Segmenten verbunden werden können, wodurch das Kuppelstück für einen Klempner leichter zu handhaben wird.
- In den Fig. 10 und 11 ist die Verwendung eines Führungssegments 41 veranschaulicht, das im Hinblick auf die entgegengesetzten Ansätze im wesentlichen identisch zu dem vorher genannten oberen Segment 15 ist, außer daß das Segment einen 90º-Bogen umspannt. Ein letztes Segment 42 entspricht im wesentlichen dem unteren Segment 16, außer daß es sich über einen 90º- Bogen erstreckt.
- Die Zwischensegmente 43 entsprechen im wesentlichen den vorher beschriebenen Segmenten, außer daß sie jeder einen Haken an einem Ende und eine hakenaufnehmende Öffnung an ihrem entgegengesetzten Ende aufweisen, wobei die Konstruktion der oben beschriebenen ähnlich ist. Folglich können die Zwischensegmente zusammen mit dem letzten Segment aufgrund der Schwerkraft unterhalb des Führungssegments herunterhängen oder baumeln, wobei das Führungssegment manuell von einer Hand an der richtigen Stelle auf den Rohren gehalten werden kann. Die Segmente bilden eine Kette, die unterhalb des Führungssegments hängt.
- Wenn der Klempner bereit ist, das Kuppelstück zu schließen, z.B. nach dem Anordnen der Dichtung an der richtigen Stelle und nach der Verwendung von irgendeinem erwünschten Dichtungsmittel, kann er das letzte Segment in eine Hand nehmen und das Segment nach oben und rund herum ziehen, wie dies in Fig. 10 durch den Pfeil dargestellt ist, bis dessen Endansatz mit dem Endansatz des Führungssegments fluchtet. Zu diesem Zeitpunkt können die beiden Ansätze in der oben beschriebenen Art und Weise miteinander verschraubt werden.
- In den Fig. 12 und 13 ist eine andere abgewandelte Form eines Kuppelstück 49 gezeigt, die mit einem oberen Segment 50 und einem unteren Segment 51 ausgebildet ist. Diese Segmente entsprechen im wesentlichen dem oberen Segment 15 und dem unteren Segment 16. Aber die Paare von Ansätzen sind etwas abgeändert. D.h., der Hakenansatz 52 des unteren Segments 51 ist etwas mehr stromlinienförmig oder verengt, um den Betrag an benötigtem Metall zu verringern. Sein Haken 53 erstreckt sich durch die Öffnung 54 in dem oberen Ansatz 55.
- Das entgegengesetzte Paar von Ansätzen, d.h. der obere Ansatz 56 und der untere Ansatz 57, weisen einen U-förmigen Querschnitt auf. Somit weist der obere Ansatz 56 eine horizontale Basis 58 und ein Paar von beabstandeten Seitenschenkeln 59 auf, die an ihren Kanten eingekerbt sind, um Paßkerben 60 zu bilden. Ein sich radial öffnender Schlitz 61 ist in der Basis 58 ausgebildet, so daß sich der Schlitz radial seitwärts von dem Kuppelstück sowie auch nach oben und nach unten öffnet. Der radiale Schlitz 61 nimmt den Schraubenbolzen seitwärts sowie auch endweise auf, wie noch genauer beschrieben wird.
- Die Basis 62 des unteren Ansatzes weist integrale, parallele, beabstandete Schenkel 63 auf, von denen jeder sich nach oben erstreckende Vorsprünge bzw. Zähne aufweist, die satt in den jeweiligen Kantenkerben 60 der oberen Ansatzschenkel anliegen.
- Beim Arbeitsvorgang wird das obere Segment 50 auf den ausgerichteten Rohrenden positioniert, wobei das untere Segment durch die Schwerkraft bedingt unterhalb davon hängt. Ein Schraubenbolzen 65 mit einer Mutter 66, der lose in der Öffnung 67 des unteren Ansatzes gehalten wird, wird verwendet, um die beiden Ansätze fest miteinander zu verbinden. Wenn der Klempner also fertig ist, schwingt er das untere Segment, bis es mit dem oberen Segment fluchtet, um so die Rohre zu umgeben, und drückt den Schraubenbolzen manuell seitwärts, wie dies mit dem punktierten Pfeil 68 gezeigt ist, bis der Bolzen in den radialen Schlitz 61 eingepaßt ist. Dann kann der Klempner die Mutter manuell festziehen, bis die Teile zusammengehalten werden, und zu diesem Zeitpunkt kann er dann die Kuppelstücksegmente aus seiner Hand loslassen und die Mutter mit einem Schraubenschlüssel zum Beendigen des Verbindungsvorgangs festziehen.
Claims (7)
1. Rohrkuppelstück zum Verbinden der aneinandergrenzenden
Enden eines Paares von axial ausgerichteten Rohren (11,
12), mit: einem im wesentlichen kreisförmigen Gehäuse,
das aus bogenförmigen Segmenten (15, 16) gebildet wird,
die endweise entlang dem Bogen eines Kreises
ausgerichtet und miteinander verbunden sind, wobei die Segmente
im Querschnitt eine ähnliche U-Form aufweisen, um so
einen kontinuierlichen, nach innen offenen, ringförmigen
Kanal (17) innerhalb des Gehäuses vorzusehen, und wobei
der Gehäusekanal im allgemeinen von einer ringförmigen
Basis und einem Paar von beabstandeten, ringförmigen,
radial nach innen gerichteten Schenkeln (18) begrenzt
wird, deren freie, ringförmige, innere Kanten (19) die
aneinandergrenzenden Endabschnitte der ausgerichteten
Rohre umgeben und umschließen; einer ringförmigen,
elastischen Dichtung (20) zum Abdichten gegenüber den
aneinandergrenzenden Endabschnitten der ausgerichteten Rohre
(11, 12), um die Verbindungsstelle der Rohre dicht zu
verschließen; wobei jedes Segment (15, 16) sich radial
nach außen erstreckende Ansätze (31, 26; 33, 25)
aufweist, die jeweils auf deren entgegengesetzten Enden
ausgebildet sind, wobei die Ansätze (31, 26) jeden
Segments (16) so angeordnet sind, daß sie den angrenzenden
Ansatz (33, 25) des angrenzenden Segments (15)
überlappen; scharnierartigen Mitteln (32) zum miteinander
Verbinden zumindest eines Paares der sich überlappenden
Ansätze (31, 33) jeden Paares der aneinandergrenzenden,
ausgerichteten Segmente; wobei diese scharnierartigen
Mittel einen Haken (32), der auf einem (31) der Ansätze
ausgebildet ist, sowie eine verlängerte, enge Öffnung
(34) umfassen, die in dem anderen (33) des Paares von
sich überlappenden Ansätzen ausgebildet ist, um den
Haken (32) aufzunehmen, wobei sich die Öffnung (34) in
eine parallel zu der Gehäuseachse verlaufende Richtung
ausdehnt; und wobei der Abschnitt (35) des freien Endes
des Ansatzes, der eine Längskante der Öffnung (34)
bildet, eine Langachse bildet, die axial parallel zu der
Achse des Kuppelstücks ist; wobei der Haken (32) in der
Breite ausgedehnt ist, damit er dicht in die axial
gerichtete Breite der Öffnung (74) hineinpaßt, so daß der
Haken (32) über die Achse (35) paßt und sich um die
Achse herum erstreckt, und damit der Haken um die Achse
herum verschwenkt werden kann; wobei das Segment (16),
auf dessen Ansatz (31) der Haken (32) ausgebildet ist,
nach unten verschwenkbar beweglich ist und deshalb von
dem Haken und der Achsverbindung abgestützt wird,
während es unter dem Einfluß der Schwerkraft nach unten
herunterhängt, so daß ein Segment (15) manuell um einen
Rohrendabschnitt herum positioniert werden kann, während
sein benachbartes Segment (16) von dort aus nach unten
herunterhängen kann, um danach manuell um die Rohre
herum verschwenkt zu werden; und einem manuell lösbaren
mechanischen Befestigungselement (28, 29) zum
miteinander Verbinden und miteinander Verriegeln zumindest eines
Paares von aneinandergrenzenden, sich überlappenden
Ansätzen (25, 26), wenn die Segmente (15, 16)
kreisförmig aufeinander ausgerichtet sind, um die angrenzenden,
verbundenen Rohrenden zu umgeben; dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung (20) innerhalb des Gehäusekanals
(18) positioniert werden kann, um die Außenumfänge der
ausgerichteten Rohrenden zu umgeben und diese
abzudichten, daß der Haken (32) im Querschnitt so groß ist, daß
er im wesentlichen in die Öffnung (34) paßt, und daß der
gebogene Hakenabschnitt des Hakens (32) so lang ist, daß
er sich (bei 36) etwas über die vertikale Achse hinaus
durch die entsprechende Achse erstreckt, wenn die Achse
im allgemeinen horizontal angeordnet ist und das Segment
(16), auf dem der Haken (32) ausgebildet ist, unter der
Schwerkraft nach unten baumelt, wobei sich aber die
Länge, die sich über die vertikale Achse hinaus
erstreckt, ausreichend kurz ist, damit ein weiterer
relativ kleiner Betrag an manuellem Verschwenken des
Segments es ermöglicht, daß der Haken (32) durch die
Öffnung (34) und ungehindert von der Achse gleitet, so daß
der Haken von der Achse entfernt werden kann, um die
Segmente (15, 16) zu trennen, und daß umgekehrt der
Haken leicht wieder mit der Achse verbunden werden kann,
indem der Haken endseitig in deren Öffnung eingeführt
wird und die Segmente relativ verschwenkt werden, bis
sich der Haken etwas über die Achse hinaus erstreckt.
2. Rohrkuppelstück nach Anspruch 1, bei dem der Haken (32)
entlang seines gebogenen Stücks einen einheitlichen,
rechteckigen Querschnitt aufweist.
3. Rohrkuppelstück nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das
mechanische Befestigungselement ein
schraubenbolzenartiges Befestigungselement (28) umfaßt, das sich durch die
ausgerichteten Öffnungen (27) in den ausgerichteten
Ansätzen (25, 26) zu deren manuellen lösbaren Verbindung
erstreckt.
4. Rohrkuppelstück nach Anspruch 3, bei dem ein integraler
Vorsprung (63) auf einem der mechanisch befestigten
Ansätze ausgebildet ist, und bei dem eine entsprechende
Kerbe oder ein Stutzen (60) auf der anderen (56) der
mechanisch befestigten Ansätze zum Ineinandergreifen des
Vorsprungs und des Schlitzes zum Ausrichten der Ansätze
ausgebildet ist, wenn diese miteinander verbunden
werden.
5. Rohrkuppelstück nach Anspruch 4, bei dem sich eine der
ausgerichteten Öffnungen in den mechanisch befestigten
Ansätzen (bei 61) quer zu seinem jeweiligen Segment
öffnet, so daß das Befestigungselement manuell in einer
im allgemeinen radialen Richtung relativ zu dem
Kuppelstück zur Einführung in diese Öffnung bewegt werden
kann.
6. Rohrkuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei dem zumindest drei Segmente (41, 43) vorgesehen
sind, wobei jedes der Paare von sich überlappenden
Ansätzen (44, 45) jedes angrenzenden Segmentpaares durch
im wesentlichen identische Haken und Achsverbindungen
miteinander verbunden sind, bis auf ein Paar von sich
überlappenden Ansätzen (42), die miteinander durch das
manuell lösbare, mechanische Befestigungselement
verbunden sind.
7. Rohrkuppelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei dem vier Segmente (41 bis 43) vorgesehen sind, wobei
jedes der Paare von sich überlappenden Ansätzen (44, 45)
jedes aneinandergrenzenden Segmentpaares durch im
wesentlichen identische Haken und Achsverbindungen miteinander
verbunden sind, wobei jedes Segment (43) an einem Ende
einen Haken (44) und in seinem entgegengesetzten Ende
eine Öffnung mit einer Achse aufweist, bis auf ein sich
überlappendes Paar von Ansätzen (42), die über das
manuell lösbare, mechanische Befestigungselement miteinander
verbunden sind.
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