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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren und auf Systeme
zum Hinzufügen
von Information und auf Aufzeichnungsträger.
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Softwareprogramme
für Videospielmaschinen
und verschiedene Daten zur Verwendung bei diesen Softwareprogrammen
werden in Form von ROM-Kassetten und CD-ROMs Benutzern bereitgestellt. Die verschiedenen
Daten zur Verwendung bei den Softwareprogrammen umfassen beispielsweise Zeichendaten,
welche in Spielstellen durch einen Benutzer mit manuellen Steuerungen
oder CPUs bewegt werden. Beispielsweise haben Kampfspiele mehrere
bis mehrere zehn Zeichen, welche zur Verwendung darin vorbereitet
sind. Der Benutzer eines Kampfspiels kann eines dieser Zeichen,
welches gewünscht
wird, zur Verwendung beim Kampfspiel auswählen.
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Bisher
war es für
den Benutzer unmöglich, die
Anzahl von Zeichen leicht zu erhöhen,
welche in einem Spielprogramm vorbereitet sind. Wenn insbesondere
der Benutzer eine ROM-Kassette oder eine CD-ROM erwirbt, in welcher
ein Kampfspielprogramm und verschiedene Daten gespeichert sind, wird
es dem Benutzer erlaubt, selektiv lediglich die Spielzeichen zu
verwenden, welche auf dem erworbenen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet
sind und ist nicht in der Lage, die Anzahl von Spielzeichen zu steigern,
welche beim Kampfspielprogramm verwendet werden können.
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Das
Spiel "Diablo:Hellfire", welches in http://www.gamesdomain.com/gdreview/zones/reviews/pc/jan98/hell.html
offenbart ist, liefert das Merkmal, Zeichen und weitere Spielmerkmale
mittels einer CD zu aktualisieren, die Aktualisierungsdaten trägt.
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In
der US-A 5 553 864 ist eine Videospielvorrichtung offenbart.
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Verschiedene
entsprechende Gesichtspunkte und Merkmale der Erfindung sind in
den angehängten
Patentansprüchen
definiert.
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beziehen sich auf ein Verfahren und ein
System zum Hinzufügen
von Information zur Verwendung in einem Programm, welches in einer
Bildinformations-Verarbeitungsvorrichtung ausgeführt wird, um erzeugte Bilddaten
anzuzeigen, und einen Aufzeichnungsträger, auf dem ein Programm und
Daten gespei chert sind, die in der Lage ist, Information zur Verwendung
bei einem Programm hinzuzufügen, welches
durch eine Bildinformations-Verarbeitungsvorrichtung ausgeführt wird,
um erzeugte Bildinformation anzuzeigen.
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
ein Verfahren und eine Videospielmaschine zum Hinzufügen von
Information bereitstellen, beispielsweise verschiedene Daten zur
Verwendung bei einem Anwendungsprogramm im Anschluss an das Anwendungsprogramm.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
einen Aufzeichnungsträger
bereitstellen, auf welchem ein Programm gespeichert ist, welches
in der Lage ist, verschiedene Daten zur Verwendung bei einem Anwendungsprogramm
im Anschluss an das Anwendungsprogramm hinzuzufügen.
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Mit
einem derartigen Verfahren und einer Videospielmaschine ist es möglich, verschiedene
Daten zur Verwendung durch ein Anwendungsprogramm im Anschluss an
das Anwendungsprogramm zu verwenden. Das Verfahren und die Videospielmaschine
erlauben, dass Spielzeichen, Hintergründe usw., welche beispielsweise
durch ein Spielprogramm verwendet werden können, bezüglich der Anzahl vergrößert oder
hinzugefügt
werden können,
um es dem Benutzer zu erlauben, sich an einem Spiel zu erfreuen,
welches bezüglich
der Varietät
reich ist, sogar, wenn das Spielprogramm bereits existiert.
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Die
Information kann Modelldaten, Texturdaten und Bewegungsdaten zur
Verwendung durch das Programm aufweisen.
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Die
Erfindung wird nun beispielhaft mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen
beschrieben, wobei durchwegs gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet
sind, und in denen:
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1 eine
Draufsicht eines Unterhaltungssystems ist, für welches ein Verfahren zum
Hinzufügen
von Information gemäß der vorliegenden
Erfindung angewandt wird;
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2 eine
Vorderansicht einer Unterhaltungsvorrichtung ist, wobei deren Schlitze
gezeigt sind;
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3 eine
perspektivische Ansicht der Unterhaltungsvorrichtung ist;
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4 ein
Blockdiagramm einer spezifischen Anordnung von Hauptkomponenten
der Unterhaltungsvorrichtung ist;
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5 eine
Draufsicht eines tragbaren Informationsendgeräts ist;
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6 eine
perspektivische Ansicht eines tragbaren Informationsendgeräts ist;
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7 eine
perspektivische Ansicht des tragbaren Informationsendgeräts ist,
wobei eine Klappe offen ist;
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8 eine
vordere Längsansicht
des tragbaren Informationsendgeräts
ist;
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9 ein
Blockdiagramm einer Anordnung von Hauptkomponenten des tragbaren
Informationsendgeräts
ist;
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10 ein
Diagramm ist, welches Steuerungsposten zeigt, welche durch die Steuerungseinrichtung
des tragbaren Informationsendgeräts
ausgeführt
werden;
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11 eine
Ansicht ist, welche eine drahtlose Kommunikationsfunktion zeigt,
welche durch das tragbare Informationsendgerät durchgeführt wird;
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12 eine
Ansicht ist, welche funktionsmäßig zusammenwirkende
Operation der Unterhaltungsvorrichtung (Haupteinheit) und des tragbaren Informationsendgeräts (Nebeneinheit)
zeigt;
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13 ein
Blockdiagramm ist, welches einen Fluss an Programmdaten zeigt, welche
von der Unterhaltungsvorrichtung (Haupteinheit) auf das tragbare
Informationsendgerät
(Nebeneinheit) heruntergeladen werden;
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14 ein
Flussdiagramm einer Sequenz ist, um die Programmdaten, welche in 13 gezeigt sind,
herunterzuladen;
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15 ein
Blockdiagramm ist, welches einen weiteren Fluss von Programmdaten
zeigt, welche von der Unterhaltungsvorrichtung (Haupteinheit) auf
das tragbare Informationsendgerät
(Nebeneinheit) heruntergeladen werden;
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16 ein
Flussdiagramm einer Sequenz zum Herunterladen der Programmdaten,
die in 15 gezeigt sind, ist;
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17 ein
Diagramm ist, welches das Konzept eines Verfahrens zum Hinzufügen von
Information zeigt, gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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18 ein
Funktionsblockdiagramm einer Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung
ist;
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19 ein
Funktionsblockdiagramm einer Zusatzinformations-Ladeeinrichtung
ist;
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20 ein
Flussdiagramm einer Verarbeitungssequenz der Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung
ist;
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21 ein
Flussdiagramm einer Verarbeitungssequenz der Zusatzinformations-Ladeeinrichtung ist;
und
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22 ein
Diagramm ist, welches das Konzept eines Verfahrens zum Hinzufügen von
Information gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Ausführungsformen
eines Verfahrens und ein System zum Hinzufügen von Information gemäß der vorliegenden
Erfindung werden anschließend
mit Hilfe von 1 bis 22 beschrieben.
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Wie
in 1 gezeigt ist, hat ein Unterhaltungssystem, welches
allgemein mit 500 bezeichnet ist, für welches ein Verfahren zum
Hinzufügen
von Information nach der vorliegenden Erfindung angewandt wird,
eine Unterhaltungsvorrichtung 1, mit der ein tragbares
Endgerät 100 oder
eine übliche
Speicherkarte 10 (siehe 4) lösbar verbunden
ist.
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Die
Unterhaltungsvorrichtung 1 liest ein Programm, welches
auf einer optischen Platte oder dgl. beispielsweise aufgezeichnet
ist, und führt
ein Spiel beispielsweise auf Basis des Programms in Abhängigkeit
von Befehlen vom Benutzer beispielsweise vom Spieler aus. Die Ausführung des
Spiels stellt hauptsächlich
das Steuern des Fortschreitens des Spiels und die Anzeige von Bildern
und die Erzeugung von Tönen
dar.
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Die
Unterhaltungsvorrichtung 1 besitzt ein rechteckiges Gehäuse 2,
in welchem eine Plattenladeeinheit 3 im Wesentlichen zentral
untergebracht ist, um eine optische Platte, beispielsweise eine CD-ROM
oder dgl. als Aufzeichnungsträger
zu laden, um ein darauf aufgezeichnetes Anwendungsprogramm zu liefern.
Das Gehäuse 2 trägt einen
Reset-Schalter 4, um ein Programm, welches aktuell ausgeführt wird,
zurückzusetzen,
einen Spannungsversorgungsschalter 5, einen Plattensteuerungsschalter 6 zum
Steuern des Ladens der optischen Platte und zwei Schlitze 7A, 7B.
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Die
Unterhaltungsvorrichtung 1 kann mit dem Anwendungsprogramm über eine
Kommunikationsverbindung bevorzugter als von der optischen Platte
als Aufzeichnungsträger
beliefert werden.
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Das
Unterhaltungssystem 500 besitzt außerdem eine manuelle Steuerung 20,
um Benutzerbefehle zur Unterhaltungsvorrichtung 1 zu liefern.
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Zwei
manuelle Steuerungen 20 können entsprechend mit den Schlitzen 7A, 7B verbunden
werden, um zwei Benutzern oder zwei Spielern es zu erlauben, beispielsweise
ein Wettkampfspiel zu spielen. Eine Speicherkarte, welche üblicherweise
verwendet wird, oder ein Endgerät
gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann ebenfalls in die Schlitze 7A, 7B eingeführt werden.
Obwohl die beiden Schlitze 7A, 7B in 1 gezeigt
sind, kann die Unterhaltungsvorrichtung 1 mehr oder weniger als
zwei Schlitze aufweisen.
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Die
manuelle Steuerung 20 besitzt ein erstes und ein zweites
Steuerungsfeld 21, 22, eine linke Taste 23L,
eine rechte Taste 23R, eine Starttaste 24, eine
Auswahltaste 25, analoge Steuerungsfelder 31, 32,
einen Modusauswahlschalter 33 zum Auswählen von Steuerungsmoden für die analogen
Steuerungsfelder 31, 32, und einen Indikator,
um einen ausge wählten
Steuerungsmodus anzuzeigen. Die manuelle Steuerung 20 besitzt
außerdem
einen Vibrationsmitteilungsmechanismus (nicht gezeigt), der darin angeordnet
ist, um Vibrationen der manuellen Steuerung 20 in Abhängigkeit
davon mitzuteilen, wie das Videospiel vorangeht. Die manuelle Steuerung 20 ist elektrisch
mit dem Schlitz 7B im Gehäuse 2 über einen
Verbinder 26 verbunden.
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2 zeigt
die Schlitze 7A, 7B, welche in einem vorderen
Feld des Gehäuses 2 der
Unterhaltungsvorrichtung 1 angeordnet sind.
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Jeder
Schlitz 7A, 7B hat eine obere und eine untere
Einheit. Insbesondere haben die Schlitze 7A, 7B entsprechende
Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B als
obere Einheiten, um eine Speicherkarte oder ein Endgerät 100 darin
einzufügen,
und entsprechend Steuerungsverbinder (Stecker) 9A, 9B als
unteren Einheiten, um ein Verbindungsendgerät (Verbinder) 26 der
manuellen Steuerung 20 zu verbinden.
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Die
Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B besitzen
entsprechende Einführungslöcher (Schlitze),
die eine horizontal-langgestreckte Form haben. Diese Einführungsschlitze
haben gegenüberliegende
Ecken, die rund sind im Gegensatz zu oberen gegenüberliegende
Ecken, so dass die Speicherkarte nicht in die Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B in
der falschen Orientierung eingeführt werden
kann. Speicherkarten-Einfihrungseinheiten 8A, 8B besitzen
außerdem
Verschlüsse,
um Verbindungsanschlüsse,
die darin zur elektrischen Verbindung angeordnet sind, zu schützen.
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Die
Steuerungsverbinder 9A, 9B besitzen außerdem entsprechende
Einführungslöcher (Schlitze),
die eine horizontal-langgestreckte rechteckige Form haben. Diese
Einführungsschlitze
haben untere runde gegenüberliegende
Ecken im Gegensatz zu deren obere gegenüberliegenden Ecken, so dass
der Verbinderanschluss 26 der manuellen Steuerung 20 nicht
mit den Steuerungsverbindern 9A, 9B in der falschen
Orientierung verbunden wird. Diese Einführungslöcher der Steuerungsverbinder 9A, 9B haben eine
andere Form gegenüber
den Einführungslöchern der
Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B,
so dass die Speicherkarte in die Einführungslöcher der Steuerungsverbinder 9A, 9B nicht
eingeführt
wird.
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In 3 ist
das tragbare Informationsendgerät 100 in
die Speicherkarten-Einführungseinheit 8A in
den Schlitz 7A eingeführt,
der auf dem vorderen Feld der Unterhaltungsvorrichtung angeordnet
ist.
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Eine
spezielle Anordnung der Unterhaltungsvorrichtung 1 wird
anschließend
mit Hilfe von 4 beschrieben. Wie in 4 gezeigt
ist, weist die Unterhaltungsvorrichtung 1 ein Steuersystem 50 auf, einschließlich einer
Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 51 und deren periphere
Einrichtungen, ein Grafiksystem 60 einschließlich einer
Grafikverarbeitungseinheit (GPU) 62 zum Erzeugen und zum
Speichern von Bilddaten in einem Pufferspeicher 63, ein Tonsystem 70 einschließlich einer
Tonverarbeitungseinheit (SPU) 71 zum Erzeugen von Musiktönen und Toneffekten,
eine optische Plattensteuerung 80 zum Steuern einer optischen
Platte, auf welcher Anwendungsprogramme aufgezeichnet sind, eine
Kommunikationssteuerung 90 zum Steuern von Signalen von
der manuellen Steuerung 20, welche Instruktionen vom Benutzer
zuführt,
und Daten, welche zu und von einer Speicherkarte 10 geliefert
werden, welche Spieleinstellungen speichert, und einen BUS, mit dem
das Steuerungssystem 50, das Grafiksystem 60,
das Tonsystem 70, die optische Plattensteuerung 80 und
die Kommunikationssteuerung 90 verbunden sind.
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Das
Steuersystem 50 weist eine CPU 51 auf, eine periphere
Einrichtungssteuerung 52 zum Steuern von Interrupts und
Direktspeicher-Zugriffsdatenübertragung
(DMA-Datenübertragung),
einen Hauptspeicher 53, der einen Speicher mit wahlfreiem
Zugriff (RAM) aufweist, und einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 54,
der verschiedene Werte speichert, beispielsweise ein Betriebssystem
zum Verwalten des Hauptspeichers 53, des Grafiksystems 60 und
des Tonsystems 70 usw.. Der Hauptspeicher 53 ist
ein Speicher, der in der Lage ist, ein Programm zu speichern, welches
gerade ausgeführt
wird.
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Die
CPU 51 steuert die Unterhaltungsvorrichtung 1 in
ihrer Gesamtheit, wobei das Betriebssystem, welches im ROM 54 gespeichert
ist, ausgeführt
wird. Die CPU 51 umfasst beispielsweise eine 32-Bit-RISC-CPU.
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Wenn
die Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeschaltet ist, führt die
CPU 51 das Betriebssystem aus, welches im ROM 54 gespeichert
ist, um das Steuern des Grafiksystems 60, des Tonsystems 70 usw.
zu beginnen. Wenn beispielsweise das Betriebssystem ausgeführt wird,
initialisiert die CPU 51 die Unterhaltungsvorrichtung 1 in
ihrer Gesamtheit, um ihren Betrieb zu prüfen, und steuert danach die optische
Plattensteuerung 80, um ein Anwendungsprogramm, welches
auf der optischen Platte aufgezeichnet ist, auszuführen.
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Wenn
das Anwendungsprogramm ausgeführt
wird, steuert die CPU 51 das Grafiksystem 60, das
Tonsystem 70 usw. in Abhängigkeit von Befehlen, welche
vom Benutzer eingegeben werden, um dadurch die Anzeige von Bildern
und die Erzeugung von Musiktönen
und Toneffekten zu steuern.
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Das
Grafiksystem 60 weist eine Geometrieübertragungsmaschine (GTE) 61 auf,
um Koordinatentransformationen und weitere Verarbeitung durchzuführen, eine
GPU 62, und Bilddaten gemäß Instruktionen von der CPU 51 zu
erzeugen, einen Rahmenpuffer 63, um Bilddaten, welche durch
die GPU 62 erzeugt werden, zu speichern, und einen Bilddecoder 64, um
Bilddaten, welche durch eine orthogonale Transformation, beispielsweise
eine diskrete Kosinus-Transformation komprimiert und codiert wurden,
zu decodieren.
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Die
GTE 61 hat einen parallelen Rechenmechanismus, um mehrere
Rechenoperationen parallel zueinander durchzuführen, und kann Koordinatentransformationen,
Lichtquellenberechnungen, Matrizen oder Vektoren mit einer hohen
Geschwindigkeit als Antwort auf eine Anforderung von der CPU 51 durchführen. Insbesondere
kann die GTE 61 die Koordinaten von einem Maximum von 1,5
Millionen Polygonen pro Sekunde für einen flachen Schattierungsprozess
berechnen, um beispielsweise ein dreiecksförmiges Polygon mit einer Farbe
grafisch darzustellen. Mit der GTE 61 ist die Unterhaltungsvorrichtung 1 in
der Lage, die Belastung in Bezug auf die CPU 61 zu reduzieren
und Hochgeschwindigkeits-Koordinatenberechnungen auszuführen.
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Gemäß einer
Bilderzeugungsinstruktion von der CPU 51 erzeugt die GPU 62 die
Daten eines Polygons oder dgl. und speichert diese im Rahmenpuffer 63.
Die GPU 62 ist in der Lage, maximal 360000 Polygone pro
Sekunde zu erzeugen und zu speichern.
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Der
Rahmenpuffer 63 besitzt einen Dualport-RAM und ist in der
Lage, simultan Bilddaten zu speichern, welche durch die GPU 62 erzeugt
werden, oder Bilddaten, welche vom Hauptspeicher 53 übertragen
werden, und Bilddaten zur Anzeige zu lesen.
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Der
Rahmenpuffer 63 hat beispielsweise eine Speicherkapazität von 1
MB und wird als eine 16-Bit-Matrix gehandhabt, welche aus einer
horizontalen Reihe von 1024 Pixeln und einer vertikalen Spalte von
512 Pixeln besteht. Der Rahmenpuffer 63 hat einen Anzeigebereich,
um Bilddaten, welche als Videoausgangsdaten auszugeben sind, zu
speichern, einen CLUT-Bereich (Farbnachschlagetabellen-Bereich)
zum Speichern einer Farbnachschlagetabelle, auf welche durch die
GPU 62 Bezug genommen wird, wenn diese ein Polygon oder
dgl. erzeugt, und einen Texturbereich, um Texturdaten zu speichern,
welche Koordinatentransformationen zu unterwerfen sind, wenn ein
Polygon durch die GPU 62 erzeugt wird und auf das erzeugte
Polygon abzubilden ist. Der CLUT-Bereich und der Texturbereich werden
dynamisch verändert,
wenn der Anzeigebereich verändert
wird.
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Die
GPU 62 kann zusätzlich
zum flachen Schattierungsprozess einen Gouraud-Schattierungsprozess ausführen, um
Farben in Polygonen durch Interpolation von Intensitäten von
den Scheiteln der Polygone zu bestimmen, und einen Texturabbildungsprozess
ausführen,
um Texturen, welche in den Texturbereichen gespeichert sind, auf
Polygone abzubilden. Um den Gouraud-Schattierungsprozess oder den
Texturabbildungsprozess durchzuführen, kann
die GTE 61 Koordinatenberechnungen für ein Maximum von ungefähr 500000
Polygonen pro Sekunde durchführen.
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Der
Bilddecoder 64 wird durch die CPU 51 gesteuert,
um Bilddaten eines Standbilds oder einen Bewegtbilds zu decodieren,
welches im Hauptspeicher 53 gespeichert ist, und das decodierte
Bild im Hauptspeicher 53 speichern.
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Bilddaten,
welche durch den Bilddecoder 64 reproduziert werden, werden
zum Rahmenpuffer 63 durch die GPU 62 übertragen
und können
als Hintergrund für
ein Bild verwendet werden, welches durch die GPU 62 dargestellt
wird.
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Das
Tonsystem 70 weist eine SPU 71 auf, um Musiktöne, Toneffekte
usw. auf Basis von Instruktionen von der CPU 51 zu erzeugen,
einen Tonpuffer 72 zum Speichern von Schwingungsformdaten
von der SPU 71 und einen Lautsprecher 73 zum Ausgeben
von Musiktönen,
Toneffekten usw., welche durch die SPU 71 erzeugt werden.
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Die
SPU 71 hat eine ADPCM-Funktion (adaptive Differenz-PCM-Funktion)
zum Reproduzieren von 16-Bit-Tondaten, welche als 4-Bit-Differenztondaten
durch ADPCM codiert wurden, eine Wiedergabefunktion, um die Schwingungsformdaten,
welche im Tonpuffer 52 gespeichert sind, zu reproduzieren, um
Toneffekte usw. zu erzeugen, und eine Modulationsfunktion, um die
Schwingungsformdaten, welche im Tonpuffer 72 gespeichert
sind, zu modulieren und zu reproduzieren.
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Das
Tonsystem 70 kann als Abtasttonquelle verwendet werden,
welches Musiktöne,
Toneffekte usw. auf Basis der Schwingungsformdaten, welche im Tonpuffer 72 gespeichert
sind, gemäß Befehlen von
der CPU 51 erzeugt.
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Die
optische Plattensteuerung 80 weist ein optisches Plattenlaufwerk 81 auf,
um Anwendungsprogramme und Daten, welche auf einer optischen Platte,
beispielsweise einer CD-ROM oder dgl. aufgezeichnet sind, zu reproduzieren,
einen Decoder 82, um Programme und Daten zu decodieren,
welche aufgezeichnet sind, wobei ein Fehlerkorrekturcode hinzugefügt wurde,
und einen Puffer 83, um vorübergehend Daten, welche vom
optischen Plattenlaufwerk 81 gelesen werden, zu speichern,
um zuzulassen, dass die Daten von der optischen Platte mit einer
hohen Geschwindigkeit gelesen werden. Eine Hilfs-CPU 84 ist
mit dem Decoder 82 verbunden.
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Tondaten,
welche auf der optischen Platte aufgezeichnet sind, welche durch
das optische Plattenlaufwerk 81 gelesen werden, umfassen
PCM-Daten, welche von analogen Tonsignalen umgesetzt wurden, zusätzlich zu
den ADPCM-Daten. Die ADPCM-Daten, welche als 4-Bit-Differenzdaten
von 16-Bit-Digitaldaten aufgezeichnet sind, werden durch den Decoder 82 decodiert,
zur SPU 71 geliefert, durch sie in Analogdaten umgesetzt
und angewandt, um den Lautsprecher 73 anzusteuern. Die
PCM-Daten, welche als 16-Bit-Digitaldaten aufgezeichnet sind, werden
durch den Decoder 82 decodiert und dann angewandt, um den
Lautsprecher 73 anzusteuern.
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Die
Kommunikationssteuerung 90 weist einen Kommunikationssteuerungsmechanismus 91 auf,
um Kommunikation mit der CPU 51 über den Bus zu steuern. Der
Kommunikationssteuermechanismus 91 besitzt die Steuerungsverbinder 9A, 9B,
mit denen die manuelle Steuerung 20, um Befehle vom Benutzer
einzugeben, verbunden sind, und die Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B,
um eine Speicherkarte 10 als Hilfsspeichereinrichtung,
um Spieleinstellungen usw. zu speichern, und das tragbare Informationsendgerät 100 aufzunehmen.
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Die
manuelle Steuerung 20, welche mit einem der Steuerungsverbinder 9A, 9B verbunden
ist, hat beispielsweise 16 Befehlstasten, um Befehle vom Benutzer
einzugeben, und überträgt Zustände der Befehlstasten
ungefähr
60 Mal pro Sekunde zum Kommunikationssteuermechanismus 91 über synchrone
Kommunikation gemäß einer
Instruktion von dem Kommunikationssteuermechanismus 91.
Der Kommunikationssteuermechanismus 91 überträgt die Zustände der Befehlstasten zur CPU 51.
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Auf
diese Weise werden Befehle vom Benutzer zur CPU 51 geliefert,
welche einen Prozess gemäß den Befehlen
auf Basis des Spielprogramms, welches gerade ausgeführt wird,
ausführt.
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Eine
große
Menge an Bilddaten muss mit hoher Geschwindigkeit zwischen dem Hauptspeicher 53,
der GPU 62, dem Bilddecoder 64 und dem Decoder 82 übertragen
werden, um ein Programm zu lesen, ein Bild anzuzeigen und Bilddaten
zu erzeugen und zu speichern.
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In
der Unterhaltungsvorrichtung 1 werden Daten unmittelbar
zwischen dem Hauptspeicher 53, der GPU 62, dem
Bilddecoder 64 und dem Decoder 82 gemäß der DMA-Datenübertragung
unter der Steuerung der peripheren Einrichtungssteuerung 52 bevorzugt
als von der CPU 51 übertragen.
Daher kann die Belastung in Bezug auf die CPU 51 zur Datenübertragung
reduziert werden, und eine Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung
kann zwischen dem Hauptspeicher 53, der GPU 62,
dem Bilddecoder 64 und dem Decoder 82 erreicht
werden.
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Wenn
Einstellungsdaten eines Spiels, welches gerade ausgeführt wird,
gespeichert werden müssen, überträgt die CPU 51 die
Einstellungsdaten zum Kommunikationssteuermechanismus 91,
der die übertragenen
Einstellungsdaten auf die Speicherkarte 10 oder das tragbare
Informationsendgerät 100 schreibt,
welches in die Speicherkarten-Einführungseinheit 8A oder 8B eingeführt ist.
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Der
Kommunikationssteuermechanismus 91 hat eine Einbauschutzschaltung
zum Schutz gegen elektrischen Ausfall. Die Speicherkarte 10 und
das tragbare Informationsendgerät 100 sind
separat vom Bus und können
angeschaltet oder gelöst
werden, während
die Unterhaltungsvorrichtung 1 mit Energie versorgt wird.
Wenn daher die Speicherkarte und das tragbare Informationsendgerät an einer
Speicherkapazitäts-Knappheit
leiden, kann eine neue Speicherkarte oder Endgerät angeschaltet werden, ohne
die Unterhaltungsvorrichtung 1 ausschalten zu müssen. Folglich
können
alle Spieldaten, welche gesichert werden müssen, auf einer neuen Speicherkarte
gespeichert werden, welche mit der Unterhaltungsvorrichtung 1 verbunden
ist, ohne die Gefahr, verloren zu werden.
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Wie
in 4 gezeigt ist, weist die Unterhaltungsvorrichtung 1 außerdem eine
parallele I/O-Schnittstelle (PIO) 96 und eine serielle I/O-Schnittstelle
(SIO) 97 auf, die dazu dienen, die Speicherkarte 10 und
das tragbare Informationsendgerät 100 mit
der Unterhaltungsvorrichtung 1 zu verbinden.
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Das
tragbare Informationsendgerät 100 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung wird anschließend
beschrieben. Es sei angenommen, dass das tragbare Informationsendgerät 100 als
Nebeneinheit verwendet wird, welche mit der Unterhaltungsvorrichtung 1 verbunden
ist, die als Haupteinheit dient.
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Das
tragbare Informationsendgerät 100 wird in
eine der Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B in
die Schlitze 7A, 7B der Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt und
kann als Speicherkarte verwendet werden, welche in der angeschalteten
manuellen Steuerung 20 ist. Wenn beispielsweise 2 Benutzer oder
Spieler ein Spiel auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 spielen,
werden dann zwei Endgeräte 100 angeschaltet,
um Spielergebnisse der jeweiligen Benutzer zu speichern.
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Um
die Spannungsversorgungsanschlüsse und
die Erdanschlüsse
früher
als die anderen Anschlüsse
elektrisch zu verbinden, wenn die Speicherkarte 10 und
das tragbare Informationsendgerät 100 in
die Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B eingeführt werden,
werden diese Spannungsversorgungsanschlüsse und Erdanschlüsse der
Verbinder der Speicherkarte 10 und des tragbaren Informationsendgeräts 100 länger ausgeführt als
die anderen Anschlüsse,
um Sicherheit und Stabilität
des Elektrobetriebs zu erreichen. Entsprechend können Verbindungsleiter der
Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B länger ausgeführt werden
als die anderen Verbinderanschlüsse
oder sowohl die Spannungsversorgungsanschlüsse als auch die Erdanschlüsse der
Verbinder der Speicherkarte 10 und des tragbaren Informationsendgeräts 100 und
die Verbinderleiter der Speicherkarten-Einführungseinheiten 8A, 8B können länger sein
als die anderen Anschlüsse
und Verbinderleiter. Außerdem
können die
Verbinder der Speicherkarte 10 und des tragbaren Informationsendgeräts 100 asymmetrisch
in ihrer Längsrichtung geformt
sein, um zu verhindern, dass diese in der falschen Richtung eingeführt werden.
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Wie
in 5 bis 8 gezeigt ist, besitzt das Endgerät 10 ein
Gehäuse 101,
welches ein manuelles Steuerkissen 120 lagert, welches
eine oder mehrere Richtungstasten 121 und eine Entscheidungstaste 122 hat,
um Ereignisse einzugeben und verschiedene Auswahlarten zu tätigen, eine
Anzeigeeinheit 130, beispielsweise eine Flüssigkristall-Anzeigeeinheit
(LCD) oder dgl., und ein Fenster 140 zur drahtlosen Kommunikation,
beispielsweise Infrarot-Kommunikation mit einer Drahtlos-Kommunikations-Befehlseinheit.
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Das
Gehäuse 101 besitzt
ein oberes Gehäuseteil 101a und
ein unteres Gehäuseteil 101b und beherbergt
eine Leiterplatte 151, auf der Speichereinrichtungen usw.
aufgebracht sind. Das Gehäuse 101 ist
so geformt, dass es in einen der Schlitze 7A, 7B im
Gehäuse 2 der
Unterhaltungsvorrichtung einführbar
ist. Das Gehäuse 101 besitzt
einen Verbinder 150 auf seiner einen Endseite, welche ein
rechteckiges Fenster aufweist,
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Das
Fenster 140 ist auf einem im Wesentlichen halbkreisförmigen Endes
des Gehäuses 101 fern
vom Verbinder 150 befestigt. Die Anzeigeeinheit 130 nimmt
einen im Wesentlichen halben Bereich des oberen Gehäuseteils 101a des
Gehäuses 101 ein
und ist in der Nähe
des Fensters 140 angeordnet.
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Das
manuelle Steuerkissen 120 nimmt den anderen im Wesentlichen
halben Bereich des oberen Gehäuseteils 101a ein
und ist fern vom Fenster 140 angeordnet. Das manuelle Steuerkissen 120 weist
im Wesentlichen eine quadratische Klappe 110 auf, welche
winklig bewegbar auf dem Gehäuse 101 gelagert ist
und trägt
darauf die Richtungstasten 121 und die Entscheidungstaste 122 sowie
Schaltdruckstücke 102, 103,
welche in einem Bereich des Gehäuses 101 angeordnet
sind, welcher durch die Klappe 110 geöffnet und geschlossen werden
kann.
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Richtungstasten 121 und
die Entscheidungstaste 122 erstrecken sich durch die Klappe 110 von ihrer
oberen Fläche
zu ihrer unteren Fläche.
Die Richtungstaste 121 und die Entscheidungstaste 122 sind
auf der Klappe 110 gelagert, so dass sie sich in und aus
der oberen Fläche
der Klappe 110 bewegen.
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Die
Schaltdruckstücke 102, 103 besitzen entsprechende
Druckelemente, welche auf dem Gehäuse 101 gelagert sind,
damit sie sich in und aus der oberen Fläche des Gehäuses 101 bewegen.
Wenn eines der Druckelemente von obenher gedrückt wird, drückt dieses
auf einen entsprechenden Druckschalter, beispielsweise einen Membranschalter,
der auf der Leiterplatte 151 im Gehäuse 101 befestigt
ist.
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Wenn
die Klappe 110 geschlossen ist, werden die Schaltdruckstücke 102, 103 in
vertikaler Ausrichtung mit den Richtungstasten 121 bzw.
der Entscheidungstaste 122 gehalten. Während die Klappe 110 über dem
Gehäuse 101 geschlossen
ist, bewirken daher, wenn die Richtungstasten 121 und die Entscheidungstaste 122 von
oben in die obere Fläche
der Klappe 110 gedrückt
werden, die Richtungstasten 121 und die Entscheidungstaste 122,
dass die Druckelemente der entsprechenden Schaltdruckstücke 102, 103 auf
die entsprechenden Druckschalter im Gehäuse 101 drücken.
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Wie
in 8 gezeigt ist, sind die Spannungsversorgungs-
und Signalanschlüsse 152 auf
der Leiterplatte 151 befestigt und im Fenster des Verbinders 150 angeordnet.
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Der
Verbinder 150 hat eine Form und Abmessungen, die identisch
denjenigen der Speicherkarte 110 sind, welche bei der Unterhaltungsvorrichtung 1 verwendet
werden.
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Eine
Anordnung von Hauptkomponenten des tragbaren Informationsendgeräts 100 wird
anschließend
mit Hilfe von 9 und 10 beschrieben.
-
Wie
in 9 gezeigt ist, weist das tragbare Informationsendgerät 100 eine
Steuereinrichtung 160 auf, um den Betrieb des tragbaren
Informationsendgeräts 100 zu
steuern, einen Vorrichtungsverbindungs-Verbinder 162, um
eine Verbindung mit einem Schlitz einer Informationshandhabungsvorrichtung herzustellen,
und einen nichtflüchtigen
Speicher 164, um Daten zu speichern, wie bei der normalen
Speicherkarte 10, die oben beschrieben wurde.
-
Die
Steuereinrichtung 160 weist beispielsweise einen Mikrocomputer
auf. Die Steuereinrichtung 160 besitzt als Programmspeichereinrichtung einen
Programmspeicher 160a, der in ihr angeordnet ist.
-
Der
nichtflüchtige
Speicher 164 weist einen Halbleiterspeicher auf, beispielsweise
einen Flash-Speicher, der in der Lage ist, gespeicherte Daten zu
halten, sogar dann, wenn das tragbare Informationsendgerät 100 ausgeschaltet
ist. Das tragbare Informationsendgerät 100 hat eine Batterie 166,
wie später
beschrieben wird, es kann einen statischen Speicher mit wahlfreiem
Zugriff (SRAM) verwenden, um Daten mit hoher Geschwindigkeit einzugeben und
auszugeben, bevorzugter als den nichtflüchtigen Speicher 164.
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Das
tragbare Informationsendgerät 100 hat zusätzlich eine
Ereignisseingabeeinrichtung 168, beispielsweise Steuertasten,
um ein gespeichertes Programm zu steuern, eine Anzeigeeinrichtung 170, beispielsweise
eine Flüssigkristall-Anzeigeeinheit (LCD)
oder dgl., um verschiedene Informationsposten in Abhängigkeit
vom Programm anzuzeigen, eine Drahtlos-Kommunikationseinrichtung 172,
um Daten zu einer anderen Speicherkarte oder dgl. über Infrarotstrahlen
oder dgl. zu senden oder davon zu empfangen, und eine Batterie 166,
um elektrische Energie zu verschiedenen Komponenten des tragbaren Informationsendgeräts 100 zu
liefern.
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Die
Batterie 166, welche als kleine Spannungsversorgungseinrichtung
dient, erlaubt es, dass das tragbare Informationsendgerät 100 unabhängig arbeitet,
sogar wenn dies von den Schlitzen 7A, 7B der Unterhaltungsvorrichtung 1 entfernt
wird.
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Die
Batterie 166 kann eine ladbare Sekundärbatterie sein. Wenn das tragbare
Informationsendgerät 100 in
einen der Schlitze 7A, 7B der Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt wird,
wird das tragbare Informationsendgerät 100 mit elektrischer
Energie von der Unterhaltungsvorrichtung 1 beliefert.
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Die
Batterie 166 besitzt einen Verbindungsanschluss, der über eine
Sperrstromdiode 176 mit einem Spannungsversorgungsanschluss 174 verbunden
ist. Wenn das tragbare Informationsendgerät 100 in einen der
Schlitze 7A, 7B der Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt ist,
wird elektrische Energie von der Unterhaltungsvorrichtung 1 zum
tragbaren Informationsendgerät 100 geliefert,
und, wenn die Sekundärbatterie
als Batterie 166 verwendet wird, wird die Sekundärbatterie
durch die gelieferte elektrische Energie geladen.
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Das
tragbare Informationsendgerät 100 besitzt
außerdem
eine Uhr 178 und einen Lautsprecher 180, beispielsweise
einen piezoelektrischen Summer, als eine Tonerzeugungseinrichtung
zum Erzeugen von Tönen
gemäß dem Programm.
Die obigen Komponenten des tragbaren Informationsendgeräts 100 sind
mit der Steuereinrichtung 160 verbunden und arbeiten unter
der Steuerung der Steuerungseinrichtung 160.
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10 zeigt
Steuerungsposten, welche durch die Steuereinrichtung 160 ausgeführt werden. Während die übliche Speicherkarte 10 lediglich
eine Vorrichtungsverbindungs-Schnittstelle
zur Verbindung mit der Informationshandhabeeinrichtung und eine
Speicherschnittstelle zum Eingeben von Daten in den Speicher und
zum Abrufen von Daten aus dem Speicher hat, hat das tragbare Informationsendgerät 100 zusätzlich zu
diesen Schnittstellen eine Anzeigeschnittstelle, eine Steuerbefehls-Eingabeschnittstelle,
eine Tonschnittstelle, eine Drahtlos-Kommunikations-Schnittstelle,
eine Uhrverwaltungsschnittstelle und eine Programmherunterlade-Schnittstelle.
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Da
die Steuereinrichtung 160 des tragbaren Informationsendgeräts 100 Schnittstellen
(Treiber) hat, um Funktionen zu verwalten, die gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hinzugefügt sind, unabhängig von
der Verwaltung der Vorrichtungsverbindungsschnittstelle und der
Speicherschnittstelle, welche konventionelle Funktionen sind, ist
das tragbare Informationsendgerät 100 mit
den herkömmlichen
Funktionen kompatibel.
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Das
tragbare Informationsendgerät 100 kann als
eine tragbare Spieleinrichtung verwendet werden, wenn eine Spielanwendung
ausgeführt
wird, da dies eine Ereigniseingabeeinrichtung 168, beispielsweise Steuertasten
zum Steuern eines Programms, welches ausgeführt wird, und eine Anzeigeeinrichtung 170 in
Form einer Flüssigkristall-Anzeigeeinheit (LCD)
oder dgl. hat.
-
Das
tragbare Informationsendgerät 100 hat eine
Funktion, ein Programm zu speichern, welches von der Unterhaltungsvorrichtung 1 in
den Programmspeicher 160a des Mikrocomputers 160 heruntergeladen
wird. Daher können
ein Anwendungsprogramm und verschiedene Treiber-Software, welche
im tragbaren Informationsendgerät 100 arbeiten, leicht
geändert
werden.
-
Wie
oben beschrieben kann das tragbare Informationsendgerät 100 betriebsmäßig unabhängig von
der Unterhaltungsvorrichtung 1 gesteuert werden. Daher
kann das tragbare Informationsendgerät 100 Daten gemäß einer
Anwendung, welche im Programmspeicher 160a als Programmspeichereinrichtung
gespeichert ist unabhängig
von der Anwendungs-Software
in der Unterhaltungsvorrichtung 1 erzeugen. Wenn somit
erzeugte Daten zwischen dem tragbaren Informationsendgerät 100 und
der Unterhaltungsvorrichtung 1 ausgetauscht werden, sind das
tragbare Informationsendgerät 100 und
die Unterhaltungsvorrichtung 1 in der Lage, einen funktionsmäßig zusammenwirkenden
Betriebs auszuführen, d.h.
sie können
miteinander verknüpft
werden.
-
Die
Uhr 178 erlaubt, dass das tragbare Informationsendgerät 100 Zeitdaten
mit der Unterhaltungsvorrichtung 1 anteilig nutzt. Insbesondere braucht
nicht nur das tragbare Informationsendgerät 100 und die Unterhaltungsvorrichtung 1 Zeitdaten haben,
die einander gleich sind, sondern sie können sich Daten anteilig nutzen,
um den Prozess von Spielen zu steuern, welche sie unabhängig voneinander ausführen, gemäß einer
Realzeit.
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Ein
spezielles Beispiel eines funktionsmäßig-zusammenwirkenden Betriebs
zwischen dem tragbaren Informationsendgerät 100 und der Unterhaltungsvorrichtung 1 wird
später
beschrieben.
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11 zeigt
schematisch die Art und Weise, mit der drahtlose Kommunikation zwischen
zwei Endgeräten 100 ausgeführt wird.
Die Drahtlos-Kommunikationseinrichtung 172 der Endgeräte 100 kann Daten
zum anderen Endgerät
senden und Daten über
die Fenster 140 empfangen, die als Drahtlos-Kommunikationsfenster
dienen, um Drahtlos-Kommunikation mit Infrarot-Strahlen oder dgl. auszuführen. Daher
wird es mehreren Speicherkarten erlaubt, interne Daten miteinander
auszutauschen. Die internen Daten umfassen Daten, welche von der
Informationshandhabungsvorrichtung übertragen werden, beispielsweise
der Unterhaltungsvorrichtung 1, und in den Speichern der
Speicherkarten gespeichert sind.
-
Das
tragbare Informationsendgerät 100 wurde
als Hilfsspeichereinheit für
die Unterhaltungsvorrichtung 1 beschrieben. Das tragbare
Informationsendgerät 100 kann
jedoch bei verschiedenen Anwendungen verwendet werden. Beispielsweise
ist das tragbare Informationsendgerät 100 für die Abrufung verschiedener
Posten an Information anwendbar.
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Ein
spezielles Beispiel eines funktionsmäßig-zusammenwirkenden Betriebs
zwischen dem tragbaren Informationsendgerät 100 und der Unterhaltungsvorrichtung 1 wird
anschließend
beschrieben.
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Wie
oben beschrieben ist, kann das tragbare Informationsendgerät 100 Spieldaten,
welche durch die Steuereinrichtung oder den Mikrocomputer 160 erzeugt
werden, Zeitdaten, welche durch die Uhr 178 in der Speicherkarte
erzeugt werden, und Daten, welche durch eine andere Speicherkarte
erzeugt werden und über
die Drahtlos-Kommunikationseinrichtung 172 übertragen
werden, mit der Unterhaltungsvorrichtung 1 anteilig nutzen.
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12 zeigt
den funktionsmäßig-zusammenwirkenden
Betrieb der Unterhaltungsvorrichtung 1 als Haupteinheit
und des tragbaren Informationsendgeräts 100 als Nebeneinheit.
-
Bei
dem speziellen Beispiel eines funktionsmäßig-zusammenwirkenden Betriebs
wird eine optische Platte (CD-ROM) als Aufzeichnungsträger, auf welcher
ein Anwendungs-Software-Programm
aufgezeichnet ist, in die Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen,
und das Programm, welches von der optischen Platte gelesen wird,
wird auf das tragbare Informationsendgerät 100 heruntergeladen,
welches in den Schlitz 7A der Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt ist.
-
Bevor
das spezielle Beispiel eines funktionsmäßig-zusammenwirkenden Betriebs
beschrieben wird, wird anschließend
zunächst
ein Prozess zum Herunterladen des Programms als Basis für diesen zusammenwirkenden
Betrieb mit Hilfe von 13 und 14 beschrieben.
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13 zeigt
ein Flussdiagramm von Programmdaten, die auftreten, wenn ein Anwendungsprogramm,
beispielsweise ein Videospiel, welches von der optischen Platte
(CD-ROM) geliefert
wird, welche in die Plattenladeeinheit 3 der Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen
ist, unmittelbar über
die CPU 51 der Unterhaltungsvorrichtung 1 zum
Programmspeicher 160a in den Mikrocomputer 160 des
tragbaren Informationsendgeräts 100 übertragen
(heruntergeladen) wird. 14 zeigt
die Sequenz zum Herunterladen der Programmdaten, die in 13 gezeigt sind.
-
Im
Schritt S1, der in 14 gezeigt ist, wird ein Anwendungsprogramm
eines Videospiels, welches auf dem Mikrocomputer 160 im
tragbaren Informationsendgerät
(an schließend
als "Nebeneinheit" bezeichnet) abgearbeitet
wird, als Daten von der CD-ROM gelesen, welche in die Plattenladeeinheit 3 der
Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen ist (anschließend als "Haupteinheit" bezeichnet). Allgemein
ist dieses gelesene Anwendungsprogramm verschieden gegenüber einem
Anwendungsprogramm, welches durch die Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird.
-
Im
Schritt S2 gibt die CPU 51 einen "Programmherunterlade-Anforderungsbefehl" an den Mikrocomputer 160 aus.
Die CPU 51 führt
Abrufen aus, um einen "Programmherunterlade-Status" vom Mikrocomputer 160 zu
empfangen. Das Abrufen bezieht sich eine Prozessabfrage, um zu bestimmen,
ob es eine Dienstanforderung gibt oder nicht.
-
Im
Schritt S3 empfängt
der Mikrocomputer 160 den "Programmherunterlade-Anforderungsbefehl" von der CPU 51.
-
Im
Schritt S4, wenn der Mikrocomputer 160 eine Routine beendet,
welche aktuell ausgeführt
wird und in der Lage ist, Programmherunterladen auszuführen, bringt
der Mikrocomputer 160 den "Programmherunterlade-Zulassungs-Status" zur CPU 51 zurück.
-
Im
Schritt S5 überträgt, wenn
die CPU 176 den "Programm-Herunterlade-Zulassungs-Status" vom Mikrocomputer 160 empfängt, die
CPU 51 das Programm, welches von der CD-ROM im Schritt
S1 gelesen wird, zum Programmspeicher 160a des tragbaren
Informationsendgeräts 100 und
speichert das Programm im Programmspeicher 160a. Die CPU 51 führt das
Abrufen durch, um einen "Programm-Start-Zulassungs-Status" vom Mikrocomputer 160 zu
empfangen.
-
Die
Adressen des Programmspeichers 160a, wo die heruntergeladenen
Daten gespeichert sind, werden durch den Mikrocomputer 160 verwaltet.
Obwohl das Programm, welches von der Haupteinheit heruntergeladen
wird, so beschrieben wurde, als ob es im Programmspeicher 160a gespeichert
ist, kann das Programm in einem Speicher gespeichert werden, beispielsweise
einem SRAM oder dgl., der in der Lage ist, Daten mit hoher Geschwindigkeit
zuzuführen
und auszugeben.
-
Im
Schritt S6 empfängt
der Mikrocomputer 160 das Programm, welches von der Haupteinheit übertragen
wird, als Daten und speichert das empfangene Programm im Programmspeicher 160a.
In diesem Zeitpunkt sieht die CPU 51 die Programmdaten,
welche unmittelbar im Programmspeicher 160a des tragbaren
Informationsendgeräts 100 gespeichert
sind. Wie oben beschrieben werden die Adressen des Programmspeichers 160a durch
den Mikrocomputer 160 verwaltet.
-
Wenn
im Schritt S7 der Mikrocomputer 160 endgültige Programmdaten
von der Haupteinheit empfängt
und bereit ist, das Programm auszuführen, bringt der Mikrocomputer 160 den "Programmstart-Zulassungs-Status" zur CPU 51 zurück.
-
Im
Schritt S8 empfängt
die CPU 51 den "Programm-Start-Zulassungs-Status" vom Mikrocomputer 160 und
gibt einen "Programmstartbefehl" aus.
-
Im
Schritt S9 beginnt, wenn der Mikrocomputer 160 den "Programmstartbefehl" von der CPU 51 empfängt, der
Mikrocomputer 160, das Programm von einer vorher festgelegten
Adresse abzuarbeiten.
-
Gemäß der obigen
Verarbeitungssequenz wird das Anwendungsprogramm unmittelbar von
der Unterhaltungsvorrichtung 1 zum Programmspeicher 160a im
Mikrocomputer 160 des tragbaren Informationsendgeräts 1,
welches in die Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt ist, übertragen
(heruntergeladen).
-
Wie
oben beschrieben ist die Einrichtung zum Liefern des Anwendungsprogramms
nicht auf den Aufzeichnungsträger
beschränkt,
beispielsweise eine optische Platte oder dgl., sondern das Anwendungsprogramm
kann über
eine Kommunikationsverbindung geliefert werden. Wenn das Anwendungsprogramm über eine
Kommunikationsverbindung geliefert wird, wird lediglich die Verarbeitung
im Schritt S1, der in 14 gezeigt ist, geändert.
-
Der
obige Herunterladeprozess lädt
das Anwendungsprogramm unmittelbar von der Unterhaltungsvorrichtung 1 in
den Programmspeicher 160a im Mikrocomputer 160 des
tragbaren Informationsendgeräts 100 herunter,
welches in die Unterhaltungsvorrichtung 1 eingeführt ist.
-
Die
CPU 51 kann jedoch zunächst
Daten eines Anwendungsprogramms in den nichtflüchtigen Speicher 164 im
tragbaren Informationsendgerät 100 herunterladen,
und danach können
die Anwendungsprogrammdaten auf den Programmspeicher 160a im Mikrocomputer 160 kopiert
werden, wonach das Anwendungsprogramm ausgeführt werden kann.
-
15 zeigt
einen Programmdatenfluss, und 16 zeigt
eine Sequenz zum Herunterladen der Programmdaten, welche in 15 gezeigt
sind.
-
Wie
in 15 gezeigt ist, wird ein Anwendungsprogramm eines
Videospiels, welches von der CD-ROM geliefert wird, welche in die
Plattenladeeinheit der Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen
ist, über die
CPU 51 der Unterhaltungsvorrichtung 1 zum nichtflüchtigen
Speicher 164 im tragbaren Informationsendgerät 100 übertragen
(heruntergeladen), danach auf den Programmspeicher 160a im
Mikrocomputer 160 kopiert und danach ausgeführt.
-
Im
Schritt S11, der in 16 gezeigt ist, wird ein Anwendungsprogramm
eines Videospiels, welches durch den Mikrocomputer 160 im
tragbaren Informationsendgerät 100 abgearbeitet
werden soll, als Daten von der CD-ROM gelesen, welche in die Plattenladeeinheit 3 der
Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen ist.
-
Im
Schritt S12 überträgt (herunterlädt) die CPU 51 die
Programmdaten, welche von der CD-ROM gelesen werden, zum nichtflüchtigen
Speicher 164 im tragbaren Informationsendgerät 100. Dieser
Prozess ist der gleiche, als wenn Daten in einer herkömmlichen
Unterhaltungsvorrichtung gesichert werden.
-
Im
Schritt S13 empfängt
der Mikrocomputer 160 das Programm, welches von der CPU 51 übertragen
wird, als Daten und speichert die empfangenen Programmdaten im nichtflüchtigen
Speicher 164 in der gleichen Weise wie beim herkömmlichen
Datensicherungsprozess.
-
Im
Schritt S14 gibt die Unterhaltungsvorrichtung 1 einen "Progranmstart-Anforderungsbefehl" mit einer Adresse
aus, die hinzugefügt
wird, wo das Herunterladeprogramm begonnen werden soll.
-
Im
Schritt S15 kopiert, wenn der Mikrocomputer 160 den "Programmstart-Anforderungsbefehl" von der CPU 51 empfängt, der
Mikrocomputer 160 Daten einer angezeigten Größe in den
Programmspeicher 160a von der Adresse, welche durch den obigen
Befehl angezeigt wird, in den nichtflüchtigen Speicher 164.
-
Im
Schritt S16 führt
der Mikrocomputer 160 das Programm aus, welches in den
Programmspeicher 160a von seiner Startadresse aus kopiert
ist.
-
Gemäß dem obigen
Prozess wird das Programm der Anwendungs-Software von der Unterhaltungsvorrichtung 1 über den
nichtflüchtigen
Speicher 164 zum Programmspeicher 160a im Mikrocomputer 160 des
tragbaren Informationsendgeräts 100 übertragen
(heruntergeladen).
-
Allgemein
ist das Anwendungsprogramm, welches von der Unterhaltungsvorrichtung 1 auf
das tragbare Informationsendgerät 100 heruntergeladen wird,
gegenüber
einem Anwendungsprogramm verschieden, welches durch die Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird. Das heruntergeladene Anwendungsprogramm kann jedoch auf sowohl
der Unterhaltungsvorrichtung 1 als auch dem tragbaren Informationsendgerät 100 ablaufen.
In einem solchen Fall müssen
die CPU 51 der Unterhaltungsvorrichtung 1 und
der Mikrocomputer 160 des tragbaren Informationsendgeräts identische
Prozessoren aufweisen.
-
Zwei
Ausführungsformen
des Verfahrens zum Hinzufügen
von Information werden anschließend
mit Hilfe von 17 bis 22 beschrieben.
-
Wie
in 17 gezeigt ist, wird bei der ersten Ausführungsform
die Unterhaltungsvorrichtung 1, die Speicherkarte 10 oder
das tragbare Informationsendgerät 100 zur
Verwendung als externer Speicher für die Unterhaltungsvorrichtung 1 und
der Aufzeichnungsträger
DK, beispielsweise eine CD-ROM oder dgl. verwendet.
-
Die
Unterhaltungsvorrichtung 1 hat die CPU 51, um
Information gemäß einem
Programm zu verarbeiten und Daten, welche vom Aufzeichnungsträger DK,
der in die Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen ist, zu lesen,
den Hauptspeicher 53, die manuelle Steuerung 20 zum
Eingeben von Benutzerbefehlen in die Unterhaltungsvorrichtung 1,
einen Bildprozessor, um Bilder auf Basis der Information zu erzeugen, welche
durch die CPU 51 verarbeitet wurde, als Antwort auf Benutzerbefehle,
welche durch die manuelle Steuerung 20 eingegeben werden,
sowie weitere Komponenten.
-
Der
Aufzeichnungsträger
DK speichert zumindest Zusatzinformation, welche dem Programm hinzuzufügen ist,
welches auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird, und ein Informationshinzufügungsprogramm,
um selektiv die Zusatzinformation auf der Speicherkarte 10 oder
dem tragbaren Informationsendgerät 100 zu
speichern. Die Zusatzinformation und das Informationshinzufügungsprogramm
sind lesbar und auf dem Aufzeichnungsträger DK ausführbar aufgezeichnet.
-
Wie
in 17 gezeigt ist, kann bei dem Verfahren zum Hinzufügen von
Information gemäß der ersten
Ausführungsform
Information zur Verwendung bei dem Programm, welches auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird, in den folgenden zwei Prozessen hinzugefügt werden:
- 1.
Sicherungsprozess zum Aufzeichnen der Zusatzinformation und zum
selektiven Aufzeichnen der Zusatzinformation auf der Speicherkarte 10 oder
dem tragbaren Informationsendgerät 100.
- 2. Ladeprozess zum Laden von Zusatzinformation, welche auf der
Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 gespeichert
ist, in die Unterhaltungsvorrichtung. Wie in 17 gezeigt
ist, ist das Informationszusatzprogramm zum Speichern der Zusatzinformation
und zum selektiven Speichern der Zusatzinformation auf der Speicherkarte 10 oder
im tragbaren Informationsendgerät 100,
und außerdem
zum Speichern der Zusatzinformation, welche auf der Speicherkarte 10 oder
im tragbaren Informationsendgerät 100 gespeichert
ist, im Hauptspeicher der Unterhaltungsvorrichtung 1 auf
dem Aufzeichnungsträger
DK aufgezeichnet, um somit durch die Unterhaltungsvorrichtung 1 lesbar
und ausführbar
zu sein.
-
Wenn
das Informationshinzufügungsprogramm,
welches auf den Aufzeichnungsträger
DK aufgezeichnet ist, auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird, ist es möglich,
selektiv die Zusatzinformation, welche auf dem Aufzeichnungsträger DK aufgezeichnet
ist, auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 zu
speichern und die Zusatzinformation im Hauptspeicher 53 zu speichern.
-
Wie
in 17 gezeigt ist, hat der Hauptspeicher 53 der
Unterhaltungsvorrichtung 1 einen Hauptbereich A1 zum Speichern
von Information zur Verwendung bei einem Anwendungsprogramm, beispielsweise
einem Spiel, wenn das Anwendungsprogramm auf die Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen ist,
und einen Hilfsbereich A2, um Zusatzinformation zu speichern.
-
Das
Anwendungsprogramm weist ein Hauptprogramm auf, beispielsweise ein
Spiel, und ein Programm zum Laden verschiedener Informationsposten,
welche auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 gespeichert
ist, auf die Unterhaltungsvorrichtung 1.
-
Das
Informationshinzufügungsprogramm speichert
Zusatzinformation, welche von Speicherkarte 10 oder dem
tragbaren Informationsendgerät 100 geladen
wird, auf den Hilfsbereich A2.
-
Wie
in 17 gezeigt ist, speichert, wenn die Zusatzinformation
geladen ist, der Speicherbereich A1 Modelldaten, Texturdaten, Bewegungsdaten usw.,
welche Informationsposten sind, die aufgezeichnet sind, zusammen
mit dem Anwendungsprogramm auf der optischen Platte, und der Hilfsbereichs
A2 speichert Modelldaten, Texturdaten, Bewegungsdaten usw., welche
Posten zusätzlicher
Information sind.
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Die
Modelldaten beziehen sich auf Daten von Objekten, beispielsweise
Spielzeichen usw. in einem Spielraum. Bei dem Unterhaltungssystem 500, bei
dem Polygone verwendet werden, ändern
sich der Blickpunkt und die Sichtlinie als Antwort auf einen Befehl
von der manuellen Steuerung oder wenn die Spielverarbeitung weitergeht,
und dann werden die Positionen von Objekten in einem dreidimensionalen Raum
unter Verwendung von Polygonscheiteldaten der Objekte berechnet,
wonach die dreidimensionale Information in zweidimensionale Bilder
zur perspektivischen Transformation umgesetzt werden. Im Unterhaltungssystem 500 weisen
die Modelldaten Polygonscheiteldaten von Objekten, beispielsweise
Zeichen, Hintergründe
usw. auf, sowie Texturdaten, welche in einen entsprechenden Speicher
geschrieben werden, um durch Texturabbildung auf Polygonbereichen
abgebildet zu werden, welche durch perspektivische Transformation
erzeugt werden.
-
Die
Texturdaten beziehen sich auf die Texturdaten, die oben beschrieben
wurden. Die Texturdaten werden unabhängig von oder nicht zusammen mit
den Polygonscheiteldaten gehandhabt, wodurch es ermöglicht wird,
Texturen auszuwählen,
die auf Objekten abgebildet werden können.
-
Die
Bewegungsdaten beziehen sich auf Layout-Daten. Layout-Daten werden
als Bewegungsdaten bezeichnet, da Bewegungen durch anfängliche Layout-Information
bestimmt werden. Beispielsweise zeigen Bewegungsdaten das Layout
eines ersten Steins eines in einem Gomoku-Spiels (ein Spiel von Go)
und das Layout eines Feinds oder eines Hindernisses auf einer Stufe
bei einem Schießspiel
oder einem Aktionsspiel.
-
Schießspiele
und Aktionsspiele verwenden allgemein das Konzept von "Stufen". Jede Stufe kann beendet
werden, d.h. gelöscht
werden. Wenn der Spieler alle Stufen löscht, kann der Schwierigkeitsgrad,
mit dem eine Stufe gelöscht
werden kann, ansteigen. Die Bewegungsdaten zeigen beispielsweise Anfangswerte
zum Einstellen von Stufen.
-
Bei
der ersten Ausführungsform
können
wie oben beschrieben Modelldaten, Texturdaten oder Bewegungsdaten
den Modelldaten, den Texturdaten oder Bewegungsdaten hinzugefügt werden,
die schon bei dem Programm verwendet werden, welches auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird, und können
durch das Programm verwendet werden. Beispielsweise kann ein Spielzeichen
in einem Rollenspiel oder dgl. hinzugefügt werden, ein Hintergrund
kann in einem Kampfspiel hinzugefügt werden, und eine (n + 1)-te
Stufe kann in einem Schießspiel
oder einem Aktionsspiel hinzugefügt werden,
welches lediglich n Stufen hat.
-
Eine
Informationshinzufügungseinrichtung (Informationshinzufügungsprogramm)
zum Ausführen
des Verfahrens zum Hinzufügen
von Information gemäß der ersten
Ausführungsform
wird anschließend
mit Hilfe von 18 bis 21 beschrieben.
-
Die
Informationshinzufügungseinrichtung besitzt
eine zusätzliche
Informationssicherungseinrichtung 200, welche in 18 gezeigt
ist, und eine zusätzliche
Informationsladeeinrichtung 202, welche in 19 gezeigt
ist.
-
Die
zusätzliche
Iniormationssicherungseinrichtung 200 hat eine Funktion,
mehrere zusätzliche Daten,
welche einen Posten zusätzlicher
Information bilden, anschließend
auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 zu
sichern. Die Zusatzinformations-Ladeeinrichtung 202 hat
eine Funktion, mehrere Zusatzdaten, welche einen Posten zusätzlicher
Information bilden, anschließend
von der Speicherkarte 10 oder dem tragbaren Informationsendgerät 100 zu
lesen und die gelesenen zusätzlichen
Daten zum Hauptspeicher 53 zu übertragen.
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Wie
in 18 gezeigt ist, weist die Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung 200 eine
erste Menüanzeigeeinrichtung 210 auf,
um ein Menübild zum
Auswählen
von Zu satzdaten, welche zu sichern sind, auf einem Anzeigemonitor 204 anzuzeigen, eine
erste Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 212, um Steuerungseingangssignale
von der manuellen Steuerung 20 zu stimmen, eine erste Zusatzdaten-Leseeinrichtung 214,
um Zusatzdaten, welche auf dem Aufzeichnungsträger DK aufgezeichnet sind, über die
optische Plattensteuerung 80 zu lesen, eine erste Zusatzdaten-Übertragungseinrichtung 216,
um gelesene Zusatzdaten zur Speicherkarte 10 oder zum tragbaren
Informationsendgerät 100 zu übertragen
und um die Zusatzdaten auf der Speicherkarte 10 oder im
tragbaren Informationsendgerät 100 zu
sichern, und eine erste Endbestimmungseinrichtung 218,
um zu bestimmen, ob alle Zusatzdaten, welche einen Posten an Zusatzinformation
bilden, auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 gesichert
sind oder nicht.
-
Wie
in 19 gezeigt ist, weist die Zusatzinformations-Ladeeinrichtung 202 eine
Prüfeinrichtung 220 auf,
um gespeicherten Inhalt der Speicherkarte 10 oder des tragbaren
Informationsendgeräts 100 zu prüfen, eine
zweite Menüanzeigeeinrichtung 222,
um ein Menübild,
um Zusatzdaten auszuwählen,
die auf einem Anzeigemonitor 204 gelesen werden, anzuzeigen,
eine zweite Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 224, um
Steuereingangssignale von der manuellen Steuerung 20 zu
bestimmen, eine zweite Zusatzdaten-Leseeinrichtung 226,
um Zusatzdaten, welche auf der Speicherkarte 10 oder im
tragbaren Informationsendgerät 100 gespeichert
sind, zu lesen, eine zweite Zusatzdaten-Übertragungseinrichtung 228,
um gelesene Zusatzdaten zum Hauptspeicher 53 zu übertragen
und die übertragenen
Zusatzdaten in den Hilfsbereich A2 des Hauptspeichers 53 zu schreiben,
und eine zweite Endbestimmungseinrichtung 230, um zu bestimmen,
ob alle Zusatzdaten, welche einen Posten an Zusatzinformation bilden, zum
Hauptspeicher 53 übertragen
wurden oder nicht.
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Eine
Verarbeitungssequenz der Informationshinzufügungseinrichtung zum Ausführen des
Verfahrens zum Hinzufügen
von Information nach der ersten Ausführungsform wird anschließend mit
Hilfe von 20 und 21 beschrieben.
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Zunächst wird
anschließend
die Verarbeitung der Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung 200 mit
Hilfe von 20 beschrieben.
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Im
Schritt S101, der in 20 gezeigt ist, wird die Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung 200 aktiviert,
wenn die Informationshinzufügungseinrichtung,
welche im Aufzeichnungsträger
DK aufgezeichnet ist, in die Unterhaltungsvorrichtung 1 über ein
Boot-Programm der
Unterhaltungsvorrichtung 1 geladen wird.
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Danach
befähigt
im Schritt S102 die CPU 51 die erste Menüanzeigeeinrichtung 210,
ein Auswahlmenübild,
um Zusatzdaten auszuwählen,
an den Anzeigemonitor 204, auf dem das Auswahlmenübild angezeigt
wird, auszugeben.
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Im
Schritt 103 befähigt
die CPU 51 die erste Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 212,
zu bestimmen, ob es eine Steuereingabe von der manuellen Steuerung 20 gibt
oder nicht. Wenn es eine Steuerungseingabe von der manuellen Steuerung 20 gibt, läuft die
Steuerung weiter zum Schritt S104, in welchem die erste Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 212 bestimmt,
ob die aktuelle Steuerungseingabe eine Entscheidungstasteneingabe
ist oder nicht.
-
Wenn
es keine Steuerungseingabe von der manuellen Steuerung 20 gibt,
läuft die
Steuerung zum Schritt S108, in welchem die CPU 51 die erste Menüanzeigeeinrichtung 210 befähigt, ein
Menübild mit
einem Cursorbild auf einer Position weiter auf dem Anzeigemonitor 204 anzuzeigen.
-
Information,
beispielsweise Zusatzdaten und Adressdaten und Datenlängendaten
des Aufzeichnungsträgers
DK werden als eine Tabelle im Hauptspeicher 53 der Unterhaltungsvorrichtung 1 gespeichert.
-
Im
Schritt S105 befähigt
die CPU 51 die erste Zusatzdaten-Leseeinrichtung 214,
Adressdaten der ausgewählten
Zusatzdaten zur optischen Plattensteuerung 80 zu liefern.
Die optische Plattensteuerung 80 liest dann die zusätzlichen
Daten von den entsprechenden Adressen auf dem Aufzeichnungsträger DK und überträgt die gelesenen
Zusatzdaten zum Hauptspeicher 53.
-
Im
Schritt S106 befähigt
die CPU 51 die erste Zusatzdaten-Übertragungseinrichtung 216,
die ausgewählten
Zusatzdaten im Hauptspeicher 53 zur Speicherkarte 10 oder
zum tragbaren Informationsendgerät 100 zu übertragen
und die übertragenen Zusatzdaten
auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 zu
sichern.
-
Im
Schritt S107 befähigt
die CPU 51 die erste Endbestimmungseinrichtung 218,
zu bestimmen, ob alle Zusatzdaten, welche einen Posten an Zusatzinformation
bilden, auf der Speicherkarte 10 oder im tragbaren Informationsendgerät 100 gesichert
sind oder nicht.
-
Wenn
nicht alle Zusatzdaten gesichert sind, läuft die Steuerung zurück zum Schritt
S102, um nächste
Zusatzdaten zu sichern. Wenn alle Zusatzdaten gesichert sind, wird
die Verarbeitung der Zusatzinformations-Sicherungseinrichtung 200 beendet.
-
Die
Verarbeitung der Zusatzinformations-Ladeeinrichtung 202 wird
anschließend
mit Hilfe von 21 beschrieben.
-
In
dem Zeitpunkt, wo die Verarbeitung der Zusatzinformations-Ladeeinrichtung
ausgeführt
wird, wird angenommen, dass ein Anwendungsprogramm, beispielsweise
ein Spiel, auf der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet
wird, und die Zusatzinformations-Ladeeinrichtung 202 zum
Speichern von Zusatzinformation, welche auf der Speicherkarte 10 oder
im tragbaren Informationsendgerät 100 gespeichert
ist, in den Hilfsbereich A2 des Hauptspeichers 53 in Betrieb
ist.
-
Im
Schritt S201, der in 21 gezeigt ist, befähigt die
CPU 51 die Prüfeinrichtung 220,
gespeicherten Inhalt der Speicherkarte 10 oder des tragbaren
Informationsendgeräts 100 zu
prüfen.
-
Im
Schritt S202 befähigt
die CPU 51 die zweite Menüanzeigeeinrichtung 222,
ein Auswahlmenübild,
um Zusatzdaten auszuwählen,
an den Anzeigemonitor 204 auszugeben, auf dem das Auswahlmenübild angezeigt
wird.
-
Im
Schritt S203 befähigt
die CPU 51 die zweite Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 224, zu
bestimmen, ob es ein Steuereingangssignal von der manuellen Steuerung 20 gibt
oder nicht. Wenn es ein Steuerungseingangssignal von der manuellen Steuerung 20 gibt,
läuft die
Steuerung weiter zum Schritt S204, in welchem die zweite Tasteneingabe-Bestimmungseinrichtung 224 bestimmt,
ob das aktuelle Steuereingangssignal eine Entscheidungstasteneingabe
ist oder nicht.
-
Wenn
es keine Steuerungseingabe von der manuellen Steuerung 20 gibt,
läuft die
Steuerung zum Schritt S208, bei dem die CPU 51 die zweite Menüanzeigeeinrichtung 222 befähigt, ein
Menübild mit
einem Cursorbild in einer Position weiter auf dem Anzeigemonitor 204 anzuzeigen.
-
Information
wie Zusatzdaten, und Adressdaten und Datenlängendaten der Speicherkarte 10 oder des
tragbaren Informationsendgeräts 100 werden
als Tabelle im Hauptspeicher 53 der Unterhaltungsvorrichtung 1 gespeichert.
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Im
Schritt S205 befähigt
die CPU 51 die zweite Zusatzdaten-Leseeinrichtung 226,
die ausgewählten
Zusatzdaten von den entsprechenden Adressen auf der Speicherkarte 10 oder
dem tragbaren Informationsendgerät 100 zu
lesen.
-
Im
Schritt S206 befähigt
die CPU 51 die zweite Zusatzdaten-Übertragungseinrichtung 228, die
gelesenen Zusatzdaten zum Hauptspeicher 53 zu übertragen
und die übertragenen
Zusatzdaten im Hilfsbereich A2 des Hauptspeichers 53 zu
sichern.
-
Im
Schritt S207 befähigt
die CPU 51 die zweite Endbestimmungseinrichtung 218,
um zu bestimmen, ob alle Zusatzdaten, die einen Posten von Zusatzinformation
bilden, welche im Hauptspeicher 53 gesichert sind oder
nicht.
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Wenn
alle Zusatzdaten nicht gesichert sind, läuft die Steuerung zurück zum Schritt
S202, um nächste
Zusatzdaten zu sichern. Wenn alle Zusatzdaten gesichert sind, wird
die Verarbeitung der Zusatzinformations-Ladeeinrichtung 202 beendet.
-
Daher
kann ein Programm, beispielsweise ein Spielprogramm, welches auf
der Unterhaltungsvorrichtung 1 abgearbeitet wird, selektiv
Daten, welche im Hauptbereich A1 des Hauptspeichers 53 gespeichert
sind, und außerdem
Zusatzdaten, welche im Hilfsbereich A2 des Hauptspeichers 53 gespeichert
sind, gemäß Instruktionen
des Programms oder Befehlen vom Benutzer verwenden.
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Ein
Verfahren zum Hinzufügen
von Information gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird anschließend mit Hilfe von 22 beschrieben.
Gemäß der zweiten
Ausführungsform
wird, wie in 22 gezeigt ist, das gleiche Unterhaltungssystem 500 wie
bei der ersten Ausführungsform
verwendet. Zusätzlich
wird eine Kommunikationsschnittstelle IF, beispielsweise ein Modem, eine
LAN-Karte oder dgl. dazu verwendet, Zusatzinformation, welche von
einer Übertragungsquelle
TR heruntergeladen wird, beispielsweise einem Server, einem Personalcomputer
oder dgl. in das Unterhaltungssystem 500 herunterzuladen.
Um diese Zusatzinformation herunterzuladen, ist es notwendig, dass ein
spezieller Internet-Browser oder Kommunikations-Software einschließlich des
Spielprogramms, welches auf dem Unterhaltungssystem 500 abgearbeitet
wird, vorhanden ist. Wenn der spezielle Internet-Browser oder die
Kommunikations-Software arbeitet, während das Spielprogramm abgearbeitet wird,
wird Zusatzinformation heruntergeladen und im Hilfsbereich A2 des
Hauptspeichers 53 gespeichert. Danach kann die Information,
welche im Hauptbereich A1 gespeichert ist, und die Zusatzinformation im
Hilfsbereich A2 selektiv durch das Spielprogramm verwendet werden.
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Obwohl
bestimmte bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ausführlich
gezeigt und beschrieben wurden, soll verstanden sein, dass verschiedene Änderungen
und Modifikationen dazu ausgeführt
werden können,
ohne den Rahmen der beigefügten
Patentansprüche
zu verlassen.
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Insoweit
wie die Ausführungsformen
der Erfindung, die oben beschrieben wurden, zumindest teilweise
unter Verwendung eines software-gesteuerten Datenverarbeitungsgeräts durchgeführt werden, soll
es vorteilhaft erkannt werden, dass ein Computerprogramm, welches
dieses Software-Steuerung bereitstellt, und ein Speicherträger, mit
dem ein derartiges Computerprogramm gespeichert ist, als Merkmale
der vorliegenden Erfindung einbezogen sein sollen.