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DE69937714T2 - Bilderzeugungsgerät, Verfahren zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für das Bilderzeugungsgerät, computerlesbares Aufzeichnungsmedium mit einem Programm zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen und Videospielvorrichtung - Google Patents

Bilderzeugungsgerät, Verfahren zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für das Bilderzeugungsgerät, computerlesbares Aufzeichnungsmedium mit einem Programm zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen und Videospielvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE69937714T2
DE69937714T2 DE69937714T DE69937714T DE69937714T2 DE 69937714 T2 DE69937714 T2 DE 69937714T2 DE 69937714 T DE69937714 T DE 69937714T DE 69937714 T DE69937714 T DE 69937714T DE 69937714 T2 DE69937714 T2 DE 69937714T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
image data
data storage
scene
storage area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69937714T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69937714D1 (de
Inventor
Osamu Higashiosaka-shi MARUYAMA
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konami Digital Entertainment Co Ltd
Original Assignee
Konami Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konami Corp filed Critical Konami Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69937714D1 publication Critical patent/DE69937714D1/de
Publication of DE69937714T2 publication Critical patent/DE69937714T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F13/00Video games, i.e. games using an electronically generated display having two or more dimensions
    • A63F13/50Controlling the output signals based on the game progress
    • A63F13/52Controlling the output signals based on the game progress involving aspects of the displayed game scene
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F13/00Video games, i.e. games using an electronically generated display having two or more dimensions
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    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F13/00Video games, i.e. games using an electronically generated display having two or more dimensions
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    • A63F2300/66Methods for processing data by generating or executing the game program for rendering three dimensional images

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerät zum Erzeugen von Bildern, die auf einer Anzeigeeinheit anzuzeigen sind, ein Verfahren zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für das Bilderzeugungsgerät, ein computerlesbares Aufzeichnungsmedium, enthaltend ein Programm zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für das Bilderzeugungsgerät, und eine Videospielmaschine bzw. -vorrichtung.
  • Zahlreiche Spielsysteme wurden als Anzeigesysteme zum Anzeigen eines Bilds auf einer Anzeigeeinheit vorgeschlagen, wie ein System, bestehend aus einer zu Hause verwendbaren Spielkonsole und einem Fernsehmonitor, einer Spielmaschine zur kommerziellen Verwendung, und ein System, bestehend aus einem Personal Computer oder einer Arbeitsstation, einer Anzeige und einer Tonausgabevorrichtung.
  • Die Spielsysteme beinhalten jeweils eine durch Spieler betätigte Steuer- bzw. Regeleinrichtung, ein Aufzeichnungsmedium, enthaltend Spielprogrammdaten, eine zentrale Be- bzw. Verarbeitungseinheit (CPU) zum Durchführen einer Steuerung bzw. Regelung für die Ausbildung von Ton und Bildern basierend auf den Spielprogrammdaten, einen Prozessor zum Generieren bzw. Erzeugen von Bildern, einen Prozessor zum Generieren von Tönen bzw. Sounds bzw. Tonfolgen, einen Monitor zum Anzeigen von Bildern und einen Lautsprecher zum Ausgeben des generierten Tons bzw. der Tonfolge. In zahlreichen Fällen beinhalten die Arten eines Aufzeichnungsmediums einen Compakt-Disk-Nur-Lese-Speicher (CD-ROM), einen Halbleiterspeicher und eine Kassette, die einen eingebauten Halbleiterspeicher aufweist.
  • In den Anzeigesystemen ist es üblich, daß eine Mehrzahl von Szenen auf der Anzeigeeinheit angezeigt wird.
  • Die Anzeigesysteme schalten zwischen angezeigten Szenen, während sie Bilder anzeigen. Es wird erwartet, daß die angezeigten bzw. dargestellten Szenen vorzugsweise geschaltet werden.
  • JP 07 230 558 A , welche die Merkmale des Oberbegriffs der unabhängigen Ansprüche offenbart, offenbart eine einen Schirm bildende Vorrichtung, welche ein glattes Schalten von Hintergründen ohne natürliches Gefühl durchführen kann, indem gleichzeitig sowohl der gegenwärtige als auch der neue Hintergrund angezeigt werden und diese untereinander auf demselben Schirm geschaltet werden.
  • WO 96 25211 A offenbart eine dreidimensionale Spielvorrichtung, beinhaltend einen Berechnungsabschnitt einer virtuellen Zeit zum Bestimmen einer virtuellen Zeit durch ein Berechnen des Zeitablaufs in einem virtuellen, dreidimensionalen Raum von dem tatsächlichen Zeitablauf in dem echten Raum. Die dreidimensionale Spielvorrichtung umfaßt weiterhin durchscheinende Berechnungsmittel zum Zeichnen eines durchscheinenden Objekts bzw. Gegenstands durch ein Mischen der Farbinformation des Hintergrunds mit der Farbinformation eines durchscheinenden Objekts bzw. Gegenstands, indem das Mischverhältnis der Farbinformation reduziert wird, wenn die Lichtmenge von einer Lichtquelle mit dem Ablauf der virtuellen Zeit ansteigt.
  • US 5 708 457 offenbart eine Videoanzeigevorrichtung, in welcher Abschnitte einer Mehrzahl von ruhenden Bildzellen bzw. Zellen von ruhenden Bildern angezeigt werden können, wobei die anderen umgekehrt sind bzw. werden, wenn die ruhenden Bildzellen überlagert werden.
  • Dementsprechend ist es ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein Bilderzeugungsgerät, um vorzugsweise angezeigte Szenen umzuschalten bzw. zu schalten, während Bilder angezeigt werden, ein Verfahren zum Umschalten von angezeigten Szenen für das Bilderzeugungsgerät, ein computerlesbares Aufzeichnungsmedium, enthaltend ein Schaltprogramm für eine angezeigte Szene für das Bilderzeugungsgerät, und eine Videospielmaschine zur Verfügung zu stellen.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung das vorhergehende Ziel durch ein Vorsehen eines Bilderzeugungsgeräts zum selektiven Anzeigen einer Mehrzahl von Szenen auf einer Anzeigeeinrichtung erzielt. Das Bilderzeugungsgerät beinhaltet eine Bilddatenspeichereinheit, enthaltend wenigstens einen ersten, einen zweiten und einen dritten Datenspeicherbereich, wobei in jedem Bilddaten eines Rahmens auf der Anzeigeeinheit gespeichert sind bzw. werden, eine Bildsignalverarbeitungseinheit zum Generieren bzw. Erzeugen der Bilddaten eines Rahmens und für ein zyklisches Speichern der generierten Daten in den Datenspeicherbereichen, eine Bildausgabeeinheit zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bild daten, die in den Datenspeicherbereichen auf der Anzeigeeinheit gespeichert sind, eine Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungseinheit zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens jeder Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, und eine Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit zum Schalten der Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, von einer alten Szene zu einer neuen Szene, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird. Die Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit beinhaltet eine Halteeinheit einer alten Szene zum Halten der Bilddaten der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich in der Bilddatenspeichereinheit, und eine Anweisungs- bzw. Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit zum Steuern bzw. Regeln der Bildsignalbearbeitungseinheit zur Verwendung der Bilder der alten und neuen Szene, um Bilddaten zu generieren und zyklisch die generierten Daten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich zu speichern,
    und dadurch gekennzeichnet, daß
    wenn in einem ordnungsgemäßen Zustand, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  • Vorzugsweise generiert bzw. erzeugt die Bildsignalverarbeitungseinheit als die Bilddaten die Daten eines Bilds, das von einem vorbestimmten Blick- bzw. Gesichtspunkt in einem virtuellen dreidimensionalen Raum gesehen ist, und die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit steuert bzw. regelt die Bildsignalbearbeitungseinheit, um die Bilddaten in einer Form zu generieren, die so festgelegt ist, daß das Bild der alten Szene eine höhere oder eine niedrigere Priorität einer Anzeige gegenüber dem Bild der neuen Szene besitzt, und um zyklisch die generierten Daten in den anderen Datenspeicherbereichen in der Bilddatenspeichereinheit zu speichern.
  • Die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit kann die Bildsignalbearbeitungseinheit steuern bzw. regeln, um das Bild der alten Szene in eine Mehrzahl von Abschnitten zu unterteilen und um die Bilddaten in einer Form zu erzeugen, die so festgelegt ist, daß die Abschnitte des Bilds der alten Szene voneinander getrennt sind, wann immer die Bilddaten zyklisch in den anderen Bilddatenbereichen gespeichert sind bzw. werden.
  • Die Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit kann eine Transparenzfestlegungseinheit beinhalten, welche nachfolgend bzw. sukzessive den Grad einer Transparenz von entweder dem Bild der alten Szene oder dem Bild der neuen Szene so ändert, daß das Bild der neuen Szene in Übereinstimmung mit einem Zeitablauf angezeigt ist bzw. wird, und welche die Bildsignalbearbeitungseinheit steuert bzw. regelt, um die Bilddaten mit dem geänderten Grad an Transparenz zu generieren.
  • Die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit kann die Bildsignalverarbeitungseinheit steuern bzw. regeln, um die Bilddaten in einer Form zu generieren, die eingestellt ist, so daß das Bild der alten Szene eine höhere Priorität einer Anzeige gegenüber dem Bild der neuen Szene aufweist, und die Transparenzfestlegungseinheit kann sukzessive den Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene erhöhen.
  • Das Bilderzeugungsgerät kann weiterhin eine Schaltbeendigungseinheit zum Beenden der Tätigkeit bzw. des Betriebs der Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit beinhalten, wenn der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene einen vorbestimmten Wert erreicht.
  • Die Halteeinheit des alten Bilds kann in einem vorbestimmten Datenspeicherbereich als einem der Datenspeicherbereiche in der Bilddatenspeichereinheit die Bilddaten halten, die in dem vorbestimmten Datenspeicherbereich gespeichert sind, nachdem das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird.
  • Die Bilddatenspeichereinheit beinhaltet erste, zweite und dritte Datenspeicherbereiche als die Mehrzahl von Datenspeicherbereichen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das vorhergehende Ziel durch ein Vorsehen eines Verfahrens zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für ein Bilderzeugungsgerät erreicht, um selektiv eine Mehrzahl von Szenen auf einer Anzeigeeinheit anzuzeigen. Das Verfahren zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen beinhaltet die Schritte: Generieren bzw. Erzeugen von Bilddaten eines Rahmens auf der Anzeigeeinheit, bevor zyklisch die ge nerierten Bilddaten in wenigstens einem ersten, einem zweiten und einem dritten Datenspeicherbereich einer Bilddatenspeichereinheit gespeichert werden, welche jeweils fähig sind, die Bilddaten eines Rahmens zu speichern; zyklisches Lesen und sukzessives bzw. nachfolgendes Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert werden, auf der Anzeigeeinheit; Halten, wenn ein Signal zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens von jeder Szene angezeigt wird, die auf der Anzeigeeinheit ausgegeben wird, der Bilddaten einer alten Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt wird, in den dritten Datenspeicherbereichen der Bilddatenspeichereinheit; und Verwenden der Bilder der alten Szene und einer neuen Szene, die als nächstes anzuzeigen ist, um Bilddaten zu generieren, und zyklisches Speichern der generierten Bilddaten in dem ersten und zweiten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichereinheit, und dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen Zustand, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert werden, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben wird, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert werden, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das vorher genannte Ziel durch ein Vorsehen eines computerlesbaren Aufzeichnungsmediums erreicht, enthaltend ein Pro gramm zum Umschalten zwischen dargestellten Szenen für ein Bilderzeugungsgerät, welches selektiv eine Mehrzahl von Szenen auf einer Anzeigeeinheit anzeigt. Das Umschaltprogramm für dargestellte Szenen beinhaltet einen Speicherschritt zum Generieren von Bilddaten eines Rahmens auf der Anzeigeeinheit, bevor zyklisch die generierten Bilddaten in wenigstens einem ersten, einem zweiten und einem dritten Datenspeicherbereich einer Bilddatenspeichereinheit gespeichert werden, welche jeweils fähig sind, die Bilddaten eines Rahmens zu speichern, einen Ausgabeschritt zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert sind, auf der Anzeigeeinheit, einen Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungsschritt zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens jeder Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, einen Halteschritt zum Halten, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, der Bilddaten einer alten Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, in den dritten Datenspeicherbereichen der Bilddatenspeichereinheit, und einen Umschaltspeicherschritt zum Verwenden der Bilder der alten Szene und einer neuen Szene, die als nächstes anzuzeigen ist, um Bilddaten zu erzeugen, und zum zyklischen Speichern der generierten Bilddaten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichereinheit, und dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen Zustand, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das vorhergehende Ziel durch ein Vorsehen einer Videospielmaschine bzw. -vorrichtung erreicht, beinhaltend eine Programmspeichereinheit, enthaltend ein Spielprogramm, eine Betätigungseinheit, die fähig ist, extern betätigt zu werden, und ein Bilderzeugungsgerät zum selektiven Anzeigen bzw. Darstellen einer Mehrzahl von Szenen auf einer Anzeigeeinheit. Die Bilderzeugungsvorrichtung beinhaltet eine Bilddatenspeichereinheit, beinhaltend wenigstens einen ersten, einen zweiten und einen dritten Datenspeicherbereich, wobei in jedem jeweils Bilddaten eines Rahmens auf der Anzeigeeinheit gespeichert sind, eine Bildsignalverarbeitungseinheit zum Generieren bzw. Erzeugen der Bilddaten eines Rahmens und für ein zyklisches Speichern der generierten Daten in den Datenspeicherbereichen, eine Bildausgabeeinheit zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert sind, auf der Anzeigeeinheit, eine Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungseinheit zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens jeder Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, und eine Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit zum Schalten der Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, von einer alten Szene zu einer neuen Szene, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird. Die Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit beinhaltet eine Halteeinheit einer alten Szene zum Halten der Bilddaten der alten Szene in den dritten Datenspeicherbereichen in der Bilddatenspeichereinheit, und eine Anweisungs- bzw. Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit zum Steuern bzw. Regeln der Bildsignalbearbeitungseinheit zur Verwendung der Bilder der alten und neuen Szene, um Bilddaten zu generieren und zyklisch die generierten Daten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich zu speichern, und dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen Zustand, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden, wenn ein Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist, die Bilddaten einer alten Szene, die auf einer Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, in einem Datenspeicherbereich in einer Bildspeichereinheit gehalten, und das Bild der alten Szene und das Bild der neuen Szene werden verwendet, um Bilddaten zu generieren, während die generierten Bilddaten zyklisch in den anderen Datenspeicherbereichen gespeichert werden, wodurch die Daten eines Bilds, in welchem das Bild der alten Szene und das Bild der neuen Szene gemischt sind, generiert bzw. erzeugt werden, was stufenweise bzw. zunehmend das Bild, das auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, von dem Bild der alten Szene zu dem Bild der neuen Szene verändern kann.
  • Indem die Bilddaten einer alten Szene in einem Datenspeicherbereich gehalten werden und in den anderen Datenspeicherbereichen Bilddaten, beinhaltend das Bild der neuen Szene gespeichert werden, kann das Erfordernis für ein Verwenden eines zusätzlichen Datenspeicherbereichs für die Bilddaten der alten Szene eliminiert werden.
  • Durch ein zyklisches Speichern in den anderen Datenspeicherbereichen der Bilddatenspeichereinheit von Bilddaten, die das Bild der neuen Szene beinhalten, kann ein sich bewegendes Bild als die neue Szene angezeigt werden. Dementsprechend kann die Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, vorzugsweise von der alten Szene zu der neuen Szene umgeschaltet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch ein Halten, wenn ein Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, der Bilddaten einer alten Szene, die auf einer Anzeigeeinheit in einem Datenspeicherbereich einer Bilddatenspeichereinheit angezeigt sind bzw. werden, und Generieren bzw. Erzeugen von Bilddaten in einer Form, die festgelegt bzw. eingestellt ist, daß das Bild der alten Szene eine höhere oder niedrige Priorität einer Anzeige zu dem Bild einer neuen Szene aufweist, ein Bild, in welchem das Bild einer alten Szene und das Bild einer neuen Szene miteinander abgedeckt sind, erhalten, was ein vorzugsweises Schalten bzw. Umschalten von der alten Szene zu der neuen Szene ermöglicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch ein Generieren von Bilddaten in einer Form, die so festgelegt ist, daß eine Mehrzahl von unterteilten Abschnitten des Bilds einer alten Szene voneinander für jedes zyklische Speichern zu den anderen Datenspeicherbereichen getrennt ist, das Bild einer neuen Szene zunehmend in Übereinstimmung mit der Trennung der unterteilten Abschnitte des Bilds der alten Szene angezeigt, was es ermöglicht, vorzugsweise von dem Bild der alten Szene zu dem Bild der neuen Szene umzuschalten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Grad einer Transparenz von entweder dem Bild einer alten Szene oder dem Bild einer neuen Szene sukzessive verändert, um das Bild einer neuen Szene auf einer Anzeigeeinheit im Verlauf der Zeit anzuzeigen, und der geänderte Grad einer Transparenz wird verwendet, um Bilddaten zu generieren, wodurch das Bild der neuen Szene zunehmend im Zeitverlauf von einem Zustand angezeigt werden kann, in welchem das Bild der alten Szene angezeigt ist bzw. wird. Dies kann vorzugsweise die Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, von der alten Szene zu der neuen Szene verändern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, indem Bilddaten in einer Form generiert werden, in welcher das Bild einer alten Szene eine höhere Priorität einer Anzeige gegenüber dem Bild einer neuen Szene aufweist, und sukzessive der Grad des Bilds der alten Szene erhöht wird, das Bild der neuen Szene stufenweise bzw. zunehmend auf einer Anzeigeeinheit in Übereinstimmung mit einem Anstieg in dem Grad seiner Transparenz, verglichen mit dem Bild der alten Szene angezeigt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird, wenn der Grad einer Transparenz des Bilds einer alten Szene einen vorbestimmten Wert erreicht, die Betätigung bzw. der Betrieb einer Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit beendet, wodurch das Halten des Bilds der alten Szene beendet ist bzw. wird, um zu einem Zustand zurückzukehren, der erhalten wurde, bevor ein Umschalt- bzw. Schaltbestimmungssignal ausgegeben wurde. Es wird dadurch ein angezeigtes Szenenschalten bzw. -umschalten von der alten Szene zu der neuen Szene vorzugsweise durchgeführt, und das Bild der neuen Szene kann auf der Anzeigeeinheit angezeigt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind bzw. werden, nachdem ein Schaltbestimmungssignal ausgegeben wird, Bilddaten, die in einem vorbestimmten Datenspeicherbereich einer Bilddatenspeichereinheit durch eine Bildsignalbearbeitungseinheit gespeichert sind, im vorbestimmten Datenspeicherbereich gehalten, wodurch derselbe Datenspeicherbereich immer verwendet wird, um die Bilddaten der alten Szene zu halten. Dies macht es für eine Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit möglich, einfach die Bildsignalverarbeitungseinheit zu instruieren, zu dem Datenspeicherbereich zuzugreifen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Bilddatenspeichereinheit drei Datenspeicherbereiche: erste bis dritte Datenspeicherbereiche, wodurch ein sich bewegendes Bild als eine neue Szene angezeigt werden kann, während das Bild einer alten Szene und das Bild der neuen Szene angezeigt werden, wobei beide Bilder durcheinander abgedeckt sind, was ein bevorzugtes Szenenschalten ermöglicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden, wenn ein Schaltbestimmungssignal ausgegeben wird, die Bilddaten einer alten Szene, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, in einem Datenspeicherbereich in einer Bilddatenspeichereinheit gehalten, und das Bild der alten Szene und das Bild der neuen Szene werden verwendet, um Bilddaten zu generieren, während die generierten Bilddaten zyklisch in den anderen Datenspeicherbereichen gespeichert sind bzw. werden. Daher werden die Daten eines Bilds, in welchem das Bild der alten Szene und das Bild der neuen Szene vermischt sind bzw. werden, generiert, was zunehmend den Spielschirm, der auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist, von dem Bild der alten Szene zu dem Bild der neuen Szene verändern kann.
  • Zusätzlich kann, indem die Bilddaten der alten Szene in einem Datenspeicherbereich gehalten sind bzw. werden und die Bilddaten, die das Bild der neuen Szene beinhalten, in den anderen Datenspeicherbereichen gespeichert werden, das Erfordernis zum Verwenden eines zusätzlichen Datenspeicherbereichs zum Speichern der Bilddaten der alten Szene eliminiert werden.
  • Auch kann durch ein zyklisches Speichern der Bilddaten, beinhaltend das Bild der neuen Szene in den anderen Datenspeicherbereichen der Bilddatenspeichereinheit ein sich bewegendes Bild als die neue Szene angezeigt bzw. dargestellt werden, was vorzugsweise die Anzeige eines Spielschirms der neuen Szene initiieren kann. Daher kann vorzugsweise ein Szenenschalten des Spielschirms, der auf der Anzeigeeinheit angezeigt ist bzw. wird, durchgeführt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bestimmt, ob eine vorbestimmte Löschbedingung für eine alte Szene bereits durch Betätigen der Betätigungseinheit erfüllt wurde, und die Erfüllung der Löschbedingung gibt ein Schaltbestimmungssignal aus. Somit wird ein Szenenschalten von der alten Szene zu einer neuen Szene nicht durchgeführt, außer die Löschbedingung wurde erfüllt, was eine bevorzugte Steuerung bzw. Regelung eines Anzeigens der neuen Szene ermöglicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können durch ein Detektieren der Inhalte von Betätigungen unter Verwendung einer Betätigungseinheit, ein Erzeugen in Übereinstimmung mit den detektierten Inhalten von Renderingbefehlen zum Generieren von Bilddaten für jede vorbestimmte Zeitdauer bzw. Periode in Einheiten von Schirmen, und Generieren von Bilddaten von den Renderingbefehlen, so daß die Erzeugung der Renderingbefehle vorzugsweise durchgeführt wird, die bestimmten Bilddaten vorzugsweise erzeugt werden.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das ein Spielsystem gemäß einer Ausbildung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Zeichnung, die aus einem funktionellen Blockdiagramm, welches die CPU 6 zeigt, die in 1 gezeigt ist, und einem Blockdiagramm besteht, das die Hauptkomponenten zeigt, die in 1 gezeigt sind;
  • 3 ist ein Zeitdiagramm, das eine Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung zeigt;
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das eine Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung illustriert;
  • 5 ist ein Flußdiagramm, das ein Beispiel eines Verfahrens eines angezeigten Szenenschaltens bzw. -umschaltens zeigt;
  • 6 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der angezeigt ist bzw. wird, während ein angezeigtes Szenenschalten durchgeführt wird;
  • 7 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der angezeigt ist, während ein angezeigtes Szenenschalten durchgeführt wird;
  • 8 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der angezeigt ist, während ein angezeigtes Szenenschalten durchgeführt wird;
  • 9 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der angezeigt ist, während ein angezeigtes Szenenschalten durchgeführt wird;
  • 10 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 11 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 12 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 13 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 14 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 15 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird;
  • 16 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird; und
  • 17 ist eine Zeichnung, die einen Spielschirm zeigt, der während eines Anzeigeschirmschaltens gemäß einer anderen Ausbildung der vorliegenden Erfindung angezeigt wird.
  • 1 zeigt eine Struktur eines Spielsystems 1 gemäß einer Ausbildung der vorliegenden Erfindung.
  • Das Spielsystem 1 beinhaltet eine Spielmaschine, einen Fernsehmonitor 2 als eine Spielschirmanzeigeeinheit zum Anzeigen bzw. Darstellen von Spielschirmen, eine verstärkende bzw. Verstärkungsschaltung 3 und einen Lautsprecher 4 zum Ausgeben von Spieltönen bzw. Sounds bzw. Tonfolgen, und ein Aufzeichnungsmedium 5, enthaltend Spieldaten, bestehend aus Bildern, Ton und Programmdaten. Das Aufzeichnungsmedium 5 ist beispielsweise eine sogenannte "Nur-Lese-Speicher-(ROM-)Kassette", in welcher ein ROM oder dgl., welches die Spieldaten und Betriebssystemdaten speichert, in einem Kunststoff- bzw. Plastikgehäuse aufgenommen ist, eine optische Diskette oder eine flexible Diskette.
  • In der Spielmaschine ist ein Bus 7, beinhaltend einen Adreßbus, einen Datenbus und einen Steuer- bzw. Regelbus mit einer CPU 6 verbunden. Ein Zufalls-Zugriffs-Speicher 8, eine Interface (I/F) Schaltung 9, eine I/F Schaltung 10, ein Bildsignalprozessor 11, ein Bildprozessor 12, eine I/F Schaltung 13 und eine I/F Schaltung 14 sind mit dem Bus 7 verbunden. Eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung bzw. ein Controller 16 ist mit der I/F Schaltung 10 über ein Betriebs- bzw. Betätigungsinformation I/F 15 verbunden. Ein Digital-zu-Analog (A/D) Wandler 17 ist mit der I/F Schaltung 13 verbunden, und ein Digital-zu-Analog (D/A) Wandler 18 ist mit der I/F Schaltung 14 verbunden.
  • Das RAM 8, die I/F Schaltung 9 und das Aufzeichnungsmedium 5 bilden eine Speichereinheit 19. Die CPU 6 und der Bildsignalprozessor 11 bilden eine Steuer- bzw. Regeleinheit 20. Die I/F Schaltung 10, die Betriebsinformation I/F Schaltung 15 und die Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 bilden bzw. stellen eine Betätigungseingabeeinheit 21 dar. Der Monitor 2, die I/F Schaltung 13 und der D/A Wandler bzw. Konverter 17 bilden eine Bildanzeigeinheit 22. Die Verstärkungsschaltung 3, der Lautsprecher 4, die I/F Schaltung 14 und der D/A Wandler 18 bilden eine Audioausgabeeinheit 23.
  • Die CPU 6 führt hauptsächlich eine Berechnung an einem dreidimensionalen Raum, eine Berechnung zum Umwandeln einer Position in einem dreidimensionalen Raum in eine Position in einem virtuellen, dreidimensionalen Raum, eine Beleuchtungsberechnung und die Ausbildung und Bearbeitung von Audiodaten durch. Der Signalprozessor 11 detektiert auch die Inhalte von Betätigungen bzw. Vorgängen unter Verwendung der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 und generiert und speichert Wiedergabe- bzw. Renderingbefehle basierend auf den Ergebnissen einer Berechnung und den Ergebnissen einer Detektion in dem RAM 8.
  • Der Bildsignalprozessor 11 führt ein Verfahren zum Schreiben von Bilddaten, die auf dem Monitor 2 zu rendern sind, in dem RAM 8, wie das Schreiben von Texturdaten in einem Bereich des RAM 8 durch, welcher durch Polygone bezeichnet ist. Die Funktionen und Betätigungen bzw. Vorgänge der CPU 6 und des Bildsignalprozessors 11 sind bzw. werden unten beschrieben.
  • Die Steuer- bzw. Regeleinrichtung bzw. der Controller 16 hat als extern betätigbare Einheiten einen Start-Knopf 16a, einen A-Knopf 16b, einen B-Knopf 16c, eine Kreuz-Taste 16d, eine Stift-Steuer- bzw. -Regeleinheit 16e, einen linken Trigger-Knopf 16f, einen rechten Trigger-Knopf 16g, einen C1-Knopf 16h, einen C2-Knopf 16i, einen C3-Knopf 16j, einen C4-Knopf 16k und einen Abstandsänderungs-Knopf 16n. Die Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 sendet an die CPU 6 ein Betriebs- bzw. Betätigungssignal in Übereinstimmung mit der Betätigung jedes Knopfs bzw. jeder Taste.
  • Die Stift-Steuer- bzw. -Regeleinheit 16e ist nahezu identisch zu einem Joystick im Aufbau. Die Stift-Steuer- bzw. -Regeleinheit 16e beinhaltet einen aufrechten bzw. aufgerichteten Stift, welcher um eine vorbestimmte Position des Stifts als ein Dreh- bzw. Gelenkpunkt in den Richtungen von 360 Grad, beinhaltend die vordere, rückwärtige, rechte und linke Seite, geneigt werden kann. In Übereinstimmung mit der geneigten Richtung des Stifts bzw. Sticks und einem Neigungswinkel werden eine X-Koordinate in der rechten und linken Richtung und eine Y-Koordinate in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung, die erhalten werden, wenn die aufgerichtete Position als ein Ursprung verwendet wird, zu der CPU 6 über die I/F Schaltungen 15 und 10 gesandt.
  • Die Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 beinhaltet einen Verbinder 16m, an welchem beispielsweise eine Speicherkarte für ein temporäres Speichern des Fortschritts des Spiels entfernbar montiert sein kann.
  • Die Form des Spielsystems differiert in Abhängigkeit von seinem Zweck.
  • Mit anderen Worten werden in dem Fall, wo das Spielsystem für eine Heimverwendung gedacht ist, der Monitor 2, die Verstärkungsschaltung 3 und der Lautsprecher 4 gesondert von der Spielmaschine zur Verfügung gestellt. In dem Fall, wo das Spielsystem für eine kommerzielle Verwendung gedacht ist, sind alle Komponenten, die in 1 gezeigt sind, in einem Gehäuse integriert.
  • In dem Fall, wo das Spielsystem 1 einen Personal Computer oder eine Arbeitsstation als einen Kern aufweist, entspricht der Monitor 2 einer Anzeige für den Computer oder die Arbeitsstation, der Bildprozessor 12 entspricht einem Teil des Spielprogramms, das auf dem Aufzeichnungsmedium 5 aufgezeichnet ist, oder der Hardware einer Zusatzplatte bzw. -karte, die in einem Zusatz- bzw. Einsetzschlitz des Computers oder der Arbeitsstation montiert bzw. festgelegt ist, und die I/F Schaltungen 9, 10, 13 und 14, die D/A Wandler 17 und 18 und das Betätigungsinformations-Interface 15 entsprechen der Hardware einer Zusatzkarte, die in einem Zusatzschlitz des Computers oder der Arbeitsstation montiert ist. Das RAM 8 entspricht den Bereichen des Haupt- oder Erweiterungs- bzw. Zusatzspeichers des Computers oder der Arbeitsstation.
  • Diese Ausbildung zeigt den Fall, wo das Spielsystem 1 für eine Heimverwendung gedacht bzw. beabsichtigt ist.
  • Der Betrieb des Spielsystems 1 wird kurz unten beschrieben.
  • Indem der Hauptleistungsschalter (nicht gezeigt) eingeschaltet wird, um Leistung zu dem Spielsystem 1 zuzuführen, liest die CPU 6 basierend auf dem Betriebssystem, das in dem Aufzeichnungsmedium 5 aufgezeichnet ist, Bilder, Ton bzw. Töne und Spielprogrammdaten von dem Aufzeichnungsmedium 5. Alle oder ein Teil der gelesenen Bilder, Töne und Spielprogrammdaten sind bzw. werden in dem RAM 8 gespeichert.
  • Danach führt die CPU 6 das Spiel fort, basierend auf den in dem RAM 8 gespeicherten Spielprogrammdaten und auf Instruktionen, die von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 durch den Spielteilnehmer bezeichnet sind. Mit anderen Worten erzeugt die CPU 6 basierend auf Instruktionen bzw. Anweisungen, die von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 durch den Spielteilnehmer bezeichnet sind, Befehle für eine Audioausgabe und Befehle für ein Rendering bzw. Wiedergeben. Zu dieser Zeit führt die CPU 6 basierend auf dem Befehl eine Berechnung einer Spielcharakter- bzw. -figurposition in einem dreidimensionalen Raum (ähnlich einem zweidimensionalen Raum), eine Beleuchtungsberechnung und die Erzeugung und Bearbeitung der Audiodaten durch.
  • Nachfolgend generiert bzw. erzeugt und speichert der Bildsignalprozessor 11 Bilddaten von den Renderingbefehlen in dem RAM 8. Der D/A Wandler 17 liest die Bilddaten, die in dem RAM 8 gespeichert sind, durch die I/F Schaltung 13 in jeder vorbestimmten Periode und wandelt die Daten in ana loge Videosignale um. Die Signale werden als ein Bild auf dem Anzeigeschirm des Monitors 2 angezeigt bzw. dargestellt.
  • Zusätzlich werden Audiodaten, die von der CPU 6 ausgegeben sind, dem D/A Wandler 13 über die I/F Schaltung 14 zugeführt, und die Daten werden in analoge Audiosignale umgewandelt. Die Signale werden als Töne von dem Lautsprecher 4 über die verstärkende bzw. Verstärkungsschaltung 3 ausgegeben.
  • 2 zeigt die funktionellen Blöcke der CPU 6 und die Hauptkomponenten der Spielmaschine 1, die in 1 gezeigt ist.
  • Das RAM 8 beinhaltet einen Befehlspuffer 30 zum Speichern von Renderingbefehlen und einen Rahmenpuffer 40 zum Speichern von Bilddaten. Der Befehlspuffer 30 beinhaltet einen ersten Befehlsspeicherbereich 31 und einen zweiten Befehlsspeicherbereich 32. Der Rahmenpuffer 40 beinhaltet einen ersten bis dritten Datenspeicherbereich 41 bis 43, die jeweils eine Speicherkapazität aufweisen, die fähig ist, ein Bild eines Rahmens zu speichern.
  • Die CPU 6 hat die folgenden Funktionen:
    • (1) eine Funktion als eine Befehlserzeugungseinheit zum Erzeugen von Renderingbefehlen für einen Schirm auf dem Monitor 2 in jeder vorbestimmten Periode (beispielsweise 1/60 einer Sekunde in dieser Ausbildung) und für ein abwechselndes Speichern der erzeugten Renderingbefehle in dem ersten und zweiten Befehlsspeicherbereich 31 und 32 des Befehlspuffers 30; und
    • (2) eine Funktion zum abwechselnden Generieren von Bilddaten basierend auf den Renderingbefehlen von dem ersten und zweiten Befehlsspeicherbereich 31 und 32 und zum Steuern bzw. Regeln des Bildsignalprozessors 11 zum zyklischen Speichern der Bilddaten in dem ersten bis dritten Speicherbereich 41 bis 43 zum Durchführen einer Aktualisierung, mit anderen Worten eine Funktion zum Steuern bzw. Regeln des Bildsignalprozessors 11, um eine Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung durchzuführen (unten beschrieben).
  • Unter Bezugnahme auf 2 wird der Vorgang eines Anzeigens eines Bilds auf dem Monitor 2 unten unter Verwendung von Zeitdiagrammen beschrieben, die in 3 und 4 gezeigt sind.
  • Wie oben beschrieben, erzeugt und speichert die CPU (Befehlserzeugungseinheit) 6 die Renderingbefehle in dem Befehlspuffer 30. Der Bildsignalprozessor 11 verwendet die Renderingbefehle von dem Befehlspuffer 30, um die Bilddaten zu erzeugen, und speichert die Bilddaten in dem Rahmenpuffer 40. Der D/A Wandler 17 wandelt die Bilddaten in analoge Videosignale während eines Scannens des Rahmenpuffers 30, und gibt ein Bild an den Monitor 2 aus.
  • Die oben beschriebenen Tätigkeiten bzw. Vorgänge durch die CPU 6, den Bildsignalprozessor 11 und den D/A Wandler 17 werden als Zeitgeber-Unterbrechungstätigkeiten bzw. -vorgänge in jeder vorbestimmten Periode bzw. Zeitdauer (beispielsweise 1/60 einer Sekunde in dieser Ausbildung) ausgeführt. Um die Ausführungszeit zu verkürzen, werden die Tätigkeiten durch die CPU 6, den Bildsignalprozessor 11 und den D/A Wandler 17 so simultan bzw. gleichzeitig wie möglich ausgeführt.
  • Damit ein sich bewegendes Bild durch ein sukzessives Anzeigen bzw. Darstellen von Bildern auf dem Monitor 2 dargestellt sein kann, während der D/A Wandler bzw. Konverter 17 die Bilddaten von dem Rahmenpuffer 40 in Videosignale umwandelt, muß der Bildsignalprozessor 11 Bilddaten für den nächsten Schirm in dem Rahmenpuffer 40 erzeugen und speichern. Jedoch wird, um zu verhindern, daß ein Fehler in den Daten erzeugt wird, es der CPU 6, dem Bildsignalprozessor 11 und dem D/A Wandler 17 nicht ermöglicht, simultan auf denselben Bereich in dem RAM 8 zuzugreifen.
  • Dementsprechend sind bzw. werden allgemein der Befehlspuffer 30 und der Rahmenpuffer 40 jeweils mit Speicherbereichen für wenigstens zwei Schirme zur Verfügung gestellt, so daß, während die Renderingbefehle und die Bilddaten, die in dem RAM 8 gespeichert sind, verwendet werden, Renderingbefehle und Bilddaten für den nächsten Schirm in dem RAM 8 erzeugt und gespeichert werden.
  • 3 ist ein Zeitdiagramm, das den Fall zeigt, wo der Befehlspuffer 30 und der Rahmenpuffer 40 jeweils mit Speicherbereichen für wenigstens zwei Schirme versehen werden, mit anderen Worten zeigt das Zeitdiagramm die Vorgänge eines Zugreifens zu dem RAM 8 durch die CPU 6, den Bildsignalprozessor 11 und den D/A Wandler 17 in dem Fall, wo der Rahmenpuffer 40, der in 2 gezeigt ist, nicht mit dem dritten Datenspeicherbereich 43 versehen ist.
  • Die vorbestimmte Periode (nachfolgend als "eine Unterbrechungsperiode" bezeichnet) wird eingestellt bzw. festgelegt, um mit Scan- bzw. Abtastzeilen auf dem Monitor 2 zu synchronisieren. Somit wird die Zeit, die durch den D/A Wandler 17 erforderlich ist, um die Videosignale von den Bilddaten zu erzeugen, eine Unterbrechungsperiode. Zusätzlich kann die Ausbildung eines Renderingbefehls durch die CPU (Befehlserzeugungseinheit) 6 innerhalb einer Unterbrechungsperiode durchgeführt werden. Wenn die Komplexizität eines anzuzeigenden Bilds auf dem Monitor 2 ansteigt, kann jedoch die Zeit, die durch den Bildsignalprozessor 11 erforderlich ist, um Bilddaten auszubilden, eine Unterbrechungsperiode oder weniger betragen. 3 zeigt den Fall, wo die Zeit für eine Renderingbefehlserzeugung durch die CPU 6 nicht größer als eine Unterbrechungsperiode ist und die Zeit für eine Erzeugung von Bilddaten durch den Bildsignalprozessor 11 nicht weniger als eine Unterbrechungsperiode ist (beispielsweise 1,01 Unterbrechungsperioden).
  • Bei der ersten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 einen Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Nachfolgend verwendet der Bildsignalprozessor 11 einen Befehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, um Bilddaten zu erzeugen, und initiiert das Speichern der erzeugten Bilddaten in dem ersten Datenspeicherbereich 41.
  • An der zweiten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung und Speicherung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 aus. Bei der Vervollständigung dieser Tätigkeit initiiert der Bildsignalprozessor 11 den Vorgang eines Zugreifens zu dem zweiten Datenspeicherbereich 42 durch ein Er zeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Befehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32.
  • Bei der dritten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem ersten Datenspeicherbereich 41 gespeichert sind, in die Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Auch führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung und das Speichern von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32 durch. Selbst wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, steht der Bildsignalprozessor 11 in Wartestellung ohne ein Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten, da der D/A Wandler 17 auf den ersten Datenspeicherbereich 41 zugreift.
  • An der vierten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32 vor einem Beenden ihrer Tätigkeit. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem ersten Datenspeicherbereich 42 gespeichert sind, in die Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Zusätzlich initiiert, da der Vorgang eines Zugreifens auf den ersten Datenspeicherbereich 41 endet, der Bildsignalprozessor 11 die Erzeugung und das Speichern von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 in den ersten Datenspeicherbereich 41.
  • An der fünften Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehls speicherbereich 32, bevor sie ihre Tätigkeit beendet, da der Bildsignalprozessor auf den ersten Befehlsspeicherbereich 31 zugreift. Dementsprechend wird der Renderingbefehl, der in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32 an der zweiten Unterbrechung gespeichert ist, überschrieben und wird dadurch gelöscht.
  • Obwohl der D/A Wandler 17 versucht, eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem ersten Datenspeicherbereich 41 gespeichert sind, in Videosignale an dem Beginn der fünften Unterbrechung durchzuführen, wurde die Umwandlung nicht vervollständigt, da der Bildsignalprozessor 11 eine Umwandlung am Beginn der vierten Unterbrechung initiiert hat. Zusätzlich wird, da auf den ersten Datenspeicherbereich 41 zugegriffen wird, die Erzeugung von Videosignalen von den Bilddaten in dem zweiten Datenspeicherbereich 42 neuerlich für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Daher werden zwei aufeinanderfolgende Rahmen auf dem Monitor 2 angezeigt, wodurch ein angezeigtes Bild deformiert wird.
  • Der Bildsignalprozessor 11 speichert vollständig die Bilddaten in dem ersten Datenspeicherbereich 41 und ist in Warteposition, da der D/A Wandler 17 auf den zweiten Datenspeicherbereich 42 zugreift.
  • An der sechsten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Eine Umwandlung von den Bilddaten in Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Da der Bildsignalprozessor 11 ein Zugreifen zu dem ersten Datenspeicherbereich 41 beendet, initiiert er die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Befehl von dem zweiten Datenspeicherbereich 32 und das Speichern der erzeugten Daten in dem zweiten Datenspeicherbereich 42.
  • An der siebenten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet, da der Bildsignalprozessor 11 auf den zweiten Befehlsspeicherbereich 32 zugreift. Dementsprechend wird der Renderingbefehl, der in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 an der sechsten Unterbrechung gespeichert ist, überschrieben und wird dadurch gelöscht.
  • Obwohl der D/A Wandler 17 versucht, eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem zweiten Datenspeicherbereich 42 gespeichert sind, in Videosignale an dem Start der siebenten Unterbrechung durchzuführen, wurde die Umwandlung nicht vervollständigt, da der Bildsignalprozessor 11 eine Umwandlung am Beginn der sechsten Unterbrechung initiiert hat. Zusätzlich wird, da auf den zweiten Datenspeicherbereich 42 zugegriffen wird, die Erzeugung von Videosignalen von den Bilddaten in dem ersten Datenspeicherbereich 41 neuerlich für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Daher werden zwei aufeinanderfolgende Rahmen auf dem Monitor 2 angezeigt, wodurch ein angezeigtes Bild deformiert wird.
  • Der Bildsignalprozessor 11 speichert vollständig die Bilddaten in dem zweiten Datenspeicherbereich 42 und ist im Wartezustand, da der D/A Wandler 17 auf den ersten Datenspeicherbereich 41 zugreift.
  • Danach wird ein ähnliches Zugreifen durchgeführt. In dem Fall, wo ein Bild, das auf dem Monitor 2 anzuzeigen ist, kompliziert ist, und die Erzeugung von Bilddaten durch den Bildsignalprozessor 11 eine Unterbrechungsperiode oder mehr, wie dies oben beschrieben ist, erfordert, wird dasselbe Bild in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen auf dem Monitor 2 in jedem zweiten Rahmen angezeigt, wodurch das angezeigte Bild deformiert wird. Dementsprechend beinhaltet in dieser Ausbildung der Rahmenpuffer 40 den dritten Datenspeicherbereich 43, wie dies in 2 gezeigt ist.
  • Eine Steuerung bzw. Regelung, die lediglich die Datenspeicherbereiche des Rahmenpuffers 40 für zwei Schirme verwendet, wie dies in 3 gezeigt ist, wird nachfolgend als "Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung" bezeichnet.
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das den Fall zeigt, wo der Rahmenpuffer 40 mit dem dritten Datenspeicherbereich 43 versehen ist, mit anderen Worten der Fall, wo die CPU 6, der Bildsignalprozessor 11 und der D/A Wandler 17 zu dem RAM 8 zugreifen. Ebenfalls in dem Zeitdiagramm, das in 4 gezeigt ist, wird angenommen, daß die Zeit für ein Erzeugen eines Renderingbefehls durch die CPU 6 nicht größer als eine Unterbrechungsperiode ist und daß die Zeit eines Erzeugens von Bilddaten durch den Bildsignalprozessor 11 nicht weniger als eine Unterbrechungsperiode (beispielsweise 1,01 Unterbrechungsperioden) erfordert.
  • An der ersten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 einen Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Nachfolgend initiiert der Bildsignalprozessor 11 die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 und das Speichern der erzeugten Bilddaten in dem ersten Datenspeicherbereich 41.
  • An der zweiten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 und das Speichern der erzeugten Bilddaten aus. Wenn der Bildsignalprozessor 11 diese Tätigkeit vervollständigt bzw. abschließt, initiiert er den Vorgang eines Zugreifens auf den zweiten Datenspeicherbereich 42 durch Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32.
  • An der dritten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem ersten Datenspeicherbereich 41 gespeichert sind, in Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung von Bilddaten, basierend auf dem Renderingbefehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32 und das Speichern der erzeugten Daten aus. Wenn der Bildsignalprozessor 11 diese Tätigkeit vervollständigt, initiiert er die Tätigkeit eines Zugreifens auf den dritten Datenspeicherbereich 43 durch Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31.
  • An der vierten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem zweiten Datenspei cherbereich 42 gespeichert sind, in Videosignale wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 durch und das Speichern der erzeugten Bilddaten. Wenn der Bildsignalprozessor 11 diese Tätigkeit vervollständigt, initiiert er den Betrieb eines Zugreifens auf den ersten Datenspeicherbereich 41 durch ein Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32.
  • An der fünften Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 vor einem Beenden ihrer Tätigkeit. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gespeichert sind, in Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32 und das Speichern der erzeugten Daten aus. Wenn der Bildsignalprozessor 11 diese Tätigkeit vervollständigt, initiiert er die Tätigkeit eines Zugreifens zu dem zweiten Datenspeicherbereich 42 durch ein Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31.
  • An der sechsten Unterbrechung erzeugt und speichert die CPU 6 den nächsten Renderingbefehl in dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32, bevor sie ihre Tätigkeit beendet. Eine Umwandlung von den Bilddaten, die in dem ersten Datenspeicherbereich 41 gespeichert sind, in Videosignale durch den D/A Wandler 17 wird für eine Unterbrechungsperiode durchgeführt. Zusätzlich führt der Bildsignalprozessor 11 kontinuierlich die Erzeugung von Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem ersten Befehlsspeicherbereich 31 und die Speicherung der erzeugten Daten aus. Wenn der Bildsignalprozessor 11 diese Tätigkeit vervollständigt, initiiert er den Betrieb eines Zugreifens auf den dritten Datenspeicherbereich 43 durch ein Erzeugen und Speichern der nächsten Bilddaten basierend auf dem Renderingbefehl von dem zweiten Befehlsspeicherbereich 32.
  • Danach werden ähnliche Zugriffstätigkeiten bzw. -vorgänge durchgeführt. Auch in dem Fall, der in 4 gezeigt ist, wird, wenn die Zeit für ein Erzeugen von Bilddaten durch den Bildsignalprozessor 11 1,01 Perioden erfordert, ein Bild, das auf dem Monitor 2 angezeigt ist, einer in zehn Rahmen deformiert. Die Deformation ist kaum merkbar verglichen mit dem Fall, wo ein angezeigtes Bild verformt bzw. deformiert wird, wenn eine Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung durchgeführt wird.
  • Eine Steuerung bzw. Regelung unter Verwendung von Datenspeicherbereichen für drei Schirme in dem Rahmenpuffer 40 wird nachfolgend als "Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung" bezeichnet.
  • Wiederum bezugnehmend auf 2 beinhaltet die CPU 6 als funktionelle Blöcke eine Betätigungsdetektionseinheit 50 und eine Spielfortschritts-Steuer- bzw. -Regeleinheit 60. Die Betätigungsdetektionseinheit 50 detektiert basierend auf Betätigungssignalen, die von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16 ausgegeben werden, die Inhalte von Tätigkeiten bzw. Betätigungen an der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16.
  • Die Spielfortschritts-Steuer- bzw. -Regeleinheit 60 steuert bzw. regelt die anderen Blöcke des Spielsystems 1 basierend auf dem Spielprogramm auf dem Aufzeichnungsmedium 5 und die Inhalte von Tätigkeiten bzw. Vorgängen auf der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 16. Die Spielfortschritts-Steuer- bzw. -Regeleinheit 60 beinhaltet als funktionelle Blöcke eine Bedingungsbestimmungseinheit 61, eine Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungseinheit 62, eine Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit 63 und eine Schaltbeendigungseinheit 64. Die Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit 63 beinhaltet eine Halteeinheit 65 einer alten Szene, eine Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 und eine Transparenzfestlegungseinheit 67.
  • Die Bedingungsbestimmungseinheit 61 bestimmt, ob vorbestimmte Spiellöschbedingungen in Szenen des Videospiels erfüllt sind. Die Spiellöschbedingungen bzw. -zustände sind in Übereinstimmung mit den Inhalten des Videospiels festgelegt, wie einen Angriff mit einer vorbestimmten Beschädigung gegen einen feindlichen Charakter durch einen führenden Charakter, und einen Erhalt eines vorbestimmten Merkmals bzw. Gegenstands durch einen führenden Charakter bzw. eine führende Figur.
  • Die Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungseinheit 62 gibt ein Signal für ein Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens einer angezeigten Szene aus, wenn die Zustands- bzw. Bedingungsbestimmungseinheit 61 bestimmt, daß eine vorbestimmte Spiellöschbedingung erfüllt wurde.
  • Die Halteeinheit 65 der alten Szene in der Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit 65 ist derart konstruiert, daß, wenn der Bildsignalprozessor 11 gespeicherte Bilddaten einer Szene (nachfolgend als eine "alte Szene" bezeichnet) in einem vorbestimmten Datenspeicherbereich (beispielsweise dem dritten Datenspeicherbereich 43 in dieser Ausbildung) gespeichert hat, nachdem die Schaltbezeichnungseinheit 62 ein Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungssignal ausgibt, während das Videospiel gespielt wird, die Halteeinheit 65 der alten Szene die Bilddaten der alten Szene in dem vorbestimmten Datenspeicherbereich hält. Die Halteeinheit 65 der alten Szene stoppt eine Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung.
  • Die Anweisungs- bzw. Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 hat die folgenden Funktionen:
    • (1) eine Funktion, in welcher Renderingbefehle zum Generieren von Bilddaten, in welchen das Bild der alten Szene das Bild einer neuen Szene maskiert, durch Überkleben bzw. Pasting der Bilddaten der alten Szene, die in dem vorbestimmten Datenspeicherbereich (dem dritten Datenspeicherbereich 43 in dieser Ausbildung) gespeichert sind, auf Ebenenpolygonen gespeichert sind bzw. werden, die näher zu der Betrachtungspunktseite zur Verfügung gestellt sind (die eine höhere Priorität einer Anzeige haben), als das Bild der neuen Szene und in welcher die erzeugten Renderingbefehle abwechselnd in dem ersten und zweiten Befehlsspeicherbereich 31 und 32 gespeichert sind bzw. werden; und
    • (2) eine Funktion, welche den Bildsignalprozessor 11 steuert bzw. regelt, um abwechselnd die Renderingbefehle zu verwenden, die in dem ersten und zweiten Befehlsspeicherbereich 31 und 32 gespeichert sind, um Bilddaten zu generieren, und welche den ersten und zweiten Datenspeicherbereich 41 und 42 steuert bzw. regelt, um abwechselnd ein Aktualisieren und Speichern unter Ausschluß des vorbe stimmten Datenspeicherbereichs (des dritten Datenspeicherbereichs 43 in dieser Ausbildung) durchzuführen, mit anderen Worten, die Funktion eines Durchführens der oben beschriebenen Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung.
  • Gemäß der Funktion (1) verwenden die Renderingbefehle das Bild der alten Szene als ein Bild, das am nächsten zu dem Betrachtungs- bzw. Gesichtspunkt ist, d. h. ein Bild, das die höchste Priorität einer Anzeige aufweist, und generieren das Bild einer neuen Szene hinter dem Bild der alten Szene (weiter als der Gesichtspunkt, d. h. die Seite, die eine niedrigere Priorität einer Anzeige aufweist). Dementsprechend wird, indem der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene auf einem vorbestimmten Faktor eingestellt bzw. festgelegt wird, ein Bild, in welchem das Bild der alten Szene mit dem Bild der neuen Szene abgedeckt ist, auf dem Monitor 2 angezeigt.
  • Die Transparenzfestlegungs- bzw. -einstellungseinheit 67 erhöht in jeder vorstimmten Periode (oder jedem Vielfachen der vorbestimmten Periode bzw. Zeitdauer) den Grad einer Transparenz der Texturen, d. h. den Grad einer Transparenz der Bilddaten der alten Szene, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 bei einer vorbestimmten Rate gespeichert sind. Der Grad einer Transparenz der Bilddaten der alten Szene wird durch ein Erhöhen des Mischverhältnisses der Farbdaten der neuen Szene erhöht, wenn die Farbdaten der alten Szene und die Farbdaten der neuen Szene vermischt werden.
  • Die Umschalt- bzw. Schaltbeendigungseinheit 64 beendet die Tätigkeit der Bearbeitungs-Steuer- bzw. -Regeleinheit 63, wenn der Grad einer Transparenz, die durch die Transparenz festlegungseinheit 67 festgelegt wurde, einen vorbestimmten Wert (beispielsweise 100%) erreicht hat.
  • 5 zeigt ein Verfahren, das durch das Schaltprogramm einer angezeigten Szene (Routine) durchgeführt wird. 6 bis 9 zeigen Spielschirme, die angezeigt sind bzw. werden, während angezeigte Szenen geschaltet bzw. umgeschalten werden.
  • Wenn eine vorbestimmte Spiellöschbedingung, die in der alten Szene des Videospiels zur Verfügung gestellt wird, erfüllt ist bzw. wird, und ein Schaltbezeichnungssignal ausgegeben wird, wird ein Übergang zu dem Verfahren, das in 5 gezeigt ist, durchgeführt.
  • Das Verfahren wartet bzw. ist im Wartezustand, bis der D/A Wandler 17 auf den dritten Datenspeicherbereich 43 zugreift, und die dreifache Puffersteuerung bzw. -regelung, die unter Verwendung des Zeitdiagramms beschrieben ist, das in 4 gezeigt ist, ist bzw. wird kontinuierlich durchgeführt ("NEIN" in Schritt ST110). Wenn der D/A Wandler 17 einen Zugriff zu dem dritten Datenspeicherbereich 43 initiiert ("JA" in Schritt ST110), wird der Vorgang eines Erzeugens von Bilddaten durch den Bildsignalprozessor 11 oder eine Puffersteuerung bzw. -regelung durch die CPU 6 beendet (Schritt ST120), und Programmdaten auf der nächsten Szene werden von dem Aufzeichnungsmedium 5 in das RAM 8 geladen (Schritt ST130). In Übereinstimmung mit dem Beendigungsvorgang in Schritt ST120 wird das ruhende Bild, das in 6 gezeigt ist, welches auf den Bilddaten basiert, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gespeichert sind, kontinuierlich auf dem Monitor 2 während Schritt ST130 angezeigt bzw. dargestellt.
  • Nachfolgend wird die doppelte bzw. Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung, die beschrieben ist, unter Verwendung des Zeitdiagramms, das in 3 gezeigt ist, initiiert (Schritt ST140). Mit anderen Worten werden Renderingbefehle für eine neue Szene unter Verwendung des ersten und zweiten Befehlsspeicherbereichs 31 und 32 erzeugt. Die Renderingbefehle werden so ausgebildet, daß die Bilddaten, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gespeichert sind, als Texturen verwendet werden, um auf Ebenenpolygonen beschichtet bzw. gepastet zu werden, die auf der vorderen Seite (näher zu dem Betrachtungspunkt) der neuen Szene zur Verfügung gestellt sind, wobei Bilddaten von den Renderingbefehlen erzeugt werden. Die Bilddaten werden abwechselnd in dem ersten und zweiten Datenspeicherbereich 41 und 42 gespeichert.
  • Der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene wird um ein vorbestimmtes Verhältnis erhöht (Schritt ST150), wie dies in 7 gezeigt ist. In 7 wird die alte Szene, welche angezeigt ist, um geringfügig transparent zu sein, durch die gepunktete Linie dargestellt, und die neue Szene wird durch die Kettenlinie bzw. strichlierte Linie dargestellt.
  • Bis der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene 100% erreicht ("NEIN" in Schritt S160) steigt der Grad einer Transparenz um ein vorbestimmtes Verhältnis für jede Unterbrechung (Schritte ST150 bis ST160) an. In 8 wird die alte Szene der Transparenz größer als jene in 7 durch die dünne punktierte Linie dargestellt, und die neue Szene wird durch die dicke Kettenlinie angezeigt bzw. dargestellt.
  • Wenn der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene 100% erreicht und die alte Szene verschwindet ("JA" in Schritt ST160), wie dies in 9 gezeigt ist, wird die Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung kontinuierlich durchgeführt, bis der D/A Wandler 17 einen Zugriff auf den ersten Datenspeicherbereich 41 initiiert ("NEIN" in Schritt ST170). Wenn auf den ersten Datenspeicherbereich 41 zugegriffen wird ("JA" in Schritt ST170), wird ein Schalten zu der dreifachen bzw. Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung (die unter Verwendung von 4 beschrieben ist) durchgeführt (Schritt ST180), und die Schaltroutine der angezeigten Szene wird beendet.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß dieser Ausführungsform durch ein Durchführen der Schritte eines Haltens des Bilds der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich 43, wenn das Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungssignal ausgegeben wird, eines Steuerns bzw. Regelns des Bildsignalprozessors 11 zum Generieren von Bilddaten für ein Anordnen des Bilds der alten Szene, das in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gehalten ist, auf der Betrachtungs- bzw. Gesichtspunktseite des Bilds der neuen Szene, und abwechselnden Speicherns der generierten Daten in dem ersten und zweiten Datenspeicherbereich 41 und 42, während der Grad einer Transparenz der Bilddaten der alten Szene, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 in jeder vorbestimmten Periode gehalten sind, ein Bild, in welchem das Bild der neuen Szene und das Bild der alten Szene miteinander abgedeckt sind, auf dem Monitor 2 angezeigt werden, wodurch die Szene, die auf dem Monitor 2 angezeigt ist, zunehmend von der alten Szene zu der neuen Szene geschalten werden kann, indem die alte Szene gesteuert bzw. geregelt wird, um auszubleichen, und die neue Szene gesteuert bzw. geregelt wird, um Farbe anzunehmen bzw. aufzutauchen. Dies stellt bevorzugte Bildeffekte zur Verfügung.
  • Indem eine Dreifachpuffersteuerung bzw. -regelung gewöhnlich durchgeführt wird und eine Doppelpuffersteuerung lediglich für das Schalten bzw. Umschalten der angezeigten Szene derart durchgeführt wird, daß der dritte Datenspeicherbereich 43 nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet wird, können die Bilddaten der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gehalten werden. Dies erlaubt ein bevorzugtes Umschalten der angezeigten Szene, ohne die Speicherkapazität des RAM 8 zu erhöhen.
  • Da das Speichern von Bilddaten für eine Szene eine große Speicherkapazität erfordert, erfordert das Vorsehen eines zusätzlichen Datenspeicherbereichs einen Anstieg in der Speicherkapazität des RAM 8. Jedoch kann gemäß der vorhergehenden Ausbildung das Erfordernis für ein Erhöhen der Speicherkapazität eliminiert werden.
  • Zusätzlich kann, indem eine Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung durchgeführt wird, wenn ein Schalten bzw. Umschalten der angezeigten Szene durchgeführt wird, ein sich bewegendes Bild als das Bild der neuen Szene angezeigt werden. Dementsprechend kann ein sanfter bzw. glatter Übergang zu der neuen Szene durchgeführt werden, was ein Schalten bzw. Umschalten einer bevorzugten angezeigten Szene ermöglicht.
  • In einer Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung sieht, wenn ein dargestelltes bzw. angezeigtes Bild kompliziert ist, das Bild deformiert aus. Jedoch wird die Doppelpuffer steuerung bzw. -regelung lediglich für eine kurze Zeit durchgeführt, während sie angezeigt wird, so daß die Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung nicht stark das Bild beeinflußt. Auch können, indem ein Spielprogramm festgelegt wird, das auf dem Aufzeichnungsmedium 5 zu speichern ist, so daß das Bild in vorbestimmten Anfangsperioden der neuen Szene nicht kompliziert ist, Effekte der Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung minimiert werden.
  • Wenn die Bilddaten der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gespeichert sind bzw. werden, nachdem ein Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungssignal ausgegeben wird, werden die Bilddaten aufrecht erhalten, wodurch die Bilddaten der alten Szene in demselben Datenspeicherbereich beibehalten werden. Daher kann ein Zugriff zu einem Datenspeicherbereich in dem Fall, wo die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 den Bildsignalprozessor 11 steuert bzw. regelt, um eine Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung durchzuführen, leicht durchgeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorhergehende Ausbildung beschränkt, sondern die folgenden Modifikationen der vorliegenden Erfindung können angewandt werden.
    • (1) Obwohl der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene monoton in der vorhergehenden Ausbildung erhöht ist, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt sondern der Grad der Transparenz kann erhöht werden, indem eine andere Art verwendet wird, wie eine Technik eines zunehmenden Erhöhens insgesamt des Grads einer Transparenz, während wiederholt der Grad einer Transparenz erhöht und reduziert wird.
    • (2) Obwohl der Grad einer Transparenz des Bilds einer alten Szene einfach in der vorhergehenden Ausbildung erhöht ist bzw. wird, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt, sondern eine andere Art einer Anzeigetätigkeit kann zusätzlich zu dem Anstieg des Grads einer Transparenz durchgeführt werden. 10 bis 17 zeigen Spielschirme, die angezeigt sind bzw. werden, während ein Schalten eines angezeigten Schirms in einer Form durchgeführt wird, die so festgelegt ist, daß ein Bild der alten Szene in eine Mehrzahl von Abschnitten unterteilt ist und die Abschnitte fliegend gesandt werden, um voneinander getrennt zu sein.
  • In dieser Form weist die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 eine Funktion eines Erzeugens eines Renderingbefehls für ein Unterteilen der Bilddaten der alten Szene, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gehalten sind, in horizontal lange, rechteckige Texturen, Festlegens bzw. Einstellens der rechteckigen Polygone auf der Gesichtspunktseite des Bilds der neuen Szene, und Übermalens bzw. Pastens jeder Textur auf jedes Polygon, ebenso wie eines Erzeugens in jeder vorbestimmten Periode von Renderingbefehlen zum Senden der rechteckigen Polygone auf, die in Übereinstimmung mit einem Ablauf der Zeit fliegen (d. h. zum Führen der rechteckigen Polygone außerhalb des Gesichtsfeldbereichs), bevor abwechselnd die erzeugten Renderingbefehle in dem ersten und zweiten Befehlsspeicherbereich 31 und 32 gespeichert werden.
  • Zusätzlich erhöht ähnlich zu der vorhergehenden Ausbildung die Transparenzfestlegungseinheit 67 den Grad einer Transparenz der rechteckigen Texturen, d. h. den Grad einer Transparenz der Bilddaten der alten Szene, die in dem dritten Datenspeicherbereich 43 gespeichert sind, um ein vorbe stimmtes Verhältnis in jeder vorbestimmten Periode. Wenn der Grad einer Transparenz, der durch die Transparenzfestlegungseinheit 67 festgelegt bzw. eingestellt ist, einen vorbestimmten Wert (beispielsweise 100%) erreicht, oder eine Streuung der rechteckigen Polygone ein vorbestimmtes Niveau erreicht, mit anderen Worten alle oder eine vorbestimmte Anzahl von Polygonen außerhalb des Sichtfeldbereichs reicht, beendet die Umschalt- bzw. Schaltbeendigungseinheit 64 die Tätigkeit bzw. den Betrieb der Verfahrens-Steuer- bzw. -Regeleinheit 63.
  • Mit anderen Worten wird gemäß dieser Modifikation das Bild der alten Szene, das in 10 gezeigt, übermalt, als die unterteilten, rechteckigen Texturen, die in 11 gezeigt sind, auf den rechteckigen Polygonen, die am nächsten zu einem Gesichtspunkt festgelegt sind. Obwohl das Bild, das in 11 gezeigt ist, deformiert aufgrund von kleinen Verschiebungen in dreidimensionalen Koordinaten erscheint, die die Polygone festlegen, wird die Deformation momentan auf dem Monitor 2 angezeigt, was nicht merkbar ist.
  • Nachfolgend wird eine Doppelpuffersteuerung bzw. -regelung initiiert, und die rechteckigen Polygone werden fliegend in jeder vorbestimmten Periode gesendet, während der Grad ihrer Transparenz erhöht wird, wie dies in 12 bis 16 gezeigt ist. Zu dieser Zeit wird das Bild einer neuen Szene hinter dem Bild der alten Szene (weiter von dem Betrachtungs- bzw. Gesichtspunkt entfernt) generiert, das aus den rechteckigen Polygonen zusammengesetzt ist, wie dies in 16 gezeigt. Wenn der Grad einer Transparenz 100% erreicht oder die Streuung der rechteckigen Polygone endet, wie dies in 17 gezeigt ist, endet die Schalttätigkeit der angezeigten Szene und das Bild der neuen Szene wird auf dem Monitor 2 angezeigt.
  • Auch in dieser Modifikation kann das Umschalten der angezeigten Szene von der alten Szene zu der neuen Szene vorzugsweise durchgeführt werden.
    • (3) In der Modifikation (2) können durch ein Unterteilen des Bilds der alten Szene in eine Mehrzahl von Abschnitten und Senden der Abschnitte fliegend ohne Ändern des Grads einer Transparenz des Bilds der alten Szene die Abschnitte voneinander getrennt werden. Auch in dieser Modifikation kann das Bild der neuen Szene zunehmend durch eine Streuung bzw. Verteilung des Bilds der alten Szene angezeigt werden. Dementsprechend können ähnliche Effekte erhalten werden.
    • (4) Obwohl das Bild der alten Szene angezeigt ist, um näher zu dem Gesichtspunkt als das Bild der neuen Szene in der vorhergehenden Ausbildung zu sein, kann die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 das Bild der alten Szene so anzeigen, daß das Bild der alten Szene weiter von dem Gesichtspunkt entfernt ist als von dem Bild der neuen Szene. In dieser Modifikation kann durch ein stufenweises bzw. zunehmendes Reduzieren des Grads einer Transparenz des Bilds der neuen Szene von 100%, ein Umschalten der angezeigten Szene von der alten Szene zu der neuen Szene wie in der vorhergehenden Ausbildung durchgeführt werden.
    • (5) Obwohl ein Speicherbereich, in welchem die Halteeinheit 65 der alten Szene die Bilddaten der alten Szene hält, an dem dritten Datenspeicherbereich 43 in der vorhergehenden Ausbildung festgelegt ist, können die Bilddaten der alten Szene unverändert sein und in einem Datenspeicherbereich gehalten werden, auf den durch den D/A Wandler 17 zu der Zeit zugegriffen wird, wo das Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungssignal durch die Schaltbezeichnung 62 ausgegeben ist bzw. wird. In dieser Modifikation kann die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 den Bildsignalprozessor 12 steuern bzw. regeln, um ein Aktualisieren und Speichern durch ein alternatives Verwenden der anderen Datenspeicherbereiche unter Ausschluß des Datenspeicherbereichs durchzuführen, der die Bilddaten hält bzw. enthält.
    • (6) Obwohl ein dreidimensionales Bild auf dem Monitor 2 in der vorhergehenden Ausbildung angezeigt ist bzw. wird, kann ein zweidimensionales Bild angezeigt bzw. dargestellt werden. In dieser Modifikation kann die Instruktions-Steuer- bzw. -Regeleinheit 66 den Bildsignalprozessor 11 steuern bzw. regeln, um Bilddaten zu generieren, die eine Mischung der Bilder der alten und neuen Szene darstellen, indem beide Bilder verwendet werden.
    • (7) Obwohl eine Videospielmaschine in der vorhergehenden Ausbildung konstruiert ist, kann eine Bilderzeugungsvorrichtung bzw. ein Bilderzeugungsgerät konstruiert werden, welche(s) eine Mehrzahl von Szenen auf einem Monitor anzeigt.

Claims (12)

  1. Bilderzeugungsgerät zum selektiven Anzeigen einer Mehrzahl von Szenen auf Darstellungs- bzw. Anzeigemitteln (2), wobei das Bilderzeugungsgerät gekennzeichnet ist, daß es umfaßt: Bilddatenspeichermittel (40), beinhaltend wenigstens einen ersten Datenspeicherbereich, einen zweiten Datenspeicherbereich und einen dritten Datenspeicherbereich, wobei jeder der Datenspeicherbereiche jeweils Bilddaten eines Rahmens bzw. Bildes bzw. Frames auf den Anzeigemitteln (2) speichert; Bildsignalverarbeitungsmittel (11) zum Generieren bzw. Erzeugen der Bilddaten eines Rahmens und für ein zyklisches Speichern der generierten Daten in den Datenspeicherbereichen; Bildausgabemittel (22) zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert sind, auf den Anzeigemitteln (2), Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungsmittel (62) zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens jeder Szene, die auf den Anzeigemitteln (2) angezeigt ist; und Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63) zum Schalten der Szene, die auf den Anzeigemitteln angezeigt ist, von einer alten Szene zu einer neuen Szene, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist, wobei die Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63) umfassen: Haltemittel (65) einer alten Szene zum Halten der Bilddaten der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich in den Bilddatenspeichermitteln (40); und Anweisungs- bzw. Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (66) zum Steuern bzw. Regeln der Bildsignalbearbeitungsmittel (11) zur Verwendung der Bilder der alten und neuen Szene, um Bilddaten zu generieren und zyklisch die generierten Daten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich zu speichern, und dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen bzw. normalen bzw. üblichen Zustand, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen bzw. nicht üblichen bzw. nicht normalen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich (43) nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  2. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Bildsignalverarbeitungsmittel (11) als die Bilddaten die Daten eines Bilds erzeugen, das von einem vorbestimmten Sicht- bzw. Gesichtspunkt in einem virtuellen dreidimensionalen Raum gesehen ist, und wobei die Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (66) die Bildsignalbearbeitungsmittel (11) steuern bzw. regeln, um die Bilddaten in einer Form zu generieren, die so festgelegt ist, daß das Bild der alten Szene eine höhere oder eine niedrigere Priorität einer Anzeige gegenüber dem Bild der neuen Szene besitzt, und um zyklisch die generierten Daten in den anderen Datenspeicherbereichen in den Bilddatenspeichermitteln (40) zu speichern.
  3. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (66) die Bildsignalbearbeitungsmittel (11) steuern bzw. regeln, um das Bild der alten Szene in eine Mehrzahl von Abschnitten zu unterteilen und um die Bilddaten in einer Form zu erzeugen, die in einer Form so festgelegt ist, daß die Abschnitte des Bilds der alten Szene voneinander getrennt sind, wann immer die Bilddaten zyklisch in den anderen Bilddatenbereichen gespeichert sind bzw. werden.
  4. Bilderzeugungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63) Transparenzfestlegungsmittel (67) beinhalten, welche nachfolgend bzw. sukzessive den Grad einer Transparenz von entweder dem Bild der alten Szene oder dem Bild der neuen Szene so ändern, daß das Bild der neuen Szene in Übereinstimmung mit einem Zeitablauf angezeigt ist, und welche die Bildsignalbearbeitungsmittel (11) steuern bzw. regeln, um die Bilddaten mit dem geänderten Grad an Transparenz zu generieren.
  5. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 4, wobei die Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (66) die Bildsignalverarbeitungsmittel (11) steuern bzw. regeln, um die Bilddaten in einer Form zu generieren, so daß das Bild der alten Szene eine höhere Priorität einer Anzeige gegenüber dem Bild der neuen Szene aufweist, und wobei die Transparenzfestlegungsmittel (67) sukzessive den Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene erhöhen.
  6. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 5, weiterhin umfassend Schaltbeendigungsmittel (64) zum Beenden der Tätigkeit der Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63), wenn der Grad einer Transparenz des Bilds der alten Szene einen vorbestimmten Wert erreicht.
  7. Bilderzeugungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Haltemittel (65) des alten Bilds in einem vorbestimmten Datenspeicherbereich als den dritten Datenspeicherbereich in den Bilddatenspeichermitteln (40) die Bilddaten halten, die in dem vorbestimmten Datenspeicherbereich gespeichert sind, nachdem das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist.
  8. Umschaltverfahren einer angezeigten bzw. dargestellten Szene für ein Bilderzeugungsgerät zum selektiven Anzeigen einer Mehrzahl von Szenen auf Anzeigemitteln, wobei das Umschaltverfahren einer angezeigten Szene dadurch gekennzeichnet ist, daß es die Schritte umfaßt: Generieren bzw. Erzeugen von Bilddaten eines Rahmens bzw. Bildes bzw. Frames auf den Anzeigemitteln, bevor zyklisch die generierten Bilddaten in wenigstens einem ersten Datenspeicherbereich, einem zweiten Datenspeicherbereich und einem dritten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichermittel gespeichert werden, welche jeweils fähig sind, die Bilddaten eines Rahmens zu speichern; zyklisches Lesen und sukzessives bzw. nachfolgendes Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert werden, auf den Anzeigemitteln; Halten, wenn ein Signal zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens von jeder Szene angezeigt wird, die auf den Anzeigemitteln ausgegeben wird, der Bilddaten einer alten Szene, die auf den Anzeigemitteln angezeigt wird, in dem dritten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichermittel; und Verwenden der Bilder der alten Szene und einer neuen Szene, die als nächstes anzuzeigen ist, um Bilddaten zu generieren, und zyklisches Speichern der generierten Bilddaten in dem ersten und zweiten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichermittel, dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen bzw. normalen bzw. üblichen Zustand, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert werden, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen bzw. nicht üblichen bzw. nicht normalen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben wird, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert werden, und sukzessiv bzw. nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich (43) nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet wird.
  9. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium, enthaltend ein Umschaltprogramm einer angezeigten bzw. dargestellten Szene für ein Bilderzeugungsgerät, welches selektiv eine Mehrzahl von Szenen auf Darstellungs- bzw. Anzeigemitteln anzeigt, wobei das computerlesbare Aufzeichnungsmedium dadurch gekennzeichnet ist, daß das Umschaltprogramm der dargestellten Szene umfaßt: einen Speicherschritt zum Generieren von Bilddaten eines Rahmens bzw. Frames bzw. Bildes auf den Anzeigemitteln, bevor zyklisch die generierten Bilddaten in wenigstens einem ersten Datenspeicherbereich, einem zweiten Datenspeicherbereich und einem dritten Datenspeicherbereich von Bilddatenspeichermitteln gespeichert werden, welche jeweils fähig sind, die Bilddaten eines Rahmens zu speichern; einen Ausgabeschritt zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert sind, auf den Anzeigemitteln, ein Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungsschritt zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens von jeder Szene, die auf den Anzeigemitteln angezeigt ist; einen Halteschritt zum Halten, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist, der Bilddaten einer alten Szene, die auf den Anzeigemitteln angezeigt ist, in dem dritten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichermittel; und ein Umschaltspeicherschritt zum Verwenden der Bilder der alten Szene und einer neuen Szene, die als nächstes anzuzeigen ist, um Bilddaten zu erzeugen, und zum zyklischen Speichern der generierten Bilddaten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich der Bilddatenspeichermittel; dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen bzw. üblichen bzw. normalen Zustand, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen bzw. nicht üblichen bzw. nicht normalen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und sukzessiv bzw. nachfolgend die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich (43) nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  10. Videospielmaschine, umfassend: Programmspeichermittel (5), enthaltend ein Programm für ein Spiel; Betätigungsmittel, die fähig sind, extern betätigt zu werden; und ein Bilderzeugungsgerät zum selektiven Anzeigen bzw. Darstellen einer Mehrzahl von Szenen auf Anzeigemitteln (2), wobei die Bilderzeugungsvorrichtung umfaßt: Bilddatenspeichermittel (40), beinhaltend wenigstens einen ersten Datenspeicherbereich, einen zweiten Datenspeicherbereich und einen dritten Datenspeicherbereich, wobei in jedem der Datenspeicherbereiche jeweils Bilddaten eines Rahmens bzw. Bildes bzw. Frames auf den Anzeigemitteln (2) gespeichert sind; Bildsignalverarbeitungsmittel (11) zum Generieren bzw. Erzeugen der Bilddaten eines Rahmens und für ein zyklisches Speichern der generierten Daten in den Datenspeicherbereichen; Bildausgabemittel (22) zum zyklischen Lesen und sukzessiven bzw. nachfolgenden Ausgeben der Bilddaten, die in den Datenspeicherbereichen gespeichert sind, auf den Anzeigemitteln, Umschalt- bzw. Schaltbezeichnungsmittel (62) zum Ausgeben eines Signals zum Bezeichnen des Schaltens bzw. Umschaltens jeder Szene, die auf den Anzeigemitteln angezeigt ist; und Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63) zum Schalten der Szene, die auf den Anzeigemitteln (2) angezeigt ist, von einer alten Szene zu einer neuen Szene, wenn das Schaltbezeichnungssignal ausgegeben ist, wobei die Bearbeitungssteuer- bzw. -regelmittel (63) umfassen: Haltemittel (65) einer alten Szene zum Halten der Bilddaten der alten Szene in dem dritten Datenspeicherbereich in den Bilddatenspeichermitteln (40); und Anweisungs- bzw. Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (66) zum Steuern bzw. Regeln der Bildsignalbearbeitungsmittel zur Verwendung der Bilder der alten und neuen Szene, um Bilddaten zu generieren und zyklisch die generierten Daten in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich zu speichern, dadurch gekennzeichnet, daß wenn in einem ordnungsgemäßen bzw. üblichen bzw. normalen Zustand, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend bzw. sukzessiv die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, und wenn in einem nicht ordnungsgemäßen bzw. nicht normalen bzw. nicht üblichen Zustand, wo das Umschaltbezeichnungssignal ausgegeben ist bzw. wird, die Bildausgabemittel (22) zyklisch die Bilddaten auslesen, die in dem ersten und dem zweiten Datenspeicherbereich gespeichert sind, und nachfolgend bzw. sukzessiv die gelesenen Bilddaten als neue Szenen auf den Anzeigemitteln ausgeben, so daß der dritte Datenspeicherbereich (43) nicht für ein Anzeigen der neuen Szene verwendet ist bzw. wird.
  11. Videospielmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin Spiellöschmittel (61) zum Bestimmen umfaßt, ob ein vorbestimmter Löschzustand für die alte Szene durch ein Betätigen der Betätigungsmittel erfüllt wurde, wobei die Umschaltbezeichnungsmittel (62) das Umschaltbezeichnungssignal ausgeben, wenn der vorbestimmte Zustand erfüllt wurde.
  12. Videospielmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin umfaßt: Betätigungsdetektionsmittel (50) zum Detektieren der Inhalte einer Betätigung der Betätigungsmittel (16); und Befehlserzeugungsmittel (6) zum Erzeugen in Übereinstimmung mit den detektierten Inhalten in jeder vorbestimmten Periode von Rendering- bzw. Wiedergabebefehlen zum Generieren der Bilddaten, um mit jedem Schirm auf den Anzeigemitteln (2) übereinzustimmen; wobei die Bildsignalbearbeitungsmittel (11) basierend auf jedem Renderingbefehl Bilddaten generieren; und die Instruktionssteuer- bzw. -regelmittel (63) die Bilder der alten und neuen Szene verwenden, um die Renderingbefehle zum Generieren der Bilddaten unter Verwendung der Befehlserzeugungsmittel (6) zu erzeugen.
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